Geht es ums Erben, dann bereitet das gesetzliche Erbrecht Millionen deutscher Familien argen Verdruss! Für sogenannte Patchworkfamilien, in der Stiefkinder beider Elternteile leben, für alleinerziehende Mütter und Väter und für kinderlose Ehepaare passt das gesetzliche Erbrecht in den seltensten Fällen. Welche Kinder am Ende erben oder wie viel dem hinterbliebenen Partner vom Erbe zusteht wird bei solchen Konstellationen nicht selten zum Lotteriespiel.
„Bei Patchworkfamilien kann gänzlich ungewollt das noch vorhandene Vermögen des zuerst gestorbenen …
… wurde wie bei jedem ordentlichen Unternehmen nach der Rendite, dem eingesetzten Kapital im Verhältnis zum Nutzen gefragt. Das Ergebnis ist allen bekannt und wird weiter konträr behandelt. Die Transparenz hat dazu geführt, dass notwendige Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen werden. Die Bauarbeiten wurden erneut gestoppt, da Juchtenkäfer und die Absenkung des Grundwasserspiegels neue Probleme schaffen. Das Spiel geht weiter, „Open end“.
Als Folge des Supergaus von Fukushima wurden Atomkraftwerke und infolge der Finanzkrise Banken Stresstests …
… Testament kann dies verhindern.
Vor allem Ehepaare ohne Kinder sollten rechtzeitig einen Anwalt oder Notar aufsuchen und ein Testament entsprechend ihrer Bedürfnisse erstellen lassen. Paare ohne Kinder übersehen meist, dass sich die beiden Ehepartner nicht vollständig gegenseitig beerben können. Die Verwandten der zweiten Ordnung wie Eltern oder Geschwister und Geschwisterkinder oder auch die Großeltern erben mit.
Zwingend notwendig ist ein Testament auch, wenn behinderte Kinder mit in der Familie leben. Wird das behinderte Kind gesetzlicher …
Stiftungskapital fließt nicht in Erbschaftssteuer
sup.- Wenn es ums Vererben geht, klaffen bei den Deutschen große Wissenslücken. Rund ein Drittel der Bevölkerung kennt sich nach eigenen Angaben bei Themen wie Testament, Pflichtteil oder der gesetzlichen Erbfolge kaum aus. Und von denjenigen, die konkret ein Erbe erwarten, rechnen 26 Prozent schon jetzt mit Streit über dessen Aufteilung. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Erbschaftsstudie, die das Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt hat. Die Unwissenheit könnte tatsächlich zum Auslöser …
… % Mit ihm darüber reden und ihm dabei helfen, den Umgang mit Geld zu lernen.
Viele Enkel. Darf Opa einen Liebling haben?
43,2 % Das lässt sich sowieso nicht vermeiden.
38,6 % Man sollte es nicht merken.
18,2 % Wird ein interessanter Konkurrenzkampf, wenn es um das Erbe geht.
Oma kocht besser als die Schwiegertochter.
3,6 % Die Frauen von heute haben andere Themen als Kochen.
62,5 % Dann soll Oma dem Enkel das Kochen beibringen.
33.9 % Konkurrenz belebt das Kochergebnis.
Opa „riecht“. Was tun, wenn der Enkel das sagt?
33,8 % Der Enkel soll zur …
… Funde mahnten, so Initiator Dr. Benedikt Goebel. Von der Berliner Vormoderne habe mehr überlebt, als es die Zerstörungen durch die Entstehung einer modernen City seit 1840, als es Bombenkrieg und Nachkriegszeit hätten erwarten lassen. Es sei ein großes historisches Erbe sichtbar geworden. Nun stehe diese Frage, ob dieses Erbe angetreten oder endgültig abgewiesen werde, zur Entscheidung an, mahnt Dr. Goebel. Diese dürfe nicht allein den Stadtplanern und Politikern überlassen werden, sondern müsse Sache der Berliner Bürger werden.
