(openPR) Die Metall- und Elektroindustrie in Deutschland hat seit April vergangenen Jahres rund 117.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Allein von Juli bis September 2007 wurden 30.000 neue Arbeitnehmer eingestellt. Dadurch ist die Arbeitslosigkeit in der Branche deutlich zurückgegangen. Nur noch 212.100 Arbeitslose mit einem Metall- oder Elektroberuf wurden im Oktober 2007 bundesweit verzeichnet; zwei Jahre zuvor waren es noch doppelt so viele.
Das Problem der Branche ist derzeit der Fachkräftemangel. So waren der Bundesagentur für Arbeit zuletzt etwa 106.600 offene Stellen gemeldet, was allerdings wohl nur der Hälfte der tatsächlich vakanten Jobs entspricht. Die Betriebe haben damit immer größere Probleme, gut geschulte Fachkräfte zu finden. Fast jede siebte Firma kämpft mit Produktionsbehinderungen aufgrund fehlender Fachkräfte; vor allem Maschinenbaubetriebe leiden darunter. Damit besteht für alle, die plötzlich ihren Job in der Metall- und Elektroindustrie verlieren, Hoffnung, schnell wieder einen Arbeitsplatz zu finden.
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Autor: Matthias Kagerbauer
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… schwerwiegendes Problem – den Fachkräftemangel. Schon heute klagen laut einer Umfrage der Harz AG aus dem Jahr 2007 43 Prozent der Unternehmen in der Harzer Elektrobranche und 70 Prozent der Unternehmen der Branche Metall/Maschinenbau über ein mangelndes Angebot an Fachkräften.
Diese kritische Arbeitsmarktsituation nahmen die Harz AG und das Amt für …
… Zukunftsperspektiven auf. Dennoch gibt es ein schwerwiegendes Problem – den Fachkräftemangel. Schon heute klagen laut einer Umfrage 43 Prozent der Unternehmen in der Harzer Elektrobranche und 70 Prozent der Unternehmen der Branche Maschinenbau über ein mangelndes Angebot an Fachkräften.
Diese kritische Arbeitsmarktsituation nahmen die Harz AG und das Amt …
… ausmerzen.
Betrachtet man sich die Relationen unter den Stellenangeboten, so kristallisieren sich Ingenieure und IT-Experten als klare Gewinner heraus. Vor allem Unternehmen der Elektrobranche und des Maschinenbaus hatten Probleme, ihre offenen Stellen zu besetzen. Bergauf geht es auch für Juristen, wobei diese in Sachen Verdienstmöglichkeiten niedrigere …
… Die Spielregeln sind dabei ganz einfach: In kurzen Zeitblöcken von 25 Minuten bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit, sich den Personalverantwortlichen der Metall- und Elektrobranche vorzustellen. Die Gespräche finden dabei in kleinen Gruppen von drei bis vier Personen statt.
Um möglichst viele Firmen und Jugendliche passgenau zusammenzubringen, …
… uns bekannt geworden sind.“ Betroffen seien dabei fast alle Branchen, besonders zwar der Pflegebereich, die Abfallwirtschaft und der Reinigungsbereich, aber u. a. die Elektrobranche und der kaufmännische Bereich. Von den Unternehmen, die Stellenverluste hinnehmen mussten, so Mumme weiter, hätten sogar drei Prozent mehr als 50 Arbeitsplätze verloren.
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