… PAClitaxel)
AIPAC ist die Abkürzung für die geplante multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte klinische Phase-IIb-Studie von Prima BioMed bei Patienten mit HER-2 negativem, metastasierendem Brustkrebs. Diese erhalten IMP321 oder ein Placebo zusätzlich zum Chemotherapie-Standardbehandlungs-Medikament Paclitaxel. In einer Phase-IIa-Studie zeigte IMP321 nach sechs Monaten eine Verbesserung der Ansprechrate bei diesen Patienten gemäß RECIST-Kriterien von den erwarteten 25 Prozent bei Paclitaxel[2] auf 50 Prozent für IMP321 plus …
… „Retrospektive Beurteilung der loco-regionalen Hyperthermie und Ganzkörperhyperthermie in einer integrativen Onkologie“, „Oncothermie bei nicht-onkologischen Erkrankungen“, „Kombination von Hyperthermie mit konventionellen und komplementären Anti-Krebs-Methoden“, „Verlängerte Überlebenszeit mit Bauchspeicheldrüsenkrebs nach Chemotherapie in Kombination mit Hyperthermie und komplementäre Behandlungsmethoden, eine Studie über die letzten 10 Jahre“, „Lokale Hyperthermie in Kombination mit der traditioneller chinesischer Medizin und westlicher Medizin.“ Den …
… zu aktivieren. Auch die Oncothermie zielt in der Krebsbehandlung darauf ab, nicht nur den Tumor allein zu bekämpfen. Sie will gleichfalls das subjektive Befinden und die Abwehrkräfte stärken, um komplementärmedizinisch die Wirkung schulmedizinischer Strahlen- oder Chemotherapie zu intensivieren“.
Der Kongress demonstrierte den Aufbruch der Thailändischen Medizin. Sie öffnet sich auf der einen Seite modernen Verfahren. Gleichzeitig pflegt sie die vor etwa 5.000 Jahren aus der traditionellen chinesischen Medizin entwickelte Heilkunst, die vornehmlich …
… – sie steckt im Sommerloch. Die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH muss aber auch in dieser Zeit hundertprozentig funktionieren – denn Sie steht bei der Suche nach Stammzellspendern jederzeit bereit, natürlich auch zu Urlaubszeiten.
Für Leukämiepatienten sind Stammzellen, wenn die Chemotherapie nicht greift, die einzige Hoffnung auf Heilung. Die DSD ist immer sofort zu Stelle, führt auch in der Sommerzeit kurzfristige Typisierungsaktionen durch und leitet alles Organisatorische in die Wege, um den passenden Spender zu finden. So ist ein …
Durch Abkühlung der Kopfhaut während der Chemotherapie kann Haarausfall nachweislich verhindert werden.
Haarausfall (Alopezie) gehört zu den häufigen Chemotherapie-Nebenwirkungen.
Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Haare durch ein spezielles Kühlverfahren mit der arcticheat Hypothermie-Kappe vor den Chemotherapie-Nebenwirkungen zu schützen.
Das Kühlen der Kopfhaut senkt die Durchblutung der Kopfhaut. Je weniger die Kopfhaut durchblutet wird, desto weniger Chemotherapie-Medikamente (Zytostatika) erreichen die Haarwurzeln und können diese schädigen. …
Hyperthermie und ihre spezielle Ausprägung als lokale Oncothermie verstehen sich als Methoden einer Komplementärmedizin, die co-medikativ mit Strahlen- und/oder Chemotherapie gegen Krebs und andere Erkrankungen zum Einsatz kommt. „Es ist gut, wenn Medien auf Hyperthermie in multimodalen Therapieansätzen, also auf die Kombination mit Schulmedizin, hinweisen, um Patienten über Möglichkeiten der Krebsbehandlung zu informieren“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.
