… Informationsmarkt zu etablieren und seiner Rolle als zuverlässiger Partner für den Mittelstand gerecht zu werden. Mittlerweile arbeiten mehr als 110 Mitarbeiter im Berliner Unternehmen, einige weitere übernehmen bundesweit den Außendienst.
Creditsafe setzt auf Vielfältigkeit und Chancengleichheit
Mehr als 15% der Mitarbeiter Creditsafes in der Berliner Niederlassung haben einen Migrationshintergrund. Sie kommen unter anderem aus der Türkei, Russland, Italien, Polen oder Spanien. "Wir setzen seit der Gründung auf fleißige, lernwillige und motivierte …
Micromata ist seit diesem Jahr Fördermitglied der Kasseler Ortsgruppe von ROCK YOUR LIFE! Die gesamtdeutsche Initiative ist Teil der „Allianz für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und setzt sich für die Verbesserung der Chancengleichheit junger Menschen ein.
Die Idee: Studenten unterstützen Hauptschüler bei der Erarbeitung einer tragfähigen Zukunftsperspektive. Das beginnt bei der Hilfestellung in schulischen Belangen und reicht über die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung und Bewerbungsgestaltung bis hin zu …
… IBM dazu beitragen, die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Informationstechnologie aufzuzeigen, Frauen für eine Karriere im IT-Bereich interessieren und durch Weiterbildungsangebote deren Anteil in Führungspositionen steigern", erläutert Uta Menges, verantwortlich für Vielfalt und Chancengleichheit bei der IBM Deutschland und Vorsitzendes des Fachaussschusses. „Mit dem Speed-Mentoring bieten BITKOM und die beteiligten Unternehmen den Besucherinnen die Chance, auf der women&work mit Fach- und Führungsfrauen aus IT-Unternehmen ins Gespräch …
… Teil des öffentlichen Schulwesens eine angemessene finanzielle Absicherung erfahren. „Nur so können die Eltern auch wirklich von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen“, bekräftig Kullak-Ublick. In seinen „7 Kernforderungen an die Bildungspolitik“ fordert der BdFWS unter anderem eine echte Chancengleichheit unabhängig von der Finanzkraft der Elternhäuser.
Die Entwicklung der Waldorfschulen zeigt aus der Sicht des BdFWS auch, dass ihr pädagogisches Konzept nach mehr als 90 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Mit einem klaren Schwerpunkt …
… sich in den Augen ihrer Zielgruppen zu wenig voneinander.
Hochschulen leiden unter schwachem Profil
Die meisten Hochschulen führen in ihren Selbstbildern im Netz auf, sie seien sowohl international als auch regional verankert, außerdem partnerschaftlich, innovativ, traditionsreich, fördern Chancengleichheit und bieten gute Lern-, Studien- und Arbeitsbedingungen. Damit differenzieren sie sich kaum voneinander.
Wie sehen das die Studenten? Haben sie ein anderes Bild von den Hochschulen? Mit der Befragung der Studenten wurde auch das Fremdbild …
… Fallmanagern des Jobcenters Mannheim erfolgreich durchgeführt.
Nun steht ein zusätzliches Weiterbildungsangebot der HdWM kurz vor dem Start. Bereits dieser Tage drücken Spezialisten aus Jobcentern in ganz Deutschland an der HdWM die Schulbank. Die Seminaristen sind allesamt Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA). Das Seminar gibt sich ganz modern und nennt sich „BCA up to Date“.
Der Hintergrund: Seit etwas als mehr als einem Jahr muss jedes Jobcenter in Deutschland eine Person beschäftigen, die als Beauftragte für Chancengleichheit am …
… erwarteten entspricht. Dieses Team bearbeitet Servicefälle von hoher Komplexität. So entstehen konkrete Lösungen und Instrumente, die genau da helfen, wo demografiebezogene Herausforderungen auftreten. Die Projekte STAGES und WHIST beschäftigen sich mit der Förderung von Chancengleichheit in der Wissenschaft. Mit vielen kleinen strukturellen Veränderungen soll es gelingen, Chancengleichheit Stück für Stück umzusetzen und Frauen dabei zu unterstützen, ihren Platz auf der Wissenschaftsbühne zu erlangen.
