… ausgesehen. Die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China haben sich positiv entwickelt und das verarbeitende Gewerbe schien sich zu erholen. Doch der optimistische Ausblick auf den Kupferpreis hat sich nun eingetrübt.
Wie stark die Virus-Epidemie auf das chinesische Bruttoinlandsprodukt einwirken wird, ist noch ungewiss. Allerdings wird davon ausgegangen, dass bald die Hochphase der Ansteckung erreicht und überwunden wird. Im Januar sank der Kupferpreis, konnte sich im Februar wieder etwas erholen. Aus fundamentaler Sicht sehen Einige (zum …
… eigene Skyline besitzt, und wo es keine Slums wie in anderen Ländern gibt.
Wir möchten deshalb die 50 reichsten Städte aus unserem Arbeitsgebiet mit einem sehr kurzen Video hier vorstellen. Neben der Einwohnerzahl wird auch auch das sog. GDP (Bruttoinlandsprodukt), also das gesamte erwirtschafte jährliche Kapital dieser Städte angezeigt. Und ebenso dessen Verteilung auf die jeweiligen Einwohner pro Kopf (GDP per capita).
Dies ist zwar nur ein statistischer Wert, die Einkommen sind schließlich sehr unterschiedlich verteilt, gibt aber doch einen …
Auch wenn aktuell in der Eurozone die Staatsschulden minimal gesunken sind, so sind doch die Schuldenberge weltweit hoch und gefährlich.
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Im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt finden sich die höchsten Schuldenquoten in Griechenland mit 180,2 Prozent, in Italien mit 138 Prozent und in Portugal mit 121,2 Prozent. Auch Zypern bringt es auf 107,2 und Belgien auf 104,7 Prozent. Über die niedrigsten Schuldenquoten können sich Estland mit 9,3 Prozent, Luxemburg mit 20,3 Prozent und Bulgarien mit 20,4 Prozent freuen. Deutschland …
… werden.
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In Simbabwe befinden sich neben den weltweit drittgrößten Vorräten an Metallen der Platingruppe auch Gold und andere Mineralien. Die Regierung will mit der Stärkung der Bergbaubranche eine wirtschaftliche Wende schaffen. Zum ersten Mal seit 2008 ist das Bruttoinlandsprodukt gesunken. Die Inflationsrate wird auf mehr als 900 Prozent geschätzt. Es mangelt dem Land an Fremdwährungen und auch an genügend Lebensmittel und einer sicheren Stromversorgung.
Angestrebt wird eine Vervierfachung der Einnahmen aus der Bergbaubranche bis zum Jahr …
… sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach wie noch nie zuvor
• Arbeitslosigkeit – mit der niedrigsten Quote seit 27 Jahren
• Wirtschaftsleistung – über dem Bundesdurchschnitt
Der Clou: Obwohl Nürnberg nach Bevölkerungsdichte die 14 größte Stadt Deutschlands ist, liegt es mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 28 Milliarden Euro auf Platz neun der 20 größten deutschen Städte.
Erfolgsfaktoren: Hightech und Innovation
Das Geheimnis dieses Erfolgs: Nürnberg ist schon heute ein anerkannter High-Tech-Standort. Deshalb liegt in der Metropolregion der Anteil …
… „Mit dem Subscription Economy Index haben wir nun auch erstmals Daten, die darauf hindeuten, dass das Umsatzwachstum der Subscription Economy ein Frühindikator für das Umsatzwachstum von Volkswirtschaften sein kann, wie der Vergleich mit dem US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukt zeigt."
Bildunterschrift: Der jüngste Höhepunkt des Unternehmenswachstums in der Subscription Economy lag im ersten Quartal 2018. Ein Quartal später erreichte das US-amerikanische Bruttoinlandprodukt (BIP) die höchste Wachstumsrate. Im Jahr 2017 wiesen die Daten des SEI …
… insbesondere da die industrielle Basis in unseren Nachbarländern kaum mit unserer Industrie vergleichbar ist.
