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Pressemitteilungen zu Bruttoinlandsprodukt

Bild: Abbau des Investitionsstaus sorgt für positive Stimmung in ITK-BrancheBild: Abbau des Investitionsstaus sorgt für positive Stimmung in ITK-Branche
projektwerk GmbH

Abbau des Investitionsstaus sorgt für positive Stimmung in ITK-Branche

… zum vergangenen Jahr bestätigt die Erwartungen deutscher Wirtschafts-Experten: Nicht nur erreicht die Zahl der Projekte auf projektwerk im ersten Quartal das Vorjahresniveau, sie zeigt sogar eine Stabilisierung mit teilweise deutlich höheren Werten. Während im Krisenjahr 2009 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,0 Prozentpunkte sank, zeigen die Ergebnisse der jüngsten Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bei mehr als 2000 deutschen Unternehmen, dass 47 Prozent von ihnen 2010 eine höhere Produktion als im Vorjahr erwarten. Diese …
10.06.2010
IWF greift Spanien hart an
wnorg-nachrichtenagentur

IWF greift Spanien hart an

… Zielsetzungen bei der Verringerung des Haushaltsdefizits einhalte, erklärte der IWF nach seinen jährlichen Beratungen mit der spanischen Regierung in Madrid. Die Wirtschaftserholung im Lande dürfte lediglich "schwach und anfällig" ausfallen. Mittelfristig werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur zwischen 1,5 und 2,0 Prozent jährlich steigen. Ferner drängte der Währungsfonds die Regierung zu umfassenden und weitreichenden Reformen. "Die Herausforderungen sind schwerwiegend: Ein dysfunktionaler Arbeitsmarkt, die zusammenfallende Immobilienblase, das große …
31.05.2010
Baugeld Zinskommentar vom 21.05.2010
BS Baugeld Spezialisten AG

Baugeld Zinskommentar vom 21.05.2010

… Politik geführt. Im Moment scheinen Placebo-Aktionen wichtiger zu sein, als richtige Regulierungsmaßnahmen. In Sachen Konjunktur gibt es derweil aber Positives zu vermelden, vorerst allerdings nur aus den USA. Hier hat die Notenbank Fed ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr erhöht. Beim Bruttoinlandsprodukt wird nun ein Wachstum um 3,2 bis 3,7 Prozent erwartet. Für 2011 erwartet die Fed weiterhin ein Wachstum der US-Wirtschaft um 3,4 bis 4,5 Prozent. Solche Wachstumszahlen dürften in den USA dann über kurz oder lang auch wieder zu inflationären …
21.05.2010
10. Internationale Messe Agro+Food+Drink+Tech im Südkaukaus - Unterstützung von deutscher Seite willkommen
Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien (DWVG)

10. Internationale Messe Agro+Food+Drink+Tech im Südkaukaus - Unterstützung von deutscher Seite willkommen

… Verpackungs- und Verarbeitungsmaterial reichte. Laut einer Umfrage seitens der Expo Georgia konnten 71% der Aussteller ihre Teilnahmeziele erreichen, 29% zumindest teilweise. Demzufolge werden dieses Jahr alle Aussteller aus 2009 erneut vertreten sein. Der Anteil der Landwirtschaft am georgischen Bruttoinlandsprodukt ist in den letzten Jahren konstant gesunken – von 16,4% in 2004 auf 8,9% im Jahr 2008. Der Markt für Agrarprodukte ist geprägt von wachsenden Importen und stagnierenden Exporten. Dominiert werden die Exporte im Wesentlichen von vier …
21.05.2010
Bild: Leonardo Venture: Zwischenmitteilung nach § 37x WpHGBild: Leonardo Venture: Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG
Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA

Leonardo Venture: Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG

… Position im Markt und ist damit einer der ersten Anbieter eines vollständig integrierten RIS/PACS-Systems. 2. Rahmenbedingungen Im ersten Quartal des laufenden Jahres herrschte weitgehend Zuversicht. Die deutsche Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2009 um 0,2 Prozent. Dieser Umstand ist vor allem auf die positive Entwicklung in der Industrie zurückzuführen. Nach einem Rückschlag im Januar 2010 haben sich die Exporte wieder etwas erholt. Weitere …
18.05.2010
Bild: Heizölpreise steigen zum Wochenausklang, Hilfspaket für Griechenland nimmt allmählich Gestalt anBild: Heizölpreise steigen zum Wochenausklang, Hilfspaket für Griechenland nimmt allmählich Gestalt an
brennstoffhandel.de

Heizölpreise steigen zum Wochenausklang, Hilfspaket für Griechenland nimmt allmählich Gestalt an