Das Bürgerforum versteht …
… einem behinderten Kind besteht oft die Gefahr einer späteren sozialen Bedürftigkeit. Mit einem sogenannten Behindertentestament in Verbindung mit einem Pflichtteilsverzicht des behinderten, aber geschäftsfähigen Kindes können Eltern erreichen, dass ihr Kind das elterliche Erbe zur Verbesserung seiner Lebenssituation einsetzen kann, auch wenn es auf Sozialleistungen angewiesen ist.
„Diese Konstruktion zum Schutz eines sozial bedürftigen Kindes stellt keinen sittenwidrigen Rechtsmissbrauch dar, sondern ist berechtigter Ausdruck der elterlichen Sorge …
… Kontext der anstehenden Berliner Abgeordnetenhauswahlen gelte es, die Parteien zu diesbezüglichen Wahlaussagen zu bewegen – deren bisheriges Schweigen kritisierte Hartung, dankte der BVG für die Bereitschaft zum Austausch und betonte, dass der Umgang mit dem historischen Erbe der Stadt eben eine in die Zukunft Berlins weisende Frage sei.
GTIV-Präsident Dirk Pinnow, zugleich Repräsentant des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., erinnert hierzu nochmals an seine Aussage zur Auftaktveranstaltung, wonach sich neben der vordergründig wissenschaftlichen …
Notarkammer Celle. Wer etwas zu vererben hat, hat Vieles zu bedenken. Oft entspricht die gesetzliche Erbfolge nicht dem letzten Willen des Erblassers. Wer richtig vorsorgen will, sollte deshalb mit einem Notar eine optimal auf die eigenen Lebensverhältnisse abgestimmte Lösung vorbereiten.
Der Erbvertrag ist eine Möglichkeit, die Verteilung des Erbes festzulegen. Im Unterschied zum Testament, das frei widerrufbar ist, binden sich ein oder beide Partner eines Erbvertrages. Eine derartige bindende Verfügung ist einseitig nicht widerrufbar. Für eine …
… bestimmende genius loci - ja, es gehe darum, die Seele Berlins wieder zu gewinnen.
Als Mitinitiator des Bürgerforums unterstrich der Publizist Klaus Hartung die Bedeutung der archäologischen Funde vor dem „Roten Rathaus“ - die Überbleibsel des Alten Rathauses seien ein unerhofftes Erbe für alle Berliner. Nun stelle sich die Frage nach dem Umgang mit diesen Funden. Die Berliner müssten eine Chance zum Mitreden bekommen, also vorab eine Gelegenheit zum Anschauen. Er warnte davor, dass die unwiederbringliche Zerstörung dieses Erbes drohe. Sein Wunsch …
… Historische Mitte Berlin zusammengefunden haben, sichtbar erhalten bleiben sollen. Das in jüngster Zeit rund um den geplanten U5-Bahnhof „Rathaus“ Aufgetauchte hat das Potenzial, das Verhältnis der Bürger zu ihrer Stadt zu verändern – es ist ein unverhofftes Erbe!
Noch ist ungeklärt, wie mit diesem historischen Erbe umgegangen werden soll, sowie dessen Umfang. Bedroht wird es durch vermeintliche Entscheidungszwänge der Stadtplanung und des U-Bahn-Baus.
Getrieben von Sorgen und offenen Fragen haben Vertreter der Berliner Geschichtsvereine, darunter auch …
… Krankenhäuser der Stadt verteilt. Die albanische Staatsanwaltschaft ermittelt.
So banal es klingt: Die Toten und Verletzten können in die albanische Geschichte eingehen, weil sie das Bewusstsein des albanischen Volkes verändern und einen innen- und außenpolitischen Wandel herbeiführen. Edi Rama hat sich diesen Wandel zum Ziel gesetzt.
„Das albanische Volk braucht einen Neuanfang. Dazu gehören eine neue demokratische Verfassung, schonungsloser Kampf gegen Korruption und mafiöse Strukturen sowie innenpolitische Stabilität“, so Rama. „Ohne diesen Wandel …
… vor und hat damit noch das Recht, das Objekt zu Lebzeiten selbst zu bewohnen oder zu vermieten. Mit seinem Tod erlischt das Nießbrauchsrecht automatisch, nicht aber der Mietvertrag.
