… Mathematik, des Bankgeschäftes, sowie eine gewisse Wundergläubigkeit der auserwählten Opfer. Von den Spitzen der deutschen Wirtschaft bis in die letzte Kneipe in der westfälischen Pampa – das Profil ihrer potentiellen Opfer passt auf ca. 98 % aller deutschen Anleger. Denn gesucht werden vermögende Opfer, die mit den üblichen Zinsen und Renditen klassischer Kapitalanlagen unzufrieden sind. Verständlich, denn bei einer konservativen Anlage erhielte der Anleger jährlich drei Prozent Zinsen. Inflationsbereinigt bleibt da unterm Strich nicht viel übrig.
In …
Nachdem bereits einige Fonds der Falk Fonds Gruppe aufgrund ihrer Unterdeckung in die Insolvenz geraten sind, spitzt sich jetzt auch für die Falk Fonds 73 und 74 die Lage zu.
So wurde den Anlegern dieser Falk Fonds Anfang des Jahres mitgeteilt, dass die bislang eingezahlten Sonderopfer für eine Sanierung der Fonds nicht ausreichen. Ferner wurde ihnen seitens der Verwaltungsgesellschaft mitgeteilt, dass die ursprünglich finanzierenden Banken in beiden Fonds ihre Forderungen zwischenzeitlich an die Credit Suisse International veräußert hätten. Die …
Kronberg im Taunus, 07. Februar 2007 - Fidelity International erweitert sein Angebot an Immobilienaktienfonds. Mit dem neuen Fidelity Funds - Asia Pacific Property Fund können Anleger in die aussichtsreichsten fernöstlichen Immobilienmärkte einsteigen. Diese besitzen enormes Potenzial: Das stabile Wirtschaftswachstum und der gesteigerte Wohlstand in der Region lassen auch künftig eine dynamische Entwicklung erwarten.
Der Fidelity Asia Pacific Property Fund (ISIN LU0270844607) enthält ausgewählte Aktien von Unternehmen, die in den boomenden Immobilienmärkten …
Der erste Anleger der VIP-Medienfonds hat von seinem Wohnsitzfinanzamt einen geänderten Einkommenssteuerbescheid erhalten. Das teilten die Rechtsanwälte und BSZ® Vertrauensanwälte von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei KTAG in Bremen mit. Darin fordert das Amt im baden-württembergischen Weinheim mehr als 15.000 Euro von einem betroffenen Anleger zurück; Zahlungsziel: 5. März 2007. Die Fonds-Verantwortlichen hatten kürzlich noch behauptet, es sei gegenwärtig nicht mit beitreibenden Maßnahmen der Finanzämter zu rechnen. …
… ökonomische Konsequenzen - innovative Lösungen sind jetzt gefragt! Die HESSKO Beratungsgesellschaft mbH in Berlin hat sich daher der Frage verschrieben: "Welche Chancen bieten die neuen, auf Umweltschutz bedachten, Technologien für einen Anleger?"
Exemplarisch stellt die HESSKO in sechs deutschen Großstädten Multiplikatoren (Finanzdienstleistern) innovative Geldanlagen mit Win-Win-Prädikat® vor.
Die Veranstaltungen finden statt in: München (26.02.07), Stuttgart (27.02.07), Frankfurt/Main (28.02.07), Köln (01.03.07), Hamburg (02.03.07), Berlin …
… unter dem Aktenzeichen 130 Js 44/05. Diesem Ermittlungsverfahren folgte nunmehr eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung, welche die Staatsanwaltschaft Düsseldorf aktuell untersucht.
Im Sommer 2006 bat die First Real Estate Grundbesitz GmbH eine Vielzahl ihrer Anleger um Stundung der noch gegenüber den Anlegern bestehenden Zahlungsverpflichtungen. Folglich leistete sie im August 2006 nicht auf fällige Zinszahlungen. Zuletzt blieb und bleibt die First Real Estate Grundbesitz GmbH für all diejenigen, die ein informatorisches …
… als größter Vertriebspartner der VIP Medienfonds 3 und 4 hat mit Schreiben an die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vom 02. Februar 2007 erklärt, auf die Erhebung der Einrede der Verjährung bezüglich dieser Medienfonds bis 31.12.2007 zu verzichten.
