(openPR) Die Einwohner der Atlantikinsel Bermuda verfügen erstmals weltweit über das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Wie Finanzministerin Paula Cox in Hamilton bekannt gab, rückten die Bermudians mit einem Durchschnittseinkommen von 83,935 US-Dollar (56.800 Euro) im Jahr 2006 an die Spitze und lassen den bisherigen Spitzenreiter Luxemburg sowie Länder wie die USA, Kanada und Großbritannien hinter sich.
Das statistische Bundesamt Bermuda verzeichnete einen Anstieg des Bruttoinlandprodukts pro Kopf um 10,3 Prozent, das stärkste Wachstum innerhalb der vergangenen zehn Jahre. Finanzministerin Cox zeigt sich über positive Entwicklung erfreut: „ Das tatsächliche Bruttoinlandsprodukt hat die ursprünglich angepeilte Marke um drei Prozent übertroffen und liegt einen ganzen Prozentpunkt über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt.“ In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Bruttoinlandsprodukt von etwa 338 Millionen Dollar (1996) auf $936 Millionen Dollar (2006) verdreifacht.
Auch in der Tourismusbranche ist eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Während sich die Zahl der Anflüge um 11,1 Prozent erhöhte, sind die Anläufe durch Kreuzfahrtschiffe sogar um 36 Prozent gestiegen.






