… vorsorglich in ärztliche Behandlung begab. Zwar trug der Leiharbeiter keine bleibenden gesundheitlichen Folgen von dem Hoden-Übergriff davon, aber fühlte sich durch den Vorfall schwer gedemütigt.
Die Beschwerde des Leiharbeiters führte zu einer Kündigung des Stahlarbeiters. Der fest angestellte Arbeitnehmer äußerte sich zu dem Vorfall dahingehend, dass es keinerlei sexuelle Motivation für den Griff zwischen die Beine seines Kollegen gegeben habe und daher auch kein Grund für die Kündigung bestehe. Das Landesarbeitsgericht Bremen hielt die ausgesprochene …
… Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren.
Die Arbeitgeberentgelte (Volksvermögen) betrugen 2016 rund 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 239 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber, 216 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge und 196 Mrd. Lohnsteuern auf Arbeitnehmer - insgesamt 702 Mrd. Euro. Brechen 50 % der Jobs weg, gehen dem Staat automatisch jährlich 350 Mrd. Euro Einnahmen verloren, die finanziert werden müssen. Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro. Darauf sollten zukünftige Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung aufgeschlagen …
… die Tendenz ist weiterhin steigend", meint Margitta Behnke, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. Sie spricht von „bedrückenden Schicksalen von Menschen, die immer weiter in ein gesellschaftliches Abseits gedrängt werden und trotz Arbeit die Tafel für ihr Überleben in Anspruch nehmen müssen." Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes arbeiten über sechs Millionen Menschen im Niedriglohnsektor, das entspricht jedem fünften Arbeitnehmer. „Das ist die bittere Realität", so Behnke weiter.
… 2040 gehen in Deutschland rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren.
Die Arbeitgeberentgelte (Volksvermögen) betrugen 2016 rund 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 239 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber, 216 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge und 196 Mrd. Lohnsteuern auf Arbeitnehmer - insgesamt 702 Mrd. Euro. Gehen 50 Mio. Jobs verloren, gehen dem Staat automatisch 350 Mrd. Euro Einnahmen verloren, die finanziert werden müssen. Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro. Darauf sollten zukünftige Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung aufgeschlagen werden.
Die …
… und bedeutet einen Anstieg auf 27 Mio. Regelsatzempfänger, was zu über 40 Mio. Rentner führen wird. 2015 lagen die Arbeitsentgelte der 43 Mio. Beschäftigten bei 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 279 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber, 216 Mrd. Euro Sozialbeiträge Arbeitnehmer und 208 Mrd. Euro an Lohnsteuern. Durch den Verlust von 20 Millionen Jobs entfallen stufenweise 50 % oder 350 Mrd. Euro Einnahmen.
Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro, eine Arbeitsstunde pro Beschäftigte 45 Euro. Agenda 2011-2012 schlägt vor, den Arbeitgeberanteil …
… Transparente und kontrollierbare Kosten durch Festpreise
- Ortsunabhängige und flexible Online-Beantragung
- Schnelle Bearbeitung innerhalb von 3 – 4 Werktagen
- Unterstützung bei offenen Fragen
- Abschließende Prüfung des Steuerbescheids
Bislang konzentrierte sich das Online-Steuerportal auf Privatkunden – Arbeitnehmer sowie Beamte, Rentner und Studenten –, die professionelle Hilfe bei der Erstellung ihrer Steuererklärung suchen. Diese können nach wie vor von der einfachen Lösung für Steuererklärungen auf steuermachen.de profitieren und diese zum …
… (http://kanzlei-scheibeler.de/urlaubsantrag-nicht-erforderlich/), hat das LAG Düsseldorf jetzt in seinem Urteil vom 25.07.2016 die gegenteilige Auffassung vertreten.
In beiden Fällen ging es um bereits beendete Arbeitsverhältnisse. Eines endete aufgrund von Befristung, das andere durch eine Kündigung. Die Arbeitnehmer verlangten jeweils die Auszahlung von Urlaub, den sie während des Arbeitsverhältnisses nicht in natur genommen hatten. Die Arbeitgeber wandten ein, dass der Urlaub nicht beantragt worden ist. Während das LAG Berlin-Brandenburg hierbei …
… und bedeutet einen Anstieg auf 27 Mio. Regelsatzempfänger, was zu über 40 Mio. Rentner führen wird. 2015 lagen die Arbeitsentgelte der 43 Mio. Beschäftigten bei 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 279 Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber, 216 Mrd. Euro Sozialbeiträge Arbeitnehmer und 208 Mrd. Euro an Lohnsteuern. Durch den Verlust von 20 Millionen Jobs entfallen stufenweise 50 % oder 350 Mrd. Euro Einnahmen.
