… Auswertung der CRYSTAL-Studie, die im renommierten "Journal of Clinical Oncology" veröffentlicht wurde, bestätigt die hohe Wirksamkeit des EGFR-Antikörpers Cetuximab zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Dieser Antikörper wird in Form von Infusionen parallel zur Chemotherapie gegeben. Voraussetzung für das Ansprechen der Antikörper ist, dass das so genannte KRAS-Gen im Tumorgewebe nicht mutiert ist (Wildtyp). Dies trifft auf rund 60 Prozent der Patienten zu.
Die Antikörper blockieren gezielt den epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor …
… müssen weniger Chemotherapeutika zugeführt werden, da bereits ein Fünftel der üblichen Dosis ausreicht. Die starken Nebenwirkungen, wie Haarausfall oder Schwächung des Immunsystems, die viele Patienten fürchten, können mit der neuen Therapie deutlich gesenkt werden. Bisher werden bei einer Chemotherapie die Medikamente in der Regel mittels Infusion in die Vene verabreicht und wirken dann im ganzen Körper – sowohl in den erkrankten als auch den gesunden Körperbereichen.
Qualitätssiegel für das Projekt
Das Expertenteam aus dem Medical Valley EMN …
Die Kommission der EU hat Janssen-Cilag die Marktzulassung erteilt für Zytiga, Indikation: Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms in Kombination mit Prednison oder Prednisolon bei Erwachsenen mit Progression nach Docetaxel-basierter Chemotherapie".
Abirateronacetat ist ein Androgen-Biosynthesehemmer, der einmal täglich oral verabreicht wird. Die Zulassung basiert auf den Ergebnissen der Phase-III-Studie COU-AA-301 mit 1.195 Patienten, in der Zytiga als 2nd-Line Therapie mit Prednison / Prednisolon gegen Plazebo geprüft …
… das gewünschte Hautbild rekonstruiert.
Petra Rittmeyer hat in Ihrem dreißigjährigen Einsatz schon so manchem Kunden zu neuem Selbstvertrauen und neuer Lebensqualität verholfen. Ob die Rekonstruktion der Augenbrauen und das Zeichnen von Wimpern nach einer Chemotherapie, die farbliche Wiederherstellung eines Brustwarzenhofes nach einer Operation oder das Retuschieren einer störenden Narbe, Schnitt- oder Brandverletzung. Durch die Kooperation mit der Berliner Charitè, ansässigen Gynäkologen, Chirurgen und Dermatologen in der Hauptstadt kommen hilfesuchende …
… die Knappschaft verurteilt hatte, für oncothermische Behandlungen zu zahlen, hat jetzt das Landessozialgericht Bayern(LSG) einen Meilenstein auf höherer Instanz gesetzt: Es verpflichtete die Techniker Krankenkasse, für tiefen-hyperthermische Behandlungen zu zahlen, obwohl die Patientin Chemotherapie zu Gunsten Hyperthermie und Heilkunde ablehnt.
Bisher übernehmen gesetzliche Krankenkassen eine hyperthermische Komplementärmedizin durch Hyperthermie nur, wenn diese eine Chemotherapie begleitet. So im Fall der Patientin mit (Darm-) Krebs, bei der …
… dieser Erkrankung. Aber auch Männer können von Brustkrebs betroffen sein. Grundsätzlich gilt: Bei frühzeitiger Entdeckung kleinerer Tumoren kann zumeist weniger ausgedehnt operiert werden und die medikamentöse Behandlung schonender erfolgen. Als Therapiemöglichkeiten stehen Operation, Strahlenbehandlung, Hormontherapien, Chemotherapie und die Immuntherapie zur Verfügung. Die Wahl der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Art, Lokalisation und Größe des Tumors.
Bonn, 25. August 2011
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… Hersteller von Desinfektionsmitteln und Reinigungsmitteln – bietet Kunden Produkte und Beratung zur Verhütung von Infektionen verursacht durch den nosokomialen Keim Clostridium difficile.
Bei gesunden Menschen ist Clostridium difficile ein harmloses Darmbakterium. Nach einer Antibiotika- oder Chemotherapie kann es sich jedoch im Darm stark vermehren und Gifte (Toxine) erzeugen. Die Folgen sind lebensbedrohende Durchfallerkrankungen.
