(openPR) Wer Die neuen Gebote durcharbeitet, verinnerlicht und sein Leben danach ausrichtet, gewinnt eine völlig neue Einstellung zum Leben.
Der Autor behauptet sogar, dass das, was eine Minderheit seit Tausenden von Jahren in die Lage versetzt, eine überwältigende Mehrheit zu manipulieren, auch dem von mangelhaftem Selbstwertgefühl betroffenen Sohn des Präsidenten hilft, den Konzern zu führen.
Sollte das wirklich wahr sein?
Wie führt man einen Konzern?
Auf dem Sterbebett überträgt der bisherige Konzernchef – vom Sohn Präsident genannt – seinem einzigen Sohn die Leitung des Konzerns. Zwar mit ausreichend Fachwissen ausgestattet, aber zugleich von einem Mangel an Selbstwertgefühl bedrängt, äußert der Sohn Bedenken, ob er der Aufgabe gewachsen sein wird. Der Vater verrät dem Sohn ein Geheimnis und versichert ihm, dass er sich nur an diese Grundregel zu halten braucht, dann werde er die Aufgabe schon meistern. Doch der Sohn will seinem Vater nicht glauben, dass die Regel, die ihm viel zu einfach vorkommt, diese Wirkung haben sollte. Auf dem Nachttisch seines Vaters entdeckt er ein Buch des Autors. Nachdem er es gelesen hat, weiß er, dass das Geheimnis seines Vaters von jedem, der das Buch aufmerksam liest, entdeckt werden könnte. Dem Autor schlägt er vor, die sechs neuen Gebote als gesondertes Buch herauszugeben.
Wie gelingt es einer Minderheit, einer überwältigenden Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen?
Die Gründe dafür reichen wohl zurück bis zum Anfang der Menschheit, als Besucher aus dem All auf der Erde landeten. Nach dem Zusammenbruch ihres eigenen Sonnensystems war ihr Planet ins Weltall geschleudert und schließlich von unserer Sonne eingefangen worden. Ihr Planet war etliche Milliarden Jahre älter als die Erde, sodass es nicht erstaunlich ist, dass sie zum Teil in ihrer Entwicklung weit fortgeschritten waren, insbesondere in Wissenschaft und Technik.
Weil die Besucher willige Arbeitskräfte brauchten, veränderten sie den Vorläufer des Menschen gentechnisch und machten ihn so zu dem Menschen, den wir heute kennen, der körperlich und geistig tätig sein kann. Die Sumerer nannten die Gäste aus dem Weltall Anunnaki und sahen sie wegen ihrer Langlebigkeit als „Götter“ an. Seinen Schöpfern gegenüber fühlte sich der Mensch zu Dank verpflichtet und arbeitete deshalb für die „Götter“ und für die von ihnen eingesetzte Elite. Die „Götter“ sind inzwischen längst verschwunden, doch die Elite ist geblieben und zwingt der überwältigenden Mehrheit weiterhin ihren Willen auf.
Ihrer technisch-wissenschaftlichen Fähigkeiten ungeachtet waren die „Götter“ charakterschwache Lebensformen, und diese Schwäche übertrugen sie auf ihre Geschöpfe, die Menschen. Nach Tausenden von Jahren wird es jetzt für die Menschen mehr als Zeit, das negative Erbe der „Götter“ abzulegen. Zu diesem Zweck führt der Autor den Leser durch sechs neue Gebote und verspricht dem Leser wachsende Stärke, wenn er alle sechs Gebote verinnerlicht und sein Leben darauf einstellt.
Im Einzelnen geht es um Verantwortlichkeit, Kritik, Andersartiges, Gier, Neid und Hass sowie Gewalt.
Überdies stellt der Autor anhand dieser Gebote einen Weg vor, der uns zu verhindern hilft, dass es einer egoistischen und rücksichtslosen Minderheit auch weiterhin gelingt, der überwältigenden Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen.












