… informieren muss. „Der fal-schen Propaganda der ASten und anderen Studiengebühren-Gegnern muss mit Fakten und Aufklärungskampagnen gegenüber getreten werden“, so die hochschulpolitische Expertin der JuLis Münster, Stella Elaine Urban.
Ein weiterer Schwerpunkt der Liberalen Woche war die Familienpolitik. Nach einer Diskussion mit der FDP-Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt Münster, Carola Möllemann-Appelhoff, und der Vorsitzenden der Liberalen Frauen NRW, Susanne Schaperdot, am Dienstag, auf der sich Jung und Alt trafen, folgte am Freitag ein …
Münster - Generationen- und Geschlechterübergreifend diskutierten die Jungen Liberalen Münster (JuLis) am Dienstagabend über Rahmenbedingungen und Familienpolitik für junge Eltern. „Gute Familienpolitik bedeutet auch ausreichend Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren zu schaffen. Hier ist Münster bereits jetzt Vorreiter“, sagte die FDP-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Münster, Carola Möllemann-Appelhoff.
Rund 20 Gäste hatten den Weg ins Schlossgarten-Café gefunden, darunter sowohl JuLis als auch Vertreter der Liberalen Senioren und Liberalen …
Münster - „Die Familienpolitik von heute ist entscheidend für die Zu-kunft der Kinder und Jugendlichen“, sagt die Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Münster, Petra Pabst. „Deshalb haben wir diesem Thema in der Liberalen Woche besonders viel Aufmerksam-keit gewidmet.“ Die 5. Liberale Woche startet am Montag.
Dann geht es zunächst in das Polizeipräsidium. Nach einer Führung um 14 Uhr berichtet Kriminaloberkommissar Thomas Götze um 15 Uhr über Gewalt-prävention bei Jugendlichen und Internetkriminalität.
Am Dienstagabend um 19:30 Uhr laden …
… 2007. „Familie als grundlegende Einheit jeder Gesellschaft, wie sie die UN und WHO am Internationalen Tag der Familie ins öffentliche Bewusstsein rufen, ist heute in vielen verschiedenen Formen lebendig. Diesem gesellschaftlichen Wandel muss die Familienpolitik Rechnung tragen“, betont pro familia. „Gesellschaftliche Anerkennung und Unterstützung dürfen nicht ausschließlich der traditionellen Familienform zuteil werden, wie es konservative Kreise propagieren. Familienpolitik darf nicht dem Schutz bestimmter Lebensformen und somit der Diskriminierung …
… Ehrungen auf der Jahreshauptversammlung von Helmut Holst und Heinz Hauschild für ihre jahrelange, ehrenamtliche Tätigkeit und CDU-Zugehörigkeit, konnten die Mitglieder Michael Grosse-Brömer als Vorsitzenden des CDU Kreisverbands und Bundestagsabgeordneten, als Gastredner zu dem wichtigen Thema Familienpolitik begrüßen.
„Leben in der Zukunft – nicht in der Vergangenheit“, mit seinem Ausblick auf das Jahr 2007 hatte Heinrich Platte als neuer erster Vorsitzender auf die schon bald bevorstehenden Landtagswahlen hingewiesen, bei denen Heiner Schönecke …
Große Koalition schränkt Prinzip der Wahlfreiheit ein
Bonn/Sankt Augustin – In der aktuellen Ausgabe der Monatsschrift "Die politische Meinung" (kas.de/publikationen/die_politische_meinung.html) kritisiert Stephan Eisel (stephaneisel.de) einige Aspekte der Familienpolitik der Großen Koalition. Es stelle eine deutliche Einschränkung der von der Union postulierten Wahlfreiheit dar, „wenn der Staat zwar staatliche Krippenplätze verstärkt ausbaut, aber private Kinderbetreuung wie Tagesmütter oder privat organisierte Krabbel- und Mutter-Kind-Gruppen …
… Jahr Cem Özdemir, der als Mitglied der Grünen / Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament sitzt.
