… Zahl von Krebspatienten, welche die Therapie wiederholen, finden dauerhaft den Weg zurück ins normale Leben“, sagt Prof. Dr. Hannes Schedel, Leiter der onkologischen Rehabilitationsklinik Prof. Schedel (www.klinik-prof-schedel.de), im bayerischen Thyrnau-Kellberg bei Passau.
Nach Operation oder Chemotherapie bereiten sich Krebspatienten in der onkologischen Rehabilitation wieder auf ein Leben im normalen Umfeld vor. Der Trend zu kürzeren Verweildauern in den Kliniken ist von den Kostenträgern vorgegeben. Bundesweit betrug im Jahr 2009 nach Angaben …
… dabei durch einfache Blutentnahmen beim behandelnden Arzt erfolgen.", so Dr. med. Ulrich Pachmann.
Auf dem 5. Dortmunder Patientenseminar Prostatakrebs wird er Einblicke in die Methodik von maintrac® geben und allen interessierten Teilnehmern für Fragen zur Verfügung stehen. Das maintrac® monitoring wird sowohl bei der Chemotherapie als auch bei der Erhaltungstherapie und der alternativen Therapie zur Erfolgskontrolle eingesetzt. Die Kosten des Verfahrens werden zunehmend von Krankenkassen übernommen.
Weitere Informationen unter www.maintrac.de
… Markt für Brustkrebs: Edition 2011, von Koncept Analytics, bietet einen Überblick über Brustkrebs, seine verschiedenen Typen und Stufen und die Raten der Neuerkrankungen. Der Markt für Screening, Diagnose und die Behandlung von Brustkrebs, inklusive Mammography, Biopsie, Chemotherapie, Radiotherapie und Medikamente werden ebenso untersucht. Ebenso werden die Wachstumstreiber, die Belange und die Trends für den Markt für Brustkrebs. Die Hauptakteure des Marktes werden - inklusive ihrer Finanzen und der Schlüssel Geschäftsstrategien - beleuchtet.
Zur …
… Patienten werden in zeitlichen Abständen Blutproben entnommen. Die in diesen erhaltenen Tumorzellen werden im Rahmen des maintrac®-Verfahrens anschließend mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert und mittels Laser-Scanning-Zytometrie gezählt. "Wächst die Anzahl der Tumorzellen noch während der Chemotherapie, ist das Rückfallrisiko erhöht", verweist Prof. Dr. Katarina Pachmann auf die Ergebnisse von diversen Untersuchungsreihen an Patienten.
Mit maintrac® kann dieses Rückfallrisiko künftig in die Gestaltung von individuell, auf den Patienten zugeschnittenen …
… Prof. Becher aus Kanada sogar durchgängig.
Dr. Philip Jung aus München berichtete über den Einsatz der Kontrast-Echokardiographie in der täglichen Routine. Bei nachlassender Herzleistung (chronische Herzinsuffizienz) nach einem Herzinfarkt oder einer Herzschädigung durch Chemotherapie stellt sich die Frage, wann die Patienten welche Therapie oder Therapieanpassung erhalten. Jung zeigte den diagnostischen Zugewinn bei der Verwendung von Kontrastmitteln für die Bestimmung der linksventrikulären Herzvolumen und der Pumpfunktion (Ejektionsfraktion). …
… lassen will, muss selbst zahlen. Dies könnte sich jetzt nach einem Urteil des Sozialgerichtes Trier ändern. Es gab der Klage einer Krebs-Patientin statt. Die Knappschaft muss oncothermische Behandlungen zahlen, weil diese die Wirkung der Chemotherapie verbessert.