Für die Anleger bedeutet dies aber keineswegs, dass sie gefahrlos untätig bleiben können. Denn im Zusammenhang mit den VIP Medienfondsbeteiligungen 3 und 4 laufen die Verjährungsfristen gegenüber den anderen möglichen Anspruchsgegnern weiter. Der Verjährungsverzicht der VIP Vermögensberatung GmbH läuft beispielsweise …
… e-fundresearch.com als der mit Abstand größte Milliardenmacher des Jahres 2006 hervorgegangen. Er verteidigte damit seinen Titel, den e-fundresearch.com ihm bereits im Vorjahr verliehen hatte. Der europäische Aktienfonds erzielte einen Vermögenszuwachs von 3,25 Milliarden Euro für seine Anleger.
Die Erfolgsgeschichte des Fidelity European Growth Fund (ISIN LU0048578792) setzt sich weiter fort. Er kam bei einer Wertentwicklung von 15,1 Prozent auf einen mehr als doppelt so großen Vermögenszuwachs wie der Zweitplatzierte: Der Templeton Growth Fund …
… gehen kleine Schritte. Die finanzielle Gesundheit unserer Gesellschaft, ein optimales Kostenmanagement und eine grundfeste Kaptialdecke haben oberste Priorität. Dem ordnen sich auch die Expansion in neue Länder und andere Investitionen unter, womit wir der nötigen Verantwortung unseren Anlegern, Aktionären und Mitarbeitern gegenüber gerecht werden. Das ist ein alter Hut, den wir aber gern und - wie man sieht - mit Erfolg tragen..."
Die Gesellschaften der Dresdner OFL-UnternehmensGruppe sind in den Geschäftsfeldern Allfinanz, Leasing und Asset Management …
… an dem Dubai Invest Immobilienfonds in einem völlig neuen Licht erscheinen. Betroffene sollten prüfen lassen, ob hier nicht die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung der Beteiligung besteht wegen erheblichen Vertrauensverlustes.
Betroffene können sich der BSZ® e.V. Anlegerschutzgemeinschaft „Dubai Invest Immobilienfonds GmbH & Co. KG " anschließen. Die Aufnahme in die BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft kostet einmalig 75,00 Euro. Dieser Betrag deckt die Verwaltungsgebühren des BSZ® e.V. ab. Die weitere Mitgliedschaft in der Anlegerschutzgemeinschaft …
8.000 Anlegern droht Totalverlust – Initiatoren und Hintermänner haften auf Schadensersatz!!!
Die Düsseldorfer Firma First Real Estate und Grundbesitz GmbH ist insolvent. Das bestätigte das Amtsgericht Düsseldorf am Freitag, den 02.02.2007, ein Aktenzeichen wurde noch nicht genannt. Schlimme Befürchtungen des BSZ® e.V. werden bestätigt.
Ca. 8.000 Anleger hatten bei FRE einen Betrag in Höhe von 60 Millionen Euro angelegt, ein Großteil des Geldes dürfte nun verloren sein!
First Real Estate hatte Inhaberteilschuldverschreibungen ausgegeben mit Laufzeiten …
… Steinhübel & von Buttlar, „wir gehen davon aus, dass der Bundesgerichtshof die Entscheidung des Oberlandesgerichts bestätigen wird. Gleichwohl ist es ratsam, jetzt schon aktiv zu werden, um eine schnelle Rückabwicklung der Darlehensverhältnisse zu erreichen. Betroffene Anleger sollten sich unbedingt an einen Rechtsanwalt wenden, der über langjährige Erfahrung bei Bankpleiten verfügt.“
Die Kanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar ist auf das Kapitalmarkt-, Bank- und Börsenrecht spezialisiert. Die Rechtsanwälte vertreten in ganz Deutschland sowohl …
Kurz vor Weihnachten kam für die Anleger die Hiobsbotschaft: Sowohl die EuropLeasing AG & Co. Financial Solutions KG als auch die Fonds-Komplementärin EuropLeasing AG mussten Insolvenz anmelden. Wer den vollmundigen Renditeversprechen der Firma sein Vertrauen geschenkt hatte, steht nun vor dem Totalverlust seiner Anlage. Verbraucherschützer werfen den Verantwortlichen Verdacht auf Betrug und Untreue vor.
