(openPR) Sehnsüchtig schaut Vladislav im Rollstuhl sitzend aus dem Fenster des Krankenhauses auf die Jungs, die auf dem Hof gegenüber Skateboard fahren. Sein blasses Gesicht ist gezeichnet von den Schmerzen und der begonnenen Chemotherapie. Im Augenblick muss er pausieren, seine Blutwerte sind zu schlecht.
Sport war sein Leben
Bis vor einem halben Jahr war auch Vladislav aus Saransk in Russland ein ganz normaler 17jähriger Junge – mit einer riesengroßen Leidenschaft, dem Sport. Beim Tennis war er schnell der Star der Schulturniere. Später begeisterte er sich für Breakdance. Seine große Liebe aber gehörte dem Skateboard. Zu Weihnachten erfüllten ihm die Eltern einen Traum: er bekam sein erstes Snowboard.
Vlad, wie ihn seine Freunde nennen, genoss den russischen Winter und das Gefühl unbändiger Lebensfreude.
Grausame Diagnose: Knochenkrebs
Doch dann geschah das Unfassbare: Noch im selben Winter, im Januar, verletzte sich Vladislav beim Boarden. Die Wunde wollte nicht heilen und als die Schmerzen unerträglich wurden, begleitete die Mutter Vlad nach Moskau. Dort stellten die Ärzte die schreckliche Diagnose: Knochenkrebs am Wadenbein, mit Schädigung der Nerven. In Moskau konnten sie nichts für ihn tun.
Den Eltern war klar, nur eine Behandlung im Ausland kann ihren Sohn retten. Aber wie sollen sie eine Krebsbehandlung bezahlen, die unendlich viel kostet?
Krebstherapie in München
In ihrer Not hat sich die Familie an uns gewandt, mit der inständigen Bitte ihrem Sohn im Kampf gegen den Krebs zu helfen. Denn alleine können die Eltern die lebensrettenden Therapiekosten nicht aufbringen.
Die Eltern, Alexander und Elena Maskaykin, verkauften alles was sie hatten, ihr Haus und die kleine Landwirtschaft, um die Behandlung und die Reise nach München zu finanzieren. Zumindest mal für den Anfang.
Der Anfang ist gemacht
Im Mai 2015 wurde dem Jungen im Krankenhaus Rechts der Isar das linke Wadenbein herausgenommen. Die OP war erfolgreich, der bösartige Tumor konnte entfernt werden - doch jetzt hängt Vladis Leben davon ab, dass der Krebs nicht metastasiert. Deshalb muss er noch mehrere Chemotherapie-Zyklen bekommen. Aber diese Therapien sind teuer, und dafür hat die Familie kein Geld mehr übrig.
Die Deutsche Lebensbrücke will Vladislav helfen!
Wir finden, der Jungen soll leben und die Lebensfreude wieder finden, die ihn bis vor kurzem so ausgezeichnet hat. Bitte helfen Sie mit, retten Sie Vladislav mit Ihrer Spende.
“Wir hoffen inständig, Menschen zu finden, die bereit sind, unserem Vlad zu helfen. Wir sind zutiefst dankbar für Ihre Hilfe”, ergänzt die Mutter mit Tränen in den Augen.













