… „Kümmerer“ für die Studierenden.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter François findet eine Erklärung für den für eine Fernhochschule eher ungewöhnlichen Gemeinschaftsgeist: „Weil wir nicht profitorientiert arbeiten, sondern Bildungsangebote im gemeinnützigen Sinn konzipieren, weil wir Chancengleichheit durch den Zugang zu Bildung herstellen möchten, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Lehrbeauftragten besonders motiviert, für die HFH zu arbeiten. Sie wissen, dass sie einer guten Sache dienen.“
Die kompromisslose Kundenorientierung, …
… „Kümmerer“ für die Studierenden.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter François findet eine Erklärung für den für eine Fernhochschule eher ungewöhnlichen Gemeinschaftsgeist: „Weil wir nicht profitorientiert arbeiten, sondern Bildungsangebote im gemeinnützigen Sinn konzipieren, weil wir Chancengleichheit durch den Zugang zu Bildung herstellen möchten, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Lehrbeauftragten besonders motiviert, für die HFH zu arbeiten. Sie wissen, dass sie einer guten Sache dienen.“
Die kompromisslose Kundenorientierung, …
… Teilzeit organisieren können. Die Bereitschaft der Unternehmen, für Frauen mit Kindern eine alternative Form der Ausbildung anzubieten ist gerade unter dem Aspekt der Fachkräftesicherung sehr hoch. Gleichzeitig ist die Teilzeitausbildung auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengleichheit in der Arbeitswelt.
„Wenn sich Frauen für eine technische Ausbildung entscheiden, tun sie dies nicht zufällig, sondern aus einem wirklichen Interesse am Beruf“, so Anna Ots, Geschäftsführerin und Ausbilderin beim Elektrobetrieb Sponton GmbH. Für die Unternehmen …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt. Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit mehr als 1.000 Projekten …
… Bildungsabschlüsse haben. Die Frauenquote bei der Hochschulreife liegt bei 56%. Auch bei den Hochschulabschlüssen liegen die Frauen leicht vorne. Trotzdem sind sie unterrepräsentiert in der Führungsebene. Mangelnde Bildung kann damit allerdings als Grund ausgeschlossen werden. Die Chancengleichheit in Schule und Beruf ist gewährleistet.
Als ein Grund, warum mehr Männer in Führungspositionen zu finden sind, wird häufig angeführt, dass lange Zeit die Arbeitswelt eine reine Männerwelt war. Daraus resultiert, dass positive und gewünschte Eigenschaften …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Die Liebe der Frauen - über das Verhältnis von Weiblichkeit und Misshandlung“. Dafür erhielt sie den Elisabeth-Sel¬bert-Preis der Hessischen Landesregierung. Er zeichnet Personen aus, die zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Männern und Frauen beigetragen haben. Brückner übernahm Gast- und Vertretungsprofessuren an verschiedenen europäischen Hochschulen. Zusätzlich qualifizierte sie sich als Gruppenanalytikerin und Supervisorin. Ihre Habilitation an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Jahr …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
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Die private Akademie carriere & more bietet mit schneller-schlau-Kursen Zugang zum Hochschulstudium. Studieren ohne Abitur ist möglich. Um die Chancengleichheit im Bildungssystem zu verbessern, haben Berufstätige ohne Abitur Zugang zu Hochschulen: Mit einer abgeschlossenen Ausbildung, einigen Jahren Berufserfahrung und einer Aufstiegsfortbildung in der Tasche gilt die allgemeine Hochschulreife als erworben. So können zum Beispiel ehemalige Haup- und Realschüler einen Studiengang zum geprüften Betriebs- oder Fachwirt (IHK) belegen. Die private …
… Tecnopedia und der Initiative „Komm, mach MINT.“. Unterzeichnet wurde der Kooperationsvertrag vom Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt, Dr. Hans-Peter Bach, für Tecnopedia und Birgit Kampmann, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V., bei dem das Projekt Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ angesiedelt ist.