… 0,7% an Wert und liegt damit aktuell bei 87,50 USD/Barrel. Hinsichtlich seiner Kursgewinne konnte er somit an gestern anknüpfen. Heute Nachmittag könnte es neue Impulse an den Märkten geben, steht doch die Veröffentlichung der Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukt an. Experten rechnen mit einer deutlich erkennbaren, sich fortsetzenden Erholung der US-Wirtschaft. Bezüglich der Griechenland-Krise sprach Bundesfinanzminister Schäuble von einer Chance für Europa, zudem werde das Hilfspaket für Griechenland bald eine konkrete Form annehmen und zum Abschluss …
03.05.2010
Bild: Paris - Ein attraktiver FinanzplatzBild: Paris - Ein attraktiver Finanzplatz
FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik

Paris - Ein attraktiver Finanzplatz

Ausländischen Investoren bietet der Standort geeignete und integrierte Finanzdienstleistungen für den Ausbau von Geschäftsaktivitäten Mit einem Anteil von fünf Prozent am Bruttoinlandsprodukt und einer Million Arbeitsplätze verzeichnet Paris eine starke und wettbewerbsfähige Finanzindustrie mit einer hohen wirtschaftlichen Bedeutung. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Vielzahl der Finanzdienstleister bilden ein ideales Umfeld für die Entwicklung von Geschäftsbanken und für die Verwaltung von Vermögensgesellschaften. Ebenfalls im Portfolio …
15.04.2010
Bild: Vermögen absichern, damit Staatskrisen nicht zur Vermögenskrise werdenBild: Vermögen absichern, damit Staatskrisen nicht zur Vermögenskrise werden
GALIPLAN Financial Strategies GmbH

Vermögen absichern, damit Staatskrisen nicht zur Vermögenskrise werden

… Renditeeinbußen verbunden sein, die unseres Erachtens jedoch in Kauf genommen werden sollten. Für uns ist dies der einzige Weg für die langfristig erfolgreiche Vermögensanlage“, meint der Fondsmanager. Weitere Länder werden in die Krise geraten Das Verhältnis der Schulden zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beläuft sich bei Griechenland aktuell auf 115 Prozent. Diese Zahl lag im Durchschnitt aller G-20-Länder 2008 bei 80 Prozent. Laut einer Berechnung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das Verhältnis Schulden zum BIP bei den G-20-Ländern im Schnitt …
22.03.2010
Taiwans Bruttoinlandsprodukt soll 2010 um 4,72 Prozent steigen
Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland Büro München Presseabteilung

Taiwans Bruttoinlandsprodukt soll 2010 um 4,72 Prozent steigen

Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung der globalen Wirtschaftslage hat Taiwans Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik am 22. Februar 2010 in seiner Wirtschaftsvorhersage erklärt, Taiwans Bruttoinlandsprodukt könne in diesem Jahr um 4,72 Prozent steigen. Die Behörde hat damit eine Korrektur nach oben um 0,33 Prozent gegenüber ihrer letzten Vorhersage vorgenommen. Laut den Schätzungen der Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik könnte das reale Bruttoinlandsprodukt Taiwans 2010 umgerechnet 310,8 Milliarden Euro …
11.03.2010
Bild: US-Wirtschaftsdaten Februar 2010Bild: US-Wirtschaftsdaten Februar 2010
LRT

US-Wirtschaftsdaten Februar 2010

… Stand seit Juli 2009. Fed Chef Ben Bernanke versicherte, dass die Zinsen weiter auf einem niedrigen Niveau bleiben werden, um nicht das zarte Wachstum bereits wieder zu beenden. Die Märkte reagierten zumindest kurzfristig positiv auf die Meldung. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal annualisiert um 5,9%, besser als erwartet. Zum einen wirken sich sicherlich die diversen Konjunkturprogramme aus, zum anderen ist ein großer Teil des GDP auch der Verknappung der Lagerbestände und einer daraus resultierenden erhöhten …
03.03.2010
Bild: Börse und Wirtschaft - Februar 2010Bild: Börse und Wirtschaft - Februar 2010
LRT

Börse und Wirtschaft - Februar 2010

… einen Teufelskreis gerät. Es könnte weiteres Ungemach von den Ratingagenturen drohen, wenn sie die Bonität Griechenlands negativer bewerten. Dies würde es wiederum den Griechen erschweren durch den Verkauf von Staatsanleihen das dringend benötigte Geld aufzunehmen. Das griechische Bruttoinlandsprodukt macht innerhalb der EU nur ca. 2,6% aus - das spanische hingegen deutlich über 10%. Somit besitzt Spanien das Potential die europäische Währung viel stärker zu belasten. Die Probleme in Spanien sind vielschichtig und reichen von einer geplatzten …
03.03.2010
Bild: Börse - Wochenrückblick und Wochenvorschau KW08/09Bild: Börse - Wochenrückblick und Wochenvorschau KW08/09
LRT

Börse - Wochenrückblick und Wochenvorschau KW08/09

… nicht das zarte Wachstum bereits wieder zu beenden. Die Märkte reagierten zumindest kurzfristig positiv auf die Meldung. Die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung stiegen unerwartet und zeigten wieder, dass der Arbeitsmarkt in den USA extrem angespannt bleibt. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal annualisiert um 5,9%, besser als erwartet. In der letzten Woche kamen auch Daten vom US-Immobilienmarkt, die New Home Sales, und auch die Existing Home Sales waren beide schlechter als erwartet. Zum Thema …
01.03.2010
Bild: Heizöl-Preise zum Wochenausklang fallendBild: Heizöl-Preise zum Wochenausklang fallend
brennstoffhandel.de

