… Medizinischen Klinik IV (Onkologie, Hämatologie, Immunologie) im Klinikum und Direktoriumsvorsitzender des Tumorzentrums Kassel. Die Medizinische Klinik IV behandelt und betreut Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen. Hier werden Diagnostik und medikamentöse Tumortherapie (Chemotherapie und zielgerichtete Therapien) durchgeführt. Prof. Wolf ist unter anderem Vorsitzender des Vereins ABC (Aktion Bronchialcarcinom), in dem sich rund 50 Kliniken aus Deutschland zusammengeschlossen haben, die gemeinsam Studien zur Verbesserung der Heilungschancen …
… med. U. Thalacker
12.00 Warum ist Heilung möglich? Josef Ulrich
12.00 Krebs und Sexualität: Wie gehe ich damit um? Dr.med. B. Kegel
12.30 Mittagessen, Kaffee + Kuchen, Obst-Bar Klinik-Foyer
14.00 In den Fängen des Schmerzes Dr.med. G. Spahn
14.00 Chancen und Risiken der Chemotherapie Dr. med. A. Gerhards
14.30 Wie Zeit heilt Norbert Schaaf
14.30 „Warum gerade ich?“ – Krankheit und die Frage nach Gott Michael Schaan
15.00 Was will und kann eine Selbsthilfegruppe? Dorothea Dümming
15.00 Lesung: „Oskar und die Dame in Rosa“ Moritz Brendel
15.30 Wie …
… notwendig. Bei der Teilspiegelung können ebenfalls Polypen entfernt und schmerzfrei Gewebeproben entnommen werden. Aus Fatalismusgründen ganz auf eine Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchung zu verzichten, kann tödlicher Leichtsinn sein. Denn selbst wenn bei der Untersuchung Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium festgestellt wird, gibt es heute dank neuer Therapieoptionen noch Heilungschancen. Eine Chemotherapie in Kombination mit modernen EGFR-Antikörpern kann bewirken, dass Metastasen so verkleinert werden, dass sie operativ entfernt werden können.
… (Leitung: Dr. Howard Scher).
Prof. Axel Heidenreich vom Universitätsklinikum Aachen zählt in Europa zu den Hauptleitern dieser Studie und sagt: "Wir sind von dieser Studie sehr angetan. Denn wir erleben Patienten, bei denen die derzeitig verfügbaren Hormon- und Chemotherapien versagen und die mit dieser jetzt zu prüfenden Hormontherapie aber eine Behandlungsmöglichkeit bekommen könnten. Für Patienten, bei denen die Chemotherapie versagt hat, und deren Therapieoptionen begrenzt sind, bietet diese Studie neue Aussichten. Die Medikamente in dieser …
… stationären Versorgung weiter gestärkt werden. Dazu ist ein Arzt der onkologischen Klinik im Klinikum Kassel jede Woche in Brilon vor Ort, um die Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs, Prostatatumoren, Darmkrebs oder anderen Krebsarten in allen Fragen einer Chemotherapie umfassend zu betreuen. Außerdem strebt das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf die Mitgliedschaft im Tumorzentrum Kassel an, das Anfang 2009 am Klinikum gegründet wurde. In dem einzigen Tumorzentrum Nordhessens sind alle an der Krebsbehandlung beteiligten Abteilungen des Klinikums …
… Mutter Claudia N. bricht eine Welt zusammen. „Als ich hörte, dass es wirklich ein bösartiger Tumor ist, fiel erstmal alles über mir zusammen – wie eine große Flutwelle“, erzählt sie heute. Die junge Mutter wird operiert und anschließend mit einer Chemotherapie behandelt. Da bei Claudia N. möglicherweise eine familiäre Veranlagung für Brustkrebs vorliegt – auch ihre Mutter erkrankte schon im Alter von 40 Jahren – wird außerdem eine molekulargenetische Untersuchung durchgeführt. Die Behandlung von Brustkrebs ist eines der Themen der neuen Ausgabe …
… Ursachen-Konzept.“ Chemikalien-Sensitivität könne daher durch eine einmalige hohe Konzentration oder durch chronische Aufnahme von Chemikalien im Niedrigdosisbereich ausgelöst werden.
