… Wachstumsprognosen für den Euroraum sowie für die deutsche Wirtschaft wurden gesenkt. Die jüngsten Konjunkturdaten aus Deutschland stützen diese Vorhersage: Im Monat September ging die Gesamtpro-duktion um 1,8 % zurück und lag damit deutlich unter den Erwartungen. Der deutsche Aktienindex (Dax) drehte in den letzten Wochen deutlich ins Minus und der Euro fiel in Relation zum Dollar auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten.
Aus Unsicherheit flüchten viele Investoren aus Aktien oder Anleihen südeuropäischer Staaten in vermeindlich sichere Anlagen, wie deutsche …
… erhältlich. Mit vielen Vorschusslorbeeren zum Start bedacht, lassen sich jetzt bereits die ersten Erfolge ablesen.
Seit der ersten Ausgabe hat das Musterdepot des Insider Börsenbriefs - insider-boersenbrief.de/wissenswertes/musterdepot/ - einen Gesamtzuwachs von 5,30% erzielt, während der Deutsche Aktienindex (DAX) im gleichen Zeitraum auf ein Ergebnis von minus 1,25% kommt.
Herausgeber Gunnar Hanquist sieht in dem Erfolg die gute Arbeit seines Redaktionsteams bestätigt. "Auf dieser guten Leistung können und dürfen wir uns nicht ausruhen. Aber …
… 7 % aufgewertet und die 10-jährigen Renditen deutscher Staatsanleihen sind von 3,17 % auf 1,47 % gefallen. Berücksichtigt man all diese Effekte, dann ist der faire Wert des europäischen Aktienmarktes um nur 4 % gefallen, oder - um es am Beispiel des DAX zu veranschaulichen - von rund 7300 auf 7000 Punkte. Mithin sind gemäß unseren Modellen die europäischen Aktienmärkte derzeit annähernd fair bewertet.
Korrelation zwischen Aktienmarkt und ifo Index
Trotz dieser relativ geringen Veränderung des fairen Wertes stellt sich die Frage, ob aus dem ifo …
… flexibilisiert haben, sehen nach der Aktivierung von Mercateo Auction vom ersten Tag an deutlich überproportional steigende Umsätze. Ein weiteres Plus: Die Nutzung der Funktion ist für alle Teilnehmer des offenen B2B-Marktplatzes kostenlos, vom Freiberufler bis zum Dax-Konzern.
„Eigentlich ist der schlichte Name ein echtes Understatement: Die Mercateo Auction hat für feste Katalogpreise und aufwendige Ausschreibungen eine ähnlich umwälzende Bedeutung, wie sie die Erfindung des Automobils für Pferdekutschen hatte: Sie revolutioniert unseren Blick auf …
… Buetter, Generalbevollmächtigter und General Counsel bei der Deutschen Annington, ist die Auszeichnung richtungsweisend: „Diese Anerkennung bestätigt unsere starke Position am Markt. Mit unserer Arbeit konnten wir uns gegen bedeutende Konkurrenten durchsetzen, darunter auch renommierte DAX-Unternehmen. Ich möchte mich ganz herzlich bei meinem Team für den Einsatz und das herausragende Engagement bedanken.“
„Die Rechtsabteilung hat in den letzten Wochen und Monaten den Prozess der GRAND-Refinanzierung maßgeblich unterstützt. Die Auszeichnung bestätigt, …
Der Goldpreis ist in den vergangenen zehn Jahren um über 300% gestiegen. Beim DAX waren das lediglich knapp 90%, wobei man natürlich eingestehen muss, dass die Dividenden dort nicht eingerechnet worden sind. Trotzdem ist die Goldpreisentwicklung im Vergleich zum Aktienindex sehr erstaunlich, denn früher wurde Gold nur als sicherer Hafen vor Inflation gesehen und nicht als gewinnbringende Geldanlage. Die Geldanlage in Gold ist aber in unserer Zeit für einen angemessenen Depotanteil eine gute Entscheidung, denn Gold ist inzwischen nicht nur eine sichere …
… ein kostenloses Plattformtraining durch unsere Servicemitarbeiter an.