Der BGH hatte in dieser Situation den Fall zu entscheiden, dass der Immobilieneigentümer gleichzeitig auch Erbe des Nießbrauchers geworden ist. Damit war der Mietvertrag über die Erbfolge nach §§ 1922, 1967 BGB auf den Erben übergegangen und der Erbe war daran gebunden. Auf der anderen Seite gibt § 1056 Abs.2 S.1 BGB dem Eigentümer ein sog. Sonderkündigungsrecht für …
Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Eltern ist es in der Regel wichtig, dass das Erbe unter den Kindern gerecht aufgeteilt wird. Um dies zu erreichen, gibt es in der Rechtsprechung die sogenannte Ausgleichung. Diese wird angewendet, wenn die Kinder aufgrund der gesetzlichen Erbfolge zu Erben der Eltern werden.
Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen: Ein Vater stirbt und hinterlässt zwei Töchter und einen Sohn. Die beiden Töchter sind Ärztinnen geworden. Die monatliche finanzielle Unterstützung seiner Töchter während des 6-jährigen Medizinstudiums …
POHNSDORF (hh). Immer mehr Erbstreitigkeiten landen vor Gericht: doch das ist für alle Beteiligten häufig unbefriedigend und meistens sehr teuer. Günstiger, schneller und selbstbestimmter kommen die Konfliktpartner in einer Mediation ans Ziel. „Wir bieten zerstrittenen Erben nun die einmalige Chance, ihre Streitigkeiten kostenlos bei einer professionellen Streitvermittlung zu klären und dabei ihre Familienbande zu erhalten oder sogar zu stärken“, sagt der zertifizierte Mediator (radius IKK) Herbert Hofmann von :Mediator online in Pohnsdorf: „Einzige …
… und Touristikwirtschaft aus Deutschland und Tschechien haben am Donnerstag bei einem Arbeitstreffen auf der Bastei das weitere Vorgehen bei ihren Bemühungen zur Aufnahme der grenzüberschreitenden Region Sächsisch-Böhmische Schweiz in die renommierte Liste der UNESCO-Welterbestätten besprochen.
Zu dem Arbeitstreffen eingeladen hatten Klaus Brähmig MdB, der Vorsitzende des TVSSW sowie Landrat Michael Geisler, Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Böhmische Schweiz wurde prominent vertreten durch die Vorsitzende der CŠ, Dr. Sona Krítková …
… Diskussionsabends am Freitag, 12. November, 19.30 Uhr, im Exerzitien- und Tagungshaus Kloster Brandenburg. Auf dem vom Kloster Brandenburg und der Agentur „Ragg`s Domspatz“ veranstalteten Abend spricht der Journalist und Publizist Michael Ragg zum Thema „Das Christentum - Europas Erbe, Europas Zukunft“. Jeder Interessierte ist eingeladen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Ausgehend vom Wort des Bundespräsidenten, wonach Judentum und Christentum „unsere Geschichte“ seien, geht Michael Ragg der Frage nach, ob das christliche …
Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist verankert, dass Eltern ihre Kinder nicht vollständig enterben können. So erhalten sie vom Erbe mindestens den so genannten Pflichtteil. Wertmäßig beträgt der Pflichtteil die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Erbt ein Kind zu 1/3, so beträgt der Pflichtteil demnach 1/6. Der Pflichtteil ist ein Geldanspruch und bedeutet nicht, dass man einen bestimmten Gegenstand aus der Erbmasse bekommt. Bereits das kann ihn für den zu Leistenden zu einer empfindlichen Last machen, darauf weisen GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, …