Tecnopedia, das Bildungsportal der IHK-Organisation, unterstützt Jugendliche, Lehrkräfte und Unternehmen zum Thema MINT. Dort können Mitmach-Angebote von …
… Personen in einer Firma zu beschäftigen. Dies können junge Berufseinsteiger und als Gegenpol erfahrene Arbeiter, Männer und Frauen sowie auch sich vom kulturellen Hintergrund unterscheidende Menschen sein. Von dieser Mischung erhoffen sich die Unternehmen neben der Chancengleichheit auch eine produktivere Gesamtatmosphäre. Im Idealfall herrscht ein Klima des gegenseitigen Respekts und die Mitarbeiter sind motivierter, weil sie merken, dass sie von den unterschiedlichen Typen profitieren und sich ergänzen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser …
… und wie lange der Schüler tagsüber betreut werden soll. Viele Privatschulen bieten Stipendien für Schüler, für die der Schulbesuch bzw. Internatsbesuch trotz guter Leistungen nicht erschwinglich wäre. Damit sorgen die Privatschulen für eine größere Chancengleichheit.
Vorteile von Privatschulen gegenüber staatlichen Schulen
• Motto: Forderung und Förderung – statt Überforderung! Es werden pädagogische Impulse gesetzt und mit innovativen Konzepten bieten die Privatschulen Antworten auf die Bildungsherausforderungen der Zukunft an.
• Privatschulen …
… mit einer Million Euro dotierten und jährlich vom Bundespräsidenten verliehenen Preis für Menschenwürde vergibt, 2008 mit 50 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen gegründet.
„In Rheinland-Pfalz hat die Bildungspolitik der Landesregierung seit Jahren die Verbesserung der Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen zum Ziel. Mit ihrem Schülerstipendium leistet die Roland Berger Stiftung zum Erreichen dieses Ziels einen wichtigen Beitrag. Dafür danke ich herzlich“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck.
Stifter Roland Berger ermutigte die …
Die private Akademie carriere & more bietet mit Schneller-schlau-Kursen Zugang zum Hochschulstudium.
Studieren ohne Abitur ist möglich. Um die Chancengleichheit im Bildungssystem zu verbessern, haben Berufstätige ohne Abitur Zugang zu Hochschulen: Mit einer abgeschlossenen Ausbildung, einigen Jahren Berufserfahrung und einer Aufstiegsfortbildung in der Tasche gilt die allgemeine Hochschulreife als erworben.
So können zum Beispiel ehemalige Haupt- und Realschüler einen Studiengang zum geprüften Betriebs- oder Fachwirt (IHK) belegen. Die private …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… 15 Angestellten haben rund die Hälfte einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, sechs Mitarbeiterinnen haben zwei oder mehr Kinder – darunter die beiden promovierten Biologinnen Frick und Margreiter. Cemit wurde 2009 bereits für den Staatspreis für Chancengleichheit nominiert.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird auch im Krebsforschungszentrum Oncotyrol, das von der CEMIT gemanagt wird, intensiv gefördert. Dafür sorgen eine aktive Karenzbegleitung, Babysitterbörse und die Kinder-Sommerferienbetreuung. Chancengleichheit gilt dabei auch für …
Das Berufsbild der Erzieher/innen erfährt derzeit eine umfangreiche gesellschaftliche und politische Bedeutung. Die frühkindliche Förderung gilt in der aktuellen Bildungsdebatte als Schlüssel zur Verbesserung der Chancengleichheit.
In den kommenden Jahren werden in Deutschland nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) werden etwa 50.000 zusätzliche Erzieher benötigt. Experten rechnen damit, dass ab 2015 der Bedarf stark ansteigen wird.
