… Expertentipps bieten“, freut sich DBBV-Geschäftsführer Stephan Feuerstein über die drei Neuzugänge. In „Spotlight“ und in „Trends“ stehen jede Woche renditestarke Zertifikate beziehungsweise Turbos auf aussichtsreiche Basiswerte im Rampenlicht. Gleich zweimal pro Tag informiert „Insight“ über das aktuelle Geschehen an der Börse – DAX, Dow Jones und spannende Aktien sind ständig auf dem Radar. „Unsere Leser erhalten somit ein professionelles Trading-Tagebuch mit hochwertigen technischen Analysen. Und dies ebenfalls gratis“, verdeutlicht Feuerstein.
… haircut nicht mehr zu retten.
Charttechnisch ist die Lage für den Euro solange intakt, als die ehemalige Widerstandszone 1,3210/40 verteidigt werden kann. Bricht die Gemeinschaftswährung diese Unterstützung nachhaltig, droht ein false break mit anschließendem massiven Abverkauf.
Kein Halten kennt derzeit der Dax. Langsam, aber stetig bildet der Index einen steilen Aufwärtstrend - der vermutlich ein wenig zu steil ist. Wir gehen daher weiter davon aus, daß wir vor einer impulsiven Korrektur stehen. Was auch immer der Anlaß sein mag - Griechenland …
… überwinden kann. Schon der Bruch der 1,3080 heute morgen ist negativ zu werten, auch wenn die leichte Unterstützung bei 1,3030 erst einmal gehalten hat. Fällt auch diese Marke, ist der Weg zu neuen Jahrestiefs unter 1,2620 frei.
Eine weitere Ralleywoche hat der Dax hinter sich. Nach einem schwachen Start fiel der Index am Montag zunächst auf das Wochentief bei 6412 Punkten, bis auf einen heftigen Rücksetzer am Dienstag ging es dann die gesamte Woche bergauf. Insbesondere die US-Arbeitsmarktdaten gaben dem Dax noch einen Schub, auf X-Dax-Basis …
… könnten, Gross meint dazu, dass sich an der Schwelle zum Nullzins die wirtschaftlichen Gesetze radikal ändern. So dürfte sich nach seiner Meinung in diesem Bereich die Stimulanz der Märkte mit immer billigerem Geld, ins Gegenteil verkehren.
Es wird ungemütlich – DAX unter 5.000
Auf der technischen Seite brauen sich dunkle Gewitterwolken über dem DAX zusammen. Dem starken Anstieg der letzten Wochen standen keine nennenswerten Konsolidierungen gegenüber und die technische Lage ist bereits extrem überkauft. Klaus Deppermann, Technischer Analyst der BHF …
… der Fachhochschule Koblenz (BPM Labor, Prof. Dr. Ayelt Komus) und dem taraneon Process TestLab durchgeführten internationalen Benchmark-Studie zur Qualität von Geschäftsprozessen liegen vor. Im Rahmen der Studie wurden sowohl zahlreiche persönliche Interviews mit Prozessexperten aus DAX-Unternehmen geführt als auch eine Online-Umfrage durchgeführt. Insgesamt haben mehr als 150 Unternehmen teilgenommen.
Ziel der FH Koblenz und des taraneon Process TestLabs war es, einen Überblick über den derzeitigen Stand der Qualitätssicherungs- und Qualitätsmagementmaßnahmen …
… Unterstützung bei 1,3080 gebrochen wurde. Entscheidend ist jetzt ein Bruch der Widerstandszone bei 1,3210-40. Im Erfolgsfall wäre der Weg frei bis 1,35. Auf der Unterseite sollte die 1,3080 nun nicht mehr unterschritten werden.
Ein neues Jahreshoch generiert heute der Dax. Rein charttechnisch bestehen kaum Widerstände bis zur 7000er-Marke, doch ist der Markt bereits überhitzt und in den USA die Stimmung unter den Anlegern extrem optimistisch. Wir erwarten daher zeitnah eine Korrektur, möglicherweise werden die non-fram payrolls am Freitag der …
… zieht die Konjunktur in 2013 wieder deutlich an, könnte dies der Aktienmarkt schon in 2012 honorieren. Frühindikatoren wie der deutsche ifo-Index, der im Januar zum dritten Mal in Folge steigen konnte, machen zudem Mut.
