… Mio € nur für Forschungsaktivitäten und –projekte, die durch große Unternehmen geleitet werden.
Universitäten, Forschungseinrichtungen und Betreibergesellschaften von Wissenschafts- und Technologieparks sowie Innovationszentren können bis zu zwei Millionen Euro an nicht rückzahlbaren Krediten erhalten.
„Mit einem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von 27045 € im Jahr 2007 gehören wir zu den stärksten Wirtschaftsregionen in Italien?“, sagt Maria Pia Valetto. „Davon investiert die Region bereits jetzt mit einer Quote von 1,7% überdurchschnittlich viel …
… Regierungen von Industriestaaten legten enorme finanzielle Programme zur Stützung der Konjunktur auf, um eine Abwärtsspirale und Deflation zu verhindern. Unter Deflation verstehen Ökonomen einen langfristigen Rückgang des Preisniveaus bei stagnierendem oder sinkendem Bruttoinlandsprodukt. Die Experten der MWB Vermögensverwaltung AG begrüssen staatliche Konjunkturprogramme, sehen die wirtschaftliche Stabilität aber dennoch bedroht. Die Zentralbanken haben in den vergangenen Wochen und Monaten weltweit ihre Leitzinsen deutlich gesenkt, um Investitionen …
… die meisten wichtigen Indizes befinden sich auf Talfahrt. Doch wie schon häufiger an dieser Stelle berichtet: Auch für Anleger kann das alte Journalistenmotto gelten „Bad News are good news“. Die schlechtesten Konjunkturdaten kommen aktuell aus Japan. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft, der Nikkei fällt und fällt. Chartanalytiker sehen noch lange keine Trendumkehr. Das bedeutet für Anleger: Mit kurzfristigen Investments auf weiter fallende Kurse lässt sich jetzt schnell Geld verdienen.
So geht das: Einige Emittenten (zum Beispiel Deutsche Bank …
… investiert die Regierung der Emirate heute die hohen Einnahmen aus der Ölförderung im eigenen Land, um eine diversifizierte Wirtschaft und die Unabhängigkeit vom schwarzen Gold zu schaffen. Aktuell hat Erdöl nur noch einen Anteil von einem Drittel am Bruttoinlandsprodukt. Infrastrukturprojekte des Staates sowie Handel, Tourismus, Finanzen, und Logistik steuern den Hauptteil der restlichen 65 Prozent zum Wachstum bei.
Schon jetzt haben sich die VAE zum Drehkreuz und führendem Logistik-Zentrum am Golf zwischen Asien, Afrika und Europa entwickelt. …
… Frankfurt am Main, dem grössten Finanzplatz in Deutschland zeigt sich deutlich eine steigende Nachfrage nach serviced offices, so Rieta de Soet Geschäftsführerin der IBS Business Center.
In und um Frankfurt am Main erwirtschaften mehr als 300.000 Unternehmen ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine optimale Geschäftsgrundlage mit steigender Tendenz, so Rieta de Soet.
Die Vorteile sind klar definiert so Fabian …
… einer der grössten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Consulting Unternehmen in Frankfurt am Main gründete.
Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.
Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren …
… größte Handelspartner von Russland, sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen", so Klaus-Mangold vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (tagesschau.de, 16.01.2009). Nach Aussage des russischen Finanzministers Andrej Kudrin erwartet die Regierung, dass das Bruttoinlandsprodukt in einer Spanne von null bis zwei Prozent zulegen werde (reuters.de, 19.01.2009). Der Kreml will über 20 Milliarden Euro für die angeschlagenen russischen Banken bereitstellen (handelszeitung.ch, 27.01.2009).
Konkrete Orientierung in der gegenwärtigen Finanzkrise …
… und die damit verbundenen Konditionen der Bundesrepublik nicht. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel begründet diese negative Resonanz folgendermaßen: „Es ist bekannt, dass der Inselstaat auch mittelfristig nicht in der Lage sein wird, einen solchen Kredit zurückzuzahlen. Das Bruttoinlandsprodukt setzt sich aus dem Einkommen von gerade einmal 300.000 Einwohnern zusammen, deren Erwerbsquelle der Fischfang, Tourismus und in geringem Umfang die Aluminiumproduktion ist. Zudem ist es dem ohnehin gebeutelten isländischen Steuerzahler schwer zu vermitteln, dass …
… Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete.
Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.
Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren …
… solange die Konjunkturpakete greifen. Aber es sind noch viele Herausforderungen zu meistern, bevor eine endgültige Trendwende erreicht ist.“ So ist die größte Volkswirtschaft der Welt nach wie vor mit einem sich stetig verschlechternden Makro-Umfeld konfrontiert. Beispielsweise hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Jahresvergleich per Ende des 3. Quartals 2008 nur noch um 0,7 Prozent gesteigert – annualisiert lag dieses Quartal mit -0,5 Prozent sogar im negativen Bereich. Auch der Häusermarkt hat noch keinen Boden gefunden: Der Case Shiller Index, …
… Wirtschaftsgüter) fielen von -2,5% im Vormonat auf -5,1% im November.
Erwähnenswert sind der schlechter als erwartet ausgefallene ISM Mfg Index (32.4 im De-zember) und auch das Consumer Confidence, welches mit einem Wert von 38 ein histori-sches Tief markiert.
Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt kontrahierte im 3. Quartal - wie erwartet - um -0.5%.
Ebenfalls negativ waren die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter. Mit -1% waren sie zwar besser als erwartet (-8,4% im Oktober), jedoch ist dies trotzdem der 4. monatliche Rückgang in …
… Wirtschaftsgüter) fielen von -2,5% im Vormonat auf -5,1% im November.
Erwähnenswert sind der schlechter als erwartet ausgefallene ISM Mfg Index (32.4 im Dezember) und auch das Consumer Confidence, welches mit einem Wert von 38 ein historisches Tief markiert.
Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt kontrahierte im 3. Quartal - wie erwartet - um -0.5%.
Ebenfalls negativ waren die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter. Mit -1% waren sie zwar besser als erwartet (-8,4% im Oktober), jedoch ist dies trotzdem der 4. monatliche Rückgang in Folge.
Die …
… Handelstage verkürzt, in den USA auf 4 Handelstage. Die Feiertage spiegelten sich in einem niedrigen Volumen an den Börsen sowie in wenig Bewegung wider. Selbst schlechte Wirtschaftsdaten konnten die Märkte nicht nachhaltig nach unten bewegen.
Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt kontrahierte im 3. Quartal - wie erwartet - um -0.5%.
Die Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung (jobless claims) waren um 30.000 höher als erwartet. Sie belaufen sich auf 586.000 und markieren somit ein 26-Jahres-Hoch.
Ebenfalls negativ waren die Auftragseingänge für …
… (Einzelhandelsumsätze) fielen im vergangenen Monat um 2,8%, der schlechteste Wert seit Auflegung dieses Index im Jahr 1992.
Ebenfalls stark fiel - auf Grund der schwachen Nachfrage - der Producer Price Index auf ein Niveau von -2,8%.
Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt war mit -0,5% schlechter als erwartet.
Die Daten zu den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter waren mit -6,2% verheerend.
Vom Immobiliensektor kamen ebenfalls wieder schlechte Daten, so fiel die Anzahl der Verkäufe neugebauter Eigenheime, alleine in der letzten Novemberwoche …
… vorwiegend agrarwirtschaftlich orientierten Schwellenland zu einer der führenden Hightech- Nationen der Welt entwickelt. Heute leben rund 7,2 Millionen Menschen in Israel, einem Land, das nach Fläche und Bevölkerung etwa mit dem deutschen Bundesland Hessen vergleichbar ist.
Das reale Bruttoinlandsprodukt zeichnet sich seit Jahren mit Zuwachsraten von durchschnittlich 4,7 % p.a. aus. Wichtige Impulse kommen vor allem aus dem Export, der ein Drittel zum BIP-Wachstum beisteuert. Als Standort von Hightech-Firmen hat sich Israel längst einen internationalen …
… dem November nun endgültig Bestand haben oder nicht. Wir wissen jedoch, dass sich die fundamentale Situation der Wirtschaft nicht verbessert hat - im Gegenteil.
Die Wirtschaftsdaten der vergangenen Woche waren sehr negativ. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt war mit -0,5% schlechter als erwartet.
Die Daten zu den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter waren mit -6,2% verheerend.