Der anstehende Fachkräftemangel in Kitas hat verschiedene Gründe: …
… den Bildungschancen verknüpft sei, müsse man Wirtschaft und Bildung verknüpfen und zum Beispiel die Durchlässigkeit des Bildungssystems verbessern, was aber durch G8 und die Gemeinschaftsschulen bislang nicht erreicht wurde. Gerade diese Durchlässigkeit aber sehe er als zwingende Voraussetzung, um Chancengleichheit in der Gesellschaft zu verwirklichen.
Dr. Voß interessierte an diesem Punkt, ob die "Piraten" da ganz eng bei der FDP seien und Sebastian Nerz erntete dann auch mit seiner Antwort ein paar Lacher im Publikum. Seine Antwort lautete nach …
… zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und …
… Petra Ledendecker, Unternehmerin und ehemalige Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen
* Claudia Neugebauer, Robert Bosch GmbH, Senior Consultant, Zentralstelle für Mitarbeitervielfalt und Chancengleichheit
Folgende Fragen werden im Mittelpunkt des Gesprächs stehen: Welche Chancen eröffnet Mentoring? Wie kann Mentoring als Instrument der Chancengleichheit und Personalentwicklung erfolgreich eingesetzt werden?
Mehr zur Podiumsdiskussion: http://www.womenandwork.de/kongress/Plenum/
Mehr zu Mentoring4Minutes: http://www.womenandwork.de/rahmenprogramm/mentoring4minutes/
Mehr …
… vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung beschäftigen und primär dazu beitragen, Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit und zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit zu generieren. Dabei wird schwerpunktmäßig in die vier Hauptthemenfelder Personalführung, Chancengleichheit & Vielfältigkeit, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz unterschieden.
Bei der Projektauswahl wird insbesondere Wert darauf gelegt, dass die Projektumsetzung und die daraus gewonnenen Ergebnisse öffentlichkeitswirksam publiziert werden, um so Nachahmer für die …
… Deutschland lediglich einen Frauenanteil von 21 Prozent in der Forschung hat, gegenüber einem europaweiten Frauenanteil von 30 Prozent. Das Steinbeis-Europa-Zentrum arbeitet daher gemeinsam mit verschiedenen Gremien der Europäischen Kommission an einem Konzept der Chancengleichheit. Dies soll Einfluss auf das kommende europäische Forschungsrahmenprogramm „Horizont 2020“ haben, das im Jahr 2014 beginnen wird.
GENDERA wird von der Ungarischen Wissenschafts- und Technologiestiftung koordiniert und im 7. Forschungsrahmenprogramm von der Europäischen …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von "Komm, mach MINT- ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… verdienen“, verrät Prof. Dr. Andreas Köstler. Die Ausstellung soll zum Nachdenken anregen, gesellschaftliche Einblicke geben und Mut machen, sich für eine Familie zu entscheiden.
„Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ ist ein Projekt des Koordinationsbüros für Chancengleichheit an der Universität Potsdam und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Ausstellung ist bis Ende April 2012 im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… eine gesellschaftspolitische Aufgabe. Sowohl für Befürworter als auch für Kritiker der neuen Regelung ergeben sich dadurch aktuelle Aufgabenstellungen. Es stellen sich diesbezüglich Fragen zu den Bedingungen gemeinsamen Lernens und den machbaren Verknüpfungen von Chancengleichheit und individueller Förderung. Überlegungen wie leistungsstarke Schüler von der Vielfalt und besseren Förderung der Leistungsschwächeren profitieren können kommen hinzu. Mit diesen Themen setzt sich die Psychomotorik schon seit über 60 Jahren grundsätzlich auseinander.
Kinder …
… Veranstaltungen, Konferenzen und Wahlen. Sie stellte im Rahmen einer Imageveranstaltung die FH FFM an der Partnerhochschule vor. Auch setzte sie sich für ausländische Studierende ein.
Ihre Bachelor-Arbeit hatte vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um die Chancengleichheit für Frauen den Titel: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – eine soziologische, rechtliche und politische Untersuchung des Gender Pay Gaps in Deutschland“. Modest untersuchte, welche soziologischen Faktoren, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen Einfluss auf den …
… vertieft und spezifische Diversity Kompetenz erworben. IKUD® Seminare führte das individuell für die Zielgruppe entwickelte Seminar an zwei Terminen im Zeitraum September/Oktober 2011 durch.
