… Hamburg-Eppendorf die Erhaltung der Brust im Fokus der Therapiediskussion. Entscheidungsgrundsätze, denen sich die Brustkrebscentren und ihre angeschlossenen Kliniken und Praxen verpflichtet haben, sorgen für ein therapeutisches Optimum der betroffenen Frauen.
Auch das Vorgehen bei der Chemotherapie hat sich kontinuierlich gewandelt und verbessert und ermöglicht heute in vielen Fällen auch eine ambulante Behandlung der Brustkrebspatientinnen. Allein in den vergangenen zehn Jahren konnte eine Verdoppelung der Heilungsraten durch neue Chemotherapien erzielt …
… von 50 Jahren muss auch an eine Tumorerkrankung der Bauchspeicheldrüse gedacht werden. Die lokale Tumorausdehnung und Operabilität wird bevorzugt mit der Computertomographie, der Kernspintomographie oder der Endosonographie beurteilt. Nach Entfernung des Bauchspeicheldrüsentumors wird eine Chemotherapie mit Gemcitabin oder 5 FU Chemotherapien für sechs Monate empfohlen. Dies führt zu einer Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens. Nach Abschluss der akutmedizinischen Therapie, zu der auch eine Bestrahlung der Tumorregion gehören kann, sollte …
… werden zur Prävention von Altersbeschwerden eingesetzt. Peptide können die Selbstheilungskräfte stärken, Rückfälle vorbeugen und chronische Prozesse lindern. Oft kann auch der Einsatz von anderen Medikamenten verringert werden.
"Wir suchten nach einer Therapie, die Krebspatienten nach der Chemotherapie unterstützt", so Heilpraktikerin Stephanie Dreyer, die an der Entwicklung von Cellenergy - Ultra beteiligt war und das Präparat bereits erfolgreich bei ihren Patienten einsetzt. "Wir haben aber auch sehr gute Resultate bei Patienten mit chronischen …
… von Krebs erfordert ein entschiedenes Vorgehen und ist häufig mit Folgeschäden verbunden. Daher sind die Mediziner stets auf der Suche nach effektiven, aber dennoch schonenden Techniken. Dazu zählt die „minimalinvasive“, die Interventionelle Therapie, die eine offene Operation oder eine Chemotherapie ersetzen oder ergänzen kann. Ein sehr kleiner Schnitt reicht bereits aus, um den Katheter in den Körper einzuführen. An der Spitze des Endoskops oder der Sonde befindet sich ein medizinisches Werkzeug, das mit Kälte, Hitze, Mikrowellen oder Laser den …
… Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.
7. Immunsystemstärkend
Die Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei kranken wie auch bei gesunden Menschen.
8. Blutbildend
Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Sehr nützlich zur Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.
9. Gegen Diabetes
Jiaogulan senkt den Blutzucker und die Blutfette.
10. Krebshemmend
Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001% vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma Pentaphyllum …
… Krebstherapien empfohlen.