„Lesben und Schwule kämpfen immer noch dafür, als ein natürlicher Teil unserer Gesellschaft anerkannt zu werden, ob es sich nun um Familienpolitik, die umfassende Gleichstellung von Lebenspartnern mit Ehegatten, Diskriminierung im Berufsleben oder im Alltag handelt“, schreibt Cem Özdemir in seinem Grußwort.
Bewusstschein schaffen
Gesetze sind dabei wichtig, aber nicht alles, so der gebürtige Bad Uracher: „Gesetze dürfen jedoch keinesfalls …
… neuen ersten Vorsitzenden gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Carsten Bosserhoff als Vorsitzender und Jürgen Schmude als Schatzmeister. Die Geschäftsführung übernimmt nun Caroline Baumann.
Gastredner Michael Grosse-Bröhmer, Vorsitzender des CDU- Kreisverbandes und Bundestagsabgeordneter, ging insbesondere auf die aktuelle Familienpolitik ein. Ziel sei es, den Eltern eine Wahlfreiheit zu ermöglichen, ob sie ihre Kinder selbst oder von Dritten betreuen lassen. Ein wichtiges Thema für die heimische Region ist die Lokale Agenda 21 im Bezug auf den …
… Vorstand präsentiert sich damit erheblich verjüngt. Eine sehr positive Entwicklung, die von allen Mitgliedern begrüßt wird.
Als Gastredner konnte Michael Grosse – Brömer (Vorsitzender im CDU – Kreisverband und Abgeordneter im Bundestag) begrüßt werden. Ein wichtiges Thema ist die derzeitige Familienpolitik: Michael Grosse – Brömer hat diese auf den Punkt gebracht. Der Staat schreibt den Familien nicht vor, wie jedes Elternpaar seine Kinder zu erziehen hat – das Thema heißt Wahlfreiheit – den Familien soll die Möglichkeit gegeben werden, selber …
… Kirchen bis zu den Wirtschaftsverbänden hat gezeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir sind die Familienpartei in Deutschland", sagte Pofalla. Der parteiinterne Streit war entbrannt, nachdem Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) angekündigt hatte, die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren auf 750.000 zu verdreifachen. Pofalla sagte der F.A.Z. weiter: "Es ist ein unschätzbarer Verdienst der Familienministerin, dass wir bei der Kompetenzzuweisung bei der Familienpolitik die SPD zum ersten Mal seit Jahren überholt haben."
Über familienpolitische Themen diskutierten letzte Woche Mitglieder der Münchner ödp mit dem familienpolitischen Sprecher der CDU-/CSU Bundestagsfraktion Johannes Singhammer.
Es war zu erkennen, dass die Vorstellungen der ödp und der Union hinsichtlich einer guten Familienpolitik in vielen Punkten nahe beieinander liegen, während sie sich deutlicher von den Vorstellungen der Grünen und der SPD unterscheiden. Roswitha Bendl, familienpolitische Sprecherin der bayerischen ödp, stellte fest: „Die hehren Worte der Unionspolitiker zur Stärkung der Familien …
… mit Kind wird sich die Situation durch die Einführung des Elterngeldes im kommenden Jahr sogar erheblich verschlechtern. Das ist nicht nur ungerecht, sondern zeigt auch deutlich die fehlende Kompetenz bei SPD und CDU in der Sozial- und Familienpolitik auf. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen keine schlechten Robin-Hood-Kopien, die auf Parteitagen
Scheindebatten über die Arbeitslosenversicherung führen. Sie brauchen praktische Maßnahmen, die ihnen in schwierigen Lebenssituationen helfen.“, so Matheisen. „Das Baby- BAföG wäre eine solche Maßnahme, es …
… In Deutschland ist nämlich das Sorgerecht von Vätern nicht ehelicher Kinder vom Willen und damit auch der Willkür der Mutter abhängig. Eine Beseitigung der Sorgerechtsdiskriminierung von Vätern ist in Deutschland nicht geplant.
