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Hochschule Bremerhaven ist neuer Partner von „Komm, mach MINT.“

15.06.201212:45 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Prof. Dr. Josef Stockemer, Rektor der Hochschule Bremerhaven, unterschrieb heute im Beisein von Dipl.-Ing. Eva Viehoff, Koordinatorin der Geschäftsstelle des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“, das Memorandum zum Pakt. Damit unterstreicht die Hochschule ihr Engagement, mehr Frauen für ihre naturwissenschaftlich-technischen Studiengänge zu gewinnen.

Das Studienspektrum der Hochschule am Meer reicht von Ingenieur-, Technik und Naturwissenschaften über die Medien- und Informationstechnologien bis hin zur Wirtschaft. Praxisorientierung wird großgeschrieben. Und auch der Wunsch, mehr Frauen für diese Studiengänge zu gewinnen. „Mit unseren innovativen, modernen und maritimem Studienangeboten wollen wir ganz gezielt auch Frauen ansprechen,“ so Rektor, Prof. Dr. Stockemer. Tatsächlich hat sich der Anteil der weiblichen Studierenden seit Jahren kontinuierlich erhöht und liegt beispielsweise in der Biotechnologie, einem Studiengang mit dem Schwerpunkt Marine Bioressourcen, bei über 50 Prozent. Auch in den klassisch technisch ausgerichteten Studiengängen wie „Maritime Technologien“ sind die weiblichen Studierenden auf dem Vormarsch – knapp 30 Prozent der Studienanfänger im WS 2011 sind weiblich. Tendenz steigend. „Der direkte Praxisbezug im Studium – eine Praxisphase über 12 Wochen sowie Schiffsexpeditionen mit meeresphysikalischer, -biologischer und -chemischer Grundausbildung – ist für viele Studentinnen ein wichtiges Auswahlkriterium“ weiß Stockemer zu berichten.

Um bereits Schülerinnen auf das interessante MINT-Angebot der Hochschule aufmerksam zu machen, werden vielfältige Aktionen durchgeführt. Neben dem Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag wird jährlich in den Herbstferien ein Schnupperstudium für Schülerinnen der 6./7. Klasse angeboten. Darüber hinaus bietet die Hochschule Bremerhaven kontinuierlich Kurse und Workshops nur für Mädchen an, in denen sie ihre technischen Fähigkeiten ausprobieren können. Auch besteht immer die Möglichkeit, einmal eine Vorlesungen zu besuchen. lm Rahmen der Paktmitgliedschaft will die Hochschule ihre Angebote ausweiten, beispielsweise durch ein Schnupperstudium für Oberstufenschülerinnen oder Auszubildende. Gleichzeitig sind Projekte mit Partnern aus der Wirtschaft angedacht, um die Nähe von Studium und Beruf für Frauen attraktiv aufzuzeigen. „Wir freuen uns, die Hochschule Bremerhaven zukünftig mit unserer Expertise bei ihren Aktivitäten unterstützen und durch unser breites Bündnis vielfältige Gelegenheiten zu Kooperation und Austausch bieten zu können,“ betonte Eva Viehoff, Koordinatorin von „Komm, mach MINT“, im Anschluss an die Unterzeichnung.

Über „Komm, mach MINT.“
„Komm, mach MINT.“ – der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien will das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern. „Komm, mach MINT.“ ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung „Aufstieg durch Bildung“ und wurde 2008 auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.

Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 436.800 Teilnahmen von Mädchen und jungen Frauen zu erzielen.

Über die Hochschule Bremerhaven
Ihr maritimes Profil ist für die Hochschule Bremerhaven charakteristisch. Dazu trägt nicht nur ihre Lage direkt an der Wesermündung zur Nordsee bei, sondern auch ihre innovativen Studiengänge. In den 24 Bachelor- und Masterstudiengängen der ,,Hochschule am Meer" sind derzeit rund 3000 Studierende eingeschrieben. Geprägt werden die wirtschaftlich, technisch und naturwissenschaftlich orientierten Studiengänge insbesondere durch ihre praktische Ausrichtung. Angeboten werden Maritime Technologien, Anlagen- und Schiffsbetriebstechnik, Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien sowie Gebäudeenergietechnik und Produktionstechnologien ebenso wie Medizintechnik, Digitale Medienproduktion, lnformatik und Wirtschaftsinformatik, Lebensmitteltechnologie/ Lebensmittelwirtschaft und Transportwesen/Logistik aber auch Betriebswirtschaftslehre und Cruise Tourism Management. lm Master kann sich auf die Studiengänge Anwendungsorientierte lnformatik, Biotechnologie, Process Engineering and Energy Technology, Windenergietechnik, Embedded Systems Design, lntegrated Safety and Security Management, lnfrastrukturwirtschaft und Public-Private-Partner, Logistics Engineering and Management, Management im Mittelstand oder Medizintechnik spezialisiert werden.

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