… strahlentherapeutische Spezialverfahren in der kurativen und palliativen Intention. Oncotherm: Messestand Nr. 19.
„Der interdisziplinär ausgerichtete Wiener Kongress bietet uns ein Forum, um Hyperthermie als vierte Säule der Onkologie zu präsentieren, die co-medikativ Strahlen- und Chemotherapie unterstützen kann.
Komplementärmedizinisch intendierte Wärme-Therapien zielen darauf ab, die physische und psychische Konstitution von Patienten zu stärken, um sie aufnahmefähiger für konventionelle Verfahren zu machen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der …
Wirkstoff soll die Chemotherapie bei Darmkrebs verstärken
Ulm (gwb) –In den letzten Jahren ist das Schmerzmittel Methadon als vermeintlich vielversprechendes Krebsmedikament in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Jedoch liegen bisher noch keine belastbaren Daten für den Einsatz in der klinischen Praxis vor. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm wollen nun in einer Therapiestudie feststellen, ob Methadon bei Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs wirksam ist. Damit wird der Wirkstoff erstmals unter klinischen Bedingungen untersucht. …
… zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere. Der immer komplementärmedizinisch ausgerichtete Kongress in Baden-Baden bietet uns ein offenes Forum, um die Hyperthermie als vierte Säule vorzustellen, die co-medikativ Strahlen- und Chemotherapie unterstützen kann“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.
Spezielle Vorträge thematisieren Erfahrungen aus der Schweiz („Ganzkörper-Hyperthermie in der onkologischen Tagesklinik, Dr. med. Boris Hübenthal), aus Spanien („Immunologische Daten zur Beurteilung der Effektivität …
… Standardtherapien in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessen.“
Ende August berichtete rbb Praxis, das „multimediale Gesundheitsformat des Rundfunks Berlin-Brandenburg“ , über Formen und Perspektiven der Hyperthermie. „Diese Behandlungsmethode kann übliche Standardtherapien wie Chemotherapie und Bestrahlung in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessern.“ So sei die Hyperthermie „anerkannt bei: Weichteilkrebs, wieder auftretendem Brustkrebs, wieder auftretendem Gebärmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs“. Zwar handle es sich bei der Hyperthermie um …
… …
• … Chemikalien stehen in direktem Verdacht, Krebs zu verursachen?
• … Gifte befinden sich in den Medikamenten, die wir tagtäglich zu uns nehmen?
• … negative Wirkung haben die Schadstoffe auf Menschen, Tiere und Umwelt?
• … Vor- und Nachteile hat wirklich die Chemotherapie?
• …Nebenwirkungen hat Aspirin, Ibuprofen und Co.?
• … und vieles, vieles mehr!
Dantse Dantse hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Bewusstsein der Leser für die versteckten, karzinogenen Inhaltsstoffe, die uns überall begegnen, zu schaffen, ohne Ängste oder Sorgen zu verbreiten. …
… Betroffenen verbessern
Hamburg (ckr/ko) – In Deutschland erkranken pro Jahr rund 17.000 Menschen an Krebs im Kopf- oder Halsbereich. Häufig ist eine Infektion mit dem Humanen Papillomvirus die Ursache. In diesen Fällen schlägt zwar die gängige Strahlen- und Chemotherapie sehr gut an, doch diese Behandlung schädigt auch gesunde Zellen und hat daher erhebliche Nebenwirkungen. Forscher am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wollen nun eine schonendere, gezielt gegen die Krebszellen gerichtete Therapie entwickeln und so die Lebensqualität der Patienten …
