(openPR) Auf diese Nachricht hat die Deutsche Lebensbrücke sehnlichst gewartet: Vladislav ist wieder zuhause und darf den Frühling über in Saransk, Russland, bleiben. Im April muss er sich wieder bei den Ärzten des Münchner Klinikums rechts der Isar vorstellen, bis dahin steht Reha und ein leichtes Trainingsprogramm für den Sportfreak auf dem Plan.
Bis Anfang 2015 war Vladislav ein ganz normaler 17jähriger Junge – mit einer riesengroßen Leidenschaft, dem Sport. Doch dann geschah das Unfassbare: Noch im selben Winter, im Januar, verletzte sich Vladislav beim Snowboarden. Die Wunde wollte nicht heilen und als die Schmerzen unerträglich wurden, begleitete die Mutter Vlad nach Moskau. Dort stellten die Ärzte die schreckliche Diagnose: Knochenkrebs am Wadenbein, mit Schädigung der Nerven. In Moskau konnten sie nichts für ihn tun. Den Eltern war klar, nur eine Behandlung im Ausland kann ihren Sohn retten. Aber wie sollen sie eine Krebsbehandlung bezahlen, die unendlich viel kostet?
In ihrer Not hat sich die Familie an die Deutsche Lebensbrücke gewandt, mit der inständigen Bitte ihrem Sohn im Kampf gegen den Krebs zu helfen. Denn alleine können die Eltern die lebensrettenden Therapiekosten nicht aufbringen.
Die Eltern, Alexander und Elena Maskaykin, verkauften alles was sie hatten, ihr Haus und die kleine Landwirtschaft, um die Behandlung und die Reise nach München zu finanzieren. Zumindest mal für den Anfang.
Im Mai 2015 wurde Vladislav der Tumor entfernt und das linke Wadenbein herausgenmmen. Danach hing sein Leben davon ab, dass der Krebs nicht metastasiert. Deshalb musste er neun Chemotherapie-Zyklen bekommen. Das Geld hierfür wurde unter anderem durch Spenden von der Deutschen Lebensbrücke zur Verfügung gestellt.











