… zum vergangenen Jahr bestätigt die Erwartungen deutscher Wirtschafts-Experten: Nicht nur erreicht die Zahl der Projekte auf projektwerk im ersten Quartal das Vorjahresniveau, sie zeigt sogar eine Stabilisierung mit teilweise deutlich höheren Werten.
Während im Krisenjahr 2009 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,0 Prozentpunkte sank, zeigen die Ergebnisse der jüngsten Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bei mehr als 2000 deutschen Unternehmen, dass 47 Prozent von ihnen 2010 eine höhere Produktion als im Vorjahr erwarten.
Diese …
… Zielsetzungen bei der Verringerung des Haushaltsdefizits einhalte, erklärte der IWF nach seinen jährlichen Beratungen mit der spanischen Regierung in Madrid.
Die Wirtschaftserholung im Lande dürfte lediglich "schwach und anfällig" ausfallen. Mittelfristig werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur zwischen 1,5 und 2,0 Prozent jährlich steigen. Ferner drängte der Währungsfonds die Regierung zu umfassenden und weitreichenden Reformen. "Die Herausforderungen sind schwerwiegend: Ein dysfunktionaler Arbeitsmarkt, die zusammenfallende Immobilienblase, das große …
… Politik geführt. Im Moment scheinen Placebo-Aktionen wichtiger zu sein, als richtige Regulierungsmaßnahmen.
In Sachen Konjunktur gibt es derweil aber Positives zu vermelden, vorerst allerdings nur aus den USA. Hier hat die Notenbank Fed ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr erhöht. Beim Bruttoinlandsprodukt wird nun ein Wachstum um 3,2 bis 3,7 Prozent erwartet. Für 2011 erwartet die Fed weiterhin ein Wachstum der US-Wirtschaft um 3,4 bis 4,5 Prozent. Solche Wachstumszahlen dürften in den USA dann über kurz oder lang auch wieder zu inflationären …
… Verpackungs- und Verarbeitungsmaterial reichte. Laut einer Umfrage seitens der Expo Georgia konnten 71% der Aussteller ihre Teilnahmeziele erreichen, 29% zumindest teilweise. Demzufolge werden dieses Jahr alle Aussteller aus 2009 erneut vertreten sein.
Der Anteil der Landwirtschaft am georgischen Bruttoinlandsprodukt ist in den letzten Jahren konstant gesunken – von 16,4% in 2004 auf 8,9% im Jahr 2008. Der Markt für Agrarprodukte ist geprägt von wachsenden Importen und stagnierenden Exporten. Dominiert werden die Exporte im Wesentlichen von vier …
… Position im Markt und ist damit einer der ersten Anbieter eines vollständig integrierten RIS/PACS-Systems.
2. Rahmenbedingungen
Im ersten Quartal des laufenden Jahres herrschte weitgehend Zuversicht. Die deutsche Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2009 um 0,2 Prozent. Dieser Umstand ist vor allem auf die positive Entwicklung in der Industrie zurückzuführen. Nach einem Rückschlag im Januar 2010 haben sich die Exporte wieder etwas erholt. Weitere …
… 0,7% an Wert und liegt damit aktuell bei 87,50 USD/Barrel. Hinsichtlich seiner Kursgewinne konnte er somit an gestern anknüpfen. Heute Nachmittag könnte es neue Impulse an den Märkten geben, steht doch die Veröffentlichung der Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukt an. Experten rechnen mit einer deutlich erkennbaren, sich fortsetzenden Erholung der US-Wirtschaft. Bezüglich der Griechenland-Krise sprach Bundesfinanzminister Schäuble von einer Chance für Europa, zudem werde das Hilfspaket für Griechenland bald eine konkrete Form annehmen und zum Abschluss …
Ausländischen Investoren bietet der Standort geeignete und integrierte Finanzdienstleistungen für den Ausbau von Geschäftsaktivitäten
Mit einem Anteil von fünf Prozent am Bruttoinlandsprodukt und einer Million Arbeitsplätze verzeichnet Paris eine starke und wettbewerbsfähige Finanzindustrie mit einer hohen wirtschaftlichen Bedeutung. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Vielzahl der Finanzdienstleister bilden ein ideales Umfeld für die Entwicklung von Geschäftsbanken und für die Verwaltung von Vermögensgesellschaften. Ebenfalls im Portfolio …
… Renditeeinbußen verbunden sein, die unseres Erachtens jedoch in Kauf genommen werden sollten. Für uns ist dies der einzige Weg für die langfristig erfolgreiche Vermögensanlage“, meint der Fondsmanager.