C. difficile-Bakterien werden mit dem Stuhl ausgeschieden und über Hände und Flächen in den Mund übertragen. Unter …
… Krebszellen zerstören und welche Nebenwirkungen dabei auftreten können. Der Film kann ab sofort kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe angefordert werden.
„Ich habe gemerkt, dass ich während der Bestrahlungszeit wieder aktiver geworden bin“, so Heike L., Brustkrebs-Patientin. Nach Chemotherapie und brusterhaltender Operation wird die 44-Jährige mit einer Strahlentherapie an der Universitätsklinik Düsseldorf behandelt. Dennoch: „Man ist anfangs unangenehm berührt, weil man gar nicht genau weiß, was bei der Bestrahlung genau passiert. Man kann die Strahlen …
… Schmehl kann mit einer Medizinischen Pigmentierung mit Permanent Makeup die Brustwarze farblich wieder herstellen bzw. bei einer Brust ohne Nippelnachbildung mit einer Schattierung, d. h. mit einer optischen Nachbildung des Nippels, die Brustwarze vervollständigen.
Bei einer Chemotherapie mit Haarverlust kann bei Augenbrauen oder Wimpern mit einem Permanent Makeup vorgebeugt oder nachbehandelt werden.
Nach einem Unfall oder nach einem operativen Eingriff können störende Narben zurückbleiben. Damit die Narbe kaum noch optisch wahrzunehmen ist, kann …
… Myelodysplastischen Syndrom (MDS) oder Lymphomen die blutbildenden Stammzellen im Knochenmark betroffen sind, ist eine Transplantation von gesunden Stammzellen eines fremden Spenders oftmals die einzige Behandlungsmöglichkeit. Dabei werden zunächst mittels einer hochdosierten Strahlen-/Chemotherapie das Immunsystem und die Blutbildung ausgeschaltet, damit die fremden Stammzellen nicht vom Körper abgestoßen werden. Dieser Vorgang wird als Konditionierung bezeichnet. Danach erhält der Patient die Spenderzellen als Infusion.
Doch gerade bei älteren …
… entscheidend verbessern kann. "Dies ist weltweit die erste randomisierte Studie in der Patientengruppe mit nur auf die Leber begrenzten, nicht operablen Metastasen, die sich aus bösartigem Darmkrebs entwickelt haben", berichtet Dr. Folprecht.
Zusätzlich zur Chemotherapie wurden die Patienten mit dem Antikörper Cetuximab behandelt. Zum Wirkprinzip: Kebszellen besitzen an ihrer Oberfläche spezifische Bindungsstellen (Rezeptoren), die u. a. Signale zum Zellwachstum empfangen und weiterleiten. Das sind die so genannten Epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptoren …
… können die wertvollen Lebensbausteine über Jahrzehnte aufbewahrt werden. Es handelt sich um Alleskönner, die sehr teilungsfreudig sind und sich in viele verschiedene Gewebearten entwickeln können. Heute werden sie bereits in der Krebstherapie nach einer so genannten Hochdosis-Chemotherapie eingesetzt. Die medizinische Forschung arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen …
… Tumore zumeist mit einer Strahlentherapie. „Dieses Verfahren ist sehr aufwendig und die Schmerzreduktion setzt nicht unmittelbar ein“, erklärt Prof. Andreas Kurth, Direktor der Klinik für Orthopädie der Universitätsmedizin Mainz. „Darüber hinaus muss in dieser Zeit die Chemotherapie zur Behandlung des eigentlichen Tumors meist abgesetzt werden, um die Nebenwirkungen erträglich zu halten.“ Mithilfe eines neuen Verfahrens, des sogenannten DFine STAR® Ablationssystems, gelang es den Medizinern in der Mainzer Universität weltweit zum ersten Mal, eine …
… konfrontiert wurde, begann für die damals 34jährige der größte Alptraum ihres Lebens. „Ich fühle mich nicht anders als vorher. Und jetzt heißt es, ich habe Krebs.“
Nach der Diagnose folgte die Operation mit Entfernung einer Brust und anschließender sechsmonatige Chemotherapie. Der Regisseur Nicholas Feustel leiht seiner langjährigen Freundin zu dieser Zeit eine Kamera. Diese wird für Kathrin zur Wegbegleiterin durch die sechsmonatige Chemotherapie. In schweren und bitteren Stunden ist die Kamera an Kathrins Seite und zeichnet ihre sehr persönlichen …
… Magnetfeld werden die Nanopartikel in Schwingung versetzt, wodurch Wärme direkt im Tumorgewebe entsteht. Abhängig von der erreichten Temperatur und der Behandlungsdauer wird der Tumor so direkt zerstört oder für eine begleitende Strahlen- oder Chemotherapie sensibilisiert. Diese neuartige Therapie verheißt verlängerte rückfallfreie Überlebenszeiten für Patienten mit Glioblastom-Rezidiv, einer besonders tückischen Hirntumorerkrankung.
