… der Verluste abbauen.
Die Euro-Krise mit ersten Gerüchten um den Drachmen-Druck in Griechenland sowie neue EU-Hilfen für Spanien (die jedoch umgehend von der dortigen Regierung abgelehnt wurden) vermiesten nicht nur Rohstoff-Freunden die Stimmung. Die Finanztitel gaben ebenfalls deutlich nach, der DAX verlor bis zum Nachmittag (MESZ) sagenhafte 3,95 Prozent und hält sich mühsam oberhalb der psychologisch wichtigen 6.000-Punkte Grenze.
Dies drückte auch den Euro, der jedoch nicht so stark die die Rohstoffe und Aktien nachgab und im Verlauf des gesamten …
… die dann wieder von den Pessimisten so lange negativ geredet werden, bis auch der letzte Ein-Mann-Betrieb daran glaubt und seinen unternehmerischen Mut verliert. Dem gilt es gezielt vorzubeugen. Der Mittelständler und Familienunternehmer ist keine statistische Größe. Das heißt, wenn der DAX steigt und die Wirtschaft – laut Statistik – brummt, bedeutet dies noch lange nicht, dass es dem einzelnen Installateur und Dachdecker automatisch auch gut geht. Genauso umgekehrt! Selbst, wenn sich die Wirtschaft in einer tiefen Rezession befindet gibt es genug …
… Korruptionsfälle wie Siemens, Ferrostaal oder Daimler gehen deutsche Unternehmen mit dem Thema Compliance noch zu leichtfertig um. Welche Aussage stimmt aus Ihrer Sicht.
Antwort: Aus meiner Sicht stimmen beide Aussagen. Wir haben in Deutschland folgende Situation. Große Unternehmen, insbesondere DAX 30 Unternehmen, haben große Compliance Abteilungen, während der Mittelstand dort noch hinterherhingt. Der Mittelstand insbesondere ist es, der mit den großen Unternehmen kooperiert und auch im Ausland tätig werden muss und als Zulieferer tätig ist und einen …
… Europa, zu üppig das Angebot an Rohöl insbesondere der OPEC-Staaten, allen voran Saudi-Arabien.
Da fundamentale Daten weiterhin Mangelware sind, orientieren sich Anleger von Rohstoffe meist an den Finanztiteln Doch auch von den Aktienmärkten gab es wenig zu vernehmen. Der DAX gewann minimal, andere Indizes hingegen verloren. Lediglich in Deutschland scheint sich kaum jemand Sorgen um die Konjunktur zu machen. Im übergroßen Rest Europas, insbesondere beim neuen Pleite-Kandidaten Spanien, sieht es schon ganz anders aus.
Der aus den vergangenen zwei …
… sich ab, dass sich das Interesse in Grenzen halten würde. Wie Medien berichteten, soll Facebook bei der Roadshow Analysten darauf hingewiesen haben, dass ihre optimistischen Analysen zum Umsatzwachstum verfehlt werden könnten – was den Zweifel der Großanleger nährte.
Wie geht’s weiter beim DAX?
Die Börsenwelt beschäftigt derzeit die Fragen, ob die Aktie von Facebook nicht zu teuer an den Markt gebracht wurde und auch nach dem Kurssturz überbewertet ist. Ist die Aktie von Facebook ein Kauf? Eine Antwort auf diese Frage erhalten Anleger in der …
… In dieser Eigenschaft ist er unter anderem als Lehrbeauftragter für die Fachhochschule Worms am Lehrstuhl für Marketing tätig. Gleichzeitig finden seine Philosophien und Thesen aber auch außerhalb der Mauern der Wissenschaft höchste Beachtung. Auf seine Kompetenz greifen vom DAX-Konzern bis zum Mittelständler alle zurück, für die Verkauf und Marketing das essenzielle Tagesgeschäft ist. Das Team des Magazins „Finanzpraxis.com“ kürte Roger Rankel, der einer der gefragtesten Redner und Coaches in Deutschland, Österreich und Schweiz ist, nun zum „Man …
… bisherigen Jahrestief aus dem Januar einen Doppelboden bildet. Zwingende Voraussetzung aber ist, daß der Euro eben nicht mehr unter den Bereich 1,2620/40 fällt. Spätestens bei 1,30 aber dürfte dann wieder der Weg nach Süden eingeschlagen werden.