Heizöl-Preise zum Wochenausklang fallend

… im Vergleich zum Vortag ein Seitwärtstrend (±0,0%) zu verzeichnen, er liegt derzeit bei 76,30 US-Dollar, hat sich damit im Vergleich zum Handelsschluss von gestern nur 0,01 US-Dollar nach oben bewegt. Am Markt werden nun gespannt die neuen Daten zum Bruttoinlandsprodukt aus den USA erwartet. Euro-Kurs: Der Euro trat gegenüber dem US-Dollar gestern auf der Stelle und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3540 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern 0,2% an Wert und liegt damit …
26.02.2010
Bild: Easygostexperte prognostiziert: Ukraine kehrt auf Wachstumspfad zurückBild: Easygostexperte prognostiziert: Ukraine kehrt auf Wachstumspfad zurück
EasyGOST Service

Easygostexperte prognostiziert: Ukraine kehrt auf Wachstumspfad zurück

… Nahrungsmittel und 16,9% bei Maschinen. Aufgrund des großen Modernisierungsbedarf des Landes entwickelten sich die Importe parallel kräftiger von 60.410 Mrd. US-Dollar 2007 bis 83.81 Mrd. US-Dollar 2008. Das Handelsvolumen insgesamt liegt weltweit im oberen Bereich. Das gegenwärtige Bruttoinlandsprodukt liegt bei 180 Mrd. US-Dollar und die jährliche Wachstumsrate zum Stichjahr 2009 bei 2,1 Prozentpunkten. „Allerdings waren die Zuwachsraten für 2004 bis 2007 weitaus besser, so lagen diese 2004 sogar bei über zehn Prozent", erläutert Evgeni Malakhov. …
03.02.2010
Bild: Warten auf BIP-Daten, 4. Quartal 09: Zum Wochenausklang keine nennenswerte Erholung b. Roh- u. Heizöl-PreisenBild: Warten auf BIP-Daten, 4. Quartal 09: Zum Wochenausklang keine nennenswerte Erholung b. Roh- u. Heizöl-Preisen
brennstoffhandel.de

Warten auf BIP-Daten, 4. Quartal 09: Zum Wochenausklang keine nennenswerte Erholung b. Roh- u. Heizöl-Preisen

… gefallen. Zuvor erzielte Kurs-Gewinne konnten folglich nicht gehalten werden. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt der Brent-Preis im Vergleich zum Vortag immerhin 0,2% an Wert, liegt derzeit bei 72,30 US-Dollar. Der Markt wartet nun auf die genauen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des vierten Quartals 2009. Experten rechnen mit einem kräftigen Anstieg des BIP-Wachstums im Schluss-Quartal 2009. Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern weiter nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3962 US-Dollar, dem …
29.01.2010
Bild: Emerging Markets: Kurs weiter auf WachstumBild: Emerging Markets: Kurs weiter auf Wachstum
Investment24 AG

Emerging Markets: Kurs weiter auf Wachstum

… 2009 könnte sich fortsetzen – dank der Zugpferde China, Indien und Brasilien. Laut den aktuellen Zahlen der chinesischen Zollbehörde hat China in der Summe der Exporte den bisherigen Exportweltmeister Deutschland im Jahr 2009 überflügelt. Hinzu kommt, dass das chinesische Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich noch 2010 die japanische Volkswirtschaft hinter sich lassen wird und China damit auf Platz zwei hinter den USA aufrückt. „Unter der Voraussetzung, dass die staatlichen Zahlen aus China stimmen, haben die US-Kreditkrise und der Zusammenbruch des …
21.01.2010
Bild: Selfmade Capital EMIRATES 5: Biodiesel aus Abu Dhabi im FokusBild: Selfmade Capital EMIRATES 5: Biodiesel aus Abu Dhabi im Fokus
Selfmade Capital Management GmbH

Selfmade Capital EMIRATES 5: Biodiesel aus Abu Dhabi im Fokus

… weltweiten Ölreserven und hat damit langfristig eine volle Staatskasse. Auch der mit etwa 875 Milliarden US-Dollar derzeit größte Staatsfonds der Welt ist im Besitz von Abu Dhabi. Erste Auswirkungen des Masterplans 2030 zeigen sich bereits: Im Jahr 2008 betrug das Bruttoinlandsprodukt von Abu Dhabi 138 Milliarden US-Dollar. Kapitalgarantie für die Anleger Der EMIRATES 5 investiert das platzierte Eigenkapital in Genussrechte der Middle East Ventures Future Energy Ltd. in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese beteiligt sich über eine Anleihe …
18.01.2010
Bild: Wirtschaft schrumpft um 5,0% - Nutzung von innovativen Plattformen wie twago vervielfacht sichBild: Wirtschaft schrumpft um 5,0% - Nutzung von innovativen Plattformen wie twago vervielfacht sich
twago