Gerade Einsteiger sind häufig verwirrt, das Indizes verwendet werden, die nicht mit den gängigen Bezeichnungen an der Börse übereinstimmen. Wo liegen dafür die Hintergründe?
Das hat ganz praktische Gründe: Die Verwendung von Dax und DowJones ist mit dem Zahlen einer hohen Lizenzgebühr verbunden, da es sich hier um eingetragene Marken handelt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und faire Preisen anbieten zu können, werden oft Ersatzbezeichnungen verwendet. Das ist nicht nur bei uns …
Vor dem Hintergrund der globalen Wirtschaftslage lässt sich die Rallye, die der deutsche Premium-Index seit Anfang Juni aufs Börsenparkett legte, getrost als fast schon absurd bezeichnen. Insofern waren die jüngsten Rücksetzer quasi eine Korrektur mit Ansage. Und aller Voraussicht nach hat die Konsolidierung gerade erst begonnen.
Wirtschaftswachstum demnächst Fehlanzeige
Galt das Land der Dichter und Denker bisher als eine Art wirtschaftliche Insel der Glückseligkeit, ist davon mittlerweile nicht mehr allzu viel zu spüren. Zwar rechnen deut…
… Ergebnis einer Kurswette.
Solche von vornherein unmöglichen Zertifikate sind jedoch reihenweise ausgegeben worden und reihenweise wertlos verfallen. Bezugspunkt war oft der EuroStoxx50-Index in der üblichen Version als Kursindex. Solche Kursindizes schlagen – anders als der übliche Dax-Index – nicht die Dividenden als Ertrag hinzu. Kursindizes werden regelmäßig negativ durch die sog. Dividendenabschläge beeinflusst.
Ganz krass sind sog. Alpha-Konstruktionen, soweit sich das Alpha, nämlich ein Zusatzertrag, aus der Differenz zwischen dem Verlauf eines …
… zufrieden sein. Ist das wirklich so oder schwimmt doch vielleicht ein Haar in der Suppe?
Nationale wie internationale Konzerne bedienen sich dieser Portale oder haben eigene Open Innovation Systeme entwickelt. So wird die Intelligenz der Masse angezapft. Jedes DAX-Unternehmen arbeitet heute mit der Nutzung der kollektiven Intelligenz. Open Innovation ist eine Variante davon. Entstehen wirklich so Innovationen oder sind es nur geschickte Ideen zur Kundenbindung durch Beteiligung?
Dieser Innovationstrend hat schon viele Formen und Ideen der Beteiligten …
… starke Partner futuremynd erscheint vierteljährlich – kostenlos zu beziehen unter www.futuremynd.de sowie über den Vertrieb der teilnehmenden Partner. Herausgeber ist der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) – mit rund 530 Mitgliedsunternehmen, davon 28 DAX-Unternehmen, die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft beim Thema Geschäftsreisemanagement. Verleger ist die MARKENRITTER GmbH in Wiesbaden, Agentur für Markenmanagement und Absatzmarketing, die zugleich für Entwicklung, Konzept, Kreation und Redaktion sowie Vertrieb der Plattform …
LEIPZIG. (Ceto) Auf gute asiatische Finanznachrichten folgen heute gute europäische – das zieht den Aktienindex Dax nach oben und den Euro gleich mit. Der nimmt gleich zwei der Hürden, die Börsianer so gern als „psychologisch wichtig“ bezeichnen: die ziemlich runde 1,3000000-Dollar-Marke und die halbrunde 1,305er-Marke noch dazu. Offenbar ist Spaniens Wille, nun doch unter den Euro-Rettungsschirm zu schlüpfen, der Grund dafür. Branchendienst Oil Market Report berichtet: „Auslöser hierfür sind in erster Linie die sich weiter verdichtenden Meldungen, …
… Wohnraumbesitzer, sondern auch für den Anleger an der Börse aus. Aktien des Immobiliensektors stiegen in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres stärker als der Deutsche Aktienindex. Global Property Research (GPR) errechnete eine durchschnittliche Rendite von 29,4 Prozent, während der DAX im gleichen Zeitraum um 16,7 Prozent zulegte.