Eine Roboterstunde kostet VW 5 Euro, eine Arbeitsstunde pro Beschäftigte 45 Euro. Agenda 2011-2012 schlägt vor, den Arbeitgeberanteil …
… für den Einzelfall relevanten Umstände muss es klären, ob dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses wenigstens bis zum ordentlichen Kündigungstermin zugemutet werden kann. Möglich ist auch, dass eine Anmahnung ausgereicht hätte, um das Verhalten des Arbeitnehmers zu steuern, sodass er künftig nicht mehr gegen seine vertraglichen Pflichten verstößt.
Die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung ist immer eine Einzelfallentscheidung, bei der die Arbeitsgerichte die Interessen der Parteien abwägen müssen. Umso wichtiger ist es für …
Ist ein Arbeitnehmer erkrankt, wird von ihm in der Regel nicht erwartet, dass er seiner gewohnten Arbeit nachgeht, soweit er seine Erkrankung durch eine Krankschreibung belegen kann. Doch wie stellt sich der Fall dar, wenn der Arbeitnehmer während der Zeit der Krankschreibung von seinem Chef zu einem Personalgespräch gebeten wird? Muss der Arbeitnehmer dieser Aufforderung folgen? Mit dieser Fragestellung musste sich im Winter 2016 das Bundesarbeitsgericht befassen.
Während der Krankschreibung Pflicht zum Personalgespräch zu erscheinen?
In dem …
… 92 abgegebenen Stimmen gewählt.
Bei der folgenden Antragsberatung mehrheitlich angenommen wurden der Leitantrag des Parteivorstandes „Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle“ sowie Anträge zum Stopp betrügerischer Machenschaften im Gesundheitswesen, zur Inklusion schwerbehinderter ArbeitnehmerInnen und zur „Produktivitätssteigerung zu Gunsten der Menschen, nicht der Unternehmen“. Ein Antrag zur finanziellen Unterstützung der Landesarbeitsgemeinschaften und Parteiströmungen wurde mit deutlicher Mehrheit zur Beratung an den Landesvorstand überwiesen, die …
Die Verletzung der Verschwiegenheitspflicht kann die fristlose Kündigung eines Arbeitnehmers rechtfertigen. Das geht aus einem Urteil des LAG Baden-Württemberg hervor (Az.: 12 Sa 22/16).
Bevor ein Arbeitgeber eine Kündigung wirksam aussprechen kann, muss er prüfen, ob auch mildere Mittel wie eine Abmahnung ausreichend sind, um den Arbeitnehmer zu einem pflichtgemäßen Verhalten zu bringen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Bei schwerwiegenden Pflichtverletzungen durch den Arbeitnehmer kann aber auch auf eine Abmahnung verzichtet …
… enthalten, 17,50 Euro Rundfunkgebühren und 1,5 % Inflationsrate (6,13 Euro) enthalten, für diese 78,84 Euro können sie sich nichts kaufen. 4,1 Mio. Beschäftigte, die bisher nicht tariflich organisiert waren, erhalten den Mindestlohn von 8,50 Euro. Rund 5 Mio. Arbeitnehmer sind davon ausgeschlossen, weil sie an „Tarifverträge“ mit Stundenlöhne von brutto unter 5. 6, 7, 8 und 8,50 Euro gebunden sind.
Diese Entwicklung ist der Wirtschaftswissenschaft zu verdanken, die grenzenlose Schulden forderte und fordert, um das Wirtschaftswachstum zu erhöhen. …
Wer krank ist, muss keine Arbeitsleistung erbringen, wenn er seine Krankheit durch ein Attest belegen kann. So verfahren in Deutschland alle Arbeitgeber mit ihren Arbeitnehmern. Doch wie ist der Fall gelagert, wenn ein Arbeitnehmer von seinem Vorgesetzten während der Zeit der Krankschreibung zu einem Personalgespräch gebeten wird? Diese Frage wurde im Winter 2016 vom Bundesarbeitsgericht entschieden.
