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Diagnose Krebs – Wie geht’s jetzt weiter?

13.11.201916:11 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Diagnose Krebs – Wie geht’s jetzt weiter?
Das UCC-R klärt über Themen auf, die Patienten außerhalb der med. Therapie beschäftigen.  © UKR
Das UCC-R klärt über Themen auf, die Patienten außerhalb der med. Therapie beschäftigen. © UKR

(openPR) Das University Cancer Center Regensburg (UCC-R), das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) und das Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg laden am 20. November 2019 zur Informationsveranstaltung „Diagnose Krebs – Wie geht’s jetzt weiter?“ ein. Beginn der Vortragsreihe ist um 17:00 Uhr im Hörsaal A2 (UKR, Eingang West). Eine Anmeldung unter E-Mail ist erwünscht.



Die Diagnose Krebs bedeutet für Betroffene wie Angehörige einen massiven Einschnitt in ihr bisheriges Leben. Es folgen meist langwierige Behandlungen wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation. Gerade dank des massiven wissenschaftlichen Fortschritts bei diesen Therapieoptionen haben sich die Heilungschancen bei vielen Krebsarten im Vergleich zu früher erhöht und die Verträglichkeit der Behandlung verbessert. Dennoch stellen sich viele Patienten die Frage: Wie geht es weiter? „Genau an diesem Punkt möchten wir mit unserer Veranstaltung ansetzen. Wir wollen den Betroffenen und ihrem Umfeld eine Hilfestellung anbieten und Ängste nehmen, wie es nach dem ersten Schock der Krebsdiagnose weitergeht“, erklärt Professor Dr. Oliver Kölbl, Ärztlicher Direktor des UKR und UCC-R-Vorsitzender.

Medizinische Behandlungsformen und aktives Gesundwerden und Gesundbleiben

Auf der Veranstaltung „Diagnose Krebs – Wie geht’s jetzt weiter?“ informieren Experten in verschiedenen Vorträgen über genetisch bedingte Erkrankungen wie etwa Brustkrebs oder das seltene Li-Fraumeni-Syndrom, erklären warum „Sport- und Bewegungstherapie – So wichtig wie ein Medikament“ sind oder geben sozialrechtliche Informationen. Ebenso gehen die Mediziner darauf ein, welche Einflüsse und Risiken Umweltbelastungen wie zum Beispiel elektromagnetische Wellen, Mobilfunk oder Feinstaub auf den menschlichen Körper und eine mögliche Krebserkrankung haben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch das Thema Ernährung: Was darf ich essen und wovon sollte ich besser Abstand nehmen? Eine Veranstaltung, die also über den schulmedizinischen Tellerrand hinausblickt und außerdem Tipps gibt, wie man aktives Gesundwerden und Gesundbleiben unterstützen kann. „Leider finden sich hierzu im Internet oder in den Boulevardmedien widersprüchliche, von finanziellen Aspekten gelenkte Empfehlungen, die schlichtweg falsch sind. Darum ist es uns ein besonderes Anliegen, den Besuchern unserer Veranstaltung sinnvolle und umsetzbare Tipps zu geben, was man bei einer Krebserkrankung tun kann oder besser lassen sollte“, sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Klinik und Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg und dortiger UCC-R-Vorstand. Zusätzlich zu den Vorträgen können sich Patienten und deren Angehörige auch bei verschiedenen Selbsthilfegruppen über den Umgang mit einer Krebserkrankung informieren.

Über das University Cancer Center Regensburg

Im University Cancer Center Regensburg haben sich die onkologischen Zentren des UKR und des Caritas-Krankenhauses St. Josef Regensburg zusammengeschlossen, um Patienten mit allen Arten von Krebserkrankungen und in allen Krankheitsphasen auf höchstem medizinischen Niveau zu behandeln. Sämtliche medizinische Entscheidungen werden im interdisziplinären Tumorboard gemeinsam mit allen beteiligten medizinischen Abteilungen besprochen. Darüber hinaus stehen die Experten als soziale Ansprechpartner zur Verfügung, um Patienten und Angehörigen, neben der medizinischen Therapie, eine psychologische Betreuung, Hilfe in sozialen und rechtlichen Fragen oder Kontakt zu Selbsthilfegruppen zu vermitteln.

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