Überraschend kommt die EuropLeasing-Pleite nicht. Seit vielen Jahren wurde die Gruppe in der Wirtschaftspresse heftig kritisiert. Das Branchenblatt …
… noch: Es besteht nicht nur die Gefahr, dass sich die Verantwortlichen absetzen wollen, sondern es gibt auch Indizien dafür, dass die Verantwortlichen des Desasters bereits neue Kapitalanlagemodelle aufgelegt haben.
Der BSZ® e.V., der „aktive Aufklärer der Anleger“, der seit Monaten in detektivischer Kleinarbeit erhebliches Material zusammengetragen hat, wird in Kürze Beweise dafür liefern, dass die Verantwortlichen bereits an neuen Kapitalanlegemodellen mitgestrickt haben.
„Es droht ein großer Skandal, nicht nur, dass die Verantwortlichen nun …
Die aktuelle Praxis der Finanzbehörden überrascht angesichts vieler abenteuerlicher Konstruktionen nicht. Zahlreiche Filmfonds haben mit beeindruckenden Renditeprognosen Anleger geworben und insbesondere den dadurch erzielten Steuervorteil hervorgehoben. In einigen Fällen wurden so zum Teil zweitklassige Actionfilme und Horrorfilme durch den deutschen Steuerzahler finanziert. Nunmehr stellt sich jedoch heraus, dass in vielen Fällen beide Säulen der Anlageentscheidung nicht tragfähig sind. Die Renditeprognosen waren in vielen Fällen reine Luftprognosen, …
In den Verfahren gegen die Anleger des insolventen Falk Fonds 71 wurde jetzt vom Insolvenzverwalter – dem Münchner Rechtsanwalt Josef Nachmann – ein Vergleich angeboten.
Den eingeleitenden Verfahren ging die Aufforderung des Insolvenzverwalters an eine Vielzahl von Anlegern der insolventen Falk Fonds 71 und 68 voraus, die seit dem Jahr 2000 an die Anleger – angeblich zu Unrecht – ausbezahlten Ausschüttungen nunmehr zurückzubezahlen. Die rund 2.000 Anleger, die dieser Aufforderung keine Folge leisteten, wurden ohne vorherige Ankündigung vom Insolvenzverwalter …
… demnächst einen geänderten Einkommensteuerbescheid erhalten werden, umgehend ihre rechtlichen Möglichkeiten zur Abwehr der Forderungen prüfen lassen.
Neben den Steuernachzahlungen drohen den Gesellschaftern auch Verzugszinsen, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird. „Für die betroffenen Anleger bestehen gegenüber der Finanzverwaltung verschiedene Handlungsoptionen.“, so der Rechtsanwalt und Steuerrechtsexperte Ralf Biebl von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. „Die richtige Alternative muss aber individuell mit dem betroffenen Anleger abgestimmt werden.“, …
… Der Investor Verlag und Bernecker & Cie (Actienbörse) haben sich als Veranstalter zusammengeschlossen, um gemeinsam mit Vertretern und Experten der erfolgreichsten deutschen Finanz- und Börsenbriefe ein einzigartiges Forum zu schaffen. Dieses Forum soll es Anlegern über Verlagsgrenzen hinweg ermöglichen, sich aus verschiedenen Investmentansätzen und Produkten der deutschen Finanz- und Börsenbrieflandschaft eine eigene Anlagestrategie zu bilden.