Zum Personalgespräch während der Krankschreibung gebeten
Ein arbeitsunfähiger Arbeitnehmer wurde von seinem Vorgesetzten zu einem Personalgespräch …
… der Einheitsgewerkschaft verpflichtet, d.h., einer strengen Neutralität in politisch-weltanschaulichen Fragen. Tatsächlich wird dieses Neutralitätsgebot insbesondere in Wahlkampfzeiten immer wieder verletzt, so auch gestern in Bremen.
Ver.di-Chef Frank Bsirske nutzte einen Sommerempfang der Arbeitnehmerkammer Bremen, um öffentlich für die Verhinderung einer CDU-FDP-Koalition auf Bundesebene zu werben und das SPD-Rentenkonzept zu bejubeln. Der Gewerkschafter, der selbst Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen ist, kritisierte zugleich die Rentenpolitik …
… Verdachtskündigung aus wichtigem Grund müssen allerdings starke Verdachtsmomente vorliegen.
Eine außerordentliche fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses kann nur aus wichtigem Grund erfolgen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Möglich ist sie auch, wenn gegen den Arbeitnehmer starke auf objektiven Tatsachen beruhende Verdachtsmomente vorliegen, die geeignet sind, das für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erforderliche Vertrauen zu zerstören. Die Anforderungen an eine sog. Verdachtskündigung sind allerdings hoch. Das hat das …
… im Fall einer GmbH-Geschäftsführerin, die ein Callcenter geleitet hatte. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass zwei Telefonistinnen scheinselbstständig beschäftigt waren und als sozialversicherungspflichtige Angestellte zu führen seien. Die säumigen Beiträge zur Sozialversicherung für die beiden Arbeitnehmerinnen wurden nun von der Geschäftsführerin verlangt.
Diese versuchte sich gegen die Forderung zu wehren, da sie nur als Strohfrau agiert und die Kontrolle der Gesellschaft allein bei den Hintermännern gelegen habe. Daher habe sie sich …
Das Europa-Voting unter den Jobswype Usern im Sommer ergab eindeutig: Europäische ArbeitnehmerInnen shoppen mehrheitlich nicht online während der Arbeitszeit. Löbliche Einstellung, denn rein arbeitsrechtlich ist dieses Thema nicht geklärt und somit in der Praxis auch nicht verboten.
Wien, 01.08.2017 - Erledigen Sie Ihren Einkauf bereits elektronisch? Und wenn ja, tun Sie es während Ihrer Arbeitszeit? Wenn Sie jetzt die erste Frage mit „Ja“ und die zweite mit „Nein“ beantwortet haben, dann liegen Sie im europäischen Trend – Arbeitnehmer quer von …
In vielen Arbeitsverträgen ist eine sog. Versetzungsklausel enthalten. Der Arbeitgeber will sich so einseitig das Recht vorbehalten, den Arbeitnehmer bei Bedarf eine andere Aufgabe zuzuweisen.
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Urteil des Bundesarbeitsgerichts zu einer Versetzungsklausel
Solche Versetzungsklauseln unterliegen der Kontrolle anhand der Vorschriften über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Es darf keine unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers im Sinne des § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB vorliegen. Eine solche ist zu bejahen, wenn …
… bequem ist – auf den Mittelstand und die Verbraucher abgewälzt werden. Die allermeisten Arbeitsplätze stellt der Mittelstand, während die Großindustrie künftig infolge verstärkter Automatisierung und Roboterisierung Millionen Arbeitskräfte freisetzen wird, die dann von den Arbeitnehmern des Mittelstandes finanziert werden müssen. Die Verbraucher, von denen rund ein Drittel seit Jahren schon über immer weniger Kaufkraft verfügt, müssen entlastet statt immer weiter belastet werden, damit die Binnenkaufkraft gestärkt wird.
Rahmenbedingungen: Öl ist …
… betriebliche Altersversorgung zusteht (Az.: 8 U 18/17).
Die Frage, ob das AGG überhaupt bei der Kündigung eines Geschäftsführers anzuwenden sei, ließ das OLG Hamm offen. Denn selbst wenn ein Schutz durch das AGG für juristische Personen als Arbeitnehmer angenommen werde, sei die vereinbarte Klausel in dem Dienstvertrag wirksam, stellte der 8. Zivilsenat fest.