Ebenfalls negative Daten vom Immobilienmarkt, und auch die Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung liegen weiterhin deutlich über 500.000.
In Deutschland …
… Heilbronn-Franken und für ihre Stadt- und Landkreise. In der Veröffentlichung sind sowohl der aktuelle Stand als auch die Entwicklung grundlegender Daten zur demographischen Entwicklung, zum Arbeitsmarkt, zur Erwerbstätigkeit, zur Ausbildungssituation, zum Bruttoinlandsprodukt, zum Verarbeitenden Gewerbe sowie zu weiteren wichtigen Themen zu finden. Ergänzend sind Vergleichsdaten für die baden-württembergischen Regionen, für Baden-Württemberg insgesamt und für Deutschland dargestellt.
Spitzenzahlen bei Bevölkerung
Zwischen 1980 und 2007 stieg …
… Statistisch betrachtet befinden wir uns seit dem 31. Oktober in der stärkeren Jahreshälfte, vor allem in Wahljahren ist der November ein sehr guter Monat.
Dass jedoch nicht alles gut ist, zeigten uns die Wirtschaftsdaten der vergangenen Woche.
Insbesondere das (vorläufige) Bruttoinlandsprodukt fiel schlecht aus. Mit -0,3% für das 3. Quartal befinden sich die USA in einer Phase negativen Wachstums. Angemerkt sei, dass man von einer Rezession spricht, wenn 2 Quartale mit negativen Wachstum aufeinander folgen.
Ein anderer viel beachteter Indikator …
… etc. (Quelle: www.opensecrets.org)
- es langfristig kaum Einfluss auf die Kapitalmärkte hat, welcher Kandidat die Wahl gewinnen wird? Historisch wenden sich die Märkte nämlich schnell wieder den dringenderen Problemen und Themen zu und sowohl Börsen als auch Bruttoinlandsprodukt haben sich langfristig gesehen unter der Regierung beider Parteien gut entwickelt.
- der Konsum 70 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts ausmacht und durch die gesunkenen Ölpreise den amerikanischen Konsumenten rund 200 Milliarden US-Dollar mehr zur Verfügung stehen? (Quelle: …
… Finanzkrisen in 37 Ländern gegeben. Diese Krisen sind also häufiger aufgetreten, als man meinen könnte!
Allerdings wird in der Studie eingeräumt, dass die heutige Krise sich auf einer höheren Ebene abspielt als die früheren Ereignisse. Dabei beläuft sich der Gesamtverlust beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach einer Finanzkrise im Durchschnitt auf circa vier Prozent – bei „normalen“ Rezessionen beträgt er etwa die Hälfte davon. Eine typische Rezession dauert zwischen 12 und 18 Monaten. Aber aus der Analyse früherer Krisen lässt sich schließen, dass …
… zählt.
Neben dem Tourismussektor, den das Land zu einem der führenden Wirtschaftssektoren ausbauen möchte, zielen die Aktivitäten der DQS Certification Maroc vor allem auf die Bereiche Umwelt und auf die Lebensmittelindustrie. Mit einem Anteil von rund 13 % am Bruttoinlandsprodukt ist die Lebensmittelverarbeitung der derzeit wichtigste Industriesektor des mehr als 30 Millionen Einwohner zählenden Königreichs.
Zertifizierungen nach ISO 9001 gewinnen in Marokko zunehmend an Bedeutung. Laut ISO Survey hat sich die Zahl der ISO 9001-Zertifikate in nur vier …
…
Frankfurt/Berlin, September 2008. Chinas Wirtschaft braucht nach den Olympischen Spielen neue Impulse. Die weltweite Finanzkrise holt auch die Volksrepublik ein. Das Wirtschaftswachstum verringerte sich im zweiten Quartal dieses Jahres zum vierten Mal in Folge. Dennoch: Das Bruttoinlandsprodukt stieg in diesem Zeitraum um mehr als zehn Prozent im Vorjahresvergleich. Um die Wachstumsraten auf hohem Niveau zu halten, plant die chinesische Regierung ein Konjunkturpaket von rund 37 Milliarden Euro mit Steuererleichterungen und höheren Staatsausgaben. …
… Umsatz von 831 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 binnen fünf Jahren auf 1,3 Billiarden gesteigert. Die Europäische Kommission zählt sie zu den erfolgreichsten europäischen Wirtschaftsfeldern überhaupt. Und die Experten sind sich einig: Der jährliche Beitrag der Kreativbranchen zum Bruttoinlandsprodukt wird in den kommenden Jahren noch weiter von derzeit sieben auf zehn Prozent steigen“, so die Wirtschaftswoche.