Mehr Chancen als Risiken?
Allerdings kletterte der DAX im Januar um nicht weniger als elf Prozent, so dass eine Verschnaufpause nicht überraschen sollte. Kommt es bald zu einer Korrektur am deutschen Aktienmarkt? Können Aktien im weiteren Jahresverlauf wieder alte Höhen erklimmen? Das noch frische Börsenjahr wird auf jeden Fall …
… Währungen, Zinsen, Rohstoffe und Aktienmärkte setzen. Zum Erfolg beigetragen hat aber auch die konsequente Diversifikation: „Um die Risiken zu minimieren, haben wir oft nur sechs Prozent des Kapitals pro Titel eingesetzt“, so ARTUS DIRECT INVEST AG-Vorstand, Klaus Hinkel. Zum Vergleich: Der Dax verbuchte 2011 ein Minus 14,69 %.
Kapital in fünf Jahren um 92,16 % vermehrt
Bereits in den vergangenen vier Jahren haben die Vermögensverwalter aus Düsseldorf mit ihren Leistungen überzeugt: 2007 belegten sie mit einer Performance von 13,8 % Platz 1 in der …
… bereits umfassend diskutiert und im Markt eingepreist wurden. Die heutige "Mauer der Angst" sei somit hoch genug, um 2012 in eine positiven Entwicklung der Weltwirtschaft, der Unternehmensgewinne und globalen Aktienmärkte umzuschlagen.
Die in 2011 gesehene Underperformance des DAX und der Emerging Markets gegenüber den US-Indizes würde in 2012 wieder enden. Die zu erwartende "Mini-Rezession" in Deutschland hätten die Aktienmärkte durch ihren Kurssturz im August 2011 bereits vorweggenommen. Die Gewinnerwartungen für die Unternehmen seien für 2012 …
… der getätigten M&A-Transkationen generieren kein "Shareholder Value". Dies geht aus einer Studie von Frankfurt Partners hervor. Im Mittelstand sind die Quoten noch höher. Interessant: Trotz dieser pessemistischen Zahlen nutzen mehr als 70 Prozent aller DAX 30 Unternehmen Akquisitionen als ein Instrument für zukünftiges Wachstum. Mit großem Erfolg. Denn: Die Studie belegt auch, dass Firmenübernahmen in Krisenzeiten langfristig erfolgreicher sind als M&A-Transaktionen in Phasen der Hochkonjunktur.
Potenzial nicht ausgeschöpft
"Es gibt nur …
… aussteigen. Für längerfristig orientierte Investoren bieten vor allem fundamentale Daten, also das wirtschaftliche Umfeld sowie die Stimmungen an den Finanzmärkten, Entscheidungshilfen. Glaubt man den Aktienmärkten, könnte manch einer zuversichtlich gestimmt sein. In den vergangenen Tagen haben Dax, Dow & Co. spürbar zugelegt. Das kann zweierlei bedeuten. Entweder nehmen Aktieninvestoren, wie üblich, die anstehende Erholung der Weltwirtschaft ab der zweiten Jahreshälfte 2012 schon vorweg. Oder aber sie sind überzeugt davon, dass sich die Staatsschuldenkrise …
… näherer Zukunft keine nachhaltige Euro-Ralley. Die Gemeinschaftswährung hat noch Luft bis 1,3080, dann sollte es zu einer umfangreicheren Korrektur kommen. Auf der Unterseite bietet die alte Marke bei 1,2860 Unterstützung, sodann in der Zone 1,2623-1,2670/80.