Tatsachen und Hindernisse
Bedenkt man, dass die Auslandsgeschäfte ca. 35 % (CIA-World-Factbook - https://www.cia.gov/library/publications/resources/the-world-factbook/geos/gm.html) zum Bruttoinlandsprodukt beitragen, müsste der durchschnittliche Exportanteil eines deutschen Unternehmens mindestens diesen Prozentsatz erreichen. Da aber z.B. Bäcker, Schuster sowie viele Handelsunternehmen und dergleichen gar nicht exportieren, liegt ein …
… damit auch seine persönlichen Wünsche an seinen Arbeitsplatz umzusetzen. Wer wahrnehmbar wird und damit diese Pole Position erreicht, generiert einen Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg und ist damit unabdingbar für die Wirtschaft und das Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland. Ulrike WINzer steht als Expertin genau dafür: Arbeitgebern die Leuchtkraft zu geben, um Arbeitnehmer geradezu magisch anzuziehen und Arbeitnehmern die Sichtbarkeit zu geben, um eigene berufliche Ziele zu realisieren.
Am Ende war nach …
… private oder gewerbliche Nutzung von Immobilien ist ein menschliches Grundbedürfnis und das Baugewerbe ist eine der tragenden Säulen der Realwirtschaft. Die Branche boomt seit Jahren. Sie ist mit einem Anteil von rund zehn Prozent am deutschen Bruttoinlandsprodukt und einem Investitionsvolumen von 327 Milliarden Euro im Jahr 2017 einer der bedeutendsten Wirtschaftsträger des Landes. Zusätzlich dazu werden fast fünf Prozent der gesamten Wertschöpfung in Deutschland vom Baugewerbe erbracht.
In Anbetracht dieser wirtschaftlichen Paukenschläge wundert …
… alle bis heute beschäftigen.
1. Folge: Anstieg der Staatsverschuldung
Durch die Bankenrettungen in Form eines „Bail-Outs“ über eine Vergemeinschaftung von Schulden ist die Staatsverschuldung deutlich angestiegen. In Deutschland lag die Staatsverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt („Maastricht-Kriterium“) im Gefolge der Finanzkrise bei über 80 Prozent. Erst im Laufe diesen Jahres wird die Staatsverschuldung in Deutschland wieder unter die 60 Prozent-Schwelle sinken. Andere Länder der Eurozone liegen noch deutlich darüber.
2. Folge: …
… Geschäftsführer der Immobiliensparte bei AVANA zeigt sich von dem Ansatz des Spezial-AIF fest überzeugt: „Die europäische Metropolregion München umfasst insgesamt 27 Land-kreise und 6 kreisfreie Städte. In der Region leben in etwa 6 Mio. Menschen, deren Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen ca. 20 % über dem aktuellen Bundesdurchschnitt liegt und dadurch auch in Punkto stärke-rer Kaufkraft, Beschäftigungswachstum und niedriger Arbeitslosenquote durchweg besser dasteht. Damit bietet die Metropolregion München die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches …
… Ausweitung der regionalen Kooperation und des Wachstums. Letztlich soll die Region zu einem integrierten wirtschaftlichen Zentrum werden, das Herz eines Netzwerkes von Wertschöpfungsketten und ein erstklassiges Hightech-Innovationszentrum. Das wirtschaftliche Potential der Region ist zweifellos enorm: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt nach Angaben staatlicher Stellen bei 1,36 Billionen USD, was 12 Prozent des BIP des Landes oder dem kompletten BIP von Australien entspricht. Laut dem Ministry of Culture and Tourism der Volksrepublik China gab es …
… Fall eine schwächelnde Wirtschaft, lieber kurbelt man das Wachstum an. Mit einem Aufschwung der chinesischen Wirtschaft geht eine höhere Metallnachfrage einher, damit dürften dann auch die Metallpreise steigen. Gleiches gilt für die Unternehmen, die die Metalle fördern. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt entwickelte sich im zweiten Quartal 2018 am langsamsten seit 2016. Dies soll sich ändern.
Und die Stimmung in China schwappt auch auf die übrige Welt über. Gerade beim Konjunkturmetall Kupfer könnte noch ein zweiter Faktor dem Preis wieder nach …
… sogar sollten.
Bloomberg geht auf der einen Seite davon aus, dass ein Zoll von zehn Prozent der USA auf alle Einfuhren insgesamt nur einen negativen Einfluss auf den Welthandel von kumuliert sieben Prozent bis zum Jahr 2021 haben würde. Auf des gesamte Welt-Bruttoinlandsprodukt gerechnet wäre dies nur ein negativer Effekt von weniger als ein Prozent. Selbst bei einem Zoll von 20 Prozent wären die Effekte nicht übermäßig gravierend.
