… auf. Das durchschnittliche Lebensalter männlicher Patienten liegt bei 72 Jahren, bei Frauen bei 74 Jahren.
Die Therapie bei Harnblasenkrebs ist abhängig von Art, Lage und Stadium des Tumors. Sie sieht u.a. die Entfernung durch Operation sowie (zusätzliche) lokale Chemotherapie vor. Eine Strahlentherapie - allein oder in Kombination mit einer Chemotherapie (Radiochemotherapie) - zielt darauf ab, die Krebszellen von außen zu zerstören. Durch den operativen Eingriff und die zusätzliche Entfernung von Prostata und Samenblase beim Mann sowie Gebärmutter, …
… weißen Flecken unsichtbar. Vitiligo ist also wie gesagt bei möglichst kleinen Hautstellen problemlos zu pigmentieren und die Ergebnisse sprechen für sich.
Rekonstruktion der Augenbrauen & Wimpern
Die Rekonstruktion der Augenbrauen und Wimpern, beispielsweise nach einer Chemotherapie, erfordert sehr viel Können und Erfahrung von Ihrer Pigmentistin. In mehreren Behandlungen werden möglichst viele lange, kurze, dicke und dünne Härchen rekonstruiert. Abwechselnde Farbstärken aus der selben Farbgruppe ergeben Stück für Stück einen 3D Effekt. …
Dr. med. Sadik Öz, hausärztlicher Internist, ist seit Jahren in der Krebsforschung tätig. Bereits mit seiner Doktorarbeit lieferte er grundlegende Erkenntnisse für ein Medikament (G-CSF), welches seit Jahrzehnten zur Leukozytopenie-Behandlung nach der Chemotherapie sowie zur Gewinnung von peripheren Stammzellen bei Knochenmarktransplantationen eingesetzt wird. Außerdem etablierte er mehrere Zelllinien (z. B. GM/S0, LW/SO) zu in-vitro-Untersuchungen in der Krebsforschung und entwickelte mehrere biologische Tests für die Funktionalität menschlicher …
Tagung der Society for Thermal Medicine 11. - 15. April 2016
Das Zusammenwirken der Oncothermie mit hoch-präziser und -dosierter Bestrahlung in wenigen Frequenzen („Stereotaxie“) sowie mit Chemotherapie ist eines der Themen des 12th International Congress of Hyperthermic Oncology. Die Tagung vom 11. bis 15. April in New Orleans wird ausgerichtet von der Nordamerikanischen Society for Thermal Medicine. Die 1985 als North American Hyperthermia Society gegründete Wissenschaftsgemeinschaft änderte 2006 ihren Namen, um dem breiten Spektrum der Hyperthermie …
… das seinen Therapien zugrunde liegende Konzept auf einem fundierten wissenschaftlichen Hintergrund beruht. Seine Doktorarbeit steuerte z. B. die grundlegende Erkenntnisse für ein Medikament (G-CSF) bei, das seit Jahrzehnten zur Leukozytopenie-Behandlung nach der Chemotherapie sowie zur Gewinnung von peripheren Stammzellen bei Knochenmarktransplantationen eingesetzt wird. Außerdem etablierte er mehrere Zelllinien (z. B. GM/S0, LW/SO) zu in-vitro-Untersuchungen in der Krebsforschung, und entwickelte mehrere biologische Tests für die Funktionalität …
… attestierten: „ 68 Prozent der Leidenden mit wiederkehrendem Brustkrebs konnten durch das Verfahren geheilt werden.“
„Es ist gut, wenn die größte Tageszeitung Deutschlands über Hyperthermie informiert und ihre Rolle im Rahmen einer Behandlung mit Strahlen- und Chemotherapie erläutert“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der lokalen Elektro-Hyperthermie. Er verweist auf Unterschiede der regionalen Tiefenhyperthermie (RHT) und Hyperthermie-Systemen von Oncotherm: „Bei der Oncothermie wird durch Elektroden ein elektrisches Feld aufgebaut, das natürliche …
… sich seit 1981. Bereits mit seiner Doktorarbeit legte er einen wichtigen Grundstein in der Krebsforschung. Mit seiner Doktorarbeit steuerte er z. B. die grundlegende Erkenntnisse für ein Medikament (G-CSF) bei, das seit Jahrzehnten zur Leukozytopenie-Behandlung nach der Chemotherapie sowie zur Gewinnung von peripheren Stammzellen bei Knochenmarktransplantationen eingesetzt wird.