Erfahrungen der letzten Zeit zeigen, dass die Anleger in Deutschland verstärkt nach Orientierung …
… Auflösung der Gesellschaft beschlossen habe. Der ehemalige Geschäftsführer, Herr Gerhard Thomas sei zum Liquidator bestellt worden.
Entsprechendes wurde am 16.01.2007 in das Handelsregister beim Amtsgericht Landshut eingetragen.
Damit erhärten sich die Befürchtungen einiger Anleger, dass ihre in die Gesellschaft investierten Gelder weitgehend vernichtet sind. Entsprechende Vermutungen kamen im vergangen Jahr auf, als die Geschäftsführung in knapp gehaltenen Mitteilungen davon berichtete, dass „Investitionen mangels erforderlicher Kapitalisierung nicht …
… seinen Aufgaben gehören die Entwicklung und Einrichtung von Systemen zur Immobilienverwaltung. Redmond arbeitete zuletzt für JPMorgan.
Fidelity International ist eines der weltweit führenden sowie vielfach ausgezeichneten Fondsmanagement-Unternehmen, das privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung stellt. Mit über 700 Fondsmanagern und Analysten verfügt Fidelity über das größte Investment-Expertenteam der Welt und ist an allen wichtigen internationalen Finanzplätzen vertreten. Die deutschen Niederlassungen …
… je nach Risikoneigung für eine von vier Strategien. Zur Auswahl stehen die Varianten Sicherheit plus, Rendite plus, Wachstum aktiv und Chance aktiv. Die Anlage erfolgt überwiegend in Investmentfonds. Unterstützung bei der Auswahl der passenden Strategie erhält der Anleger durch einen Fragebogen im Internet oder einen Anlageberater.
Die Allokation der vier Portfolios wird laufend überwacht und kontinuierlich der aktuellen Markteinschätzung angepasst. Bei der Auswahl der Investmentfonds hat das Team freie Hand. Dem Prinzip der Unabhängigkeit verpflichtet, …
Der bisherigen Geschäftsführerin Anne Cmok wird es offensichtlich „zu hei?, neue Geschäftsführerin ist Christiane Driller. Mitarbeiter von First Real Estate räumt ein, dass die Firma am Rande der Insolvenz steht. Anleger sollten Strafantrag stellen.
Der bisherigen Geschäftsführerin der First Real Estate Grundbesitz GmbH Anne Cmok wird es wohl offensichtlich zu ungemütlich als Geschäftsführerin, wer vor einigen Tagen die Homepage von FRE betrachtete, sah als angegebene Geschäftsführerin noch Anne Cmok, seit einigen Tagen muss es wohl einen Geschäftsführerwechsel …
… bedingt, dass die Grenzen zwischen Insolvenzschuldnern und -gläubigern fließend sind. Kreditnehmer, die eigentlich Insolvenzschuldner sind, erachten sich als Insolvenzgläubiger. Noch immer bietet die höchstrichterliche Rechtsprechung im Falle kreditfinanzierter Fondsbeteiligungen den betroffenen Anlegern gute Möglichkeiten, die Rückzahlung ihrer Kredite zu verweigern. Kreditschuldner sollten deshalb nicht untätig bleiben: Wer jetzt aktiv am Insolvenzverfahren teilnimmt, kann seine Rechtsposition entscheidend verbessern. „Die Situation bei der Privatbank …
Kronberg im Taunus, 30. Januar 2007 - Das von Fidelity International in Deutschland für private und institutionelle Anleger verwaltete Vermögen belief sich zum 31. Dezember 2006 auf 14,53 Milliarden Euro. Dabei war mit 13,41 Milliarden Euro der größte Teil des Vermögens in Publikumsfonds angelegt.