Weitere Länder werden in die Krise geraten
Das Verhältnis der Schulden zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beläuft sich bei Griechenland aktuell auf 115 Prozent. Diese Zahl lag im Durchschnitt aller G-20-Länder 2008 bei 80 Prozent. Laut einer Berechnung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das Verhältnis Schulden zum BIP bei den G-20-Ländern im Schnitt …
Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung der globalen Wirtschaftslage hat Taiwans Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik am 22. Februar 2010 in seiner Wirtschaftsvorhersage erklärt, Taiwans Bruttoinlandsprodukt könne in diesem Jahr um 4,72 Prozent steigen. Die Behörde hat damit eine Korrektur nach oben um 0,33 Prozent gegenüber ihrer letzten Vorhersage vorgenommen. Laut den Schätzungen der Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik könnte das reale Bruttoinlandsprodukt Taiwans 2010 umgerechnet 310,8 Milliarden Euro …
… Stand seit Juli 2009.
Fed Chef Ben Bernanke versicherte, dass die Zinsen weiter auf einem niedrigen Niveau bleiben werden, um nicht das zarte Wachstum bereits wieder zu beenden. Die Märkte reagierten zumindest kurzfristig positiv auf die Meldung. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal annualisiert um 5,9%, besser als erwartet. Zum einen wirken sich sicherlich die diversen Konjunkturprogramme aus, zum anderen ist ein großer Teil des GDP auch der Verknappung der Lagerbestände und einer daraus resultierenden erhöhten …
… einen Teufelskreis gerät. Es könnte weiteres Ungemach von den Ratingagenturen drohen, wenn sie die Bonität Griechenlands negativer bewerten.
Dies würde es wiederum den Griechen erschweren durch den Verkauf von Staatsanleihen das dringend benötigte Geld aufzunehmen. Das griechische Bruttoinlandsprodukt macht innerhalb der EU nur ca. 2,6% aus - das spanische hingegen deutlich über 10%.
Somit besitzt Spanien das Potential die europäische Währung viel stärker zu belasten. Die Probleme in Spanien sind vielschichtig und reichen von einer geplatzten …
… nicht das zarte Wachstum bereits wieder zu beenden. Die Märkte reagierten zumindest kurzfristig positiv auf die Meldung.
Die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung stiegen unerwartet und zeigten wieder, dass der Arbeitsmarkt in den USA extrem angespannt bleibt.
Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal annualisiert um 5,9%, besser als erwartet.
In der letzten Woche kamen auch Daten vom US-Immobilienmarkt, die New Home Sales, und auch die Existing Home Sales waren beide schlechter als erwartet.
Zum Thema …
… im Vergleich zum Vortag ein Seitwärtstrend (±0,0%) zu verzeichnen, er liegt derzeit bei 76,30 US-Dollar, hat sich damit im Vergleich zum Handelsschluss von gestern nur 0,01 US-Dollar nach oben bewegt. Am Markt werden nun gespannt die neuen Daten zum Bruttoinlandsprodukt aus den USA erwartet.