Auch der Dax stand naturgemäß unter dem Eindruck der Entwicklung in Griechenland. Letztlich ging es kontinuierlich nach unten, beschleunigt am Dienstag, als das Scheitern der Regierungsbildung in Griechenland bekannt wurde. Zum Wochenschluß handelte der Index schon in Sichtweite der 6200er-Marke, kann …
… nur abwärts, bis offensichtlich die Notierungen so günstig waren, dass Anleger wieder zuschlugen oder die Lage wegen Griechen, Spaniern oder wem auch immer doch nicht so hoffnungslos sahen, wie manchmal an den Medienhimmel gezaubert.
Bis zum Nachmittag schaffte es der DAX sogar wieder ins Plus. Der Euro rettete sich deutlich über die Wechselkursgrenze von 1,27 US-Dollar und Öl stabilisierte sich auch. Die amerikanische Referenzsorte US-Leichtöl (WTI) dümpelte zumindest nur um die Morgenwerte, Nordseeöl (Brent) hingegen gewann gut 70 US-Cent je Barrel …
… das Sie unter der Internetadresse manager-news.de erreichen.
Was bietet Manager News ?
Manager News bietet gezielt aktuelle Online-Informationen zu und über die Top-Manager der deutschen Wirtschaft. Wir berichten über Manager (Vorstände und Aufsichtsratsvorsitzende), deren Unternehmen im DAX, MDAX, SDAX sowie im TecDAX gelistet sind.
Manager News stellt als erste Nachrichtenseite die Manager der deutschen Top-Unternehmen in den Fokus der Berichterstattung. Ob dies ein Managerwechsel, eine Bestellung oder eine vorzeitige Abberufung eines Managers …
… unbedingt Rückenwind verleihen dürfte.
Charttechnisch ist und bleibt der Euro stark angeschlagen. Solange das Hoch aus der letzten Woche bei 1,3060 nicht nachhaltig gebrochen wird, bleibt die Shortseite klar zu favorisieren. Unser (erstes) Kursziel ist und bleibt bei 1,2620.
Auch der Dax zeigte in der letzten Handelswoche keine übermäßig ausgeprägte Range. Schon der Montag schöpfte die gesamte Bandbreite der Woche im Grunde aus. Nachdem der Index deutlich unter der 6400er-Marke eröffnete, kamen kontinuierlich Käufer in den Markt und zogen den Dax …
… Strategies 2012
Berlin, 08.05.2012 - Über 50 Vertreter ausschließlich aus der Wirtschaft treffen sich seit heute im Kempinski Hotel Bristol Berlin zum Thema "Corporate Governance Strategies 2012". Unter den Teilnehmern des zweitägigen Kongresses sind mehrere der DAX 30 Unternehmen Deutschlands, aber auch Unternehmen aus Österreich, der Schweiz und Holland. Der Veranstalter we.CONECT bietet mit einem einzigartigen Mix aus hochkarätigen Vorträgen und interaktiven Elementen die Gelegenheit, über die Realisierung hochklassiger Compliance-Prozesse, effektive …
… die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ein zentrales Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Mit dem Projekt Werde Chef deines Lebens setzt die Deutsche Telekom genau an diesem Punkt an, erklärte Thomas Sattelberger, bis vor kurzem Vorstandsmitglied bei diesem DAX-Konzern.
Die vorliegende 78-seitige Studie spiegelt die Erwartungen und Wünsche der bayerischen Bevölkerung an Gesellschaft, Unternehmen und Politik über die Arbeits- und Lebensgestaltung der Zukunft wider. Befragt wurden 1.500 Männer und Frauen in Bayern nach ihrer persönlichen Einstellung …
… norddeutschen Hotelprofis mittlerweile zur Spitze der deutschen Anbieter in diesem Segment.