Für alle Erbfälle ab dem 1.1.2010 gilt ein neues Erbrecht. Die Neuregelung reagiert auf geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen. Modernisiert wurde vor allem das Pflichtteilsrecht, also die gesetzliche Mindestbeteiligung naher Angehöriger am Erbe. Berücksichtigung von Pflegeleistungen: Bisher gab es erbrechtliche Ausgleichsansprüche nur für Abkömmlinge, die unter Verzicht auf eigenes berufliches Einkommen den Erblasser über längere Zeit gepflegt haben. Mit Inkrafttreten des neuen Erbrechts entsteht dieser Anspruch unabhängig …
Kostenloser Telefon-Ratgeber zu den Themen Trauerreisen, Bestattungsformen, Feuerbestattung, Friedwald, Erbregelung, Testament und Todesfallvorsorge
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 10 bis 16 Uhr
Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 55 32
Mehr Informationen auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/senioren/testament-und-sterbegeld.html
"Reisen ins Leben" heißt ein Projekt für Trauernde, das der Bestatter und Trauerbegleiter Fritz Roth aus Bergisch-Gladbach zusammen mit einem großen Reiseveranstalter im Frühjahr vorgestellt …
… hat in 50 Jahren Frieden ein ansehnliches Vermögen angehäuft, das heute den Töchtern und Söhnen zu Gute kommt. Allerdings gibt es darüber immer häufiger Streit vor Gericht. Und unter diesen Auseinandersetzungen leidet nicht selten der Familienfrieden. Um diesen Zwist der späteren Erben zu vermeiden, können Erblasser bereits sehr viel mit einem klar formulierten Testament unternehmen. Die Kosten für einen Notar und Rechtsanwalt sind da schnell wieder reingeholt. Nur so erspart man den Nachkommen viel Leid und Kummer - und setzt machtvoll den eigenen …
Erben müssen ihr Recht oft erst erstreiten. Umso bitterer ist die Erkenntnis, dass berechtigte Ansprüche häufig unerfüllt bleiben, wenn Gebühren und Prozessrisiko eine unüberwindbare Hürde darstellen. Eine Prozessfinanzierung kann die Lösung sein.
In den kommenden fünf Jahren stehen mehr als eine Billion Euro an Vermögen allein bei privaten Haushalten in Deutschland zum Vererben an. Davon entfällt knapp die Hälfte auf Immobilien. Und plötzlich sind Verwandte, die jahrelang keinerlei Kontakt hatten, in einer Erbengemeinschaft vereint und sollen gemeinsam …
Wohnen Verstorbener und Erbe oder Schenker und Beschenkter im Ausland, stellen sie oft überraschend fest, dass Deutschland noch Erbschaftsteueransprüche anmeldet. Das betrifft beispielsweise ältere Ehepaare oder Lebensgemeinschaften, die in wärmere Gefilde umgezogen sind und die nach dem Verlassen der alten Heimat Mietimmobilien oder die Beteiligung an einer Firma zurückgelassen hatten. Zwar erhalten die Nachkommen persönliche Freibeträge, die seit 2009 zwischen 20.000 und 500.000 Euro liegen und sich nach dem Verwandtschaftsgrad richten. Für jedes …
… meist nicht, wie sie an die Daten herankommen können und was mit all den Benutzerprofilen und -konten, Fotos, Texten, Abonnements und Kontakten im Internet geschehen soll. Das frisch gegründete Unternehmen Semno bietet die passende Dienstleistung und regelt das digitale Erbe im Auftrag der Hinterbliebenen.
Im weltweiten Netz geistern vielfältige Spuren Verstorbener herum. Die Person, um deren Daten es geht, antwortet auf keine Mails, verlängert oder kündigt keine Verträge und Abonnements, lässt Guthaben verfallen und bezahlt keine Rechnungen. …
… Minderheit seit Tausenden von Jahren in die Lage versetzt, eine überwältigende Mehrheit zu manipulieren, auch dem von mangelhaftem Selbstwertgefühl betroffenen Sohn des Präsidenten hilft, den Konzern zu führen.
Sollte das wirklich wahr sein?
Wie führt man einen Konzern?