Das Konzept „Diversity-Management“ zielt auf eine Herstellung von tatsächlicher Chancengleichheit und die Nutzung der Potentiale von Vielfalt ab. Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen der Verwaltung, wie die Leitbild-Änderung oder die Diversity-orientierte Optimierung von Stellenprofilen, können zu diesen Zielen führen. Andere Beispiele für Diversity-Maßnahmen …
… Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und den Medien unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Auf ihr können Projekte und …
… Hochschule des Saarlandes bereits zum kommenden Wintersemester „Saarland-Stipendien für Studienpioniere“ an. „Wir un-terstützen junge Leute, für die ein Studium nicht selbstverständlich ist. Dies ist für uns nicht nur eine Frage der Chancengleichheit, sondern eine Förderung der drin-gend benötigten Fachkräfte von morgen“, erklärt Christian Thomaser, Geschäftsfüh-rer der StudienStiftungSaar.
Für „Saarland-Stipendien für Studienpioniere“ können sich alle BAföG-berechtigten Studienanfängerinnen und -anfänger bewerben, deren Eltern kein Hochschulstudium …
… Eltern und Mädchen, die sich für den Girls" Day interessieren, erhalten unter www.girls-day.de weitere Informationen. Über die Aktionslandkarte der Seite gelangt man zum Online-Anmeldeformular.
Hintergrund: Der Girls" Day
Seit 2001 veranstaltet das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V den bundesweiten Aktionstag Girls" Day mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesagentur für Arbeit und weiterer …
… finden sich zahlreiche Frauen. „Mit einer Quote von 60% schließen unsere Studentinnen ihr Studium sogar erfolgreicher ab als ihre männlichen Kommilitonen“, so der Hochschul-Rektor.
„Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ ist ein Projekt des Koordinationsbüros für Chancengleichheit an der Universität Potsdam und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Ausstellung ist bis Ende April 2011 im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis …
Der Bottroper Verein „Offensive Chancengleichheit“ trägt mit Hilfe der Charityaktion „Sammel Mit!“ leere Tintenpatronen für den guten Zweck zusammen
Bottrop / Bochum (NRW), 1. März 2011 – Einen neuartigen Weg des Spendensammelns geht der Verein „Offensive Chancengleichheit e.V.“ (www.innatura-agentur.de) aus dem nordrhein-westfälischen Bottrop. Um die 2009 gegründete Initiative zur Berufsförderung von Jugendlichen mit zusätzlichen Einnahmen zu unterstützen, tragen Freunde und Förderer des Vereins seit Kurzem verbrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen …
Die aktuelle forsa-Umfrage 2011 von ILS und Euro-FH zeigt: Arbeitgeber sind sich der Notwendigkeit gezielter Förderung von Frauen bewusst.
Frauenquote hin oder her – die Einsicht, dass reine Lippenbekenntnisse nicht mehr ausreichen, ist in der deutschen Wirtschaft angekommen: 98 Prozent* der Personalentscheider sind der Auffassung, dass Frauen die gleichen beruflichen Aufstiegschancen und Lohnstufen eröffnet werden müssen wie Männern. Sieben von zehn Befragten* sind davon überzeugt, dass es dafür eine gezielte Karriereförderung ihrer weiblic…
… Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen, „Komm, mach MINT.“
Das Engagement für mehr Frauen in MINT ist ein Teil einer umfassend gelebten „Diversity“-Philosophie, die im Unternehmensleitbild von HP seit vielen Jahren fest verankert ist: Vielfalt und Chancengleichheit sind demnach ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Erfolg des Unternehmens. Mit zahlreichen Maßnahmen engagiert sich HP somit für die Stärkung von Frauen im MINT-Bereich. Das Unternehmen ist kontinuierlich mit weiblichen Nachwuchstalenten an den Universitäten und Schulen …
… 2000. Bei den Jungen sank der Anteil der Risikoschüler lediglich um 3% auf 24%.