Szász verweist dazu auf verschiedene Medienberichte. Spiegel Online …
… beeinträchtigt, die für die Befeuchtung der Scheide zuständig sind. Eingenommene Medikamente gegen diese Erkrankungen können ebenfalls die Libido beeinträchtigen. Aber auch Multiple Sklerose (MS), Endometriose (gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut) oder auch eine Chemotherapie, die Frauen schlagartig in die Wechseljahre versetzt, können die Trockenheit auslösen.
Lebensstil: Alkohol und Nikotin beeinflussen die Blutgefäße .... Mist!
Übertriebene Hygiene: Bei manchen Frauen kann der übermäßige Einsatz von "Waschmaßnahmen" die Scheidenflora …
… und zu entwickeln, zu implementieren und klinische Studien zu interpretieren“. Ergebnisse aus Phase I, II und III der klinischen Studien seien „ermutigend“. Sie unterstützen die Position, dass die Hyperthermie in einer Kombination mit Strahlentherapie und/oder Chemotherapie eine „vielversprechende multimodale Therapie für primäre, wiederkehrende und metastatische Krebserkrankungen“ ist.
Über 40 Referenten werden in über 50 Vorträgen, im Rahmen von Präsentationen oder in kontroversen Debatten zur Rolle der Hyperthermie Stellung nehmen. Die Themen …
… erreicht hat, kann sie durch die bekannten Diagnostikverfahren wie MRT, Röntgen, Ultraschall usw. erkannt werden. Meist ist es dann schon so weit, dass der Krebs entweder inoperabel ist oder Metastasen gebildet hat. Hier kommt dann die traditionelle Keule mit Strahlen- oder Chemotherapie zum Einsatz. Ist hierbei die Dosierung zu hoch, bekommen wir eine Vergiftung oder eine Verstrahlung, ist sie zu niedrig, ist leider auch ein rasches Ende nahe. Neue Diagnostikverfahren können den Tumor schon bis zu 21 Monate vor allen anderen bekannten Verfahren …
… körpereigenen Krebszellen nicht als Gefahr, der Tumor kann ungehindert wachsen und wird meist zu spät und erst ab einer gewissen Größe vom MRT, von Röntgen- oder anderen bildgebenden Verfahren erkannt. Jeder kennt die bekannten Therapiemöglichkeiten wie Strahlen- und Chemotherapie, auch mit ihren Risiken und zu erwartenden Beeinträchtigungen. Unser Immunsystem ist Tag für Tag mit unseren Bakterien, Pilzen und Viren beschäftigt. Hier und da mutieren Zellen und das mindestens 8-mal täglich, sagen Wissenschaftler. An Krebs erkranken wir, statistisch …
… verantwortlich für die Gesamtleitung: „Wir bedanken uns für den 3 Preis.“. Schinköthe sieht in Cankado neben dem Zeitgewinn für behandelnde Ärzte vor allem einen Vorteil: „Cankado erhöht den Therapieerfolg!“.
Orale Selbstmedikation ersetzt zunehmend die intravenöse Chemotherapie und führt beim Patienten zu mehr Selbstverantwortung. Ärzte haben dadurch seltener persönlichen Kontakt zum Patienten und erhalten Informationen über den Therapieverlauf, wie zum Beispiel Nebenwirkungen, zeitversetzt. Schinköthe: „Unser Ziel ist beim Patienten die möglichst …
… über die Suppression von Krankheitssymptomen (Symptomtherapie)“.
Auch die komplementärmedizinisch eingesetzte Hyperthermie und deren Vernetzung mit anderen Therapien gehen auf biophysikalische Prozesse zurück. Das Ziel ist, das Immunsystem zu stärken und die Wirkung einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung zu erhöhen. „Hyperthermie und deren spezielle Form der lokalen Oncothermie fügen sich in ein ganzheitsmedizinisches Konzept komplementäronkologischer Therapien“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Das Paradigma heißt: …
… Hypnotherapie, das heißt die klinische Hypnose“, so Dr. Herr. „Krebs beschränkt sich nicht auf das Organ.
