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Rohstoffkosten verteuern Klebstoffproduktion

Bild: Rohstoffkosten verteuern Klebstoffproduktion
Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des IVK. Foto: IVK
Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des IVK. Foto: IVK

(openPR) Mit einer produzierten Menge von 852.000 Tonnen Klebstoffe hat die deutsche Klebstoffindustrie im Jahr 2010 eine Rekordmarke erreicht und ihren europäischen Marktanteil auf 35 Prozent ausgebaut. Insgesamt generiert die Branche, die neben Klebstoffen auch Dichtstoffe, Klebebänder und -folien sowie zementäre Bauklebstoffe herstellt, einen Gesamtumsatz von 3,1 Mrd. Euro. Für 2011 erwartet die deutsche Klebstoffindustrie ein weiteres organisches Umsatzwachstum von etwa 5 Prozent, allerdings verteuern steigende Rohstoffkosten und Energiepreise die Herstellung von Klebstoffsystemen signifikant.



Die Nachfrage nach Klebstoffen in Deutschland entwickelt sich weiter zunehmend positiv. Eine aktuelle Repräsentativ-Umfrage des Industrieverband Klebstoffe (IVK) zeigt, dass die dem Branchenverband angeschlossenen 120 Mitgliedsunternehmen für 2011 einen weiterhin positiven Konjunkturverlauf erwarten. Gestützt wird diese Einschätzung auch durch die Prognosen führender Wirtschaftsforschungsinstitute, die für das Geschäftsjahr 2011 eine positive Konjunkturentwicklung in allen für die Klebstoffindustrie wichtigen Schlüsselmarktsegmenten vorhersagen. Basierend auf diesen Einschätzungen erwartet der Düsseldorfer Branchenverband ein organisch gewachsenes Gesamtumsatzwachstum in der Größenordnung von 5 Prozent auf insgesamt 3,3 Mrd. Euro.

„Nachdem die deutsche Klebstoffindustrie bereits 2010 gestärkt aus der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise herausgegangen ist, können die einzelnen Klebstoffhersteller nunmehr ihre Marktaktivitäten auf einer soliden wirtschaftlichen Basis weiter ausbauen“, so Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des IVK.

Darüber hinaus deuten erste, vorläufige Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes darauf hin, dass auch die Exporte der deutschen Klebstoffindustrie in 2011 um etwa 5 bis 6 Prozent steigen werden – ein klarer Indikator dafür, dass es der Branche gelungen ist, ihre wirtschaftliche und technologische Spitzenposition im europäischen und globalen Wettbewerbsumfeld weiter zu festigen.

Trotz aller positiven Wachstumsprognosen ist die Klebstoffindustrie aktuell sehr besorgt wegen steigender Rohstoffkosten, die eine signifikante Verteuerung der Produktion von Klebstoffsystemen zur Folge hat. Diese Kostensteigerungen führen mittlerweile auch zu sichtbaren Effekten in der amtlichen Klebstoffproduktions-Statistik: Für das 1. Quartal 2011 dokumentieren die Klebstoffproduktionsdaten eine Steigerung der Herstellkosten (Produktionswert) von 14 Prozent.

Neben Energie- und Frachtkosten sind von den Preissteigerungen ausnahmslos alle zur Herstellung von Klebstoffen wichtigen Rohstoffe betroffen.

Bei den Naturrohstoffen führen in erster Linie Missernten wie z. B. bei Balsam- und Kolophoniumharzen innerhalb eines Jahres zu einer Vervierfachung der Einstandspreise. Der Preis für Baumwolle verdoppelte sich bis zum Sommer 2011 und führte zu einer deutlichen Verteuerung bei der Herstellung von Gewebe-Klebebändern, die ihren Einsatz unter anderem im Automobilbau oder in der Herstellung orthopädischer Schuhe finden.

Die Ursachen für Preissteigerungen bei den petrochemischen Spezialchemikalien sind deutlich komplexerer Natur. Der in der Tendenz stetig steigende Rohölpreis sowie knapp bemessene Anlagenkapazitäten zur Herstellung von Feinchemikalien führen ebenso zu einer Verknappung und Verteuerung von Schlüsselrohstoffen wie z. B. Ethylen, Acrylsäure oder Styrol. Darüber hinaus hat die Umstellung des sogenannten „Feedstock“ in Steam-Crackern von Rohöl auf Gas eine Reduzierung der für die Klebstoffindustrie benötigten Mengen an Spezialchemikalien und in direkter Konsequenz Preissteigerungen zur Folge.