Auch prozessbegleitende Dienstleistungen, wie Abrechnungslösungen, Reporting- und Statistik Tools sowie online Teilnehmermanagement Systeme zählt aloom.de zu seinen Kernkompetenzen.
Dabei ist das junge Unternehmen gut aufgestellt: kleine und große Mittelständler gehören ebenso zum Kundenkreis von aloom.de wie DAX Unternehmen und internationale Schwergewichte, für die aloom.de sogar weltweit tätig ist und jährlich einige tausende Veranstaltungen abwickelt.
… um 4,4 Prozent. Die Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise dürften dort nur in geringerem Ausmaß zu spüren sein. Denn: Neben den alten Handelsverbindungen finden sich neue strategische Partner auf der gegenüberliegenden Seite des Globus: in Asien.
Wie geht’s weiter beim DAX?
Latibex Top heißt der lateinamerikanische Leitindex, der die 15 liquidesten Aktien aus der Region beherbergt. Mit einem für 2012 geschätzten Gewinnvielfachen von 8,3 scheint der Index günstig. Macht es jetzt Sinn, in lateinamerikanische Aktien zu investieren? Und wie …
… Vier Frauen aus Unternehmen wie der IBM, SAP und der Deutschen Telekom präsentieren informativ und unterhaltsam in 10 Minuten ihre persönlichen Führungsstrategien und Erfolgsfaktoren.
Es gibt sie also, die Frauen in Führung. Denoch ist eine Frau im Vorstand eines DAX-Unternehmens noch immer so außergewöhnlich, dass die Medienwelt bei jeder neuen Berufung ins Staunen gerät. Im Juli soll Milagros Caiña-Andree als Personalvorstand beim Autobauer BMW anfangen. Sie wäre immerhin die zehnte Frau in den Vorständen der 30 Dax-Konzerne. Der aktuell veröffentlichte …
… immerhin noch 1 Dollar. Der Euro glitt ebenfalls gen Tal, doch nicht sehr heftig. Alle Notierungen litten unter schwachen Aktienmärkten in Europa, die aufgrund der spanischen Finanzmisere und der dadurch ausgelösten Verunsicherung bei den Anlegern ins Minus drehten. Der DAX verlor fast 3 Prozent. Solch starke Verluste erlebt man selten.
Das Ergebnis der französischen Wahl ebenso für Skepsis. Offensichtlich traut man Sarkozys Herausforderer und vorläufigem Sieger Hollande etwas weniger in Sachen „Freiheit der Märkte“ zu, auch wenn der Noch-Herrscher …
… Hotelprofis mittlerweile zur Spitze der deutschen Anbieter.
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Weitere Informationen auf www.aloom.de.
… auch Ceros-Mitarbeiter mit der Handelsstrategie vertraut und können diese bei Bedarf auch eigenständig umsetzen, so dass das erforderliche Back-Up gegeben ist. Gehandelt werden Aktien, ETFs, Futures und Optionen. Die gehandelten Werte sind sowohl Einzeltitel, aber auch Indizes wie der DAX und der Eurostoxx 50. Darüber hinaus werden Rohstoffe gehandelt, und zwar hauptsächlich aus dem Energiebereich.
Der Kern des Portfolios wird aus einer Auswahl von Aktien aus dem Euroraum gebildet. Dabei handelt es sich um Blue-Chips mit soliden Bilanzen und Geschäftsmodellen. …
… Geplänkel.
Indes kratzte der Euro gegen 10:15 Uhr am deutlichsten an der runden 1,3000-Dollar-Marke, unterschritt sie allerdings nicht und rappelte sich auf: Einen halben US-Cent ging’s wieder nach oben. Das ist wohl den freundlichen Börsendaten geschuldet, so legte der deutsche Aktienindex DAX um 1,6 Prozent zu und gönnt sich schon 15:30 Uhr ein erstes Schnäpschen: 6.666 Punkte.