„Ich freue mich, dass wir erstmals die NanoTherm Therapie für Gehirntumor-Patienten zur Verfügung stellen können", sagt Dr. …
… wird.
Fakt ist: Keine andere Krebserkrankung lässt sich so gut durch Früherkennung von entfernbaren Vorstufen (Polypen) verhindern wie Darmkrebs. Hinzu kommt, dass sich die Therapieoptionen dank neuer Medikamente deutlich verbessert haben. Selbst bei metastasiertem Darmkrebs gibt es heute noch Heilungs-Chancen. Patienten können unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich zur Chemotherapie mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) behandelt werden. Dadurch kann ein Schrumpfen der Tumore erreicht werden, so dass sie operierbar werden.
… bereits 45% aller zehnjährigen Hunde erkranken daran. Auch 30% aller Katzen, die älter als zehn Jahre werden, leiden an Tumorerkrankungen. Die moderne Tumortherapie in der Veterinärmedizin bietet Hilfe, die Verbindung von Chirurgie, Strahlentherapie, Chemotherapie und neuen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten erlaubt eine wirksame Tumorbekämpfung mit maximaler Überlebenszeit bei erhaltener Lebensqualität für das Tier: Voraussetzung ist jedoch eine frühzeitige Diagnose.
Ein neues Hilfsmittel im Kampf gegen den Krebs bei Tieren
AnimalCancerTest …
… Zahl von Krebspatienten, welche die Therapie wiederholen, finden dauerhaft den Weg zurück ins normale Leben“, sagt Prof. Dr. Hannes Schedel, Leiter der onkologischen Rehabilitationsklinik Prof. Schedel (www.klinik-prof-schedel.de), im bayerischen Thyrnau-Kellberg bei Passau.
Nach Operation oder Chemotherapie bereiten sich Krebspatienten in der onkologischen Rehabilitation wieder auf ein Leben im normalen Umfeld vor. Der Trend zu kürzeren Verweildauern in den Kliniken ist von den Kostenträgern vorgegeben. Bundesweit betrug im Jahr 2009 nach Angaben …
… dabei durch einfache Blutentnahmen beim behandelnden Arzt erfolgen.", so Dr. med. Ulrich Pachmann.
Auf dem 5. Dortmunder Patientenseminar Prostatakrebs wird er Einblicke in die Methodik von maintrac® geben und allen interessierten Teilnehmern für Fragen zur Verfügung stehen. Das maintrac® monitoring wird sowohl bei der Chemotherapie als auch bei der Erhaltungstherapie und der alternativen Therapie zur Erfolgskontrolle eingesetzt. Die Kosten des Verfahrens werden zunehmend von Krankenkassen übernommen.
Weitere Informationen unter www.maintrac.de
… Markt für Brustkrebs: Edition 2011, von Koncept Analytics, bietet einen Überblick über Brustkrebs, seine verschiedenen Typen und Stufen und die Raten der Neuerkrankungen. Der Markt für Screening, Diagnose und die Behandlung von Brustkrebs, inklusive Mammography, Biopsie, Chemotherapie, Radiotherapie und Medikamente werden ebenso untersucht. Ebenso werden die Wachstumstreiber, die Belange und die Trends für den Markt für Brustkrebs. Die Hauptakteure des Marktes werden - inklusive ihrer Finanzen und der Schlüssel Geschäftsstrategien - beleuchtet.
Zur …
… Patienten werden in zeitlichen Abständen Blutproben entnommen. Die in diesen erhaltenen Tumorzellen werden im Rahmen des maintrac®-Verfahrens anschließend mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert und mittels Laser-Scanning-Zytometrie gezählt. "Wächst die Anzahl der Tumorzellen noch während der Chemotherapie, ist das Rückfallrisiko erhöht", verweist Prof. Dr. Katarina Pachmann auf die Ergebnisse von diversen Untersuchungsreihen an Patienten.
Mit maintrac® kann dieses Rückfallrisiko künftig in die Gestaltung von individuell, auf den Patienten zugeschnittenen …
… Prof. Becher aus Kanada sogar durchgängig.
