… bescheinigten, sie müssten sein Bein aufgrund eines inoperablen Tumors in der Leistengegend amputieren, suchte er nach einem Ausweg. Er fand ihn in der Hyperthermie. Die „Überwärmung“ des Tumors auf 42 Grad Celsius bewirkt, dass die Krebszellen empfänglicher für die Chemotherapie sind. Darüber hinaus verändert die Hitze die Membran von Krebszellen, so dass sie vom Immunsystem besser erkannt und effektiver bekämpft werden können. Während der gesamten Behandlung befindet sich Herr P. in einem Magnetresonanztomographen. Mit dieser Apparatur kann der …
… bietet schon heute über 80.000 Besuchern pro Monat medizinische Fachinformation im Bereich der Infektiologie. Mit 5. November 2006 stellt der neue Betreiber Universimed New Media GesmbH gemeinsam mit der Europäischen und Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie, der Universitätsklinik für Innere Medizin des AKH Wiens sowie der Österreichischen Gesellschaft für Sepsis eine umfassende Erweiterung vor.
„Ärzte müssen heute mehr denn je ihren Wissensstand auf dem laufenden halten.“ erklärt Wolfgang Chlud, Geschäftsführer der …
… endgültigen Daten hinsichtlich der Zeit bis zur Tumorprogression sind Bestandteil des Vortrags, ebenso wie die aktualisierten, im Oktober veröffentlichten Überlebenszeit- und Sicherheitsdaten.
Hier die Schlüsselergebnisse der Studie:
- Patienten, die AS1404 zusätzlich zur Standardchemotherapie erhielten, wiesen eine mediane Überlebenszeit auf, die 5,2 Monate länger war (14,0 gegenüber 8,8 Monaten) als die von Patienten mit alleiniger Standardchemotherapie. Hierbei handelt es sich um einen der größten Unterschiede hinsichtlich der Überlebenszeit, …
… kann Naturheilkunde bei Krebs helfen?
Der Mediziner Johannes Wilkens von der Alexander-von-Humboldt-Klinik in Bad Steben referiert zum Thema „Misteltherapie bei Krebs“. Die Schulmedizin bekämpft Krebs, die Krankheit, vor der wohl die meisten Menschen Angst haben, mit Chemotherapie, Skalpell und Strahlen. Doch setzt auch die Schulmedizin inzwischen auf begleitende alternative Methoden. So forscht etwa die Universitätsklinik in Heidelberg zur Wirksamkeit der Misteltherapie bei Krebs. Der anthroposophische Arzt Dr. Johannes Wilkens, ausgebildet in klassischer …
… Präsentation von positiven Daten aus seiner Phase II-Ovarialkrebsstudie mit AS1404 an. Die Beurteilungen des Tumoransprechverhaltens durch die Untersuchungsleiter stehen nun allen Patienten zur Verfügung. Sie zeigen eine Ansprechrate von 75% für Patienten, die mit AS1404 sowie Chemotherapie behandelt wurden, im Vergleich zu 63% für Patienten, die nur mit Chemotherapie behandelt wurden. Die Behandlung mit AS1404 zusätzlich zur Chemotherapie erwies sich als gut verträglich. Die Erkenntnisse wurden gestern auf dem Treffen der International Gynecological …
… Gesellschaft für Senologie, ist kostenlos erhältlich. Aufgezeichnet wurde ebenfalls die Keynote Lecture von Prof. Dr. Umberto Veronesi zum Thema "Changes of paradigms in breast cancer therapy". Die Auswahl der weiteren Beiträge reichen von "Aktuelle adjuvante Chemotherapie" über "Die interdisziplinäre Konferenzen" bis hin zu "Zertifizierung und Brustzentren: national und international".