… Yams zum Beispiel enthält in großen Mengen das berühmte Vitamin B 17, das manchen Studien zufolge Krebszellen töten soll und Studien aus Asien besagen, dass der Sauersack Krebszellen bis zu 10.000 Mal effektiver beseitigen kann als eine Chemotherapie. Viele der seit den siebziger Jahren veröffentlichten Forschungsergebnisse bestätigen die Wirkung von Graviola gegen Krebs. 2011 wurde in einem Labortest belegt, dass diese Frucht erfolgreich das Wachstum von Brustkrebszellen hemmen kann. 2012 veröffentlichte Laborforschungsstudien zeigten ähnliche Ergebnisse …
… loten wir die Möglichkeiten der Hyperthermie weiter aus, um sie im Rahmen einer onkologischen Komplementärmedizin neben Chemo- und Strahlentherapie einzusetzen. Wir gehen davon aus, dass sich manche Erkrankungen wirksamer behandeln lassen, wenn die Strahlen- und Chemotherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Mit der Oncothermie fügen wir uns ein in eine multimodal ausgerichtete Krebstherapie.“
Das Programm der 37. ICHS-Konferenz sieht folgende Leitthemen vor: Allgemeiner Stand der Hyperthermie/ Herausforderungen und Lösungen; Konzepte; Klinische …
… der Strahlentherapie wirken. Sie integriert sich in eine Komplementärmedizin, die etwa die Radiotherapie unterstützt, indem sie Patienten gegen mögliche Nebenwirkungen stärkt“, so Prof. Dr. Szász„ Die Hyperthermie kann vierte Säule der Krebstherapie sein - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Sie kann der Radioonkologie assistieren, indem sie deren Wirkung verstärkt, da der Patient mit einem ertüchtigten Immunsystem die Chemo- und/oder Strahlentherapie aufnimmt. Hyperthermie will das Immunsystem und Lebensgefühl und über diesen Weg auch …
… Patienten schwer, ihr Gewicht zu halten und therapiefähig zu bleiben.“ Die Mangelernährung bei Tumorpatienten sei ein wesentlicher Faktor für deren hohe Morbidität und Mortalität.[1] Bei Kopf-Hals-Tumoren beeinträchtige sie auch das Ansprechen auf eine Chemotherapie.[2]
Ernährungstherapie – wichtig für Ernährungsstatus und Lebensqualität
Dr. Morgenthaler führte weiter aus, dass die Ernährungstherapie und Supplementierung mit hochkalorischer Nahrung für bestimmte Patienten die logische Konsequenz sei: „Es profitieren vor allem Patienten, bei denen …
… pro Jahr an Leukämie. Etwa die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Der Verein Diagnose Leukämie wurde 1999 in Düsseldorf gegründet. Er informiert nicht nur über Formen des Blutkrebses sowie Möglichkeiten zur Heilung durch Strahlen- und Chemotherapie oder durch Knochenmarktransplantation. Der Verein initiiert und finanziert auch Blut-Tests (Typisierungen), um potentielle Spender für die Übertragung von Stammzellen zu finden. Diese gesunden Stammzellen bilden im Heilungsfall neues Blut bei Leukämie-Patienten. Bei der Knochenmarkspende müssen …
… lymphatischen Leukämie. Die CLL zählt damit zu den seltenen Krebserkrankungen. Sie tritt überwiegend um das 72. Lebensjahr auf. Eine chronische lymphatische Leukämie ist nicht heilbar, sie schreitet aber nur langsam fort. Betroffene haben daher häufig eine normale Lebenserwartung und gute Lebensqualität. Eine Behandlung ist erst bei Beschwerden oder fortgeschrittener CLL sinnvoll. Dann besteht die Behandlung aus Medikamenten in Tablettenform (zielgerichtete Therapie) oder einer Immun-Chemotherapie. Nur noch selten ist eine Stammzelltransplantation nötig.
… routinemäßigen Untersuchung im Krankenhaus war. Die Diagnose der Ärzte war allerdings eindeutig. Sie hatte Krebs im Endstadium und nur noch wenige Monate zu leben und sollte schon einmal die Erbthemen und ähnliches regeln. Eine Operation mache keinen Sinn mehr und auch mit Chemotherapie und Bestrahlung seien die Aussichten sehr schlecht. Mit diesem aggressiven Krebs in diesem Stadium sei die Wahrscheinlichkeit mehr als 6 Monate zu überleben gleich 0.