Die Vereinbarung einer Altersgrenze für GmbH-Geschäftsführer unterhalb des gesetzlichen Renteneintrittsalters sei dann grundsätzlich zulässig, wenn dafür gesorgt ist, dass dem Geschäftsführer nach …
Macht ein Arbeitnehmer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine Erfindung, die sein Arbeitgeber für sich nutzt, dann hat er Anspruch auf eine Vergütung. Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, das die Voraussetzungen und das Verfahren für die Berechnung und Zahlung solcher Vergütungen in einem eigenen Gesetz geregelt hat, nämlich im ArbEG, dem Gesetz über Arbeitnehmererfindungen. Als Normalfall sieht das Gesetz vor, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber Mitteilung davonmachen muss, wenn er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine …
Die Überwachung eines Mitarbeiters mittels eines Keyloggers ist nur zulässig, wenn ein begründeter Verdacht einer Straftat oder schwerwiegenden Pflichtverletzung besteht. Das hat das BAG entschieden.
Viele Arbeitsplätze sind mit einem Computer ausgestattet. Das verleitet Arbeitnehmer dazu, den dienstlichen PC auch für private Zwecke zu nutzen. Das bedeutet oftmals auch, dass die vertraglich geschuldete Arbeitszeit für private Zwecke genutzt und dem Arbeitgeber geschadet wird. Dennoch sind der Überwachung durch den Arbeitgeber Grenzen gesetzt, da …
… Domain eng zusammen.
4. Mit qualitätsgesicherter, bei der IHK registrierter Gründerberatung begleiten wir Existenzgründer auf Ihrem Weg zum Erfolg und zeigen Fördermöglichkeiten auf.
5. Mit Buchführung und Steuererklärungen für polnische und auch für rumänische Unternehmen und Arbeitnehmer bieten wir in unserer Steuerkanzlei einen besonderen Service: Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen Agnieszka Piechocinska und Marzena Prentner beraten Sie auf polnisch, Simona Sommer berät Sie auf rumänisch.
Als Ihre Steuerkanzlei in München und Ingolstadt freue …
… Mediationsverfahren nicht dem Aussitzen von Fristen dient. Denn wenn während des Mediationsverfahrens Fristen laufen, könne das für einen Beteiligten unter Umständen zum Rechtsverlust führen. Beispielsweise muss die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht binnen drei Wochen nach Kündigung vom Arbeitnehmer erhoben werden. Das würde ein anwaltlicher Mediator im Auge behalten, um zu verhindern, dass der Arbeitnehmer durch das Mediationsverfahren schlechter gestellt wird als durch das gerichtliche Verfahren. Ähnliche Probleme stellen sich im Familienrecht bei der …
… Zudem hatte der Mann bereits zahlreiche weitere AGG-Klagen angestrengt und war dem Gericht schon bekannt. Insgesamt kam das Gericht zu der Auffassung, dass der Mann missbräuchliche AGG-Klagen anstrenge, um zumindest einen Teil seines Lebensunterhalts damit zu finanzieren.
Ungleichbehandlungen sind ein häufiger Grund für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Im Arbeitsrecht erfahrene Rechtsanwälte können in allen Fragen rund um den Arbeitsplatz beraten.
https://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht.html
… abgelehnten Bewerber ein Anspruch auf Entschädigung und Schadensersatz begründet ist. Ausschlaggebend für die Entscheidung war nach Ansicht der Richter, dass die gewählte Formulierung den Anschein erwecke, dass die Mitglieder des Teams jung sind und ein ebenfalls junger Arbeitnehmer gesucht werde. Da somit Indizien für eine Benachteiligung vorliegen, greift die Beweislastumkehr des AGG. Demnach müsse dann der Arbeitgeber darlegen und beweisen, dass seine Entscheidung gegen den Bewerber nicht aufgrund des Alters erfolgte, sondern andere Gründe, bspw. …
… in einem Riester-Altersvorsorgevertrag gebildete und geförderte Kapital bereits vor dem Renteneintritt für einen Eigenheimerwerb oder für die Entschuldung eines Eigenheims verwenden. Es sind nur bestimmte Personen förderfähig:
• rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer oder Selbständige
• pflichtversicherte Landwirte
• Bezieher von Arbeitslosengeld
• Bezieher von Krankengeld
• nicht erwerbstätige Pflegeperson von Angehörigen
• Beamte, Richter und Soldaten
• Kinder erziehenden (bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres).