Die branchenweit erfolgten Rückflüsse aus Aktienfonds haben sich 2006 auch bei Fidelity bemerkbar gemacht. Das Fondsmanagement-Unternehmen verzeichnete im vergangenen Jahr Nettomittelabflüsse über alle Anlageklassen von 2,93 Milliarden Euro. Aus den Aktienfonds …
… Fristbeginn darauf ankommt, wann der Geschädigte von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen musste (Urteil des BGH vom 23.01.2007, Az: XI ZR 44/06). Damit sind für betrogene und getäuschte Anleger des grauen Kapitalmarkts die Chancen auch bei Vertragsabschlüssen vor 2002 noch Schadensersatzsansprüche geltend zu machen erheblich gestiegen.
Viele Untergerichte hatten entschieden, dass nach der Abkürzung der Regelverjährung von 30 auf drei Jahre für alle Fälle in …
… verloren. Oft tauchen dabei die gleichen Personen immer wieder auf, nur Name und Fassade wechseln ständig.
Der Staat verpflichtet seine Bürger zwar zur privaten Altersvorsorge, kümmert sich aber nicht um die hierfür nötige Information. Viele Anleger haben überhaupt kein Interesse an spekulativen Geldanlagen, sondern wollen eine nachhaltige Verzinsung ihres eingesetzten Kapitals zur Sicherung ihrer Altersvorsorge erreichen. Trotzdem werden auch diesen Anlegern oft höchst spekulative Anlageprodukte verkauft. Es ist lebensfremd anzunehmen, dass …
… weltweit zu bieten haben. Fondsmanager Andrew Lindsay wählt dafür die Aktien der aussichtsreichsten Unternehmen dieser Branchen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Branchen-Fondsmanagern von Fidelity aus.
Mit dem Fidelity Global Sector Fund (ISIN LU0267387172) können Anleger länderübergreifend in die Branchen Konsumgüter, Gesundheitswesen, Technologie, Finanzen, Telekommunikation sowie Industrie investieren. Lindsay orientiert sich bei der Gewichtung der Branchen am MSCI AC World Index. In diesem repräsentieren die Sektoren Finanzen und Industrie …
… auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte „wird der Frankonia zukünftig dank des BGH-Urteils nicht mehr weiterhelfen“. Die Bedeutung dieser Entscheidung kann daher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Vor allem müssen nun alle Anleger, denen bisher wegen der ungeklärten Verjährungsproblematik lediglich bedingt zu einem Vorgehen geraten werden konnte, die Durchsetzung ihrer Ansprüche ernsthaft in Erwägung ziehen.
Betroffene können sich der BSZ® e.V. Anlegerschutzgemeinschaft „Frankonia Sachwert AG" anschließen. …
… 25.06.1993 erfolgten Grundschuldbestellung vor dem Notar Dr. Bünte in Nuernberg (...) als finanzierende Bank bereits die Niederlassung Kaufbeuren der HYPO-Bank mit der Darlehensnummer ... aufgeführt war."
Bei der vorliegenden Entscheidung des OLG Nürnberg – ein bekanntermaßen recht anlegerfreundliches Gericht – handelt es sich um ein nicht alltägliche Entscheidung. In den Fällen, bei denen Wissensvorsprung bzw. eine Projektbeteiligung - wie vorliegend - eindeutig und unstreitig nachgewiesen werden kann und ein entsprechender Schaden vorliegt, kann …
… Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht (Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht) und Erbrecht (Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger (Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt). Er verfügt über internationale Erfahrung ( Asien: China, Korea, Vietnam, Afrika: Namibia, Süd Afrika, Amerika: USA …
… als geplant platziert wurde. Die von diesem Prozesskostenfonds finanzierten Verfahren konnten daher bis heute nicht abgeschlossen werden, was sich auch mit der von der Juragent AG angenommen dreijährigen Verfahrensdauer deckt. Das Unternehmen betont außerdem, dass die meisten Anleger gerade drei Jahre und nicht wie oft unterstellt fünf Jahre im Fonds investiert sind.