Wirtschaft schrumpft um 5,0% - Nutzung von innovativen Plattformen wie twago vervielfacht sich

Berlin / Wiesbaden, 13.01.2010. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im Jahr 2009 im Vergleich zu 2008 um 5,0 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit. Einen solchen Einbruch hatte es seit der Nachkriegszeit in Deutschland nicht gegeben. Auf Basis der vorliegenden Daten fiel die Rezession mehr als fünfmal so stark aus wie beim bislang stärksten Einbruch 1975. Damals sank das BIP nach der weltweiten Ölkrise um knapp ein Prozent. twago, die Vermittlungsplattform für hochwertige Dienstleistungen im Internet, …
13.01.2010
Bild: Skandinavische StärkeBild: Skandinavische Stärke
ZertifikatePort

Skandinavische Stärke

… Die enormen Einnahmen aus dessen Förderung und Verkauf lassen die Wirtschaft florieren und brachten das Land fast unbeschadet durch die globale Krise. Für 2010 rechnet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade & Invest mit einem stetig wachsenden Bruttoinlandsprodukt (BIP). Als Antwort auf die positiven Konjunkturdaten hatte Norwegen im Herbst vergangenen Jahres, nach weltweiten Leitzinssenkungen, als eines der ersten Industrie¬länder den Refinanzierungssatz wieder angehoben, zunächst auf 1,5 Prozent. Die Norges Bank rechnet bis Mitte …
12.01.2010
Bild: Ausbildung der Kinder zerrt am GeldbeutelBild: Ausbildung der Kinder zerrt am Geldbeutel
SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH

Ausbildung der Kinder zerrt am Geldbeutel

… Frankfurt zeigt auf, wie man eine solide Ausbildung finanziert Jeder hat ein Recht auf Bildung und Ausbildung. Nur leider investiert der Staat immer weniger in die Bildung unserer Kinder. Laut OECD liegen die Ausgaben für Bildung im Schnitt bei 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukt. Der Ländervergleich zeigt, dass Deutschland hier mit 5,1 Prozent deutlich unter dem Schnitt und weit abgeschlagen hinter den USA liegt, die über 7 Prozent des BPI in die Bildung stecken. Im internationalen Vergleich rangiert das deutsche Bildungssystem damit lediglich auf …
18.12.2009
Stabilisierung auf holländischem Markt wirkt ermutigend auf Einzelhandelsinvestoren
Savills Immobilien Beratungs-GmbH

Stabilisierung auf holländischem Markt wirkt ermutigend auf Einzelhandelsinvestoren

Die holländische Wirtschaft hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus durchschritten und scheint sich zu stabilisieren. Zuletzt konnte das Bruttoinlandsprodukt sogar zulegen. Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge wird dadurch das Interesse der Investoren zurückkehren, die von Preiskorrekturen vor einer vollständigen Markterholung profitieren möchten. Wie die internationale Immobilienberatung berichtet, sind die Renditen für Immobilien in den Haupteinkaufsstraßen zunächst um 125 Basispunkte auf …
23.11.2009
Bild: Deutsche Gründlichkeit und polnische Flexibilität – in der betrieblichen Zusammenarbeit ein unschlagbares TeamBild: Deutsche Gründlichkeit und polnische Flexibilität – in der betrieblichen Zusammenarbeit ein unschlagbares Team
Staufen.AG Akademie Beratung Beteiligung

Deutsche Gründlichkeit und polnische Flexibilität – in der betrieblichen Zusammenarbeit ein unschlagbares Team

… von Martin Haas, Vorstand Beratung der Staufen AG. „Seit der großen Welle der Unternehmensverlagerungen nach Osteuropa im Jahr 2001 ist vor allem Polen zu unrecht aus dem Blickfeld der deutschen Firmen gerückt“, meint Burghardt Bruhn. So wächst das Bruttoinlandsprodukt des Landes nach wie vor um fast das dreifache gegenüber Deutschland bei einem überschaubaren Haushaltsdefizit. Die Arbeitslosenquote sank in den vergangenen Jahren kontinuierlich – 2008 gab es in den Wirtschaftszonen Polens quasi Vollbeschäftigung. Der Nachbar Deutschland ist für …
19.11.2009
Bild: Neue Finanzstudie: Radikale Veränderungen praegen die Finanzwelt bis 2020Bild: Neue Finanzstudie: Radikale Veränderungen praegen die Finanzwelt bis 2020
BBE media

