Sprachförderung für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit
Grund- und Hauptschule Ostheim fördert mehrsprachige Kinder in einem Sprachprojekt mit Studierenden der Logopädieschule des EMK
Das beste Integrationsrezept heißt immer noch: Deutsch - möglichst früh, möglichst viel. Wie das gehen kann, zeigt die Grund- und Hauptschule im Stuttgarter Stadtteil Ostheim. Dort sind von 648 Schülerinnen und Schüler 500 Einwandererkinder. Der größte Teil der Eltern aus 78 Nationen lebt im eigenen Kulturkreis. Meist kann nur der Vater etwas Deutsch, die Mutter …
… Individuum ausgetauscht werden, beruhen dabei nicht selten auf wenig reflektierten Vorgaben mit dem Ergebnis, dass Dinge, die notwendig wären und rechtmäßig verlangt sind, schlichtweg nicht in Umsetzung gelangen.
Im Umfeld dieses Dilemmas bewegen sich zumeist Fragen von Chancengleichheit und Erfolgsdruck - ein Begriffspaar, das sich gegenseitig zu bedingen scheint. Die aktuelle Diskussion der Bildungspolitik, vor allem in der Nachfolge leidlicher PISA-Studien, bietet hier ein Paradebeispiel. Dort nämlich sollen ja bekanntermaßen die Grundlagen geschaffen …
… zu entdecken, müsse bereits im Kindergarten mit der Bildung begonnen werden. Im Übrigen ist nur mit einer Verpflichtung zum Besuch des Kindergartens gewährleistet, dass Sozialverhalten im Allgemeinen und Sprach-kenntnisse für Migrantenkinder als Grundlage für eine Chancengleichheit in der Bil-dungsentwicklung sowie für die Integration vermitteln werden.
Um Spitzenleistungen wieder möglich zu machen, sind nach Ansicht von Claus Go-worr alle gefragt: Die Wirtschaft müsse Universitäten mehr unterstützen und Studien-gebühren dürfen kein Tabu mehr sein.
Aus …
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Dortmund, 20.03.06. Die Dortmunder Unternehmensberatung t-velopment sucht mittelständische Unternehmen aus der Ziel 2 – Region in NRW, die an einer wissenschaftlich-fundierten Untersuchung mit anschließendem praktischen Training teilnehmen möchten. Thema: Optimierung der Personalauswahl durch Chancengleichheit für Frauen und Männer.
Mit dieser Idee gewann t-velopment im letzten Jahr den NRW-Innovationspreis für Dienstleistungen. „Ziel unseres Modellprojektes ist es, in einem neuartigen Ansatz gemeinsam mit Unternehmen der Zielregion 2 ein Fairnesstraining …
… anbietet. Berlin, Hamburg, Kassel, Köln, München und Stuttgart sind Stationen seiner Rundreise, deren Vorbereitungen bereits vor dreieinhalb Jahren begannen. Er entwickelte ein mit Referenzen der Universitäten Köln und München ausgestattetes Konzept "Empowerment und Netzwerksicherung", das die Chancengleichheit für behinderte Menschen im Beruf zum Ziel hat. Dr. Kopp: "Wesentliche Bausteine aus der Konzeption habe ich auch in der Seminarreihe umgesetzt," die entsprechend mit dem Titel "Karriere mit Handicap" überschrieben ist.
Das Kursangebot richtet sich …
GDCh lehnt isolierte Einführung ab
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat im Dezember 2002 ein Positionspapier verabschiedet, in dem sie zur Einführung von Studiengebühren Stellung nimmt. Sein Fazit lautet, dass die Chancengleichheit aller - unabhängig von der sozialen Herkunft - nicht verletzt, sondern eher noch verbessert wird, wenn ein abgestimmtes System von Maßnahmen eingeführt wird, in dem die Studiengebühren ein Bestandteil sind.
Die GDCh hält Studiengebühren im Rahmen einer umfassenden Reform für sinnvoll, die noch andere Elemente …
… angeboten. Hier geht es um die Crashsimulation bei Fahrzeugen. Und wer schon immer mal gerne seine eigene Website entwerfen wollte, findet dazu in einem speziellen Workshop eine gute Gelegenheit. Ganz besonders stolz ist Birgit Steinfath, Beauftragte für Chancengleichheit am Institutszentrum Birlinghoven, dass erstmals in diesem Jahr ein Videofilm zum Girls´Day entstehen soll. »In einem gemeinsamen Projekt mit dem Bundesforschungsministerium BMBF filmen angehende Mediengestalter bei uns und in fünf weiteren Instituten in Deutschland. Anschließend wird …
Engagement für mehr Chancengleichheit
Chancengleichheit ist in der Chemie noch lange nicht erreicht. Seitdem sich aber in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) im Jahre 2000 gegründet hat, ist die Sensibilisierung für dieses Thema deutlich gewachsen. An den Hochschulen werden immer mehr Professuren durch Frauen besetzt, auch die Industrie zeigt sich offener für Frauenkarrieren. In seinem zweiten Get-Together am 27./28. Februar in Stuttgart diskutiert der AKCC u.a. die Frage, wie es um …