Vom September 1985 bis August 1986 war er als Wiss. Assistent am Institut für Immunologie und Rheumatologie, Med. Klinik III Uni-Erlangen tätig und von September 1986 bis …
… einem bösartigen Tumor, der durch seine ungehemmte Vermehrung die Funktionen anderer Organe tödlich stört.
Inklusive chirurgischer Maßnahmen im Frühstadium basiert die schulmedizinische onkologische Therapie auf der Philosophie, die Krebszellen mit destruktiven Methoden (Chemotherapie, Radiotherapie, TKI, monoklonale Antikörper etc.) zu vernichten. Selbst die Immuntherapie in der Schulmedizin bezweckt nur die Tumordestruktion, indem entweder die Zahl der „Polizisten“ (sog. ‚Natural Killer‘-Zellen, T-Zellen etc.) erhöht wird oder immunkompetente …
… Deutschland leiden nach einer Studie des Robert Koch Institutes (2008-2011) unter einer Schimmelpilzallergie, ausgelöst durch Schimmelpilzsporen in ihrer direkten Umgebung. Gerade immunschwache Personengruppen wie Babys, Kinder, ältere Menschen oder Patienten nach einer Chemotherapie oder Transplantation sind gefährdet. Sie sollten Schimmel in ihren Wohnräumen unbedingt ausschließen. Mithilfe eines Schimmelsuchhundes lässt sich schnell überprüfen, ob die Räumlichkeiten Risiken bergen oder nicht.
Schimmelsuchhund findet zuverlässig Schimmel auch in …
… verbessern und eine sinnvolle Nachsorge zu betreiben. Es bietet zunächst allgemeine Informationen, kann aber im individuellen Einzelfall angepasst werden.
Das Gesundheitskonzept soll die Zusammenarbeit mit den Ärzten und die schulmedizinischen Therapien (Chemotherapie, Operation, Bestrahlung) unterstützen, nicht ersetzen.
Es basiert auf aktuellen Studien der Komplementärmedizin und verfügt über ein ausführliches Literaturverzeichnis, das zum Weiterlesen anregt. Das Konzept steht auf der Website www.annette-dietzler-gesundheitsberatung.de zum kostenlosen …
… umfasst Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolon), des Enddarms (Mastdarm/Rektum) und des Darmausgangs (Anus).
In den meisten Fällen wird der Tumor operiert. Bei manchen Patienten wird der chirurgische Eingriff mit einer Chemotherapie kombiniert. Auch die Kombination von Chemo- und Immuntherapie wird mittlerweile zur Darmkrebsbehandlung angewendet.
Als Wegweiser durch die Behandlung einer bestimmten Krebsart dienen Patientenleitlinien ( www.krebshilfe.de/wir-informieren/material-fuer-betroffene/patientenleitlinien.html?L=0). Erstellt wurden sie im …
… nur im Endstadium von Krebs gezahlt wird, sondern von Beginn an– zusätzlich zu Chemo- und Strahlentherapie. In der Begründung heißt es:
„Bei der Hyperthermie-Behandlung handelt es sich um ein komplementäres Therapieverfahren, welches ergänzend zur Chemotherapie oder Bestrahlung eingesetzt wird. Durch die kombinierte Behandlung wird ein verbessertes Ansprechen von Chemotherapie oder Bestrahlung erreicht. Auch bei einer Resistenzentwicklung von Tumorzellen gegen Chemotherapie oder Bestrahlung kann durch eine kombinierte Behandlung diese Resistenz …
… einen hotelähnlichen Aufenthaltskomfort“, so Pflegedirektor Harald Lehnertz.