Als anfängliche Auslöser der Erkrankung werden in erster Linie Pestizide, Lösemittel, Medikamente (z.B. Chemotherapie), Isocyanate (Hilfsmittel der Farben und Lack-Industrie) und Formaldehyde genannt. MCS trete, so Holtrup, häufiger bei Personen mit zusätzlichen chronischen Erkrankungen auf, die z.B. schon unter Asthma, Allergien, psychischen Störungen oder Depressionen …
Diagnose Krebs – das trifft eine Frau wie ein Fausthieb in den Magen und nimmt ihr die Luft zum Atmen. Jetzt beginnt die ganze Maschinerie der schulmedizinischen Behandlung: Operation – Chemotherapie – Bestrahlung. Doch irgendwann ist die schulmedizinische Behandlung abgeschlossen.
Hier setzt das Lernprogramm für Gesundheit von Brigitte Hettenkofer an. Sie ist Diplom-Theologin und leitet das Unternehmen „Mentales Gesundheitstraining“ in Frank-furt. Bei dem HeilKräfte-Training geht es darum, die inneren Heilquellen und die Lebensfreude zu re-aktivieren. …
… Forschung bisher nicht vollständig aufgeklärt werden. Dennoch weisen Mediziner auf diverse Faktoren und Ursachen hin, die den Körper möglicherweise die Aktivierung von funktionstüchtigen Eizellen früher als bei anderen Frauen einstellen lassen. Alkoholkonsum, starkes Rauchen, Chemotherapie und verschiedene Medikamente können hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Bei einem Großteil der Betroffenen lässt sich allerdings eine erblich bedingte Neigung zur frühen Menopause feststellen.
Während der Wechseljahre müssen Frauen neben den …
… Aggressivität eines Tumors mit einer neuen Methode (Gentest) vergleichen.
Der Gentest untersucht wie wahrscheinlich das Auftreten eines Rückfalls ist. Dadurch kann bei einigen Frauen auf die belastende Therapie verzichtet werden. Um Patientinnen identifizieren zu können, die eine Chemotherapie eventuell nicht benötigen, wurde dafür in den Niederlanden dieser Gentest entwickelt. Der Test analysiert die Aktivität von 70 Genen in Brustkrebszellen, die Aufschluss über die Aggressivität des Tumors geben und bewertet dann das Risiko der Patientin, einen …
… Alternative zur schulmedizinischen Therapie.
Im Gegenteil - sie ergänzt die etablierten Standardtherapien sinnvoll zu einer umfassenderen und ganzheitlichen Versorgung. Ein Großteil aller Tumorpatienten wendet die Misteltherapie an. Eine Misteltherapie verbessert die Lebensqualität während einer Chemotherapie deutlich, tumorbedingte Beschwerden werden spürbar vermindert und sie lindert die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie.
So früh wie möglich mit der Therapie beginnen. Grundsätzlich gilt: je früher, desto besser, also am besten sofort …
4. Mildred Scheel Cancer Conference der Deutschen Krebshilfe
Königswinter/Bonn (ek) – Neue Therapiestrategien, Ursachen der Resistenz von Tumorzellen gegen die Chemotherapie und die Rolle von Tumorstammzellen bei Krebs – das sind einige der Themen der diesjährigen Mildred Scheel Cancer Conference (MSCC) der Deutschen Krebshilfe. Vom 19. bis 21. Mai 2010 veranstaltet die gemeinnützige Organisation diese internationale Tagung bereits zum vierten Mal auf dem Petersberg bei Bonn. Renommierte Wissenschaftler aus aller Welt berichten über den aktuellen …
Werden Krebspatienten mit der Wärmetherapie (Hyperthermie) in Kombination mit einer Chemotherapie behandelt, profitieren sie zwei- bis dreimal mehr davon als wenn sie nur per Chemo therapiert werden. Das, so ist jetzt bekannt geworden, wurde u.a. am Universitätsklinikum Düsseldorf erforscht.