Der gesamte Mensch ist erkrankt. Zur Heilung ist daher mehr nötig als das bloße Herausschneiden des Tumors durch Operation und ein Abtöten der Krebszellen durch Chemotherapie. Da der ganze Mensch erkrankt ist, muss auch der Mensch als Ganzes behandelt werden. Vor allem muss das Immunsystem reguliert werden, so dass sich der Organismus selbst gegen Krebszellen zur Wehr setzen kann.“
In der Westerwälder Praxisklinik kommt dazu die Hyperthermie …
… Studien stößt, die die Rolle tierischer Proteine beim Tumorwachstum zeigen, erfährt sie, dass ihr Krebs so weit fortgeschritten ist, dass nicht mehr operiert werden kann. Sie beschließt, von ihrer herzhaften Hausmannskost auf vegane Ernährung umzustellen und hält aber auch ihre Chemotherapie genauestens ein. Zwei Monate später ist der Tumor kleiner geworden und nach vier Monaten ergeben CT-Bilder einen „negativen“ Befund: Vom Tumor ist nichts mehr zu sehen.
„Was mich sehr erstaunt hat“, berichtet Rosa Aspalter, „ist, dass diese Studien, obwohl so …
Auch bei der Diagnose Krebs sollte man nicht auf Fitness und Gerätetraining verzichten
Zahlreiche Studien haben es belegt: wer an einer Tumorerkrankung leidet, kann mit ausreichend Bewegung und Fitnesstraining die Nach- bzw. Nebenwirkungen von Chemotherapie und Antihormontherapie verringern. Außerdem reduziert, wer regelmäßig zum Beispiel im Fitnessstudio trainiert, die Gefahr eines Rückfalls. Im Therapie- & Trainingszentrum Baumann in Poing und Forstinning findet man die optimalen Voraussetzungen für ein gesundheitsorientiertes Fitnesstraining …
… Behandlungsprotokollen für die sinnvolle und zeitgerechte Kombination aus Hyperthermie, biologischen Infusionen und konventionellen Strategien.“ Er erwartet „bahnbrechende Konzepte für die moderne kombinierte Onkologie“. Die Vorträge der Oncotherm-Anwender: Insulin potenzierte Chemotherapie, Hyperthermie und Photodynamische Lasertherapie (Dr. med. Peter Wolf), Hyperthermie bei Tumorerkrankungen (Dr. med. Ortwin Zais), Lokale Tiefenhyperthermie als Chancen-Turbo für körpereigene Krebszellerkennung (Frank Daudert), Innovative Diagnostik und Therapie …
… lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Sie wird in der Regel in Ergänzung co-medikativ zusammen mit Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt. Die lokale Hyperthermie mit niedriger dosierter Chemotherapie stößt zunehmend in Europa und den USA im Rahmen einer integrativen Onkologie auf Akzeptanz, um die Schulmedizin zu erweitern.