Länder wie Großbritannien haben auf diesen Wandel schon reagiert und eine Creativ Industries Task Force gebildet. „Seitdem fördert das …
… Jahresendralley wegen der Einführung der Abgeltungssteuer wird das Jahr 2008 nicht positiv in die Investmentgeschichte eingehen. Das Fondsvermögen des Gesamtmarktes schrumpft markt- und absatzbedingt seit vielen Quartalen. Wäre es das Bruttoinlandsprodukt würde man von Rezession sprechen. Hier nennen wir es mal Volatilität.
Unsere vollständige Ausgabe des Newsletters „Fondsmarkt" August 2008 können Sie sich auf der Internetseite von Kommalpha Institutional Consulting http://www.kommalpha.com/consulting-sales-service-hannover/fondsmarkt-newsletter.php …
… 15,95 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 83,5 Milliarden Euro gesteigert werden. Ebenso stieg die Anzahl der Factoring-Kunden um ein Fünftel auf 4.713 im vergangenen Jahr. Die Factoring-Quote, sprich das Verhältnis aus angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt, stieg durch den Kundenzulauf auf 3,45 Prozent. Keine Frage, Factoring ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Baustein in der Unternehmensfinanzierung geworden.
Der Fahrplan für die Zukunft steht bereits: Die Erweiterung des Investitionsfeldes des Wertpapierkreditfactorings …
… dabei ebenso beleuchtet wie die Entwicklungen im Einzelhandel und die Ansprüche Frankfurter Bürger an Wohnen und Arbeiten. www.iir.de/frankfurt/dn
Frankfurt wächst in die Höhe
Derzeit leben 5,3 Millionen Menschen in Frankfurt. 320 000 Unternehmen erwirtschaften ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von 180,2 Milliarden Euro und beschäftigen 2,7 Millionen Angestellte und Arbeiter. Der Planungsdezernent Edwin Schwarz wird auf der IIR-Veranstaltung berichten, mit welchen Maßnahmen die Stadt mehr Einwohner und Unternehmen nach Frankfurt holen will. Zudem …
… erfordert. Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrtindustrie sind hierfür gute Beispiele. Die überproportional hohen Wachstumsraten in Industrie, Wirtschaft und Landwirtschaft wirken sich positiv auf den Konsum privater Haushalte aus. Für ganz Nordchina ist festzustellen, dass der Anteil am gesamtchinesischen Bruttoinlandsprodukt von rd. 27,8% im Jahre 1997 auf 33% im Jahre 2004 gestiegen ist . Gleichzeitig stieg der Anteil ausländischer Direktinvestitionen von 18% (1999) auf 25% (2004). Auch deutsche Investitionen in Jilin und Liaoning haben hierzu beigetragen. …
… Leiterin der Investitions- und Handelsabteilung des Konsulats.
Wejtko betont dabei vor allem die stabilen Bedingungen für deutsche Investoren. Das klassische Modell der Kostensenkung ist als Zugpferd in den Hintergrund getreten, dagegen ist die hohe Wirtschaftsdynamik mit einem Bruttoinlandsprodukt von 6% in 2008 ausschlaggebend für die Attraktivität Polens als Investitionsstandort erläutert die Konsulin und beruft sich auf aktuelle Umfragewerte der Deutsch-Polnischen Industrie und Handelskammer. Auch wenn die Zeichen in Polen auf Wachstum stehen – …
Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll in das Jahr 2008 gestartet. Wie das Statistische Bundesamt am 15. Mai 2008 mitteilte, ist das Bruttoinlandsprodukt nach einem eher verhaltenen Ausklang im Jahr 2007 im ersten Quartal des Jahres 2008 um 1,5 % höher als in den letzten drei Monaten des Vorjahres. Dieses Wachstum wurde besonders durch die Bauinvestitionen, die aufgrund des vergleichsweise milden Winters um 4,5 % gestiegen sind, begünstigt. Auch der Klimaanlagenhersteller Daikin Airconditioning Germany GmbH aus Unterhaching bei München konnte von …
… zukünftig steigen.