Die Behandlung von Krebpatienten zählt nach wie vor mit zu den aufwändigsten und anspruchvollsten Leistungen der modernen Medizin. Zugleich müssen Ärzte darauf achten, die Patienten nicht mit wirkungslosen Therapien unnötig zu belasten.
Jetzt aber wurde erstmals …
… of unknown Primary). Krebs mit unbekanntem Ursprungstumor ist sehr selten und schwer zu behandeln, denn eine Operation ist in einem solchen Fall nicht aussichtsreich. „Da wir nicht wussten, wo der Primärherd ist, haben wir uns im Fall von Angelika B. für eine Chemotherapie entschieden“, erklärt Professor Dr. Hans-Joachim Schmoll. Er ist Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV in Halle/Saale. „Diese Therapie erfasst alle Organe, in denen der Krebsherd sitzen könnte, und hat bei Frau B. auch gut gewirkt.“ Angelika B. hat …
In den letzten Tagen ging erneut ein Betrugsskandal mit Zytostatika für Chemotherapien durch die Presse. Onkologen, die Spezialisten für die Chemotherapie, beziehen jetzt Stellung und fordern eine bessere und transparentere Dokumentation.
„Die Betrugsfälle der letzten Monate und die Prozesswelle zeigen, dass die vorhandenen Kontrollmechanismen nicht ausreichend sind“, sagte Prof. Mathias Freund, Vorstandsmitglied der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. heute in Berlin. „Der Gesetzgeber muss dringend sicher stellen, dass …
… al. Wien 2010, onkologieinfo.de) zeigt, dass der Einsatz von parenteral verabreichten komplementär-onkologischen Pharmaka, insbesondere Hochdosis Vitamin C Infusionen und Hochdosis Mistel Infusionen ihren größten Nutzen für den Patienten entfalten, wenn zwischen letztem Chemotherapie-Zyklus und dem Beginn der komplementären Behandlung mindestens 50 Tage liegen. Dies stellt zum einen sicher, dass die Chemotherapeutika ihre volle tumordestruktive Wirkung entfalten können, zum Anderen können die von komplementär-onkologischen Medikamenten gesetzten …
… am besten überwinden können. Dabei stehen vor allem Sport und Bewegung im Vordergrund, betont Dr. Fernando C. Dimeo, Bereich Sportmedizin der Charité Universitätsmedizin Berlin: „Inzwischen wissen wir, dass Patienten, die vor oder sogar während einer Chemotherapie regelmäßig trainieren, ihre Leistungsfähigkeit erhalten und sogar steigern können“, erläutert der Wissenschaftler.
Der Patienten-Informationsfilm „Fatigue“ wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe von TAKEPART media and science, Köln produziert. Er ist entweder einzeln oder zusammen …
… entfernt wurde, wird heute häufig ein brusterhaltendes Vorgehen erwogen. Der Verlauf der Erkrankung wird vorwiegend davon bestimmt, ob durch die ausgeschwemmten Krebszellen Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet werden. Deshalb sollte die Art der Operation und das Für und Wider einer Chemotherapie gut überlegt werden.
„Wir wissen nicht, ab wann Zellen aus dem Primärtumor ausgeschwemmt werden und ab wann sich Metastasen bilden“ sagt Prof. Dr. Katharina Pachmann von der Universität Jena. „jedoch scheinen vermehrt Zellen auch noch während der Operation …
… selbst zur Heilung beizutragen, doch diese Selbstmedikation kann ebenso negative Auswirkungen haben. Gerade phytotherapeutische Präparate können durch ihren stoffwechselaktiven Charakter die Wirkung von Tumormedikamenten beeinflussen. Die Einnahme von Vitaminpräparaten während der Chemotherapie zieht häufig eine Verschlechterung der Prognose nach sich.
