… in Florida ansiedeln möchten.
Was bringt das neue Abkommen?
Die Internationale Handelskommission der USA rechnet durch das Abkommen mit Kolumbien mit einem Anstieg der US-Produktexporte um 1,1 Milliarden US-Dollar sowie mit Tausenden neu geschaffenen Jobs. Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt soll aufgrund des Abkommens um 2,5 Milliarden US-Dollar anwachsen. Südflorida nennt ebenfalls Zahlen: Demnach bringt das Handelsabkommen mit Kolumbien dort einen Anstieg der Exporte von Florida nach Kolumbien um 13,8 Prozent. Jährlich sollen durch das …
… die Wirtschaft im Erzgebirge einen bemerkenswerten Aufholprozess
vollzogen hat“, stellte Robert Lehmann vom ifo Institut, Niederlassung Dresden, in seinem Vortrag
zur wirtschaftlichen Situation des Erzgebirgskreises fest. Im Zeitraum von 1994 bis 2009 sei die
Produktivität (Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen) um rund 54 Prozent gestiegen.
Das ist in diesem Zeitraum ein doppelt so starkes Wachstum, verglichen zu den westdeutschen
Flächenländern (22 Prozent) und auch noch stärker als im Durchschnitt Sachsens (47 Prozent).
Allerdings unterstrich …
… makroökonomische und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen.
Neu enthalten ist seit der Ausgabe Herbst 2011 der Auftragseingangs-Index für die Industrie in den zehn EU-Staaten der Region und Kroatien.
Die Indikatoren …
… der Mitte unterhält die Investitions- und Marketinggesellschaft mbH (IMG) eine eigene Repräsentanz. Der Standort, die chinesische Millionenstadt Jiangyin, rund 180 Kilometer westlich von Shanghai in der Provinz Jiangsu, weist pro Kopf das höchste Bruttoinlandsprodukt in ganz China auf. Vor Ort unterstützt die IMG chinesische Unternehmen bei Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Chinesische Unternehmen, die sich bereits erfolgreich in Sachsen-Anhalt etabliert haben, profitieren von positiven Standortfaktoren und unternehmerfreundlichen …
Trotz globaler wirtschaftlicher Verunsicherung wuchs gemäß Statistischem Bundesamt das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2011 um 3,0% auf 2.570,80 Mrd. Euro. Der deutsche Factoring-Markt konnte von dieser Entwicklung überproportional profitieren, wie das beeindruckende Wachstum auf 157,26 Mrd. Euro zeigt. Damit stieg das Volumen der durch Factoring vorfinanzierten Forderungen 2011 um 18,89%. Gleichzeitig wurde zum ersten Mal eine Factoring-Quote von über 6% des BIP erreicht. Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes, …
Von Jürgen P. Fuß
Niemand kann bezweifeln , dass sich das Bruttoinlandsprodukt der Türkei seit dem Beginn der AKP-Regierung unter Recep Tayyip Erdogan im Jahr 2003 rasant entwickelt hat. Auf den ersten Blick scheint diese Aussage richtig sein. Aber hält diese Einschätzung einer genaueren Betrachtung stand?
Richtig ist, dass das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in der Türkei deutlich höher ist, als das führender Wirtschaftsnationen und auch der meisten Staaten der Europäischen Union. Doch solche Wachstumsraten sind nicht ungewöhnlich bei Staaten, …
… unserer Bank sich in einem insgesamt besseren Klima vollzogen hat.“ 2011 habe sich die deutsche Wirtschaft weiter von der schweren globalen Rezession der Jahre 2008 und 2009 erholt. Erbers: „Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um kräftige drei Prozent gewachsen, nachdem es bereits 2010 um 3,7 Prozent gestiegen war.“
Baufinanzierung stark im heimischen Markt
Ein Indiz dafür sei die rege Entwicklung auf dem Immobilienmarkt, meint Heinz-Wilhelm Hermeling: „Immobilien laufen weiter gut. …
… nach dem Bürgerkrieg in Folge der Präsidentschaftswahlen vom November 2010 zusammengebrochen. Zudem verhängte die Europäische Union als Reaktion auf die politischen Auseinandersetzungen Sanktionen. Daraufhin konnte die Elfenbeinküste ihre Auslandsschulden nicht mehr bedienen. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte 2011 um 5,8 Prozent. Negativ auf die Leistungsbilanz des westafrikanischen Landes wirkte außerdem der Rückgang des Weltmarktpreises für Kakao im Jahr 2011. Die Elfenbeinküste ist weltweit führender Kakaoproduzent und trägt rund 40 Prozent …
… unterstützt die Internationalisierung brasilianischer Firmen und das Engagement ausländischer Firmen in Brasilien. Weitere Informationen unter http://www.apexbrasil.com.br
Brasilien
• sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt
• größte Volkswirtschaft Lateinamerikas
• fünftstärkste Bevölkerungszahl (191 Millionen Einwohner)
•Bruttoinlandsprodukt stieg 2010 um 7.5 %.