Ob Vorsorge, Behandlung beim Arzt oder in der Klinik: Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt gängige Behandlungsformen: Operation, Strahlentherapie, medikamentöse Behandlung (Chemotherapie). Eingeschlossen sind auch Reha-Maßnahmen nach der OP oder psychologische Betreuung. Doch bei …
… Die MOLOGEN AG hat die Einschlusskriterien für ihre zulassungsrelevante Darmkrebsstudie der Phase II/III mit MGN1703 erweitert. Ab sofort können auch Patienten in die Studie aufgenommen werden, die zuvor im Rahmen der Erstlinientherapie ausschließlich eine Standard-Chemotherapie erhalten haben.
Die Kombination der Standard-Chemotherapie mit dem Medikament Avastin® (Wirkstoff Bevacizumab) ist somit nicht mehr alleinige Voraussetzung. Die Erweiterung ist möglich, da nach Einschätzung des Unternehmens die Wirkung des Immunmodulators MGN1703 vom Wirkstoff …
… mit Eisenmangel gepaarter Blutarmut unbedingt ein Arzt zur Abklärung der Symptome aufgesucht werden. Das beste Diagnoseinstrument bleibt jedoch die vollständige Darmspiegelung im Rahmen der Vorsorge.
Bei der Diagnose „Darmkrebs“ gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten: Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie und physikalische Ansätze wie Kryo-, Thermo-, Hochfrequenz- und Laserverfahren. Das wichtigste Verfahren aber ist die Operation, um den Tumor, angrenzende Lymphknoten und, wenn möglich, etwaige Metastasen vollständig zu entfernen, so …
… Patienten mit Lungenerkrankungen oder neuromuskulären Erkrankungen.
Auch in den Fachbereichen Onkologie und Palliativmedizin kann das ausschließlich vollexaminierte Via Humana Team ab sofort umfassende Dienstleistungen übernehmen. Die Versorgung von Tumorpatienten vor und nach der Chemotherapie, sowie eine kompetente Sterbebegleitung spielt im Dienstleistungsangebot des Via Humana Pflegeteams eine besondere Rolle.
Via Humana erbringt alle Leistungen eines zuverlässigen, ambulanten und häuslichen Pflegedienstes. Hierzu gehören die Grundpflege und die …
… der Leber leiden laut Auskunft von Dr. Gunnar Folprecht (Uniklinikum Dresden) mehr als 80 Prozent an einem aufgrund seiner Größe nicht operablen Tumor. Eine neue Therapieoption hat die Situation dieser Patienten entscheidend verbessert. Wenn sie ergänzend zur Chemotherapie mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) behandelt werden, schrumpfen bei mehr als 60 Prozent der Patienten die Lebermetastasen. Bei ungefähr einem Drittel der Betroffenen lassen sich dank der Kombinationstherapie die Lebertumore anschließend operativ entfernen.
… worden. Mit ihm können die sieben am häufigsten auftretenden KRAS-Mutationen nachgewiesen werden. Dies ist ein wichtiger Fortschritt für die optimale Behandlung von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Die Ergebnisse des Tests entscheiden darüber, ob zusätzlich zur Chemotherapie eine Antikörpertherapie sinnvoll ist, durch die der epidermale Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) auf den Krebszellen blockiert und so ein Tumorwachstum gehemmt werden kann.
Dieses Wirkprinzip greift jedoch nur bei Patienten, die keine KRAS-Mutationen im Tumorgewebe aufweisen. …
Zytostatika werden heute weltweit in der Chemotherapie erfolgreich eingesetzt. Doch das Mittel das dem Patienten hilft, gefährdet gleichzeitig das Personal in den Apotheken und den onkologischen Stationen und Praxen. Zytostatika gehören zu der Gruppe der CMR-Arzneimittel, also Substanzen die karzerogene, mutagene und reproduktionstoxische Wirkungen entfalten.