Wie wird der Herbst am Aktienmarkt?
Doch deutsche Immobilienaktien sind nach der jüngsten Klettertour indes nicht mehr allzu günstig bewertet. In der neuen Ausgabe von FINANZEN & BÖRSE erfahren Anleger daher, wie man …
… zur Geldanlage nutzen und nur noch 12 Prozent (im Vorjahr: 16 Prozent) mehr.
Karl-Martin im Brahm, Vertriebsvorstand der dwpbank, fasst zusammen: „Der Meidereflex der Privatanleger gegenüber Aktien und Fonds ist im Zuge der freundlichen Entwicklung des DAX in 2012 kleiner geworden. Doch favorisieren Wertpapierbesitzer weiterhin vor allem sichere Anlagen wie Tages- und Festgeld sowie zunehmend Immobilien. Riester-Sparpläne sind hingegen kaum mehr gefragt.“
Transaktionen
In der Umfrage 2012 hat sich erstmals das Internet als beliebtester Orderweg …
… schicken. Am 12. Oktober können erfahrene Trader und CFD-Interessierte Berufshändlern über die Schulter schauen, von ihrer Expertise profitieren und live dabei sein, wenn nicht nur geredet, sondern auch professionell und transparent getradet wird.
Los geht es um 8 Uhr morgens, wenn der Dax Future eröffnet, in der Mittagszeit steht der Devisenmarkt auf der Agenda und noch einmal spannend wird es, wenn um 15:30 Uhr die Wallstreet aufmacht. Philipp Schröder beantwortet Fragen und gibt praktische Tipps, wie man typische Fehler vermeidet und Kapital sicher …
… 12,13%)
FUCHS PETROLUB AG (DE0005790406; 8,55%)
BILFINGER BERGER SE (DE0005909006; 8,23%)
MLP AG (DE0006569908; 3,02%)
HORNBACH HOLDING AG (DE0006083439; 2,84%)
CROPENERGIES AG (DE000A0LAUP1; 2,69%)
HEIDELBERGER DRUCK AG (DE0007314007; 2,55%)
DEUTSCHE ROHSTOFF AG (DE000A0XYG76; 2,15%)
Rhein-Neckar-Index mit deutlich besserer Entwicklung als der DAX
Die enorme Wirtschaftskraft der Rhein-Neckar Region spiegelt sich auch in der Performance der letzten Jahre wider: Während der DAX in der Zeit vom 1.1.2009 bis 31.08.2012 um 43,5% zulegen konnte, kletterte der …
… dem Hintergrund mangelnder Nachrichten und Daten keine Risiken mehr eingehen. Der Preis für Leichtöl aus den USA (WTI) notiert bei 93,46 Dollar je Barrel, während Brent zur Stunde schnapszahlige 111,11 Dollar kostet.
Der Euro, unterstützt durch einen starken Aktienmarkt (der Dax erreicht mit 7450 Punkten sein Jahreshoch), hat die Grenze von 1,30 Dollar ohne große Schwierigkeiten genommen. Doch das hilft den Heizölkunden in Deutschland heute nicht: Die Händler müssen für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung 1,28 Euro auf die gestrigen Preise …
Wie im Rausch raste der DAX in den letzten Tagen Richtung Norden und jagte von einem Jahreshoch zum nächsten. Nach den aus Sicht des Aktienmarktes erfreulichen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank und des Bundesverfassungsgerichts schickte auch die US-amerikanische Notenbank (Federal Reserve, kurz FED) den DAX steil. Grund: Die FED hat ein weiteres Stützungsprogramm für die US-Wirtschaft beschlossen und zwar in Form einer milliardenschweren Maßnahme zum Ankauf von Staatsanleihen. Zudem gab die FED bekannt, dass man den Leitzins bis Mitte 2015 …
… wissen kann, welche Maßnahmen angesichts der Krise sinnvoll sind und welche nicht. So viel Weisheit, gepaart mit Ehrlichkeit, hört man selten.