Aus Sicht von Heizölhändlern und Heizölkunden ist das noch kein Grund zur Freude, denn die Nebenwirkung der insgesamt schwachen Währung ist, dass sinkende Ölpreise nicht …
… Zukunftsperspektiven dieser Anlageklasse untersucht das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 4-2012.
Im Jahr 2011 schnitten die offenen Immobilienfonds besser ab als andere Anlageformen wie beispielsweise deutsche Aktien. Die Jahresrendite der Fonds erreichte 1,5 Prozent, der Dax dagegen sackte um 14,7 Prozent ins Minus. Am Bankschalter trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Nur offene Immobilienfonds, deren Anteile dort offensiv angeboten werden, erfreuen sich positiver Mittelzuflüsse. Regulierungsmaßnahmen für offene und geschlossene …
… Fragen zur Vielfalt im Aufsichtsrat.
3.) Gesellschaften in Streubesitz weisen höhere Entsprechensgrade auf - ein aus ökonomischer Sicht wünschenswerter "Substitutionseffekt" zwischen DCGK und externer Governance-Struktur der Unternehmen.
4.) Der "Transparenz"-Index erreicht für beinahe alle DAX-Gesellschaften sehr hohe Standards, im MDAX hingegen entscheidet sich rund ein Viertel der Gesellschaften, hier substantielle Teile des Kodex abzulehnen. Ähnliches ist für die Themenfelder "Überwachung und Kontrolle" sowie "Anreizsysteme" festzuhalten. Die …
… damit verbundene Kundenorientierung sind zentraler Leitgedanke und Erfolgsfaktor für Unternehmen aller Branchen. Die Hochschule Merseburg und die Managementberatung Mücke, Sturm & Company konnten für ihre Veranstaltungsreihe MARKETING Zukunft mehr als 20 Top-Experten von acht DAX-Konzernen und digitalen Playern wie Google, Paypal, Xing und Microsoft gewinnen. Ab 13. April referieren und diskutieren in Merseburg und München insgesamt 60 Marketing Experten und Führungskräfte aus nationalen und internationalen Top-Unternehmen auf 39 Veranstaltungen …
… Die Rohöl-Notierungen verteidigten trotz vorübergehenden Schwächelns ihre gestern gemachten Gewinne komplett. Vorübergehende Verluste, die auf dem niedrigsten Benzinverbrauch in den USA seit 2001 gründete, wurden umgehend durch die äußerst freundlichen Börsenwerte ausgeglichen. Zwar drehte der DAX am späten Nachmittag noch leicht ins Minus. Für die Preisbildung in Deutschland war dies jedoch ohne Belang, zumal die Ölpreise hiervon nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Die äußerst robusten Preise resultieren, man muss schon sagen ausnahmsweise, …
… Variante (30 Prozent Aktien) 8,9 Prozent, in der etwas offensiveren Variante (40 Prozent Aktien) 11,6 Prozent und in der Variante mit dem höchsten Aktienanteil (55 Prozent Aktien) 11,3 Prozent Rendite im ersten Jahr seit Auflegung. Zum Vergleich: Der DAX schaffte in diesem Zeitraum ohne die Berücksichtigung irgendwelcher Kosten eine Performance von 6,4 Prozent. Gleichzeitig kam es im turbulenten Börsenumfeld nur zu geringen zwischenzeitlichen Kurskorrekturen im Vergleich zum DAX.
Während der DAX im September letzten Jahres zwischenzeitlich 23 Prozent …
… Erst wenn diese Zone durchbrochen wird, ist Luft bis zum Februar-Doppeltopp bei 1,3486. Auf der Unterseite bildet die breite Zone 1,3135-1,3190 Unterstützung. In dieser Woche stehen mit der EZB-Ratssitzung am Mittwoch und den US-Arbeitsmartdaten am Karfreitag marktbwegende Highlights an.
