… wird“, erklärt INSM-Geschäftsführer Max Höfer.
Sieger im Regionalvergleich, den die IW Consult GmbH http://www.iwconsult.de exklusiv für die INSM durchgeführt hat, wurde der Landkreis München. Hier verzeichnete man im vergangenen Jahr unter anderem das höchste Bruttoinlandsprodukt. Der Landkreis liegt auch bei Indikatoren wie „Kaufkraft“ und „Einkommen“ in Deutschland weit vorn. Generell ist festzustellen, dass Kreise und kreisfreie Städte aus Bayern, Baden-Württemberg und Süd-Hessen stark positioniert sind. In der Region München liegen sechs …
… zahlungsunfähig erklärt. Die starke Abwertung des Rubel nach dem Währungscrash von 1998 habe dafür gesorgt, dass einheimische Unternehmen auf Dauer einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der ausländischen Konkurrenz haben. „Lag 1999 das Verhältnis von Auslandsschulden des Staates zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei 93 Prozent, beträgt es heute rund 25 Prozent. Russland ist weitgehend entschuldet und mit seinen 44 Dollar-Milliardären reich wie nie zuvor“, so der Moskau-Korrespondent Jens Hartmann.
Da die Investitionsmöglichkeiten im eigenen Land beschränkt …
… an Wohnungen und Einrichtungen ist in der Russischen Förderation mit ihren143 Millionen Einwohnern riesengroß. Russland will bis zum Jahre 2010 sein jährliches Wohnungsbauvolumen auf 80 Millionen Quadratmeter erhöhen und damit innerhalb von sechs Jahren verdoppeln. Das gesamte Bruttoinlandsprodukt wird in Russland in den kommenden Jahren um mindestens sechs Prozent jährlich wachsen.
Die Nachfrage nach Holzprodukten für die Bauwirtschaft und die Möbelindustrie wird aber nicht nur in Russland kräftig steigen, sondern auch in der Europäischen Union. …
… Iren können die Deutschen lernen, wie man sich im Wettbewerb behaupten kann. Aus dem agraisch geprägten Armenhaus ist innerhalb von nur 15 Jahren der „keltische Tiger“ geworden. In Zahlen: Irland ist mittlerweile eines der reichsten Länder der Welt. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt 26 Prozent über dem EU-Durchschnitt und sogar über dem von Luxemburg und der Schweiz. Irlands Stärke liegt bei den Dienstleistungen, vor allem in der Informationstechnologie: „Die Software- und Computergiganten Intel, Hewlett-Packard, Microsoft und Dell formten …
… Platz liegt Bayern, gefolgt von Thüringen. Die wissenschaftliche Studie, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln http://www.iwconsult.de erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer anhand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im sogenannten „Dynamik-Ranking“ seien ausschließlich die Veränderungen zwischen 2003 und 2005: „Das Bundesländerranking 2006 zeigt, dass eine engagierte Wachstumspolitik auch auf Landesebene innerhalb kurzer …
… Fußballweltmeisterschaft haben wir gezeigt, dass wir als Individuen aufgeschlossen und gastfreundlich sein können – dies sollte auch durch eine erhöhte Präsenz in den Weltmärkten gezeigt und untermauert werden.
Bedenkt man, dass die Auslandsgeschäfte ca. 30 % zum Bruttoinlandsprodukt beitragen, müsste der durchschnittliche Exportanteil eines deutschen Unternehmens in etwa diesen Prozentsatz erreichen. Da aber z. B. Bäcker, Schuster, viele Handelsunternehmen, usw., gar nicht exportieren, liegt ein ‚gesunder Schnitt’ für die verbleibenden Unternehmen bei sicherlich ca. …
Neuss/Postdam – Dienstleistungen gehören die Zukunft. Was die meisten eigentlich schon immer wussten, wurde bislang aber nie richtig angepackt. Das wird sich jedoch in naher Zukunft ändern. „Auch wenn Dienstleistungen inzwischen einen Anteil am Bruttoinlandsprodukt um die siebzig Prozent verzeichnen, sind die Qualität, die Produktivität und die Innovationskraft im gesamten Dienstleistungssektor noch ausgesprochen entwicklungsbedürftig“, schreibt Birgit Mager für die Zeitschrift GDI Impuls http://www.gdi.ch. Dies resultiere aus der Tatsache, dass …
… mehr Unterneh-men Betriebsrenten für ihre Mitarbeiter an.