Da es beim Umgang mit CMR-Arzneimitteln immer wieder zu Unfällen mit Verschüttungen kommen kann, kommt dem Schutz der Mitarbeiter eine zentrale Rolle zu. Gerade Zytostatika als Wirkstoffe …
… Besucher alles über die Krankheitsbilder und die Arbeit der Kooperationspartner. Zwischen 10 und 15 Uhr informieren Experten über Vorsorge, endoskopische Behandlungsmöglichkeiten, minimalinvasive und chirurgische Therapien und über die Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Chemotherapie. Wie unterstützend Palliativmedizin und Psychoonkologie sind und mit welchen Angeboten den Patienten geholfen werden kann, stellen unsere Spezialisten ebenfalls vor. Weitere Schwerpunktthemen sind auch die Nachsorge und Rehabilitation. Im Anschluss an die kurzen …
… können die wertvollen Lebensbausteine über Jahrzehnte aufbewahrt werden. Es handelt sich um Alleskönner, die sehr teilungsfreudig sind und sich in viele verschiedene Gewebearten entwickeln können. Heute werden sie bereits in der Krebstherapie nach einer so genannten Hochdosis-Chemotherapie eingesetzt. Die medizinische Forschung arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen …
… Diese Individualität, die ein Allheilmittel unmöglich macht, wird jedoch bei der heutigen Krebstherapie zunehmend genutzt, um eine maßgeschneiderte Behandlung finden zu können. Bei immer mehr Tumorerkrankungen kommen zusätzlich zu den klassischen Therapieschemata Operation, Strahlen- und/oder Chemotherapie weitere Medikamente zum Einsatz. Und im Gegensatz zu den Standardtherapien kann bei diesen modernen Medikamenten durch eine Genanalyse der Tumorzellen vorab ermittelt werden, welcher Patient hiervon profitieren kann und welcher nicht. Das ist ein …
… 21:00 Uhr
Ort: Cafeteria im der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, Wilstedter Straße 134, 24558 Henstedt-Ulzburg
Weitere Themen: Ursachen und Entstehung von Darmkrebs; Vorsorge- und Diagnoseverfahren wie Dickdarmspiegelung, Kontrastmittelsonographie und Computertomographie; Behandlungsmöglichkeiten wie Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie und vor allem Operationen, mit denen Tumore und Metastasen entfernt werden können. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, auch persönliche Fragen zu einzelnen Erkrankungen im Magen- Darmtrakt …
… auf Heilung. Nach Empfehlung von Prof. Carsten Bokemeyer (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) sollte in diesen Fällen unbedingt eine Biomarker-Bestimmung des so genannten KRAS-Gens erfolgen. Denn Menschen mit einem unveränderten KRAS-Status (Wildtyp) können zusätzlich zur Chemotherapie mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) behandelt werden. Im Gegensatz zur Chemotherapie, die auf alle wachsenden und sich teilenden Zellen wirkt, beeinflussen die Antikörper zusätzlich zielgerichtet nur die Krebszellen. Diese neue Therapieoption …
… Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. jetzt herausgegeben hat. Unter dem Titel: „ Brustkrebs – die Krankheit mit vielen Gesichtern“ behandelt das Heft das Thema „Brustkrebs“ von der Diagnose, über die verschiedenen Behandlungsmethoden (Operation, Strahlenbehandlung, Chemotherapie, antihormonelle Therapie) bis hin zur Nachsorge. Dazu gibt es am Schluss ein Verzeichnis mit wichtigen Kontaktadressen und Links, mit deren Hilfe sich Interessierte zu speziellen Fragestellungen weiter informieren können.
Die wichtigste Botschaft der Broschüre: Es …
… werden. Gleichzeitig zeigen sich in der Kernspintomographie des Kopfes typische Veränderungen des Gehirns. Bisher sind die Ursache und die genauen Mechanismen dieser Erkrankung unklar. Es wird eine Reihe von Auslösefaktoren - wie eine plötzliche Blutdruckerhöhung, Chemotherapie, Nierenfunktionsstörungen oder Autoimmunerkrankungen - vermutet.