Auf der anderen Seite dürften die Zölle jedoch empfindliche Einschnitte bei den Lieferketten der Rohstoffe haben. Die …
Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in vielen Staaten Afrikas wird auch durch den Bergbau unterstützt.
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Davon profitieren nicht nur die einzelnen Länder und Bevölkerungen, sondern auch die Anteilseigner von Minengesellschaften.
Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) sitzen meist nahe am Geschehen der Weltwirtschaft. Sie fühlen den Puls der konjunkturellen Entwicklung in nahezu allen Ländern der Erde. Jüngst gab der IWF seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten und Afrika heraus. …
Experten sehen kommenden wirtschaftlichen Entwicklungen positiv entgegen. Kürzlich erhobene Zahlen belegen diesen Optimismus: Das Bruttoinlandsprodukte wird dieses Jahr um 1,7 Prozent steigen. Anleger der DSS Vermögensverwaltung AG profitieren Wirtschaftsplus, das sich auch auf den Immobilienmarkt auswirkt.
Für das Jahr 2018 soll sogar ein Plus von zwei Prozent beim Bruttoinlandsprodukt nicht unrealistisch sein. Deutschland befindet sich in einer wirtschaftlich wie politisch stabilen Lage. Das Ifo-Institut veröffentliche vor Kurzem Zahlen zum aktuellen …
… mit vielen Chancen verbunden, wie eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI) (https://www.mckinsey.de/digitalisierung-deutschland-verschenkt-500-milliarden-euro-potenzial) der Unternehmensberatung McKinsey & Company ermittelt hat: "Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen - das sind umgerechnet insgesamt rund 500 Milliarden Euro", stellt McKinsey-Seniorpartner Karel Dörner heraus. Für ganz Europa ergebe sich ein zusätzliches …
… einem Interview die möglichen Folgen dieser Fusion: Paraguay ist ein Land, das zu einem erheblichen Teil von der Landwirtschaft abhängig ist. Dies gilt nicht nur für die Versorgung der eigenen Bevölkerung, sondern auch für den Export. So wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) inzwischen zu mindestens einem Drittel durch die Landwirtschaft getragen. Wenngleich schon jetzt 96 Prozent der wichtigen landwirtschaftlichen Flächen Paraguays - dies sind 3,5 Millionen Hektar – in den Händen der sogenannten Agroindustrie sind, spielen Kleinbauern in Paraguay …
… Gegenüber dem Vorjahr betragen diese für die Factoring-Unternehmen weiterhin 40,5 Tage. Im internationalen Factoring-Geschäft beträgt die durchschnittliche Laufzeit 51 Tage.
Gute Konjunktur sorgt für gute Umsätze
Für die positive Entwicklung des Factorings ist das Bruttoinlandsprodukt in 2016 verantwortlich, die auch für die Erhöhung der Factoring-Umsätze zuständig ist. Diese Wirtschaftsentwicklung dürfte auch nach Ansicht der Factoring-Unternehmen anhalten, da doch die beiden ersten Quartale beim Bruttoinlandsprodukt in Deutschland weiterhin …
Das mexikanische Bruttoinlandsprodukt profitierte mit einem Beitrag von 140 Mio. USD von Endeavours geschäftlichen Aktivitäten im Land.
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Seit fünf Jahren berichtet der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) nun schon regelmäßig in einem jährlichen Nachhaltigkeitsreport über seine verschiedenen Initiativen auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, des Umweltschutzes und des gesellschaftlichen Engagements. Unter dem Titel "Nachhaltigkeit und Wachstum" wurden in dieser Woche die hierbei …
… dem Bau Impulse geben und ein guter Arbeitsmarkt bringe den privaten Konsum auf Vordermann, so der Bundesbanker. Das deutsche Wirtschaftswachstum schätzen die Volkswirte der Bundesbank daher etwas stärker ein als noch bei ihrer letzten Prognose. Um 1,9 Prozent dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach 2017 zulegen. Im Dezember war noch von 1,8 Prozent die Rede. Auch für 2018 und 2019 sehen die Bundesbanker eine positive BIP-Entwicklung.
Dies geht sicherlich nicht ohne Impulse aus dem Ausland für eine Exportnation wie Deutschland. Auf der anderen …
… und Infrastruktur der Metropolregion und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg.
