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Warum vertrauen wir uns unserem Körper nicht mehr?

04.06.201516:53 UhrGesundheit & Medizin
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T-Zellen
T-Zellen

(openPR) Erst wenn man gelernt hat, seinen eigenen Körper zu verstehen, entwickelt man erst das Gefühlt dafür, was so im dem Körper vorgeht. Wir leben in einer Welt, in der wir tagtäglich über Zeitungen, Fernsehen und Internet mit vielen Informationen überhäuft werden – dennoch gehen wir fast unbeirrt unserem täglichen Trott nach. Unsere Arbeitswelt lässt uns auch nicht zur Ruhe kommen. Dann, wie aus dem heiteren Himmel, erreicht uns eine Hiobsbotschaft, eine Diagnose. Etwas, mit dem wir nicht gerechnet haben, oder halt doch, so ganz tief vergraben in unserem Gehirn. Wir lesen doch jeden Tag etwas darüber oder das Fernsehen bringt dazu Beiträge. Jetzt sind wir auf einmal selbst betroffen. Was nun? Der Onkologe/Arzt gibt Ihnen die Anweisung: „Kommen Sie morgen um 9:00 Uhr in meine Praxis. Wir beginnen dann mit unserer Therapie.“ Was für eine Therapie? Ich bin nicht vorbereitet, hab mich noch nicht Informiert. Kann ich meinem Arzt vertrauen? Ist er auf dem neuesten Stand? Das wissen wir nicht und hoffen nur, dass er es ist. Also begebe ich mich in die schier unendlichen Weiten des Internets und frage auch Menschen, die schon mal in so einer Situation waren. Ach ja, eine Freundin hatte doch diese Diagnose und sagte mir, sie wäre geheilt worden. Sofort rufe ich sie an, um mehr zu erfahren. Doch meine letzte Information hierzu passt nicht mehr: Die Krankheit ist wieder ausgebrochen! Das wusste ich nicht, sie hatte doch so viel durchgemacht: Brechreize, Schmerzen, Haarausfall und vieles mehr. Was nun? Das Internet ist voll von Informationen, wo soll ich anfangen, wer gibt mir Hoffnung, was ist der Plan? KEINER KANN IHNEN HOFFNUNG GEBEN. Die Allheilmedizin gibt es nicht. Ob es diese Medizin in 100 Jahren geben wird, kann wohl keiner sagen. Also, was bleibt einem übrig? Wir sind pünktlich um 9:00 Uhr in der Praxis und fragen nochmals nach. Ihr Arzt/Onkologe sagt, dass er Ihnen nur zu dieser Therapie raten kann, die gibt es schon seit Jahrzehnten und es gibt hunderte von Studien. Studien, die Unternehmen, als Hersteller der Therapeutika und Geräte, selbst in Auftrag gegeben haben. Denn die können sich das leisten. Eine Universität lebt von Studien, aber nur von denen, die von Unternehmen oder auch mal vom Staat bezahlt werden.


4 von 5 Menschen sterben an Lungenkrebs. Aber muss man verstehen, wie Krebs entsteht? Denn statistisch gesehen, erkranken wir nur alle 200 Jahre an Krebs – obwohl unsere Zellen sich am Tag bis 1 Million-mal teilen und es zu gefährlichen Mutationen kommen kann; dies geschieht im Übrigen zu 8-mal am Tag. Hierbei entstehen bösartige Tumore, die aber durch unser Immunsystem mit den T-Zellen, B-Zellen und Killerzellen immer wieder bekämpft werden. Ist unser Immunsystem in bester Verfassung, haben wir die besten Voraussetzungen, dass ein aufkommender Krebs erfolgreich mit körpereigenen Mitteln bekämpft werden kann. Das Problem ist, wer gibt die Informationen überhaupt an die Killerzellen. Diese Informationsträger sind die dendritischen Zellen, die mit ihrer Funktion in den 1970er Jahren von Dr. Ralph Steinman und seinem Team entdeckt wurden. Dafür erhielt er postum 2011 den Nobelpreis. Bis dato dachte man, die Langhanszellen würden die wichtigen Informationen an die hinlänglich bekannten Killerzellen weitertragen. Eine Krebszelle ist eine körpereigene Zelle und wird daher meist nicht als Fremdkörper, ähnlich Viren, Bakterien oder Pilze, im Körper erkannt. Das Schlimme ist, dass die Krebszelle sich von gesunden Zellen ernährt und somit unaufhörlich wachsen kann. Erst wenn eine Krebszelle eine gewisse Größe erreicht hat, kann sie durch die bekannten Diagnostikverfahren wie MRT, Röntgen, Ultraschall usw. erkannt werden. Meist ist es dann schon so weit, dass der Krebs entweder inoperabel ist oder Metastasen gebildet hat. Hier kommt dann die traditionelle Keule mit Strahlen- oder Chemotherapie zum Einsatz. Ist hierbei die Dosierung zu hoch, bekommen wir eine Vergiftung oder eine Verstrahlung, ist sie zu niedrig, ist leider auch ein rasches Ende nahe. Neue Diagnostikverfahren können den Tumor schon bis zu 21 Monate vor allen anderen bekannten Verfahren erkennen, im Blutplasma mit einer bis zu 90%-igen Sicherheit. EDIM-Vollblut-Test heißt dieses Verfahren. Hierfür braucht man nur 3 ml Vollblut und erhält in kürzester Zeit alle benötigten Informationen. Bei einem Krebsbefall kann man schon sehr früh mit einer 'dendritischen Zelltherapie' beginnen, also mit der Therapie, für die Dr. Steinman die Grundlage geschaffen hat, und die mit körpereigenen Mitteln den Krebs bekämpft. Es müsste jedem Menschen klar sein: Nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Krebs effektiv zu bekämpfen.
Diese Therapie, alles geht vollständig ambulant – ohne die bekannten Nebenwirkungen. Es spart den Krankenkassen eine Menge Geld, es gibt keinen Arbeitsausfall durch stationäre Aufnahme oder gar eine Ausgrenzung in der Gesellschaft. Wissenschaftler sind sich weltweit einig, nur eine Immuntherapie gibt eine nachhaltige Gesundung für den Körper, Seele und Geist. Das ist keine Geistheilung mit dem Streicheln über den Kopf, kein Versprechen, keine Hoffnung wo es doch keine geben kann. Vertrauen Sie ihrem Körper, Ihrem Immunsystem, denn es kämpft jeden Tag für Sie an vorderster Front. Das Behandlungskonzept DKZplus ist ein Konzept, das genau hier eingreift, wo Ihr Körper die Hilfe nach solch einer Diagnose benötigt.
Bleiben Sie gesund! wünscht Ihnen die IMMUMEDIC Servicio Médicos.

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