"Das zeigt unseres Erachtens, dass die Familienpolitik in Deutschland trotz entgegengesetzter Lippenbekenntnisse den Vater als Versorger fest zementieren möchte. Man will ihn vermehrt in die Pflicht nehmen, ihm die Rechte jedoch vorenthalten", so Dr. Köhler vom Verein MANNdat e.V.
Im Gegenzug soll die Hürde für Gerichtsverfahren …
… mit aller Macht betriebene Anonymisierung und Bürokratisierung unserer Gesellschaft, zeigt sich hier von ihrer gräßlichsten Seite. […] Verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen können ein Schritt in die richtige Richtung sein.“, sagte Sri Fackler, Sprecherin für Schul- und Familienpolitik der Münchner Bayernpartei.
Unterstützung erhält sie vom Bezirksvorsitzenden Thomas Hummel. Dieser warnte am Rand der Kreisverbandsgründung im Münchner Osten vor zu starker staatlicher Kontrolle. „Das Erziehungsrecht liegt zu allererst immer ganz klar bei den Eltern. …
… Bedeutung: TuTech Innovation GmbH hat mittlerweile verschiedene große Online-Diskurse im Auftrag der Städte Hamburg und München durchgeführt, an denen sich mehrere tausend Menschen beteiligt haben. BürgerInnen konnten dabei über Leitbilder oder Familienpolitik diskutieren, Ideen für die Stadtplanung entwickeln oder Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung einbringen.
Aber was passiert eigentlich mit den vielen, in diesen Diskussionen entwickelten Ideen und Verbesserungsvorschlägen? Werden Ideen verwirklicht und Verbesserungsvorschläge umgesetzt? …
… gibt es dennoch eine Förderung in Höhe von 50.000,00 € für die Projektideen. T-City zu sein bedeutet als erstes an die neue Hochgeschwindigkeitsbreitband – Infrastruktur angeschlossen zu werden.
Ein Beispielprojekt könnte sein, dass in der T-City die lokale Familienpolitik dadurch gestärkt wird, dass auf einer gemeinsamen Plattform Kindergarten- oder Betreuungsplätze der Stadt, der Kirchen, von Privaten oder der Betriebe dargestellt, auf freie Plätze hingewiesen und Hilfsangebote interaktiv koordiniert werden. Aber auch für andere Bereiche, etwa …
… Deutschland eine Insel und autark, könnte man diesen Gedankengängen einiges abgewinnen.
„In Deutschland setzt man immer gern auf ‚Vater Staat’, auch wenn dieser längst mit leeren Händen dasteht. Jedes Jahr werden rund 100 Milliarden Euro für die so genannte Familienpolitik ausgegeben. Und selbst konservative Journalisten und Experten rufen nach immer mehr Geld. Dabei hat der ganze Geldsegen die Zeugungsbereitschaft der Deutschen nicht unbedingt befördert. Ähnlich verhält es sich bei der Subventionierung des Arbeitsmarktes: Über 150 Milliarden Euro …
… Fonds-Lösung ab. Statt dessen vertritt sie eine Bürgerversicherung nach dem Schweizer Modell.