„Diese Ergebnisse sind für uns ein klarer Beleg dafür, dass die Bildungspolitik keinerlei Willen zeigt, die Nachteile von Jungen beseitigen zu wollen. Das Politikergerede von Chancengleichheit hat sich als unwahr entpuppt. Die deutlichen Nachteile von Jungen zum jetzigen Zeitpunkt hätten vermieden werden können, wenn die Bildungspolitik ab 2000 diese Nachteile hätte abbauen wollen.“, so Dr. Bruno Köhler, Leiter des Projektes „Jungenleseliste“ des Vereins MANNdat.
Lesen …
… sehr aussichtsreiche Berufsmöglichkeiten. Die mediale Präsenz von weiblichen MINT-Role Models setzt wichtige Akzente für eine technisch orientierte Berufswahl von jungen Frauen“, so Professorin Barbara Schwarze, Beraterin des nationalen Paktes und Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Über „Komm, mach MINT.“
„Komm, mach MINT." - der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien soll das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern. "Komm, mach MINT." ist …
… Familie.
Jungen hingegen wählen breiter aus, haben aber inzwischen niedrigere Schulabschlüsse als Mädchen und benötigen mehr Unterstützung in einer schrittweisen Lebens- und Berufsplanung.
Markus Schneider beschreibt die Ziele von Ability Gender:
Ability Gender unterstützt die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen im Berufs- und Arbeitsleben, in dem wir in drei Projekttagen die Berufswahl-, Selbst- und Sozialkompetenz der SchülerInnen fördern, ihr Wissen über verschiedene Berufe erweitern und zur eigenständigen Weiterarbeit motivieren.
Was …
Eine zunächst sinnvoll erscheinende Idee, die aus dem Bemühen um Chancengleichheit unter allen Bewerbern entstanden ist, kehrt sich ins Gegenteil.
Jettingen, 21. Oktober 2010. Seit dem Sommer hört man aus der Politik immer wieder von anonymen Bewerbungen. Kein Wunder, besonders in politischen Sommerlöchern scheinen solche und ähnliche Ideen verstärkt zu entstehen. Durchleuchtet man den gesamten Bewerbungsvorgang, kann man zum Ergebnis kommen, dass diese Idee entweder nicht durchdacht war oder von Laien ins Leben gerufen wurden. Die Argumente gehen …
… Studien, die belegen, dass Unternehmen mit einem höheren Frauenanteil ein signifikant besseres Unternehmensergebnis und höhere Rentabilität erzielen. Außerdem weist er darauf hin, dass Anleger und Fonds verstärkt auf nachhaltiges Wirtschaften achten, wozu auch die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen gehört.
Die Rekrutierung geeigneter Führungskräfte in Zeiten des demographischen Wandels wird zunehmend schwieriger. In der heutigen Praxis wird die Gruppe der „Männer“ „überausgeschöpft“, d. h. Bewerber mit geringeren Fähigkeiten werden rekrutiert …
rnetzt Musikakteure des Stadtteils von Musikschaffenden über Musiklehrerinnen bis hin zu den Veranstaltungsorten und musikwirtschaftlichen Unternehmen der Elbinseln. Das Projekt ist Bestandteil von STÄRKEN vor Ort und hat zum Ziel, die soziale, schulische und berufliche Integration von benachteiligten jungen Menschen und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu unterstützen. Durch Aktivierung sollen die Jugendlichen und Frauen mehr Möglichkeiten zur Teilhabe, Chancengleichheit und Bildung gewinnen.