Fallbeispiele
Zahlreiche Heilpraktiker und Ärzte für Naturheilverfahren setzen auf das Heilmittel „Pilz“. Im Rahmen einer Mykotherapie würden Pilzextrakte und Mischungen von Extrakten verabreicht. Pilze werden nach den Erkenntnissen von Lelley zur Begleitung bei Chemotherapien eingesetzt. Eine 62-jährige Patientin vertrug nach Einnahme von Maitake-Extrakten die Chemotherapie ohne Beschwerden. Übelkeit und Haarausfall stoppen, sie erholte sich schnell von der Chemotherapie und fand wieder Lebensmut. Gegen die chronische Müdigkeit, …
… seiner Praxis ambulant durchgeführt. Dadurch wird dem Patienten ermöglicht, diese Behandlung in dessen Tagsablauf einzuplanen ohne über längere Zeit stationär gebunden zu sein, Therapie einfach nahe an der 'Normalität'. Gerade Patienten, die sich einer Chemotherapie bei ihrem niedergelassenen Onkologen unterziehen, haben durch das ambulante Praxisangebot der Naturheilpraxis Ahnert die Möglichkeit zur Wirkungsverstärkung bei gleicher Dosierung. Herr Ahnert hat Verbindung zu vielen erfolgreichen und onkologisch spezialisierten Ärzten. Er kann über …
… Tumoren wird beispielsweise gänzlich ignoriert.“
Die Komplexität in der Krebsforschung nimmt zu, ebenso die Verschiedenartigkeit der Störungen, die Tumore verursachen können. Sie erwerben oftmals Resistenzen gegen konventionelle Medikamente und sind häufig sogar nicht einmal mehr durch eine Chemotherapie zu behandeln. Auch chirurgische Eingriffe bewertet Kübler in den meisten Fällen als zu radikal. Die Mortalität sei bei geringen Heilungschancen viel zu hoch. „Wer den Krebs bekämpfen will, muss das Übel an der Wurzel packen und die Tumorstammzellen …
… Behandlungsmethoden des Darmkrebs weiterentwickelt werden.
So wird beispielsweise im Klinikum Eilbek ein neues Verfahren eingesetzt, das risiko- und belastungsarm Darmkrebs behandeln kann. "Besonders Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren profitieren davon, dass nun vor Operation eine örtliche Bestrahlung bzw. Chemotherapie zur Verkleinerung des Tumors erfolgt," so PD Dr. Boris Brand, der die Operation im Klinikum Eilbek durchführt. Bislang war es oft ohne Operation nicht möglich, das Tumorstadium korrekt vorauszusagen. So behandelte Dr. Brand eine junge …
… Gesundheitszustand des Patienten einzugehen. Es dürfen keine Entzündungen wie Karies oder Parodontitis im Mund vorliegen, das Knochenwachstum sollte abgeschlossen sein und eine ausreichende Menge von Knochenqualität sollte vorhanden sein.
Patienten mit Diabetes, Herzproblemen (ASS,Macumar), Chemotherapie, Strahlentherapie im Gesichtsbereich oder auch Osteoporose sollten in Absprache mit den betreuenden Ärtzen speziell beraten und behandelt werden.
Insgesamt sind die Rückmeldungen über Implantate positiv- über 90% der Implantate arbeiten nach …
… So ist ein von ihm entwickeltes Verfahren schon heute in der Lage, die Anwesenheit von Tumor-Stammzellen im Blut nachzuweisen. Dadurch kann der diagnostische Zeitpunkt erheblich vorverlegt werden.
Doch was tun, wenn ein Tumor entdeckt wurde? Eine Behandlung durch Chemotherapie, Bestrahlung oder die chirurgische Entfernung des Tumors hält Dr. Kübler in den meisten Fällen jedenfalls für überflüssig, wenn nicht sogar für schädlich. Der Spezialist setzt hingegen auf die Immunabwehr des Patienten beziehungsweise auf die so genannte Immuntherapie. Dabei …
… entzündliche und krebsauslösende Stoffwechselwege. Bei hoher Belastung durch freie Radikale durch z.B. Rauchen, Entzündungsprozesse, Umweltgifte oder Stress sind die antioxidativen Schutzmechanismen des Körpers häufig erschöpft. Auch bei der konventionellen Behandlung von Krebs durch Strahlen- oder Chemotherapie fallen große Mengen an freien Radikalen an, die den Körper zusätzlich belasten. Ascovizym® mit natürlichem Rote Beete-Pulver, das reich an antioxidativen Polyphenolen ist, schützt den Körper vor oxidativem Stress und ist daher ein wertvolles …
… Selen und Zink wichtig. Vitalstoffmangel lähmt die NK-Leistung. Weitere bekannte Faktoren die zu eingeschränkter NK-Zell-Funktion führen sind Schlafmangel (7-8 Stunden Schlaf pro Nacht sollten es schon sein) und Dauerstress. Auch notwendige Tumorbehandlungen mit Chemotherapie oder Strahlen legen die Killerzellen vorübergehend lahm.