Neue Finanzstudie: Radikale Veränderungen praegen die Finanzwelt bis 2020

… Neben einem höheren Wettbewerb bestimmt ein starkes Wachstum in der Altersvorsorge den Markt. Geldanlagen in Altersvorsorgeprodukten werden bis 2020 um mehr als 38% auf dann 8,73 Billionen € zulegen. Das ist überdurchschnittlich: Während von 2000 bis 2008 das Bruttoinlandsprodukt um rund 20% zulegte, beziffert sich der Zuwachs im Vermögensbestand Private Altersvorsorge auf rund 28%. „Die für 2020 vorhergesagten Verschiebungen in der Altersstruktur haben vor allem Auswirkungen auf Marketing und Vertrieb. Die Zielgruppe 50 plus gewinnt sowohl im …
13.11.2009
Bild: "Osteuropa in Zahlen" – aktuellste Wirtschaftsstatistik aus MOE von nov-ost.infoBild: "Osteuropa in Zahlen" – aktuellste Wirtschaftsstatistik aus MOE von nov-ost.info
nov-ost.info GbR

"Osteuropa in Zahlen" – aktuellste Wirtschaftsstatistik aus MOE von nov-ost.info

… und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen. Die Indikatoren für alle Länder* sind in vergleichender Zeitreihendarstellung aufbereitet. Dabei reicht die Darstellung für die monatlich erfassten Daten je nach Verfügbarkeit …
22.10.2009
Zum ersten Jahrestag der Weltfinanzkrise erholt sich Taiwans Wirtschaft schrittweise
Taipeh Vertretung in Bundesrepublik Deutschland Büro München Presseabteilung

Zum ersten Jahrestag der Weltfinanzkrise erholt sich Taiwans Wirtschaft schrittweise

… das Wirtschaftswachstum 2010 wahrscheinlich 3,92 Prozent betragen, was die wirtschaftlichen Prognosen für Taiwan in einem vorsichtig optimistischen Licht erscheinen lassen. Der Internationale Währungsfond (IWF) hat in seiner jüngsten Prognose zu den globalen Konjunkturaussichten vermeldet, dass Taiwans Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2010 um 3,7 Prozent wachsen wird, womit das Land dann den zweiten Platz unter den vier Tigerstaaten einnimmt. Daneben hat eine Studie der National Central University zum Vertrauensindex der Verbraucher für den September …
08.10.2009
Bild: Hongkong – Shenzhen Konferenz: von Chinas dynamischem Süden profitierenBild: Hongkong – Shenzhen Konferenz: von Chinas dynamischem Süden profitieren
Hong Kong Trade Development Council

Hongkong – Shenzhen Konferenz: von Chinas dynamischem Süden profitieren

… genannt, leben 445 Millionen Menschen. Die Region, die neben Hongkong die Provinz Guangdong und Macau umfasst, ist eine der wachstumsstärksten in ganz China. Bereits heute werden 25 % der Exporte Chinas im Süden des Landes abgewickelt. 2008 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um weitere 12,6 %, was auch zu einer steigenden Nachfrage im ländlichen Raum führt. Große Bauprojekte, wie etwa die Hongkong-Zhuhai-Macao Brücke, mit deren Bau Ende 2009 begonnen werden soll, zeigen einmal mehr die wachsende wirtschaftliche Bedeutung der Großraumregion Perlflussdelta. …
30.09.2009
Bild: Erfolg ist menschlichBild: Erfolg ist menschlich
edition.SIGN.ag

Erfolg ist menschlich

Ein ermutigendes Buch über das Schöne der Wirtschaft. Der Wirtschaft geht es wieder besser. Glaubt man den wirtschaftlichen Kennzahlen, so ist das Tal der Finanzkrise durchschritten; das Bruttoinlandsprodukt steigt, die Wirtschaft wächst. Aber bedeutet „immer mehr“, dass es uns auch immer besser geht? „Wir haben heute mehr zu essen, mehr Kleider, fahren mehr Auto und leben in komfortableren Wohnungen“, stellt der britische Ökonom Richard Layard fest, „dennoch sind wir nicht glücklicher.“ Es gibt jedoch mehr und mehr Unternehmer, die erfolgreich …
23.09.2009
Taiwan weltweit an 12. Stelle hinsichtlich seiner Wettbewerbsfähigkeit
Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland Büro München Presseabteilung

Taiwan weltweit an 12. Stelle hinsichtlich seiner Wettbewerbsfähigkeit

… fiel Taiwan in der Studie des WEF von Platz 61 auf Platz 79. Eine weitere Niederlage erlitt Taiwan in der Unterkategorie “Rücklagen und Verluste der Regierung“ und fiel auf Platz 59 zurück. Da diese beiden Indices sich aus dem Verhältnis Staatsverschuldung und Bruttoinlandsprodukt ergeben, ist das Zurückfallen auf das mittlere Länderniveau für Taiwan ein eher beunruhigendes Anzeichen. In der Evaluierung des World Bank`s Doing Business 2010 Report, der am 9. September 2009 veröffentlicht wurde, konnte sich Taiwan wiederum von Platz 61 auf Platz 46 …
17.09.2009
Bild: Börse und Wirtschaft – Aktueller RückblickBild: Börse und Wirtschaft – Aktueller Rückblick
LRT