Die Metropolregion Nürnberg ist breit aufgestellt
"Mit 25 Prozent Zuwachs bei der Wirtschaftsleistung in den vergangenen zehn Jahren ist die Metropolregion Wachstumschampion. Das Bruttoinlandsprodukt liegt mit 124 Milliarden Euro im Mittelfeld der EU-Mitgliedsstaaten. Das ist beachtlich. Hinzu kommt eine enorme Beschäftigungsentwicklung: 185.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze und ein über-proportionaler Zuwachs beim Personal in Forschung und Entwicklung. …
… Land tut sich schwer, kämpft mit seinem Image.
Paraguay ist ein ursprünglich agrarisch geprägtes Land, dessen Marktwirtschaft immer noch von einem großen öffentlichen Sektor und Staatsmonopolbetrieben geprägt ist. Trotz steigender Wirtschaftskennzahlen gilt Paraguay im südamerikanischen Vergleich mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf von 3940 USD für das Jahr 2015 als vergleichsweise arm. Genau aus diesem Grund hatte Präsident Cartes im August 2013 den „Krieg gegen die Armut“ zu einem seiner Hauptziele erklärt.
Im Hinblick auf die Entwicklung …
… Die FED bleibt ihrer Gangart treu und macht keine Anstalten die Entwertung der amerikanischen Schulden, die von geringen Zinsen am meisten profitieren, für die nationalen Konsumenten zu beenden.
Denn wenn durch die Inflation die Preise steigen, steigt ebenso das nominale Bruttoinlandsprodukt, auch wenn die Wirtschaft nicht mitwächst. Im Vergleich zum BIP sieht die Last der nationalen Schulden geringer aus, da die Zinsen, die der Staat für seine Anleihen zahlen muss, nicht mitsteigen.
Gold und Silber steigen auf deutschem Markt
Der Leitzins steigt. …
… Investments. „Obwohl Aktien als Finanzanlage konkurrenzlos bleiben, scheinen die Aktienmärkte gegenwärtig anfällig zu sein.“
Weltwirtschaftswachstum bleibt moderat
Trotz sich ausbreitendem Optimismus einer robusteren Konjunktur bleibt das Wachstum der Weltwirtschaft moderat. In den USA wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2016 um 1,6 Prozent und im Schlussquartal um 1,9 Prozent. Die verbesserten Vertrauensindikatoren der Verbraucher und der Unternehmen drückten sich bislang noch nicht in einer deutlichen Beschleunigung des Wirtschaftswachstums aus. …
… Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, weitere Einzelheiten zu den Schritten nach dem Programm der quantitativen Lockerung, das bis einschließlich März 2017 laufen soll, bekanntgeben.“
Weltwirtschaftswachstum bleibt stabil und moderat
Das Weltwirtschaftswachstum bleibt stabil und moderat. In den USA stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal um 2,9 Prozent; im Vorquartal waren es noch 1,4 Prozent. „Einen großen Anteil am Wachstum hatten die Erhöhung Exporte sowie die – zuvor rückläufigen – Lagerbestände. Verglichen mit dem dritten Quartal des …
… im Land ausgewiesen.
Mit rund 82,2 Millionen Einwohnern zählt Deutschland zu den dicht besiedelten Flächenstaaten und gilt international als das Einwanderungsland mit der zweithöchsten Zahl von Migranten (2013).
Link zum Deutschland-Portal Deutschland-Info-Portal.de: http://www.deutschland-247.de
Am Bruttoinlandsprodukt gemessen ist Deutschland die größte Volkswirtschaft Europas und die viertgrößte der Welt. Im Jahr 2015 war es die drittgrößte Export- und Import-Nation.
Der Index für menschliche Entwicklung zählt Deutschland zu den sehr hoch …
… A.) und Sortenschutzrechte – untersucht; darüber hinaus wurden die Wirtschaftszweige ermittelt, die diese Rechte verhältnismäßig intensiv nutzen, und auch der Beitrag quantifiziert, den die schutzrechtsintensiven Wirtschaftszweige zu einer Vielzahl von Wirtschaftsindikatoren, insbesondere Bruttoinlandsprodukt (BIP), Beschäftigung, Löhne und Außenhandel, auf EU-Ebene leisten. Hierbei kam eine ähnliche Methodik zur Anwendung wie in der ersten, 2013 veröffentlichten EPA/EUIPO-Studie und in vergleichbaren Untersuchungen, die in den USA durchgeführt wurden. …
… der Nutzung von Kunstfasern schufen die Menschen ihre Bekleidung hauptsächlich aus den tierischen Produkten Leder, Pelz und Wolle sowie dem aus Flachsfasern hergestellten Leinen.