„Die Oncothermie zielt auf eine individuelle wie belastungsfreie Therapie im Rahmen einer Komplementärmedizin ab. Sie versteht sich …
… ist die unsichere Heilungsrate bei den höchst individuellen Behandlungen. Einige Erkrankte haben die Möglichkeit eines chirurgischen Eingriffs, also die Entfernung des Tumors durch eine Operation. Krebs ist sehr aggressiv und jeder denkt sofort an die gängigen Therapieformen wie Chemotherapie oder Bestrahlung und deren zum Teil qualvollen Nebenwirkungen. Man sollte dabei nicht vergessen, dass es hier auch keine Erfolgsgarantie gibt. In den Fällen wo die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß oder es keine Therapieansätze gibt, findet eine Palliativmedizinische-Behandlung …
… Krebs bekämpfen. Sie zielen auch darauf ab, das Immunsystem des Menschen stärken, um im Ensemble mit anderen Therapieformen zu wirken. Dazu gehört auch, die Konstitution des Patienten zu unterstützen, wenn die Hyperthermie co-medikativ mit schulmedizinischer Stahlen- und Chemotherapie eingesetzt wird“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Bereits vor vier Jahren hatte Prof. Szász einen Vortag vor den Mitgliedern der „Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern“ gehalten. Eingeladen hatte Dr. Ronald Langner, der in Rostock seit 2006 …
… Forscher auch auf komplementärmedizinische Lösungen. Sie hoffen, dass die Kombination von Hyperthermie und Chemo- bzw. Strahlentherapie die Gesamttherapie optimiert. Diese könne sich einstellen, wenn etwa Lungenkrebszellen aufgrund ihrer schlechten Blutversorgung auf eine alleinige Chemotherapie wenig reagieren. (Re-irradiation plus regional hyperthermia for recurrent non-small cell lung cancer: A potential modality for inducing long-term survival in selected patients.
Szász verweist hier auf die doppelte Zielsetzung der Hyperthermie als nicht-invasive …
… DULIDU.
In ihrem Buch schildert Rosemarie Hofer ihren Weg aus der Krankheit, der jedoch genauso gut ein Weg sein kann, eine solche Krankheit zu vermeiden. Sie entschied sich zunächst für den Weg der Schulmedizin mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.
Dann setzte sie verschiedene alternative Heilmittel ein: Positives Denken, Aktivierung des Unterbewusstseins, Musik, Meditation, Hypnose, Spaziergänge in der Natur, Ernährungsumstellung, künstlerisches Gestalten.
Mit Vorworten von Erhard F. Freitag als Vertreter des positiven Denkens, Nikolaus …
… hinreichend Rechnung, so die Meinung des Bundesverbandes Deutscher Pathologen. Zu viele Patientinnen fallen weiterhin durch das Versorgungs-Raster.
Genexpressionstests sind für zahlreiche Brustkrebspatientinnen die einzige Möglichkeit, um objektiv eine Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie treffen zu können. Die bislang angewandten Methoden führen zu einem unnötig hohen Einsatz von Chemotherapeutika aufgrund von diagnostischer Unsicherheit.
Genexpressionstests erlauben es, den Einsatz der Chemotherapie um ein Drittel zu reduzieren und …
„Die Wärmetherapie kann die Konstitution älterer Krebs-Patienten stärken, wenn diese altersbedingt geschwächt und zusätzlich durch Strahlen- oder Chemotherapie belastet sind. Die Hyperthermie zielt dann besonders darauf ab, das Immunsystem und Wohlbefinden der Erkrankten zu stärken, um durch diese Komplementärmedizin die konventionelle Onkologie zu unterstützen - und Nebenwirkungen abzufedern. Auch in der Palliativmedizin wächst der sanften Hyperthermie eine Rolle zu, wenn immer mehr Menschen im hohen Alter an Krebs leiden“, sagt Prof. Dr. András …
… dazu beigetragen, die Krebsmedizin entscheidend voranzubringen.“
Hohenberger hat großen Anteil an der Entwicklung sogenannter multimodaler Therapien bei der Behandlung von Darmkrebs. Der Begriff multimodale Therapie beschreibt das abgestimmte Vorgehen bei der Chirurgie, Chemotherapie und Bestrahlung sowie die enge Zusammenarbeit der verschiedenen ärztlichen Fachdisziplinen. Die Therapiemethoden werden für jeden Patienten individuell zu einem optimalen Behandlungskonzept zusammengeführt. Ziel dieser Vorgehensweise ist es, die größtmögliche Wirkung …
… als vierte Säule der Krebstherapie anerkennt, existieren bei Patienten offenbar noch Wissenslücken. Wir klären daher über die Möglichkeiten der Komplementärmedizin auf, die die Hyperthermie bietet. Wir informieren, wie sie co-medikativ mit konventionellen Methoden der Strahlen- und Chemotherapie einsetzbar ist“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie anlälich des Weltkrebstages am 4. Februar 2015.
Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse einer Umfrage, die Accuray Incorporated, einem Unternehmen der Radio-Onkologie, mit Blick auf Deutschland …
… angebotenen Leistungen geht.
" Wir sehen in der sogenannten Anit-Krebs Therapie den einzig wahren Weg, einer erneuten Krebserkrankung nach einer Tumorentfernung auf biologischer Basis erfolgreich zu begegnen - ohne die übliche nachfolgende und unseres Erachtens nach auch gesundheitsschädliche Strahlen-bzw. Chemotherapie", sagt Holmer H.J. Meier, aus der Zentrale in Nürnberg, Berater und ausbildender Therapeut.
Er war selbst ein Betroffener: " Im Mai 2011 wurde mir im Alter von knapp 70 Jahren ein Blasenkarzinom entfernt", erklärt er im Gespräch. Die …
Die am meisten gefürchtete Nebenwirkung bei Chemotherapien ist der Haarausfall. Er betrifft nahezu alle Patientinnen und Patienten, ist eine ständige Erinnerung an die Krankheit und macht diese auch nach außen sichtbar. Eine in Studien nachgewiesene, in Deutschland aber noch nicht weit verbreitete Methode zur Verringerung des Haarausfalls ist die Kühlung der Kopfhaut vor, während und nach der chemotherapeutischen Infusion.
Chemotherapien greifen die sich schnell teilenden, aggressiven Krebszellen an und wirken daher auch auf die gesunden Zellen …
… ist ein Indiz, dass die Übernahme der Kosten für Komplementärmedizinisch nicht pauschal abgelehnt werden kann. So hatte eine Krebs-Patientin die Krankenkasse aufgefordert, für eine kombinierte Immuntherapie (Hyperthermie, onkolytische Viren, dendritische Zellen) - nach Operation und Chemotherapie - zu zahlen. Das Landessozialgericht in Hessen lehnte ab. Die Patientin sei bereits konventionell nach allgemein anerkannten, medizinischen Standards entsprechenden Leitlinien behandelt worden. Das BVerfG hob das Urteil des LSG auf. In der Begründung heißt …
… Immunsystem des Patienten als schädlicher Eindringling erkannt wird. Denn dadurch würde es neutralisiert und seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden“, so Wolf weiter. „Außerdem wollen wir mögliche Nebenwirkungen auf ein Minimum reduzieren.“
Zusammen mit einer Chemotherapie wirkt das Immuntoxin möglicherweise sogar noch besser. Auch dies wollen die Wissenschaftler nun untersuchen. Besonders im späten Stadium einer Prostatakrebserkrankung könnte sich eine solche Kombinationstherapie als erfolgreich erweisen.
„Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart …
… Heinrich auf die psychische Stabilität und die Motivation des Patienten, auch mental Kräfte zu mobilisieren. „Umso wichtiger sind Therapien, die den Patienten so wenig wie möglich belasten sowie eine psychische Betreuung“, sagt Heinrich. So treten bei einer Strahlen- oder Chemotherapie häufig Nebenwirkungen auf, die nicht nur körperlich, sondern auch „im Kopf“ das bisherige Leben mit Familie und Arbeit belasten. Übelkeit oder Haarausfall signalisieren nach außen hin: Hier ist ein kranker Mensch. „Auch damit muss man umgehen.“
Die Thera Praxisklinik …
… Außenseitermethoden: Realistische Alternative oder raffinierte Abzocke mit falschen Heilungsversprechen?“
„Die Hyperthermie gilt inzwischen als vierte Säule in der Onkologie. Sie ist damit ein Bestandteil einer ganzheitlichen Krebsmedizin, die komplementär Radio- oder Chemotherapie co-medikativ unterstützen kann“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie. „Die Wärmetherapie positioniert sich nicht alternativ zur Strahlen- und Chemotherapie, sondern als Ergänzung. Komplementärmedizinische Therapien …
… Mensch an Krebs erkranken. Spätestens nach dieser Erkenntnis müsste sich die Pharmaindustrie eigentlich mal Gedanken machen, ob man sich nach 60 Jahren nicht so langsam darum kümmern will, etwas zu finden, was wirklich hilft. Es gibt Untersuchungen, die beweisen, dass jede Chemotherapie wieder neue Tumore auslösen muss. Dr. Häcker geht es darum, "dass sich jeder über solche Informationen einmal Gedanken macht und dass jedem bewusst wird, was dies eigentlich bedeutet".