Angenehmer Rahmen für moderne Therapieverfahren
Die onkologische Ambulanz ist Teil der Hauptabteilung Innere Medizin des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg. Hier erhalten Tumorpatienten wohnortnah ihre ambulante Chemotherapie, aber auch eine ambulante Diagnostik ist möglich. „Gerade durch die onkologische Ambulanz können wir allen Patienten die zum Teil sehr kostenintensiven modernen, zielgerichteten Therapieverfahren zukommen lassen, wie die Behandlung mit Antikörpern“, …
… Glioblastom unterstützen und deren Wirkung fördern. Daher soll nun in einem nächsten Schritt überprüft werden, welche Konzentration der Mistelpräparate bei akzeptabler Nebenwirkung optimale Therapieeffekte erzielt und inwieweit die Mistelbehandlung durch eine parallel verlaufende Chemotherapie oder Bestrahlung weiter verstärkt werden können.
Mit ihrer klar formulierten Fragestellung, der strukturieren Datenerhebung und -auswertung kann die ISDACOR II Studie definierte präklinische Daten liefen, die im nächsten Schritt dann auch klinische Studien …
… Glioblastom unterstützen und deren Wirkung fördern. Daher soll nun in einem nächsten Schritt überprüft werden, welche Konzentration der Mistelpräparate bei akzeptabler Nebenwirkung optimale Therapieeffekte erzielt und inwieweit die Mistelbehandlung durch eine parallel verlaufende Chemotherapie oder Bestrahlung weiter verstärkt werden können.
Mit ihrer klar formulierten Fragestellung, der strukturieren Datenerhebung und -auswertung kann die ISDACOR II Studie definierte präklinische Daten liefen, die im nächsten Schritt dann auch klinische Studien …
… Immuntherapie gegen Krebs bietet eine echte Heilungschance!
Eine besondere Bedeutung kommt einem Betrag im 'heute-journal' des ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) am 28.01.2016 zu: So äußerte hier Prof. Dr. med. Dirk Jäger von der Universitätsklinik Heidelberg seine Ansicht, dass die Chemotherapie keinem Patienten wirklich hilft und sie wird, nach seiner Einschätzung, in 2 bis 3 Jahren durch Immuntherapien abgelöst.
Den Tumor für das Immunsystem sichtbar zu machen, war Thema der Forschungen seit den 1970er Jahren von Nobelpreisträger Dr. Steinman († …
… Im Rahmen von Heilversuchen, Studien und Einzelfällen wurden bereits mehrfach erfolgreich Stammzell-Präparate von Vita 34 angewendet – aktuell bereits 30 Mal. Jugendlicher Diabetes, kindliche Hirnschädigungen sowie Blutbildungsstörungen oder Anregung der Blutbildung nach einer Chemotherapie waren und sind mögliche Anwendungsfelder. Parallel dazu macht die Stammzellforschung beständig Fortschritte.
Die Forscher sind optimistisch, dass Stammzellen eines Tages auch bei der Behandlung der Folgen von Herzinfarkten und Schlaganfällen, bei der Therapie …
„Hyperthermie“ ist eines der Themen auf dem 32. Deutschen Krebskongress vom 24. bis 27. 2. 2016 in Berlin. Vorgestellt werden aktuelle Studien und Konzepte der Hyperthermie etwa zur Kombination mit Chemotherapie, Radiotherapie/Radiochemotherapie oder zur Anwendung im Bereich gynäkologischer Malignome, Brustwandrezidive und Ovarialkarzinome oder der pädiatrischen Onkologie.
Der Fachkongress wird von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe ausgerichtet. Dieses Jahr interpretiert er den vom US-Biologen Leroy Hood geprägten Begriff …
… sind in der Lage, in den 120 Tagen weitere naive Zellen zu schulen – somit können sie im Körper des betroffenen Patienten bis zu 9 Monate ihre Informationen über den Tumor weiterverbreiten.