Bei der Gentechnik in Nahrungsmitteln subventioniert die Bundesregierung den Anbau und die Markteinführung, obwohl 70% der Bürger dies ablehnen. Ähnlich wird der Bürgerwille auch in der Familienpolitik missachtet: Obwohl heute jedes siebte Kind von der Sozialhilfe lebt, werden nur die Kinder reicher Eltern durch Steuererleichterungen gefördert. Statt dessen schlägt die ödp ein Erziehungsgehalt vor, das eine angemessene Absicherung von Familien mit Kindern und …
Bonn/Köln – Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) http://www.koeln.de gilt eigentlich als ordnungspolitisch solide. Doch beim Thema Familienpolitik und Demographie ruft IW-Direktor Michael Hüther nun nach dem Staat. Im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de forderte Hüther familienfreundliche Firmen und die Belohnung „guter“ Eltern mit höheren Renten. „Die Erkenntnis, dass das Kinderkriegen kaum mehr im Mittelpunkt der Gesellschaft steht, ist überaus besorgniserregend. Selbst bei einer für einen Unternehmer …
… und Kinder ausgetragen werden dürfen. Der schnelle und bedarfsgerechte Ausbau der Betreuungs- und Bildungsqualität ist von zentraler Bedeutung für München. München versteht sich als Kinder- und Familienstadt, nicht zuletzt haben dies die Veranstaltungen zu den Leitlinien der Familienpolitik gezeigt.
Doch nun kommt es zu massiven Erhöhungen der Kinderbetreuungsbeiträge in München und zu erheblichen Irritationen und Protesten bei den Familien, denen wir hier als Verband berufstätiger Mütter e.V. vbm Gehör verschaffen wollen. Wir erwarten eine deutliche …
… haben im vergangenen Jahr nämlich allein rund 240 Milliarden Euro ausgegeben, die Familien zugute kommen, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Einschließlich der kostenlosen Hochschulausbildung würden sogar fast elf Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erreicht. „Die Familienpolitik kann also kaum als Stiefkind im Kanon staatlicher Fürsorge bezeichnet werden“, hält das IfW fest. Das staatliche System hat zu einem Flickenteppich von fast 100 Leistungen geführt. Jede die Familien begünstigende Leistung sei teilweise eine …
… drei Stipendiaten wünschen sich eine Zukunft , in der sie beides vereinen können, Familie und Beruf. Dies ist besonders für Frauen ein Problem, da die Betreuungsmöglichkeiten vor allem für kleine Kinder in Deutschland schlecht sind. Hier ist also die Familienpolitik gefragt, damit Deutschland kinderfreundlicher wird und die Geburtenrate langfristig wieder erhöht wird.
„Der demographische Wandel bietet für uns alle eine große Herausforderung und Chance, wenn wir ihn als solchen begreifen. Eine kritische Auseinadersetzung mit diesem Thema ist dabei …
… gewinnt. So habe der Religionssoziologe Rodney Stark herausgefunden, dass Frauen ehr in repressive Geschlechterrollen gesperrt würden, wenn Männer sie als seltene Ware betrachteten. Umgekehrt genössen Frauen umso mehr Macht und Freiheiten, je mehr sie den Männern zahlenmäßig überlegen seien. Es ist an der Zeit, dass die Frauen das Thema Demographie nicht mehr allein den Männern überlassen. Sie könnten sonst die Verlierer der Debatte über die Familienpolitik werden.
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
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… Familien in Deutschland tatkräftig und nachhaltig zu unterstützen.“
Imagegewinn für Familienthemen
Laut einer aktuellen Analyse des Infratest-Instituts vom Dezember 2005 hat durch die Bündnisarbeit bereits ein „erstaunlicher Imagewandel in der öffentlichen Wahrnehmung“ statt gefunden. Familienpolitik sei durch sie zu einem „Gewinnerthema“ geworden, das für „Aufbruch und für Zukunftsgestaltung“ stehe und das gesellschaftliche Klima bereits maßgeblich verändert habe. Prominente Gesellschaftsforscher wie Warnfried Dettling, Hans Bertram oder Horst …
HEIDENHEIM. 17.03.2006 Die Zahl der Geburten in Deutschland ist weiterhin gesunken. Nach einer Veröffentlichung des Berlin-Institutes erreicht die jüngst veröffentlichte Geburtenrate den niedrigsten Stand seit 1945. Der Familienpolitische Sprecher der ödp in Heidenheim, Andreas Häußler, kommentiert diese Entwicklung so:
„Man erntet was man sät“ - so heißt ein Lied des Sängers Xavier Naidoo auf seinem Debütalbum 1998. Deutschland erntet anscheinend auch, was es gesät hat: Ausbeutung von Familien, Herabsetzung von Erziehungs- und Hausarbeit, K…
… mitentscheidend für die Wahl eines Kandidaten sein, da sie den Kurs der politischen Entscheidungen vorgeben.