Dr. Philip Jung aus München berichtete über den Einsatz der Kontrast-Echokardiographie in der täglichen Routine. Bei nachlassender Herzleistung (chronische Herzinsuffizienz) nach einem Herzinfarkt oder einer Herzschädigung durch Chemotherapie stellt sich die Frage, wann die Patienten welche Therapie oder Therapieanpassung erhalten. Jung zeigte den diagnostischen Zugewinn bei der Verwendung von Kontrastmitteln für die Bestimmung der linksventrikulären Herzvolumen und der Pumpfunktion (Ejektionsfraktion). …
… lassen will, muss selbst zahlen. Dies könnte sich jetzt nach einem Urteil des Sozialgerichtes Trier ändern. Es gab der Klage einer Krebs-Patientin statt. Die Knappschaft muss oncothermische Behandlungen zahlen, weil diese die Wirkung der Chemotherapie verbessert.
Ob Vorsorge, Behandlung beim Arzt oder in der Klinik: Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt gängige Behandlungsformen: Operation, Strahlentherapie, medikamentöse Behandlung (Chemotherapie). Eingeschlossen sind auch Reha-Maßnahmen nach der OP oder psychologische Betreuung. Doch bei …
… Die MOLOGEN AG hat die Einschlusskriterien für ihre zulassungsrelevante Darmkrebsstudie der Phase II/III mit MGN1703 erweitert. Ab sofort können auch Patienten in die Studie aufgenommen werden, die zuvor im Rahmen der Erstlinientherapie ausschließlich eine Standard-Chemotherapie erhalten haben.
Die Kombination der Standard-Chemotherapie mit dem Medikament Avastin® (Wirkstoff Bevacizumab) ist somit nicht mehr alleinige Voraussetzung. Die Erweiterung ist möglich, da nach Einschätzung des Unternehmens die Wirkung des Immunmodulators MGN1703 vom Wirkstoff …
… mit Eisenmangel gepaarter Blutarmut unbedingt ein Arzt zur Abklärung der Symptome aufgesucht werden. Das beste Diagnoseinstrument bleibt jedoch die vollständige Darmspiegelung im Rahmen der Vorsorge.
Bei der Diagnose „Darmkrebs“ gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten: Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie und physikalische Ansätze wie Kryo-, Thermo-, Hochfrequenz- und Laserverfahren. Das wichtigste Verfahren aber ist die Operation, um den Tumor, angrenzende Lymphknoten und, wenn möglich, etwaige Metastasen vollständig zu entfernen, so …
… Patienten mit Lungenerkrankungen oder neuromuskulären Erkrankungen.
Auch in den Fachbereichen Onkologie und Palliativmedizin kann das ausschließlich vollexaminierte Via Humana Team ab sofort umfassende Dienstleistungen übernehmen. Die Versorgung von Tumorpatienten vor und nach der Chemotherapie, sowie eine kompetente Sterbebegleitung spielt im Dienstleistungsangebot des Via Humana Pflegeteams eine besondere Rolle.
Via Humana erbringt alle Leistungen eines zuverlässigen, ambulanten und häuslichen Pflegedienstes. Hierzu gehören die Grundpflege und die …
… der Leber leiden laut Auskunft von Dr. Gunnar Folprecht (Uniklinikum Dresden) mehr als 80 Prozent an einem aufgrund seiner Größe nicht operablen Tumor. Eine neue Therapieoption hat die Situation dieser Patienten entscheidend verbessert. Wenn sie ergänzend zur Chemotherapie mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) behandelt werden, schrumpfen bei mehr als 60 Prozent der Patienten die Lebermetastasen. Bei ungefähr einem Drittel der Betroffenen lassen sich dank der Kombinationstherapie die Lebertumore anschließend operativ entfernen.
… worden. Mit ihm können die sieben am häufigsten auftretenden KRAS-Mutationen nachgewiesen werden. Dies ist ein wichtiger Fortschritt für die optimale Behandlung von Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Die Ergebnisse des Tests entscheiden darüber, ob zusätzlich zur Chemotherapie eine Antikörpertherapie sinnvoll ist, durch die der epidermale Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) auf den Krebszellen blockiert und so ein Tumorwachstum gehemmt werden kann.