Erneut mit Zugewinnen beendete der Dax die letzte Handelswoche. Nach einem Start knapp über 6100 Punkten konnte der Index in Abwesenheit der US-Märkte gleich am Montag deutlich zulegen und eröffnete dann am Dienstag mit einem Aufwärtsgap. Bis Freitag zeigte der Dax kaum Schwäche und stieg …
… Monat März mit null Prozent den niedrigsten Wert. Ab diesem Zeitpunkt lag die durchschnittliche Monatsrendite über sechs Monate bei Werten um 0,15%. Im Vergleich dazu, ist die Performance der Aktien bemerkenswert niedrig, ergänzt IPD-Geschäftsführer Dr. Daniel Piazolo. Der DAX erzielte im vergangenen Jahr -14,7%, Immobilienaktien sogar -18,2%. Auch im 10-Jahres-Vergleich schneidet der OFIX mit einer annualisierten Rendite von 3,1% relativ zum DAX mit 1,3% und dem EPRA Deutschland Immobilienaktienindex von -2,6% recht positiv ab.
In den letzten …
… geraumer Zeit Kopfzerbrechen. Im letzten Jahr waren viele negative Tendenzen festzustellen und viele Zweifler sind nicht davon überzeugt, dass sich mit dem neuen Jahr etwas in diesem Bereich zum Positiven verändern wird. Besonders in Bezug auf den Dax gibt es zahlreiche kritische Blickpunkte. Das Onlineportal www.boersennews.de hat in diesem Sinne eine Umfrage bei seinen Nutzern durchgeführt, um deren Meinung zu den zu erwartenden Veränderungen zu erfahren.
An der Umfrage zur Börse ( http://www.boersennews.de/nachrichten/umfragen ) und speziell …
… ab August 2011 um 44 Prozent höher als Verkäufe
• Bankaktien waren bei Privatanlegern in der Eurokrise besonders gefragt
• Verhalten der Privatanleger in der Eurokrise konträr zu institutionellen Investoren
Privatanleger haben das schwache Aktienjahr 2011, in dem der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 15 Prozent an Wert verloren hat, überwiegend zu Käufen an der Börse genutzt. Besonders während des Börsenabsturzes ab August übertrafen die Aktienkäufe der Privatinvestoren die Verkäufe sehr deutlich. Dies ist ein Ergebnis der bisher größten Datenauswertung …
… bislang den ganz großen Abverkauf zu starten. Unser erstes Kursziel bei 1,2460 hat weiter Bestand, während auf der Oberseite Widerstände bei 1,2815, 1,2880 (Hoch vom Freitag) sowie bei der Abwärtstrendlinie, die derzeit knapp über 1,29 verläuft.
Etwas stärker beendete der Dax die letzte Handelswoche. Nach einem Start knapp unter 6100 Punkten pendelte der Dax lustlos zwischen 6100 und 6200, bevor dann am Donnerstag der Ausbruch über den Widerstand bei 6200 zu gelingen schien. Auslöser war die erfolgreiche Staatsanleihenauktion Spaniens, doch …
… Wert.
Mit seinem deutlichen Gewinn hat der C-QUADRAT iQ European Equity ETF im Jahr 2011 mehr als 35 Prozent besser abgeschnitten als der Euroland-Aktienindex EURO STOXX 50, der 16,70 Prozent an Wert verlor. Ein ähnliches Ergebnis errechnet sich im Vergleich zum Deutschen Aktienindex DAX, der im abgelaufenen Jahr 14,69 Prozent einbüßte. Im Gegensatz zu EURO STOXX 50 und DAX hat der C-QUADRAT iQ European ETF im Sommer 2011, als die Aktienmärkte einbrachen, nicht an Boden verloren, sondern aufgrund seines flexiblen Konzepts sogar zulegen können. So …
… doch bildet die 1,2860 eine recht hohe Hürde. Danach wartet der Widerstand bei 1,2930 - dort verläuft derzeit auch die Abwärtstrendlinie. Auf der Unterseite sehen wir den ersten Zielpunkt bei der wichtigen Unterstützung im Bereich 1,2460.
Nach starkem Jahresauftakt ging dem Dax zu Ende letzter Woche etwas die Puste aus. Entscheidend ist, daß der deutsche Leitindex den Widerstand bei 6200 nicht wirklich attackieren konnte, der Anstieg zu Wochenbeginn erfolgte ohne die US-Märkte und war daher ohnehin wenig substantiell. Heute kämpft der Dax wieder …
… ist jetzt die Unterstützung bei 1,2860 (Tief aus Januar und Dezember 2011). Fällt die Gemeinschaftswährung unter diese Marke, sind weitere Abverkäufe vorprogrammiert. Ohnehin ist der Januar saisonal ein guter Monat für den Dollar!