Der Gießener Arbeitskreis Lebensrecht hat den in Stadt und Kreis Gießen antretenden acht Parteien zwölf kritische Fragen zur Kinder- und Familienpolitik gestellt, unter anderem zu folgenden Themenbereichen: Alleinerziehende, Kinderfreundlichkeit, Studieren mit Kind, Abtreibung, Leben mit Behinderung.
Geantwortet haben: CDU (Frau Getrud Wagener), SPD (Herr Thorsten Schäfer-Gümbel MdL), Grüne (Frau Gerda Weigel-Greilich und Frau Hiltrud Hofmann), …
… kündigte an, dass das Fokusthema von NeueNachricht im April die demographische Frage sei. Es sei entscheidend, vom hohen moralischen Ross herabzusteigen und sich dem Thema unideologisch zu nähern. In diesem Punkt liege Frank Schirrmacher völlig richtig.
„Die Familienpolitiker wollen die Realität an das System anpassen“, schreibt NeueNachricht-Redakteur Nicolaus Gläsner in der April-Ausgabe des Magazins. Selbst ausgewiesene Experten seien nicht davor gefeit, einem sachlichen und nüchternen Austausch von Argumenten im Wege zu stehen. Mit leichtem …
… verzichtet.
Der Arbeitsmarkt ist das zentrale Thema dieser Legislaturperiode, oder sollte es zumindest sein. Doch nicht nur die Lektüre des sehr guten Beitrages von Hilmar Schneider lohnt sich. Wer sich über den Föderalismus, die Rentenreform, das Gesundheitswesen, die Familienpolitik, die Hochschulentwicklung und viele andere Bereiche informieren will, sollte sich dieses Buch zulegen und den einen oder anderen Aufsatz studieren.
Klaus F. Zimmermann: Deutschland – was nun? Reformen für Wirtschaft und Gesellschaft. 370 Seiten. Beck im dtv, München …
… allerlei Skandalen. Dies sei weder „normal“ noch unvermeidlich. Vielmehr forderte Dr. Mühleck die Wähler auf genauer auf die Taten von Politiker zu achten: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“
Im Zweiten Teil standen die Themen Bildungs-, Energie-; Verkehrs-, sowie Familienpolitik im Mittelpunkt seiner Ausführungen. Hier wurden nach Ansicht des ödp-Politikers einige Weichen völlig falsch gestellt. Doch dürfe dies nicht zu Resignation oder Kapitulation führen. Vielmehr käme es nun auf ein gutes Abschneiden der ödp bei der Landtagswahl an, denn …
Bonn/Berlin – In Deutschland gibt es Streit über die richtige Familienpolitik. Noch sei der Koalitionskompromiss zur Kinderbetreuung nicht in Gesetzesform gegossen, schon stehe der Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) neuer Ärger ins Haus, schreibt das Handelsblatt www.handelsblatt.de. Stein des Anstoßes seien die Pläne der Ministerin für ein Elterngeld. Es solle nach dem Koalitionsvertrag ein Jahr lang 67 Prozent - maximal 1.800 Euro im Monat – des Erwerbseinkommens ersetzen, das wegen der Geburt eines Kindes wegfällt. Familienpolitiker …
… stand und sich auf der inzwischen eingestellten Tiefdruckbeilage „Bilder und Zeiten“ austoben durfte. Die Themen haben sich nicht verändert; allerdings hat Adam heute wesentlich weniger Platz dafür, seinen tiefen Vorbehalten gegen berufstätige Frauen, die so genannte Sozial- und Familienpolitik oder die Verfasstheit der Europäischen Union zu artikulieren.