Nachdem Erna sich fast zwei Tage und Nächte eingesperrt und von der Außenwelt abgeschnitten und nur geweint …
… „Personalisierter Diagnostik“ Pflanzenextrakten oder Homöopathie steht auch die Hyperthermie auf der Kongress-Agenda. Mehrere Vorträge thematisieren u.a. die Hyperthermie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder die Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper.
„Die Hyperthermie kann Chemotherapie, Strahlentherapie sowie andere medikamentöse Behandlungen ergänzen; sie kann zum einen die Wirkungsweise von Chemo- und Radiotherapie verstärken und zum anderen das Immunsystem stimulieren. So ist möglich, die Patienten zu stärken, sie …
… weniger Minuten direkt an den Tumor abgegeben werden kann, sei laut der Studie eine eine effektive Methode zur Behandlung von Männern mit Prostatakrebs mit geringem Risiko.
„Die Bestrahlung von Innen, also die Brachytherapie wird oft mit einer Strahlentherapie, einer Chemotherapie oder auch einer Hyperthermie verbunden“, sagt Prof. Dr. Szász, „Die Oncothermie kann ihre Qualitäten bei Erkrankungen der Prostata nutzen. Denn die spezielle Form der Hyperthermie zielt darauf ab, Tumorgewebe selektiv zu zerstören, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. …
… Metastasen auf. Er wird dabei auch darauf eingehen, welche Rolle nicht nur Umwelteinflüsse und genetische Faktoren, sondern insbesondere das Immunsystem bei einer Krebserkrankung und -behandlung spielen. So kommen seit wenigen Jahren neben den klassischen Mitteln zur Chemotherapie und den sogenannten Antikörpern auch neue Substanzklassen zur Anwendung, die in das Immunsystem eingreifen und die entartete, sich ungebremst vermehrende Krebszelle wieder anfällig für den natürlichen Zelltod macht. Nachdem mit dieser Therapie bereits der sogenannte "schwarze …
… Care Excellence (NICE), das Arzneimittel für den NHS genehmigt, sind Medikamente und Therapien in Großbritannien nur zugelassen, wenn sie verlässliche Studien bestanden haben. Im Behandlungsverzeichnis der NHS finden sich so für Krebs die Strahlen –und Chemotherapie. In den Niederlanden und in der Schweiz sind seit vergangenem Jahr die Kassen verpflichtet, die Kosten der Hyperthermie bei ausgewählten Krebserkrankungen zu tragen, nachdem eine Wirtschaftlichkeits-Zweckmäßigkeitsstudie durchgeführt worden ist.
In Deutschland sind die Aufwendungen …
… Stoffwechsel ist an die jeweilige Situation angepasst. Die bislang gegen Darmkrebs eingesetzten Medikamente wirken jedoch umso schwächer, je niedriger der Sauerstoff-gehalt im Tumor ist. Darmkrebszellen sprechen daher sehr unterschiedlich auf eine Chemotherapie an – schlimmstenfalls ist die Behandlung wirkungslos. Heidelberger Wissenschaftler entwickeln derzeit eine maßgeschneiderte Kombinationstherapie aus mehreren Wirkstoffen. Diese soll die individuelle Zusammensetzung des Tumors berücksichtigen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Projekt …
… PD Dr. Franke erhalten dort Patienten mit Tumoren im Bereich des Brustkorbs eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau.
