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Kampf dem Krebs mit veganer Ernährung

21.04.201518:52 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kampf dem Krebs mit veganer Ernährung
www.essenundkrebs.net
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(openPR) Wiener Ärztin startet nach Selbstversuch eine Online-Studie und lädt Krebserkrankte zur Teilnahme ein

Kann die Überlebenschance von Krebspatienten verbessert werden, wenn tierisches Eiweiß in der Ernährung vermieden wird? Dieser Frage möchte Rosa Aspalter mithilfe einer neuen Studie auf den Grund gehen. Dazu hat die Wiener Ärztin und selbst an Krebs Erkrankte die Internet-Plattform essenundkrebs.net gegründet und lädt Krebserkrankte zur Teilnahme ein.



Als Rosa Aspalter auf Studien stößt, die die Rolle tierischer Proteine beim Tumorwachstum zeigen, erfährt sie, dass ihr Krebs so weit fortgeschritten ist, dass nicht mehr operiert werden kann. Sie beschließt, von ihrer herzhaften Hausmannskost auf vegane Ernährung umzustellen und hält aber auch ihre Chemotherapie genauestens ein. Zwei Monate später ist der Tumor kleiner geworden und nach vier Monaten ergeben CT-Bilder einen „negativen“ Befund: Vom Tumor ist nichts mehr zu sehen.

„Was mich sehr erstaunt hat“, berichtet Rosa Aspalter, „ist, dass diese Studien, obwohl so eindeutig, nicht weiter verfolgt wurden“. Als Ärztin und Wissenschaftlerin beschließt sie, diese Studie selbst zu initiieren. Hinzu kommt noch, dass Dr. Aspalter bereits als Gründerin einer Online-Abnehmplattform IT-Erfahrung hat. So steht schnell fest, dieses Projekt in Form einer Online-Studie durchzuführen.

„Ich denke, dass die vegane Ernährung einen eindeutigen Überlebensvorteil und verbesserte Heilungsraten bringt", erklärt die Wiener Ärztin. Um das messen zu können, benötigt sie lediglich die Befunde, die ohnehin im Rahmen einer Tumornachsorge erhoben werden. Diese können die an der Studie teilnehmenden Krebspatienten auf www.essenundkrebs.net eingeben. „Es wird damit nicht nur eine große, sondern eine der kostengünstigsten Studien der letzten Jahrzehnte werden. Und für den Studienteilnehmer fallen keine zusätzlichen Wege und Untersuchungen an“, so Rosa Aspalter.

Das Projekt, das bereits von Ärzten, Universitäten und Ernährungsfachkräften unterstützt wird, hat aber auch seine Kritiker. Viele Ernährungsmediziner und Diätologen im Bereich der Onkologie befürchten, dass der oft sehr schlechte Ernährungszustand von Krebspatienten weiter verschlimmert wird. Dr. Rosa Aspalter dazu: „Mangelernährung ist ein wichtiges Argument. Aber es ist bei weitem nicht alles. Man vergisst dabei, dass zwei Drittel aller Krebspatienten übergewichtig sind. Schließlich fragen sich viele Krebspatienten ernsthaft, wie sich Ernährung auf den Verlauf der Krebserkrankung auswirkt. Und es ist nicht zufriedenstellend für sie, wenn sie gesagt bekommen, dass sie alles essen dürfen. Und das ist auch wissenschaftlich nicht haltbar. Es geht also um viel mehr als das Vermeiden von Mangelernährung!“

Eines ist Rosa Aspalter wichtig, nämlich dass das Konzept nicht als Ersatz für eine Standardtherapie gedacht ist. Sie empfiehlt allen Studienteilnehmern, unbedingt ihre Therapie weiter einzuhalten, so wie auch sie sich selbst weiterhin einer Chemotherapie unterzieht. „Es ist die Kombination aus Ernährungsansatz und Schulmedizin, die offensichtlich bisher nicht genutzte Chancen eröffnet!“, sagt die mutige Kämpferin gegen den Krebs.
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