Die Börsen dieser Welt starteten jedenfalls zum erwarteten Spektakel, das jedoch deutlich weniger spektakelig ausfiel als von manchen erwartet. Zwar setzten DAX und Co. direkt nach Urteilsverkündung zu drastischen Höhenflügen an. Doch unterm Strich waren es dann doch nur 0,6 % Gewinn (MESZ). Also fast nichts. Auch das Plus bei den Öl-Notierungen fiel geringer aus als von manchen erwartet. Denn nur das für …
Drei Meldungen, unabhängig voneinander in deutschen Printmedien erschienen, müssen aufhorchen lassen: „Dax springt über 7000“ titelte Welt-Online, „Wer Aktien meidet, zahlt drauf“ veröffentlicht manager magazin online und „Krise hat jeden Deutschen schon 3125 Euro gekostet“, wiederum Welt Online. Was haben diese Meldungen gemeinsam? „Sie zeigen, dass das Gros der Anleger auf einem völlig falschen Weg ist, wenn es aus einem falschen Sicherheitsgefühl heraus sein Geld in vermeintlich wertstabile Anlagen trägt,“ erklärt Andreas Wurscher, Vertriebsverantwortlicher …
… Der diesjährige bietet jedoch wenig Überraschungen. Weder Daten aus der Wirtschaft noch solche von der Finanzfront mochten nachhaltige Impulse auslösen. Der Grund: Es gab sie schlichtweg nicht. Ganz zu schweigen von den eigentlichen Ölmarktdaten…
Seitwärtstrend, wohin man blickt. Fangen wir beim DAX an. Zum Nachmittag (MESZ) steht ein Plus (oder besser Plüsschen) von 0,02 Prozent zu Buche. Nordseeöl (Brent) bleibt mit 114,80 US-Dollar je Barrel ungefähr da, wo es am Morgen startete. US-Leichtöl (WTI) reckte etwas verwegener das Haupt. Für mehr als …
Die in Frankfurt ansässige Hager Unternehmensberatung gibt die Ernennung von Jürgen Kallmeyer als Beirat zum
01. September 2012 bekannt. In seiner beruflichen Laufbahn war der gelernte Bankkaufmann Kallmeyer in leitenden Funktionen für verschiedene DAX Unternehmen tätig. In den letzten 15 Jahren hat er Unternehmen in unterschiedlichen Branchen erfolgreich beraten und bei der Geschäftsentwicklung als Partner, Beirat und auch als Aufsichtsrat unterstützt. Er hat außerdem zahlreiche Fachvorträge an nationalen und internationalen Universitäten und Fachkongressen …
… die mit operationalen Wertsteigerungen in den Funktionsbereichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einhergehen. Von Produktion, Supply Chain & Logistik, Marketing, Kundenservice und Vertrieb bis hin zu unterstützenden Unternehmensbereichen wie IT, Controlling und Finance setzen DAX- und MDAX Konzerne seit Jahren erfolgreich Manager auf Zeit ein, um Kapazitäts- und/oder Know-how Lücken effizient, schnell und nachhaltig zu schließen.
So überzeugend die nachhaltigen Leistungen zur Wertschöpfungsoptimierung dieser externen Manager auch sind, …
… das Potential für Enttäschungen nicht eben klein ist. Die Vorfreude könnte den Euro aber noch einmal in den Bereich 1,27 bis 1,2750 bringen, bevor dann die Wende nach unten kommen sollte.
In der letzten Woche endete die lange Strecke permantenter Zugewinne im Dax. Der Index begann über der 7000er-Marke, erreichte am Dienstag knapp über der 7100er-Marke sein Hoch und kam dann - trotz der aufgeflammten Hoffnung auf QE3 nach dem Fed-Protokoll - wieder unter Druck und beendete die Handelswoche unter der 7000er-Marke.
Es spricht nicht für eine …
… Anstieg von 1,2050 gehalten hat (derzeit knapp über der 1,23 verlaufend). Auf der Oberseite warten bei 1,2380/90 und vor allem 1,2440 hartnäckige Widerstände - erst wenn diese überwunden sind, machen Long-Positionen Sinn.