In Dr. Roths Arbeiten über PRES ging es um den Langzeitverlauf und die Frage, ob PRES bei manchen Patienten gehäuft und mehrfach auftritt. Eine weitere Arbeit behandelte die intensivmedizinische Bedeutung der …
… Etwa 60.000 Frauen erkranken jährlich neu an Brustkrebs, mehr als 17.000 sterben daran. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 64 Jahren. Grundsätzlich gilt: Bei frühzeitiger Entdeckung kleinerer Tumoren kann zumeist weniger ausgedehnt operiert werden und die medikamentöse Behandlung schonender erfolgen. Als Therapiemöglichkeiten stehen Operation, Strahlenbehandlung, Hormontherapie, Chemotherapie und Immuntherapie zur Verfügung. Die Wahl der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Art, Lokalisation und Größe des Tumors.
Wissenschaftler entschlüsseln Überlebensstrategie von Tumoren
Heidelberg (gb) – Die Bestrahlung ist neben Chemotherapie und Operation die dritte Säule der Krebsbehandlung. Dabei sind die Strahlen doppelt wirksam: Zum einen treiben sie Krebszellen in den Selbstmord, die sogenannte Apoptose, zum anderen zerstören sie die Blutgefäße, die den Tumor mit Sauerstoff und Nahrung versorgen. Oftmals werden die Krebszellen jedoch resistent gegen die Strahlenbehandlung. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg haben nun einen Mechanismus entdeckt, …
… eingearbeitet.
Zum ersten Mal wurde ein EPAR zu Docetaxel TEVA publiziert, das kürzlich in der EU für bestimmte Indikationen bei Mammakarzinom, Prostatakarzinom und Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) zugelassen wurde.
Die onkoserv-Ausgabe vom 7. 2. 2011 berichtet wie immer über 3 aktuelle Publikationen klinischer Studien, darunter eine randomisierte Phase-III-Studie mit Gemcitabin + Paclitaxel beim Blasenkarzinom. Die Studie zeigte, dass eine verlängerte Chemotherapie wegen der raschen Tumorprogression und der hohen Toxizität nicht möglich ist.
Onkoserv stellt in seiner Ausgabe vom 4. 2. 2010 wieder 3 aktuelle Studien vor. Eine Arbeitsgruppe um Dr. Jan Dürig aus der Uniklinik Essen hat gezeigt, dass auch bestimmte Patienten mit schwerer akuter myeloischer Leukämie erfolgreich ambulant behandelt werden können, dadurch können in der Klinik erhebliche Kosten eingespart werden.
Eine Studie aus dem Franziskus-Hospital in Bielefeld (Dr. Oliver Micke) konnte zeigen, dass bei Frauen, die wegen gynäkologischer Tumore bestrahlt werden, eine prophylaktische Gabe von Selen die Nebenwirkungen d…
… individuellen Behandlungsschritte der jeweiligen Patientin nach den Vorgaben nationaler und internationaler Leitlinien abgestimmt und dokumentiert. Auf diese Weise ist die Sicherung der Behandlungsqualität gewährleistet. Gemeinsam wird darüber entschieden, welche Therapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) die beste ist und in welcher zeitlichenReihenfolge die Maßnahmen zum Einsatz kommen sollen. Der die jeweilige Patientin betreuende niedergelassene Arzt hat die Möglichkeit, sich via Internetbrowser direkt in die Tumorkonferenz einzuwählen. …
onkoserv stellt in seiner Ausgabe vom 3. 2. 2011 u.a. 2 aktuelle Studie zu Bevacizumab (Avastin, Roche) vor, beides Meta-Analysen.