Auf dem Sterbebett überträgt der bisherige Konzernchef – vom Sohn Präsident genannt – seinem einzigen Sohn die Leitung des Konzerns. Zwar mit ausreichend Fachwissen ausgestattet, aber zugleich von einem Mangel an Selbstwertgefühl bedrängt, äußert der Sohn Bedenken, ob er der Aufgabe …
… Entdeckungsreise begeben: in Templin, Schweinfurt, Limburg und Seligenstadt – aber auch in Düsseldorf, München oder Köln. Der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgelobte Wettbewerb sucht Bilder, die das baugeschichtliche Erbe unseres Landes zeigen.
Ein lohnenswertes Fotomotiv ist die Bautzener Altstadt. Sie ist von einer gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadtbefestigung umgeben. Die Gerberbastei ist ein Teil der nördlichen Stadtmauer und wurde als Wehrturm im 17. und 18. Jahrhundert …
… Berücksichtigung findet, je länger sie zurückliegt. Eine Schenkung im ersten Jahr vor dem Erbfall wird demnach voll, im zweiten Jahr nur noch zu 9/10, im dritten Jahr zu 8/10 usw. berücksichtigt. Damit wird sowohl dem Erben als auch dem Erblasser mehr Planungssicherheit eingeräumt.
Stundung der Pflichtteilansprüche
Zukünftig soll jeder Erbe eines Unternehmens oder eines Eigenheimes die Stundung des Pflichtteilsanspruches verlangen können. Bisher ist dies nur pflichtteilsberechtigte Erben vorbehalten. Dadurch sollen Familieneigenheime oder Unternehmen …
… InsO eine Regelung. Danach steht dem Schuldner das alleinige Recht zur Annahme oder Ausschlagung der Erbschaft zu.
Gleiches gilt für den Verzicht auf eine Pflichtteilsrecht. Eine Regelung für die Laufzeit der Wohlverhaltenperiode gibt es nicht.
Wenn der Schuldner ein Erbe oder einen Pflichtteil annimmt, muss er gemäß § 295 Abs. 1, Nr. 2 InsO, die Hälfte des zugeflossenen Vermögens an die Insolvenzmasse abführen.
Bisher wurde nicht entschieden, ob der Schuldner nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens während der Wohlverhaltensperiode ebenfalls auf …
… S.1 InsO eine Regelung. Danach steht dem Schuldner das alleinige Recht zur Annahme oder Ausschlagung der Erbschaft zu.
Gleiches gilt für den Verzicht auf eine Pflichtteilsrecht. Eine Regelung für die Laufzeit der
Wohlverhaltenperiode gibt es nicht.
Wenn der Schuldner ein Erbe oder einen Pflichtteil annimmt, muss er gemäß § 295 Abs. 1, Nr. 2 InsO, die Hälfte des zugeflossenen Vermögens an die Insolvenzmasse abführen.
Bisher wurde nicht entschieden, ob der Schuldner nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens während der Wohlverhaltensperiode ebenfalls …
… erhebliches Problem der vorweggenommenen Erbfolge hingewiesen, also für den Fall, dass der Erblasser zu Lebzeiten einer Person Vermögenswerte zuwendet. Dann kann sich die Frage stellen, ob diese Zuwendung für den Fall, dass ein enterbter gesetzlicher Erbe Pflichtteilsansprüche geltend macht, Nachlass erhöhend hinzugerechnet werden muss. Dies kann zu erheblichen Änderungen bezüglich des Pflichtteilsanspruchs führen. Entscheidend ist letztlich der Wille des zuwendenden Erblassers. Im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge sollte aus Gründen der Rechtssicherheit …
… antwortete: „Ohne Erlaubnis der zuständigen Abteilung kann ich Ihre Fragen nicht beantworten“. Der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge sei an der Baustelle, als diese eine Tiefe von 10 m erreichte, plötzlich sehr viel Wasser hervorgebrochen, so daß Pumpen herbeigeschafft werden mußten. Trotzdem werden die Bauarbeiten fortgesetzt.