Euro-Kurs: Der Euro trat gegenüber dem US-Dollar gestern auf der Stelle und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3540 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern 0,2% an Wert und liegt damit …
… Nahrungsmittel und 16,9% bei Maschinen. Aufgrund des großen Modernisierungsbedarf des Landes entwickelten sich die Importe parallel kräftiger von 60.410 Mrd. US-Dollar 2007 bis 83.81 Mrd. US-Dollar 2008. Das Handelsvolumen insgesamt liegt weltweit im oberen Bereich. Das gegenwärtige Bruttoinlandsprodukt liegt bei 180 Mrd. US-Dollar und die jährliche Wachstumsrate zum Stichjahr 2009 bei 2,1 Prozentpunkten.
„Allerdings waren die Zuwachsraten für 2004 bis 2007 weitaus besser, so lagen diese 2004 sogar bei über zehn Prozent", erläutert Evgeni Malakhov. …
… gefallen. Zuvor erzielte Kurs-Gewinne konnten folglich nicht gehalten werden. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt der Brent-Preis im Vergleich zum Vortag immerhin 0,2% an Wert, liegt derzeit bei 72,30 US-Dollar. Der Markt wartet nun auf die genauen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des vierten Quartals 2009. Experten rechnen mit einem kräftigen Anstieg des BIP-Wachstums im Schluss-Quartal 2009.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern weiter nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3962 US-Dollar, dem …
… 2009 könnte sich fortsetzen – dank der Zugpferde China, Indien und Brasilien.
Laut den aktuellen Zahlen der chinesischen Zollbehörde hat China in der Summe der Exporte den bisherigen Exportweltmeister Deutschland im Jahr 2009 überflügelt. Hinzu kommt, dass das chinesische Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich noch 2010 die japanische Volkswirtschaft hinter sich lassen wird und China damit auf Platz zwei hinter den USA aufrückt. „Unter der Voraussetzung, dass die staatlichen Zahlen aus China stimmen, haben die US-Kreditkrise und der Zusammenbruch des …
… weltweiten Ölreserven und hat damit langfristig eine volle Staatskasse. Auch der mit etwa 875 Milliarden US-Dollar derzeit größte Staatsfonds der Welt ist im Besitz von Abu Dhabi. Erste Auswirkungen des Masterplans 2030 zeigen sich bereits: Im Jahr 2008 betrug das Bruttoinlandsprodukt von Abu Dhabi 138 Milliarden US-Dollar.
Kapitalgarantie für die Anleger
Der EMIRATES 5 investiert das platzierte Eigenkapital in Genussrechte der Middle East Ventures Future Energy Ltd. in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese beteiligt sich über eine Anleihe …
Berlin / Wiesbaden, 13.01.2010. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im Jahr 2009 im Vergleich zu 2008 um 5,0 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit. Einen solchen Einbruch hatte es seit der Nachkriegszeit in Deutschland nicht gegeben.
Auf Basis der vorliegenden Daten fiel die Rezession mehr als fünfmal so stark aus wie beim bislang stärksten Einbruch 1975. Damals sank das BIP nach der weltweiten Ölkrise um knapp ein Prozent.
twago, die Vermittlungsplattform für hochwertige Dienstleistungen im Internet, …
… Die enormen Einnahmen aus dessen Förderung und Verkauf lassen die Wirtschaft florieren und brachten das Land fast unbeschadet durch die globale Krise.
Für 2010 rechnet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade & Invest mit einem stetig wachsenden Bruttoinlandsprodukt (BIP). Als Antwort auf die positiven Konjunkturdaten hatte Norwegen im Herbst vergangenen Jahres, nach weltweiten Leitzinssenkungen, als eines der ersten Industrie¬länder den Refinanzierungssatz wieder angehoben, zunächst auf 1,5 Prozent. Die Norges Bank rechnet bis Mitte …
… Frankfurt zeigt auf, wie man eine solide Ausbildung finanziert
Jeder hat ein Recht auf Bildung und Ausbildung. Nur leider investiert der Staat immer weniger in die Bildung unserer Kinder. Laut OECD liegen die Ausgaben für Bildung im Schnitt bei 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukt. Der Ländervergleich zeigt, dass Deutschland hier mit 5,1 Prozent deutlich unter dem Schnitt und weit abgeschlagen hinter den USA liegt, die über 7 Prozent des BPI in die Bildung stecken. Im internationalen Vergleich rangiert das deutsche Bildungssystem damit lediglich auf …
Die holländische Wirtschaft hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus durchschritten und scheint sich zu stabilisieren. Zuletzt konnte das Bruttoinlandsprodukt sogar zulegen. Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge wird dadurch das Interesse der Investoren zurückkehren, die von Preiskorrekturen vor einer vollständigen Markterholung profitieren möchten.