Der Dax zeigte in der letzten Woche zunächst ein ähnliches Bild wie Euro-Dollar. Zunächst am Montag Schwäche mit einem Fall bis 6935, dann nach den Bernanke-Aussagen die impulsive Ralley, die den Index am Mittwoch morgen auf 7150 Punkte hievte. Dann aber kehrten …
… erhöhen. Inzwischen scheinen die Bauchschmerzen verflogen zu sein, denn für die M.M.Warburg-Experten gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass Deutschland dieser Zusammenlegung zustimmen wird.
Die Bären haben das Zepter übernommen
Charttechniker Stefan Salomon von candlestick.de blickt momentan etwas kritisch auf den DAX. Nachdem der DAX gestern unter der Marke von 7.000 Punkten geschlossen hat, ist der Widerstand bei 6.900 wieder mehr in den Fokus gerückt: “Wenn der DAX hier drunter fällt, dann könnten wir deutlich abwärts laufen”, so Salomon.
Beim …
… Unternehmen konzentrieren.
„Wir nehmen einfach alle Fragen an der Schnittstelle zwischen Leben und Arbeiten auf“, so Jana Schlegel, Geschäftsführerin familienfreund KG, „geben die korrekten Antworten, vermitteln an benötigte Dienstleister und sorgen so für eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gleichzeitig zeigen wir, dass Mitarbeiterfreundlichkeit nicht nur Angelegenheit von DAX Unternehmen ist, sondern auch mittelständische Unternehmen sich ihrer Verantwortung bewusst sind.“
http://www.com-leipzig.de
http://www.familienfreund.de
… Nachmittag lagen die Preise wieder da, wo sie am Morgen starteten. Gleiches gilt für Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Den größten Aufreger brachten am Donnerstag die Börsen mit sich - neben dem schon obligaten Kriegsgeschrei zwischen Israel und Iran. Der DAX setzte seinen Abwärtstrend fort. Heute ging‘s noch deutlicher unter die 7.000er Marek als gestern. In ganz Europa zeigte sich ein ähnliches Bild. Experten lamentieren über die schleppende französische Konjunktur und den von Paris verlangten Billionen-Euro-Schutzschirm. Beim alten Erzfeind …
… sein. Nachdem das American Petroleum Institute (API) in Vorleistung gegangen war und die Zunahme des US-Ölbestands höher als zunächst erwartet mit 3,6 Prozent einschätzte, wird angenommen, dass das DoE mit ähnlichen Angaben aufwartet. Hinzu kommt, dass sich der DAX unterhalb der Vortageswerte und der Dow Jones sich allenfalls seitwärts bewegen und die Indizes keinen Anlass für eine Aufwärtsbewegung der Rohölnotierungen liefern. Medienberichten zufolge wird überdies die Diskussion um die Freigabe strategischer Ölreserven in Großbritannien, vor allem …
… verändert: der Euro hat die Zone 1,3280/90 überwunden. Solange die Gemeinschaftswährung nun die Unterstützung 1,3280/90 hält, besteht weiteres Potential bis zum Doppeltopp aus dem Februar bei 1,3486. Auf der Unterseite wartet eine Unterstützungszone bei 1,2975-1,3030.
Eine Verlustwoche hat der Dax absolviert. Der Index begann im Bereich 7150, erreichte gleich am Montag das Wochenhoch bei 7195 Punkten und kam von diesem Zeitpunkt an kontinuierlich unter Druck. Am Freitag markierte der Index sein Tief knapp über der 6900er-Marke, zog aber im …
… Sie: Vor zwei Jahren verkaufte sich das erste iPad am Einführungstag nach Medienberichten etwa 300.000 Mal. Es habe damals 80 Tage gedauert, bis die Marke von drei Mio. Geräten erreicht wurde. Jetzt wurde sie in nur wenigen Tagen erreicht. Das ist schier sensationell.DAX im Korrektur-Modus
Schier sensationell ist auch die Entwicklung der Apple-Aktie. Seit Jahresbeginn konnte diese um nicht weniger als 44 Prozent zulegen. In den vergangenen Jahren kletterte die Aktie um 470 Prozent – und das trotz Finanzkrise. Lohnt sich aber aktuell ein Einstieg in …
… - aus dem Kaiserreich mit dem heutigen Münzwert von ca. 150.000 Euro.
