(openPR) München, 16. Februar 2009. Das Münchener Emissionshaus Selfmade Capital bietet ab sofort den EMIRATES III zur Zeichnung an. Der EMIRATES III erwirbt und betreibt Mitarbeiter-Wohnanlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und setzt damit auf einen neuen Nischenmarkt mit guten Wachstumsperspektiven. Der geschlossene Immobilienfonds richtet sich an private und institutionelle Investoren, die das wirtschaftliche Potenzial der Region sehen und ihr Portfolio um diese Region erweitern wollen. „Die Vereinigten Arabischen Emirate gehören zu den wenigen Regionen in der Welt, die weiter ein positives Wirtschaftswachstum aufweisen. Die schnelle Platzierung der beiden Vorgängerfonds EMIRATES I und II zeigt, dass Anleger weiterhin nach guten Konzepten für diese Region suchen“, sagt Malte Hartwieg, Geschäftsführer von Selfmade Capital.
Wirtschaft der VAE ist zukunftsorientiert ausgerichtet
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind die wirtschaftliche Nummer Eins unter den Golf-Staaten. Anders als bis in die 80er Jahre hinein investiert die Regierung der Emirate heute die hohen Einnahmen aus der Ölförderung im eigenen Land, um eine diversifizierte Wirtschaft und die Unabhängigkeit vom schwarzen Gold zu schaffen. Aktuell hat Erdöl nur noch einen Anteil von einem Drittel am Bruttoinlandsprodukt. Infrastrukturprojekte des Staates sowie Handel, Tourismus, Finanzen, und Logistik steuern den Hauptteil der restlichen 65 Prozent zum Wachstum bei.
Schon jetzt haben sich die VAE zum Drehkreuz und führendem Logistik-Zentrum am Golf zwischen Asien, Afrika und Europa entwickelt. Allein im letzten Jahr stieg die Anzahl der beförderten Passagiere am Dubai International Airport um 9 Prozent auf 37,4 Millionen. Der Frachtumschlag nahm im gleichen Zeitraum von 1,67 Millionen Tonnen auf 1,83 Millionen Tonnen zu – ein Anstieg um 9,4 Prozent. Bis 2012 soll der Flughafen über eine jährliche Kapazität von 60 Millionen Passagieren und 2,5 Millionen Tonnen Luftfrachtumschlag verfügen.
Wohnraum für Angestellte ist eine attraktive Nische
Der Ausbau der Infrastruktur und die anhaltende Diversifikation der Wirtschaft bindet eine Vielzahl in- und ausländischer Arbeitskräfte, für die schon heute nicht genügend Wohnraum zur Verfügung steht. Denn im Schatten der spekulativen Immobilienentwicklungen im Luxus- und Bürosegment der letzten Jahre blieb diese Nische weitgehend unbeachtet. Dabei wird die Nachfrage nach Apartmentanlagen für Mitarbeiter und Angestellte, die sogenannten Staff Residences, in den nächsten Jahren eher noch zunehmen. Denn rund 70 Prozent der Apartmentanlagen müssen in den kommenden Jahren abgerissen werden, da sie den neuen gesetzlichen Vorgaben zur Ausstattung, Sicherheit und Hygiene nicht mehr entsprechen. Gleichzeitig müssen Unternehmen für ausländische Mitarbeiter Wohnraum nachweisen, um ein Arbeitsvisum zu erhalten. Die Perspektiven für Mieteinnahmen und Wertstabilität der Objekte sind also gut.
Kriterien für den Anlageerfolg
Das Immobilienmanagement von EMIRATES III erwirbt und betreibt Apartmentanlagen für Mitarbeiter und Angestellte in allen sieben Emiraten der VAE. Dabei investiert das Management ausschließlich in Objekte, die bereits vollständig fertig gestellt sind. Anleger erzielen ihre Erträge über die Mieteinnahmen, die der Fonds über die geplante Laufzeit von vier Jahren erwirtschaftet. Da Mieten in den Emiraten jährlich im Voraus gezahlt werden, verfügt der Fonds über eine hohe Planbarkeit der laufenden Einnahmen. Zum Ende der Fondslaufzeit werden die vermieteten Apartmentanlagen an institutionelle Investoren wie Pensionsfonds oder die mietenden Unternehmen veräußert.
Expertenteam vor Ort
Zuständig für die Auswahl der Zielobjekte, die Vermietung und den abschließenden Verkauf der Immobilien ist der Partner von Selfmade Capital vor Ort, die Middle East Ventures Capital Ltd., mit Sitz in Dubai. Geschäftsführer Christian Kruppa und sein Team sind bereits seit über 5 Jahren in den VAE im Immobiliengeschäft tätig und mit Projektentwicklern, Bauträgern, Maklern, Mietern und institutionellen Investoren gut vernetzt. Es ist bereits der dritte EMIRATES-Fonds, den die Middle East Ventures Capital für Selfmade Capital managt.
Genussrecht sichert steuerliche Attraktivität
Der EMIRATES III ist als vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft konzipiert. Die Fondsgesellschaft investiert das zur Verfügung stehende Eigenkapital in Genussrechte an der Middle East Ventures Capital Ltd. Diese erwirbt die fertig gestellten Immobilien, beschafft eine professionelle Verwaltung, vermietet die Anlagen und verkauft sie nach einer gewissen Haltedauer an institutionelle oder private Investoren. Die erzielten Gewinne sind in den VAE steuerfrei. Entsprechend dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den VAE vom Januar 2009 müssten die Auszahlungen bei einer gewerblichen Konzeption in Deutschland mit dem meist höheren persönlichen Steuersatz des Anlegers versteuert werden. Da die Anleger jedoch über Genussrechte an den Überschüssen der Middle East Ventures Capital Ltd. beteiligt sind, fallen die Auszahlungen unter die pauschale 25 Prozent-Regelung der Abgeltungssteuer.
Eckdaten zum Fonds EMIRATES III
Das angestrebte Emissionsvolumen des reinen Eigenkapitalfonds Selfmade Capital EMIRATES III GmbH & Co. KG beträgt 10 Millionen Euro. Die Mindestzeichnungssumme liegt bei 15.000 Euro, die 5 Prozent Agio werden den Anlegern bei der Zeichnung über den Exklusivvertrieb dima24.de voll erstattet. Die planmäßige feste Auszahlung beträgt 10,4 Prozent pro Jahr. Weitere Überschüsse aus dem operativen Ergebnis werden bei der Auflösung der Gesellschaft im Verhältnis der Kapitalanteile an die Anleger ausgeschüttet. Mit vier Jahren hat der Fonds eine überschaubare, kurze Laufzeit.