Wie die internationale Immobilienberatung berichtet, sind die Renditen für Immobilien in den Haupteinkaufsstraßen zunächst um 125 Basispunkte auf …
… von Martin Haas, Vorstand Beratung der Staufen AG.
„Seit der großen Welle der Unternehmensverlagerungen nach Osteuropa im Jahr 2001 ist vor allem Polen zu unrecht aus dem Blickfeld der deutschen Firmen gerückt“, meint Burghardt Bruhn. So wächst das Bruttoinlandsprodukt des Landes nach wie vor um fast das dreifache gegenüber Deutschland bei einem überschaubaren Haushaltsdefizit. Die Arbeitslosenquote sank in den vergangenen Jahren kontinuierlich – 2008 gab es in den Wirtschaftszonen Polens quasi Vollbeschäftigung. Der Nachbar Deutschland ist für …
…
Neben einem höheren Wettbewerb bestimmt ein starkes Wachstum in der Altersvorsorge den Markt. Geldanlagen in Altersvorsorgeprodukten werden bis 2020 um mehr als 38% auf dann 8,73 Billionen € zulegen. Das ist überdurchschnittlich: Während von 2000 bis 2008 das Bruttoinlandsprodukt um rund 20% zulegte, beziffert sich der Zuwachs im Vermögensbestand Private Altersvorsorge auf rund 28%.
„Die für 2020 vorhergesagten Verschiebungen in der Altersstruktur haben vor allem Auswirkungen auf Marketing und Vertrieb. Die Zielgruppe 50 plus gewinnt sowohl im …
… und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen.
Die Indikatoren für alle Länder* sind in vergleichender Zeitreihendarstellung aufbereitet. Dabei reicht die Darstellung für die monatlich erfassten Daten je nach Verfügbarkeit …
… das Wirtschaftswachstum 2010 wahrscheinlich 3,92 Prozent betragen, was die wirtschaftlichen Prognosen für Taiwan in einem vorsichtig optimistischen Licht erscheinen lassen.
Der Internationale Währungsfond (IWF) hat in seiner jüngsten Prognose zu den globalen Konjunkturaussichten vermeldet, dass Taiwans Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2010 um 3,7 Prozent wachsen wird, womit das Land dann den zweiten Platz unter den vier Tigerstaaten einnimmt.
Daneben hat eine Studie der National Central University zum Vertrauensindex der Verbraucher für den September …
… genannt, leben 445 Millionen Menschen. Die Region, die neben Hongkong die Provinz Guangdong und Macau umfasst, ist eine der wachstumsstärksten in ganz China. Bereits heute werden 25 % der Exporte Chinas im Süden des Landes abgewickelt. 2008 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um weitere 12,6 %, was auch zu einer steigenden Nachfrage im ländlichen Raum führt. Große Bauprojekte, wie etwa die Hongkong-Zhuhai-Macao Brücke, mit deren Bau Ende 2009 begonnen werden soll, zeigen einmal mehr die wachsende wirtschaftliche Bedeutung der Großraumregion Perlflussdelta. …
Ein ermutigendes Buch über das Schöne der Wirtschaft.