Dieses Wirkprinzip greift jedoch nur bei Patienten, die keine KRAS-Mutationen im Tumorgewebe aufweisen. …
Zytostatika werden heute weltweit in der Chemotherapie erfolgreich eingesetzt. Doch das Mittel das dem Patienten hilft, gefährdet gleichzeitig das Personal in den Apotheken und den onkologischen Stationen und Praxen. Zytostatika gehören zu der Gruppe der CMR-Arzneimittel, also Substanzen die karzerogene, mutagene und reproduktionstoxische Wirkungen entfalten.
Da es beim Umgang mit CMR-Arzneimitteln immer wieder zu Unfällen mit Verschüttungen kommen kann, kommt dem Schutz der Mitarbeiter eine zentrale Rolle zu. Gerade Zytostatika als Wirkstoffe …
… Besucher alles über die Krankheitsbilder und die Arbeit der Kooperationspartner. Zwischen 10 und 15 Uhr informieren Experten über Vorsorge, endoskopische Behandlungsmöglichkeiten, minimalinvasive und chirurgische Therapien und über die Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Chemotherapie. Wie unterstützend Palliativmedizin und Psychoonkologie sind und mit welchen Angeboten den Patienten geholfen werden kann, stellen unsere Spezialisten ebenfalls vor. Weitere Schwerpunktthemen sind auch die Nachsorge und Rehabilitation. Im Anschluss an die kurzen …
… können die wertvollen Lebensbausteine über Jahrzehnte aufbewahrt werden. Es handelt sich um Alleskönner, die sehr teilungsfreudig sind und sich in viele verschiedene Gewebearten entwickeln können. Heute werden sie bereits in der Krebstherapie nach einer so genannten Hochdosis-Chemotherapie eingesetzt. Die medizinische Forschung arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen …
… Diese Individualität, die ein Allheilmittel unmöglich macht, wird jedoch bei der heutigen Krebstherapie zunehmend genutzt, um eine maßgeschneiderte Behandlung finden zu können. Bei immer mehr Tumorerkrankungen kommen zusätzlich zu den klassischen Therapieschemata Operation, Strahlen- und/oder Chemotherapie weitere Medikamente zum Einsatz. Und im Gegensatz zu den Standardtherapien kann bei diesen modernen Medikamenten durch eine Genanalyse der Tumorzellen vorab ermittelt werden, welcher Patient hiervon profitieren kann und welcher nicht. Das ist ein …
… 21:00 Uhr
Ort: Cafeteria im der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, Wilstedter Straße 134, 24558 Henstedt-Ulzburg
Weitere Themen: Ursachen und Entstehung von Darmkrebs; Vorsorge- und Diagnoseverfahren wie Dickdarmspiegelung, Kontrastmittelsonographie und Computertomographie; Behandlungsmöglichkeiten wie Chemotherapie, Strahlentherapie, Immuntherapie und vor allem Operationen, mit denen Tumore und Metastasen entfernt werden können. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, auch persönliche Fragen zu einzelnen Erkrankungen im Magen- Darmtrakt …
… auf Heilung. Nach Empfehlung von Prof. Carsten Bokemeyer (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) sollte in diesen Fällen unbedingt eine Biomarker-Bestimmung des so genannten KRAS-Gens erfolgen. Denn Menschen mit einem unveränderten KRAS-Status (Wildtyp) können zusätzlich zur Chemotherapie mit EGFR-Antikörpern (epidermal growth factor receptor) behandelt werden. Im Gegensatz zur Chemotherapie, die auf alle wachsenden und sich teilenden Zellen wirkt, beeinflussen die Antikörper zusätzlich zielgerichtet nur die Krebszellen. Diese neue Therapieoption …
… Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. jetzt herausgegeben hat. Unter dem Titel: „ Brustkrebs – die Krankheit mit vielen Gesichtern“ behandelt das Heft das Thema „Brustkrebs“ von der Diagnose, über die verschiedenen Behandlungsmethoden (Operation, Strahlenbehandlung, Chemotherapie, antihormonelle Therapie) bis hin zur Nachsorge. Dazu gibt es am Schluss ein Verzeichnis mit wichtigen Kontaktadressen und Links, mit deren Hilfe sich Interessierte zu speziellen Fragestellungen weiter informieren können.
Die wichtigste Botschaft der Broschüre: Es …
… werden. Gleichzeitig zeigen sich in der Kernspintomographie des Kopfes typische Veränderungen des Gehirns. Bisher sind die Ursache und die genauen Mechanismen dieser Erkrankung unklar. Es wird eine Reihe von Auslösefaktoren - wie eine plötzliche Blutdruckerhöhung, Chemotherapie, Nierenfunktionsstörungen oder Autoimmunerkrankungen - vermutet.