Auch in der letzten Handelswoche konnte der Dax wieder zulegen - gefühlt die 250.Woche in Folge. Das Plus war überschaubar, aber der Index verteidigte mehrfach die Unterstützung bei 6880/6890 und konnte dann am Donnerstag und Freitag die 7000er-Marke überwinden.
Der Anstieg aber verläuft in eienr Art Grabesruhe, die Volumina …
… handelt EURUSD gewissermaßen im Niemandsland, so lange die range 1,2220/40 und 1,2440 intakt ist. Erst ein Ausbruch aus diesen Marken macht prozyklische Trades interessant, also long über der 1,2440 und short unter der 1,2220.
Auf hohem Niveau seitwärts handelte der Dax in der letzten Woche - nach den Turbulenzen im Gefolge der Draghi-Pressekonferenz und den US-Arbeitsmarktdaten also auch hier eine Verschnaufpause. Der Index ist derzeit "eingeklemmt" zwischen 6890 und der 7000er-Marke und bislang ohne jede wirkliche Korrektur der Zugewinne gegen …
… noch einmal Potential bis in den Bereich 1,2750 hat. Dann aber ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Der September dürfte dann den Weg des Euro nach unten dynamisch fortsetzen, mit Kursen deutlich unter der 1,20.
Fast spiegelbildlich zu Euro-Dollar entwickelte sich der Dax in der letzten Handelswoche. Bewegung auch beim deutschen Leitindex erst am Donnerstag: kurz vor der Pressekonferenz Draghis der Anstieg bis 6850 Punkte, dann der drastische Abverkauf bis 6550 Punkte, also mal eben knapp 5%. Am Freitag dann das umgekehrte Spiel mit einem …
… Monitoring von Anleihen. Ausgehend von mittelständischen Unternehmen aus Deutschland wird Scope die neue Plattform bis zum vierten Quartal 2012 auf Ratings mittelständischer Emittenten aus dem europäischen Ausland und auf Bewertungen größerer, z.B. M-DAX-Unternehmen ausweiten.
Mit dem neuen Informationsangebot zielt Scope auf eine möglichst breite Marktabdeckung im Anleihesektor, um institutionellen Anlegern einen umfassenden und übersichtlichen Vergleich zwischen Emittenten und ihren Anleihen hinsichtlich aller wesentlichen Kennziffern zu bieten. …
… Laufe des zweiten Quartal 2012 kam immerhin über die Hälfte der Unternehmen ihrer Publizitätspflicht nach. Rund ein Zehntel der betrachteten Unternehmen haben aktuell keine vollständigen Jahresabschlüsse für 2011 vorgelegt.
Obgleich die Publizität der Mittelständler gegenüber DAX- und M-DAX-Emittenten immer noch schleppend erscheint, entspricht sie den geltenden Börsenregeln. Gleichzeitig hat sie sich entsprechend der verschärften Publizitätsanforderungen der Börsen bereits verbessert. Waren noch vor nicht allzu langer Zeit neun Monate zwischen …
… nicht ableiten.