Liegen ein oder sogar mehrere der genannten Faktoren vor, steigen Infektions- und Krebsrisiko beträchtlich an.
Bestimmung der Killerzell-Aktivität.
Die Killerzellaktivität ist mit einem modernen Labortest messbar. Hierzu …
… Patienten mit Leberzirrhose entwickelt sich ein Karzinom.
Sind noch keine Metastasen vorhanden, bestand die Behandlung im frühen Stadium des Leberkrebs in chirurgischen Ansätzen und aus anderen lokal ablativen Verfahren, einschließlich Strahlentherapie. Auf eine konventionelle Chemotherapie spricht das hepatozelluläre Karzinom (HCC) in aller Regel nicht an. Eine Verlängerung der Überlebensrate wurde daher nicht erzielt. Hinzukommt, dass die konventionelle Chemotheraopie beim Leberzellkrebs hochtoxisch ist und damit von schwerwiegenden Nebenwirkungen …
Lothar Hirneise, Leiter des deutschen ganzheitlichen Krebszentrums in Buoch, Bestseller Autor und Vorstand von Menschen gegen Krebs e.V., spricht auf dem 2. Internationalen Kongress für Theomedizin (Schwerpunktthema Krebs) über erfolgreiche Alternativen bei der Krebsbehandlung, die er auf seinen weltweiten Reisen gefunden hat.
2. Internationaler Kongress für Theomedizin
Schwerpunktthema Krebs
14. – 16. März 2008 Kongresscenter Dresden
Autor: Viktor Philippi
Diagnose Krebs. Diese Nachricht trifft - trotz großer Fortschritte bei der Früherke…
Studie soll Patienten Chemotherapie ohne langfristige Wirkung ersparen
Wie können Mediziner bereits frühzeitig erkennen, dass eine Chemotherapie bei einem Krebspatienten möglicherweise keinen langfristigen Erfolg verspricht? Und welche Konsequenzen sollten sie dann daraus ziehen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich jetzt Wissenschaftler der Essener Universitätskliniken für Hämatologie und Nuklearmedizin. In ihrer Studie werden sie 700 Patienten untersuchen, die unter Lymphknotenkrebs leiden - vor und während der Chemotherapie mit Hilfe …
Medizinische Informationsveranstaltung:
Der Referent informiert über Behandlungsmöglichkeiten zur Verminderung von Nebenwirkungen bei Chemotherapie und Bestrahlung. Er stellt Therapiekonzepte zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsorgane und neue Erkenntnisse zur naturheilkundlichen Immuntherapie vor.
Zudem wird die Bedeutung der körpereignen Killerzellen (Tumorabwehrzellen) erklärt. Ein Überblick über die Immuntherapie mit Enzymen, Spurenelementen, Aminosäuren, Milz-, Thymus- und Mistelextrakten sowie Heilpilzen rundet den Vortrag ab. Auch …
… Blutstammzelltransplantation geheilt werden. „Es ist also die letzte Chance für die Patienten“, sagt Dr. Carlheinz Müller, der ärztliche Leiter des ZKRD in Ulm.
Um eine Blutstammzelltransplantation durchführen zu können, muss sich der an Leukämie erkrankte Patient einer Chemotherapie unterziehen. Oft wird der Patient auch zusätzlich bestrahlt. Dadurch werden fast alle Krebszellen, aber auch nahezu alle gesunden Knochenmarkzellen abgetötet. Das Immunsystem des Patienten ist in diesem Zustand kaum noch existent. Bereits eine Erkältung könnte für …
… ansteigen?
