(openPR) Die deutsche Metall- und Elektroindustrie erlebt momentan einen Jobboom historischen Ausmaßes. Allein im Januar konnten 27.000 neue Arbeitsplätze in der Branche geschaffen werden, berichtet „Der Spiegel“ in seiner Internet-Ausgabe. Manche Firmen können sogar gar nicht so viel und so schnell einstellen, wie es die gute Auftragslage verlangt.
Martin Kannegießer, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, verkündete in der „Bild“-Zeitung, dass im Januar so viele Jobs in der Metall- und Elektroindustrie wie seit vierzig Jahren nicht mehr entstanden seien. Nach Angaben des Verbandes hat die Metallbranche im vergangenen Jahr 3,5 Prozent mehr Stellen geschaffen: 3,0 Prozent mehr in West-, 7,3 Prozent mehr in Ostdeutschland. Am Jahresende beschäftigte die Branche insgesamt 3,548 Millionen Menschen. Doch hat die große Nachfrage nach neuen Arbeitskräften auch ihre Schattenseiten: Im Januar 2008 litt fast jedes achte Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie unter Produktionsstörungen aufgrund von Arbeitskräftemangel. Die Bruttoverdienste allerdings – das ist aus Arbeitnehmersicht erfreulich – sind im Jahr 2007 um rund vier Prozent gestiegen.
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