Dennoch sind die positiven, psychologischen Effekte der Komplementärmedizin unumstritten. Patienten sollten sich aber bewusst sein, dass diese Behandlungsmethoden, wie der Name besagt, komplementär, …
… werden können.
Die bei Entfernung des Primärtumors verbleibenden ausgeschwemmten Tumorzellen sind verantwortlich für die Bildung von Metastasen, die bei den meisten Patienten lebensbegrenzend sind. Wenn die Anzahl der im Blut befindlichen Tumorzellen werden durch den Einsatz einer Chemotherapie oder bei Brustkrebs durch Hormontherapie deutlich reduziert wird, führt dies zu einem guten, oft metastasefreien Überleben. Anhand der Untersuchungen lässt sich der Einfluss der Therapien auf diese Resttumorlast im Blut sehr gut untersuchen.
Bei SIMFO kann …
… Union Deutscher Heilpraktiker. „Wichtig ist auf jeden Fall zu wissen, dass die Misteltherapie kein Wundermittel gegen Krebs ist. Sie kann vielmehr immer nur eine zusätzliche, begleitende Behandlung sein, die schulmedizinische Maßnahmen wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung im Sinne einer ganzheitlichen Medizin ergänzt.“
Anthroposophischer Hintergrund
Die Behandlung mit Mistelextrakten bei Krebserkrankungen wurde von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, und der Ärztin Ita Wegman eingeführt. Die meisten Präparate stammen deshalb …
… beginnt dabei aber bereits mit der Prävention und Früherkennung.
"Die Diagnose Brustkrebs löst bei jeder Frau etwas anderes aus. Für mich war das Schlimmste, zu entscheiden, welchen Behandlungsweg ich gehe. Nach der Entscheidung für die Chemotherapie und Operationen war alles klar", berichtet Felicitas Brenner auf der Informations- und Rechercheplattform www.therapie.de.
Die 47jährige Krankenschwester wurde am Lymphknoten operiert, hatte sechs Mal Chemotherapie zur Schrumpfung des Tumors und drei Brustoperationen gefolgt von täglichen Bestrahlungen, …
… Brustkrebstherapie – Eine Analyse liefert einen Überblick über die Brustkrebserkrankung, ihre verschiedenen Typen und Stadien sowie über die Verbreitungsraten. Die Märkte für Diagnostik, einschließlich der Mammographie und Biopsie, und Behandlung des Brustkrebses, inklusive Chemotherapie, Bestrahlungstherapie und Medikamente, wurden ebenso wie die Wachstumsfaktoren und die Trends analysiert. Weiterhin liefert diese Studie ein Profil der Keyplayer sowie ihrer Business-Strategien.
Zur aktuellen Koncept Analytics-Studie Breast Cancer Market - An …
… jüngere – Männer jährlich an Hodenkrebs. Damit gehört der Hodentumor zu den eher seltenen Krebserkrankungen. Der Hoden besteht aus unterschiedlichen Gewebearten. Bei erwachsenen Männern entstehen über 90 Prozent aller bösartigen Tumoren in den so genannten Keimzellen. Diese werden zusammenfassend als „germinale Tumoren“ bezeichnet. Im Rahmen der Behandlung wird zunächst der betroffene Hoden operativ entfernt. Daran schließt sich eine Bestrahlung oder Chemotherapie an.
Projektnr.: 107265
Bonn, 25. Januar 2010
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… bleibt bei Frauen im gebärfähigen Alter oft eine unerwünschte Nachwirkung der Krankheit: die Einschränkung oder gar der Verlust der Fruchtbarkeit. Auch Männer sind betroffen: Bereits bei der Diagnosestellung Hodenkrebs liegt eine eingeschränkte Fruchtbarkeit vor und die Chemotherapie vermindert diese zusätzlich. Der Patientenratgeber zeigt Paaren Wege auf, wie ein Kinderwunsch trotz vorangehender Krebserkrankung erfüllt werden kann.