Bei einer schulmedizinischen Standardtherapie, wie der Chemotherapie oder Strahlentherapie, wird von Onkologen auch immer mehr die dendritische Zelltherapie als Begleittherapie eingesetzt. Der Vorteil für den Patienten ist hier eine Milderung der Begleiterscheinungen einer Standardtherapie. Vielfach wurde berichtet, dass nach der Injektion innerhalb von 48 bis …
Hyperthermie in der Komplementärmedizin bei Krebs
Auf verstärkende Effekte der Hyperthermie auf Strahlen- und Chemotherapie weist das US-Medizinnachrichtenportal EMaxHealth (25.1.2016) hin, indem es den „godfather of hyperthermia“, Haim I.Bicher, zitiert. Bicher leitet das Bicher Cancer Institute (BCI) in Los Angeles. Hier kombiniert er Hyperthermie mit niedrig dosierter Strahlentherapie zur Verringerung und Beseitigung lokalisierter Tumoren. Er stellt die Bedeutung der konventionellen Strahlentherapie klar heraus, verweist aber auf eine mögliche …
… nicht nur der beste Rat für Patienten, welchen beispielsweise eine Operation zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks bevorsteht, sondern kommt auch bei anderen Erkrankungen zum Einsatz. So ist ein entsprechendes Ausdauer- und Krafttraining auch eine gute Vorbereitung auf eine Chemotherapie und größere Eingriffe bei Krebspatienten. Dadurch sind die Patienten im wahrsten Sinne des Wortes gestärkt für die Nebenwirkungen, die zum Beispiel eine Chemotherapie hat. Es treten weniger Müdigkeit und Erschöpfung auf. Kleinere Studien zeigen zudem, dass bei …
… die unsichere Heilungsrate bei den höchst individuellen Behandlungen. Einige Erkrankte haben die Möglichkeit eines chirurgischen Eingriffs, also die Entfernung des Tumors durch eine Operation. Krebs ist sehr aggressiv und jeder denkt sofort an die gängigen Therapieformen wie Chemotherapie oder Bestrahlung und deren zum Teil qualvollen Nebenwirkungen. Man sollte dabei nicht vergessen, dass es hier auch keine Erfolgsgarantie gibt. In den Fällen wo die Schulmedizin nicht mehr weiterweiß, oder es keine Therapieansätze gibt, findet eine Palliativmedizinische-Behandlung …
… war aber stets eine „Herausforderung, wie die Wärme in einer kontrollierten Art und Weise anzuwenden. „In den letzten Jahren hätten klinische und Laborstudien herausgefunden, dass die Erhöhung der Temperatur von bestimmten Organen und Zellen die Efiizienz der Chemotherapie und Strahlentherapie sowie des körpereigenen Immunsystems zu erhöhen scheine. Es wurden neue Krebsmedikamente auf Hyperthermie abgestimmt: „And new cancer drugs are being developed that are activated using heat, but only when the medicine reaches the targeted tumor- potentially …
… von der weltweit jährlich etwa 5.000 Kinder betroffen sind – davon rund 150 auch in Deutschland. Die Therapie, die in solchen Fällen zum Einsatz kommt, ist vom Stadium der Erkrankung abhängig. In der Regel erfolgen zunächst eine Hochdosis-Chemotherapie sowie eine operative Entfernung des Tumors. Zusätzlich kann bei Bedarf auch eine Strahlentherapie angewandt werden. Im Anschluss erfolgt die Transplantation von autologen, d.h. dem Patienten vorher zur Eigenvorsorge entnommenen und für den Anwendungsfall eingelagerten, Stammzellen. Durch diese Therapie …
… Gesichter, genauer gesagt über 200. Ihn am liebsten mit alternativen Maßnahmen bekämpfen, das möchten 60 % aller Betroffenen. Geht das überhaupt? Nach Auskünften von vielen Medizinern geht eine solche Therapie in der Regel schief.