Die Vorträge lassen sich einzeln kaufen und herunterladen. Zusätzlich bietet Voiceletter einen sogenannten Insider-Pass an, mit dem die Nutzer alle aufgezeichneten …
… hormon-refraktorischem Prostatakrebs bekannt. Diese zeigen eine deutlich höhere PSA-Reaktionsrate bei Männern, denen AS1404 verabreicht wurde. Vorläufige Daten der ersten 64 von insgesamt 74 Patienten in der Studie zeigen eine PSA-Reaktionsrate von 57% bei denen, die AS1404 plus Docetaxel-Chemotherapie erhielten, gegenüber 35% bei nur Doxetacel. Zudem war in der AS1404-Gruppe der Anteil der Männer mit nach PSA-Konzentration fortschreitender Erkrankung fast halbiert (17% ggenüber 29% mit nur Docetaxel). Die Ergebnisse wurden gestern von Dr. Gary Acton, Leiter …
… eines Prüfers in der Phase-II-Studie von AS1404 bei Ovarialkrebs, statt.
Glyn Edwards, Geschäftsführerin von Antisoma, meinte zu den neuen Daten: "Auch wenn wir uns derzeit eindeutig darauf konzentrieren, AS1404 in die Phase III in Kombination mit Chemotherapie zu bringen, untersuchen wir weiterhin alle Möglichkeiten, das Medikament mit anderen Krebsbehandlungen zu kombinieren, und freuen uns, die erfolgreiche Kombination mit einer weiteren, auf dem Markt erhältlichen targeted Therapie vermelden zu können."
Anfragen:
Glyn Edwards, CEO
Daniel Elger, …
…
Ergebnisse einer Phase-I-Studie mit AS1402 bei metastasierendem Brustkrebs wurden auf dem ASCO-Meeting im Juni diesen Jahres präsentiert. Diese Ergebnisse zeigten, dass das Medikament bei allen getesteten Dosierungen gut verträglich war, wobei einige Patientinnen, die nach früherer Chemotherapie einen Rückfall erlitten, eine längere Phase der Stabilität aufwiesen.
Glyn Edwards, Geschäftsführerin von Antisoma, sagte "Wir gewinnen ständig neue Einsichten in die Art und Weise, wie AS1402 das Immunsystem des Menschen dazu anregt, Tumorzellen anzugreifen. …
Charité-Studie beweist: Tiefen-Hyperthermie verbessert Lebensqualität von Krebspatienten - Fokussierter Einsatz von Wärme erhöht die Wirkung von Strahlen- und Chemotherapien
München, 29. August 2006 – Eine aktuelle Studie der Berliner Charité, die Rektum- karzinom-Patienten untersuchte, kam zu folgendem Ergebnis: Der zusätzliche Einsatz von Hyperthermie in Kombination mit Strahlen- und Chemotherapie hat eine positive Wirkung auf die Lebensqualität von Krebspatienten gegenüber den- jenigen, die keine Behandlung mit Hyperthermie erhielten.
„Hyperthermie …
… thematisieren.
Wussow hatte vor 16 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhalten. Unter dem Motto: "Brustkrebs ist kein Notfall und schon gar kein Todesurteil!" hat sie ihrem Krebs den Kampf angesagt und verzichtete dabei bewusst auf eine Chemotherapie.