In dem Werk werden 100 Fragen thematisiert und beantwortet, die sich mit dem Thema Krebs und Kinderwunsch befassen. …
Kassel. Das breite Spektrum der Klinik, das von minimal-invasiven Eingriffen über größte tumorchirurgische Eingriffe bis hin zur konservativen Therapie und Chemotherapie reicht, gehört zu den Aspekten, die Prof. Dr. Björn Volkmer besonders an seiner neuen Aufgabe schätzt. Der 42-Jährige, zuvor Leitender Oberarzt an der Urologischen Universitätsklinik Ulm, ist neuer Direktor der Klinik für Urologie im Klinikum Kassel. Dank des etablierten und erfahrenen Teams der urologischen Klinik, der Vernetzung im Tumorzentrum Kassel und der engen Zusammenarbeit …
… Antonio Breast Cancer Symposiums deutlich. Es wird relevantes für Klinik und Praxis zu den Themenbereichen Adjuvante Therapie und Metastasierte Situation zusammengefasst und diskutiert und so ein Wissensvorsprung für die Teilnehmer geschaffen.
Maßgeschneiderte Chemotherapie im Zeitalter von Gensignaturen
Die Vorträge am Nachmittag werden von individualisierten Krebstherapiekonzepten dominiert. Die Westdeutsche Studiengruppe, vertreten durch Frau Prof. Dr. Ulrike Nitz, präsentiert aktuelle Studienkonzepte und -ergebnisse zum Thema genetische Signaturen …
… Jetzt fragen Sie sich sicher, wozu das gut sein könnte. Stammzellen an sich werden doch sonst immer nur als sehr positiv besetzt bewertet. Aber Tumorstammzellen? Es ist allgemein bekannt, dass Tumorzellen schwer zu bekämpfen sind. Bei einer schweren Krebserkrankung gewinnt man mit der Chemotherapie und/oder Strahlentherapie oft nur ein wenig Zeit. Man kann zwar Tumorzellen abtöten, jedoch kommt der Krebs oft mit einem Rezidiv zurück, zum Glück aber nicht immer.
Man nimmt heute an, daß der Krebs zurück kommen kann, weil weder die Bestrahlung noch die …
… kann nun die Ausbreitung einer Krebserkrankung im gesamten Körper erfasst werden. Auch die Tumoraktivität und somit das Ansprechen auf eine Chemo- oder Strahlentherapie können beurteilt werden. So kann z.B. im Extremfall bereits am ersten Tag nach Beginn einer Chemotherapie absehbar sein, ob die Behandlung wirkt. In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass sich bei etwa einem Viertel der Patienten durch den Befund der PET/CT-Untersuchung der therapeutische Ansatz grundlegend ändert. Bei Patienten mit einer einzelnen Metastase kann sich, …
… 1981 im Klinikum und hat bis 1993 primär in der Klinik I für Innere Medizin onkologische Patienten betreut. Inzwischen bietet sie ehrenamtlich entsprechende Beratungen auch über den Verein LebensWert an.
Ernährungsprobleme treten häufig im Zusammenhang mit einer Chemotherapie oder Strahlentherapie auf; bei Patienten mit einer Krebserkrankung des Magen-Darmtraktes oder der Bauchspeicheldrüse kommt es sogar regelmäßig zu Ernährungsproblemen. So kann es zu Geschmacksstörungen kommen, aber auch zu Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, so dass eine …
An Knochenmarkkrebs, dem „Multiplen Myelom“, erkranken vor allem ältere Menschen. An der Argirov Klinik Starnberger See forscht man seit Jahren daran, wie die Behandlung dieser Krebsform verbessert und die Chemotherapie verträglicher gestaltet werden können. Bei der Vorstellung seiner neuesten Studienergebnisse kann Chefarzt Dr. med. Christian Straka erneut über Erfolge berichten. Seine Untersuchung ist die weltweit größte Studie zur Hochdosistherapie mit Stammzelltransplantation bei älteren Myelompatienten.