In seiner Kolumne mit dem Titel „Politik in der Kunstwelt“ nimmt er sich die Volksvertreter vor. Dies ist aber nur der Vorwand für den leicht unentspannt argumentierenden Publizisten, sich die …
… detaillierte Analyse der bundesweiten Medienresonanz auf die Initiative zeigt, dass mit der Arbeit der aktuell 260 Lokalen Bündnisse ein „erstaunlicher Imagewandel in der öffentlichen Wahrnehmung“ stattgefunden und das Thema Familienfreundlichkeit „deutlich an Prestige gewonnen“ hat. Familienpolitik sei damit zu einem „Gewinnerthema“ geworden, das für „Aufbruch und für Zukunftsgestaltung“ steht. Die Initiative ist nicht nur regelmäßig in den bundesweiten Leitmedien präsent. Markant ist auch die gute regionale und lokale Berichterstattung. Lokale …
… Studie „Studieren und Forschen mit Kind“ mit konkreten Maßnahmen begleiten
BENSHEIM, GIESSEN.- Die Rede von Bundespräsident Horst Köhler beim Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing am 18. Januar ging durch alle Medien und wie ein Ruck durch die Familienpolitik. Seine Grundsatzrede zu Familie, Kindern und Familienpolitik erlangte hohe Aufmerksamkeit, weil die Bundesregierung derzeit konkrete Maßnahmen für Familien diskutiert.
Für die Frage des Zeitpunktes und der Rahmenbedingungen für die Familiengründung weist Köhler lobend auf das Giessener …
… angestachelt werden könnte, liegt nicht vor. Die Diskussion über die Demografie wird oft ideologisch überfrachtet und moralisch überhöht, lautet die Warnung von Matthias Kamann. In einem Leitartikel für die Tageszeitung Die Welt www.welt.de schreibt der Autor, dass an die Familienpolitik falsche Erwartungen gerichtet würden. Kamann hält es für falsch, wenn auch die Parteien jetzt einen regelrechten „Kult um die Familie“ betrieben. In Deutschland blieben die Kinder vor allem deshalb aus, „weil die Menschen viel zu hohe Ansprüche ans Familienleben …
Heidenheim, 08.12.2005. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern zunehmend auch in der Politik ist es Usus geworden, schlechte Dinge positiv zu verkaufen.
So erklärt uns nun die neue Regierung als Fortschritt, wenn künftig Kinderbetreuungskosten ab dem ersten Euro absetzbar sind. Freilich ist das positiv! Aber nur für diejenigen, die auch das nötige "Kleingeld" haben, um sich eine Kinderbetreuung leisten zu können. Alle anderen Familien gehen dabei leer aus! Wieder einmal werden nur diejenigen gefördert, die sowieso schon über ausreichend Geld ve…
… propagierte „Allheilmittel“ für erfolgreiche Bildungspolitik hat schwer an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Einmal mehr gilt: man sollte nicht alles über den sprichwörtlichen einen Leisten ziehen und so setzt die ödp in ihrer Bildungs- und Familienpolitik weiterhin auf die Wahlfreiheit der Eltern zwischen außerhäuslicher Fremdbetreuung und eigenverantwortlicher Erziehung innerhalb der Familie.
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Die ödp im Landkreis Heidenheim ist eine lokale Untergliederung der ödp Deutschland.
Ökologisch Demokratische Partei (ödp) Kreisverband Heidenheim
Wagnerstr. …
… können, die man durch die Aktionen der vergangenen Monate gewonnen habe. Man werde dazu in Kürze auch wieder eine Protestaktion starten, um die neue Bundesregierung auf die zu hohen Grenzwerte aufmerksam zu machen.