In Dr. Roths Arbeiten über PRES ging es um den Langzeitverlauf und die Frage, ob PRES bei manchen Patienten gehäuft und mehrfach auftritt. Eine weitere Arbeit behandelte die intensivmedizinische Bedeutung der …
… Etwa 60.000 Frauen erkranken jährlich neu an Brustkrebs, mehr als 17.000 sterben daran. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 64 Jahren. Grundsätzlich gilt: Bei frühzeitiger Entdeckung kleinerer Tumoren kann zumeist weniger ausgedehnt operiert werden und die medikamentöse Behandlung schonender erfolgen. Als Therapiemöglichkeiten stehen Operation, Strahlenbehandlung, Hormontherapie, Chemotherapie und Immuntherapie zur Verfügung. Die Wahl der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Art, Lokalisation und Größe des Tumors.
Wissenschaftler entschlüsseln Überlebensstrategie von Tumoren
Heidelberg (gb) – Die Bestrahlung ist neben Chemotherapie und Operation die dritte Säule der Krebsbehandlung. Dabei sind die Strahlen doppelt wirksam: Zum einen treiben sie Krebszellen in den Selbstmord, die sogenannte Apoptose, zum anderen zerstören sie die Blutgefäße, die den Tumor mit Sauerstoff und Nahrung versorgen. Oftmals werden die Krebszellen jedoch resistent gegen die Strahlenbehandlung. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg haben nun einen Mechanismus entdeckt, …
… eingearbeitet.
Zum ersten Mal wurde ein EPAR zu Docetaxel TEVA publiziert, das kürzlich in der EU für bestimmte Indikationen bei Mammakarzinom, Prostatakarzinom und Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) zugelassen wurde.
Die onkoserv-Ausgabe vom 7. 2. 2011 berichtet wie immer über 3 aktuelle Publikationen klinischer Studien, darunter eine randomisierte Phase-III-Studie mit Gemcitabin + Paclitaxel beim Blasenkarzinom. Die Studie zeigte, dass eine verlängerte Chemotherapie wegen der raschen Tumorprogression und der hohen Toxizität nicht möglich ist.
Onkoserv stellt in seiner Ausgabe vom 4. 2. 2010 wieder 3 aktuelle Studien vor. Eine Arbeitsgruppe um Dr. Jan Dürig aus der Uniklinik Essen hat gezeigt, dass auch bestimmte Patienten mit schwerer akuter myeloischer Leukämie erfolgreich ambulant behandelt werden können, dadurch können in der Klinik erhebliche Kosten eingespart werden.
Eine Studie aus dem Franziskus-Hospital in Bielefeld (Dr. Oliver Micke) konnte zeigen, dass bei Frauen, die wegen gynäkologischer Tumore bestrahlt werden, eine prophylaktische Gabe von Selen die Nebenwirkungen d…
… individuellen Behandlungsschritte der jeweiligen Patientin nach den Vorgaben nationaler und internationaler Leitlinien abgestimmt und dokumentiert. Auf diese Weise ist die Sicherung der Behandlungsqualität gewährleistet. Gemeinsam wird darüber entschieden, welche Therapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) die beste ist und in welcher zeitlichenReihenfolge die Maßnahmen zum Einsatz kommen sollen. Der die jeweilige Patientin betreuende niedergelassene Arzt hat die Möglichkeit, sich via Internetbrowser direkt in die Tumorkonferenz einzuwählen. …
onkoserv stellt in seiner Ausgabe vom 3. 2. 2011 u.a. 2 aktuelle Studie zu Bevacizumab (Avastin, Roche) vor, beides Meta-Analysen.
In der ersten, publiziert in JAMA, wird gezeigt, dass die Gabe von Avastin zu einer Chemotherapie die Mortalität an therapiebedingten Nebenwirkungen signifikant erhöht. Eine zweite, ebenfalls erst kürzlich im JCO online publizierte Studie wies nach, die Avastin die Rate an schweren kongestiven Herzfehlern signifikant erhöht.
onkoserv berichtet in dieser Ausgabe außerdem über:
"Eli Lilly und Bristol-Myers Squibb stoppen …
… „Genetisch veränderte Salmonellen könnten zudem einen Wirkstoff abgeben, der auch die restlichen Krebszellen schnell und effektiv zerstört. Außerdem würde durch diese Methode das umliegende, gesunde Gewebe nicht geschädigt, wie es bei einer herkömmlichen Chemotherapie der Fall ist“, erklärt Weiß. Bei den Versuchen der Arbeitsgruppe handelt es sich noch um Grundlagenforschung. Bis diese Erkenntnisse Krebs-Patienten zu Gute kommen, ist noch umfangreiche Forschungsarbeit nötig.