Aktuelle News vom Agrar-Portal Agrar-Center.de: http://www.agrar-center.de/modules.php?name=News
3 % des Welt-Bruttoinlandsprodukts entstanden 2008 in der Landwirtschaft. In armen Ländern ist der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt mit durchschnittlichen 26 % deutlich höher als in reichen Ländern (1 %).
Im Zuge der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung …
Hamburg, 30. September 2016 - Seit fast 26 Jahren ist die Bundesrepublik Deutschland inzwischen wiedervereinigt. Die Wirtschaft in den neuen Bundesländern wächst weiter - auf 72,5 Prozent des West-Bruttoinlandsprodukt und die Lebensverhältnisse in Ost und West haben sich seit der Wiedervereinigung weiter angenähert laut dem aktuellen Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2016. Die sinkende Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern führt zu einer positiven Bilanz am Arbeitsmarkt. Auch die Zahl der Erwerbstätigen ist gestiegen: …
… beim Ankaufvolumen lag zuletzt bei 8,5 Prozent“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Dass weiterhin Wachstumspotenzial besteht, zeigt auch die Factoring-Quote. Sie stellt die Relation des angekauften Forderungsvolumens zum Bruttoinlandsprodukt dar und liegt in Deutschland bei 7,01 Prozent (plus 0,4 Prozent). Quoten zum Vergleich: 15,8 Prozent in Großbritannien, durchschnittlich 9,87 Prozent in der EU.
Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion / Spezialisten im BFM
Factoring, der laufende …
… für andere Märkte interessieren. In den vergangenen Jahrzehnten haben zahlreiche Schwellenländer enorme Fortschritte hinsichtlich ihrer Entwicklung gemacht: das durchschnittliche Einkommen pro Einwohner ist gestiegen, oder die Armut ist zurückgegangen. Dies gilt insbesondere für Südkorea, wo das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner von 1.000 US-Dollar 1960 auf heute fast 25.000 US-Dollar gestiegen ist, aber auch für Mexiko. Die Chancen und Renditen hängen natürlich von den jeweiligen Anlegern ab. Aber: Sie finden bei Anleihen immer noch Anlagegelegenheiten, …
… Unternehmen Personalkostensteigerungen i. H. v. ca. 20 Prozent zu verkraften.
Da die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern immer noch weit hinter der Entwicklung der alten Bundesländer liegt, ist dringend eine differenzierte Betrachtung des Mindestlohnes notwendig.
„Das Bruttoinlandsprodukt … war in Sachsen-Anhalt im Jahr 2015 mit einem Plus von 0,1 Prozent (preis-bereinigt) gegenüber dem Vorjahr fast unverändert. Die Wirtschaftsentwicklung in Sachsen-Anhalt blieb 2015 hinter der Entwicklung in Deutschland und den neuen Bundesländern …
… allerdings auch eine differenzierte Betrachtung nach alten und neuen Bundesländern sowie nach Wirtschaftszweigen zu, so dass zunächst auch Ausnahmeregelungen für die wirtschaftlich schwachen Bundesländer eine Alternative wären, so Dr. Sigrun Trognitz, Geschäftsführerin des AVW. „Das Bruttoinlandsprodukt … war in Sachsen-Anhalt im Jahr 2015 mit einem Plus von 0,1 Prozent (preis-bereinigt) gegenüber dem Vorjahr fast unverändert. Die Wirtschaftsentwicklung in Sachsen-Anhalt blieb 2015 hinter der Entwicklung in Deutschland und den neuen Bundesländern …
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Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft ist auf staatliche Konjunkturmaßnahmen zurückzuführen
Die globale Konjunktur bleibt zwar auf Wachstumskurs, doch die einzelnen Regionen entwickelten sich in den vergangenen Wochen sehr unterschiedlich. Während sich das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal aufgrund der geringen Investitions- und Ausfuhrtätigkeit abschwächte, stieg das BIP in China. „Doch die Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft ist erneut auf staatliche Konjunkturmaßnahmen zurückzuführen, die die Überschuldung …
… geben Inca Ones Geschäftsmodell Recht.
