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Chancengleichheit im Forschungsumfeld bei CEMIT

27.04.201211:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Chancengleichheit im Forschungsumfeld bei CEMIT
Dr. Fionnuala Margreiter, Dr. Barbara Frick
Dr. Fionnuala Margreiter, Dr. Barbara Frick

(openPR) Kinder und Karriere im Wissenschaftsbereich – zum Beispiel die aktuelle Femtech-Expertin Margreiter

CEMIT ist ein Unternehmen, in dem sich eine Karriere im naturwissenschaftlich-technischen Umfeld ideal mit der Familie vereinbaren lässt. Das zeigt die kürzlich erfolgte Wahl der CEMIT-Projektleiterin Fionnuala Margreiter zur Femtech-Expertin des Monats. Die gebürtige Irin ist bei der CEMIT für internationales Projektmanagement verantwortlich und betreut das Anfang des Jahres gestartete europäische Forschungsprojekt OPTATIO, bei dem neue Strategien im Kampf gegen das Multiple Myelom entwickelt werden, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks. Bei OPTATIO bringt sie zwölf internationale Partner unter einen Hut und sorgt dafür, dass die Abwicklung des Vier-Millionen-Projekts reibungslos abläuft. Die Mutter zweier kleiner Kinder arbeitet derzeit zwei Tage im Büro, sowie zeitweilig von zu Hause aus.

„Die Übernahme von Führungsfunktionen darf kein Widerspruch zum Familienleben sein, auch nicht für Frauen. Bei CEMIT zumindest ist dies Realität“, sagt die Prokuristin des Unternehmens, Barbara Frick. Von den derzeit 15 Angestellten haben rund die Hälfte einen naturwissenschaftlichen Hintergrund, sechs Mitarbeiterinnen haben zwei oder mehr Kinder – darunter die beiden promovierten Biologinnen Frick und Margreiter. Cemit wurde 2009 bereits für den Staatspreis für Chancengleichheit nominiert.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird auch im Krebsforschungszentrum Oncotyrol, das von der CEMIT gemanagt wird, intensiv gefördert. Dafür sorgen eine aktive Karenzbegleitung, Babysitterbörse und die Kinder-Sommerferienbetreuung. Chancengleichheit gilt dabei auch für die Beschäftigung behinderter Mitarbeiter.

CEMIT organisiert Forschung und Innovation. Das Innsbrucker Unternehmen nimmt WissenschaftlerInnen an Universitäten und in der Industrie lästige Tätigkeiten ab, die bei der Entwicklung und Verwaltung großer Forschungsprojekte anfallen. Dadurch können sie sich auf ihre eigentliche wissenschaftliche Arbeit konzentrieren. CEMIT übernimmt Dienstleistungen wie Partnersuche, Kommunikation zum Fördergeber, Personalverwaltung, Controlling, Infrastruktur, Organisation von Meetings und Veranstaltungen, Rechtsberatung z.B. in Patentfragen und Öffentlichkeitsarbeit. In den regionalen, nationalen oder internationalen Konsortien arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam an Gesundheits-Themen wie Krebs- oder Alternsforschung.

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