An einer Spindelpresse durfte sich jeder Gast kostenfrei eine 14,5 Gramm schwere Zinn/Nickel-Medaille mit einem Motiv vom Preußenkönig Friedrich der Große prägen. Gastreferent Dirk Müller alias Mister Dax, das wohl bekannteste Gesicht der Frankfurter Börse, prägte eine Medaille in Gold im Wert von 600 Euro, die später im Rahmen einer Verlosung ihren neuen Besitzer fand.
„Eurozone ist Paradepferd der Stabilität"
Vielbeachtet war der Vortrag des renommierten Finanzexperten …
Wohin steuert der Aktienmarkt 2012? Die aktuellen Entwicklungen an den Börsen macht Hoffnung - mit einem neuen Jahres-Hoch schloss der DAX am Freitag. Viele Anleger fragen sich, wohin die Börse steuert. Können die Aktien der ungewissen wirtschaftlichen Lage trotzen? Oder sehen wir aktuell nur eine liquiditätsgetriebene Blase?
Grundsätzlich scheint der Aktienmarkt sich aktuell weitgehend unabhängig von der realen wirtschaftlichen Entwicklung zu verhalten. Während Europa nach wie vor am Rande des Zusammenbruchs steht, einigen Euro-Staaten akut die …
… diese Marke, läge das nächste Kursziel in der Zone 1,3290-1,3320. Auf der Unterseite findet sich die zentrale Unterstützungszone bei 1,2970-1,3030 - fällt der Euro darunter, steht aller Wahrscheinlichkeuit nach ein rasanter Abverkauf bevor.
Von Beginn der Woche an ging es für den Dax nach oben. Nach einem Start bei 6870 Punkten hangelte sich der Index von Tag zu Tag höher und erreichte am Freitag schließlich sein Hoch knapp unter der 7200er-Marke.
Auslöser für die Ralley sind wohl drei Faktoren: erstens der Verfall letzten Freitag, der die …
… mit zwei Drei-Jahres-Tendern in Höhe von insgesamt mehr als einer Billion Euro überflutet, der Leitzins bleibt bis auf Weiteres rekordtief niedrig. Von Krise also momentan, sicher zum Glück, nicht mehr viel zu spüren. Das würdigen Aktieninvestoren, die jüngst den Deutschen Aktienindex Dax seit Langem wieder über die 7.000er Marke hievten. Und das mögen auch die Anleihenmärkte, die jetzt wieder verstärkt spanische und italienische Schuldpapiere kaufen und so deren Renditen so weit nach unten wie lange nicht mehr drücken. Somit hat der Goldpreis, vorläufig …
… rechnen, dass es weiter aufwärts geht), hängen auch Anleger in der Luft und machen in solch einer Situation das, was sie ganz gut können, wenn sie denn den langen Atem haben - Abwarten!
Ein Blick auf die Finanzmärkte hätte weiterhelfen können. So sprang der DAX aufgrund erwähnter Konjunkturdaten über 7.000 Punkte. Auf Rohstoffpreise wirkte sich dies, wie sonst häufig zu beobachten, kaum aus. Dafür ist die Versorgungslage dann doch zu stabil. Das liegt am reichlich angebotenen OPEC-Öl und an nachlassender Nachfrage.
Dem Euro half diese Entwicklung nicht …
… der Euro weiter angeschlagen, solange die Zone 1,3280-1,3310 nicht überwunden ist. Auf der Unterseite liegt die entscheidende Unterstützung bei 1,3030. Eine Weichenstellung könnten die morgigen Aussagen der Fed bewirken.
Ähnlich turbulent wie beim Euro-Dollar verlief auch die letzte Handelswoche beim Dax. Der Index begann letzten Montag mit einem kleinen Abwärtsgap, kam aber dann am Dienstag stark unter Druck und verlor mehr als 3%. Ab Mittwoch änderte sich dann das Bild wieder, Optmismus machte sich breit. Am Donnerstag dann das Durchsickern …
… erschienen. Ein Rezensionsexemplar senden wir Ihnen bei Interesse gerne zu.