Der Wirtschaft geht es wieder besser. Glaubt man den wirtschaftlichen Kennzahlen, so ist das Tal der Finanzkrise durchschritten; das Bruttoinlandsprodukt steigt, die Wirtschaft wächst. Aber bedeutet „immer mehr“, dass es uns auch immer besser geht? „Wir haben heute mehr zu essen, mehr Kleider, fahren mehr Auto und leben in komfortableren Wohnungen“, stellt der britische Ökonom Richard Layard fest, „dennoch sind wir nicht glücklicher.“
Es gibt jedoch mehr und mehr Unternehmer, die erfolgreich …
… fiel Taiwan in der Studie des WEF von Platz 61 auf Platz 79. Eine weitere Niederlage erlitt Taiwan in der Unterkategorie “Rücklagen und Verluste der Regierung“ und fiel auf Platz 59 zurück. Da diese beiden Indices sich aus dem Verhältnis Staatsverschuldung und Bruttoinlandsprodukt ergeben, ist das Zurückfallen auf das mittlere Länderniveau für Taiwan ein eher beunruhigendes Anzeichen.
In der Evaluierung des World Bank`s Doing Business 2010 Report, der am 9. September 2009 veröffentlicht wurde, konnte sich Taiwan wiederum von Platz 61 auf Platz 46 …
… Partner, Sberbank, voraussichtlich 55% der Anteile sichern. General Motors will 35% behalten und 10% soll die Opel Belegschaft übernehmen.
Wirtschaftsdaten
Besser als erwartet waren einige Wirtschaftsdaten. So zum Beispiel Daten aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%.
Überraschend positive Nachrichten kamen Mitte August aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen …
… Wirtschaft trotz einiger negativer Erscheinungen, die durch die fortdauernde Weltwirtschaftskrise verursacht wurden, insgesamt stabil und nachhaltig. Die getroffenen Antikrisenmaßnahmen vermochten es, die Situation unter Kontrolle zu halten und die abgeschwächte Konjunktur anzukurbeln.
Das Bruttoinlandsprodukt konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008
um 0,3 % zulegen. Die BIP-Energieintensität sank um 4,7 %.
Für das wirtschaftliche Geschehen im Lande waren unter anderem folgende wichtige Indikatoren kennzeichnend.
Industrieproduktion …
… amerikanische Variante der Abwrackprämie „Cash for Clunkers“ scheint sich ebenfalls zu bewähren, eine weitere Aufstockung des Programms um $ 2 Mrd. wurde vom Kongress genehmigt.
Ebenfalls besser als erwartete Daten kamen aus Deutschland und Frankreich. Das Bruttoinlandsprodukt der beiden größten europäischen Volkswirtschaften wuchs im abgelaufenen 2. Quartal um +0,3%. Überraschend positive Nachrichten kamen am Dienstag aus Deutschland. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gab bekannt, dass sich die Konjunkturerwartungen im August …
… Stabilisierung der Konjunk-tur bzw. suggerieren gar eine Besserung der Lage. Allerdings gilt es zu berücksich-tigen, dass die Steigerungsrate von 0,3 % Wachstum vom niedrigen Niveau des ers-ten Quartals 2009 gerechnet ist. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ging das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt aber um 7,1 % zurück. Viele Unternehmen sind also keineswegs ihre Sorgenfalten los. Immerhin, der freie Fall ist (vorläufig) beendet.
Dennoch besteht unter Experten, die sich nie so häufig wie in den letzten 24 Monaten irrten, große Unsicherheit darüber, …
In der vergangenen Woche gab es durchaus eine Reihe an guten Nachrichten. Zuerst meldete sich die US-Notenbank am vergangenen Mittwoch zu Wort. Es gebe durchaus Hinweise für ein Ende der Rezession, so die Fed. Am letzten Donnerstag wurde bekannt: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im zweiten Quartal überraschend um 0,3 Prozent. Rein technisch gesehen, ist die Rezession in der Bundesrepublik damit vorbei. Dies ist zweifelsohne eine gute Nachricht, aber beileibe kein Grund zur Euphorie. Denn die Krise ist weiterhin allgegenwärtig – und von …
… Wertschöpfung von rund 390 Milliarden Euro lag ihr Beitrag zur Gesamtwirtschaft im Jahr 2006 bei 18,6 Prozent. Gesamt liegt das Immobilienvermögen hierzulande bei neun Billionen Euro (Stichtag 31.12.2008). Dies ist ungefähr dreieinhalb Mal so viel wie Deutschlands Bruttoinlandsprodukt 2008. Verfasst wurde die Studie von Wissenschaftlern des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln) sowie dem Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Universität Mannheim sowie dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforum. „Mit dieser Studie liegen eindeutige Beweise …
… Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete.
Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.
Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren …
… USD. Diese Zahl deckt sich weitgehend mit den Schätzungen des Saxo-Bank-Experten.
Das Schuldenproblem bleibt also ungelöst. Obwohl die Steuerzahler immer stärker in die Pflicht genommen werden, wird die Verschuldungsquote der USA von derzeit 360 Prozent am BIP (Bruttoinlandsprodukt) mit jedem Quartal weiter zunehmen. Karsbøl befürchtet sogar ein Erliegen der US-Wirtschaft und folglich der Wirtschaft vieler anderer Länder, wenn die faulen Kredite, von denen der Staat die Banken freikauft, nicht vollständig aufgedeckt werden.
Mehr Informationen zu …
… Zusammensetzung zu Flüssiggas- oder Erdgas-Luft-Gemischen mit gleichbleibendem Brennwert aufbereitet und in Gasnetze eingespeist. Der Ausbau der Gasnetze kann in China mit dem Wachstum der Industrie und der Nachfrage der privaten Haushalte nicht standhalten. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt wächst 2009 trotz Weltwirtschaftskrise um voraussichtlich rund 7 %.
Ein weiterer Wachstumsmarkt für Gasanalysatoren ist die Biogasproduktion in Europa, speziell in Deutschland, England und Italien. Ein Schwerpunkt ist natürlich Norddeutschland, da hier die Zahl der …
… diesem Jahr um bis zu 35 % zurückgehen, da die Hersteller bestrebt sind, ihre Objektkosten zu senken. Ferner könnte die Zahl der Objektverkäufe steigen und den Markt mit günstigen Erwerbsmöglichkeiten versorgen.
Der Wandel im Logistiksektor wurde weitgehend durch das Bruttoinlandsprodukt bestimmt, für das europaweit ein Rückgang von durchschnittlich 4 % im laufenden Jahr prognostiziert wird, sowie vom Zusammenbruch der weltweiten Produktion und dem für 2009 vorhergesagten drastischen Exportrückgang um bis zu 12,6 %. Laut Savills wird der Flächenbedarf …
… es sich um eine islamische Bank handeln, deren Aktien in Bahrain und Dubai gelistet werden sollen. Als Berater für die neue Bank wurde Ernst & Young gewonnen.
Die Gründung der Mega-Bank unterstreicht zu dem die zunehmende Bedeutung der MENA (Middle-East-North-Africa), deren Bruttoinlandsprodukt in 2008 nach Schätzungen der Weltbank um 4% gewachsen ist.
Dabei ist die Marktkapitalisierung in Arabien in 5 Jahren um mehr als das 8-fache gewachsen: von 132 Mrd. US$ (2002) auf 723,9 Mrd. US$ (Dezember 2008)
Tagesumsatz an den regionalen Börsen beträgt …
… Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete.
Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.
Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren …
… dem „L“ nachhaltig ein „U“ werde, seien jedoch noch einige Folgen der Krise aufzuarbeiten: In der Historie zeigten Volkswirtschaften mit einer Bankenkrise im Durchschnitt vier Jahre ein Wachstum unter Trend. Ebenso dauert es rund vier Jahre bis das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wieder auf das Niveau vor der Krise ansteigt.
Negatives Szenario nach wie vor eingepreist
Lisa Coleman, die bei J.P. Morgan Asset Management das Team für globale Unternehmensanleihen leitet, erläutert die Anlagechancen des aktuellen Marktumfeldes. Durch die Maßnahmen der …
… des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete.
Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.
Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über …
… Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex sollte bei aller Verlässlichkeit des Konjunkturbarometers nicht überinterpretiert werden.
Erst vor wenigen Tagen haben die Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer Gemeinschaftsprognose ein düsteres Szenario gemalt: Sechs Prozent Minus beim Bruttoinlandsprodukt, knapp fünf Millionen Arbeitslose bis Ende 2010. Die Regierung prognostiziert ebenfalls, dass die Wirtschaftsleistung um sechs Prozent schrumpft.
Das größte Problem bleibt der Finanzsektor. Obwohl weltweit alle bedeutenden Notenbanken mit Zinssenkungen …
… und Finanzmarktindikatoren aus den zehn mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den sieben Westbalkan-Ländern sowie aus Russland, der Ukraine, Belarus und Moldawien. Das Kompendium enthält u.a. Informationen über Außenhandel, Direktinvestitionen, Leistungsbilanz, Bruttoinlandsprodukt, Löhne, Beschäftigung, Preisentwicklung, Produktion, Absatz, Wechselkurse und Zinsen.
Die Indikatoren für alle Länder* sind in vergleichender Zeitreihendarstellung aufbereitet. Dabei reicht die Darstellung für die monatlich erfassten Daten je nach Verfügbarkeit …
… wie das Beispiel des Emirats Dubai zeigt - doch könnten zumindest die erdöl- und erdgasreichen Länder relativ unbeschadet aus der Krise hervor gehen. Abzuwarten bleibe, inwieweit die ressourcenreichen Länder die ärmeren, arabischen Länder finanziell unterstützten.
Das Bruttoinlandsprodukt bewege sich zwischen soliden und 5-8 Prozent, Katar werde es Prognosen zufolge im Jahr 2009 sogar um ca. 8 Prozent steigern können. Saudi Arabien habe mit seinen sechs neuen Wirtschaftsstädten mit Industriezonen milliardenschwere Investitionsprojekte aufgelegt. …
… Zuwachs von 2,1 Prozent (Dezember: 1,9 Prozent) bleibt der Anstieg des Welt-BIP voraussichtlich aber sehr mäßig.
Die Weltwirtschaft befindet sich im Winter 2008/09 auf einer konjunkturellen Talfahrt historischer Dimension. Die Produktion ist inzwischen nahezu überall stark abwärts gerichtet. Das reale Bruttoinlandsprodukt der Welt lag im vierten Quartal nur noch um rund 1 Prozent höher als im selben Zeitraum des Vorjahres, dies ist die niedrigste Rate seit 1982. Zu Beginn dieses Jahres hat sich die Talfahrt offenbar fortgesetzt. Darauf deutet auch …
Für das Jahr 2008 war die Aufwärtsentwicklung in nahezu allen Bereichen der belarussischen Volkswirtschaft kennzeichnend.
Trotz ausgebrochener Weltwirtschaftskrise konnte das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zulegen. Dabei wurde der BIP-Zuwachs durch die Senkung der BIP-Energieintensität in Höhe von 8,4 % begleitet.
Für das wirtschaftliche Geschehen in der Republik Belarus 2008 waren unter anderem folgende wichtige Wirtschaftsindikatoren charakteristisch.
Industrieproduktion: + 10,8 %
Landwirtschaftliche …
… des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete.
Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.
Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über …
Der globale Abschwung hat die umfassend in die Weltwirtschaft integrierte deutsche Volkswirtschaft voll erfasst. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresschlussquartal 2008 deutlich eingeschränkt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,1 % a.
Im Verlauf des letzten Jahres ging das BIP nach einem kräftigen Anstieg im ersten Quartal um 1,5 % bereits im zweiten und dritten Quartal 2008 jeweils um 0,5 % zurück. Gleichwohl erhöhte sich das BIP im Gesamtjahr 2008 preisbereinigt …