Kategorie »Alternsgerechte Konzepte zu Gesundheit …
… gewinnen. Bereits 144 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen, z. B. zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte mit mehr als 1.000 Projekten.
Privater Bildungsträger aus Bayern startet Kooperation mit der Universität Kuala Lumpur
Wissen „Made in Germany“ ist ein äußerst wertvolles Gut, deutsches Know-How ist weltweit hoch angesehen. Um für mehr Chancengleichheit zu sorgen, exportieren die Eckert Schulen nun ihr Bildungsangebot in Länder mit hohem Entwicklungspotential. Im Rahmen eines weltweit einzigartigen Pilotprojektes bildet der größte private Bildungsanbieter Deutschlands seit Mitte Februar 28 malaysische Fachkräfte aus der Metallbranche zu „Deutschen Industriemeistern International“ …
… Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität in Hagen – Tankred Schipanski MdB (CDU), Mitglied der ehemaligen Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“, Mitglied im Unterausschuss „Neue Medien“ im Deutschen Bundestag sowie Prof. Barbara Schwarze, Präsidiumsmitglied der Initiative D21, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik – Diversity – Chancengleichheit.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine lebhafte Diskussion!
Programm und weitere Informationen (PDF)
Bitte akkreditieren Sie sich per E-Mail bei Sabrina Ortmann unter
… Sozialwesens und des Grundschullehramtes vorgestellt und kritisch diskutiert. Ein Werbefilm zur Gewinnung männlicher Studenten für die Soziale Arbeit wird exemplarisch auf seine Geschlechterbilder untersucht.
Geleitet wird die Veranstaltung von Doro-Thea Chwalek (Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Girls‘Day | Boys‘Day | Neue Wege für Jungs) und Prof. Dr. Lotte Rose (Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen/gFFZ); als Referent(inn)en beteiligen sich Renate Kosuch (Fachhochschule Köln); Steve Stiehler, Rita …
Stipendien gibt es nicht nur für Studenten. Auch Schüler können jede Menge finanzielle Hilfe erwarten und diese ist oft nicht nur von Noten abhängig. Für beide – Studenten und Schüler – gilt jedoch: Ohne Fleiß kein Stipendium. Deshalb sollte man gründlich recherchieren bzw. bei Stipendiengebern anrufen, wenn man Fragen hat.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt allen Interessierten mit dem Stipendienlotsen eine umfassende Datenbank zur Verfügung. Der Stipendienlotse ist die zentrale Anlaufstelle für bundesweite und internat…
… des Bildungssystems bei, die unter anderem den Zugang zum Hochschulstudium ohne Abitur ermöglicht. Über den Nutzen dieser Entwicklung für Unternehmen und Mitarbeiter sind sich Deutschlands Arbeitgeber einig: 85 Prozent der Personalentscheider begrüßen die hiermit verbesserte Chancengleichheit sowie die vielfältigeren Karrierewege. 83 Prozent sind der Meinung, dass berufliche Erfahrungen und Qualifikationen so zunehmend gewürdigt werden. Weitere drei Viertel beurteilen die schnelle und gezielte Ausbildung von Fach- und Führungskräften, die durch die …
… gewinnen. Bereits über 130 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen, z. B. zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte mit mehr als 1.000 Projekten.
… mit anderer ethnischer Herkunft die gleichen Möglichkeiten erhalten wie die Bewerber mit einem deutschen Namen. Bei dem gegenwärtig herrschenden Fachkräftemangel in Deutschland wäre dieser Aspekt also besonders zu berücksichtigen. Zusammenfassend soll also die anonyme Bewerbung Chancengleichheit garantieren.