Nach den Berechnungen der BBE RETAIL EXPERTS werden die Wachstumsraten in den Jahren bis 2015 verglichen mit den vergangenen Jahren deutlich zurückfallen. So dürfte die Versicherungswirtschaft in den nächsten Jahren bis 2015 im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt nur ein unterdurchschnittliches Wachstum zu erwarten haben. In den Jahren bis 2015 wird nur ein Zuwachs von unter 2 Prozent prognostiziert, was für ein reales Wachstum angesichts der zu erwartenden Inflationsraten kaum reichen dürfte.
In sämtlichen Versicherungszweigen …
… Pazifik und Karibik gelegen, locken dort eine aufregende Landschaft mit endlosen Stränden, niedrige Lebenshaltungskosten und eine sehr attraktive Besteuerung von Auslandseinkünften. Auch für Investoren und Privatiers ist Panama damit ein reizvolles Ziel.
Panama, Investitionsstandort mit Zukunft
Das Bruttoinlandsprodukt Panamas steigt seit Mitte 2002 kontinuierlich an. Mit einem Wirtschaftswachstum von circa 9,5 Prozent in 2007 (2006: 7,1 Prozent, 2005: 6,4 Prozent) und dem Dollar als Währung wird Panama auch die Schweiz Zentralamerikas genannt. …
… einer der Ersten zu entdecken und dadurch langfristig hohe Wertentwicklungen für die Anleger zu erwirtschaften."
Allein in den sechs Ländern der Investmentregion Südosteuropa (Griechenland, Mazedonien, Rumänien, Serbien, Bulgarien und Türkei) wuchs in den vergangenen zehn Jahren das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf um 9,3 Prozent. In Westeuropa lag die Rate bei lediglich 5,8 Prozent. Die starke Wirtschaftsentwicklung geht unter anderem mit einer zügigen Expansion der Einzelhandels- und der Finanzbranche einher. So ist zum Beispiel die griechische …
… Rückblick auf die Wahlen geben und Russlands künftige Rolle in der Weltpolitik einordnen. Zudem wird er erläutern, ob unter der neuen Führung eine Kurskorrektur zu erwarten ist.
Nach vorläufigen Angaben des russischen Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung und Handel lag das Bruttoinlandsprodukt im letzten Jahr um etwa 7,7 Prozent höher als 2006. Die Behörde teilte zudem mit, die Investitionen seien 2007 um 21,1 Prozent gestiegen. Ähnlich die Industrieproduktion: Sowohl die verarbeitende Industrie als auch das Bauwesen verzeichneten im Vergleich zu …
… Großbritannien hinter sich.
Das statistische Bundesamt Bermuda verzeichnete einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts pro Kopf um 10,3 Prozent, das stärkste Wachstum innerhalb der vergangenen zehn Jahre. Finanzministerin Cox zeigt sich über positive Entwicklung erfreut: „ Das tatsächliche Bruttoinlandsprodukt hat die ursprünglich angepeilte Marke um drei Prozent übertroffen und liegt einen ganzen Prozentpunkt über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt.“ In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Bruttoinlandsprodukt von etwa 338 Millionen Dollar (1996) auf $936 …
…
Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Franchisings wird in der Studie durch einen eindrucksvollen Vergleich belegt. Die Franchise-Wirtschaft konnte bereits zwischen 1996 und 2006 den nominalen Umsatz um fast elf Prozent pro Jahr erhöhen, dagegen legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur um zwei Prozent pro Jahr zu. Mittelfristiges Wachstumspotenzial sieht Hans-Joachim Frank, Leiter der Deutschen Bank Research für die deutsche Franchise-Wirtschaft im Gesundheitswesen. Neben den Optikern, die seit Jahrzehnten mit Franchise-Partnern den Markt erfolgreich …
… Belgien sogar ca. US$ 25.900. Es gibt also durchaus Nachholbedarf, insbesondere da die industrielle Basis in unseren Nachbarländern kaum mit unserer Industrie vergleichbar ist.