Dr. Häcker erlebt - trotz seiner Erfolge - nicht nur einen Boykott der Medien …
… getestet wurde; dies sowohl allein als auch in Kombination mit anderen Therapien. Immutep besitzt die weltweiten Rechte (ohne China und Taiwan), um IMP321 zu vermarkten. Dazu gehören Studien im Bereich Chemo-Immuntherapie, eine Kombination von Immuntherapie und Chemotherapie, wodurch die Immunreaktion von Patienten bei Krebserkrankungen signifikant verbessert wird.
Lucy Turnbull, Aufsichtsratsvorsitzende von Prima BioMed, kommentiert: „Dies ist die wichtigste Meldung in der Geschichte von Prima BioMed und das Ergebnis eines langen und sorgfältigen …
V. Hyperthermie-Symposium am 3.- 4. Oktober 2014 in Köln.
„Wir freuen uns, auch den Hyperthermie-Kongress 2014 unterstützen zu können. Denn die Hyperthermie gilt inzwischen als zusätzliche Säule in der Onkologie, um komplementär Radio- oder Chemotherapie co-medikativ zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie.
Trotz wachsender Bedeutung der Wärmetherapie hat sich der diesjährige Kongress der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie, 3.- 4.10. 2014, Leonardo Hotel, Dürenerstr. …
… der ARD geht auf die zunehmende Bedeutung naturheilkundlicher Verfahren in der Krebsbehandlung ein. So heißt es im Morgenmagazin vom 8.9.2014: „Der Ansatz, mit Naturheilverfahren Krebstherapien zu begleiten und in der Folge auch die Begleiterscheinungen der Chemotherapie zu behandeln, ist ein wichtiges Thema. Allerdings muss jeder Tumor individuell bewertet werden. Dabei ist die Naturheilkunde im Rahmen der angewandten integrativen Onkologie als gleichberechtigter Partner zur klassischen onkologischen Behandlung zu verstehen. Die dabei eingesetzten …
… Tumorzellen durchlässiger wird. In der Folge können Chemotherapeutika leichter eindringen.
Auch die Saarländische Krebsliga verweist auf Studien zum Bronchialkrebs, "zahlreiche Einzelbeobachtungen“ sprechen dafür, „dass der Lungenkrebs aufgrund seiner schlechten Blutversorgung in der Regel auf Chemotherapie kaum anspricht. Bessere Chancen bestehen oft bei einer Kombination von Hyperthermie und Chemotherapie bzw. Strahlentherapie. Interessant ist auch die in Japan und Taiwan gemachte Erfahrung der alleinigen Wirksamkeit der Tiefenhyperthermie, u. a. an …
… motivieren.“
Die Berliner Praxisklinik vernetzt konventionelle, naturheilkundliche und andere Therapien. Das können die anthroposophische Medizin, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) oder Cellsymbiosis-Therapie sein. Naturheilverfahren fließen bei der Krebsbehandlung co-medikativ mit Strahlen- oder Chemotherapie in ein integriertes Therapie-Konzept ein. Heinrich: „Es geht nicht darum, konventionelle Therapien zu ersetzen. Wir wollen das Beste aus den Welten in ein ganzheitliches Konzept integrieren, das individuell auf die Bedürfnisse …
… Berliner Praxisklinik für Integrative Medizin vernetzt dazu konventionelle, naturheilkundliche oder auch andere Therapien. Das können die anthroposophische Medizin, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) oder Cellsymbiosis-Therapie sein. Naturheilverfahren fließen co-medikativ mit Strahlen- oder Chemotherapie in ein integriertes Therapie-Konzept ein.