Bei kritischen Anfragen zu den Erfolgsaussichten der Prozesskostenfonds verweist die Juragent AG ebenfalls auf die bisherige Fondslaufzeit und noch nicht abgeschlossene Verfahren. …
… lassen, kommt es nach Ansicht des ITA auf Produkte an, die eine hohe Rendite erzielen. Denn je höher die Rendite, desto niedriger ist der erforderliche monatliche Sparbeitrag, um die Rentenlücke im Alter zu schließen. Einen maximalen Kapitalertrag erzielen Anleger langfristig mit einer Investition in Aktien, wie es in der Regel bei With Profit Policen oder Fondsgebundenen Rentenversicherungen der Fall ist. Ein Grund dafür, dass aktienorientierte Rentenversicherungen in Deutschland zunehmend als Alternative zur klassischen Altersvorsorge gesehen …
… von Fidelity sowie online unter
http://berater.fidelity.de/service/powertools/index.html mehr Informationen zu den Powertools erhalten und diese bestellen.
Fidelity International ist eines der weltweit führenden sowie vielfach ausgezeichneten Fondsmanagement-Unternehmen, das privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung stellt. Mit über 700 Fondsmanagern und Analysten verfügt Fidelity über das größte Investment-Expertenteam der Welt und ist an allen wichtigen internationalen Finanzplätzen vertreten. …
Ansprüche von tausenden von Anlegern sind gerettet!
Schadensersatzansprüche und Rückforderungsansprüche sind nicht verjährt. Die Verjährungsfrist in Überleitungsfällen bleibt von subjektiven Voraussetzungen (kenntnis-)abhängig.
Kapitalanleger können aufatmen. Laut aktueller Meldung der Pressestelle des obersten Zivilgerichts hat der Bundesgerichtshof am 23.01.2006 eine spektakuläre noch nicht veröffentlichte Entscheidung getroffen (Urteil des BGH vom 23. Januar 2007 – XI ZR 44/06):
Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des …
Alt-Ansprüche aus Überleitungsfällen vor dem 01.01.2001 sind nicht verjährt. Nach den Feststellungen des für das Bank- und Börsenrecht zuständigen XI. Zivilsenats sind die Schadensersatzansprüche geschädigter Kapitalanleger, die vor dem 01.01.2002 entstanden sind (sog. Überleitungsfälle), in den meisten Fällen nicht verjährt (Az. XI ZR 44/06). Denn in diesem Fällen kommt es für den Beginn der Verjährung entscheidend auf die Kenntnis des Anlegers vom Schaden und vom Schädiger an, § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB.
Das Urteil dürfte für mehr als 100.000 Kapitalanleger …
… CLLB-Rechtsanwälte unmittelbar vor dem Aus.
Die FRE kommt bereits seit September 2006 ihren Zahlungsverpflichtungen aus den ausgegebenen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nach. Seitens der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte wurde daher bereits für eine Vielzahl von Anlegern Klage beim zuständigen Amts- bzw. Landgericht Düsseldorf eingereicht. CLLB-Rechtsanwälte konnte als einer der ersten Kanzleien eine Verurteilung der FRE erreichen. Die Zwangsvollstreckung wurde bereits eingeleitet.
Bereits im Sommer 2006 räumte die FRE Liquiditätsschwierigkeiten …
… BaFin, wie jetzt bekannt wurde, eine Rückabwicklungsanordnung gegenüber der Sachwert Capital GmbH ausgesprochen. Tatsächlich handelt es sich hierbei um einen Fantasienamen der "Thomas Bickel Beteiligungsgesellschaft GmbH", geleitet von Thomas Bickel aus Graben-Neudorf.
Bickel hatte den Anlegern "typisch stille Beteiligungen" angeboten, wobei den Anlegern eine Grundverzinsung von 6 % sowie eine Gewinnbeteiligung von jeweils 10 % versprochen wurde. Bickel hatte aber mehr als 10 Anleger geworben, so dass hier schon mathematische Schwächen …
… Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfte der Sachwert Capital GmbH (Graben-Neudorf) an. Ferner verpflichtete die BaFin das Unternehmen dazu, über die ergriffenen Abwicklungsmaßnahmen Bericht zu erstatten.