Robert Barnett, ein Tibet-Experte an der Columbia-Universität, kommentierte, daß China bei der Modernisierung der historischen Hauptstadt Tibets „wenig Interesse an den Bauwerken und dem kulturellen Erbe, das die Stadt für …
In seinem „Länderbericht 2009 über den Umgang mit den Menschenrechten in aller Welt“, der am 11. März 2010 herauskam, drückte das amerikanische Außenministerium seine Bedenken über die schweren Menschenrechtsverletzungen in Tibet aus.
Ebenso verlieh es seiner Besorgnis um das Fortbestehen des einzigartigen religiösen, kulturellen und sprachlichen Erbe Tibets Ausdruck.
In dem Report heißt es, der Umgang der chinesischen Regierung mit den Menschenrechten in den tibetischen Gebieten sei miserabel, und die Unterdrückung der Rechte auf freie Meinungsäußerung, …
Das OLG Karlsruhe hat mit einer Entscheidung vom 26.10.2009, AZ 3 U 22/09 eine wichtige Frage im Schenkungs- und Pflichtteilsrecht ausgeurteilt. Grundsätzlich stehen einem Erben sämtliche Rechte zu, die auch dem Erblasser zustanden. War letzterer dazu berechtigt, eine Schenkung an einen Dritten zu widerrufen, so kann auch der Erbe diesen Widerruf erklären. Eine etwas andere Konstellation liegt dann vor, wenn nicht das Widerrufsrecht, sondern nur der Schenkungsvertrag als Schuldverhältnis auf den Erben übergegangen ist. Dann ist fraglich, ob in seiner …
… besonderen Interesses. Angehörige oder Dritte haben nur dann ein Recht zur Einsichtnahme, wenn der Arzt von dem Patienten ihnen gegenüber von der Schweigepflicht entbunden wurde.
Die Schweigepflicht des Arztes gilt auch über den Tod des Patienten hinaus. Der Erbe kann nur Einsicht in die Krankenunterlagen verlangen, soweit dies nicht dem Willen des Verstorbenen widerspricht. In der Regel ist zumindest von einer mutmaßlichen Einwilligung des verstorbenen Patienten auszugehen.
2. Der Patient ist grundsätzlich berechtigt, die Originale einzusehen. Er …
… Hinwendung zum Opfer.
Julian, der Gastfreie
Mörder oder Heiliger
In seiner letzten Novelle beschreibt Gustave Flaubert ("Madame Bovary", "Salammbô") den Charaktertyp des fundamentalistischen Heiligen: Julian, der gastfreie. Er ist Botschafter und Schwert seiner Mutter, die sich einen Heiligen wünscht und zugleich Erbe und Geschoss seines Vaters, der sich einen Jäger und Krieger wünscht. Der junge Prinz erweist sich zunächst als sadistischer und fanatischer Mörder von Tieren. Damit erprobt er den Mord an den Eltern, den er begeht, ohne von seiner …
… hatte.
Diese nicht zufrieden stellende Rechtsprechung soll nun ein Ende haben.
Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt.
Geplante Regelung
Ein Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums sieht vor, dass alle vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder künftig gesetzliche Erben ihrer Väter werden:
• Für künftige Sterbefälle werden alle vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder ehelichen Kindern gleichgestellt. Sie beerben ihre Väter als gesetzliche Erben.
• Dieses Erbrecht der vor dem 1. Juli 1949 geborenen …
… die Niederschlagung der antichinesischen Unruhen im März letzten Jahres erinnern.