Börse und Wirtschaft – Aktueller Rückblick

… Partner, Sberbank, voraussichtlich 55% der Anteile sichern. General Motors will 35% behalten und 10% soll die Opel Belegschaft übernehmen. Wirtschaftsdaten Besser als erwartet waren einige Wirtschaftsdaten. So zum Beispiel Daten aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%. Überraschend positive Nachrichten kamen Mitte August aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen …
16.09.2009
Die Wirtschaftsentwicklung in der Republik Belarus im ersten Halbjahr 2009
Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland

Die Wirtschaftsentwicklung in der Republik Belarus im ersten Halbjahr 2009

… Wirtschaft trotz einiger negativer Erscheinungen, die durch die fortdauernde Weltwirtschaftskrise verursacht wurden, insgesamt stabil und nachhaltig. Die getroffenen Antikrisenmaßnahmen vermochten es, die Situation unter Kontrolle zu halten und die abgeschwächte Konjunktur anzukurbeln. Das Bruttoinlandsprodukt konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 um 0,3 % zulegen. Die BIP-Energieintensität sank um 4,7 %. Für das wirtschaftliche Geschehen im Lande waren unter anderem folgende wichtige Indikatoren kennzeichnend. Industrieproduktion …
27.08.2009
Bild: Rückblick Börse und WirtschaftBild: Rückblick Börse und Wirtschaft
LRT

Rückblick Börse und Wirtschaft

… amerikanische Variante der Abwrackprämie „Cash for Clunkers“ scheint sich ebenfalls zu bewähren, eine weitere Aufstockung des Programms um $ 2 Mrd. wurde vom Kongress genehmigt. Ebenfalls besser als erwartete Daten kamen aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%. Überraschend positive Nachrichten kamen am Dienstag aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen im August …
26.08.2009
Bild: Flaute ist für Unternehmen nicht beendet - Stresstest gegen die FinanzierungsklemmeBild: Flaute ist für Unternehmen nicht beendet - Stresstest gegen die Finanzierungsklemme
INNOVECS GmbH

Flaute ist für Unternehmen nicht beendet - Stresstest gegen die Finanzierungsklemme

… Stabilisierung der Konjunk-tur bzw. suggerieren gar eine Besserung der Lage. Allerdings gilt es zu berücksich-tigen, dass die Steigerungsrate von 0,3 % Wachstum vom niedrigen Niveau des ers-ten Quartals 2009 gerechnet ist. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ging das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt aber um 7,1 % zurück. Viele Unternehmen sind also keineswegs ihre Sorgenfalten los. Immerhin, der freie Fall ist (vorläufig) beendet. Dennoch besteht unter Experten, die sich nie so häufig wie in den letzten 24 Monaten irrten, große Unsicherheit darüber, …
18.08.2009
Börse - Mehr Chancen als Risiken?
Finanzen & Börse

Börse - Mehr Chancen als Risiken?

In der vergangenen Woche gab es durchaus eine Reihe an guten Nachrichten. Zuerst meldete sich die US-Notenbank am vergangenen Mittwoch zu Wort. Es gebe durchaus Hinweise für ein Ende der Rezession, so die Fed. Am letzten Donnerstag wurde bekannt: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im zweiten Quartal überraschend um 0,3 Prozent. Rein technisch gesehen, ist die Rezession in der Bundesrepublik damit vorbei. Dies ist zweifelsohne eine gute Nachricht, aber beileibe kein Grund zur Euphorie. Denn die Krise ist weiterhin allgegenwärtig – und von …
17.08.2009
Bild: fairvesta - Wert der Immobilienwirtschaft oft unterschätztBild: fairvesta - Wert der Immobilienwirtschaft oft unterschätzt
fairvesta Holding AG

fairvesta - Wert der Immobilienwirtschaft oft unterschätzt

… Wertschöpfung von rund 390 Milliarden Euro lag ihr Beitrag zur Gesamtwirtschaft im Jahr 2006 bei 18,6 Prozent. Gesamt liegt das Immobilienvermögen hierzulande bei neun Billionen Euro (Stichtag 31.12.2008). Dies ist ungefähr dreieinhalb Mal so viel wie Deutschlands Bruttoinlandsprodukt 2008. Verfasst wurde die Studie von Wissenschaftlern des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln) sowie dem Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Universität Mannheim sowie dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforum. „Mit dieser Studie liegen eindeutige Beweise …
30.07.2009
Bild: Business Center in der Wirtschaftmetropole Frankfurt am MainBild: Business Center in der Wirtschaftmetropole Frankfurt am Main
GMC Global Management Consultants AG

Business Center in der Wirtschaftmetropole Frankfurt am Main

… Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet. Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren …
21.07.2009
Saxo Bank-Experte geht von anhaltender Baisse auf den weltweiten Finanzmärkten aus
Saxo Bank

Saxo Bank-Experte geht von anhaltender Baisse auf den weltweiten Finanzmärkten aus