Jones: Zunächst möchte ich betonen, dass die Hyperthermie allein keinen Krebs heilen kann. Aber die Wärme macht Krebszellen besonders empfindlich für die Chemo- und Strahlentherapie. Sie verändert Stoffwechselvorgänge im Tumor und regt die Durchblutung an, sodass die Chemotherapie schneller in die Krebszellen gelangen und die Strahlentherapie eine signifikant bessere Wirkung erzielen kann.
Hömberg: Wie muss man sich eine Hyperthermiebehandlung vorstellen?
Jones: Es ist ein Unterschied, ob sich ein Tumor tief im Körperinneren oder nahe der …
… man, wenn es Zellen gelingt, sich zu verstecken, unsichtbar zu machen oder Botenstoffe auszusenden, die das Immunsystem des Menschen unterdrücken“, veranschaulicht Dr. Peter Wolf aus Hannover. „Gegen diese Escape-Phänomene kann die herkömmliche Medizin mit Strahlen- und Chemotherapie nicht sehr viel ausrichten, da es diese körpereigenen entarteten Zellen geschafft haben, im Laufe der Behandlung auch gegen Strahlen- und Chemotherapie Abwehrmechanismen zu entwickeln.“
Diese Fähigkeiten können nur zustande kommen, wenn es den Krebszellen gelingt, die …
… MRT bei der Beurteilung des Stadiums (Staging) eines Lungenkarzinoms dem CT bereits als annähernd ebenbürtig erwiesen. Ebenso setzen die Radiologen die Methode ein, um zu überprüfen, ob ein kleinzelliges Bronchialkarzinom auf eine Chemotherapie anspricht.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/01/onkologie/lungenkrebs.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem Internet-TV-Kanal bietet die aktuelle …
… Bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs
Lungenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung in Deutschland, die zum Tode führt: Jedes Jahr sterben hier 35.000 Menschen daran, weltweit sogar über eine Million. Meist wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Chemotherapie und Strahlentherapie kommen dann zum Einsatz. Doch leider sprechen die „nicht-kleinzelligen“ Lungentumoren nur eingeschränkt auf diese Behandlung an. Und gerade unter dieser Krebsform leiden 80 Prozent der Betroffenen. „Umso wichtiger ist es daher, hier zu …
… zitternd in Tränen aus“, sagt Irina Lahr. „Es war wie ein Hammer, der auf einen einschlägt.“
Kampf gegen den Krebs
Seitdem kämpfen die drei gegen den seltenen und aggressiven Krebs. Im Erfurter Helios-Klinikum bekam Lilli aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums eine besonders harte Chemotherapie. Der anfangs faustgroße(!) Tumor wurde zu zwei Dritteln heraus operiert.
Trotz dieser Erfolge breitet sich der Krebs nach anfänglicher Besserung oftmals später wieder aus. In vielen Fällen gibt es dann keine Heilung mehr. Um das zu vermeiden, gibt es teure …
… kleinste Absiedelungen schön frühzeitig erkannt werden können. Die verkürzte Untersuchungszeit minimiert zusätzlich Bewegungsartefakte der Aufnahmen. So können diagnostische Abläufe optimiert und die vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten (Chirurgie, Strahlen- und Chemotherapie) noch zielgerichteter eingesetzt werden.
Infokasten:
Die PET (Positronen-Emissions-Tomographie) als derzeit einziges molekulares Bildgebungsverfahren erkennt das Krebsgewebe aufgrund eines gesteigerten Stoffwechsels der kranken Zellen. Die CT (Computer-Tomographie) zeichnet eine …
… Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten und die Diskussion moderner Konzepte zur Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des unteren Genitaltrakts, die durch humane Papillomaviren (HPV) hervorgerufen werden. Unter der Schirmherrschaft der ehrwürdigen Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie zeichnen als Initiatoren und Organisatoren der Rostocker Professor Dr. med. Gerd Gross für die Deutsche STD-Gesellschaft, Prof. Dr. med. Peter Hillemanns für das Zentrum Frauenheilkunde der Medizinischen Hochschule Hannover, Privatdozent Dr. med. …
… Rücken- und Knochenmark, Lymphknotenbefall, Krebs im schlimmsten Stadium 4, statistische Überlebenschance 30 Prozent ergaben weitere Untersuchungen.