Deutlich besser als der Euro hält sich der Dax. Der Index korrigiert heute zwar seine imposanten Gewinne des Jahresanfangs, doch wirkt der Dax - ganz im Gegensatz zum Euro - recht robust. Das entspricht unserer Prognose, daß sich die deutschen Standartwerte zunächst einmal deutlich besser als der Euro entwicklen sollten …
… deutsche Staatsanleihen, Deutschland selbst erlebt eine ungeheure Abwärtsdynamik. Wir erwarten diesen Prozeß für Ende 2012/Anfang 2013. Dann sollte der Euro deutlich unter 1,20 handeln, möglicherweise sogar unter der Parität. Wir sind also überaus skeptisch für den Euro in 2012!Dax:
Bis zum August 2011 sah die Lage für den Dax noch rosig aus. Der Einbruch verlief in seiner Heftigkeit durchaus überraschend, reflektiert aber letztlich den Abstieg Gesamteuropas, das gleichsam die Achillesverse der westlichen Welt ist. Immerhin hält sich der deutsche …
Die Jahresdepotauszüge liefern vielen Anlegern derzeit böse Überraschungen: Massenhaft sind sicher geglaubte Bonus-Zertifikate und andere Derivate unter Kursschwellen gefallen. Reihenweise sind sog. Sicherheitspuffer hinfällig geworden, als die Börsenkurse von 7.500 auf 5.500 Dax-Punkte absackten. Viele Tausend Anleger fühlen sich nun hinsichtlich der Sicherheit ihrer Zertifikate getäuscht. Die Anleger bekommen keine Zinsen. Sie müssen zudem befürchten, auch ihren Einsatz nicht in vollem Umfang zurückzubekommen. „Die angeblichen Sicherheitspuffer …
Unerwartet gute Geschäftsaussichten der deutschen Wirtschaft haben den DAX unlängst für kurze Zeit beflügelt. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist aufgrund seiner relativ hohen Verlässlichkeit Deutschlands bedeutendstes Konjunkturbarometer und dieses stieg im Dezember auf 107,2 Punkte, nach 106,6 Zählern im Vormonat. Volkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang auf 106,1 Punkte gerechnet – so dass diese Entwicklung durchaus positiv überraschte. Mittelfristig könnte es also gut bestellt sein um Deutschlands Wirtschaft, falls der ifo-Index seine Verlässlichkeit …
… 1,30). Kein gutes Omen, wenn es die Gemeinschaftswährung selbst mit diesem Rückenwind nicht nachhaltig steigen kann. Eine alte, dummschlaue Regel besagt: Was nicht steigen will, wird fallen. Wir haben den Verdacht, daß das auch auf den Euro zutrifft!
Auch der Dax profitierte zunächst von der Freude über die rege Nachfrage der Banken nach dem 3-Jahrestender der EZB. Bei genauerem Hinsehen aber haben die Marktteilnehmer offensichtlich verstanden, daß die starke Nachfrage der Banken auf eine mehr als angespannte Liquiditätslage eben dieser Banken …
… oder grade wegen der Unsicherheiten aus weiter östlich gelegenen Ländern: Beide Referenzsorten konnten deutlich mehr als 2 US-Dollar hinzugewinnen. Hauptimpulsgeber waren die Börsen. Die reagierten auf gute Wirtschaftsnachrichten sowohl in Europa als auch den USA mit einer wahren Rallye. Der DAX legte um über 2 Prozent zu. Die Alte Welt behielt auch sonst den Kopf knapp vorn, was sich in dem verbesserten Euro-Dollar-Kurs widerspiegelt. Die Einheitswährung machte einen hübschen Satz nach oben und kostet derzeit über 1,31 US-Dollar. Tendenz: weiter …
… auf Jahressicht kaum verändert. Das Jahr 2012 jedoch könnte ziemlich ungemütlich werden für die Gemeinschaftswährung..