"Wir bieten unseren Patienten im Thoraxzentrum eine moderne Therapie des Bronchialkarzinoms, wobei die Operation mit Chemotherapie und Strahlentherapie, und zunehmend auch mit modernen Behandlungsformen einer so genannten zielgerichteten oder molekularen Therapie verzahnt ist", erläutert Dr. Laskowski. Die enge Kommunikation zwischen den verschiedenen Fachabteilungen sowie regelmäßigen Tumorkonferenzen mit niedergelassen …
… Zellen, den sogenannten Melanozyten, ausgeht und an dem jährlich 20.000 Menschen in Deutschland neu erkranken. Doch es gibt Hoffnung: in den vergangenen Jahren wurden neue Therapiekonzepte entwickelt, die dem Immunsystem helfen, Tumore abzutöten und gezielter als eine Chemotherapie wirken.
"Wir können Hautkrebs früh erkennen und vorbeugen. Nutzen Sie also im Vorstadium Ihre Chance, sodass Sie gar nicht erst ins fortgeschrittene Tumorstadium kommen" so der Rat der Expertin zum Ende der Veranstaltung. Neben Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt, sei …
… überlegen.
"Stellen wir dann im Rahmen der Vorsorge eine Tumorerkrankung fest, können wir frühzeitig die Behandlung einleiten. Die Heilungschancen liegen wesentlich höher, je eher eine Erkrankung feststeht", sagt Dr. Adrian Flohr. Neben einer Operation kommen auch Bestrahlung/Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie und Immuntherapie zum Einsatz. Die Methode hängt von Schwere und Stadium der Erkrankung ab.
Adrian Flohr betont übrigens, dass Frauen einen Teil der Vorsorge selbst übernehmen können: Sie können regelmäßig ihre Brust abtasten, um …
„Hyperthermie als zusätzliche Therapie zu Operation, Strahlen- und Chemotherapie gegen Krebs“
Das Tumorzentrum Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg laden am 22. und 23. Februar 2019 zum 6. Brandenburger Krebskongress ein, (Dorint Hotel Sanssouci, Jägerallee 20, Potsdam). Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Onkologie im Land Brandenburg – immer in Bewegung“.“
„Was dieses Motto in der Onkologie bedeuten kann, zeigt sich auch mit Blick auf die Hyperthermie. Hier ist einiges in Brandenburg …
… mit Fieber und Nachtschweiß, nachdem Timo Schwab beruflich in Malaysia war. Ein paar Wochen war der Elektroniker dort im Auftrag seiner Firma, einem Unternehmen für Spezialtiefbau. Dann die Diagnose „Hodgkin-Lymphom“ – ein Schock für ihn und seine Familie. Wenig später beginnt die Chemotherapie. „Das Gefühl, auf Hilfe von anderen angewiesen zu sein, war nicht schön“, sagt er. Trotz Chemotherapie kam der Krebs zwei Mal zurück. Zwei Jahre nach der Diagnose gab es für den damals 25-Jährigen nur noch eine Überlebenschance: „Entweder ich setze meine Hoffnung …
… auf eine breite molekulare Diagnostik besitzen.
Bei einem neu diagnostizierten Karzinom dagegen – zum Beispiel Brustkrebs – mit sehr gut etablierten häufig zur Heilung führenden ersten Behandlungslinien von Operation und adjuvanter/neoadjuvanter Chemotherapie/Strahlentherapie bzw. etablierter medikamentös-therapeutischer Behandlung macht molekulargenetische Diagnostik zur Therapieplanung zunächst keinen Sinn, unabhängig vom Vorliegen etwaiger Mutationen. Die Methodik kann aber z. B. dann bei der gleichen Brustkrebspatientin sinnvoll werden, wenn …
… ermöglichen. So seien über Crowdfunding seit 2012 Jahr über 9.1 Mio. Euro (8 Mio. £ ) für 540 Projekte gesammelt worden. Die Mail schreibt über einen Vierjährigen, der an Leukämie leidet. Das National Health System zahlt nur Strahlentherapie und Chemotherapie, mit einer Überlebenschance von 25 Prozent. Crowdfunding ermögliche eine Therapie im US- Kinderkrankenhaus von Philadelphia, mit einer Chance von 60 bis 80 Prozent, so die US-Ärzte. Die Wohltätigkeitsorganisation Good Thinking kritisiert, dass große Beträge für Behandlungen aufgebracht werden, die …
… das Potenzial, den klinischen Alltag beim metastasierten, tripelnegativen Mammakarzinom in naher Zukunft grundlegend zu verändern“, stellt PD Dr. med. Stephan Seitz fest.