Zunehmend wird publik, dass eine Chemotherapie oder eine Strahlentherapie nicht die optimale Lösung ist, wenn es überhaupt eine Lösung für eine Heilung ist. Wenn sich aber der Tumor im Körper nach anfänglicher Besserung weiter ausbreitet, obwohl man auf Anraten seines Therapeuten mit Spezialkost, Kräutermittelchen oder …
… das Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche (27.11.2015) über eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Danach fürchten die Deutschen vor allem, an Krebs zu erkranken. Zusätzlich schrieb die WirtschaftsWoche über „Formen der Krebs-Therapie: Operation, Chemotherapie Strahlentherapie, Molekularbiologische Therapie, Hormontherapie, Hyperthermie. Zur Hyperthermie erklärte das Magazin: „Hierunter versteht man die Überwärmung des Körpers oder einzelner Körperteile. Dies kommt beispielsweise ergänzend zu einer Strahlentherapie zum Einsatz und kann …
… schützen", sagt Regina Rose, anerkannte Krebsexpertin.
Natürliche Krebstherapien sind heute trotz hoher Erfolgsrate noch nicht so anerkannt, wie es ihnen gebührt. Gleichzeitig zeigen immer mehr Wissenschaftler unabhängig voneinander aussagekräftige Untersuchungsergebnisse, die den Erfolg einer Chemotherapie, also der jahrzehntelang propagierten Top-Behandlungsmethode bei Krebs, sehr stark in Zweifel ziehen. Forscher warfen erst jüngst die Frage auf, weshalb die Chemotherapie mit einem derart hohen Risiko für den Patienten bei vergleichsweise kaum …
Es gibt heute drei, bei den Kassen zugelassene Behandlungsmethoden – alle anderen bedürfen zur Kostenübernahme einer Einzelfall-Entscheidung durch die gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen. Somit werden die anzuwendenden Methoden beschränkt auf Chemotherapie, Strahlentherapie und Operation. Als gängigste Methoden werden diese heute noch von fast jedem Facharzt einsetzt und von allen Krankenversicherungen getragen.
Aber helfen diese Methoden auch wirklich? In der Regel versuchen beteiligte Chirurgen immer, den Tumor operativ zu entfernen. …
… heißt es:
„In Ihrer aktuellen Presseerklärung (…) werden in unlauterer Weise die auf dem diesjährigen Europäischen Krebskongress in Wien vorgestellten Ergebnisse unserer randomisierten EORTC/ESHO Phase III-Studie zur Behandlung von Hochrisiko-Weichteilsarkomen mit Chemotherapie (EIA=Etoposid, Ifosfamid und Adriamycin) und Regionaler Tiefenhyperthermie (RHT) in den Zusammenhang mit kapazitiven Hyperthermiesystemen der Firma Oncotherm gestellt. Im Rahmen der Studie wurden dagegen ausnahmslos radiative Hyperthermieysteme eingesetzt. Ihre Darstellung …
… daran, dass zahlreiche Informationen zum selben Thema sehr widersprüchlich sind. Hier ist Aufklärung nach wie vor wichtig.“
Was die Fehlinformationen anrichten können, weiß Regina Rose aus ihrer täglichen Praxiserfahrung. So gibt es neben der mittlerweile bekannten Tatsache, dass Chemotherapien eine derart geringe Erfolgsquote aufweisen, dass fraglich ist, wieso diese Therapie überhaupt noch eine Zulassung hat, auch einen aussagekräftigen Bluttest, der eindeutig zeigt, ob ein Patient gegen eine Chemotherapie resistent ist. In solchen Fällen nützt die …
Mit der Vitamin B17-Behandlung existiert seit Jahren eine Alternative zur Chemotherapie, die einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt
Es ist ganz sicher wahr, wichtig und bedeutend, dass in den letzten Jahren mit dem Durchbruch in der Immuntherapie zur Behandlung von Krebspatienten ein bedeutender Schritt gelungen ist. Und es ist nicht hoch genug einzuschätzen, wie richtig es ist, dass nun auch die Schulmedizin Wege geht, die die schmerzhafte, oft die Patienten entstellende und nebenswirkungsreiche, manchmal sogar tödliche Chemotherapie ersetzen und …
… das körpereigene Immunsystem anregen, gegen die Krebszellen aggressiver vorzugehen“.