Seitdem kämpfen die drei gegen den seltenen und aggressiven Krebs. Im Erfurter Helios-Klinikum bekommt Lilli aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums eine besonders harte Chemotherapie. Mehr als die Hälfte davon hat sie schon hinter sich gebracht. Der anfangs faustgroße Tumor wurde zu zwei Dritteln heraus operiert. Trotz dieser Erfolge breitet sich der Krebs sehr oft später wieder aus. In vielen Fällen …
… Therapieerfolg stand im Mittelpunkt einer Studie. Es konnte nachgewiesen werden, dass Frauen oftmals ein besseres Therapieansprechen und Langzeitüberleben als Männer aufweisen. Die Ergebnisse können in Zukunft bei der individuellen Einstellung der Chemotherapie genutzt werden und allen Patienten zugute kommen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/11/frau_kind/hodgkin_lymphom.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze …
… erstmals als Zusatzentgelt in den Fallpauschalenkatalog aufgenommen. Damit ist die Kostenerstattung der SIRT nun endlich für alle gesetzlich versicherten Patienten gewährleistet.
Die SIRT wird dann eingesetzt, wenn herkömmliche Behandlungskonzepte wie eine Operation oder Chemotherapie nicht in Frage kommen oder erfolglos waren. Einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit dem Patienten folgen verschiedene Voruntersuchungen wie zum Beispiel eine Computertomographie (CT) des Brust- und Bauchraumes und eine Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber. …
… Fortbildungsveranstaltung soll daher nicht nur gegenwärtig verfügbare Daten zu individualisierten Therapien zusammen fassen, sondern auch Anregungen zu künftigen individualisierten Systemtherapien geben.
Dies beinhaltet sowohl die Themen „Individualisierte Chemotherapie“ als auch „Anti-Angiogenese“ und neue Möglichkeiten therapeutischer Beeinflussung mit Tyrosinkinase-Inhibitoren. Die L.a.n.c.e.-Laborgemeinschaft hat dazu national und international renommierte Referenten gewonnen:
Prof. Ian Cree, Portsmouth:
Individualizing chemotherapies for solid …
… festgestellt, dass sich Blickwinkel und Vorstellungen deutlich verändern, ob man sich nun als Gesunder oder als Kranker mit diesem Thema beschäftigt.
Eines der bemerkenswerten Ergebnisse seiner empirischen Studien: Krebspatienten wünschen Behandlungen wie Chemotherapie und Dialyse, während Gesunde und die Professionellen des Medizinbetriebs diese Behandlung eher ablehnen oder sich nicht festlegen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/11/beruf_recht_finanzen/patientenverfuegung.html
Weitere …
… der Tumore in Mund, Rachen und Kehlkopf in den letzten zwanzig Jahren auf das Dreifache angestiegen. 12.400 Menschen erkranken daran jährlich in Deutschland.
Trotz erfolgreicher neuer Konzepte wie Laser-Chirurgie und sogenannter „multimodaler Behandlung“, also Operationen, Radio- und Chemotherapie, konnte die Gesamt-Überlebensrate bei Tumoren von Kopf oder Hals seit 1973 „nur“ um 1,7 Prozent auf 52,3 Prozent gesteigert werden. (Bei sehr frühzeitiger Erkennung liegt die Überlebensrate bei 85 Prozent.)
Vor den Umwelteinflüssen kommen die bekannten …
… Proteine und Antikörper zeichnen sich durch verbesserte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen gegenüber konventionellen Medikamenten aus. Insbesondere im Bereich der Krebstherapie birgt die Behandlung mit Biopharmazeutika großes Potenzial, da so die Behandlung mit Chemotherapie reduziert oder ersetzt werden kann. Insgesamt erstrecken sich die Einsatzfelder der biopharmazeutischen Produkte auf nahezu alle Krankheitsfelder.