„In der Krebstherapie gibt es zwar selten …
MEDIZIN Im Brustzentrum Rhein-Sieg am St. Josef-Hospital in Troisdorf wird seit September diesen Jahres bei Frauen mit einer Brustkrebserkrankung ein neuer Gentest eingesetzt, der Patientinnen eine unnötige Chemotherapie ersparen soll.
Jährlich erkranken 57.500 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs. Wenn Brustkrebs früh diagnostiziert und behandelt wird, ist die Erkrankung in mehr als 80% der Fälle heilbar. Viele Frauen erhalten nach der Operation eine Chemotherapie, um ein erneutes Auftreten der Krankheit zu verhindern. Diese Behandlung kann …
… Leiterin des Forschungsprojekts Dr. Claudia Friesen. Sie arbeitet im Team von Professor Dr. Erich Miltner, Ärztlicher Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Ulm. Hirntumoren werden derzeit in erster Linie operativ entfernt und bestrahlt. Ärzte setzen aber auch Chemotherapien gegen diese Krebsform ein. Zu Beginn der Behandlung sprechen die Patienten meist gut auf die Medikamente an. Allerdings treten nach einiger Zeit oft Resistenzen gegenüber dem Wirkstoff auf: Der Tumor wächst weiter und kann nicht mehr bekämpft werden. …
… Ein Schwerpunkt ist auch die Zusammenarbeit mit Afrika.
Mehrere Projekte sollen jeweils bei den folgenden Themen gefördert werden:
• Krebsforschung: individuelle Reaktionen und langfristige Nebenwirklungen der Krebstherapie, Patientenorientierte Chemotherapie und Chirurgie, klinische Versuche zu seltenen Krebsarten, Infektionserreger und Krebs in Afrika,
• Infektionskrankheiten: Neue Grippe-Therapeutika; Optimierung von Tuberkulose-Medikamenten,
• Vernachlässigte Infektionskrankheiten: West-Nil-Virus, Chikungunyafieber, Krim-Kongo-Hämorrhagisches …
… Therapieplanung (z. B. bildgestützte, navigierte, minimal invasive Eingriffe), sondern auch durch maßgeschneiderte multimodale Behandlungskonzepte, welche die Besonderheit des speziellen Tumors, aber auch die Belastbarkeit des individuellen Tumorträgers berücksichtigt, erreicht werden. Eine vorausgehende Chemotherapie beispielsweise kann den chirurgischen Eingriff erleichtern. Schließlich kann die Resektion dann deutlich begrenzter erfolgen und im größeren Umfang das gesunde Gewebe schonen.
Molekulare Therapie – die Behandlung von Krebserkrankungen jenseits …
… Team einen lebensrettenden Heilversuch zugunsten eines von Kollegen aufgegebenen Patienten mit Gallenblasenkarzinom durch. Die vorangegangene Leidensgeschichte des Patienten, der selbst Mediziner ist, reichte von einer wegen Wirkungslosigkeit und zu großer Nebenwirkungen abgebrochenen Chemotherapie bis hin zur Nicht-Durchführbarkeit eines operativen Eingriffes oder anderer Verfahren wie die Katheterembolisation aufgrund der Tumorgröße und -lage. Eine konventionelle Strahlentherapie war abgelehnt worden, da die Streustrahlung bei Röntgen das gesunde …
…
Mit seinen Forschungsarbeiten belegt der Onkologe, dass ein individueller Behandlungsplan bei Speiseröhrenkrebs die Behandlungserfolge verbessert. „Es ist wichtig, die Therapie jedes einzelnen Patient auf sein persönliches Risiko und die individuelle Wirkung der Chemotherapie abzustimmen“, erklärt Stahl. Das bedeute auch, den Patienten nicht unnötig mit aggressiven Therapien zu belasten, sondern nur dann, wenn die Heilungschance dadurch verbessert werde.