In der ersten, publiziert in JAMA, wird gezeigt, dass die Gabe von Avastin zu einer Chemotherapie die Mortalität an therapiebedingten Nebenwirkungen signifikant erhöht. Eine zweite, ebenfalls erst kürzlich im JCO online publizierte Studie wies nach, die Avastin die Rate an schweren kongestiven Herzfehlern signifikant erhöht.
onkoserv berichtet in dieser Ausgabe außerdem über:
"Eli Lilly und Bristol-Myers Squibb stoppen …
… „Genetisch veränderte Salmonellen könnten zudem einen Wirkstoff abgeben, der auch die restlichen Krebszellen schnell und effektiv zerstört. Außerdem würde durch diese Methode das umliegende, gesunde Gewebe nicht geschädigt, wie es bei einer herkömmlichen Chemotherapie der Fall ist“, erklärt Weiß. Bei den Versuchen der Arbeitsgruppe handelt es sich noch um Grundlagenforschung. Bis diese Erkenntnisse Krebs-Patienten zu Gute kommen, ist noch umfangreiche Forschungsarbeit nötig.
Interviewpartner auf Anfrage!
Hintergrund-Information: Krebsforschung
Die …
… Tumorzellen bietet einen zuverlässigen frühen und zusätzlichen Indikator für die Prognose und Effektivität einer Krebstherapie. Er ist eine ganz neue Möglichkeit zur Verbesserung der Therapiesteuerung, wie in zahlreichen internationalen Studien nachgewiesen wurde. Überflüssige, aber belastende Chemotherapien könnten Patienten so erspart bleiben. Bundesweit wird der Test bislang nur in fünf Forschungslaboren angeboten. In den USA ist er bereits seit 2007 von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassen.
Bei Krebspatienten im fortgeschrittenen …
… im Vordergrund, gleichzeitig ist es heute möglich, in vielen Fällen die Fruchtbarkeit der Frauen zu bewahren. Leider sind die heutigen Krebstherapien häufig mit erheblichen Nebenwirkungen auf die Reproduktion verbunden. In Abhängigkeit von der Operation, der Chemotherapie oder Bestrahlung entstehen oft Schädigungen an den Eierstöcken, die bis zum vollständigen Verlust der Fertilität führen können. Mit Hilfe der modernen Reproduktionsmedizin konnten in den letzten Jahren Techniken zum Fertilitätserhalt entwickelt werden. Hierzu gehören z.B. das …
… als außergewöhnliche Belastung kommt somit auch dann in Betracht, wenn sich der Steuerpflichtige für eine nicht anerkannte Heilmethode entscheidet.
Ausgangspunkt war der Fall einer krebskranken Frau, die an der Bauchspeicheldrüse operiert wurde und für eine anschließende Chemotherapie zu schwach war. Ihr Hausarzt empfahl ihr daher eine „immunbiologische Krebsabwehrtherapie“ mit „Ukrain“, einem weder in Deutschland noch in der EU zugelassenen Arzneimittel.
Die Kasse lehnte aufgrund der fehlenden Zulassung des Medikaments eine Kostenübernahme ab. …
… bedeutend näher als dem Leben.
Ein auffälliger Lungenbefund, verdächtige Schatten auf Röntgenaufnahmen, kann von Allgemeinmedizinern, die lediglich aus einem rudimentären Basiswissen schöpfen, leicht missdeutet werden. Der mongolische Arzt diagnostiziert bei dem kranken Kind Lungenkrebs und ordnet eine Chemotherapie an. Was für ihn im Moment seiner Entscheidung völlig plausibel ist, endet für das Kind womöglich tödlich. Nämlich dann, wenn es in Wirklichkeit an Tuberkulose erkrankt ist. Das Immunsystem, das die Infektion bekämpft, wird durch die …
… Krebs heilen hilft.
Der "Anti-Krebs Benalu Tee", der in Indonesien gewonnen wird, wurde über lange Zeit wissenschaftlich erforscht und klinischen Tests unterzogen. Der Tee stärkt die Körperabwehr und stabilisiert das, insbesondere bei Krebserkrankungen und Chemotherapie, angegriffene Immunsystem.