Mit der Wirtschaft wachsen die Gehälter
Die Grundgehälter in China sind in allen Bereichen in den vergangenen sechs Jahren um durchschnittlich acht Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum stieg das chinesische Bruttoinlandsprodukt um durchschnitt-lich 8,6 Prozent. Im Jahr 2006 wird eine Gehaltssteigerung von sieben bis acht Prozent prognostiziert.
Falls Sie Rückfragen zu den Vergütungsdaten haben, können Sie sich direkt an Holger Jahn, Vergütungsexperte bei Hewitt Associates wenden.
Telefon: …
… die zuvor als überbewertet galten", sagte Gordon.
Asiens Anteil am internationalen Finanzmarkt stieg seit 1997 von 5 Prozent auf 13 Prozent und wird sich weiter dem asiatischen Anteil an der Weltbevölkerung (53 Prozent) sowie am weltweiten Bruttoinlandsprodukt (24 Prozent) annähern. Bereits heute bietet der Wirtschaftsraum Investoren eine breite Auswahl an stark wachsenden Branchen. So entwickelt sich der Gesundheitssektor in Asien hervorragend. Japanische Finanz- und Industrietitel übertreffen vergleichbare Werte aus aller Welt. "Zahlreiche Gesellschaften …
… Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de. Allerdings verdichteten sich die Anzeichen dafür, dass die Konjunktur bereits in diesem Jahr ihren Siedepunkt erreichen dürfte, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Nach einem Zuwachs von zwei Prozent beim Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr sei 2007 eine Halbierung des Wirtschaftswachstums nicht ausgeschlossen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net.
Vor allem die höhere Mehrwertsteuer und der Wegfall steuerlicher Anreize und Förderprogramme des …
… auf Aktien oder Aktienfonds aus den Schwellenländern zu setzen. Seit 2001 hat der Schwellenländer-Index MSCI Emerging Markets seinen Wert mehr als verdoppelt. Die offizielle Definition der Weltbank besagt, dass ein Land dann als Emerging Market gilt, wenn dessen Bruttoinlandsprodukt (BPI) pro Kopf unter 10.066 US-Dollar (USD) liegt. Zu den aufstrebenden Märkten zählen Regionen in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Die dortigen Länder sind auf dem Weg zu einer entwickelten Marktwirtschaft und verfügen über ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Sie haben …
… die Fortschreibung ihres Produktivitäts-Index für die Bundesrepublik Deutschland. Demnach ist die Gesamtproduktivität in Deutschland in 2005 gegenüber 2004 real gestiegen – um knapp 0,9%-Punkte auf nun 1,31% (Vorjahr 0,42%).
Die Anstrengungen in Deutschland greifen nicht – das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist real gegenüber dem Vorjahr um 0,33% gesunken. „Die Ursachen hierfür liegen in der ansteigenden Inflation.“, erläuterte Dr. Robert Göötz, generalbevollmächtigter Gesellschafter der ideen-park GmbH. „Diese liegt für 2005 zum ersten Mal seit 1994 …
… Vermögensmanagement GmbH http://www.jpp-online.com , in der aktuellen Ausgabe seines Finanzbriefes, der sich mit dem baltischen Markt beschäftigt . „Es besteht jedoch weiterhin ein beachtliches Informationsdefizit über die Marktchancen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von nicht einmal neun Milliarden Euro gehört Estland zu den kleinsten Ländern der EU. Seine reformorientierte Wirtschaftpolitik, das ausgesprochen liberale Handelsregime sowie schnelle Fortschritte beim strukturellen Umbau der Volkswirtschaft haben es …
… Brasilien verfügt über wichtige Rohstoffe, Russland über riesige Energievorkommen, Indien ist die Drehscheibe für informationstechnische Dienstleistungen und China Meister in der industriellen Fertigung zu niedrigen Löhnen.