Mit der Verleihung des Hans-Jochen-Illiger-Gedächtnispreis würdigte die Wilsede-Akademie …
… die Krebszellabwehr des Immunsystems verbessert wird.
Zusätzlich führt das MCC auch lokale Hyperthermie durch, um direkte Effekte wie Zelltod (Nekrose) der Krebszellen zu bewirken. Die lokale Hyperthermie wirkt für sich alleine, aber z.B. in Kombination mit Chemotherapie oder Bestrahlung wird die Wirksamkeit dieser traditionellen Therapien gesteigert.
Dr. Robert Gorter, Gründer und Leiter des MCC, praktiziert und entwickelt dieses Modell erfolgreich seit über 35 Jahren. „Wir behandeln auf der Grundlage natürlicher, möglichst nebenwirkungsfreier …
… der Tumor komplett entfernt werden konnte ist aufgrund der genetischen Merkmale im Geschwulst eine Nachbehandlung zwingend notwendig. Ansonsten droht ein rascher Rückfall der Erkrankung und die Überlebenschance von Ema ist dann gering. „Die Ärzte in Albanien sagten uns, dass eine Chemotherapie unsere Tochter retten könne. In Albanien gibt es hierfür keine Möglichkeit und eine Behandlung in Deutschland können wir uns finanziell nicht leisten, obwohl ich als Angestellte bei der OSZE nicht schlecht verdiene“, sagt Alma Puka, Mutter der kleinen Ema. …
… unterscheiden sich dadurch, welche Blutzellen von Krebs befallen werden. Die akute myeloische Leukämie ist eine der aggressivsten Formen, vor allem bei Erwachsenen mit schlechten Überlebensraten trotz zahlreicher Behandlungsmethoden. "Die krebsauslösenden Zellen sind relativ resistent gegen Chemotherapie und ein Hauptgrund, warum es Probleme bei der Heilung der meisten AML-Erkrankungen gibt. Um die Aussichten für Patienten mit AML zu verbessern, müssen diese krebsauslösenden Zellen ausgeschaltet werden", erläutert Lock.
Der in der Studie verwendete …
… Menschen, die sagen: „Ich habe schon alles gemacht, jetzt sind alle meine Ärzte und Heiler mit ihrem Latein am Ende. Und deswegen sitze ich hier.“ Und ich sage: „Wunderbar. Dann wissen Sie ja schon mal, was Ihnen nicht geholfen hat.“ Die anderen, die noch nicht die Chemotherapie gemacht haben, und gerade ihre Krebsdiagnose erhalten haben, die kämpfen mit sich, wie stark können sie sich selbst vertrauen. Sie suchen vielfach im Außen nach Heilung. Sie überlegen, ob sie nicht doch noch zu dem einen oder anderem Heiler reisen, von dem sie glauben, er …
… keine effektive Behandlungsmethode gibt.
Infolge der Abmagerung werden insbesondere Fettgewebe und Muskulatur in starkem und lebensbedrohlichem Maße abgebaut und die körpereigenen Energiespeicher aufgezehrt. Meist sind die Patienten dadurch so geschwächt, dass sie die notwendige, aber kräftezehrende Chemotherapie nicht mehr aushalten. „Es reicht dann in den meisten Fällen nicht aus, dass der Betroffene mehr isst und die Kalorienzufuhr erhöht“, erklärt Herzig. Denn wesentliche Organsysteme des Körpers seien offensichtlich auf einen nicht umkehrbaren …
… Euro
Mönchengladbach (jt) – Etwa 57.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs. Damit ist dies die häufigste Krebsart bei Frauen. Um eventuell noch im Körper vorhandene Tumorzellen zu zerstören, bekommen viele Patientinnen nach der Operation eine Chemotherapie. Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe vom Brustzentrum Niederrhein in Mönchengladbach prüft nun, ob man Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium diese belastende Therapie durch einen Gentest ersparen kann, ohne die Heilungschancen der Patientinnen zu verringern. Die Deutsche Krebshilfe …
Reinigungstücher gibt es viele, im Bereich der Herstellung von Mitteln für die Chemotherapie (so genannte Zytostatika) wird die Anzahl hingegen sehr beschränkt. Denn so wichtig Zytostatika für den Heilungsprozess des Patienten sind, für die herstellenden Apotheker oder die PTA`s (Pharmazeutisch-Technische Assistenten) handelt es sich auch um in kleinsten Mengen giftige, gesundheitsgefährdende Stoffe. Bei der Reinigung der zur Produktion eingesetzten Sicherheitswerkbänke ist deshalb besondere Sorgfalt oberstes Gebot.