Lateinamerika scheint sich in einem Umbruch zu befinden. Länder wie Brasilien oder auch Peru streben nach Inlandswachstum. Auch soziale Probleme werden angegangen. Neue Mittelschichten entstehen.
Brasilien ist gemessen am Bruttoinlandsprodukt die siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt. Nach hohen Wachstumsraten und einem soliden Beschäftigungszuwachs kämpft Brasilien seit 2012 mit einer Abschwächung der Wirtschaft. Dennoch verzeichnet Brasilien immer noch einen deutlichen Zustrom von Direktinvestitionen. Auch …
… auf, wie sich die Bilanzsumme der FED über die letzten 8 Jahre verfünffacht hat, wie sich die Leitzinsen schrittweise gegen Null entwickelt haben, wie hoch die Gesamtschulden der Welt sind und wie hoch diese Schulden im Vergleich zum Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind. Dabei wird deutlich: die Welt-Schuldenlast ist mittlerweile das rund 3-fache des Welt-BIPs. Auch wird klar, dass der Wachstumseffekt von zusätzlichen Schulden nachlässt und damit eine bisher wirksame Waffe der Zentralbanken gegen Wirtschaftsflauten immer wirkungsloser wird.
Er …
… Zinsniveau steigert die Attraktivität von Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen. Unter sonst gleichen Bedingungen rechtfertigt es ein höheres Bewertungsniveau von Unternehmen. Außerdem begrenzen die Niedrigzinsen das Überschuldungsproblem. Denn obwohl das Verschuldungsniveau (bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt) in den Industrieländern ein Allzeithoch erreicht hat, ist die Belastung durch diese Schulden weit von ihrem höchsten Stand entfernt, weil die Zinsen so außergewöhnlich niedrig sind. Man könnte sogar argumentieren, dass die Staaten ihre …
… ein Exzellenzprogramm für junge Führungskräfte ins Leben.
Die Umstellung auf eine rein biologische Landwirtschaft ist Teil der weltweit einzigartigen Philosophie Bhutans: Bereits seit den 1980er Jahren misst das Königreich den eigenen Wohlstand nicht nach dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), sondern nach dem Bruttonationalglück, gemessen über den Gross National Happiness Index (GNH). Getreu der Buddhistischen Lehre meint Glück dabei das Wohlbefinden aller Lebewesen – Umwelt, Gesundheit und Artenvielfalt miteingeschlossen. Durch negative GNH-Bewertung …
Floridas Wirtschaft ist auf Wachstumskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt des US-Bundesstaates steigt 2016 um 3,1% und damit ungefähr um einen halben Prozentpunkt stärker als in den gesamten USA. Das prognostiziert das unabhängige Steuerzahler-Institut Florida TaxWatch in einem Wirtschaftsausblick für Florida 2016. Basis der Prognose ist die Publikation „Florida & Metro Forecast 2015 – 2018“ der Universität von Zentralflorida.
Glaubt man der Prognose, wird aber nicht nur der Sonnenscheinstaat Florida als Gesamtes in diesem Jahr wirtschaftlich …
… einen Barrel der Sorte WTI bezahlte man am Mittwoch weniger als 27,50 US-Dollar.
Devisen Makro – IWF senkt BIP-Prognose für 2016
Der IWF hat bereits auf den Verfall des Ölpreises reagiert und die Konjunkturprognose abgesenkt. Laut IWF-Experten soll das russische Bruttoinlandsprodukt im aktuellen Jahr um etwa einen Prozent nachgeben.
Einige Werte zum russischen BIP: Noch 2013 lag dieses bei 2079,02 Milliarden, 2014 bei 1860,60 Milliarden und im vergangenen Jahr bei 1235,86 Milliarden US-Dollar. Die niedrigeren Rohstoffpreise haben bereits die russischen …
… ist.
Allein diese kurze Betrachtung sollte den zukunftsgerichteten Unternehmer zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Chancen, aber auch Risiken eines Markteintritts in den Iran motivieren.
MARKTCHANCEN
Bei im Vergleich zu Deutschland nahezu gleicher Einwohnerzahl – 80.8 Mio. vs. 81 Mio. – liegt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 309 Mrd. € im Vergleich zu Deutschland mit 2,7 Bill. € um einen Faktor neun auseinander. 44 Mio. Iraner sind unter dreißig: eine Gruppe, die Englisch spricht, sich für Reisen und das Leben im Westen interessiert und …
… Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments.