Da war auf unserem krisengeschüttelten Kontinent gestern einfach mehr los – und die Märkte zehren noch heute davon: „Europa vollzieht Anleihenkäufe“. Die in Aussicht gestellte Vision von Mario Draghi, dem Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), verlieh den Hoffnungen gestern Flügel. Der Dax nimmt den Schwung bis zum Wochenende mit, verbucht auch am Freitag noch ein Plus - der Euro (1,233 Dollar) ist stabil auf ebenso erhöhtem Level. Fraglich ist, ob die Höhenflügler bald wieder Boden unter den Füßen haben – denn die Zahl der Skeptiker …
… berichtete Banklizenz für den neuen Rettungsschirm. Zum anderen könnte die EZB Anleihen der angeschlagenen Euroländer aufkaufen. Das wiederumsorgte für reichlich Risikobereitschaft bei den Anlegern. Und die katapultierten nicht nur den Euro nach oben, sondern auch die Aktienmärkte. Allein der DAX legte um 2 Prozent zu. Wenig verwunderlich, dass bei einem solchen Feuerwerk die Rohöl-Notierungen nicht abseits stehen wollten. Trotz Fehlens wirklich fundamentaler Daten kletterten Brent um gut 2 US-Dollar je Barrel und WTI um reichlich 1,50 Dollar nach …
… Informations-, Industrie- und Medizintechnologien etabliert. Für Mittelstand, Großunternehmen und öffentliche Auftraggeber entwickelt der Komplettdienstleister intelligente Technologie-Nutzungskonzepte und steuert Großausstattungen mit hochwertigen Geräten wie z. B. tausende von Arbeitsplatz¬rechnern für DAX-Konzerne, standardisierte Industrieroboter in Fertigungsstraßen oder Medizinische Einrichtungen in Krankenhäusern. CHG-MERIDIN verfügt weltweit über 35 Standorte in 19 Ländern. Mit einem eigenen Asset Management System und einem in der Branche …
… zahlreiche Naspa CreativInvest 6 - Merrill Lynch Wertpapiere an ihre Kunden vermittelt. Der Flyer des Finanzprodukts versprach den Anlegern bis zu 8 % Zinsen p.a. Diese Zinsen sollten durch eine Spekulation auf eine schlechtere Kursentwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX) zu dem Merrill Lynch Europe 1 Index erreicht und unter bestimmten Bedingungen auch rückwirkend für die vergangenen Jahre ausgezahlt werden.
Ein maßgebliches Problem an diesem Finanzprodukt war allerdings, dass der Flyer der Nassauischen Sparkasse fehlerhaft war. So hat bereits …
… München freut sich bekannt zu geben, dass die Spreads für alle Index-CFDs weiter gesenkt werden konnten. Erst vor Kurzem wurden die Handelsbedingungen für 34 Währungspaare verbessert und nun auch für die Index-CFDs. Dadurch ist es inzwischen möglich den Ger30 (CFD auf den DAX-Future) bereits ab 1,0 Punkten Spread zu handeln.
Wegen der gesenkten Spreads fallen die Handelskosten für die Kunden. Gerade aktive Trader können sich durch einen Spread von 1,0 Punkten deutliche Mehrkosten sparen. Angenommen es wird 1,0 Lot des Ger30 gehandelt zu einem Spread …
… erbringen zu müssen, ob es administrative Hürden sind oder ob einfach die notwendige Man-Power für den Handel fehlt, die viele abschreckt. In all diesen Punkten hatte ich es einfach: Zum ersten hatten wir schon bei meinem alten Arbeitgeber im DAX/Eurostoxx-Positionstrading sowie im DAX/S&P 500-Daytrading eine reale vom nachhandelnden Broker erzielte Performance ausgewiesen. Zum zweiten wurden die administrativen Hürden von PP-Brokerage ausgeräumt und die notwendige Man-Power steht zur Verfügung.
Warum haben Sie Sich für die Zusammenarbeit mit …
… aus dem Mai 2010 bei 1,1872 frei. Auf der Oberseite müßte die Gemeinschaftswährung über die Nackenlinie der SKS-Formation im 4-Stundenchart bei 1,2440 steigen, um die Ampeln wieder auf grün zu stellen.
Deutlich besser als der Euro hält sich noch der Dax. Nach einem Start im Bereich 6400 gelang dem deutschen Leitindex dann noch einnmal am Freitag ein saftiger Sprung nach oben, angeheizt durch Spekulationen um Stimulusmaßnahmen der chinesischen Regierung.
Jetzt müssen es also die Chinesen richten, nachdem das Protokoll der letzten Fed-Sitzung …
… knapp 60 Werten nur eineinhalb Jahre nach Aufnahme dieses Geschäftsfeldes zu den Top 5 der Anbieter in Deutschland.