Tatsachen und Hindernisse
Bedenkt man, dass die Auslandsgeschäfte ca. 30 % zum Bruttoinlandsprodukt beitragen, müsste der durchschnittliche Exportanteil eines deutschen Unternehmens in etwa diesen Prozentsatz erreichen. Da aber z.B. Bäcker, Schuster sowie viele Handelsunternehmen und dergleichen gar nicht exportieren, liegt ein „gesunder Schnitt“ für die verbleibenden Unternehmen …
… die wirtschaftliche Stabilität der mexikanischen Volkswirtschaft weiter erhöht. Gemessen an der Wirtschaftskraft ist Mexiko somit schon seit Jahren die absolute Nummer 1 unter Lateinamerikas Volkswirtschaften. Allein seit 1995 ist das zudem Bruttoinlandsprodukt Mexikos jährlich um durchschnittlich 3,6 Prozent gewachsen.
Durch eine fortschreitende Internationalisierung der mexikanischen Wirtschaftsbeziehungen (unter anderem beflügelt durch Teilnahme am NAFTA Freihandelsabkommen) werden hier weitere Chancen für Investitionen durch europäische Mittelständler …
… Finanzkrise auch die Aktienmärkte in Ungarn, Tschechien und Polen nicht unberührt gelassen. Langfristig biete die Anlageregion Osteuropa jedoch gute Perspektiven, so der Autor Reinhold Vetter. Das Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche http://www.wiiw.ac.at prognostiziert, dass das reale Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr in Polen um sechs Prozent und in Tschechien um fünf Prozent wachsen werde. Selbst Ungarn werde trotz des Sparkurses der linksliberalen Regierung mit einem absehbaren BIP-Zuwachs von knapp drei Prozent noch vor …
München/Dubai - Dubai wächst und gedeiht, die stetig steigenden Zahlen belegen dies überdeutlich. Das Department of Economic Development (DED) verzeichnete ein Wirtschaftswachstum von 16 Prozent. Damit erreichte das Bruttoinlandsprodukt des Emirats im vergangenen Jahr 2006 rund 37 Milliarden US-Dollar. Experten schätzen, dass es im Verlauf des Jahres 2006 die 40-Milliarden-Dollar-Marke überschreitet. Zurückzuführen sei der auch nach Jahren noch sehr ausgeprägte Anstieg auf die transparente Wirtschaftsführung und die ausgeprägte Diversifikationspolitik …
… Afrika nach lukrativen Anlagegelegenheiten. Im Fokus stehen dabei Unternehmen, die besonders stark von der raschen Wirtschaftsentwicklung in diesen Regionen profitieren.
Der Fidelity EMEA Fund (ISIN LU0303821028) investiert in mehr als 80 Länder, die zusammen ein größeres Bruttoinlandsprodukt als China und Indien erwirtschaften. "Die vom Fidelity EMEA Fund abgedeckten Märkte werden von einer enormen Kräfteverschiebung in der Weltwirtschaft profitieren. Dadurch werden sie in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Rolle spielen", sagte Fondsmanager …
Bonn/Düsseldorf – China wird an Deutschland vorbeiziehen. Was im Medaillenspiegel von olympischen Sommerspielen schon Gang und Gäbe ist, wird auch im Ranking der großen Wirtschaftsnationen passieren. Sogar in Sachen Bruttoinlandsprodukt liegt der Gigant aus Asien nur noch ganz knapp hinter Deutschland. Was das Wirtschaftswachstum angeht, so legten die Chinesen im zweiten Quartal 2007 mit einem Wachstum von 11,9 Prozent das beste Ergebnis der vergangenen zwölf Jahre vor. Und auch den Titel des Exportweltmeisters, den die Medien hierzulande jährlich …
Berlin – Die Wirtschaft sprüht vor Optimismus, die Regierung gibt sich zurückhaltender. Mit diesen Worten lassen sich die unterschiedlichen Erwartungen in Sachen Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das laufende Jahr vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bdi-online.de und der Regierung in Berlin erklären. Während der BDI von einer Steigerung von 2,5 auf 2,8 Prozent ausgeht, während die Bundesregierung die Steigerung für 2007 bei 2,3 Prozent sieht. Für 2008 besagen die BIP-Prognosen 2,4 Prozent (Bundesregierung) beziehungsweise 2,5 Prozent (BDI) …
… unsere Anleger nach der Konzeption einen rechnerischen Gewinn von maximal 12 Prozent jährlich – und dies bis auf den Progressionsvorbehalt steuerfrei“, so Lohmann. Baubeginn ist noch für dieses Jahr vorgesehen.