Die Tagungsunterlagen der greenovation zu den Produktssystemen Bryo-SpeedTM und Bryo-MasterTM erhalten Sie gerne auf Anfrage. …
… dem Rathaus ab 14.00 ein Krebs - Symposium statt, um Betroffene über neue Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Der ärztliche Direktor der medias Klinik Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner wird einen Vortrag über die Regionale Chemotherapie (RCT) halten. Prof. Dr. ThomasVogl vom Universitätsklinikum Frankfurt/Main wird über eine neue Methode zur Tumorentfernung mittels modernster Lasertechnik berichten. Die naturheilkundlichen Möglichkeiten trägt Heilpraktiker Emanuel Schaaf vor, Leiter der Fachakademie für klinische und komplementäre …
… gehört MEDICE mit zu den Ersten, die eine Biosimilar-Version von Epoetin alfa im Markt präsentieren. Abseamed® ist für folgende Indikationen zugelassen: Behandlung der Anämie bei Prädialyse- und Dialyse-Patienten (i.v.-Gabe) sowie Behandlung der Anämie bei Tumorpatienten unter Chemotherapie. MEDICE bietet eine breite Produktpalette von Fertigspritzen mit 1.000, 2.000, 3.000, 4.000, 5.000, 6.000, 8.000 und 10.000 I.E. Epoetin alfa an. Die Produktion des Epoetin alfa-Biosimilars erfolgt in Deutschland und komplettiert als entscheidender Baustein die …
… geschultem Fachpersonal angewendet werden.
Eine ganzheitliche Beratung unter Einbeziehung orthomolekularer Betrachtungen (Spurenelemente, Enzyme, Vitamine), Misteltherapie mit unterschiedlicher Applikation und Zielsetzung sowie aussergewöhnlicher schulmedizinischer Therapiemethoden (regionale Chemotherapie, Litt: Laserinduzierte interstitielle Thermo-Therapie) ermöglicht ein Therapie-Regime, wie es die 'Kassenmedizin' derzeit nicht bieten kann.
Blutdiagnostik, Enzymatik und Ultraschall-Farbdoppler-Sonografie wird ergänzend direkt in der Praxis …
… wenn der bösartige Lungen-Tumor gezielt von der Nährstoffversorgung über die Blutgefäße abgeschnitten, also regelrecht "ausgehungert" wird. Diesen neuartigen Behandlungsansatz ermöglicht jetzt der Angiogenese-Hemmer mit dem Wirkstoff Bevacizumab.
Das in Kombination mit einer Chemotherapie für die Behandlung von fortgeschrittenem Lungenkrebs neu zugelassene Medikament bewirkt akut die Rückbildung von Tumorblutgefäßen. Damit kommt es zu einer Unterversorgung des Tumors mit Sauerstoff und Nährstoffen. Der Tumor wird "regelrecht ausgehungert" und …
… positive Überlebensdaten aus einer kürzlich abgeschlossenen Studie von ASA404 heute auf der World Lung Cancer Conference in Seoul, Südkorea, vorgestellt worden sind.
Diese einarmige Studie der Prüfphase II untersuchte eine ASA404-Dosis von 1800 mg/m2 in Kombination mit einer Chemotherapie aus Carboplatin und Paclitaxel bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom. Es wurden folgende Kernbefunde erzielt:
- Das mittlere Überleben lag bei 14,9 Monaten
- Die mittlere Zeit bis zum Tumorprogress lag bei 5,5 Monaten
- Die Tumoransprechrate war …
… „Biosimilar Guideline“ der EMEA erteilt, da die Ähnlichkeit zu Erypo®/Eprex® (Janssen-Cilag) nachgewiesen wurde.