Weitere Voraussetzung …
… übertriebenen Strukturen im Gesundheitswesen und nicht wissenschaftlich
abgesicherte Gesundheitsleistungen verursachen Milliarden Euro Ausgaben bei den
Krankenkassen, die von den Beitragszahlern finanziert werden.
Der Gesetzgeber verlangt von den Arbeitnehmern und Rentnern, dass sie mindestens
0,9 % höhere Beiträge im Verhältnis zum Arbeitgeber leisten. Mittlerweile ist der
geringste Zusatzbeitrag 1% einer Krankenkasse und 1,7% Zusatzbeitrag bei der
teuersten Krankenkasse. Die Solidarität …
Beteiligt sich ein Arbeitnehmer mit maßgeblichem Einfluss an einem Konkurrenzunternehmen, kann sein Arbeitgeber die fristlose Kündigung aussprechen.
Liegt ein wichtiger Grund vor, kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis außerordentlich und fristlos kündigen. Ein solcher wichtiger Grund kann auch die Tätigkeit eines Arbeitnehmers für ein im Wettbewerb mit dem Arbeitgeber stehendes Unternehmen sein, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat mit Urteil vom 12. April 2017 entschieden, …
… Teilnehmer aus den Ostländern relevant.
Aus dieser Hinsicht zeigen die Ergebnisse - im direkten Vergleich mit der Umfrage von 2015 - allerdings auch, dass sich die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt im Westen wohl verschärft haben. Insgesamt hat sich hier die Zahl der Arbeitnehmer, für die ein besseres Gehalt den Ausschlag für einen Jobwechsel geben würde, vergrößert. „2015 war das Kriterium Gehalt für 21 Prozent der Schweizer ausschlaggebend, im Vergleich zu immerhin schon 32 Prozent in 2017“, gibt Christian Erhart zu bedenken. Derselbe Trend macht …
Es ist ein relativ weit verbreiteter Irrtum, dass Arbeitnehmer während einer Krankheit nicht gekündigt werden können. Allerdings sind Voraussetzungen an eine krankheitsbedingte Kündigung geknüpft.
Auch während einer Krankheit kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen kündigen. Die Krankheit kann sogar der Grund für die Kündigung sein. Dazu müssen aber gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. So muss eine negative Gesundheitsprognose vorliegen, d.h. es müssen Umstände vorliegen, die weitere Erkrankungen des Arbeitnehmers …
… Landesunternehmen auf eine dauerhafte Beschäftigung ihrer Mitarbeiter. Hier gelten die Maxime hohe Qualität und Stabilität der Beschäftigungsverhältnisse,“ so Claudia Pfeiffer. Dennoch gibt es Gründe, Mitarbeiter befristet einzustellen. Sie bieten Arbeitgebern wie auch Arbeitnehmern Chancen. Mit einer Abschaffung der sachgrundlosen Befristung würde der notwendige Spielraum der Arbeitgeber eingeschränkt: „Die Unternehmen mit Landesbeteiligung müssen wie die Privatunternehmen auf veränderte Rahmenbedingungen und personelle Engpässe auch schnell reagieren …
Flexible Arbeitszeiten sind heute in vielen Betrieben üblich. Dennoch müssen Arbeitnehmer ihre geschuldete Arbeitsleistung erbringen. Ansonsten kann die außerordentliche Kündigung drohen.
Viele Betriebe sind inzwischen von starren Arbeitszeiten abgewichen und bieten flexible Arbeitszeiten an. Allerdings wird im Arbeitsvertrag u.a. auch die Arbeitszeit vereinbart, die der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber schuldet. Diese vertragliche Pflicht muss der Arbeitnehmer auch erfüllen und kann nicht kontinuierlich Minusstunden aufbauen. Erbringt er die vertraglich …
… macht quasi jeder was er will. Solange das dann nicht ausufert ist das auch kein Problem.
Trotzdem bereitet rein rechtlich die Privatnutzung erhebliche Probleme unter verschiedenen Gesichtspunkten. Der erste und wichtigste Punkt ist der Datenschutz. Wurde zum Beispiel dem Arbeitnehmer gestattet, vom dienstlichen Account auch private Emails zu senden und zu empfangen, dann gesteht eine gestattete Privatnutzung. Als Arbeitgeber darf ich dann nicht mehr einfach in den Account reingehen. Er darf den Arbeitnehmer beispielsweise nicht mit PC Überwachungssoftware …
… der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.