Neben dem Kerngeschäft Deutsche Corporates - die Silvia Quandt Research GmbH hat aktuell 180 Unternehmen unter Research-Coverage und damit 80 Prozent aller DAX-Titel, 70 Prozent aller MDAX-Titel und 45 Prozent aller SDAX-Titel - stehen zudem im zweiten Halbjahr auch wieder Transaktionen in den Bereichen Emerging Markets & Rohstoffe analog der ADC-Transaktion auf der Agenda. Hier hat das ECM-Team bereits einige signifikante IPO-Mandate …
… Mitarbeiter und ein seriöses Employer Branding ist wichtiger als Rankings der Arbeitgeber
München, den 5. Juli 2012. Viele der „TOP-Arbeitgeber“, der „Besten Arbeitgeber Deutschlands“ oder auch „great places to work“ belegen bei der aktuellen Burnout-Ranking der DAX-Unternehmen des Manager-Magazins die vorderen Plätze.
Mittelstand aufgewacht: der „war for talents“ ist bereits in vollem Gange. Zwei Millionen Arbeitskräfte werden 2020 in Deutschland fehlen, so eine aktuelle Studie. Die Mitarbeiter entscheiden über Unternehmenserfolg und gute Mitarbeiter …
… wohl am Donnerstag mit der EZB. Wir bleiben skeptisch für den Euro und gehen mittelfrsitig von einem drastischen Abverkauf aus, wenn die Zone 1,2400/40 nach unten gebrochen wird.
Nach der fulminanten Ralley am Freitag als Reaktion auf den EU-Gipfel setzt der Dax heute seine Ralley fort. Dabei gelingt dem Index der Sprung über die alte obere Begrenzung des Seitwärtstrends bei 6445 - stopps und prozyklische Käufe katapultierten den Dax dann schnell sogar über die 6500er-Marke.
Haupttreiber der Ralley sind die Finanzwerte: man freut sich auf …
FXFlat hat die Margin für den Dow Jones und FTSE CFD auf nur 0,5% reduziert. Dies bedeutet, dass diie Kunden nun analog zum DAX CFD auch beim Dow Jones und FTSE einen maximalen Hebel von 200:1 nutzen können bei 1 Punkt Spread in der Haupthandelszeit.
Bei WTI und Brent Öl CFDs reduziert sich die Margin von 2% auf 1% und der Spread verringert sich von 5 auf 4 Punkte.
Schon wie im Vorjahr wurde FXFlat im Brokertest der großen deutschen Zeitschrift Euro am Sonntag als Gesamtsieger gewählt und darf sich erneut CFD Broker des Jahres nennen.
"Wir freuen …
… Unsicherheit geprägten Kapitalmarkt dabei unter zwei Gesichtspunkten. Der erste Aspekt befasst sich mit der aktuellen Bewertung der Aktienmärkte, der zweite Aspekt betrachtet die mittel- bis langfristigen Aussichten.
Europäische Aktien sind aktuell extrem niedrig bewertet. Bezogen auf den Dax ergibt sich folgende Einschätzung: Die heutigen Gewinne, die immer noch realistisch sind und langfristig auch erreichbar bleiben, bedeuten unter konservativen Bewertungsannahmen eine langfristig zu erwartende Rendite von rund 11% p.a. Geht man von einer Risikoprämie …
… sein, ob die Gemeinschaftswährung die Unterstützung bei 1,2440 halten kann. Gelingt dies nicht, sollte zeitnah das Verlaufstief von Anfang Juni bei 1,2287 angesteuert werden. Auf der Oberseite warten Widerstände bei 1,2680 und 1,2750. Wir bleiben skeptisch für den Euro.
Auch der Dax gab seine Gewinne nach der Griechenland-Wahl wieder ab, bevor dann die naive Vorfreude auf die Fed bis zur Wochenmitte noch einmal eine Erholung brachte. Nach der Notenbank-Sitzung hielt sich der deutsche Leitindex dann besser als der Euro, doch am heutigen Montag …
… denn eine neue Regierung unter Führung der Nea Dimokratia dürfte die wohl entschärften Forderungen der Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Zentralbank (EZB) akzeptieren.
Wie geht’s weiter beim DAX?