Nur wenn der Euro zeitnah über die 1,3150 und dann über die Abwärtstrendlinie (aktuell bei 1,32) steigt, könnten sich die Perspektiven etwas aufhellen.
Auch der Dax kam in der letzten Handelswoche stärker unter Druck. Nach einem Start in Sichtweite der 6000er-Marke verlor der Index recht kontinuierlich an Boden und durchbrach dabei die Unterstützung bei 5750 Punkten. Seit Mitte letzter Woche stagniert der Dax, kam heute morgen …
… aggressiver gemanagten Handel von PP-Warrior A. Durch streckenweise Short-Positionierung erreichte Marc Wilhelms seit Start der Marktturbulenzen im August ganz ohne zwischenzeitliche Verlustmonate einen Zugewinn von +18,78%. Betrachtet man die große Differenz des PP-Brokerage Handels, beispielsweise zum DAX, wird deutlich, dass Marc Wilhelms es zum einen versteht hochwertige Titel für seine Portfolios auszuwählen und zum anderen über ein exzellentes Timing und Risikomanagement verfügt. So konnte insbesondere PP-Warrior A auch im November mit Spekulationen …
… darf nun gespannt sein, wann unser nächstes Kursziel bei 1,2860/70 erreicht wird - wir stehen erst am Beginn eines neuen Abwärtstrends, der den Euro weiter in Richtung 1,20 bringen sollte. Erholungen über die 1,30 bieten daher Shortgelegenheiten mit gutem Chance-Risiko-Profil.
Auch der Dax mußte zu Beginn der Woche Federn lassen. Noch am Montag morgen handelte der deutsche Leitindex nahe der 6000er-Marke, aktuell fällt der Dax bereits unter 5700 Punkte, nachdem die Fed gestern eher "dovísh" war, also wenig Raum für Spekulationen über QE3 bot. …
… prognostizieren in ihrem Kapitalmarktausblick, dass das zuletzt fehlende Vertrauen in deutsche Aktiengesellschaften wieder wachsen wird und Gelder von nur auf den ersten Blick risikolosen Anleihen in Aktien sukzessive umgeschichtet werden. 'Bei hoher Volatilität erwarten wir für 2012 einen DAX-Anstieg über 7.000 Punkte und gehen von einem Hoch bei 7.500 Punkten aus', erklärt Ralf Grönemeyer, Chefstratege der Silvia Quandt Research GmbH. 'Vor allem stimmen die Perspektiven für 2013, so dass Aktieninvestments in unserem Basisszenario erste Wahl bleiben. …
… Publizisten Dr. Florian Langenscheidt. Jährlich wählt die Redaktion des Wirtschafts-Fachverlags rund 100 Publikationen aus, die sich durch gestalterischen Mut sowie inhaltliche Transparenz auszeichnen und für eine überzeugende wie glaubwürdige Finanz- und Unternehmenskommunikation stehen.
Neben DAX-Konzernen wie Audi und der Deutschen Bank wurden für die diesjährige Ausgabe auch Jahresberichte deutscher Hochschulen wie z.B. der Fernuniversität Hagen für die Publikation ausgewählt. Die Geschäftsberichte werden auf jeweils vier Seiten vorgestellt. Unter …
Dax - Jahresendrallye wird bald starten...
.... aber das Niveau und die Intensität wird eine andere sein, wie in den vergangenen Jahren.
In den letzten Wochen hat sich der Dax in der prognostizierten Box zwischen 5.750 und 6.150 Punkten aufgehalten. Dies hatten wir auch so erwartet und vorausgesagt. Nachdem der Dax heute, am 08.12.2011, im Vergleich zum Vortag schwächer geschlossen hat (Xetra Schluss) hat dies eine Implikation für die Kursentwicklung bis Ende Dezember 2012.
Costa Tsitlakidis, Associate und Head Trader at Large beim Online Portal …
… jedoch wieder unter diesem Niveau. Trotz des Kursanstiegs befindet sich der Euro nach wie vor in einem intakten Abwärtstrend - erst ein Bruch der Nackenlinie der Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei 1,3650 würde das charttechnische Bild aufhellen.