In der 2. Phase geht es darum, sich den Einnahmenverlusten aus 20 Mio. wegfallenden Jobs und dem stufenweisen Anstieg auf 40 Millionen. Rentner zu stellen. Dazu bietet Agenda 2011-2012 folgendes Programm zur Diskussion an: 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte bei 1.539 Mrd. Euro. Davon entfielen 271 Mrd. Euro Mrd. Euro auf Sozialbeiträge der Arbeitgeber und 409 Mrd. Euro auf Abzüge der Arbeitnehmer, insgesamt 700 Mrd. Euro. Es verblieben Nettolöhne von durchschnittlich 860 Euro pro Beschäftigten. Wenn 20 Mio. …
… der mehr als ein Drittel des weltweiten Bruttoinlandsprodukts ausmachen würde. Der bisher bekannte Text enthält dabei Bestimmungen, die beim CETA-Abkommen mit Kanada bereits gestrichen wurden. So besteht Japan weiter auf privaten Schiedsgerichten für Investoren. Die Rechte der Arbeitnehmer sind im bisher bekanntgewordenen Text äußerst unzureichend berücksichtigt. Auch können Passagen des Textes Tür und Tor für illegaler Abholzungen in Osteuropa öffnen. Der Schutz der Wale wird in den bekannten Passagen völlig ausgeklammert.
Der Text begründet für …
… wir als Gesellschaft würden die Pflegekräfte zu wenig wertschätzen. Dabei gibt es Statistiken, die belegen, dass neben Feuerwehrleuten, Sanitäter eben Kranken- und Pflegekräfte höchstes Ansehen in der Bevölkerung genießen.
Dagegen scheint es mit der "Wert-Schätzung" für die Arbeitnehmer durch die Pflegeanbieter oft nicht so weit her zu sein. Große Verantwortung sowie hohe physische und psychische Belastung - dagegen befristete Arbeitsverträge, Leiharbeit, Teilzeit- statt Vollzeitstellen und nicht gerade üppige Bezahlung. Von manchen Trägern werden …
… wenigstens 50 Prozent.“
Die CDA verweist auf Österreich, das auf eine ähnliche Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung zurückblicken kann wie Deutschland. Wesentlicher Träger der Alterssicherung ist dort die umlagefinanzierte „Pensionsversicherung“, in der nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Mehrheit der Selbständigen pflichtversichert sind. Der Beitrag zur Pensionsversicherung ist seit 1988 unverändert und beträgt für Arbeitnehmer 10,25 Prozent und für Arbeitgeber 12,55 Prozent. Das Leistungsziel der österreichischen Pensionsversicherung …
… Leistungsaustausch binnen 30 Tagen erfolgen) kann nur noch sehr erschwert angefochten werden (§ 142 InsO). Gefordert ist ein unlauteres Verhalten des Schuldners, was mehr ist, als das Bewußtsein nicht mehr alle Gläubiger befriedigen zu können.
5.) Ein Privileg für Arbeitnehmer ist eingeführt. Für Gehaltszahlungen („Arbeitsentgelt“) ist ein unanfechtbares Bargeschäft über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten gegeben (wenn das Gehalt bis drei Monate später gezahlt wird) (§ 142 Abs.2 InsO).
6.) Hohe Verzugszinsen werden erst ab Verzugseintritt fällig …
… 114/16).
Neben der ordentlichen Kündigung können Arbeitgeber auch die außerordentliche Kündigung aussprechen. Für die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung muss ein wichtiger Grund vorliegen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Neben der Kündigung wird dem Arbeitnehmer oft ein Aufhebungsvertrag angeboten, um das Arbeitsverhältnis zu beenden.
Das Landesarbeitsgericht Köln stellte mit Urteil vom 19.10.2016 klar, dass der Arbeitgeber die außerordentliche Kündigung nur dann nicht in Aussicht stellen darf, wenn er unter …
Kürzlich ist ein sehr interessantes Urteil vom Bundesarbeitsgericht veröffentlicht worden. Der Fall:
Der Arbeitnehmer ist Prokurist eines Unternehmens seit mehr als 15 Jahren. Das Unternehmen hatte durch Schriftstück streng jede private Nutzung des Internets verboten, ausnahmslos, und sofort darauf hingewiesen, dass schon der einmalige Verstoß arbeitsrechtliche Konsequenzen mit sich bringen kann. Der Prokurist wird darauf in flagranti erwischt, wie er pornografisches Material aus dem Internet herunterlädt, und sich dann über Stunden anschaut.