… USD. Diese Zahl deckt sich weitgehend mit den Schätzungen des Saxo-Bank-Experten. Das Schuldenproblem bleibt also ungelöst. Obwohl die Steuerzahler immer stärker in die Pflicht genommen werden, wird die Verschuldungsquote der USA von derzeit 360 Prozent am BIP (Bruttoinlandsprodukt) mit jedem Quartal weiter zunehmen. Karsbøl befürchtet sogar ein Erliegen der US-Wirtschaft und folglich der Wirtschaft vieler anderer Länder, wenn die faulen Kredite, von denen der Staat die Banken freikauft, nicht vollständig aufgedeckt werden. Mehr Informationen zu …
10.07.2009
Bild: Union Instruments wächst in der Krise – In Lübeck entstehen neue ArbeitsplätzeBild: Union Instruments wächst in der Krise – In Lübeck entstehen neue Arbeitsplätze
Union Instruments GmbH

Union Instruments wächst in der Krise – In Lübeck entstehen neue Arbeitsplätze

… Zusammensetzung zu Flüssiggas- oder Erdgas-Luft-Gemischen mit gleichbleibendem Brennwert aufbereitet und in Gasnetze eingespeist. Der Ausbau der Gasnetze kann in China mit dem Wachstum der Industrie und der Nachfrage der privaten Haushalte nicht standhalten. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt wächst 2009 trotz Weltwirtschaftskrise um voraussichtlich rund 7 %. Ein weiterer Wachstumsmarkt für Gasanalysatoren ist die Biogasproduktion in Europa, speziell in Deutschland, England und Italien. Ein Schwerpunkt ist natürlich Norddeutschland, da hier die Zahl der …
30.06.2009
Umstrukturierungen werden den europäischen Logistikmarkt entscheidend beeinflussen
Savills Immobilien Beratungs-GmbH

Umstrukturierungen werden den europäischen Logistikmarkt entscheidend beeinflussen

… diesem Jahr um bis zu 35 % zurückgehen, da die Hersteller bestrebt sind, ihre Objektkosten zu senken. Ferner könnte die Zahl der Objektverkäufe steigen und den Markt mit günstigen Erwerbsmöglichkeiten versorgen. Der Wandel im Logistiksektor wurde weitgehend durch das Bruttoinlandsprodukt bestimmt, für das europaweit ein Rückgang von durchschnittlich 4 % im laufenden Jahr prognostiziert wird, sowie vom Zusammenbruch der weltweiten Produktion und dem für 2009 vorhergesagten drastischen Exportrückgang um bis zu 12,6 %. Laut Savills wird der Flächenbedarf …
29.06.2009
Bild: MEGA ISLAMIC BANK GEPLANTBild: MEGA ISLAMIC BANK GEPLANT
Institute for Islamic Banking and Finance (IFIBAF)

MEGA ISLAMIC BANK GEPLANT

… es sich um eine islamische Bank handeln, deren Aktien in Bahrain und Dubai gelistet werden sollen. Als Berater für die neue Bank wurde Ernst & Young gewonnen. Die Gründung der Mega-Bank unterstreicht zu dem die zunehmende Bedeutung der MENA (Middle-East-North-Africa), deren Bruttoinlandsprodukt in 2008 nach Schätzungen der Weltbank um 4% gewachsen ist. Dabei ist die Marktkapitalisierung in Arabien in 5 Jahren um mehr als das 8-fache gewachsen: von 132 Mrd. US$ (2002) auf 723,9 Mrd. US$ (Dezember 2008) Tagesumsatz an den regionalen Börsen beträgt …
03.06.2009
Business Center in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt am Main
de Soet Consulting

Business Center in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt am Main

… Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet. Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren …
28.05.2009
Bild: J.P. Morgan Asset Management - Wann wird aus dem „L“ ein „U“?Bild: J.P. Morgan Asset Management - Wann wird aus dem „L“ ein „U“?
J.P. Morgan Asset Management

J.P. Morgan Asset Management - Wann wird aus dem „L“ ein „U“?

… dem „L“ nachhaltig ein „U“ werde, seien jedoch noch einige Folgen der Krise aufzuarbeiten: In der Historie zeigten Volkswirtschaften mit einer Bankenkrise im Durchschnitt vier Jahre ein Wachstum unter Trend. Ebenso dauert es rund vier Jahre bis das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wieder auf das Niveau vor der Krise ansteigt. Negatives Szenario nach wie vor eingepreist Lisa Coleman, die bei J.P. Morgan Asset Management das Team für globale Unternehmensanleihen leitet, erläutert die Anlagechancen des aktuellen Marktumfeldes. Durch die Maßnahmen der …
18.05.2009
Bild: Wirtschaftskrise und Finanzplatz Frankfurt am MainBild: Wirtschaftskrise und Finanzplatz Frankfurt am Main
IBS Intelligent Business Solutions GmbH

Wirtschaftskrise und Finanzplatz Frankfurt am Main

… des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet. Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über …
13.05.2009
Immobilienkredite - Zinsen weiter 2,5 Prozentpunkte unter langjährigem Durchschnitt
HypothekenDiscount