Die Ergebnisse der WSG-ADAPT-TN-Studie zeigen, dass unter bestimmten Voraussetzungen eine neoadjuvante Deeskalation der Chemotherapie bei tripelnegativen Patientinnen möglich zu sein scheint.
Und auch auf dem Gebiet der Biomarker sind Fortschritte zu verzeichnen, es bedarf aber weiterhin großer Anstrengungen, damit die Patientinnen von der Auswahl der Therapieoptionen optimal profitieren …
… Tage“, bilanziert Prof. Hansen-Algenstaedt. Durchgeführt wurde die Studie vom OrthoCentrum Hamburg, einigen norddeutschen Kliniken und dem Universitätsklinikum Kuala Lumpur in Malaysia.
Ein weiterer Vorteil der minimal-invasiven Vorgehensweise: Es gibt nur winzige Narben und somit keine Wundheilungsstörungen. Das ist vor allem für Patienten wichtig, die nach der Operation noch schnelle weitere Behandlungen brauchen wie beispielsweise eine Strahlentherapie oder Chemotherapie.
Die neue OP-Methode wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
… Stadium vorgestellt werden. Die Ergebnisse der SOLAR-1-, der IMpassion-130- sowie der PALOMA-3-Studien erlauben einen durchaus positiven Blick in die Zukunft.
Beim NSCLC bestätigen neue Daten den Vorteil der immunonkologischen (IO) Chemotherapiekombinationen gegenüber einer Chemotherapie ohne Immuncheckpointinhibition nun auch in der Erstlinientherapie.
Die Online-Plattform www.hematooncology.com präsentiert regelmäßig aktuelle Berichte von allen renommierten hämatoonkologischen Kongressen. „Bei zunehmender Arbeitsdichte ist es interessierten Ärztinnen …
… Krebsliga e.V. her.
Die junge Frau aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige (maligne) Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum und gestreut. Die erste Behandlung mit einer Chemotherapie erfolgte von Oktober bis November 2017 im Onkologischen Zentrum Nikolaj Blochin. Bis heute folgten in Moskau sieben weitere Therapie-Anwendungen. Das wissenschaftliche Zentrum der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften Moskau gehört zu den renommiertesten und größten Krebsforschungseinrichtungen …
… von Polina Afonkina in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen fortgesetzt werden. Die 17-Jährige aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum gestreut. Eine Chemotherapie erfolgte im Herbst 2017 in Moskau. Es folgten sieben weitere, wenig erfolgreiche Therapien, bevor sie dank der Spende von „Bild hilft e.V. („Ein Herz für Kinder“) eine Hyperthermie-Behandlung nutzen konnte.
Prof. Dr. Herzog zieht eine erste Bilanz: „Mittlerweile ist die …
… stellt die Mikroimmuntherapie bei sehr vielen Krankheiten einen festen Bestandteil meiner therapeutischen Vorgehensweise dar“, sagt Blum. „Gerade Prozesse, die sich durch eine fehlgeleitete Immunreaktion auszeichnen, wie z.B. Autoimmunkrankheiten und Allergien lassen sich mit der Mikroimmuntherapie günstig beeinflussen“, erklärt sie. „Auch in der Onkologie lässt sich die MIT begleitend zu konventionellen Therapien wie Bestrahlung oder Chemotherapie einsetzen und kann die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern“, fügt Blum ergänzend hinzu.