Für die Klebstoffindustrie kommt erschwerend hinzu, dass sie sich bei der Rohstoffbeschaffung im „Parallel-Wettbewerb“ mit anderen, stark boomenden Industriebranchen befindet, der bis vor kurzem noch nicht existiert hat:

So tritt z. B. die Reifenindustrie als „Parallel-Wettbewerber“ bei der Beschaffung von Kunstkautschuk (Styrol-Butadien-Kautschuk) auf, weil die verfügbare Menge an Naturkautschuk zur Herstellung von Autoreifen nicht mehr ausreicht, die – insbesondere im asiatischen Raum – überdimensional steigende Nachfrage nach Autoreifen zu decken. In der Konsequenz verknappt und verteuert sich der Rohstoff „Kunstkautschuk“, ein für die Klebstoffindustrie wichtiges Ausgangsmaterial zur Herstellung von z. B. Bodenbelagklebstoffen oder Klebstoffe für Klebebänder und Etiketten. Im Unterschied zur überwiegend klein- und mittelständisch strukturierten Klebstoffindustrie stellen international aufgestellte Reifenproduzenten eine wirtschaftlich und finanziell deutlich größere Nachfragemacht dar.

Eine ähnlich „ungleiche“ Wettbewerbssituation besteht zwischen der Klebstoffindustrie und Photovoltaik-Industrie, deren überproportionales Marktwachstum zum großen Teil durch steuerliche Förderprogramme bei der Anschaffung von Solaranlagen begünstigt wird. Zur Herstellung von Solar-Modulen wird im großen Umfang Ethylenvinylacetat (EVA) benötigt, ein für die Klebstoffindustrie wichtiger Schlüsselrohstoff für Schmelzklebstoffe. Weltweit stehen dem Markt etwa 200.000 Tonnen EVA zur Verfügung, von denen die Klebstoffindustrie ca. 130.000 bis 140.000 Tonnen einsetzt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Solar-Modulen tritt nun die Photovoltaik-Industrie mit einem zusätzlichen Bedarf von 80.000 bis 100.000 Tonnen EVA zur Herstellung von Beschichtungsfolien auf. Auch in diesem Fall greift der Marktmechanismus – von Verknappung hin zu Verteuerung –, wobei die deutsche Klebstoffindustrie auf keinerlei steuerliche Förderungen zurückgreifen kann.

Die aktuelle Rohstoffsituation in allen ihren Facetten sei eine deutliche Herausforderung für die gesamte Klebstoffindustrie, so der Verbandsvorsitzende Dr. Boris Tasche. Die Möglichkeiten, diese finanziellen Belastungen durch die Optimierung unternehmensinterner Kostenstrukturen zu kompensieren, sind seiner Meinung nach limitiert. Tasche: „Die Rohstoffkosten haben für die Klebstoffherstellung deshalb eine große Bedeutung, weil deutlich mehr als 50 Prozent der Betriebsaufwendungen auf die Rohstoffe entfallen.“

Dem Phänomen der Rohstoffverknappung begegnet die Klebstoffindustrie mit Umformulierungen ihrer Rezepturen und Ersatzbeschaffungen alternativer Rohstoffe. So setzt die innovative Industrie anstelle von EVA-basierten Rohstoffen verstärkt Poly-?-Olefine zur Herstellung von Schmelzklebstoffen ein. Dieser Rohstoff ist zwar teurer als EVA, aber in ausreichender Menge am Markt verfügbar. Der Zeit- und Kostenaufwand, den die Klebstoffindustrie in die Reformulierung ihrer Produkte investiert, stellt langfristig eine ausreichende Verfügbarkeit von Klebstoffen sicher und garantiert – sowohl der Klebstoffindustrie als auch deren Kunden – die notwendige Planungssicherheit.

„Als zuverlässiger Systempartner, dessen volkswirtschaftlichen Bedeutung oftmals unterschätzt wird, definiert sich die deutsche Klebstoffindustrie über eine hohe Kundenorientierung sowie über die hohe Qualität ihrer Produkte und ihrer Services“, resümiert Dr. Tasche.

Volkswirtschaftliche Bedeutung der deutschen Klebstoffindustrie
Rund 50 Prozent der in Deutschland produzierten Güter stehen mit Klebstoffen in Verbindung.

Die deutsche Klebstoffindustrie realisiert einen Gesamtbranchenumsatz von 3,3 Mrd. Euro/Jahr. Durch den Einsatz von Klebstoffsystemen in fast allen produzierenden Industriebranchen wird eine indirekte Wertschöpfung von annähernd 350 Mrd. Euro generiert.

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP), welches den von der deutschen Volkswirtschaft jährlich erwirtschaftenden Wert aller Güter und Dienstleistungen misst, betrug im Jahr 2010 2.498 Mrd. Euro. Das produzierende Gewerbe und die Bauwirtschaft trugen mit einem Anteil von insgesamt 27,9 Prozent, oder 697 Mrd. Euro, zur Entstehung des BIP bei.

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