Dieses Verfahren bietet zwar einige Vorteile, führt aber auch zu vielen Problemen. Zuerst wird auf diese Weise nicht die Ursache der Diskriminierung bekämpft, sondern das Symptom. Zwar haben die Bewerber mehr Chancen zu einem Vorstellungsgespräch …
Die Bedeutung des Internets nimmt im Alltag von Bürgern, Unternehmen und Behörden stetig zu. In vielen Lebensbereichen ist der Zugang zum Internet mittlerweile Voraussetzung für berufliche und persönliche Chancengleichheit. Daher ist es ein zentrales Forschungsziel des Instituts für Internet-Sicherheit (if(is)) der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, die Sicherheit und Verfügbarkeit dieses Mediums sicherzustellen.
Gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium startete das if(is) zu diesem Zweck im August 2010 das das erste Forschungsprojekt, …
… HESSEN METALL e. V., Joachim Velten, wandte sich Wirtschaftsdezernentin Astrid Eibelshäuser an die Gäste. Sie betonte die verschiedenen Aspekte des Themas “Diversity“. Das Modell integriere die Ansätze der Integration, Gleichstellung, Familienfreundlichkeit und Chancengleichheit. Eibelshäuser wies darauf hin, „dass die Orientierung der so genannten Normalerwerbsbiographie und des so genannten Normalarbeitsverhältnisses an dem “deutschen Familienvater mittleren Alters“, der in unbefristeter Anstellung Vollzeit und darüber hinaus arbeitet, Systeme …
Walddorfhäslach 14. Dezember 2012. Drei Monate Neuseeland ist ihr Traum, dem die beiden Schülerinnen seit Donnerstag zum Greifen nah sind: Sonja aus Metzingen und Joy aus Orscholz sind die beiden Gewinnerinnen der Overseas Education Stipendien im Wert von jeweils 2000 Euro. Sie überzeugten im Vorfeld das Gremium von ihrer Motivation und werden 2013 für einen „Term“ jeweils ihre persönlich ausgewählte High School auf der Nordinsel besuchen. Gestern überreichten Christian Maresch und Steffen Kimmerle, beide Geschäftsführer von Overseas Educatio…
… Teil ehrenamtlichen Einsatz würdige dieser Preis, so Hüchtermann weiter.
Adib Sisani, Pressesprecher der TARGOBANK Stiftung, erklärte: „Ein grundlegendes ökonomisches und finanzielles Verständnis ist unerlässlich für ein selbstbestimmtes Leben und hat eine herausragende Bedeutung für die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Zu häufig kommt dieses Verständnis aber zu kurz. Die Auszeichnung im Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ ist eine schöne Bestätigung unseres Engagements für die finanzielle Bildung.“
Fakten zum Projekt
Die gemeinnützige …
… gemeinsamem Lernen
Während über Jahrzehnte hinweg die gängige Leitlinie darin bestand, Kinder mit Behinderung von speziell geschulten Fachkräften in sonderpädagogischen Förderschulen zu unterrichten, verlangt die UN inzwischen für alle jungen Menschen eine „größtmögliche Teilhabe und Chancengleichheit“: Kein Kind soll wegen seiner Behinderung vom Besuch der allgemeinen Schule ausgeschlossen werden. Auf lange Sicht sollen 90 Prozent der Kinder mit Förderbedarf gemeinsam mit nichtbehinderten unterrichtet werden. Doch die Realität sieht anders aus. …
… Beruf auseinander. Mit Blick auf die am Arbeitsmarkt noch ungenutzten Potenziale hochqualifizierter Frauen verwundert es nicht, dass viele Unternehmen bei der zukünftigen Besetzung von Fach- und Führungspositionen den Blick auf diese Zielgruppe richten. Damit rückt die Chancengleichheit von Frauen und Männern stärker in den Fokus der Unternehmen. Insgesamt ist hierbei eine branchenübergreifende Tendenz zu erkennen: Größere Unternehmen beschäftigen sich eher sich mit diesen Themen als Kleinere.
Die Daten zeigen also, dass Unternehmen in Gender-Themen …
Initiative D21 ist Girls’Day-Aktionspartner der ersten Stunde
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit hat mit Unterstützung der Initiative D21 und der Bundesagentur für Arbeit einen Technikparcours für Mädchen entwickelt. Ganz im Zeichen des Girls’Day – Mädchen-Zukunftstags erwartet die Schülerinnen eine spannende Mischung aus Mitmach-Aktionen und Quizrunden zu den Themen Handwerk, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dabei werden die Mädchen auf spielerische Weise an diese Themen und die entsprechenden Berufsfelder herangeführt.