Klamt betonte, dass die ödp für eine gerechte Familienpolitik und die Bewahrung der Lebensgrundlagen für die heutige und die kommenden Generationen stehe. „Der Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, die Achtung der Menschenrechte und eine Politik, die auf christlichen Werten aufbaut, ist für uns unverzichtbar,“ …
… mit Kind einfach in der Überzahl."
Wenn in den Medien das Thema "Liebe per Mausklick" aufgegriffen wurde, fehlte selten der Hinweis auf die kleine, aber feine Adresse www.moms-dads-kids.de. Ob Eltern, Fokus, Bild der Frau, Stern oder tomorrow. "Im Grunde betreiben wir mit Moms-Dads-Kids aktiv Familienpolitik - darüber wird zwar viel geredet, aber einfach zu wenig getan!", resümiert Irene Hübner. Sie tut etwas, indem sie gerade denen bei der Renaissance zur Familie unter die Arme greift, für die es am schwierigsten ist. Und sie hat noch viel Arbeit …
… für Familie. Sie sind, nach Einschätzung des Gesellschaftsforschers Warnfried Dettling, Vorreiter für ein gesellschaftliches Denken und Handeln, das bald in vielen Lebensbereichen zum Standard gehören wird.
In seiner aktuellen Studie "Neue Dynamik in der Familienpolitik - Lokale Bündnisse als gesellschaftliche Impulsgeber" beschreibt Warnfried Dettling den "neuen Stellenwert des bürgerschaftlichen Engagements" und betont dessen gesellschaftliche Bedeutung. "Allgemein wird man sagen können, dass keine der sozialen Fragen der Zeit befriedigend gelöst …
… höchsten Verfassungsorganen gehe vor - und müsse, was die Politik angehe, erst noch bewiesen werden.
Im Übrigen stellten sich auch die Unternehmen längst auf Neuwahlen ein: "Wir brauchen eine handlungsfähige Regierung und wir brauchen Reformen. Der deutsche Föderalismus, die Familienpolitik, das Bildungssystem, der Arbeitsmarkt, die Sozialversicherungen, das Steuersystem, der Haushalt: Es gibt viele Punkte, an denen wir sehr schnell ansetzen müssen. Und an denen wir nur ansetzen können, wenn die gegenwärtig handelnden Personen dem Souverän das Feld …
… Systems, sie hat für die drei Generationen gleichzeitig zu sorgen. Zusätzlich wird sie jetzt gebeten, das Not leidende ‚Umlage-Verfahren‘ durch kapitaldeckende Eigeninitiative zu ergänzen", gab der Bevölkerungswissenschaftler zu bedenken.
Er forderte eine Richtungsänderung in der Familienpolitik: Anstatt Maßnahmen, die sich ausschließlich auf Lastenausgleich wie Hilfen, Zuschläge und Komponenten und auf schon geborene Kinder bezögen, bräuchte Deutschland Maßnahmen, "die der Tatsache Rechnung tragen, dass über eine Generation hinweg zu wenige Kinder …
… gegeben, als was Tony Blair und Gordon Brown, Labours rivalisierendes Duo, der konservativen Partei angetan haben und ihr weiterhin antun: Ihr politisches Repertoire zu plündern und an die eigenen Fahnen zu heften, und dabei den Titel ‚progressiv‘ – siehe die Pläne zur Familienpolitik – weiter für sich zu beanspruchen. Eine bemerkenswerte Leistung."
Es gebe kein Rezept, wie die Konservativen zum Marsch auf Westminster blasen könnten. Beispiel Irak-Krieg: Dieses Thema können die Tories kaum zu Angriffen auf die Regierung nutzen, da sie ja selber für das …
… Schule.
In der derzeit bestehenden Form sind unsere Krippen, Kindergärten und Horte Einrichtungen des vergangenen Jahrhunderts. Um uns den Anforderungen der Wissensgesellschaft zu stellen, müssen wir dort den Bildungsgedanken stärker verankern.
