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Verantwortung für sich selbst und andere

04.10.201017:08 UhrVereine & Verbände

(openPR) Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln aktiv im Kampf gegen Krebs


Köln (ws) – Heute, am 4. Oktober 2010, wurden im Decksteiner Fort in Köln die neuen Räumlichkeiten der GeißbockAkademie für das schulische Betreuungsprogramm der Nachwuchstalente des 1. FC Köln eingeweiht. Dabei stellten Christoph Henkel, Geschäftsführer der Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln, und Michael Meier, Geschäftsführer des 1. FC Köln, ein neues Angebot zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der jungen Sportler vor. Gemeinsam mit ihrem Sozialpartner, der Deutschen Krebshilfe, und ihrer Partnerschule, der Elsa-Brändström-Realschule, startet die Nachwuchsabteilung an der GeißbockAkademie ein Projekt mit dem Titel „Prävention macht Schule“ – eine Veranstaltungsreihe „Gesunde Lebensweise – Verantwortung für sich selbst und andere“. Dieses Projekt soll den Kindern und Jugendlichen wichtige Präventionsthemen nahebringen und über eine gesunde Lebensweise informieren.



Durch die GeißbockAkademie fördert und unterstützt die Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln die schulische und persönliche Ausbildung von talentierten Fußballspielerinnen und -spielern. Hier erhalten die Leistungssportler eine individuelle schulische Förderung, damit sie die hohen sportlichen Belastungen gut bewältigen können. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Gesunde Lebensweise – Verantwortung für sich selbst und andere“ werden Persönlichkeitsentwicklung und Prävention zu festen Bestandteilen des Akademieprogramms. Veranstaltungen und Vorträge von ausgewählten Experten zu den Themen Sucht, Doping, mentale Stärke, gesunde Ernährung, Verantwortung für sich und andere, Sonnenschutz und Krankheit spielen eine wichtige Rolle. Auch die Deutsche Krebshilfe trägt hierzu mit Informationsveranstaltungen bei.

Für Christoph Henkel hat die Aufnahme des Themas „Gesunde Lebensweise“ in das Akademieprogramm einen besonders hohen Stellenwert: „Um den Traum vom Fußballprofi realisieren zu können, ist es sehr wichtig, die jungen Talente in ihrer Gesamtentwicklung zu begleiten. Mit der neuen Veranstaltungsreihe wird der wichtige Baustein einer gesunden Lebensweise für die Leistungssportler und -sportlerinnen in besonderem Maße herausgestellt“, so Henkel.

Bereits seit 2003 ist die Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln als Sozialpartner der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe, einer Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe, aktiv im Kampf gegen Krebs und sammelt Spenden für krebskranke Kinder. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, freut sich sehr über das neue Projekt und die gewachsene, bereits langjährige Zusammenarbeit mit der Nachwuchsabteilung des 1. FC Köln: „Rund zwei Drittel aller Krebserkrankungen im Erwachsenenalter lassen sich durch eine gesunde Lebensweise vermeiden. Daher ist es von ganz besonderer Bedeutung, bereits junge Menschen nachhaltig zu einer gesunden und
verantwortungsbewussten Lebensweise zu animieren. Wir freuen uns sehr über das neue Projekt und die Aktivitäten der GeißbockAkademie, die beispielhaft sind auch für andere Fußball-Clubs und Sportbereiche, die in der Ausbildung für junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler in der Verantwortung stehen.“

Krebsprävention – Hintergrund-Informationen

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 450.000 Menschen neu an Krebs. Experten rechnen aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland damit, dass die Krebs-Neuerkrankungen bis 2050 um fast 30 Prozent ansteigen könnten – auf 580.000 pro Jahr.
Eine gesunde Lebensweise (Primärprävention) ist die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen. Zu einem gesunden Lebensstil gehören Nichtrauchen, regelmäßige körperliche Bewegung, gesunde Ernährung sowie ein vorsichtiger Umgang mit der UV-Strahlung. Nach Einschätzung von Experten lassen sich so zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeiden. Ebenfalls wichtig ist die Krebs-Früherkennung (Sekundärprävention), denn Krebs lässt sich in frühen Stadien der Entwicklung schonender und erfolgreicher behandeln.

Bonn, den 4. Oktober 2010

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