Aktiv für alternative Krebsbehandlung
Stattdessen beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit neuen schulmedizinischen und ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten. Ihre Erfahrungen im langjährigen Kampf gegen den Brutkrebs hat sie in ihrem 2004 erschienen, vielbeachteten und gelobten Buch "Mit mir nicht! …
… Koordinator von OVCAD, bietet das System noch weit mehr Potenzial: "Im Rahmen des EU-Projekts OVCAD werden wir die Genaktivitäten in Tumorzellen von Patientinnen mit Eierstock-Krebs analysieren. Dabei interessieren uns vor allem Unterschiede zwischen jenen Patientinnen die auf eine Chemotherapie ansprechen und jenen, bei denen diese Standardtherapie versagt. Die Analyse dieser Unterschiede wird es ermöglichen, Aussagen über den potenziellen Erfolg einer Chemotherapie zu treffen - und zwar zum Zeitpunkt der Diagnose, und nicht wie bisher üblich erst …
… klinisch gut untersucht, mit breiter Dokumentation zur belegten klinischen Wirksamkeit. So konnte in nach internationalem Standard durchgeführten prospektiven, doppelblinden, placebokontrollierten, randomisierten Studien die Lebensqualität (QoL) von Brustkrebspatientinnen unter adjuvanter Chemotherapie und in der Nachsorge signifikant gegenüber Placebo verbessert werden (1,2). Auch bei Patienten mit oberflächlichem Harnblasenkarzinom, die adjuvant intravesikal mit einem auf den Lektingehalt eingestellten Mistelextrakt behandelt wurden, zeigten …
… Seine Firma vertreibt die weltweit führenden Systeme der BSD Medical Corporation für dieses Verfahren.
In der klinischen Krebstherapie wird die fokussierte Tiefenhyperthermie als schonende und klinisch erprobte Behandlungsform in Kombination mit Strahlen- und/oder Chemotherapie eingesetzt. In Deutschland nutzen zwölf renommierte Kliniken diese Methode zur Krebsbekämpfung, im europäischen Ausland arbeiten elf weitere universitäre Zentren mit den Geräten der in München ansässigen Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH.
Weitere Informationen zur fokussierten …
… inklusive Elefantenfütterung. Der Besuch bei den „Dickhäutern“ ist wohl symbolisch zu verstehen. Nach Angaben der Bild-Zeitung http://www.bild.t-online.de mussten Krebs- und Bypass-Patienten derweil auf ihren Operationstermin warten. Auch wenn die Verschiebung eines Termins für eine Chemotherapie nicht direkt gesundheitsgefährdend ist, bleibt die psychische Belastung doch enorm.
Während der Marburger Bund in diesem Kampf um „Macht und Eitelkeiten“ (Philipp Neumann) die Schlachten der siebziger Jahre schlägt, findet die Revolution in den Krankenhäusern …
… Gebärmutterhalskrebs allein mit Strahlentherapie bei 31 Prozent der Patienten die Tumore verschwinden. In Kombination mit Hyperthermie steige dieser Wert auf 67 Prozent. Ihr Fazit: „Im Allgemeinen scheint die zusätzliche Anwendung von Hyperthermie in Verbindung mit Chemotherapie oder Strahlentherapie die Misserfolgsrate der Tumorbehandlung um die Hälfte zu vermindern." Daher sei es „erstaunlich und enttäuschend“, dass nur wenige Kliniken in Deutschland diese Methode nutzen.
Auch in anderen europäischen Ländern ist die Hyperthermie fester Bestandteil …
… Befunde der Krebspatienten. Der PET/CT-Atlas stellt dar, dass PET/CT in der Lage ist, die Therapiesteuerung entscheidend zu optimieren. Die enthaltenen Studien belegen, dass mit dieser Diagnosemethode die Therapie, wie z. B. die Tumorchirurgie, die Strahlentherapieplanung und die Chemotherapie individualisiert und damit effektiver gestaltet werden können.
Die Autoren hoffen, den Fachkreisen die noch immer zu wenig genutzte, leistungsfähige PET-Diagnostik nahe zu bringen. Denn was in Europa und den USA längst zum Standard gehört, ist in Deutschland …
… die Leberarterie eingebracht und gelangen so unmittelbar zum erkrankten Gewebe in der Leber. Die Mikrokügelchen verkleinern dann den Tumor direkt „von innen heraus“ oder zerstören ihn sogar gänzlich. Die SIRT wird vor allem dann eingesetzt, wenn eine Operation oder Chemotherapie nicht erfolgreich war oder in Frage kommt. „Nach der SIRT-Therapie gibt es bei den meisten Patienten eine positive Wende im Krankheitsverlauf. Oft wird dadurch ein neuer Ansatz in der Therapie ermöglicht“, so der SIRT-Experte Dr. Hoffmann.