Abseamed® erhält damit die Zulassung zur Behandlung der Anämie bei Prädialyse- und Dialyse-Patienten (i.v.-Gabe) und zur Behandlung der Anämie bei Tumorpatienten unter Chemotherapie.
„Durch die Zulassung kann MEDICE gemeinsam mit namhaften Partnern die erste Version des Biosimilars Epoetin alfa, Abseamed®, im Markt präsentieren. Wir lassen Abseamed® bei einer anerkannten Biotech-Firma in Deutschland produzieren. MEDICE wird die Tagung …
… ein metastasiertes Prostatakarzinom, das im Laufe der Zeit hormonunempfindlich wird, nicht mehr auf die übliche antihormonelle Therapie reagiert und damit unheilbar ist. In diesen Fällen ist ein medianes Überleben von zwölf Monaten zu erwarten. Neue Chemotherapien konnten erstmals eine Verbesserung des Gesamtüberlebens für hormonresistente metastasierte Prostatakarzinom-Patienten erreichen, das in vielen Fällen mehrere Jahre betragen kann. Professor Dr. Peter Albers, Direktor der Klinik für Urologie am Klinikum Kassel und Mitglied des DGU-Arbeitskreises …
… glaubt. Auch Dr. Jens Wurster schreibt in seinem Buch „Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierter Karzinome“ (Verlag Peter Irl) über seine positiven Erfahrungen mit Krebs und Naturheilkunde. Selbst Ärzte, die Chemotherapie und Bestrahlungen befürworten, unterstützen ihre Patienten inzwischen zur Immunabwehr mit naturheilkundlichen Mitteln. Von Enzymtherapie, Chelat-Therapie, Psychoimmunologie, der inzwischen sogar von Krankenkassen verordnungsfähigen t (Vitamine), Darmsanierung bis hin zur Entspannung oder eben Selbsthypnose …
Allgemeine Informationen über die ECT-Tumortherapie oder Bio-Elektro-Therapie nach den Grundlagen von Dr. Pekar
Es gibt heute mehrere Möglichkeiten, entartetes Gewebe zu zerstören. Etabliert sind Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Neuere Verfahren sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und BET (Bio-Elektro-Therapie), auch ECT (Electro Cancer Therapy, ECT-Tumortherapie), PET (Perkutane Elektro-Tumortherapie), Elektrochemische Therapie (electrochemical therapy EChT ), oder Galvanotherapie genannt.
Bei der BET/ECT werden, die Tumorzellen …
… Dr. Gerald Pühse aus Münster, Koordinator des Pflegekongresses. Fünf verschiedene Workshops zu Indikationen, Instrumenten und Arbeitsabläufen in der laparaskopischen urologischen Chirurgie (Schlüssellochchirurgie), Eingriffen, Instrumenten und Arbeitsabläufen in der Endo-Urologie, Ambulanter Chemotherapie in der Urologie, Umsetzung einer effektiven Schmerztherapie gemeinsam mit Pflegeberufen sowie Patientenüberleitung und Entlassmanagement runden das Spektrum der medizinischen Themen ab.
"Mit diesem Fortbildungsangebot wollen wir vor allem der …
… den schweren Verbrennungen ihres Sohnes, ein Herr aus Wünsdorf zur Nachbehandlung seiner Wirbelsäulen-OP, eine Patientin mit Zysten am Eierstock und eine Krebspatientin, die über die Wirkweise der magnetischen Felder nach einer Chemotherapie Auskunft erhält, dazu Fragesteller mit Problemen wie Polyarthritis, Epilepsie und Verspannungen.
Fachpublikation "Informationsdienst Magnetfeldtherapie"
Wer darüber hinaus Interesse an dieser Therapieform hat, kann auch in der neutralen Print-Fachpublikation "Informationsdienst Magnetfeldtherapie" laufend …
… nervenaufreibende Arzt-Odyssee sofort an einen Urologen mit andrologischer Zusatzbezeichnung als den geeigneten Spezialisten wenden und von seiner Expertise bei Diagnostik und Therapie andrologischer Erkrankungen profitieren.