Heinrich: „Es geht nicht darum, konventionelle Therapien zu ersetzen. Wir wollen das Beste aus den Welten in ein ganzheitliches Konzept integrieren, das individuell auf die Bedürfnisse …
… der Erkrankung erleben. Sämtliche Informationen zu medizinischen Sachverhalten und Therapiemöglichkeiten werden allgemein verständlich und umfassend vermittelt. Ergänzend zum Hauptfilm enthält diese DVD kurze Bonusfilme – unter anderem zu den Themen Chemotherapie, zusätzliche Heilmethoden, Patienten und Ärzte als Partner, Palliativmedizin sowie Hilfen für Angehörige.
Neben dem Patienten-Informationsfilm „Lungenkrebs“ sind DVD-Ratgeber über Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin, Hodgkin Lymphom und Krebs bei Kindern …
„Wir verstehen die Wärmetherapie auch als co-medikative Methode in der Komplementärmedizin, um andere Therapien zu unterstützen. So kann sie etwa bei Krebs die Strahlen- und Chemotherapie begleiten, um deren Wirksamkeit zu erhöhen und das Immunystem des Patienten besser auf eventuelle Nebenwirkungen der Schulmedizin einzustellen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Auf einer derartiger Einordung und Anwendung stellt der aktuelle Beitrag in der Frauenzeitschrift Bild der Frau (Ausgabe …
… die Stärken des Patienten fokussieren. Dazu gehört, revitalisierende Behandlungsmethoden wie die Stammzellentherapie zu integrieren.“
Diese zelluläre Therapie kann co-medikativ zur Schulmedizin eingesetzt werden kann, um etwa Nebenwirkungen oder Zellschädigungen bei Strahlen- oder Chemotherapie zu mindern. Die Zelltherapie wird eingesetzt u.a. bei Krebs, vorzeitiger Alterung mit Abwehrschwäche, degenerativen Krankheiten (Alzheimer, Demenz), Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck aber auch z.B. gegen das Burn-out-Syndrom. Die Therapie kennt zwei …
… der Altersgruppe der 20-35 Jährigen der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Der Hoden besteht aus unterschiedlichen Gewebearten. Bei erwachsenen Männern entstehen über 90 Prozent aller bösartigen Tumoren in den so genannten Keimzellen. Diese werden zusammenfassend als „Keimzell-Tumoren“ bezeichnet. Im Rahmen der Behandlung wird zunächst der betroffene Hoden operativ entfernt. Daran schließt sich eine Bestrahlung oder Chemotherapie an.
Projektnr.: 109322
Interviewpartner auf Anfrage!
Bonn, 12. Juni 2014
Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten
… Instanz bei der Therapie onkologischer Erkrankungen: hier wird für jeden Patienten individuell über die bestmögliche Behandlungsstrategie entschieden. Bei Vorliegen von malignen Lebertumoren oder -metastasen kommen neben dem chirurgischen Vorgehen und der Chemotherapie auch interventionell-radiologische Verfahren wie die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) in Betracht. Onkologen, Interventionelle Radiologen und Chirurgen diskutierten am vergangenen Donnerstag auf dem von Sirtex Medical Europe ausgerichteten Lunch-Symposium des Deutschen Röntgenkongresses, …
… BPH und Inkontinenz, Dr. Orth, Chefarzt Klinikum Westfalen; Prostatektomie - operative Verfahren, Prof. Truß, Direktor Klinikum Dortmund; Brachytherapie, Dr. Machtens, Chefarzt Marienkrankauenhaus Bergisch-Gladbach; Dickdarmkrebs, Vorsorge- Prävention, Prof. Heike Direktor Klinikum Dortmund; Chemotherapie bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom, Dr. Reckwitz, Urologe Dortmund.