Über die therapeutische Allianz von Wärmetherapie und konventioneller Krebsbehandlung berichtete die Programmzeitschrift FUNK UHR in ihrer aktuellen Ausgabe. Sie stellt unter dem Titel „Sanfte Begleithilfe zur Chemotherapie“ u.a. Therapien vor, die eine Chemotherapie unterstützen können. Die Funk Uhr schreibt zur Hyperthermie: „Das macht den Krebs angreifbarer, die Chemotherapie wird effektiver. Häufig können so die Chemo-Dosis und damit auch die Nebenwirkungen …
Neue Erkenntnisse sollen die Wirksamkeit der Chemotherapie verbessern
Frankfurt/M. (Ko) – Wie Krebszellen dem Angriff des Immunsystems entkommen, ergründen derzeit Wissenschaftler der Universität Frankfurt am Main. Im Blickpunkt der Forscher stehen die sogenannten Makrophagen (Fresszellen): Tumoren manipulieren diese so, dass sie das Krebswachstum aktivieren anstatt es zu stoppen. Die umgepolten Makrophagen können sogar die Wirkung einer Chemotherapie beeinträchtigen. Die Forscher suchen derzeit nach Strategien, um den Schutzmechanismus der Tumorzellen …
… gezüchteten Zellen, mit den hochreifen, gentechnisch hergestellten Tumorbestandteilen, kann der Krebs nachhaltig und effektiv bekämpft werden. Auch immer mehr Onkologen bieten Ihren Patienten eine Immuntherapie mit dendritischen Zellen an, dadurch lassen sich die Nebenwirkungen der Standardtherapie wie Chemotherapie und Strahlentherapie mildern, ggf. treten diese erst gar nicht auf. Nutzen Sie unser Wissen bei der dendritischen Zelltherapie ob als Facharzt, Therapeut auch bei der Durchsetzung der Kosten für eine Therapie bei den Krankenkassen. Hier gibt …
… Heilungschancen für Hodenkrebs sind hoch und liegen über 90 Prozent", erklärt Dr. Volker Brenneke, Urologe im Prenzlauer Berg in Berlin (http://www.urologie-brenneke.de/). In aller Regel wird dazu der betroffene Hoden operativ entfernt. Für die Behandlung der Metastasen wird meist eine Chemotherapie eingesetzt. Die Beibehaltung des Hodens ist nur selten möglich. Ob die vollständige Genesung gelingt, hängt im Wesentlichen vom Stadium des Tumors ab. Die Regel: Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen, gilt für jede …
Maligne Lungentumore haben sich zur onkologischen Todesursache Nummer eins entwickelt. Die Inzidenz steigt weiter. Der operative Eingriff ist für den Erfolg die wichtigste Option. Radiotherapie und Chemotherapie haben allerdings eine nicht nur adjuvante Bedeutung. Ärzte aller drei Disziplinen fassen das aktuelle Wissen praxisrelevant in ihrem neu vorgelegten Lehrbuch zusammen - "Interdisziplinäre Behandlung des Lungenkarzinoms".