Die Autorinnen
Dorothea Assig und Dorothee Echter sind seit über 20 Jahren Beraterinnen, Autorinnen und Vortragende für ambitionierte und exponierte Persönlichkeiten weltweit. Zu ihrem exklusiven Kundenkreis zählen Vorstände und Personen aus dem Topmanagement internationaler Companies, darunter die meisten der DAX 30-Konzerne, sowie Größen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Sport und Kunst.
weitere Informationen: http://www.campus.de/ratgeber/fuehrung/Ambition.99388.html
… Erfolgsfall sollte EURUSD kurzfristig eine Erleichterungsralley hinlegen, die jedoch nicht nachhaltig sein dürfte. Im Mißerfolgsfall sind Kurse deutlich unter 1,30, perspektivisch sogar unter 1,20 zu erwarten.
Wenn wir uns noch in einem intakten Bullenmarkt befinden würden, hätte der Dax heute eine kraftvolle Gegenreaktion auf den gestrigen Abverkauf zeigen müssen. Danach sieht es zumindest bis jetzt nicht aus - über dem Markt schwebt das Damoklesschwert Griechenland. Käme die erfoderliche Annahme-Quote nicht zustande, wäre das ein sogenanntes Kreditereignis …
In den letzten Monaten sorgten viele finanzielle Schwierigkeiten für Unruhe an der Börse. Der DAX litt entsprechend mit und viele Anleger hegten Zweifel, ob sich dieser Trend im neuen Jahr ändern würde. Die Diskussion um die Zukunft der EU mit oder ohne Griechenland war nur eines der zahlreichen Problemthemen. Damit auch die Meinung der Bürger gehört wird, führte das Onlineportal boersennews.de eine entsprechende Umfrage zur Entwicklung des DAX durch.
An der Umfrage zur Börse ( http://www.boersennews.de/nachrichten/umfragen ) beteiligten sich 727 …
… wurden diese zu ihrer Meinung im Bezug auf die Verhandlungen für ein neues Sparpaket, um Griechenland zu Hilfe zu kommen. Die Ansichten der User gehen dabei deutlich in unterschiedliche Richtungen. Die Mehrheit sprach sich jedoch für eine weitere positive Entwicklung des Dax aus. Spekulationen zufolge soll dieser trotz der gegenwärtigen Unsicherheiten bis Ende Februar auf 7.000 Punkte steigen. 45 Prozent der Befragten halten diese Steigerung für realistisch. Zu Beginn der Woche bewegte sich der Dax immerhin um 6.752 Punkte.
23 Prozent der Nutzer …
… Führungsrolle auch bewusst zutrauen. Fakt ist aber auch: Je größer das Familienunternehmen, umso geringer die Zahl der Frauen in Leitungsfunktion. In sehr großen, inhabergeführten Betrieben sind Frauen in Geschäftsführung oder Vorstand ähnlich stark unterrepräsentiert wie in den DAX 30-Unternehmen. Karriere mit Familie, das halten viele noch immer für ein wesentliches Hindernis für einen Anstieg der Zahl von Frauen in Führungspositionen.
Zwar melden erfreulicherweise in den letzten Jahren immer mehr Töchter ihren Anspruch auf die Geschäftsführung an …
… verbessert. Mit Bruch der Zone um 1,3320 hat sich die Gemeinschaftswährung den Korridor bis 1,3580/1,3620 frei gemacht. Fällt der Euro hingegen unter die 1,3320, wäre der Ausbruch vom Freitag ein fake, erstes Kursziel dann 1,3030.