„Dieses breite Spektrum der Vorträge zeigt, dass die Oncothermie als spezielle Form der lokal wirksamen Wärmetherapie ihren Platz im Kanon der Krebsmedizin gefunden hat. …
Es gibt im Internet mittlerweile Recherchen, in wieweit die Zitrone, bzw. Therapien mit Zitronen der Chemotherapie den Rang ablaufen. Im Inland von Brasilien hat der Autor und Publizist Dr. h.c. Peter Echevers H, der selbst seit etwa der Jahrtausendwende in Brasilien seine zweite Heimat gefunden hat, eine Entdeckung gemacht, die mit der kleinen Schwester der uns bekannten Zitrone zu tun hat, der grünen Limette. Mit der richtigen Anwendung, geht es der Bakterie Brevibacterium evidermis an den Kragen – ihr wird nachgesagt, dass sie hauptsächlich dafür …
… die Vorträge beim GfBK Patienten-Arzt-Forum im Mai 2014 u.a. die „Hyperthermie als eine weitere wichtige Therapiemöglichkeit in der komplementären Onkologie“. Sie könne, so die GfBK, das individuelle Immunsystem stärken und „zur Wirkungsverstärkung einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung“ führen.
Dieses Ziel verfolgt u.a. auch die Praxisklinik für Integrative Medizin Berlin. Sie veranstaltet Seminare u.a. zur Oncothermie: „Dabei bleibt der Mensch auf natürliche und schonende Weise im Gleichgewicht. Lebensgefühl und Immunsystem werden gestärkt. …
… Es wäre schön, wenn sich mehr Patienten dazu durchringen könnten.“
Umso schöner, dass die Krebs-Chats von Regina Rose zunehmend von ehemaligen Patienten besucht werden, die mit der Amygdalin-Therapie von Frau Rose gesund geworden sind. Viele von ihnen haben zuvor eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten - ohne Erfolg.
„Mein Tipp, den ich immer wieder gebe, ist die Blutanalyse nach Dr. Coy machen zu lassen. Krebspatienten erfahren so schnell, ob eine Chemo- oder Strahlentherapie überhaupt Wirkung zeigen kann“, erklärt Frau Rose.
Weitere Informationen …
… Es wäre schön, wenn sich mehr Patienten dazu durchringen könnten.“
Umso schöner, dass die Krebs-Chats von Regina Rose zunehmend von ehemaligen Patienten besucht werden, die mit der Amygdalin-Therapie von Frau Rose gesund geworden sind. Viele von ihnen haben zuvor eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten - ohne Erfolg.
„Mein Tipp, den ich immer wieder gebe, ist die Blutanalyse nach Dr. Coy machen zu lassen. Krebspatienten erfahren so schnell, ob eine Chemo- oder Strahlentherapie überhaupt Wirkung zeigen kann“, erklärt Frau Rose.
Weitere Informationen …
… und Unfallchirurgie im Krankenhaus Wermelskirchen. „Dabei zerstört Radiofrequenzenergie die gefährlichen Wirbelmetastasen punktuell und entstandene Hohlräume lassen sich im selben Schritt mit einem speziellen Knochenzement wieder auffüllen.“ Brustkrebspatientinnen müssen so die lebensnotwendige Chemotherapie nicht aussetzen und Krankenkassen übernehmen die Kosten für den minimalinvasiven Eingriff, der nur wenige Minuten dauert.
Begleiterscheinungen schwächen den Körper
Liegt ein metastasierendes Mammakarzinom vor – also Brustkrebs, der bereits …