Auch Patienten mit urologischen Krebserkrankungen, die mit Hormon- oder Chemotherapie behandelt werden sollen, können sicher sein, dass der Urologe mit der Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“ aufgrund dieser Qualifikation bis zu 300 Zyklen von Hormon- und Chemotherapien durchgeführt und überwacht hat und den Bereich …
… Leberkrebses wurde im Rahmen eines aktuellen Projekts des Wissenschaftsfonds FWF gewonnen und nun im Journal Oncogene veröffentlicht. Tatsächlich nehmen Lebertumorzellen, bei denen die Signalwege verbunden wurden, Eigenschaften von Krebsstammzellen an, die sich grundsätzlich einer Chemotherapie widersetzen. Das neue Verständnis der beteiligten Signalübertragungswege bietet zukünftige Ansätze für modifizierte Therapien.
Wenn aus Epithelzellen Zellen des Mesenchyms werden, kann das gut sein – oder schlecht. Gut ist dies während der Embryonalentwicklung, bei …
… vor allem Patienten mit Leberzirrhose erreichen. In Frankreich hat dieses Vorgehen zu deutlichen Erfolgen bei der Erkennung von Metastasen im Frühstadium geführt.
Die bisherigen systemische Therapieformen haben sich nach Zeuzem als Irrweg erwiesen. Formen der Chemotherapie, auch in Kombination mit der Immuntherapie, haben ebenso keine Überlebensvorteile bei Patienten mit HCC ergeben wie Hormontherapien.
Der Ansatz der targeted Therapie mit Sorafenib, ein Phosphatkinase-Inhibitor, der in Zellen eine ungehinderte und entartete Zellteilung blockiert, …
… immer wichtiger und die Anzahl der Betroffen steigt leider jährlich (Kurzlinks: amedico.net/tags/Memantine).
Die Herzkreislauferkrankungen werden über bestimmte Medikamente als Thema sichtbar (Kurzlinks: amedico.net/tags/Enalapril , amedico.net/tags/Ramipril).
Das Thema Krebs und Chemotherapie nimmt leider für die Betroffenen und Angehörigen einen großen Raum ein (Kurzlinks: amedico.net/tags/Chemotherapie , amedico.net/tags/Krebs , amedico.net/tags/Doxorubicin , amedico.net/tags/Karzinom).
Wir bieten den Apothekern und Ärzten an, diese …
… Krebserkrankungen in Deutschland mit steigender Tendenz. In den vergangenen 50 Jahren ist die Krebstherapie in der klassischen Schulmedizin mit der Konzentration auf Vernichtung und Beseitigung des entarteten Gewebes geprägt. Als Behandlungsform wird zum größten Teil die Chemotherapie angewendet.
„Das Immunsystem wird bei einer Chemotherapie oder bei Bestrahlungen sehr stark geschädigt und geschwächt. Vielen Menschen machen diese Nebenwirkungen eine zusätzliche Angst, wenn Ihnen die Diagnose Krebs mitgeteilt wird.“ so Chefarzt der Klinik ProLeben …
… Organe betroffen, kann sich das Operationsgebiet stark vergrößert darstellen.
Nach der Operation erfolgt zumeist eine Strahlentherapie. Ist die Krankheit fortgeschritten, kommt zusätzlich auch eine Hormontherapie in Frage, eventuell auch eine palliative Chemotherapie.
Hintergrundinformationen zum HNPCC
Mit 5 bis 10 Prozent der Kolon- und Rektumkarzinome ist HNPCC die häufigste autosomal-dominant vererbte Dickdarmkrebserkrankung.
Die wesentlichen klinischen Charakteristika des HNPCC sind:
- autosomal-dominanter Erbgang mit 80 %iger
- mittleres …