Die …
… abgeschlossen hat. Dies knüpfe unmittelbar an das Alter der Bewerber an, denn ältere Personen verfügen naturgemäß schon über Berufserfahrung. Daher sei die Vermutung begründet, dass der Kläger aufgrund seines Alters diskriminiert wurde und einen Anspruch auf Entschädigung hat.
Ungleichbehandlungen sind ein häufiger Grund für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Im Arbeitsrecht erfahrene Rechtsanwälte können in allen Fragen rund um den Arbeitsplatz beraten.
https://www.grprainer.com/rechtsberatung/arbeitsrecht.html
… FDP-Ortsverband Starnberg lädt zum Diskussionsabend "Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft" am Mittwoch, 19. Juli 2017, um 19.30 Uhr in der Schlossgaststätte Leutstetten in Starnberg-Leutstetten ein. Thomas Sattelberger, Top-Manager und FDP-Bundestagskandidat, diskutiert die besonders für Arbeitnehmer wichtige Frage, wie sich unsere Arbeit in der Zukunft gestaltet: "Gerade im Landkreis Starnberg leben und arbeiten viele junge Menschen und zugleich sind wir ein wichtiger Wirtschaftsstandort für zahlreiche kreative und innovative Unternehmen. Dabei stellen …
Krankenkassenbeiträge haben in der Insolvenz des Arbeitgebers eine besondere Bedeutung. Hierbei wird unterschieden zwischen dem sog. Arbeitnehmerbeitrag und dem Arbeitgeberbeitrag.
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Ersterer wird vom Gehalt des Arbeitnehmers abgezogen und ist auf der Gehaltsabrechnung ausgewiesen. Den Arbeitgeberbeitrag muss der Firmeninhaber zusätzlich aus eigener Tasche entrichten. Wenn der Arbeitnehmerbeitrag nicht an die Krankenkasse gezahlt wird, weil das Geld knapp ist, stellt dies in der Regel eine Straftat im Sinne des § 266 …
… Mit 58 % werden sie ihm das Leben als Opposition schwer machen. Werden das deutsche Verhältnisse?
Lehrte, 22.06.2017. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Währen insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Sie tragen wesentlich mehr zu einer angemessenen Finanzierung der Staatskosten bei als Reiche und Unternehmen. Das ist nicht im Sinne der Allgemeinheit und sozial verwerflich.
Eine Minderheit …
… dem Arbeitsmarkt, aber auch in der sozialen Gesellschaft einiges verändern.
Das Online Magazin www.tipps-vom-experten.de versucht in der Reportage „Industrie 4.0: Computer machen Angst vor der Zukunft“ diesem Entwicklungsprozess auf den Grund zu gehen. Zum Beispiel, warum die Arbeitnehmer in der Zukunft ganz andere Anforderungen meistern müssen. Viele der Jobs wie Heizungsinstallateur, Rechtsanwalt oder Sekretärin wird es dann vielleicht nicht mehr geben. Stattdessen wird ein Onlineprogramm oder ein Computer die Arbeit verrichten. Doch wohin dann …
… das Thema Brückentage wieder groß. Neben Feiertagen bescheren uns diese Monate auch – je nach Bundesland – mindestens einen dieser sog. Brückentage. Richtig geplant lässt sich der Urlaub oder das Wochenende geschickt verlängern. Aber hat jeder Arbeitnehmer Anspruch seinen Urlaubstag auf einen Brückentag zu legen? Wie sind diese aus arbeitsrechtlicher Sicht zu bewerten?
Rechtsanwalt Christian Sachslehner vom Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK gibt Arbeitnehmern dazu wichtige Tipps und Hinweise.
Anspruch auf Brückentage?
Eine ausdrückliche gesetzliche …
Sommerzeit ist Urlaubszeit – für viele die schönste Zeit im Jahr. Man will ausspannen, möglichst ganz abschalten und seinen Akku wieder aufladen, um nach dem Urlaub voll durchstarten zu können. Viele Arbeitnehmer fragen sich bei der Reisevorbereitung, ob sie ihr Diensthandy zu Hause lassen dürfen und einfach einmal nicht erreichbar sind.
Dr. Heike Kroll, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Geschäftsführerin beim Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK weist darauf hin, dass man dieses Thema durchaus differenziert betrachten muss und nicht in jedem Fall …