Die Beschlüsse der Union zur Familienpolitik haben nichts an Aktualität verloren. Die drei Säulen der Familienoffensive: Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit, finanzielle Gerechtigkeit für Familien und Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern gilt es jetzt schrittweise umzusetzen. Ein erster Baustein …
… Maßnahmen der Unternehmen zur nachhaltigen Förderung der Work-Life-Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Familien in Deutschland dürfen finanziell gegenüber Kinderlosen nicht benachteiligt bleiben. Denn dies ist unter anderem ein Grund dafür, dass sich junge Frauen heute viel zu oft gegen die Realisierung des Kinderwunsches entscheiden.
Effektive Frauen- und Familienpolitik ist elementar wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland - diese Erkenntnis darf nicht länger ein gut gehütetes Geheimnis bleiben.
Autor(en): Annette Widmann-Mauz
… durch eine verlässliche und angemessene Unterstützung jugendlicher Verbandsarbeit auch in Zukunft sichergestellt werden.
Die Suche nach Lösungen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und besserer Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen erfordert nicht nur eine sinnvolle Abstimmung von Familienpolitik, Bildungspolitik und Wirtschaftspolitik, sondern muss vor allem die Wirtschaft selbst mit einbinden.
Um jungen Menschen Chancen und Perspektiven in der Gesellschaft von morgen zu eröffnen, wird die Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und …
… Kinderzuschlag für Geringverdiener Kinder aus der Sozialhilfe zu holen, betreibt die Bundesregierung in punkto Familienförderung wieder nur Flickwerk. Statt endlich eine umfassende Reform anzugehen, werden Almosen an die Bedürftigsten verteilt.
Damit wird jedoch ein falsches Signal in der Familienpolitik gesetzt. Was wir brauchen, ist ein Umsteuern auf ganzer Linie. Kinder sind in Deutschland ein Armutsrisiko. Und dagegen müssen wir auf breiter Front vorgehen. Die Union fordert daher die Einführung eines Familiengeldes für alle Eltern. Damit würden …
… Kinderzuschlag von bis zu 140 Euro pro Kind und Monat erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion, Nicolette Kressl:
Mit dem Vorschlag eines Kinderzuschlags fuer gering verdienende Familien fuehrt die sozialdemokratisch gefuehrte Bundesregierung eine Familienpolitik fort, die materielle Sicherheit und zugleich mehr Selbststaendigkeit fuer Familien mit geringem Einkommen bringt.
Im Gegensatz zu CDU und CSU, die waehrend sechzehn Jahren Regierungsverantwortung konsequent das Thema Armut und Familie ausgeklammert haben, nehmen …
… durch diese Politik nur noch weiter verstärken.
Es geht nicht um Almosen für Familien, sondern um die Zukunft unseres Landes, um Perspektiven bei dem Unterfangen des Erhalts unserer sozialen Sicherungssysteme.
Vor diesem Hintergrund ist effektive Frauen- und Familienpolitik elementar wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland - und hat mehr Relevanz als Bundeskanzler Schröder dem Ressort seiner Ministerin Renate Schmidt je eingeräumt hat.
Es dürfen keine kinderfeindlichen Strukturen geschaffen oder gar zementiert werden. Es ist Aufgabe …
… weiterverfolgt werden, um Stueck fuer Stueck Spielraeume fuer die Zukunftssicherung unseres Landes zu gewinnen. Nur so lassen sich beschaeftigungs- und wachs-tumswirksame Umstrukturierungen hin zu besserer Bildung und Ausbildung, zu mehr Forschung, besserer Infrastruktur und wirksamerer Familienpolitik schaffen. Die Arbeitsgruppen tragen deshalb das Haushaltsstabilisierungskonzept 2004 mit einem Volumen von 14 Milliarden Euro fuer den Bund und 9,1 Milliarden Euro fuer Laender und Gemeinden in vollem Umfang mit.
2. Die Neuverschuldung liegt gemaess …