Dubais Wirtschaft boomt weiter. Erst jüngst wurde bekannt, dass das Bruttoinlandsprodukt in Dubai in diesem Jahr vermutlich um 15 Prozent steigen wird – ein weiterer Indikator für die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohn- und Büroraum in dieser Region.
Die Alternative Capital Invest kann inzwischen auf fünf platzierte Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen …
… Generali Garant Life sowie Jupiter Life (ein Versicherer der Wiener Städtischen Gruppe). Zudem ist die Zusammenarbeit mit Rosno (ein Unternehmen der Allianz Gruppe) zurzeit in Vorbereitung. Die Ukraine erwirtschaftete mit rund 46,6 Mio. Einwohnern in 2006 ein Bruttoinlandsprodukt von 83,1 Mrd. Euro (2005: 65,6 Mrd. Euro, +26,7%)*.
„Der Eintritt der OVB in die Ukraine ist ein konsequenter Schritt im Rahmen unserer Expansionsstrategie“, erklärt Michael Frahnert, Vorstandsvorsitzender der OVB Holding AG. „In der wachstumsorientierten Ukraine besteht …
… Chancen des Mittleren Ostens zu nutzen.
Gerade die Erfahrung auf Gebieten wie Risikomanagement, alternativer Risikotransfer, Underwriting und Schadenbearbeitung sollte zum Erfolg der Allianz in der Region beitragen.
Dubai wächst weiter – auch wenn das Öl ausgeht?
Das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Arabischen Emirate wuchs im vergangenen Jahr um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erreichte die Rekordhöhe von 599 Milliarden Dirham (ca. 124 Milliarden Euro). Im ölunabhängigen Warenhandel nimmt dabei Dubai die Spitzenposition innerhalb der …
… kommendem Immobilienfonds bestätigt
Gütersloh, 07. März 2007. Die auf Immobilienfonds in Dubai spezialisierte Alternative Capital Invest sieht sich auch bei ihrem in wenigen Wochen erhältlichen neuen Beteiligungsangebot in der Wahl des Standortes Dubai bestätigt. Danach wuchs das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Arabischen Emirate im vergangenen Jahr um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erreichte die Rekordhöhe von 599 Milliarden Dirham (ca. 124 Milliarden Euro). Im ölunabhängigen Warenhandel nimmt dabei Dubai die Spitzenposition innerhalb der …
… Jahres droht ein kleiner Schwächeanfall. Die saftige und von der Politik mutwillig verursachte Erhöhung der Mehrwertsteuer wird den Kunden die Lust am Kaufen erst mal vermiesen. „Wegen des schwachen Konsums wird das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2007 schrumpfen“, argwöhnt ein Experte der Commerzbank http://www.commerzbank.de.
„Die Regierung Merkel macht ihren eigenen Aufschwung kaputt“, kritisiert Michael Müller, Geschäftsführer der a&o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische …
… Ranking mit 53,3 Punkten Platz 137 von insgesamt 435 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten. Innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen belegt Bonn Platz 10 unter 54 Kreisen. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Arbeitseinkommen, Bruttoinlandsprodukt und Ausbildungsplatzdichte. Wo Bonn punktet - und wo nicht, zeigt folgende Übersicht:
Zu den Stärken Bonns führt die Studie die hohe Zahl der qualifizierten Arbeitnehmer auf. 18,6 Prozent aller Beschäftigten in der Bundesstadt sind hochqualifiziert …
… Steilmann-Grupppe ist bereits seit mehr als 35 Jahren in Rumänien aktiv. Doch nicht nur als verlängerte Fertigungsbank sei ein Engagement in den beiden Staaten für deutsche Unternehmen interessant. In Bulgarien und Rumänien leben zusammen rund 30 Millionen Menschen, das Bruttoinlandsprodukt steigt und die Inflationsrate nähert sich recht moderaten Werten. Daher seien die beiden Länder auch ein guter Absatzmarkt. Neben den Verbrauchern setzten auch die rumänischen und bulgarischen Unternehmen verstärkt auf Produkte mit dem Gütesiegel „Made in Germany“. „In …