Die Sachwert Capital GmbH bot Kapitalanlegern an, sich als sog. „stille Gesellschafter“ an ihrer Gesellschaft zu beteiligen. Sie versprach den Anlegern, die eingezahlten Gelder mit jährlich mindestens 6 % zu verzinsen. Mit der Annahme der Anlegergelder betrieb die Sachwert Capital …
… niemandem im ausgesuchten Publikumskreis richtig verstanden wird. Im Dunkeln bleibt immer, wie die Geldvermehrung im Einzelnen funktionieren soll. Penibel sind die Täter daher bemüht, die vermeintlichen Anlage-Aktivitäten in Wirtschaftsbereichen zu entfalten, die den Geldanlegern vollkommen unbekannt sind. So verkauft man Medizinern Metalle, Juristen Immobilien und Ingenieuren Wundermedikamente.
Oftmals werden die angepriesenen Investments emotional positiv besetzt, etwa mit dem Betrieb einer Silbermine, unter der Prämisse, die Arbeitsbedingungen der …
Mit dem Finanzieren von Prozessrisiken hohe Renditen bei kurzen Laufzeiten erzielen, lautet das Konzept der Juragent Prozesskostenfonds. Doch die Zweifel, ob es für die Fondanleger tatsächlich „Prozente von Justitia“ gibt, wie der Werbeslogan des Fonds verspricht, erhalten immer neue Nahrung. Nachdem Finanztest Ende 2006 den jüngsten Prozesskostenfonds auf seine Warnliste gesetzt hatte, berichtet das Magazin nun über ausbleibende Einnahmen und sich verlängernde Fonds-Laufzeiten. Obwohl sich Juragent nach eigenen Angaben vor Finanzierungsanfragen …
- Heidelberg, 19. Januar 2007 – Mit dem Finanzieren von Prozessrisiken hohe Renditen bei kurzen Laufzeiten erzielen, lautet das Konzept der Juragent Prozesskostenfonds. Doch die Zweifel, ob es für die Fondanleger tatsächlich „Prozente von Justitia“ gibt, wie der Werbeslogan des Fonds verspricht, erhalten immer neue Nahrung. Nachdem Finanztest Ende 2006 den jüngsten Prozesskostenfonds auf seine Warnliste gesetzt hatte, berichtet das Magazin nun über ausbleibende Einnahmen und sich verlängernde Fonds-Laufzeiten. Obwohl sich Juragent nach eigenen Angaben …
… - das widerspricht dem Wesen der Börse.
Zweitens hat das Wort durch die selbst ernannten Börsen-Gurus eine negative Bedeutung bekommen: Bereits in Zeiten des Neuen Marktes waren sie unterwegs und versprachen ahnungslosen und leichtgläubigen Privatanlegern die tollsten Gewinne. Mit der jüngsten positiven Börsenentwicklung sind sie wieder aufgetaucht und verbreiten ihre "Weisheiten" in Vorträgen, Fernsehsendungen und Börsenbriefen. Die Vorgehensweise ist manchmal erstaunlich einfach: Der "Guru" pickt sich einige kleine und unbekannte Werte heraus …
… Fondsgesellschaften.
Nachdem das Finanzamt München den Grundlagenbescheid für die Film- und Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG und für die Film- und Entertainment VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG mit Datum vom 12.01.2007 geändert hat, dürften die Anleger in naher Zukunft unangenehme Post bekommen. Wie die zuständige Sachbearbeiterin des Finanzamtes München auf unsere Nachfrage erklärt hat, werden die Grundlagenbescheide innerhalb der nächsten zwei Wochen an die Wohnsitzfinanzämter verschickt werden.