• Bruttoinlandsprodukt Brasiliens macht mehr als 50% des Bruttoinlandsproduktes von ganz Lateinamerika aus
• 8% des Bruttoinlandsproduktes entfallen auf den ITK-Markt
• Brasilien gehört …
… Verkaufs-Tresen. Doch Sorgenkind Griechenland macht vor allem eins: weiterhin Sorgen. Die Rettung erscheint immer komplizierter, sprich teurer. Zwischenzeitlich kursiert die Zahl von 149 Milliarden Euro zur Sanierung des griechischen Staatshaushaltes. Zum Vergleich: Griechenlands gesamtes Bruttoinlandsprodukt ist nur etwa doppelt so hoch. Kein Wunder, dass Anleger die Lage der Gemeinschaftswährung eher kritisch sehen.
Dieser schwächere Euro steuerte so sein Schärflein zu den moderaten Teuerungen hierzulande bei, wie von brennstoffspiegel.de in der …
… Hintergrund der sogenannten "Liechtenstein-Steueraffäre" in den Jahren 2008/09 zeigten sich viele Teilnehmer davon beeindruckt, in welchem Umfang produzierendes Gewerbe in Liechtenstein vorhanden ist und wie relativ gering doch der Anteil des Banken- und Treuhandgeschäfts am nationalen Bruttoinlandsprodukt ist. So wurde beispielsweise die Firma Hilti von einem Liechtensteiner gegründet und auch heute befindet sich noch der Hauptsitz der Firma Hilti mit 1.900 Beschäftigten in Liechtenstein. Bei einer Besichtigung der Firma Ivoclar Vivadent konnten …
… neben der Inflationsangst treibt vor allem die Nachfrage aus den Schwellenländern den Goldpreis. In den aufstrebenden Volkswirtschaften können sich immer mehr Menschen Schmuck, Münzen und Barren leisten. So stieg beispielsweise die chinesische Goldnachfrage in den vergangenen Jahren etwa parallel zum Bruttoinlandsprodukt. Schon heute ist China, nach Indien, der zweitgrößte Goldmarkt der Welt. Auch Silber - das Gold des kleinen Mannes - zeigt eine starke Performance: Ende Oktober legte die Notierung so stark zu wie zuletzt vor gut drei Jahren. Experten …
… makroökonomische und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen.
Neu in die Herbstausgabe aufgenommen haben wir den Auftragseingangs-Index für die Industrie in den zehn EU-Staaten und Kroatien.
Die Indikatoren für alle Länder* …
Wie mit dem EEG das Bruttoinlandsprodukt aufgeblasen wird.
(Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien)
Das Statistische Bundesamt liefert für das Bruttoinlandsprodukt folgende Definition: "Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. "
Das Bruttoinlandsprodukt ist …
… modernen Shopping-Center-Konzept“, führt Philipp von Wilmowsky aus, ebenfalls Geschäftsführer und Mitbegründer von Prime Development.