Bielefeld/Berlin, …
… zusammenzubringen. Genau in diese Richtung soll das Lehr-Lernkonzept der Gemeinschaftsschule gehen, das ich am liebsten in allen Schulen implementieren würde. Denn unser dreigliedriges Schulsystem ist in weiten Teilen nicht mehr mit den Verfassungsgrundsätzen von Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Menschen kompatibel“, so Ruep.
Für den praktischen Teil sprach Claus Peter Röh, Leiter der Pädagogischen Sektion am Goetheanum in Dornach. Er schilderte aus seiner fast 30-jährigen Erfahrung als Waldorflehrer anhand vieler Beispiele, wie die …
… liegt es vielleicht daran, dass ihre Eltern sie finanziell nicht unterstützen können? Dann könnte das Problem ebenso durch eine partnerschaftliche Kooperation zwischen Politik, Schule und Nachhilfeorganisationen ebenso gelöst werden. Das wäre ein weiterer Schritt für die Chancengleichheit.“
Der Mini-Lernkreis ist eines der Mitglieder des VNN e.V. und kann die Aussage des Verbandes nur bekräftigen. Als Kritikpunkt führt Frau Brunn vom Mini-Lernkreis Sachsen-West-Dresden an, „dass die Leistungen des Bildungsgutscheine an zu wenig bedürftige Familien …
… Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden. Das Prädikat gilt für drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses.
„Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt. Ganz ohne gesetzliche Vorgaben präsentieren sie sich als zukunftsweisende Vorbilder“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe an Professor Klaus Tochtermann, Direktor …
… „Kümmerer“ für die Studierenden.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter François findet eine Erklärung für den für eine Fernhochschule eher ungewöhnlichen Gemeinschaftsgeist: „Weil wir nicht profitorientiert arbeiten, sondern Bildungsangebote im gemeinnützigen Sinn konzipieren, weil wir Chancengleichheit durch den Zugang zu Bildung herstellen möchten, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Lehrbeauftragten besonders motiviert, für die HFH zu arbeiten. Sie wissen, dass sie einer guten Sache dienen.“
Die kompromisslose Kundenorientierung, …
… „Kümmerer“ für die Studierenden.
Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter François findet eine Erklärung für den für eine Fernhochschule eher ungewöhnlichen Gemeinschaftsgeist: „Weil wir nicht profitorientiert arbeiten, sondern Bildungsangebote im gemeinnützigen Sinn konzipieren, weil wir Chancengleichheit durch den Zugang zu Bildung herstellen möchten, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Lehrbeauftragten besonders motiviert, für die HFH zu arbeiten. Sie wissen, dass sie einer guten Sache dienen.“
Die kompromisslose Kundenorientierung, …
… Teilzeit organisieren können. Die Bereitschaft der Unternehmen, für Frauen mit Kindern eine alternative Form der Ausbildung anzubieten ist gerade unter dem Aspekt der Fachkräftesicherung sehr hoch. Gleichzeitig ist die Teilzeitausbildung auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengleichheit in der Arbeitswelt.
„Wenn sich Frauen für eine technische Ausbildung entscheiden, tun sie dies nicht zufällig, sondern aus einem wirklichen Interesse am Beruf“, so Anna Ots, Geschäftsführerin und Ausbilderin beim Elektrobetrieb Sponton GmbH. Für die Unternehmen …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt. Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit mehr als 1.000 Projekten …
… Bildungsabschlüsse haben. Die Frauenquote bei der Hochschulreife liegt bei 56%. Auch bei den Hochschulabschlüssen liegen die Frauen leicht vorne. Trotzdem sind sie unterrepräsentiert in der Führungsebene. Mangelnde Bildung kann damit allerdings als Grund ausgeschlossen werden. Die Chancengleichheit in Schule und Beruf ist gewährleistet.