Des Weiteren betont Institutsdirektor …
… Behandlungsmethoden zu suchen. Als effektive Therapie setzt sich die Hyperthermie auch in Deutschland durch. Sie erhöht die Wirksamkeit der Chemo- oder Strahlentherapie.
Hyperthermie ist ein bewährtes Verfahren, das in den USA schon seit vielen Jahren begleitend zu Strahlen- oder Chemotherapie zum Standard im Kampf gegen den Krebs gehört. In Deutschland können sich Patienten in insgesamt zwölf Kliniken behandeln lassen. Darunter so renommierte Institutionen wie das Klinikum Großhadern bei München, die Uni-Kliniken in Erlangen oder Tübingen oder die …
… humanen Colon- und Lungenkrebs-Xenograften. Zudem hat die Kombination der beiden Medikamente keine erkennbare Steigerung der Nebenwirkungen mit sich gebracht.
Avastin hat für die Behandlung bei metastasierendem Kolorektalkarzinom in Kombination mit der üblichen Chemotherapie Blockbuster-Status erreicht. Die Anmeldung zur Erweiterung des Einsatzgebietes auf fortgeschrittenes Non-Small Cell Lung-Karzinom und metastasierendes Mammakarzinom wird in Kürze erwartet. Daher stellt die Verwendung zusammen mit Avastin einen attraktiven potentiellen Markt …
… erste Krebs-Sprechstunde in den Räumen der Berliner Tagesklinik im Internationalen Handelszentrum (9. Etage) statt. Im Anschluss daran, um 19 Uhr, hält der ärztliche Direktor der medias Klinik Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner einen Vortrag über die Regionale Chemotherapie (RCT). Raum für offene Fragen bietet die darauf folgende Diskussionsrunde.
Bei der lokal begrenzten Chemotherapie injiziert der Arzt je nach Art, Größe und Metastasierung eines Tumors eine drei- bis zehnfach höhere Zytostatikakonzentration als bei der herkömmlichen Chemotherapie, …
… Unternehmen wie geplant im Laufe des Jahres 2006 Ergebnisse dieser Studie erzielen.
Antisoma führt zur Zeit drei separate Phase-II-Studien mit AS1404 bei Lungen-, Prostata- und Ovarialkrebs durch. Alle diese Studien sollen herausfinden, ob AS1404 zusätzlich zur üblichen Chemotherapie Vorteile bringt.
Die Geschäftsführerin von Antisoma, Glyn Edwards, sagte: "In diesem Jahr wird bei fast 100.000 Frauen in Europa, Nordamerika und Japan Ovarialkrebs diagnostiziert werden. Viele von ihnen werden Platine und Taxane erhalten - Medikamente, bei denen …
… Stadium besteht die konservative Krebstherapie aus systemischer Chemo-, Hormon- sowie Strahlentherapie und in den meisten Fällen aus einer brusterhaltenden OP. Hier wird nur der Tumor mit einem Rand gesunden Gewebes entfernt. Als schonende und brusterhaltende Therapie steht Patientinnen ebenfalls die regionale Chemotherapie zur Verfügung. Hier werden die Zellgifte direkt in den Tumor und in die tumorumgebende Region gegeben, um den Tumor zu verkleinern und ihn anschließend chirurgisch zu entfernen.
5. Treten bei Brustkrebs immer Rückfälle auf? …
…
Mit PET-CT können Tumoren häufig schon nachgewiesen werden, wenn sie noch keine Tochtergeschwülste (Metastasen) in Lymphknoten oder anderen Körperregionen gebildet haben.
Aber auch wenn Metastasen vorliegen, wird vor einer eventuellen Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie eine genaue Lokalisation des Tumor- und Metastasengewebes ermöglicht. Nach erfolgter Therapie kann mit dieser Methode der Therapieerfolg nachgewiesen werden.