Stärker als Euro-Dollar reagiert der Dax auf die Aktionen der Notenbanken und steigt vom Tagestief fast 400 Punkte. Die Aktienmärkte feiern die zur Verfügung gestellte Liquidität, doch sollte man bedenken, daß der Schritt der chinesischen Zentralbank, die - nach einer Serie von Anhebungen des Mindestreservesatzes …
… wie vor in schwierigem Fahrwasser. Widerstände warten nun bei 1,3420, 1,3550 und 1,3650 (die Nackenlinie der Schulter-Kopf-Schulter-Formation). Bricht der Euro nachhaltig unter das Tief der letzten Woche in der Zone 1,3212-1,3225, ist der Weg für einen Abverkauf unter die 1,30 frei.
Auch der Dax mußte in der letzten Woche Federn lassen. Nach einem Start knapp unter der 5800er-Marke kam der deutsche Leitndex bereits am Montag stark unter Druck und kam erst knapp über 5600 Punkten zum Stehen. Von diesem Schlag konnte sich der Dax die gesamte Woche …
… besser in die Gänge kommende libysche Ölförderung hätte sogar die Preise drücken müssen. Angst vor einer weltweiten Rezession, wie gerade von der OECD geschürt, konnte den Anlegern auch keinen Schweiß auf die Stirn treiben.
So blieb den Markteilnehmern nur ein Blick auf die Finanztitel. Von DAX bis Dow Jones gab es heute ein kräftiges Plus, das der Konsumfreudigkeit diesseits und jenseits des Großen Teiches geschuldet ist. Und wo viel konsumiert wird, da braucht man Öl – nicht nur, um die Objekte der Konsum-Begierde durch die große weite Welt oder …
… Staatsanleihen steigen werden. Wir stehen ja übergeordnet am Beginn eines Staasanleihecrashs in der Euro-Zone - und das ist Gift für den Euro. Widerstände hat der Euro bei 1,3420, 1,3525-60 und 1,3650/60, während auf der Unterseite das Tor nun weit geöffnet ist.
Auch der Dax hat schon höhere Kurse gesehen als zu Beginn dieser Woche. Auch hier entwickelt die nach unten aufgelöste die SKS-Formation nun Dynamik, sodaß nun wieder die Unterstützungen bei 5100 sowie das Jahrestief in der Zone 4960-5000 ins Blickfeld rücken dürfte. Die heutige Bund-Auktion …
Medien, Medien, Medien – wohin man schaut, nichts als Medien. Fernsehen, Internet, Video – überall kommen Kameras zum Einsatz, werden Mikrofone ausgepackt und O-Töne verlangt. Längst müssen sich nicht nur die Vorstände von Dax-Unternehmen der Öffentlichkeit stellen, sondern treten auch Geschäftsführer von kleinen und mittleren Unternehmen, Lokalpolitiker oder Spezialisten für bestimmte Fachgebiete in Talkshows, Verbrauchermagazinen oder politischen Sendungen auf. Dabei ist die Themenvielfalt groß und die Erwartungen nicht minder.
Doch zum größten …
… und schließlich in der Zone 1,38-1,3860. Es ist jederzeit mit Erholungen des Euros zu rechnen, wenn mal wieder ein Gerücht durchs globale Dorf getrieben wird - doch werden eben diese Erholungen nur von kurzer Dauer sein.
Eine schwache Handelswoche absovierte auch der Dax. Dabei begann der Index am Montag stark und stieg auf X-Dax-Basis über die 6100er-Marke - damit war jedoch bereits das Wochenhoch markiert. Bis Dienstag vormittag ging es dann kontiniuerlich nach unten, bevor dann ein ominöses Gerücht über ein angeblich geplantes "emergency meeting" …
… 111/10). Vertreten wird der Kläger von der auf Wirtschafts- und Anlagerecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei KWAG in Hamburg und Bremen.