Interviewpartner auf Anfrage!
Hintergrund-Information: Krebsforschung
Die …
… Tumorzellen bietet einen zuverlässigen frühen und zusätzlichen Indikator für die Prognose und Effektivität einer Krebstherapie. Er ist eine ganz neue Möglichkeit zur Verbesserung der Therapiesteuerung, wie in zahlreichen internationalen Studien nachgewiesen wurde. Überflüssige, aber belastende Chemotherapien könnten Patienten so erspart bleiben. Bundesweit wird der Test bislang nur in fünf Forschungslaboren angeboten. In den USA ist er bereits seit 2007 von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassen.
Bei Krebspatienten im fortgeschrittenen …
… im Vordergrund, gleichzeitig ist es heute möglich, in vielen Fällen die Fruchtbarkeit der Frauen zu bewahren. Leider sind die heutigen Krebstherapien häufig mit erheblichen Nebenwirkungen auf die Reproduktion verbunden. In Abhängigkeit von der Operation, der Chemotherapie oder Bestrahlung entstehen oft Schädigungen an den Eierstöcken, die bis zum vollständigen Verlust der Fertilität führen können. Mit Hilfe der modernen Reproduktionsmedizin konnten in den letzten Jahren Techniken zum Fertilitätserhalt entwickelt werden. Hierzu gehören z.B. das …
… als außergewöhnliche Belastung kommt somit auch dann in Betracht, wenn sich der Steuerpflichtige für eine nicht anerkannte Heilmethode entscheidet.
Ausgangspunkt war der Fall einer krebskranken Frau, die an der Bauchspeicheldrüse operiert wurde und für eine anschließende Chemotherapie zu schwach war. Ihr Hausarzt empfahl ihr daher eine „immunbiologische Krebsabwehrtherapie“ mit „Ukrain“, einem weder in Deutschland noch in der EU zugelassenen Arzneimittel.
Die Kasse lehnte aufgrund der fehlenden Zulassung des Medikaments eine Kostenübernahme ab. …
… bedeutend näher als dem Leben.
Ein auffälliger Lungenbefund, verdächtige Schatten auf Röntgenaufnahmen, kann von Allgemeinmedizinern, die lediglich aus einem rudimentären Basiswissen schöpfen, leicht missdeutet werden. Der mongolische Arzt diagnostiziert bei dem kranken Kind Lungenkrebs und ordnet eine Chemotherapie an. Was für ihn im Moment seiner Entscheidung völlig plausibel ist, endet für das Kind womöglich tödlich. Nämlich dann, wenn es in Wirklichkeit an Tuberkulose erkrankt ist. Das Immunsystem, das die Infektion bekämpft, wird durch die …
… Krebs heilen hilft.
Der "Anti-Krebs Benalu Tee", der in Indonesien gewonnen wird, wurde über lange Zeit wissenschaftlich erforscht und klinischen Tests unterzogen. Der Tee stärkt die Körperabwehr und stabilisiert das, insbesondere bei Krebserkrankungen und Chemotherapie, angegriffene Immunsystem.
Der Anti-Krebs-Tee www.anti-krebs-tee.com wird aus Parasitengewächsen, die sich an Teebäumen im Dschungel bilden, gewonnen. Diese Parasitengewächse enthalten wichtige Substanzen, die sie dem Teebaum entziehen und die im Kampf gegen Krebs sehr wirksam …
Genetische Unterschiede beeinflussen die Wirkung von Anti-Brechmitteln
Heidelberg (gb) – Häufige Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind Übelkeit und Erbrechen. Gegen diese Beschwerden gibt es medikamentöse Behandlungsverfahren. Doch bei rund einem Drittel aller Krebs-Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, sind diese Medikamente nicht ausreichend wirksam. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg sind den Ursachen dafür auf der Spur: Bestimmte Bindungsstellen im Gehirn sind bei den betroffenen Patienten anders aufgebaut. Dadurch können …