Das bekannte Institut für Energie- …
… steht das Praxisnetzwerk?
Dr. med. Helmut Forstbauer:
Wir sind eine internistische Facharztpraxis für Blut- und Krebserkrankungen (Hämatologie und Onkologie). Unsere Schwerpunkte sind systemisch, also im ganzen Körper wirksame Therapien (u.a. antihormonelle, aber auch Antikörper- und Chemotherapien) zur Behandlung verstreuter Krebszellen. Unser Ziel: Wenn der Tumor entfernt ist sicherstellen, dass nicht durch verstreute Krebszellen ein Rückfall auftritt!
Aber auch bei nicht mehr komplett zu operierendem Tumorleiden kann eine weitere Ausbreitung …
Vielen Brustkrebs-Patientinnen kann eine Chemotherapie nach der Operation erspart werden, wenn direkt nach dem Eingriff das entfernte, frische Gewebe auf bestimmte Eiweißmoleküle getestet wird. Darauf weist Prof. Dr. med. Dirk Behringer, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie & Palliativmedizin, Augusta-Krankenhaus Bochum, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de hin. Sein Zentrum bietet als eines von derzeit erst fünf Häusern in Deutschland diesen Test routinemäßig an. „Der Test gilt leider nicht für alle Fälle …
… gemeinsam. Dabei hat Darmkrebs - rechtzeitig erkannt - gute Heilungschancen. Voraussetzung ist eine moderne interdisziplinäre Therapie. Gerade bei den bösartigen Dickdarm und Mastdarmerkrankungen könnten heute durch die Kombination unterschiedlicher Therapien – wie Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie - nachweislich höhere Heilungsraten erzielt werden, so Prof. Dr. Jürgen Faß, Leiter des Darmzentrums und Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie im Klinikum Kassel. Dies gelte in besonderem Maße für den Mastdarmkrebs, …
… Sheery Wu und Dr. Lisa Putral hofft, dass die neue Methode, bei der fetthaltige Kapseln zum Einsatz kommen, den Einsatz der RNA-Interferenz in der Krebstherapie beschleunigt.
Bisher beruht die Behandlung von Krebs auf operativen Eingriffen, Bestrahlungen und Chemotherapie. Auch wenn oft erfolgreich, ziehen diese Methoden auch gesundes Gewebe in Mitleidenschaft. Die RNA-Interferenz oder auch Gen-Silencing (Gen-Stilllegung) könnte hier Abhilfe schaffen und schwere Nebenwirkungen vermeiden. Die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Methode wurde in den …
… direkt auf die Hautoberfläche. Damit steht Ärzten und Klinikpersonal eine sicher, nicht-invasive Technologie für weitere Behandlungen und medizinische Versorgung zur Verfügung für: intravenöse Versorgung vor allem auch von Kindern; Katheterlegung bei Chemotherapie; Antibiotikagaben; Nährstoffversorgung; routinemässige Venenpunktion (Blutabnahme); Blut- und Blutplasmaspenden; Behandlung von Krampfadern und Besenreisern. Der „VeinViewer“ ist CE- und ISO-zertifiziert.
Der US-Hersteller sucht qualifizierte Partner, die in einen oder mehrere der folgenden …