Wachstumsaussichten weiterhin durchwachsen
Die Zahlen für das Wirtschaftswachstum bleiben weltweit gemischt. In den USA stieg das reale Bruttoinlandsprodukt ersten Einschätzungen zufolge im dritten Quartal um 1,5 Prozent, was auf eine Konjunkturverlangsamung hindeutet. „Da die Schwäche hauptsächlich auf einen Rückgang der Lagerbestände zurückzuführen ist, dürfte das Wachstum bis zum Jahresende wieder …
… Main ist eine aufstrebende Industriestadt. Mit über 700.00 Einwohnern und einer Fläche von 248qkm beheimatet die Finanzmetropole über 60.000 Unternehmen. Der Kaufkraft-Index liegt um über 17% höher als der Index der Gesamtbundesrepublik. Von den 55 MRD Euro Bruttoinlandsprodukt der Stadt stammen 82,3 % aus dem Dienstleistungsgewerbe. Die Stadt Frankfurt und Umgebung beheimatet somit unzählige Bürogebäude. Abgesehen davon runden der Frankfurter Flughafen und die neu modernisierte Innenstadt das Bild einer infrastrukturell gut angelegten Metropole ab. …
… Anforderungen an die Beratung – Multikanal ist hier das Schlagwort – geprägt war“, führt Wittmacher weiter aus.
„Die Wirtschaft in Deutschland befindet sich in Summe in einer überdurch-schnittlich guten Lage“ berichtet Burkhard Wittmacher. Insgesamt stieg das Bruttoinlandsprodukt um 1,5% an. Ein Wert, der seit 2011 nicht mehr erreicht wurde. Wichtigste Triebfeder waren dabei der Konsum und die rückläufigen Energiepreise. Der Vorstandsvorsitzende fasst zusammen: Die solide, regional verwurzelte Geschäftspolitik der Kreissparkasse hat sich erneut …
… 124 Millionen US$ erreicht. „Angesichts der robusten fiskalischen Bilanz des Landes in den jüngsten Jahren sind wir bereit, einen größeren Teil der Entwicklungslast zu tragen.“
Die jüngste Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) ergab, dass Taiwans pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt im Hinblick auf Kaufkraftparität 43 600 US$ beträgt und damit an der Spitze der Mitglieder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organization for Economic Cooperation and Development, OECD) — einschließlich Frankreich, Japan, Südkorea …
… acht Millionen Einwohnern ist auch das wirtschaftliche Zentrum des Landes.
Zwischen 1985 und 1996 erlebte Thailand ein rasches Wirtschaftswachstum und entwickelte sich so zum industriellen Schwellen- und bedeutenden Exportland. 2013 betrug das Bruttoinlandsprodukt umgerechnet über 387 Milliarden US-Dollar. Damit ist Thailand nach Indonesien die zweitgrößte Volkswirtschaft Südostasiens. Traditionelle Hauptexportmärkte sind Nordamerika, Japan und Europa. Die bedeutendsten Wirtschaftssektoren sind Industrie, Landwirtschaft und Tourismus. Von den zehn …
… (IAW) und der Universität Linz. Demnach erhöht der Mindestlohn die Schattenwirtschaft in Deutschland in diesem Jahr um 1,5 Milliarden Euro - und verhindert so erstmals seit Jahren einen weiteren Rückgang von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bleibt daher unverändert bei 12,2 Prozent. „Seit Jahren war der Wert hierzulande rückläufig, der Mindestlohn ist ein entscheidender Faktor, dass in diesem Jahr keine Verbesserung eintreten wird“, vermutet Oehme.
Unterdessen gibt es bestimmte Branchen, in denen …
Die Wachstumsschätzung von Taiwans Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Jahr 2014 wurde nach oben auf 3,74 Prozent korrigiert, was eine robuste Nachfrage im In- und Ausland reflektiert, teilte die Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik (Directorate-General of Budget, Accounting and Statistics, DGBAS) am 16. Februar mit.
Das Pro-Kopf-BIP wird den Prognosen zufolge 22 632 US$ erreichen, der Anstieg der Verbraucherpreise beschänkt sich wegen der schwachen weltweiten Ölpreise und der gesteigerten Kaufkraft auf 1,2 Prozent.
„Exporte …