Der Anti-Krebs-Tee www.anti-krebs-tee.com wird aus Parasitengewächsen, die sich an Teebäumen im Dschungel bilden, gewonnen. Diese Parasitengewächse enthalten wichtige Substanzen, die sie dem Teebaum entziehen und die im Kampf gegen Krebs sehr wirksam …
Genetische Unterschiede beeinflussen die Wirkung von Anti-Brechmitteln
Heidelberg (gb) – Häufige Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind Übelkeit und Erbrechen. Gegen diese Beschwerden gibt es medikamentöse Behandlungsverfahren. Doch bei rund einem Drittel aller Krebs-Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, sind diese Medikamente nicht ausreichend wirksam. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg sind den Ursachen dafür auf der Spur: Bestimmte Bindungsstellen im Gehirn sind bei den betroffenen Patienten anders aufgebaut. Dadurch können …
… in Regensburg, das gerade eröffnet wurde. Die Deutsche Krebshilfe hatte den Bau mit 500.000 Euro unterstützt.
Emilia ist drei Jahre alt, als bei ihr Leukämie diagnostiziert wird. Sofort wird sie in die Kinderkrebs-Station der Universitätsklinik Regensburg eingewiesen und bekommt eine Chemotherapie. Vor allem in der Anfangszeit der Behandlung geht es der kleinen Patientin sehr schlecht. „In dieser Zeit hatte meine Tochter starke Schmerzen in den Beinen“, erzählt Irmengard T., Emilias Mutter. Während ihre Tochter behandelt wird, wohnt sie im neuen …
… Bereichen der Medizin erzielt. Führend in der Forschung war der New Yorker Arzt William Coley. Er entwickelte exogene Pyrogene, die den Körper anregen, Fieber zu entwickeln. Ärzte wie Joseph Issels arbeiteten mit dieser Therapie und konnten tatsächlich Tumorwachstum zum Stillstand oder Krebsgeschwülste zum Ausheilen bringen.
Durch die Entdeckung der Chemotherapie in den 60er Jahren geriet die Fiebertherapie jedoch in Vergessenheit. Heute wenden nur noch wenige Kliniken und Praxen diese Therapie an, die uns zur Selbstheilung von der Natur geschenkt wurde.
… Frauen versterben an den Folgen dieser Erkrankung. Grundsätzlich gilt: Bei frühzeitiger Entdeckung kleinerer Tumoren kann zumeist weniger ausgedehnt operiert werden und die medikamentöse Behandlung schonender erfolgen. Als Therapiemöglichkeiten stehen Operation, Strahlenbehandlung, Hormontherapien, Chemotherapie und die Immuntherapie zur Verfügung. Die Wahl der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Art, Lokalisation und Größe des Tumors.
Projektnr.: 107820
Bonn, 9. Dezember 2010
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… wurde dabei den Zuhörern ganz schnell: die Therapie gibt es nicht. Nach objektiven Fakten und nach den besten wissenschaftlichen Erkenntnissen machen die Ärzte ihren Patienten einen Vorschlag, wie sie gegen den Krebs vorgehen würden. Hier stehen Operation, Strahlentherapie und/oder Chemotherapie zur Option. Letztlich muss aber der Patient - oft auch mit Unterstützung seines Hausarztes – sich für seine Therapie entscheiden. In einer abschließenden Podiumsrunde konnten sich dann Patienten und Angehörige u.a. bei dem Sohn des an Lungenkrebs verstorbenen …
… besonders wirksam gegen KREBS – TUMORE-Asthma, Blasensteine, Hexenschuss, Hustenallergien, Schwellungen, Blutungen, Geschwüre und Entzündungen etc. Er stärkt die Körperabwehrkräfte bzw. stabilisiert das Immunsystem.
Dieser Tee wird nach jedem operativen Eingriff und einer Chemotherapie empfohlen. Er unterbindet die Weiterentwicklung eines nach einer Chemotherapie verbleibenden REZIDIVS (erneutes Krebswachstum).
