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Der Aufschwung bringt den Menschen Jobs – Starker Export beflügelt die Writschaft

(openPR) Berlin – Die Wirtschaft sprüht vor Optimismus, die Regierung gibt sich zurückhaltender. Mit diesen Worten lassen sich die unterschiedlichen Erwartungen in Sachen Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das laufende Jahr vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bdi-online.de und der Regierung in Berlin erklären. Während der BDI von einer Steigerung von 2,5 auf 2,8 Prozent ausgeht, während die Bundesregierung die Steigerung für 2007 bei 2,3 Prozent sieht. Für 2008 besagen die BIP-Prognosen 2,4 Prozent (Bundesregierung) beziehungsweise 2,5 Prozent (BDI) Wachstum. Auch die jüngsten, leicht angestiegenen Arbeitslosenzahlen können den Wirtschaftsexperten nichts anhaben. „Die steigenden Zahlen im Juli sind für die Jahreszeit normal. Das trübt die gute Entwicklung der Wirtschaft nicht, sagt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de.

Glänzende Aussichten versprechen die Prognosen gar, was die Arbeitslosenzahlen für das Jahr 2008 angeht. „Ich rechne damit, dass die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt 2008 auf unter 3,5 Millionen sinken wird“, erklärte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) unlängst. Und für das Wahljahr 2009 seien seiner Ansicht nach weitere Verbesserungen zu erwarten. In die gleiche optimistische Kerbe schlägt der Wirtschaftsweise Bernhard Rürup. Er rechnet für 2007 mit einem Durchschnitt von etwa 3,7 Millionen Arbeitslosen. „Bei anhaltendem Aufschwung wird im Jahresschnitt 2008 die 3,5-Millionen-Grenze erreicht“, so Rürup. Im Sommer oder Herbst kommenden Jahres würde dann die Arbeitslosenzahl merklich unter 3,5 Millionen liegen. „Es ist ganz klar zu erkenne, dass der derzeitige Wirtschaftsboom sich in den Arbeitslosenzahlen wiederspiegelt und die Menschen in die Arbeit bringt“, erklärt Ohoven. „Die Politik darf sich durch saisonbedingte Korrekturen nach oben nicht beeindrucken lassen.“

Grund für den Aufschwung bleibt nach Ansicht von Ohoven weiter der Export. „Eine Gefahr kann lediglich der im Vergleich zum US-Dollar sehr starke Euro werden. Wenn der Kurs die 1,40 Dollar zum Euro übersteigt, könnte bedingt durch sinkende Gewinnmargen der Exporteure auch die Bereitschaft zu weiteren Investitionen gehemmt werden“, so der BVMW-Präsident weiter. Dennoch sieht der BDI die Ausfuhren trotz eines derzeit immens starken Euros noch nicht in Gefahr. Aber auch die private Nachfrage sowie die Anlage- und Ausrüstungsinvestitionen sind nach Angaben des Wirtschaftsverbandes für die bessere Beurteilung des BIP-Wachstums mit verantwortlich. Ein weiteres positives Zeichen kommt aus den Vereinigten Staaten. Dort vermeldet die Notenbank einen Produktionsanstieg von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Sprich: Das verarbeitende Gewerbe, die Versorger und auch der Bergbau wachsen wieder. Wirtschaftsexperten sprechen daher bereits insgesamt von einer sich stabilisierenden US-Wirtschaft. Dies hat zur Folge, dass der Dollar gegenüber dem Euro wieder an Stärke gewinnt, was den heimischen Exporteuren zu Gute kommt. Motor der wieder wachsenden Industrie in den Vereinigten Staaten ist die Automobilbranche. Die Auto-Produktion kletterte dort im Monatsvergleich um 2,5 Prozent.

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