Tashi Dhondup scheint seit dem Erscheinen seines Musikalbums im Oktober 2009 in den Verdacht politischer Aktivität geraten zu sein. „Der Schmerz, daß es keine Freiheit in unserem Land gibt, der Schmerz, daß das Erbe unserer Vorfahren uns entrissen wurde“, singt er. In einem anderen Lied drückt er den innigen Wunsch der Tibeter nach der Rückkehr des Dalai Lama in seine Heimat aus: „Unser Wurzel-Lama, Eure Heiligkeit der Dalai Lama: Bitte setzt dem Leben im Exil ein …
… deutsch-brasilianischen, deutsch-bulgarischen oder deutsch-japanischen Eheprojekten eingesetzt werden, um nur einige Destinationen zu benennen. Eine ergänzende Beratung ist in jedem Fall geboten. Zum Inhaltsverzeichnis geht es auf die Webseite "www.trempel.de". Anfragen und Bestellungen:
Wußten Sie, dass eine in China registrierte Ehe in der Regel dem chinesischen Güterrecht unterliegt ? Danach entsteht keine Zugewinn-, sondern eine "eheliche Gütergemeinschaft", in die selbst das Erbe einfließt. Wohl dem, der sich rechtzeitig schützt und vorsorgt.
… Als Sitz des Rates ist Moschopolis / Albanien festgelegt worden, eine Ortschaft hoher symbolischer Bedeutung für alle Makedonarmânen aus den Balkanländern, ein Volk mit einer einheitlichen Sprache, und dessen Traditionen tiefe Wurzeln in der alten mazedonischen Erbe haben.
Das offene Forum dieser ersten Konferenz des „Makedonarmân-Council“ ( www. makedonarman-council.org ) aus Korce / Albanien, bot eine Plattform für die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen allen repräsentativen aromunischen Vereinen aus den Balkanländern. Vertreter …
… Pflichtteilsberechtigten kann diesem per Testament oder Erbvertrag sein Pflichtteil entzogen werden (§ 2333 BGBff.), etwa wenn der Sohn dem Vater nach dem Leben trachtet, dann kann der Vater in seinem Testament seinen Sohn nicht nur enterben, sondern ihm auch noch seinen gesetzlichen Pflichtteil entziehen. Durch die Erbrechtsreform entfällt der bisherige Entziehungsgrund "ehrloser und unsittlicher Lebenswandel". "Entfremdung" oder "Familienzerrüttung" berechtigten auch nach der Reform nicht zur Pflichtteilsentziehung. Macht sich ein Pflichtteilsberechtigter wegen …
Zum 1. Januar 2010 tritt eine wichtige Änderung des Erbrechts in Kraft: die Modifikation des Pflichtteilsanspruchs. Sie kann Unternehmenserben helfen, die Liquidität des Betriebs zu sichern.
Bochum / Essen, 15. Dezember 2009 +++ Das war die Sachlage bislang: Enterbt jemand, aus welchen Gründen auch immer, zu Lebzeiten seine ihm nächststehenden gesetzlichen Erben, so steht diesen dennoch ein Pflichtteilsanspruch zu. Diesen Schutz genießen ausschließlich Abkömmlinge, etwa ein Kind des Vererbenden. Ist dieses bereits verstorben, können Enkel des Erblassers …
… für Tierrechte sieht damit auch eine Chance für mehr Tierschutz in der EU. Denn der Vertrag schützt Tiere erstmals als fühlende Wesen. Allerdings sieht er gleichzeitig vor, den Tierschutz in Konfliktfällen religiöse Riten, kulturellen Traditionen und regionalem Erbe unterzuordnen.
Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte, stellt heraus: „Welches Gewicht der EU-Reformvertrag dem Tierschutz tatsächlich verleiht, wird sich erst dann zeigen, wenn der Europäische Gerichtshof seine Rechtsprechung zugunsten der Tiere …
… sich und untergräbt die wichtige Rolle von Frauen in den Familien und Gemeinschaften.
„HelpAge wird in seiner Arbeit immer wieder damit konfrontiert, dass alte Frauen ein bevorzugtes Opfer von Gewalt sind.“, so Bünte. Traditionelles Recht schließt sie in vielen Ländern von ihrem Erbe aus, wenn der Ehemann stirbt und stürzt sie damit in größte Armut. In Indien kommt es in den Städten immer häufiger zur Vernachlässigung und Verwahrlosung alter Menschen, die als Folge der Auflösung der Großfamilien aus den eigenen vier Wänden vertrieben werden. Eine …
… seine Tätigkeit als Photograph dokumentierte er vor allem die Umweltschäden auf dem tibetischen Hochland und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung. Seine Reiseberichte handeln von den Besonderheiten der Topographie und Landschaft des Hochplateaus, der Kultur, dem Brauchtum und dem religiösen Erbe Tibets. Er war außerdem für die Umweltorganisation Nyenpo Yutsae Kyekham in Golog tätig.
