(openPR) Der Aufbau Ost zeigt in der Metall- und Elektroindustrie seine Wirkung. Nach Angaben der Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall hat sich die Branche seit dem Tiefstand der Beschäftigtenzahlen vor zehn Jahren erholt und rund 110.000 neue Jobs geschaffen. Auch im Bereich der Firmengründungen hat sich einiges getan: Etwa 1.400 Firmen sind seit 1997 in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie hinzugekommen. Allein im Jahr 2007 stieg die Zahl der Arbeitsplätze deutlich an. Im Oktober wurden 3.200 mehr Beschäftigte gezählt als noch im September. Das schlägt sich auch im Umsatz nieder; dieser ist seit 1997 von 28,5 Milliarden auf 80 Milliarden Euro gestiegen.
Am stärksten vom Aufschwung profitiert das Bundesland Sachsen-Anhalt. Seit Oktober 2006 stieg die Zahl der Jobs in den zwei Industriezweigen dort um 11,6 Prozent, dicht gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 11,1 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen Thüringen (7,5 Prozent) und Brandenburg (7,0 Prozent). In absoluten Zahlen belegt Sachsen weiterhin den Spitzenplatz: Mehr als 121.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie sind dort zu verzeichnen.
Suchen Sie einen Job in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie? www.stellenmarkt.de bietet eine große Auswahl an interessanten Jobs.