Der Fall. Am 5. Mai 2008 hatte der Kläger im Gegenwert von 30.000 Euro „Alpha Express Zertifikate auf den DivDax/Dax“ der Lehman Brothers Treasury Co. B.V. unter der Wertpapier-Kennnummer A0V4E1 bzw. der ISIN DE000A0V4E15 erworben. „Entscheidend für diese Investition war die positive Bewertung durch die renommierte Ratingagentur Standard & Poor’s“, erläutert Jens-Peter Gieschen, Rechtsanwalt und Partner …
(ddp direct)Der CFD-Anbieter InterTrader hat die Promotion des komissionsfreien DAX 30 bis zum 14. Dezember erweitert. Das heißt, dass die Kunden CFDs auf den deutschen Leitindex ohne Handelsspread handeln können. (siehe Webseite für AGBs)
InterTrader bietet rollierende Kontrakte mit einem Geldkurs und einem Briefkurs für den DAX 30. Bis zum 14. Dezember können die deutschen Kunden von InterTrader diese Kontrakte ohne Differenz zwischen Geld- und Briefkurs handeln.
Das spreadfreie Angebot gilt nur für deutsche Kunden und es muss keine zusätzliche …
… davon aus, daß dieser Bereich in den nächsten Tagen erreicht wird. Erst dann werden die Karten wieder neu gemischt. Auf der Oberseite hat Euro-Dollar Widerstände bei 1,3550, 1,3650 und schließlich im Bereich 1,3850/60.
Ein ständiges Auf und Ab liefert derzeit der Dax. Auch der deutsche Leitindex reagiert engmaschig auf die Entwicklung italienischer Anleihen, mit Aufnahme des amerikanischen Handels setzt sich dann meist die Käuferseite durch, bevor dann am nächsten vormittag die Kurse wieder nach unten driften. De facto befinden wir uns aktuell …
… so vielfältig sein, wie die Strategien selbst. Bereits der oberflächliche Einstieg in die Methodik zeigt, wie komplex dieser Erfolgsbaustein für den Handel bereits im Ansatz ist. Ausgehend von einem Tradingkapital von 100.000 Euro beispielsweise soll eine Position im DAX-Future eröffnet werden. Das Moneymanagement weist dieser Position einen Betrag von 3.000 Euro zu, der maximal riskiert wird. Sollte die Position ausgestoppt werden, steht noch ein verbleibendes Tradingkapital von 97.000 Euro zur Verfügung. Generiert der Handel für einen weiteren …
Ein wenig Wissen war schon gefragt bei unserem Gewinnspiel im Rahmen der Firmenkontaktbörse an der OHM. Insgesamt haben 80 Studenten die drei Fragen aus dem Finanzbereich beantwortet.
Wie viele Unternehmen sind im Dax gelistet?
? Dax? Was ist das?
? 30
? 128
Was sind die Symbole der Börse?
? Tick, Trick und Track
? die Lehman Brothers
? Bulle und Bär
Von wem stammt das Statement "Die Renten sind sicher"?
? Johannes Hesters
? Norbert Blüm
? Baron Münchhausen
Trotz mancher Schwierigkeiten vor Allem bei der letzten …
… welchen Sinn es etwa macht, ein CDS auf Deutschland abzuschließen - wenn die größte Ökonomie Europas ihre Schulden nicht mehr bezahlen kann, gehen ohnehin die Lichter aus, die der Banken sowieso - das ist dann etwa so erfolgreich, wie ein Short-Zertifikat auf den Dax vom Emittenten Lehman Brothers in 2008!
Wir bleiben bei unserer Auffassung, daß der Euro seinen Weg Richtung Süden fortsetzen wird, trotz der Erholung gegen Ende der Vorwoche. In Italien wechselt zwar der Ministerpräsident, nicht aber die Problemlage; wenn das Land jetzt drastisch spart, …
… Reformen!
Charttechnisch ist das Porzellan nun zerschlagen. Die Gemeinschaftswährung scheiterte wiederholt am Widerstand 1,3850/60 und durchbrach heute die Unterstützung bei 1,3650, damit zugleich die Nackenlinie einer sich nun ausbildenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Nun ist der Weg frei bis 1,3180.
Auch der Dax startete zunächst freundlich in die Woche, doch gelang dem Index nicht der Sprung über die 6100er-Widerstandsmarke. Zwar hat der Dax, im Gegensatz zum Euro, die entscheidende Schlacht noch nicht verloren, da die zentrale Unterstützung bei 5750 noch …
… wurde vor nicht all zu langer Zeit noch in einem Monat bewältigt.