Die Wahl des Investitionsstandortes fiel bewußt auf die Türkei. Das Land weist seit Jahren eine sehr dynamische Wirtschaftsentwicklung auf und belegt mit seinem Bruttoinlandsprodukt derzeit Platz 17 in der Welt. In 2010 lag das Wirtschaftswachstum bei 9% und wird die Folgejahre bei 5-6% jährlich erwartet. Mit einer Staatsverschuldung von 42,5% des Bruttoinlandsproduktes würde die Türkei auch die Maastricht-Kriterien von …
… US-Dollar. Dazu trägt eine neuerliche Verhandlungsrunde zur Stabilisierung der Einheitswährung ebenso bei die die Pläne zur Bankenrettung. Die Wirtschaft glänzt ebenso mit ausgleichender Hand: Dem geschrumpften Einzelhandelsumsatz steht ein um die gleiche Prozentzahl gewachsenes Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone gegenüber. Nordseeöl (Brent) kostet demnach exakt so viel wie ein Tag zuvor, nämlich etwas mehr als 101 US-Dollar je Barrel.
Wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10914&title=Euro+stabiler%2C+Preise+f%FCr+Roh%F6l+und+Heiz%F6l+ebenfalls) …
… ablesen, die sich von den Zinstiefständen beim Baugeld wieder etwas nach oben gearbeitet hat.
Die allgemeine Marktstimmung bleibt weiter ungewiss. Die weltumspannenden Probleme sind unverändert vorhanden und ungelöst. Die US-Wirtschaft wächst aktuell zwar stärker als erwartet - das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist von April bis Juni auf das Jahr hochgerechnet um 1,3 Prozent gestiegen, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte (1,2 Prozent wurden erwartet) - aber dies könnte nur ein kurzes Strohfeuer sein.
Die Ratingagentur …
… in Verbindung.
Die deutsche Klebstoffindustrie realisiert einen Gesamtbranchenumsatz von 3,3 Mrd. Euro/Jahr. Durch den Einsatz von Klebstoffsystemen in fast allen produzierenden Industriebranchen wird eine indirekte Wertschöpfung von annähernd 350 Mrd. Euro generiert.
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP), welches den von der deutschen Volkswirtschaft jährlich erwirtschaftenden Wert aller Güter und Dienstleistungen misst, betrug im Jahr 2010 2.498 Mrd. Euro. Das produzierende Gewerbe und die Bauwirtschaft trugen mit einem Anteil von insgesamt …
… dem amerikanischen angeglichen. In Kombination mit stark wachsender Wirtschaftsleistung und Steuerfreiheit für Auslandsauskünfte ist Panama für Unternehmen wirtschaftlich daher sehr reizvoll. Dies wurde von der aktuellen Studie eindrucksvoll bestätigt.
Panama, Investitionsstandort mit Zukunft:
Das Bruttoinlandsprodukt Panamas steigt seit vielen Jahren stark an. Mit einem Wirtschaftswachstum von fast neun Prozent im Durchschnitt der letzten Jahre übertrifft es alle anderen Länder in Mittel- und Südamerika. Die Steuerattraktivität und der Ausbau …
… Wachstumspartnerschaft geschaffen, die schnell den Ausschlag für eine Ansiedlung geben kann – oder das Bleiben am Standort Dortmund.”
Wie gut das gelingt, macht Mager an Zahlen fest: Zuwächse bei sozialversicherungspflichtig Beschäftigen und Erwerbstätigen, beim Bruttoinlandsprodukt und eine gesunkene Arbeitslosen-Quote. Mager verweist auf große Neuansiedlungen wie das Ikea Europa-Lager und -Distributionszentrum, die Erschließung der Phoenix-Flächen mit dem Technologie-Areal oder auf die im September zu eröffnende Thier-Galerie mit mehr als 33.000 …
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner ist Hamburg die wohlhabendste Stadt in Deutschland und gehört auch in Europa weiterhin zu den Spitzenreitern. Durch die hier ansässigen großen Industrie- und Handelsunternehmen sowie den erfolgreichen Mediensektor der Elbmetropole, gibt es standesgemäß viele gut verdienende Einwohner mit großen Haushalten in den schönsten Lagen der Hansestadt. Gerade erfolgreiche Unternehmer oder Personen aus den Chefetagen legen, neben ihrem beruflichen Erfolg, auch großen Wert auf eine angenehme gehobene Wohnsituation …
… überraschend hohen Rückgang des US-Ölverbrauchs im Mai. Außerdem lastet die US-Schuldenkrise weiter auf den Ölmärkten.