Optimistische Annahmen gehen davon aus, dass die vier Länder 2041 zusammen ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufweisen könnten, das höher ist als das der USA, von Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien (G7 ohne Kanada). „Allerdings: Der Weg ist weit und steinig. Denn die GS-Vision beruht auf der Annahme, dass es den …
Berlin/Düsseldorf – Chinas Wirtschaft läuft weiter auf Hochtouren. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 9,4 Prozent zu. Für das nächste Jahr stehe die Prognose immerhin noch bei rund 8,5 Prozent, berichtet der Fachdienst Erfolg in seiner aktuellen Ausgabe. Damit wird für Chinas Wirtschaft auch für 2006 ein dreimal so starkes Wirtschaftswachstum wie in den Vereinigten Staaten prognostiziert – allerdings auf einem wesentlich niedrigeren Niveau. Der hohe Ölpreis schlage bei den Chinesen im Gegensatz zu anderen …
… deutsche Unternehmen nach den Vereinigten Staaten und Spanien seit Jahrzehnten zu den großen Investoren auf dem südamerikanischen Kontinent. Allein in Brasilien und Mexiko tragen deutsche Firmen mit ihren Produkten fünf Prozent zum dortigen Bruttoinlandsprodukt bei, so Christoph Schmitt, Geschäftsführender Vorstand des Ibero-Amerika-Vereins (IAV) http://www.ibero-amerikaverein.de in Hamburg.
Vor kurzem trafen sich rund 600 Unternehmen zum Ibero-Amerika-Tag in Hamburg. Wie das Hamburger Abendblatt http://www.abendblatt.de berichtete, legten die …
… neuen Finanzjahres. Das abgelaufene Jahr verlief für indische Unternehmen hervorragend. Ahrun Mehra, Chefstratege von Fidelity in Indien, rechnet mit einer weiteren dynamischen Entwicklung des Subkontinents: "Wir erwarten für die kommenden fünf Jahre Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt von mehr als 6 Prozent jährlich - für etablierte Märkte wie die USA oder Europa liegen die Prognosen weitaus niedriger."
Laut Mehra haben indische Aktiengesellschaften ihre globale Wettbewerbsfähigkeit entscheidend ausgebaut. "Die Exporte verfünffachten sich …
… boomender Export sorgen für positive Stimmung bei den Anlegern. Das berichtet Peisert in seinem neuen JPP-Finanzbrief, der in diesem Monat erstmals erscheint. Demnach bieten insbesondere China und Indien Wachstumspotenziale, die den Westen vor Neid erblassen lassen. Chinas Bruttoinlandsprodukt wachse mit 9 Prozent, Indien glänze mit 8,5. Im Euro-Raum werden in diesem Jahr je nach Schätzung ungefähr 1,2 Prozent Anstieg vorhergesagt. Durch eine Privatisierung seiner Börsen setze China außerdem den Privatisierungskurs seiner Wirtschaftspolitik fort. China …
… wirtschaftliche Flaute in den USA nimmt s Wachstumsaussichten, die sich seit Anfang des Jahres 2002 durch steigende Exporte etwas verbessert hatten, den Wind aus den Segeln. Von Juli bis September wuchs die Wirtschaft zwar stärker als erwartet - so legte das Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Zahlen im Vergleich zum Vorquartal um real 0,7 Prozent zu. Das Wachstum wurde jedoch hauptsächlich von der Binnennachfrage getragen. Diese ist nach Ansicht der Activest Experten allerdings äußerst fragil, da die Einkommen und die Beschäftigung weiter sinken werden. …
Bonn - Nachdem das Bruttoinlandsprodukt (BIP) jetzt zwei Quartale in Folge gesunken ist, hat sich die deutsche Wirtschaft im 1. Halbjahr 2003 auch offiziell in der Rezession befunden. Nach Ansicht der wurde der konjunkturelle Tiefpunkt damit aber durchschritten. Anzeichen einer allmählichen Besserung gibt es von Seiten der Binnennachfrage. Zudem wird sich die derzeitige Belebung der Weltwirtschaft positiv auf die Exporte auswirken und damit die Nachteile des starken Euro ausgleichen. Die erwartet, dass die deutsche Wirtschaft in der 2. Jahreshälfte …
… Defizits mit Steuererhöhungen und Kürzungen der Zuschüsse für Arbeitsbeschaffungsprogramme einher gehe. In der ersten Jahreshälfte nahmen die Insolvenzen um 18 Prozent zu. Die Coface erwartet vor 2004 keine Erholung. Dann, so die Schätzung, könnte das niederländische Bruttoinlandsprodukt wieder um 1,3 Prozent steigen.
Drei künftigen EU-Mitgliedsstaaten bescheinigten die Experten eine Aufwärtsentwicklung: Die Tschechische Republik steigt von A3 auf A2, Nachbar Slowakei (A4) findet sich jetzt auf der positiven Watchlist. Polen, mit A4 bewertet, steht …