(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der 11. September ist in der jüngeren Weltgeschichte ein markantes Datum. Der diesjährige bietet jedoch wenig Überraschungen. Weder Daten aus der Wirtschaft noch solche von der Finanzfront mochten nachhaltige Impulse auslösen. Der Grund: Es gab sie schlichtweg nicht. Ganz zu schweigen von den eigentlichen Ölmarktdaten…
Seitwärtstrend, wohin man blickt. Fangen wir beim DAX an. Zum Nachmittag (MESZ) steht ein Plus (oder besser Plüsschen) von 0,02 Prozent zu Buche. Nordseeöl (Brent) bleibt mit 114,80 US-Dollar je Barrel ungefähr da, wo es am Morgen startete. US-Leichtöl (WTI) reckte etwas verwegener das Haupt. Für mehr als ein mageres Mehr von 50 US-Cent je Barrel reichte es aber nicht. Die rühmliche Ausnahme ist der Euro. Der gewann deutlich hinzu und kostet wieder etwas über 1,28 US-Dollar. Kurzfristig betrachtet ist das ein Gewinn. Schaut man jedoch auf den letzten Freitag, hat sich auch hier nichts bis gar nichts getan.
Die Euro-Stärke prägte wie schon gestern den Heizöl-Preis hierzulande. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 93,71 Euro, das sind 26 Cent weniger als gestern.
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