Für den Euro sieht es auch zum Wochenausklang nicht rosig aus: Heute Mittag bekommt man für einen Euro gerade mal noch 1,4241 US-Dollar. Damit kann sich die Gemeinschaftswährung aber immerhin noch über der Marke von 1,42 halten. Heute Nachmittag werden in den USA die neuen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2374
… übersehen: Bei all dem Gerede über den kranken Mann Europas werden die gesunden Verwandten vergessen. Die europaweit wachstumsstärksten Länder Schweden, Norwegen, Schweiz, Großbritannien und Deutschland haben zusammen einen Anteil von 40 Prozent am europäischen Bruttoinlandsprodukt. Während bei Staatsanleihen die Länder individuell bewertet werden, ist der Aktienmarkt in Europa als Ganzes unterbewertet. Die gegenwärtige Marktsituation begünstigt aber Titel aus den stabilen Volkswirtschaften Nordeuropas, sagt Andrew King, CIO für europäische Aktien …
… und den Entwicklungsländern. Nach Einschätzung des IWF werden sie die Industrieländer wahrscheinlich in zwei bis drei Jahren überholen. Die Wachstumsimpulse kommen überwiegend aus Asien, allein China hat einen Anteil von fast 10 Prozent am Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP auf Basis der Kaufkraftparitäten). Treibende Kräfte sind der wachsende Kapitalstock, gut ausgebildete Arbeitskräfte und der technische Fortschritt. Ein weiterer Vorteil der Schwellenländer liegt in ihrer Vielseitigkeit: So hat Asien beispielsweise ein starkes Industriepotenzial, Lateinamerika …
… das bei deutlichen Ausschlägen nach oben und unten. Damit setzt sich der generelle Abwärtskurs, der vor exakt 14 Tagen begann, weiter fort, wenn auch stark minimiert.
Heute jedoch sorgten gute europäische Konjunkturdaten für Euphorie. Selbst die Griechen hatten mit einem leicht wachsenden Bruttoinlandsprodukt etwas zu lachen, im Gegensatz zu Sorgenkandidat Nr. 2, Portugal. In den USA front man verstärkt dem Konsum – auch das ein Hinweis, dass es um die Konjunktur nicht ganz so schlecht bestellt sein kann.
Dadurch hoben auch die hiesigen Heizölpreise …
… und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen.
Die Indikatoren für alle Länder* sind in vergleichender Zeitreihendarstellung aufbereitet. Dabei reicht die Darstellung für die monatlich erfassten Daten je nach Verfügbarkeit …
… beiden Länder noch weit unter dem westeuropäischen Schnitt von rund 16.900 Euro pro Kopf und bieten noch viel Wachstumspotenzial nach oben. Darüber hinaus konnte insbesondere Polen die Krise sehr gut meistern, hier gab es selbst im schwierigen Krisenjahr 2009 ein Wirtschaftswachstum von 1,7%. In der Türkei ging 2009 das Bruttoinlandsprodukt zwar um 4,7% zurück, konnte sich aber mit einem Plus von 7,4% für 2010 gut erholen. Auch in puncto Shopping Center-Dichte weisen die Länder noch niedrige Werte auf (Türkei 7,6m² pro Kopf, Polen 17m² pro Kopf).
… Sparten Lebensversicherung, Bausparen, Baudarlehen und Investmentanlagen unter Einbezug der Beiträge in den sonstigen Versicherungen um 2,7 Prozent auf 166,8 Milliarden Euro Gesamtvolumen gesteigert werden. Diese Summe entspricht in der Größenordnung etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Portugal. Erfreulich ist, dass der Bestandszuwachs bei der Deutschen Vermögensberatung von allen Sparten getragen wurde.
13 Prozent Marktanteil bei Basis- und Riester-Rentenversicherungen
Besondere Erfolge konnten erneut mit der Vermittlung von Basis- und Riester-Renten …
… Großbritannien, für das ein Wachstum von 2,93 % p.a. prognostiziert wird, verzeichnet seit Anfang 2010 einen Anstieg der Mieten. Mit durchschnittlich € 6.909/m²/Jahr werden in britischen Shopping-Centern die höchsten Mieten im europäischen Vergleich erzielt. Das Bruttoinlandsprodukt von Belgien, auf Rang vier liegend, entwickelt sich äußerst stabil, und bei den Einzelhandelsumsätzen wird eine Steigerung von durchschnittlich 2,1 % p.a. im Zeitraum 2011 - 2016 erwartet.