Währen der Therapie nimmt der Körper den Geruch des Tee´s an. Dies ist ein Zeichen, dass sich die Wirkstoffe im Blutkreislauf befinden …
Kassel. Bei schweren Krebserkrankungen hat manchmal nur eine Hochdosis-Chemotherapie mit Stammzelltransplantation Aussicht auf Heilungserfolg. Das Klinikum Kassel arbeitet schon lange bei Erwachsenen mit dieser Behandlungsmethode. Seit diesem Herbst bietet Privat-Dozentin Dr. Michaela Nathrath, Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, die Transplantation von körpereigenen (autologen) Blutstammzellen auch bei Kindern und Jugendlichen an. PD Dr. Nathrath hat bereits langjährige Erfahrung mit dieser Therapie an ihrer früheren …
… zusammen.
Prof. Dr. Richard P. Baum, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin/PET-Zentrum der zur RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik, erläuterte dazu: „Wir behandeln hier in Bad Berka sehr viele Patienten mit Neurodendokrinen Tumoren (NET), bei denen eine herkömmliche Chemotherapie kaum Aussicht auf Erfolg hat. Wir bieten die Durchführung einer Radio-Rezeptor-Therapie an, die bei diesen Tumorarten sehr gute Erfolge zeigt. Zur Unterstützung der häufig schwer kranken Patienten haben sich inzwischen mehrere Selbsthilfegruppen in Deutschland gebildet, …
u helfen.“ Weltweit werden mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr durchgeführt. Die ersten Studien zur Effi-zienz stammen aus den 70er Jahren. Seit den 80ern wird das Verfahren klinisch eingesetzt, gehört aber nicht zum Standard und wird nicht von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Ausgewählte Ärzte bieten die Hyperthermie - im Rahmen alternativer Behandlungskonzepte - zwar immer öfter an. Doch hat sie in der Krebstherapie (noch) nicht die Bedeutung wie Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie.
… „Onkologischen Spitzenzentren“ aufgelegt, in dessen Rahmen bundesweit 10 weitere Zentren unterstützt werden. Das NCT steht im Einklang mit diesem Förderschwerpunktprogramm.
„Das NCT ist das Eingangsportal für alle Tumorpatienten in Heidelberg. In seiner Tagesklinik ist die Chemotherapie an einem Ort zentralisiert“, erklärte Professor Dr. J. Rüdiger Siewert, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg. In der Tumorambulanz des NCT finden interdisziplinäre Sprechstunden statt, in denen die Patienten von verschiedenen Spezialisten …
… Professor Dr. Michael Weller hat in einer groß angelegten Studie den Stellenwert der Gehirnbestrahlung untersucht. Mit überraschendem Ergebnis: Die Überlebenszeit von Patienten, die mit Chemo- und Strahlentherapie behandelt wurden, und denen, die sich nur einer Chemotherapie unterzogen, unterschied sich nicht. Daher raten die Wissenschaftler dazu, die Bestrahlung bei der Therapie des Non-Hodgkin-Lymphoms des zentralen Nervensystems neu zu bewerten. Die Deutsche Krebshilfe hat das weltweit einzigartige Projekt mit insgesamt 383.000 Euro gefördert.