Die Unterscheidung der histologischen Subtypen ist wegweisend, da große Unterschiede im Hinblick auf die Prognose und …
… co-medikativen Anwendung mit anderen Therapien passt die Oncothermie gut in das diesjährige Leitthema der Medizinischen Woche: Die ganze Klaviatur des Heilens. Die Oncothermie zielt ja nicht nur darauf ab, komplementär andere Heilverfahren wie etwa die Strahlen- oder Chemotherapie in ihrer Wirkung zu stärken. Sie richtet sich auch ganzheitlich darauf aus, das allgemeine Lebensgefühl des Patienten und sein Immunsystem zu stärken, um ihn für eine Komplementärmedizin und konventionelle Methoden besser zu rüsten.“
Dabei ist die Oncothermie non-invasiv, …
… Sarkom-Gewebe vor einem chirurgischen Eingriff zu verkleinern und eine frühzeitige Absiedelung von Tumorzellen zu verhindern.“ Darauf weist auch die Deutsche Krebsgesellschaft hin: „Diese Vorbehandlung (neoadjuvante Therapie) kann mittels einer systemischen Chemotherapie (+/- lokaler Hyperthermie), einer Strahlentherapie oder einer Sonderform der Chemotherapie, der sogenannten isolierten hyperthermen Extremitätenperfusion, erfolgen.“
Die Münchner Studie untersucht, wie eine „fokussierte Erwärmung in Kombination mit einem elektrischen Feld“ im Rahmen …
… es nicht. Alle Publikationen wurden im Auftrag der Industrie erstellt, denn keine Universität kann sich das erlauben, Studien aus Eigenmitteln zu bezahlen. Eine Studie geht über Jahre und kostet sehr viel Geld, nur die Industrie kann sich das finanziell leisten. Eine Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine positive Wirkung, sodass man eine Heilungschance hat. Dies gilt ins besondere bei Leukämie, bei gewissen Lymphkrebsarten, beim Hodenkrebs und für den Wilms-Tumor. Alle anderen Krebsarten (macht ca. 95% aus) ist die Chemotherapie …
Sehnsüchtig schaut Vladislav im Rollstuhl sitzend aus dem Fenster des Krankenhauses auf die Jungs, die auf dem Hof gegenüber Skateboard fahren. Sein blasses Gesicht ist gezeichnet von den Schmerzen und der begonnenen Chemotherapie. Im Augenblick muss er pausieren, seine Blutwerte sind zu schlecht.
Sport war sein Leben
Bis vor einem halben Jahr war auch Vladislav aus Saransk in Russland ein ganz normaler 17jähriger Junge – mit einer riesengroßen Leidenschaft, dem Sport. Beim Tennis war er schnell der Star der Schulturniere. Später begeisterte er …
… Publikationen wurden im Auftrag der Industrie erstellt, denn keine Universität kann sich das erlauben sich diese Studien aus Eigenmitteln zu bezahlen. Denn eine Studie geht über Jahre und Kostet sehr viel Geld und nur die Industrie kann sich das leisten. Eine Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine positive Wirkung, sodass man eine Heilungschance hat. Dies gilt ins besondere bei Leukämie, bei gewissen Lymphkrebsarten, beim Hodenkrebs und für den Wilms-Tumor. Alle anderen Krebsarten (macht ca. 95% aus) ist die Chemotherapie …
… seine Professur von der Technischen Universität München.
Den Fokus seiner Forschungsarbeit legte Prof. Hartel insbesondere auf die Fragestellung, welche molekulargenetischen Zusammenhänge es beim Pankreas-karzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs) gibt und wie diese Eigenarten die Resistenz gegenüber Chemotherapie-Wirkstoffen beeinflussen können. „Nicht jedes Chemotherapeutikum wirkt bei jedem Patienten gleich. Auch wenn wir weltweit noch keinen Durchbruch haben, so ist es Gegenstand der Untersuchungen, die Art des Karzinoms zu identifizieren, um dann …
… phase III study“. Issels: „Temperaturänderungen wirken sich auf zellulärer und physiologischer Ebene, ebenso auf Organebene und in den Reaktionen des Gesamtorganismus aus. Definierte Temperaturerhöhungen verstärken die Wirkung von Radiotherapie und Chemotherapie.“
ESMO versteht sich als europaweiter Verband der internistischen Onkologen, der einen ganzheitlichen Ansatz der Krebsbehandlung und Patientenversorgung verfolgt. Der regelmäßige Kongress fungiert dabei als Plattform, um Studienergebnisse unterschiedlicher Fachrichtungen zu präsentieren. …
… Resultate sind auf die in der Medizin gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe (Alkaloide, Saponine, Flavonoide und Anthozyane) der Pflanze zurückzuführen.
