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Komplementäre Infusionstherapien

12.04.201015:06 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Eine Neue Studie (Prof. Kämmerer et al. Wien 2010, onkologieinfo.de) zeigt, dass der Einsatz von parenteral verabreichten komplementär-onkologischen Pharmaka, insbesondere Hochdosis Vitamin C Infusionen und Hochdosis Mistel Infusionen ihren größten Nutzen für den Patienten entfalten, wenn zwischen letztem Chemotherapie-Zyklus und dem Beginn der komplementären Behandlung mindestens 50 Tage liegen. Dies stellt zum einen sicher, dass die Chemotherapeutika ihre volle tumordestruktive Wirkung entfalten können, zum Anderen können die von komplementär-onkologischen Medikamenten gesetzten Stimulie vom Körper des Patienten entsprechend beantwortet werden. Dies führt laut o.g. Studie zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität und zu einer signifikanten Verlängerung des rezidivfreien Überlebens. LS/ www.onkologieinfo.de

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