Er schrieb Artikel wie „Wer sind die wahren Separatisten?“ (2), „Tibeter, wir müssen die Wahrheit über AIDS erkennen!“, „Lhasa ist nicht mehr das Lhasa von früher“, …
… wandert an den Fiskus, wenn die gesetzliche Erbfolge eintritt. Aufgrund dieser Daten kann dann die Erbschaftsteuer leicht festgesetzt werden. Doch fehlt ein Testament aufgrund eines Rechtsirrtums, muss dies steuerlich nicht berücksichtigt werden. Dann zahlen die gesetzlichen Erben selbst dann die Abgaben, wenn sie den kompletten Nachlass an den eigentlich Begünstigten weiterreichen.
In einem jetzt vom Finanzgericht Sachsen-Anhalt entschiedenen Fall sollte die Stieftochter nach dem Willen der Erblasserin alleinige Erbin sein. Sie verfasste aber kein …
… des Autonomie-Gesetzes über die regionale ethnische Autonomie. Förderung der Initiativen wirtschaftlicher Entwicklung, welche den Zustrom von Nicht-Tibetern in die tibetischen autonomen Gebiete Chinas noch vermehren. Damit Vergrößerung des Druckes auf die tibetische Kultur und das Erbe Tibets.
Der Bericht stellt fest, daß die chinesische Regierung verabsäumte, für angemessene Informationen über die Inhaftierung, Strafverfolgung und Freilassung von all den Tibetern, die seit dem 10. März 2008 festgenommen wurden, zu sorgen.
In dem Dokument heißt …
… nur verfügen, wenn man sich wirklich endgültig entschieden hat. Vorsicht: Der Erbvertrag bindet, ohne Zustimmung des Vertragspartners kommt man aus dem Versprechen nicht mehr heraus, auch wenn man später seine Meinung ändert.
Inhaltlich sollte man tunlichst eine Erbengemeinschaft vermeiden. Diese birgt erfahrungsgemäß ein großes Konfliktpotential. Jedem Miterben gehört alles, es besteht also keine gegenständliche Zuordnung. Jeder Miterbe hat ein volles Mitspracherecht, kann die anderen also auch schikanieren und blockieren. Dazu kommt: Jeder kann …
Afrika stand – und steht vielfach noch heute – im weltpolitischen Abseits oder zumindest im Schatten der neuen Wachstumsregionen wie China, Indien oder Südamerika. Die Kolonialzeit hinterließ den afrikanischen Staaten ein schweres Erbe mit einer überwiegend auf Monokulturen ausgerichteten Landwirtschaft und einer Industrie, die in erster Linie am Rohstoffexport orientiert ist. Lag der Anteil am Welthandel 1948 noch bei 7,4%, so ist er heute auf etwa 1,5% zurückgegangen. Nur wenige Staaten wie Südafrika, Botswana, Äquatorialguinea und die Inselrepublik …
… 83, S.1 InsO eine Regelung. Danach steht dem Schuldner das alleinige Recht zur Annahme oder Ausschlagung der Erbschaft zu.Gleiches gilt für den Verzicht auf eine Pflichtteilsrecht. Eine Regelung für die Laufzeit derWohlverhaltenperiode gibt es nicht.Wenn der Schuldner ein Erbe oder einen Pflichtteil annimmt, muss er gemäß § 295 Abs. 1, Nr. 2 InsO, die Hälfte des zugeflossenen Vermögens an die Insolvenzmasse abführen.Bisher wurde nicht entschieden, ob der Schuldner nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens während der Wohlverhaltensperiode ebenfalls …