Verschiedene Studien in Frankreich und Kanada ergaben, dass Desmodium nicht nur bei Lebererkrankungen, sondern auch bei Behandlungen wie Chemotherapie sehr nützlich sein kann. Zudem zeichnet sich diese Pflanze durch ihre antihistaminische Wirkung aus.
Desmodium bei Lebererkrankungen
Bei dieser Pflanze handelt es sich bezüglich Erkrankungen der Leber um ein wahres heilmittel. Hierbei spielt es …
… es verschiedenste Ursachen. Leiden Sie beispielsweise an einer Schilddrüsenfehlfunktion, kann dies zu einem diffusen Haarausfall führen. Auch ein Nährstoffmangel oder die Einnahme von Medikamenten können die Ursache für diese Form des Haarausfalls sein. Sind die Haare nach einer Chemotherapie ausgefallen, kann diese der Auslöser für den Haarausfall sein, wobei die Haare nach dem Ende der Therapie im Idealfall wieder nachwachsen. Stress und psychische Belastungen kommen ebenso als Ursache in Frage und werden oft mit einer Psychotherapie behandelt.
Behandlung …
… sehr strukturiert auf universitärem Niveau.“
Standards sind gerade in der Onkologie wichtig. „Die sind für jede Krebsart genau festgelegt“, sagt Dr. Markus Meibert, Chefarzt der Chirurgie an der St. Lukas Klinik. Die Operation ist neben Strahlen- und Chemotherapie eine wichtige Behandlungsoption. Ein gutes Dutzend unterschiedlicher Spezialisten sind bei der Krebstherapie gefragt. „Da ist Transparenz, die auch durch die Standards entsteht, unbedingt notwendig“, sagt Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht. Einmal wöchentlich tagt die Tumorkonferenz, während der …
Neuer Patienten-Informationsfilm der Deutschen Krebshilfe
Bonn (abo) – Neben der Operation und der Bestrahlung zählt die medikamentöse Therapie zu den Standardverfahren der modernen Krebsmedizin. Zu ihr gehören die Chemotherapie, die Antikörpertherapie sowie die Antihormontherapie. Zur Patienteninformation und um den Betroffenen sowie ihren Angehörigen Mut zu machen und Hoffnung zu schenken, hat die Deutsche Krebshilfe ihre Reihe „Die blaue DVD“ um den Patienten-Informationsfilm „Medikamentöse Krebstherapien“ erweitert. Der Film kann ab sofort kostenlos …
… das Vertrauen in eine wirklich gute Krebstherapie verlieren.“
In der Tat lässt sich in letzter Zeit ein sprunghafter Anstieg von sogenannten B17-Therapeuten feststellen. Fast scheint es so, als wollten sie einfach nur auf „den Wagen aufspringen“. Anders als bei der Chemotherapie, die zwar schlimme Nebenwirkungen haben kann und sehr viel teurer als die B17-Therapie ist, werden die Kosten dafür nicht von der Krankenkasse übernommen.
„Das weckt bei vielen Patienten den Eindruck, dass Krebstherapeuten, die eine Amygdalin-Therapie anbieten, in die …
… PAClitaxel)
AIPAC ist die Abkürzung für die geplante multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte klinische Phase-IIb-Studie von Prima BioMed bei Patienten mit HER-2 negativem, metastasierendem Brustkrebs. Diese erhalten IMP321 oder ein Placebo zusätzlich zum Chemotherapie-Standardbehandlungs-Medikament Paclitaxel. In einer Phase-IIa-Studie zeigte IMP321 nach sechs Monaten eine Verbesserung der Ansprechrate bei diesen Patienten gemäß RECIST-Kriterien von den erwarteten 25 Prozent bei Paclitaxel[2] auf 50 Prozent für IMP321 plus …