Anmerkung des Herausgebers:
Die Analyse des Einzelhandelsrankings umfasst die …
Wir hatten ein gutes Jahr
„Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands war im Jahr 2010 von einem kräftigen Konjunkturaufschwung geprägt. Das Bruttoinlandsprodukt nahm nach den ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt um 3,6 Prozent zu und damit so stark wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Mit diesem Zuwachs hat die deutsche Wirtschaft einen großen Teil des Einbruchs aus dem Winterhalbjahr 2008/2009 wieder wettgemacht“, so Lothar Erbers, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Mönchengladbach.
Heinz-Wilhelm Hermeling, …
… Quartal 2010 zeigte der Außenhandelssektor eine starke Performance mit einer Steigerung der Exporte von Waren und Dienstleistungen um 14,97 Prozent. Zusammen mit einem Wachstum von 4,51 Prozent auf dem heimischen Markt wird den bisherigen Berechnungen zufolge das reale Bruttoinlandsprodukt um 6,48 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr gestiegen sein (Schätzungen waren von 4,70 Prozent ausgegangen). Für das gesamte Jahr 2010 wird das Bruttoinlandsprodukt gemäss verlässlicher Schätzungen um 10,47 Prozent gestiegen sein und wird damit um …
Die Verabschiedung des neuen Energiegesetzes macht Investitionen im Bereich erneuerbare Energien für ausländische Unternehmen noch attraktiver
Das rasante Wirtschaftswachstum der Türkei in den vergangenen Jahren hat auch dem türkischen Energiemarkt zu einem rasanten Boom verholfen. Das Bruttoinlandsprodukt der Türkei wird aktuellen Berechungen zur Folge bei über 7 Prozent abschließen und die Prognosen für 2011 gehen von einem weiteren Wachstum von mindestens 5 Prozent aus. Parallel dazu steigt auch der Energiebedarf des Landes. Die inländische Energieproduktion …
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenem Jahr extrem gewachsen. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent. Dies ist das stärkste deutsche Wirtschaftswachstum seit der Wiedervereinigung 1990. Dennoch muss Fairerweise erwähnt werden, dass in den Jahren 2008 /09, Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit erlebt hat. Angesichts des BIP sollten wir alle froh sein, jedoch hat auch diese Meldungen eine Hacken, den die Staatsverschuldung überschritt wieder …
… Verbands- und Netzwerkarbeit sichern wollen, geht es auch darum, Zugänge zu Wirtschaftsinstitutionen zu erschließen. Die über eine halbe Million Unternehmerinnen und Unternehmer mit Zuwanderungsgeschichte tragen mit ihren Betrieben nicht nur maßgeblich zum Bruttoinlandsprodukt, sondern auch zur Vielfalt des Wirtschaftsstandortes Deutschland bei. Jenseits der klassischen Branchen wie Einzelhandel und Gastronomie sind selbstständige Unternehmerinnen und Unternehmer in über 90 verschiedenen Wirtschaftszweigen anzutreffen, darunter viele mit hohem Wachstums- …
Wiesbaden, 3.11.2010 - Die neue Glücksformel kommt aus der Wirtschaft! Die „Initiative für Neue Soziale Marktwirtschaft“ (insm.de) hat das „Glücks-BIP“ entwickelt. Die von Prof. Santum erdachte Formel misst Glück ähnlich wie das Bruttoinlandsprodukt. Eine glücksökonomische Meisterleistung! Die Idee: ein Wohlstandsindikator als Ergänzung zum klassischen BIP. Denn längst ist auch den Wirtschaftswissenschaftlern klar: Geld allein macht nicht glücklich! Wirtschaftswachstum bringt nicht automatisch auch Lebenszufriedenheit. Im Gegenteil: Trotz einer …
… und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen.