Immobilienkredite - Zinsen weiter 2,5 Prozentpunkte unter langjährigem Durchschnitt

… Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex sollte bei aller Verlässlichkeit des Konjunkturbarometers nicht überinterpretiert werden. Erst vor wenigen Tagen haben die Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer Gemeinschaftsprognose ein düsteres Szenario gemalt: Sechs Prozent Minus beim Bruttoinlandsprodukt, knapp fünf Millionen Arbeitslose bis Ende 2010. Die Regierung prognostiziert ebenfalls, dass die Wirtschaftsleistung um sechs Prozent schrumpft. Das größte Problem bleibt der Finanzsektor. Obwohl weltweit alle bedeutenden Notenbanken mit Zinssenkungen …
01.05.2009
Bild: "Osteuropa in Zahlen" – aktuellste Wirtschaftsstatistik aus MSOE von nov-ost.infoBild: "Osteuropa in Zahlen" – aktuellste Wirtschaftsstatistik aus MSOE von nov-ost.info
nov-ost.info GbR

"Osteuropa in Zahlen" – aktuellste Wirtschaftsstatistik aus MSOE von nov-ost.info

… und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen. Die Indikatoren für alle Länder* sind in vergleichender Zeitreihendarstellung aufbereitet. Dabei reicht die Darstellung für die monatlich erfassten Daten je nach Verfügbarkeit …
16.04.2009
Bild: Emerging Markets Summit - Securing your position in the new global economyBild: Emerging Markets Summit - Securing your position in the new global economy
ORIENT-OCCIDENT

Emerging Markets Summit - Securing your position in the new global economy

… wie das Beispiel des Emirats Dubai zeigt - doch könnten zumindest die erdöl- und erdgasreichen Länder relativ unbeschadet aus der Krise hervor gehen. Abzuwarten bleibe, inwieweit die ressourcenreichen Länder die ärmeren, arabischen Länder finanziell unterstützten. Das Bruttoinlandsprodukt bewege sich zwischen soliden und 5-8 Prozent, Katar werde es Prognosen zufolge im Jahr 2009 sogar um ca. 8 Prozent steigern können. Saudi Arabien habe mit seinen sechs neuen Wirtschaftsstädten mit Industriezonen milliardenschwere Investitionsprojekte aufgelegt. …
27.03.2009
Institut für Weltwirtschaft - Kiel
Christoph Gaudecki

Institut für Weltwirtschaft - Kiel

… Zuwachs von 2,1 Prozent (Dezember: 1,9 Prozent) bleibt der Anstieg des Welt-BIP voraussichtlich aber sehr mäßig. Die Weltwirtschaft befindet sich im Winter 2008/09 auf einer konjunkturellen Talfahrt historischer Dimension. Die Produktion ist inzwischen nahezu überall stark abwärts gerichtet. Das reale Bruttoinlandsprodukt der Welt lag im vierten Quartal nur noch um rund 1 Prozent höher als im selben Zeitraum des Vorjahres, dies ist die niedrigste Rate seit 1982. Zu Beginn dieses Jahres hat sich die Talfahrt offenbar fortgesetzt. Darauf deutet auch …
25.03.2009
Wirtschaftsentwiklung der Republik Belarus - Eckdaten zur Jahresbilanz 2008
Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland

Wirtschaftsentwiklung der Republik Belarus - Eckdaten zur Jahresbilanz 2008

Für das Jahr 2008 war die Aufwärtsentwicklung in nahezu allen Bereichen der belarussischen Volkswirtschaft kennzeichnend. Trotz ausgebrochener Weltwirtschaftskrise konnte das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zulegen. Dabei wurde der BIP-Zuwachs durch die Senkung der BIP-Energieintensität in Höhe von 8,4 % begleitet. Für das wirtschaftliche Geschehen in der Republik Belarus 2008 waren unter anderem folgende wichtige Wirtschaftsindikatoren charakteristisch. Industrieproduktion: + 10,8 % Landwirtschaftliche …
23.03.2009
Bild: Finanzplatz Frankfurt am MainBild: Finanzplatz Frankfurt am Main
GMC Global Management Consultants AG

Finanzplatz Frankfurt am Main

… des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet. Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über …
18.03.2009
Bundeswirtschaftsministerium - Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im Februar 2009
Christoph Gaudecki

Bundeswirtschaftsministerium - Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im Februar 2009

Der globale Abschwung hat die umfassend in die Weltwirtschaft integrierte deutsche Volkswirtschaft voll erfasst. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresschlussquartal 2008 deutlich eingeschränkt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,1 % a. Im Verlauf des letzten Jahres ging das BIP nach einem kräftigen Anstieg im ersten Quartal um 1,5 % bereits im zweiten und dritten Quartal 2008 jeweils um 0,5 % zurück. Gleichwohl erhöhte sich das BIP im Gesamtjahr 2008 preisbereinigt …
11.03.2009

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