… Patientenbehandlung.“ Damit korrespondiert eine komplementärmedizinische Hyperthermie. „Wir zeigen auf der Medica, dass die Oncothermie ein Baustein einer multi-modalen Onkologie sein kann. Sie fügt sich als lokale Hyperthermie ein in eine Komplementärmedizin, die etwa Radiotherapie oder Chemotherapie unterstützt“, so Prof. Dr. Szász.
Oncothermie als besondere Form der Hyperthermie verbindet Wärme und elektrische Wellen. Dabei gilt die Hyperthermie als „vierte Säule“ der Krebstherapie (Deutsche Krebshilfe). Diese Bewertung setzt sich um: Die Oncothermie …
… der verschiedenen Regime ist sicher zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich. Der Paradigmenwechsel hat aber stattgefunden, denn es stellt sich nicht mehr die Frage: ‚Wer bekommt eine Immuntherapie?‘, sondern: ‚Wer bekommt zur Immuntherapie eine Chemotherapie?‘,“ so PD Dr. med. Fuchs.
Die unabhängige Kongressplattform www.hematooncology.com, die von der Firma medizinwelten-services mit Unterstützung der Firma Celgene betrieben wird, veröffentlicht regelmäßig deutschsprachige Berichte von den weltweit relevantesten Kongressen im Bereich der Hämatoonkologie. …
… weiteren Verlauf ihres Lebens auswirkt, das prüften Forscher der Universität von Kalifornien in einer Studie. Sie werteten die Daten von rund 1.000 Darmkrebs-Patienten aus (im Durchschnitt 60 Jahre), die von 1991 bis 2001 an einer Studie (CALGB-89803) teilgenommen und eine Chemotherapie erhalten hatten. In der Zeit ihrer Behandlung gaben sie auch Auskünfte über ihre Ernährung und den Lebensstil. Nach der Therapie wurden sie im Durchschnitt sieben Jahre lang weiter in Bezug auf ihre Gesundheit beobachtet. 335 Teilnehmer entwickelten in dieser Zeit …
… Dermatologe stellt fest, ob der Haarausfall krankheitsbedingt ist und bespricht mit dem Patienten oder der Patientin, wie dieser behandelt werden kann.
Welche Gründe kann ein krankheitsbedingter Haarausfall haben?
Einer der Hauptgründe ist die Verabreichung von Medikamenten, wie die zur Chemotherapie eingesetzten Zytostatika. Sie sollen die sich häufig teilenden Krebszellen in ihrem Wachstum stören, schädigen aber auch die Zellen der Haarwurzeln, der Haut, der Schleimhaut und des Blutes. Je nach Dosis des Medikaments ist diese Wirkung schwächer oder …
… hat die große Mehrheit wenig Milchprodukte und Käse gegessen. Der Autor weiß selbst, dass dies keine wissenschaftliche Studie ist und kaum auf die Allgemeinheit zu übertragen ist aber für ihn waren diese Erkenntnisse hilfreich.
Wie auch bei Pillen, Chemotherapie, Bestrahlung und manchen Medikamenten, sind bei den Milchprodukten die Meinungen unter Wissenschaftlern sehr unterschiedlich und sehr umstritten. Die einen meinen, wegen des hohen Calciumgehalts, wegen der Proteine, Fette und Kohlenhydrate in einem nahezu idealen Verhältnis, seien Milch …
… Standard-Chemo- und Strahlentherapie in der klinischen Praxis, modulierte Elektro-Hyperthermie als palliative Behandlung von Hirntumoren, Brustkrebs und Hyperthermie, mögliche Potenzierung des Effekts ionisierender Strahlung durch Elektro-Hyperthermie bei lokal fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebspatienten, Chemotherapie in Kombination mit modulierter Elektro-Hyperthermie im Vergleich zur Chemotherapie allein bei rezidivierendem Zervix Karzinom nach Bestrahlung, Hyperthermie bei der Behandlung von Weichteilsarkomen: Stand der Technik.