Die Indikatoren für alle Länder* sind in vergleichender Zeitreihendarstellung aufbereitet. Dabei reicht die Darstellung für die monatlich erfassten Daten je nach Verfügbarkeit …
… meisten Unternehmer maximal in den Bücherschrank für Familienmitglieder, die auf dem Selbstfindungstrip sind. Weit gefehlt! Glück ist eine ökonomische Kennziffer – eine effiziente und erfolgreiche dazu. Sogar die OECD und der WWF sind auf der Suche nach Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt auf den Glücksfaktor gestoßen. „Subjektives Wohlbefinden“ oder „Wohlfahrt“ heißt die politische Terminologie, die aber nichts anderes als Glück meint und gerade dabei ist – auch (oder selbst) in der Politik – einen Siegeszug anzutreten. Und auch die ökonomische …
… den 10. August hieß es, dass „die Zinsen für einen längeren Zeitraum extrem niedrig bleiben sollen“ und, dass sich die Erholung der Wirtschaft in letzter Zeit stärker als erwartet verlangsamt habe.
Am Freitag, den 13. August wurde bekannt, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 2,2% gewachsen ist. Somit ist Deutschland in Europa der Wachstumstreiber, auf den zweiten Platz kam Frankreich mit 0,6% und klarer Verlierer ist Griechenland mit -1,5%.
Mitte August wurde bekannt, dass die chinesische Wirtschaft Japan als weltweite …
… Meldungen vom Immobilienmarkt, sowohl die Existing Home Sales also auch die New Homes Sales waren deutlich schlechter als erwartet.
Die Auftragseingänge für langlebige Industriegüter waren ebenfalls negativ und belasteten die Märkte.
Am Freitag wurden die Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) veröffentlicht, dieses stieg nur mit einer annualisierten Rate von 1,6% und blieb somit hinter den Erwartungen.
Ebenfalls am Freitag fand eine mit Spannung erwartete Rede des Notenbankchefs Ben Bernanke beim jährlichen Wirtschaftssymposium in Jackson Hole, Wyoming …
… US-Wirtschaftsdaten und erholter Aktienmärkte in Europa wieder fester und verteidigten die gestern gemachten Gewinne. Für Heizölverbraucher in Deutschland brachte das leichte Aufschläge und mit 66,44 Euro den höchsten Preis der Woche mit sich.
Endlich mal gute Nachrichten aus den USA: Das Bruttoinlandsprodukt ist beim größten Ölverbraucher der Welt im 2. Quartal um 1,6 Prozent gestiegen. Das sind zwar 0,8 Prozent weniger als im Quartal zuvor. Anleger greifen derzeit jedoch nach jedem Strohhalm, um weitere Kursrutsche an den Warenterminbörsen in New York …
BIP trifft auf BAI - Informatiker und Bauingenieure die großen Verlierer
Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal mit 2,2 Prozent so stark gestiegen wie seit 1987 nicht mehr. Der Anstieg wurde ursächlich durch die boomenden Exporte und die steigende Investitionslaune getragen, dadurch profitiert auch der Berufsstart-Absolventen-Index, der mit 4 Basispunkten zulegen konnte. Noch erreichte diese rasante wirtschaftliche Erholung nicht ganz den Arbeitsmarkt von Bachelor-, Master- und Diplomabsolventen, jedoch zieht erfahrungsgemäß dieser Markt …
… Juli an den Märkten freundlich. Auffällig ist, dass der Großteil der Bewegung der vergangenen Monate auf dem Niveau der letzten Konsolidierungszone stattfand, wie bereits auch während September 2009 bis Januar 2010.
Am Freitag, den 13. August wurde bekannt, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um 2,2% gewachsen ist. Somit ist Deutschland in Europa der Wachstumstreiber, auf den zweiten Platz kam Frankreich mit 0,6% und klarer Verlierer ist Griechenland mit -1,5%.