Für die Kommanditisten der VIP 3 und VIP …
Kronberg im Taunus, 18. Januar 2007 - Der Fidelity Funds - European Growth Fund hat eine weitere Auszeichnung erhalten: Aus einer Befragung des Nachrichtensenders n-tv ging er als beliebtester Fonds Deutschlands hervor. Rund jeder vierte Anleger, der am Depot-Check des Senders teilnahm, besitzt Anteile des von Alexander Scurlock geleiteten Erfolgsfonds.
Der Fidelity European Growth Fund (ISIN LU0048578792) ist erneut als unangefochtener Publikumsliebling auf dem deutschen Fondsmarkt bestätigt worden. Im Rahmen des Depot-Checks von n-tv ließen mehr …
Bei den insolventen Falk Fonds 68 und 71 wurden die Anleger dieser beiden Fonds vom Insolvenzverwalter Josef Nachmann bereits außergerichtlich zur Rückzahlung angeblich zu Unrecht erhaltener Ausschüttungen aufgefordert. Zwischenzeitlich hat der Insolvenzverwalter bei beiden Fonds eine Vielzahl von Anlegern auf Rückzahlung der Ausschüttungen verklagt.
Nunmehr liegen die ersten Vergleichsangebote des Insolvenzverwalters vor, die vorsehen, dass die Anleger entweder bis zum 28.2.2007 von den erhaltenen Ausschüttungen 55 % oder bis 31.7.2007 von den …
… Hier ist jeder Fünfte überzeugt, dass sich Wertpapiere durchsetzen werden (Bevölkerungsdurchschnitt: 11 Prozent).
Wie in den drei vorangegangenen Erhebungen sind die Deutschen stark verunsichert: 19 Prozent antworteten mit „weiß nicht“ und 17 Prozent der Befragten hielten die Anleger für so verunsichert, dass sie ihre Entscheidung vorerst zurückstellen werden.
Die repräsentative Umfrage wurde im November 2006 zum vierten Mal von der GfK Marktforschung im Auftrag von Clerical Medical unter 977 Bundesbürgern durchgeführt.
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… der privaten Finanzen erzeugen.
Die türkischsprachige Website von Einfach Investieren enthält leicht verständliche Basisinformationen über richtiges Sparen und Anlegen. Darüber hinaus bietet sie Checklisten zum Herunterladen, die eine konstruktive und effektive Zusammenarbeit zwischen Anlegern und Finanzberatern ermöglichen. Die Inhalte unterstützen Sparer dabei, den Sinn unterschiedlicher Geldanlagen zu verstehen und diese ihren Wünschen gemäß zu nutzen.
"Die türkischsprachige Bevölkerung in Deutschland steht oft vor Sprachbarrieren, wenn es …
… in Einzelfällen - die Insolvenzverwaltung Prozesskostenhilfe für derartige Verfahren beantragt, um damit auf Kosten des Steuerzahlers derartige diese Prozesse durchzusetzen, ist ein weiterer pikanter Aspekt dieser Verfahren.
Betroffene können sich der BSZ® e.V. Anlegerschutzgemeinschaft „Falk Capital" anschließen. Die Aufnahme in die BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft kostet einmalig 75,00 Euro. Dieser Betrag deckt die Verwaltungsgebühren des BSZ® e.V. ab. Die weitere Mitgliedschaft in der Anlegerschutzgemeinschaft ist beitragsfrei. Die Anspruchsprüfung …
… Medienfonds 3 und 4 mit einem Paukenschlag. Aus der Presse erfuhren viele Kommanditisten, dass das Finanzamt München II für die Jahre 2002 bis 2004 neue Grundlagenbescheide erlassen hat, in denen die Einstufung von VIP 3 und VIP 4 zu Lasten der Anleger geändert wurde. Aus einem aktuellen Rundschreiben der VIP-Geschäftsführung erfuhren die Betroffenen nun das ganze Ausmaß der Änderung. Danach hat das Finanzamt die für die betreffenden Jahre geltend gemachten Verluste nahezu vollständig aberkannt. Ein Schock für diejenigen, die fest mit den Steuervorteilen …