Die …
… aus dem schönen Hugenotten-Städtchen Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis nahe dem Kurort Bad Homburg und der Metropole Frankfurt am Main ließ sich davon aber in ihrem Lebensmut nicht beirren und nahm den Kampf gegen die Krankheit auf. Neben der unvermeidlichen Operation und Chemotherapie setzte sie dabei vor allem auf gesunde Ernährung und alles, was den Körper auf natürliche Weise stärkt. Zusammen mit ihrem Lebens- und Geschäftspartner Michael Gehrmann gewann sie dabei ein immenses Wissen über alles, was man zum Gesunden und Gesundbleiben braucht. …
… der Narkose an, sondern beim ersten Gespräch mit den Betroffenen“, so Dr. Harréus. Ebenso wenig endet die Therapie nach der Operation. In vielen Fällen beginnt nach zwei Wochen stationärer Behandlung die Nachtherapie des Tumors durch Bestrahlung und gegebenenfalls Chemotherapie sowie Reha und Nachsorge; üblich sind drei Monate bis zur vollständigen Re-Integration. „In dieser Zeit entwickelt sich eine vertrauensvolle Beziehung zu den Patienten. Sie wissen, dass ich auch während der Reha und Nachsorge jederzeit ansprechbar bin.“
Viele der Patienten …
… Onkologie (ASCO) sind die Resultate einer Umfrage bei 1.254 Ärzten aus Europa, Asien und Lateinamerika zur Therapie von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs vorgestellt worden. Demnach wurde Anfang des Jahres 2010 bereits bei 66 Prozent der Patienten per Gewebeprobe der KRAS-Gen-Status bestimmt, um zu klären, ob sie zusätzlich zur Chemotherapie von der Behandlung mit einem Antikörper wie Cetuximab profitieren. Zum Vergleich: Im Jahre 2009 erfolgte bei 44 Prozent solch eine Biomarker-Bestimmung und im Jahr 2008 nur bei 2,5 Prozent der Patienten.
… mit
7.500 Euro dotierten Vincenz Cerny Preis für herausragende Forschung im Bereich der Onkologie. Folprecht hat in einer multizentrischen klinischen Studie neue Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit Lebermetastasen eines Dickdarmkarzinoms durch die Kombination von Chemotherapie und nachfolgender Operation aufgezeigt (Tumour response and secondary resectability of colorectal liver metastases following neoadjuvant chemotherapy with cetuximab: the CELIM randomised phase 2 trial).
Artur Pappenheim-Preis 2010
Sie vielen Jahren beschäftigte sich …
… an das Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs in Köln. Die Experten bestätigen die erbliche Veranlagung. Die junge Frau wird operiert – da mehrere Tumorherde vorhanden sind, entfernt der Arzt die komplette Brust. Anschließend erhält Gundel K. eine Chemotherapie. Sie wird engmaschig kontrolliert und ihre eineiige Zwillingsschwester Ursel wird ebenfalls in das Früherkennungsprogramm aufgenommen – sechs Monate später wird auch bei ihr Brustkrebs entdeckt.
„Wenn in einer Familie drei Frauen an Brust- und/oder Eierstockkrebs erkrankt sind …
… Veränderungen von deutlich unter einem halben Millimeter entfernen.
Die neue Methode gibt Hoffnung, keine Garantie. „Es können sich auch nach dem Eingriff neue Metastasen bilden, aber die Chancen für unsere Patienten sind deutlich besser als mit einer Chemotherapie allein“, sagt der Lungenchirurg, der gleichzeitig das zertifizierte Darmzentrum St. Remigius Leverkusen leitet. Eine gute Verbindung: Insbesondere Darmkrebs streut in die Lunge, so dass Patienten im St. Remigius Krankenhaus Opladen auch bei schweren Krankheitsverläufen gut aufgehoben …
… schon ein Fünftel der bisherigen Medikamentendosierung ausreicht, wenn wir das Chemotherapeutikum mit einem ,Mini-Nano-Transport‘ punktgenau zum Tumor bringen.“ Genau dies ist Kern und Ziel der Forschung von Prof. Alexiou: die Entwicklung einer lokalen, klinisch einsetzbaren Chemotherapie mit magnetischen Nanopartikeln, dem sogenannten Magnetischen Drug Targeting (MDT). Derzeit werden Chemotherapeutika in der Therapie solider Tumore so hoch dosiert, wie es der Patient verträgt. Die genutzten Zellgifte zerstören allerdings nicht nur den Tumor, sondern …