Der Euro verlor im Vergleich zum US Dollar in den vergangenen …
… die einen Staatsbankrott Griechenlands bzw. anderer Länder der Euro-Zone verhindern sollen. Außerdem dürfe nach Ansicht der FIDURA Capital Consult nicht vergessen werden, dass die hellenische Wirtschaft im europäischen Vergleich alles andere als ein Schwergewicht ist: das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes wird 2010 voraussichtlich 237 Milliarden Euro betragen; EU-Mitglieder wie Frankreich oder Deutschland können demgegenüber mit einem BIP von 1.961 bzw. 2.442 Milliarden Euro rechnen. Hinzu kommt, dass Griechenland Reformen und ein Sparpaket beschlossen …
… die einen Staatsbankrott Griechenlands bzw. anderer Länder der Euro-Zone verhindern sollen. Außerdem dürfe nach Ansicht der FIDURA Capital Consult nicht vergessen werden, dass die hellenische Wirtschaft im europäischen Vergleich alles andere als ein Schwergewicht ist: das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes wird 2010 voraussichtlich 237 Milliarden Euro betragen; EU-Mitglieder wie Frankreich oder Deutschland können demgegenüber mit einem BIP von 1.961 bzw. 2.442 Milliarden Euro rechnen. Hinzu kommt, dass Griechenland Reformen und ein Sparpaket beschlossen …
… Lücke zu schließen. Das Ergebnis übertrifft, was Insider und selbst ernannte Marktauguren seit Jahren kolportieren: Mit mehr als 176 Milliarden Euro Bewirtschaftungsvolumen, beachtlichen 112 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung, einem Anteil von 5,03 Prozent am Bruttoinlandsprodukt und über vier Millionen Erwerbstätigen, die auf der „Payroll“ von Dienstleistern oder Immobilieneigentümern und -nutzern die Wertschöpfung erbringen, zeigt sich das Facility Management als absolute Schlüsselbranche und Stütze der deutschen Wirtschaft.
Nachdem erste Ergebnisse …
… Taiwan-Straße wird von vielen Menschen als ein Segen für die Wirtschaft betrachtet. Der Internationale Währungsfonds rechnet mit wachsendem Konsum und zunehmenden Investitionen in Taiwan und hat deshalb für das Jahr 2010 seine Prognosen für das Wachstum von Taiwans Bruttoinlandsprodukt auf 7,7 Prozent erhöht. Wirtschaftsminister Shih Yen-hsiang hat in diesem Zusammenhang erklärt, das Ziel für dieses Jahr sei, “auf sechs Prozent Wachstum hinzuarbeiten, von sieben Prozent auszugehen und auf acht Prozent zu hoffen“.
Laut einer Analyse von Christina …
… auf
Friedrich Schmiedl, Deutschland-Direktor der österreichischen Ansiedlungsagentur Austrian Business Agency (ABA), unterstrich den Standortvorteil Innovation auch in seinem Referat. Er wies darauf hin, dass Österreich und seine Bundesländer ihre Forschungsquote – das sind die Forschungsausgaben gemessen am Bruttoinlandsprodukt - bis 2010 auf voraussichtlich 2,76% steigern . Mit der Forschungsquote von 2,56% im Jahr 2007 liegt Österreich innerhalb der Europäischen Union an dritter Stelle. Nur Schweden und Finnland erreichen mehr. Zum Vergleich liegt der …
… unterstützt Unternehmerinnen und Führungsfrauen mit Zuwanderungsgeschichte in ihren Betrieben auszubilden. Unter diesem Themenschwerpunkt lädt sie deshalb zum PETEK Business Frühstück nach Köln ein.
Rund 580.000 Selbständige mit Zuwanderungsgeschichte tragen maßgeblich mit ihren Betrieben zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland bei. Ein Potenzial, das auch auf dem Ausbildungsmarkt stärker genutzt werden sollte. Viele kleine und mittlere Betriebe wollen ausbilden, doch die meisten haben im Alltagsgeschäft nicht die Zeit sich zu informieren. Dabei …
China ist heute die zweitgrößte Ökonomie der Welt nach den U.S.A.. Seit dem Beginn der wirtschaftlichen Öffnung und Restrukturierung im Jahre 1978 hat sich das Bruttoinlandsprodukt(BIP) mehr als verzehnfacht. Die jährlichen Wachstumsraten des BIP lagen im Zeitraum 2003 und 2007 zwischen zehn und dreizehn Prozent. Die jährlichen Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen stiegen 2008 auf 108 Milliarden Dollar.
Globex Network in China
China für die Geschäftsaktivitäten von Globex Network einer der wichtigsten und attraktivsten Länder. An verschiedenen …