… Mal an das Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur / flexible Arbeitszeitmodelle unterstützen die Vereinbarung von Beruf und Familie / Führungspositionen werden gezielt mit Frauen besetzt
Karlsruhe, September 2010 – FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur setzt sich aktiv für Chancengleichheit von Männern und Frauen ein und unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zum dritten Mal nach 2001 und 2004 wurde FIZ Karlsruhe mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat für die Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen …
… Lebensrealitäten der Studierenden vorbei geht."
Nicht zu kurz kommen wird auch im nächsten Jahr der Protest gegen Studiengebühren. Am gestrigen Tag hat die Rot-Grüne Düsseldorfer Landesregierung einen Gesetzesentwurf unter dem Titel "Gesetz zur Verbesserung der Chancengleichheit beim Hochschulzugang in Nordrhein-Westfalen" zur Abschaffung der Studiengebühren im Land vorgestellt. Leider sieht dieser vor, dass die Gebühren erst zum Wintersemester 2011/12 abgeschafft werden sollen. "Wir fordern die Landesregierung auf, nicht länger haushälterische …
… Bildungssystems zu erhalten und andererseits müssen wir mehr Menschen einbeziehen. Die Zukunft eines Menschen darf nicht hauptsächlich davon abhängen, wie viel seine Eltern verdienen!“ meint Sebastian Nerz, Vorsitzender des Landesverbands der Piratenpartei Baden-Württemberg.
Um mehr Chancengleichheit zu erreichen, wird die Piratenpartei mehr in Ganztagsbetreuungsangebote investieren. Diese sollen den Familien dabei helfen, die notwendige Flexibilität zu erreichen, den Anforderungen des Familien- und Berufslebens gerecht zu werden und gleichzeitig Kindern aus …
… aktiv an der Zukunft der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung mitwirkt und damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Unterrichtsqualität der MINT-Fächer leistet", betonte Prof. Barbara Schwarze, Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V."
Der Verein MINT-EC betreut in seinem bundesweiten Netzwerk 116 herausragende Gymnasien mit einem MINT-Schwerpunkt als mathematisch-naturwissenschaftliche Excellence-Center. Diese fungieren als "Leuchttürme" in der Schullandschaft. Um die Weiterentwicklung …
… und der demokratische Rechtsstaat?
• Die Gülen-Bewegung in der wissenschaftlichen Literatur?
• Die Gülen-Bewegung im Lichte neuerer sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse?
• Eigenschaften der Gülen-Bewegung (Organisation, Akteure, Arbeitsschwerpunkte)
?• Die Gülen-Bewegung und die Chancengleichheit der Geschlechter
Darüber hinaus werden im Rahmen der Konferenz verschiedene Workshops veranstaltet:?
• Spirituelle Grunddynamiken in der Gülen-Bewegung.?
• Deeskalations- oder Sensationsjournalismus? – Die Arbeit der Gülen-Bewegung im Medienbereich.
?• …
Neue Studie des Instituts für E-Business an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften beschreibt Potenziale und zeigt Einsatzfelder in Wirtschaft, Gesundheitswesen und der kommunalen Verwaltung auf.
Wolfenbüttel/Hannover. Unter dem Titel „Wachstumschancen ländlicher Räume durch den Einsatz des mobilen Internets – Konzept zur nachhaltigen Stärkung ländlicher Regionen in Niedersachsen durch Integration innovativer, breitbandbasierter Applikationen“ präsentierten die Wolfenbütteler Forscher rund um Prof. Dr. Reza Asghari nun die Erg…
… mit den Ansätzen Selbstbestimmung, Normalisierungsprinzip und Empowerment ist aktueller als jemals zuvor.
Für Befürworter wie für Kritiker der neuen Regelung ergeben sich neue Aufgabenstellungen: Welche Bedingungen müssen für gemeinsames Lernen geschaffen werden? Wie passen Chancengleichheit und individuelle Förderung zusammen? Wie können Leistungsstarke von der Vielfalt und besseren Förderung profitieren? Fragen, mit denen sich die Psychomotorik seit über 50 Jahren auseinandersetzt.
„In der Psychomotorik findet auch das schwächste Glied einen …