Nur wenig verändert hat der Dax die letzte Handelswoche beschlossen. Der Index begann mit einem Aufwärtsgap in Richtung 6900 und markierte am Dienstag sein Wochenhoch bei 6972 Punkten. Seitdem ging es langsam aber stetig bergab, unterbrochen durch eine Zwischenralley nach den überraschend guten ifo-Zahlen am Donnerstag, …
… – Katastrophenland. Das ist der Eindruck, der in Presseberichten vermittelt wird: Noch immer ist beispielsweise von „dubiosen Wertpapiergeschäften“(vgl. 1) die Rede, ebenso von der „Finanzkrise“. Und das hat Folgen: „Eine Gemengelage aus negativen Branchen-Nachrichten hat (…) die Bankenwerte im DAX tief in die Verlustzone gedrückt“(vgl. 2) – so war es gerade vor wenigen Tagen unter www.finanzen.net zu lesen. Doch gerade angesichts dieses Medien-Hypes lohnt es, sich einmal auf die eigentlichen Aufgaben der Banken in Deutschland zu besinnen. Banken …
… rund 1.300 Quadratmetern bleiben für Numismatiker und Anleger keine Wünsche offen. Besucher können auf der Messe Münzen kaufen oder verkaufen, Werte schätzen lassen und interessanten Fachvorträgen lauschen.
Zu den Referenten an beiden Tagen gehören Dirk Müller, alias Mister Dax, das wohl bekannteste Gesicht auf dem Parkett der Frankfurter Börse, Prof. Dr. Hans J. Bocker, der sich mit Edelmetallen und Metallen der Seltenen Erden beschäftigt, der „Silberjunge“ Thorsten Schulte, der Chefanalyst der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, der Hamburger …
… ausgebildeten Doppelboden bei 1,3025 durchbricht. Ein nachhaltiger Anstieg über das Hoch der letzten Woche bei 1,3320 öffnet das Tor bis zum nächsten Widerstand bei 1,3420/30. Wir bleiben aber skeptisch und favorisieren die Unterseite.
Erstmals in diesem Jahr hat der Dax eine Verlustwoche absolviert. Nach einem Start in Sichtweite der 6800er-Marke fiel der Index am Dienstag zunächst bis 6680 Punkte, bevor Griechenland und die Bernanke-Rede wieder für Optimismus sorgten. Am Donnerstag erreichte der Dax dann sein Wochenhoch bei 6840 Punkten, …
Out! Coaching statt Outplacement - Chance für Menschen in der Job-Krise
Der Dax steigt wieder; die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich. Gleichwohl werden in Unternehmen die Kostenstrukturen optimiert, um die Gewinne zu erhöhen. „Viele Chefs entwickeln wieder mehr Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens“, so der Ratinger Wirtschaftsexperte und Coach Ralf Overbeck, eine Maßnahme, die für die Unternehmen mittelfristig negative Folgen haben wird, aber für entlassene Mitarbeiter neben der Verunsicherung eine Chance fürs Leben sein kann. …
Unter dem so genannten Home Bias versteht man die Vorliebe der Anleger, in den Heimatmarkt zu investieren. Auch bei Zertifikate-Anlegern ist dies so. Bei der comdirect bank würden Produkte auf den Deutschen Aktienindex (DAX) im Schnitt rund 50 Prozent des Handelsvolumens ausmachen. Wie die Bank mitteilte, werden zunehmend auch Gold und das Währungspaar Euro/US-Dollar als Basiswerte nachgefragt. Dass Zertifikate auf Gold immer beliebter werden, verwundert allerdings nicht. Zum einen kletterte der Goldpreis in den vergangenen Jahren im Akkord. Zum …
… und 1.815 Dollar. Fundamental betrachtet wundert es sowieso ein wenig, dass sich der Goldpreis auf diesem recht hohen Niveau halten kann. Denn von Krise wollen die weltweiten Aktien- und Kapitalmärkte momentan, so scheint es jedenfalls, nicht viel wissen. Dax, Dow & Co. haussieren seit Jahresbeginn.
Die Staatsanleihen-Renditen der Krisenländer Spanien und Italien, aber auch des EU-Kernstaates Frankreich sind spürbar zurückgekommen. Griechenland ist sowieso pleite. Das wissen längst alle. Was die wenigsten stört, weil fast alle dies akzeptiert …