Keine Frage, die Unsicherheit an den Börsen ist aktuell sehr groß und es ist zu befürchten, dass dies in absehbarer Zeit so bleiben wird.
Was bedeutet diese Entwicklung jetzt für den Dax in den nächsten zwei Monaten?
Vor einigen Wochen gab es viele Analysten, die von einer Jahresendrallye ausgegangen sind. Costa Tsitlakidis, Associate und Head Trader at Large beim Online Portal www.day-trading-live.de geht aber davon aus, sich dies in diesem Jahr deutlich anders darstellen wird. …
… die nächste Leitzinssenkung der EZB erfolgen wird. Hinzu kommt eine sich abzeichende SSchulter-Kopf-Schulter-Formation, die ihre Nackenlinie bei 1,3650 hat. Auf der Oberseite fungiert die Zone 1,3935-1,3975 als Widerstand, dessen nachhaltiges Überwinden unsere These widerlegen würde.
Auch der Dax mußte zu Beginn der letzten Handelswoche kräftig Federn lassen. Der Index begann mit einem Abwärtsgap und lag am Montag zwischenzeitlich über sechs Prozent im Minus. Im Gegensatz zum Euro konnte der Dax jedoch die Absage des Griechenland-Referendums …
… Bestellwesen. bpi solutions wurde mit der Optimierung der Geschäftsprozesse beauftragt, um die Effizienz in der Beschaffungsstrategie weiter zu erhöhen.
Die TEMPTON Group ist ein Personal- und Prozessdienstleister mit breiter Branchenexpertise. Bereits heute zählt nahezu jedes zweite DAX 30-Unternehmen zu ihren Kunden. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete die TEMPTON Group einen Umsatz von 217 Millionen Euro. Sie beschäftigt rund 8.600 Mitarbeiter und vermittelt in mehr als 100 Niederlassungen deutschlandweit spezialisierte Fachkräfte. Die TEMPTON …
… derzeitige Erholung bis 1,3820 könnte schon die volle technische Korrektur des gestrigen Abverkaufs gewesen sein. Auf der Oberseite hellt sich die Lage für die Gemeinschaftswährung bei einem Überschreiten der 1,3960 wieder deutlich auf.
Nach dem EU-Gipfel waren sich die Dax-Bullen ihres Sieges sehr sicher - und wurde eines Besseren belehrt. Das Griechenland-Referendum ist, wenn es denn wirklich kommt, ein echter "game changer", der die leicht irrationalen Hoffnungen auf eine irgendwie geartete Lösung eines letztlich unlösbaren Problems ad absurdum …
… Montag die 1,40 nach unten gebrochen wurde. Wir gehen davon aus, daß die Gemeinschaftswährung nun zumindest bis 1,3880/1,39 bzw. 1,3830/50 fallen wird. Auf diesem Niveau wird sich dann der weitere Weg des Euro entscheiden.
Gewinne verzeichnete in der letzten Woche auch der Dax. Nach einem Start bei 6000 Punkten lief der Markt bis zum EU-Gipfel zunächst seitwärts. Am Donnerstag folgte dann eine massive Erleichterungsralley nach dem Gifpel, bevor dann am Freitag auch beim deutschen Leitindex die Kurse abbröckelten. Am heutigen Montag aber fallen die …
… sich somit spielend über das Finanzgeschehen informieren und daran teilnehmen, ohne um sein Erspartes fürchten zu müssen.
Bei Best Brokers erhält jeder Spieler ein virtuelles Depot mit 50.000,- Euro Startkapital und kann Wertpapiere auf den unterschiedlichen Aktienmärkten, wie dem DAX, MDAX, Dow Jones oder NASDAQ, handeln. Zu den einzelnen Aktien sind die aktuellen Kauf- und Verkaufspreise, die Veränderungen zum Vortag und eine grafische Kursentwicklung abrufbar. Im Gegensatz zu anderen Börsenspielen sind hier die Kursinformationen nur ein bis zwei …