Bewährt hat sich die Methode besonders bei speziellen Fragestellungen zum Bronchialkarzinom, zu Kopf-Hals-Tumoren und …
… ob sich ein Tumor gebildet hat. Lautet die endgültige Diagnose tatsächlich Brustkrebs, wird er bei Männern genauso behandelt, wie bei Frauen. Normalerweise kommt zuerst eine Operation, bei der die Brustwarze und der darunter liegende Knoten entfernt werden, anschließend folgen eine Chemotherapie und/oder eine Bestrahlung. Auch eine Hormonbehandlung kann unter bestimmten Umständen sinnvoll sein.
Als beste Vorsorgemöglichkeit gilt auch beim Mann das Abtasten der Brust um die Brustwarzen herum - ab 50 sollte jeder Mann seine Brust ab und zu selbst …
… – auch 2005 ist Brustkrebs mit 50.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebsart bei Frauen. Dabei verzeichnet die Krebsforschung ständig Fortschritte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Medikamente machen Hoffnung auf bessere Heilungschancen und Erhaltung der Brust. Therapieformen wie die regionale Chemotherapie (RCT) setzen beim Kampf gegen den Krebs erfolgreich auf eine höhere lokale Wirkung am Tumor und der tumorumgebenden Region. „Bei gut jeder vierten Patientin bildet sich der Tumor allein durch die Therapie zurück. Bei weiteren 40 Prozent …
Ransbach-Baumbach im November 2005. Diagnose Krebs: Für die meisten Betroffenen beginnt nach dem ersten Schock die Suche nach geeigneten Therapiemöglichkeiten und sicheren Wegen aus der Krankheit. Besonders bei Tumoren an Organen ist die systemische Chemotherapie bereits seit einigen Jahrzehnten erste Wahl. Zusätzlich zählen die Gabe von Hormonen, Bestrahlung und eine Operation zur Standardbehandlung in der heutigen Krebstherapie.
Besonders bei Organkrebsen, wie zum Beispiel Magen-, Blasen-, Brust-, Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs …
… die präventive Einnahme der Substanz Finasterid sinnvoll sein.“ Darüber hinaus betont Schmitz-Dräger die wichtige Rolle eines informierten und aktiven Patienten. „Ein Patient, der Sport treibt und damit sein Immunsystem stärkt, wird beispielswei-se eine Chemotherapie besser vertragen.“ Aber auch alternative Behandlungsformen als kom-plementäre Therapie sind Gegenstand der Vorträge des Patientenforums mit anschließender Fragestunde und Diskussion.
„Unser Patientenforum dient sowohl einer Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient …
Sicherer und kostengünstiger Schutz vor Übelkeit und Erbrechen in der Krebstherapie jetzt auch in Deutschland Standard
Übelkeit und Erbrechen zählen zu den häufigsten und unangenehmsten Begleiterscheinungen der Chemotherapie bei der Krebsbehandlung. Mit Kevatril® in der 1 mg-Infusionslösung haben jetzt auch deutsche Ärzte für ihre Patienten eine hoch wirksame und zugleich kostengünstige Prophylaxe dieser Nebenwirkungen.
Der Schutz vor Übelkeit und Erbrechen ist die beste Voraussetzung für die Bereitschaft der Patienten, bei der Krebstherapie …
… die sonst üblichen Immuneffektorfunktionen zu benötigen. Dies bietet einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen, auf B-Zell-Lymphome abzielenden Antikörpern, da bei den meisten an diesen Tumorarten erkrankten Patienten das Immunsystem aufgrund einer zuvor durchgeführten Chemotherapie oder durch die Krankheit selbst geschwächt ist. 1D09C3 wurde in Zusammenarbeit mit MorphoSys aus deren HuCAL-Bibliothek komplett humaner Antikörper isoliert.
GPC Biotech AG ist ein Biotechnologieunternehmen, das mit Hilfe innovativer Technologien und Entwicklungsansätze …