Als ein Grund, warum mehr Männer in Führungspositionen zu finden sind, wird häufig angeführt, dass lange Zeit die Arbeitswelt eine reine Männerwelt war. Daraus resultiert, dass positive und gewünschte Eigenschaften …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Die Liebe der Frauen - über das Verhältnis von Weiblichkeit und Misshandlung“. Dafür erhielt sie den Elisabeth-Sel¬bert-Preis der Hessischen Landesregierung. Er zeichnet Personen aus, die zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Männern und Frauen beigetragen haben. Brückner übernahm Gast- und Vertretungsprofessuren an verschiedenen europäischen Hochschulen. Zusätzlich qualifizierte sie sich als Gruppenanalytikerin und Supervisorin. Ihre Habilitation an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Jahr …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
Die private Akademie carriere & more bietet mit schneller-schlau-Kursen Zugang zum Hochschulstudium. Studieren ohne Abitur ist möglich. Um die Chancengleichheit im Bildungssystem zu verbessern, haben Berufstätige ohne Abitur Zugang zu Hochschulen: Mit einer abgeschlossenen Ausbildung, einigen Jahren Berufserfahrung und einer Aufstiegsfortbildung in der Tasche gilt die allgemeine Hochschulreife als erworben. So können zum Beispiel ehemalige Haup- und Realschüler einen Studiengang zum geprüften Betriebs- oder Fachwirt (IHK) belegen. Die private …
… Tecnopedia und der Initiative „Komm, mach MINT.“. Unterzeichnet wurde der Kooperationsvertrag vom Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt, Dr. Hans-Peter Bach, für Tecnopedia und Birgit Kampmann, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V., bei dem das Projekt Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ angesiedelt ist.
Tecnopedia, das Bildungsportal der IHK-Organisation, unterstützt Jugendliche, Lehrkräfte und Unternehmen zum Thema MINT. Dort können Mitmach-Angebote von …
… Personen in einer Firma zu beschäftigen. Dies können junge Berufseinsteiger und als Gegenpol erfahrene Arbeiter, Männer und Frauen sowie auch sich vom kulturellen Hintergrund unterscheidende Menschen sein. Von dieser Mischung erhoffen sich die Unternehmen neben der Chancengleichheit auch eine produktivere Gesamtatmosphäre. Im Idealfall herrscht ein Klima des gegenseitigen Respekts und die Mitarbeiter sind motivierter, weil sie merken, dass sie von den unterschiedlichen Typen profitieren und sich ergänzen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser …
… und wie lange der Schüler tagsüber betreut werden soll. Viele Privatschulen bieten Stipendien für Schüler, für die der Schulbesuch bzw. Internatsbesuch trotz guter Leistungen nicht erschwinglich wäre. Damit sorgen die Privatschulen für eine größere Chancengleichheit.
Vorteile von Privatschulen gegenüber staatlichen Schulen
• Motto: Forderung und Förderung – statt Überforderung! Es werden pädagogische Impulse gesetzt und mit innovativen Konzepten bieten die Privatschulen Antworten auf die Bildungsherausforderungen der Zukunft an.
• Privatschulen …
… mit einer Million Euro dotierten und jährlich vom Bundespräsidenten verliehenen Preis für Menschenwürde vergibt, 2008 mit 50 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen gegründet.
„In Rheinland-Pfalz hat die Bildungspolitik der Landesregierung seit Jahren die Verbesserung der Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen zum Ziel. Mit ihrem Schülerstipendium leistet die Roland Berger Stiftung zum Erreichen dieses Ziels einen wichtigen Beitrag. Dafür danke ich herzlich“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck.
Stifter Roland Berger ermutigte die …
Die private Akademie carriere & more bietet mit Schneller-schlau-Kursen Zugang zum Hochschulstudium.
Studieren ohne Abitur ist möglich. Um die Chancengleichheit im Bildungssystem zu verbessern, haben Berufstätige ohne Abitur Zugang zu Hochschulen: Mit einer abgeschlossenen Ausbildung, einigen Jahren Berufserfahrung und einer Aufstiegsfortbildung in der Tasche gilt die allgemeine Hochschulreife als erworben.