,,Wir freuen uns, in …
… konventionellen Medizin leider oft unberücksichtigt bleiben - siehe hierzu auchhttps://www.erweiterte-medizin.de/erweiterte-medizin/die-7-saeulen/ (https://www.erweiterte-medizin.de/erweiterte-medizin/die-7-saeulen/)
Den Krebs besiegen: Die Kernkompetenzen des Zentrums für Erweiterte Medizin.
Weltweit werden heute verschiedene standardisierte Chemotherapien bei Krebserkrankungen verabreicht. Hierzu verwendet man Zytostatika. Dies sind natürliche oder synthetische, für den Organismus extrem giftige Substanzen, die das Zellwachstum und die Zellteilung …
… die in der konventionellen Medizin leider oft unberücksichtigt bleiben - siehe hierzu auch Die 7 Säulen (https://www.erweiterte-medizin.de/erweiterte-medizin/die-7-saeulen/)
Den Krebs besiegen: Die Kernkompetenzen des Zentrums für Erweiterte Medizin.
Weltweit werden heute verschiedene standardisierte Chemotherapien bei Krebserkrankungen verabreicht. Hierzu verwendet man Zytostatika. Dies sind natürliche oder synthetische, für den Organismus extrem giftige Substanzen, die das Zellwachstum und die Zellteilung hemmen sollen. Das Problem dabei: Chemotherapien …
… bezeichnet wird, kann das Skalpell nichts ausrichten. Bei malignen Lymphomen wirken sich bösartige Tumorzellen zerstörerisch auf einen Teil des Immunsystems aus. Über 20.000 Menschen erkranken daran pro Jahr in Deutschland. In der Regel werden Lymphome hierzulande mit einer Chemotherapie behandelt, auch eine Stammzelltransplantation kann nötig sein. Anders in den USA: Hier gehört die Gentherapie, genauer die CAR-T-Zelltherapie, bereits seit längerem zu den Behandlungsoptionen bei Lymphomen und anderen Krebsarten. Etwa ein Jahr nach der Zulassung von zwei …
… während der Stillzeit und infolge einer operativen Entfernung der Eierstöcke sinken", sagt Prof. Wolff. Auch als Begleitsymptom von Diabetes mellitus, Hypertonie, Multipler Sklerose, Endometriose bzw. deren hormoneller Therapie und des Sjögren-Syndroms, von Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen kann vaginale Trockenheit auftreten. Psychische Gründe wie mangelnde Libido, fehlendes Vorspiel, Schamgefühl und Funktionsstörungen können ebenso wie Stress und Depression ursächlich sein. Aber auch übertriebene …
… steht und eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung …besteht“, so sieht es die derzeitige Bewertung vor.
„Dabei kann die Hyperthymie die Konstitution von Krebs-Patienten in jedem Alter stärken, wenn diese geschwächt und zusätzlich durch Strahlen- oder Chemotherapie belastet sind. Die Hyperthermie zielt dann besonders darauf ab, das Immunsystem und Wohlbefinden der Erkrankten zu stützen. Sie hat das Ziel, durch diese Form der multimodalen Komplementärmedizin die konventionelle Onkologie zu unterstützen - und Nebenwirkungen abzufedern“, …
… einen Überlebensplan zurecht legte, der sie von Tag zu Tag trug. „Ich stellte mir vor, mit jedem Schritt an der frischen Luft meinem Leben noch eine Minute auf Erden zu schenken“, erzählt Sandra Otto von ihrem Einstieg ins Laufen nach der Chemotherapie. Das Laufen, eine Leidenschaft, die ihr Leben seit über 10 Jahren prägte, wurde zur Überlebenskonstante in dieser schwierigen Zeit. „Das Laufen stabilisierte meine Psyche und mein Immunsystem. Mein Genesungsprozess schritt voran.“ So schaffte Sandra Otto auch die berufliche Wiedereingliederung – und …
… das Fest als einen „bewegenden Tag, der mich glücklich macht“.
Netzwerk aus Medizin, Pflege und Therapie schafft ein Nest für die Patienten
Die allogene Stammzelltransplantation gehört zu den komplexesten medizinischen Therapien. Wenn Leukämie- und Lymphompatienten mit einer Chemotherapie nicht geheilt werden können, müssen gesunde Stammzellen eines Spenders das Immunsystem des Patienten neu aufbauen und noch vorhandene Leukämie- bzw. Lymphomzellen zerstören. Die Behandlung ist strapaziös und riskant – aber manchmal die einzige Chance auf Heilung. …
… Vorwort ein.
Referenten und Fachvorträge
• Prof. Dr. Gabriele Multhoff PhD, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München: "Die Rolle von Hyperthermie auf anti-Tumor Immunantworten"
• Prof. Dr. Lars Lindner MD, Klinikum der Universität München: "Neoadjuvante Chemotherapie in Kombination mit regionaler Tiefenhyperthermie als neuer Standard für die Therapie von Patienten mit Hochrisiko-Weichteilsarkomen" - ergänzend zum Thema siehe unten: Interview mit Dr. Pirus Ghadjar von der Charité Universitätsmedizin Berlin
• Cihan Gani, Universitätsklinikum …
… Blutspenden.
Neben der Versorgung von Notfallpatienten werden im Universitätsklinikum Regensburg Blutkonserven vor allem im Operationssaal und in der Krebstherapie benötigt. Viele Patienten mit Leukämien, Lymphomen und anderen Krebserkrankungen verfügen in Folge der Chemotherapie über eine herabgesetzte Blutgerinnung, die durch die Gabe von Thrombozyten-Konzentraten ausgeglichen wird. Außerdem werden mit Leukozyten (weiße Blutkörperchen) gezielt lebensgefährliche Infektionen während der Chemotherapie und nach einer Stammzelltransplantation bekämpft.
UKR dankt …
… und untersucht, ob die Tiere auch das Ansprechen auf die Krebsbehandlung wahrnehmen.
Dazu wurde den beiden Hunden in einem Experiment von 42 Patientinnen mit Ovarialkarzinom, die operiert worden waren und sich zwischen dem fünften und sechsten Zyklus einer Chemotherapie befanden, jeweils ein Tropfen Blut vorgesetzt. Als Kontrollgruppe dienten 210 Blutproben von gesunden Probandinnen.
Alle 42 Patientinnen hatten auf die Therapie mit einer kompletten Remission angesprochen und wurden klinisch als gesund eingestuft; bis auf zwei hatten alle normale …
… deutscher Sprache mit einem anschließenden Get-Together. Die am 19. Mai von 10:30 bis 12:30 Uhr stattfindende Veranstaltung wird gesponsert von Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH und umfasst folgende Themen:
- Hyperthermie als Wirkungsverstärkung von Chemotherapie (Lars Lindner, München/DE)
- Hyperthermie als Wirkungsverstärkung von Radiotherapie (Stephan Bodis, Aarau/CH)
- Hyperthermie in der Krebsbehandlung bei Kindern und Jugendlichen (Georg Seifert, Berlin/DE)
- Hyperthermie in der Praxis: Ansätze der kapazitiven und Ganzkörperhyperthermie (Holger …
… „Regionale Hyperthermie bei lokalisierten Hochrisiko-Weichteilsarkomen im Kindesalter“, „Gebärmutterhalskrebs mit oder ohne assoziierte HIV-Infektion und modulierte Elektro-Hyperthermie in Kombination mit Chemo-Strahlentherapie“, „Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie und Chemotherapie bei lokal fortgeschrittenen, rezidivierenden oder metastasierten Erkrankungen“. Dazu kommen spezielle Anwendungen wie: „ Hyperthermie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lebertumoren“ „Präoperative Radiochemotherapie kombiniert mit tiefen- regionaler Hyperthermie …