Was aber weiterhin für große Unsicherheit sorgt: Mittlerweile stehen auch bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen abzulesen, die trotz Rettungsschirmen und Reformbemühungen weiter kletterten. …
… zu hohes Risiko. Zudem ist vor 8 Uhr der Spread viel zu hoch. Jeden Morgen um 7:45 Uhr bekomme ich die Tagesprognose von MyTrade per eMail. Dort finde ich Informationen über die Vorgaben,Wichtige Daten die Signale auslösen könnten,Quartalszahlen,Einschätzung des DAX,Tradingideen des Tages.
Wie geht es weiter?
Ich richte mein Computer ein. Ich arbeite mit einem Laptop und einem zusätzlichen Monitor. Links mein E-Mail Programm und meine Webseite. Rechts meine Handelsplattform und den Liveticker von MyTrade. Im Hintergrund läuft der Fernseher, meistens …
… entziehen. Dabei sind Aktieninvestments bei weitem nicht das große Problem. Sie zählen sicherlich immer noch zu den besten Lösungen für die durch die Schuldenkrise besorgten Investoren. Dennoch sorgte der jüngste Kursrutsch von Mitte März bis Anfang Juni von -17,9 % im DAX und -10,4 % bei amerikanischen Standardwerten des S&P 500 erneut für schweres Unbehagen. Blue Chips hielten in diesem Marktumfeld den Einflüssen noch am besten Stand: Der Dow Jones Industrial Average, der die 30 größten US-Unternehmen abbildet, fiel im gleichen Zeitraum um …
… geben. Die Gemeinschaftswährung muß möglichst schnell wieder über die gebrochene Unterstützung bei 1,2670, sonst droht ein schneller Abverkauf in Richtung 1,2430. Wir erwarten, dass diese Bewegung nach der Fed-Sitzung am Mittwoch abend einsetzen wird
Auch der Dax gibt seine Gewinne nach der Griechenland-Wahl wieder zügig ab. Hellas war gestern, heute ist wieder Spanien mit seinem neuen Renditehoch über der 7%-Marke (für Zehnjährige).
Der Sieg der "bailout"-Befürworter in Griechenland ist ein Pyrrhus-Sieg für die Märkte. Denn der wichtigste …
… GCX passen sehr gut zu uns“, erklärt Vorstandsmitglied Sylke Schröder. „Denn auch für die EthikBank sind Kriegswaffen, Atomenergie und Kinderarbeit tabu. Ebenso Unternehmen, die Menschenrechte missachten.“
Zum Anlageuniversum der EthikBank gehören zudem die Unternehmen des DAX und MDAX, die ebenfalls einen zweistufigen Auswahlfilter aus Tabu- und Positivkriterien durchlaufen, die 30 Unternehmen des Natur-Aktien-Index (NAI) sowie Kundenkredite an Privat- und Geschäftskunden. Darüber hinaus investiert die Bank in zweckgebundene Pfandbriefe sowie in …
Hannover/Schortens, 06. Juni. Hohe Unsicherheit prägt die weltweiten Kapitalmärkte. Ein guter Gradmesser hierfür ist die Volatilität. Besonders hoch war sie 2011. So schwankte bspw. der Dax allein in der zweiten Jahreshälfte zwischen 7.523 und 4.965 Punkten. Zwar fallen die Bewegungen in den ersten fünf Monaten des laufenden Börsenjahres weniger stark aus, dennoch bleibt die Volatilität insgesamt weiter hoch – und somit auch die Unsicherheit. Erfahren Sie im Folgenden, warum Fondsmanager Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher von der Stubenrauch …
… Hoffnung auf die EZB-Sitzung am Donnerstag sowie die Fed-Sitzung am 20.Juni noch einmal für Phantasie sorgen sollte. Dann aber erwarten wir eine Korrektur, die mindestens bis 1,20 reichen wird.
Nicht nur die letzte Handelswoche, sondern der Mai insgesamt verlief für den Dax wenig erfreulich. Am letzten Freitag schließlich fiel der Index aus dem Seitwärtstrend nach unten durch, und das bereits vor den ganz schwachen US-Arbeitsmarktdaten. Am heutigen Monrtag brach dann die 6000er-Marke, aktuell kämpft der Index mit diesem Bereich.
Auch für den …