So können zum Beispiel ehemalige Haupt- und Realschüler einen Studiengang zum geprüften Betriebs- oder Fachwirt (IHK) belegen. Die private …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …
… 15 Angestellten haben rund die Hälfte einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, sechs Mitarbeiterinnen haben zwei oder mehr Kinder – darunter die beiden promovierten Biologinnen Frick und Margreiter. Cemit wurde 2009 bereits für den Staatspreis für Chancengleichheit nominiert.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird auch im Krebsforschungszentrum Oncotyrol, das von der CEMIT gemanagt wird, intensiv gefördert. Dafür sorgen eine aktive Karenzbegleitung, Babysitterbörse und die Kinder-Sommerferienbetreuung. Chancengleichheit gilt dabei auch für …
Das Berufsbild der Erzieher/innen erfährt derzeit eine umfangreiche gesellschaftliche und politische Bedeutung. Die frühkindliche Förderung gilt in der aktuellen Bildungsdebatte als Schlüssel zur Verbesserung der Chancengleichheit.
In den kommenden Jahren werden in Deutschland nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) werden etwa 50.000 zusätzliche Erzieher benötigt. Experten rechnen damit, dass ab 2015 der Bedarf stark ansteigen wird.
Der anstehende Fachkräftemangel in Kitas hat verschiedene Gründe: …
… den Bildungschancen verknüpft sei, müsse man Wirtschaft und Bildung verknüpfen und zum Beispiel die Durchlässigkeit des Bildungssystems verbessern, was aber durch G8 und die Gemeinschaftsschulen bislang nicht erreicht wurde. Gerade diese Durchlässigkeit aber sehe er als zwingende Voraussetzung, um Chancengleichheit in der Gesellschaft zu verwirklichen.
Dr. Voß interessierte an diesem Punkt, ob die "Piraten" da ganz eng bei der FDP seien und Sebastian Nerz erntete dann auch mit seiner Antwort ein paar Lacher im Publikum. Seine Antwort lautete nach …
… zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und …
… Petra Ledendecker, Unternehmerin und ehemalige Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen
* Claudia Neugebauer, Robert Bosch GmbH, Senior Consultant, Zentralstelle für Mitarbeitervielfalt und Chancengleichheit
Folgende Fragen werden im Mittelpunkt des Gesprächs stehen: Welche Chancen eröffnet Mentoring? Wie kann Mentoring als Instrument der Chancengleichheit und Personalentwicklung erfolgreich eingesetzt werden?
Mehr zur Podiumsdiskussion: http://www.womenandwork.de/kongress/Plenum/
Mehr zu Mentoring4Minutes: http://www.womenandwork.de/rahmenprogramm/mentoring4minutes/
Mehr …
… vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung beschäftigen und primär dazu beitragen, Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit und zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit zu generieren. Dabei wird schwerpunktmäßig in die vier Hauptthemenfelder Personalführung, Chancengleichheit & Vielfältigkeit, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz unterschieden.
Bei der Projektauswahl wird insbesondere Wert darauf gelegt, dass die Projektumsetzung und die daraus gewonnenen Ergebnisse öffentlichkeitswirksam publiziert werden, um so Nachahmer für die …
… Deutschland lediglich einen Frauenanteil von 21 Prozent in der Forschung hat, gegenüber einem europaweiten Frauenanteil von 30 Prozent. Das Steinbeis-Europa-Zentrum arbeitet daher gemeinsam mit verschiedenen Gremien der Europäischen Kommission an einem Konzept der Chancengleichheit. Dies soll Einfluss auf das kommende europäische Forschungsrahmenprogramm „Horizont 2020“ haben, das im Jahr 2014 beginnen wird.
GENDERA wird von der Ungarischen Wissenschafts- und Technologiestiftung koordiniert und im 7. Forschungsrahmenprogramm von der Europäischen …
… gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von "Komm, mach MINT- ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.
Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist …