(openPR) Am 19. April kommt der Dokumentarfilm „Die Hochstapler" des zweifachen Grimmepreisträgers Alexander Adolph bundesweit in die Kinos. Zum ersten Mal erzählen dort vier Hochstapler, darunter auch einer der prominentesten Betrüger unserer Zeit, wie sie belogen, manipuliert und einfache Leute wie auch die High-Society mit ebenso amüsanten wie unglaublichen Anlageversprechen um gigantische Beträge betrogen haben.
Auf diesen gleichzeitig amüsanten und lehrreichen Film hat das deutsche Publikum gewartet. Er wird auch für zahlreiche Anleger, anlagebereite Menschen und Verbraucher wertvolle Informationen liefern und dazu sensibilisieren, nicht alles an Anlageversprechen zu glauben, was einem vorgegaukelt wird. Gerade in der jetzigen Zeit, in der selbsternannte Anlagegurus- und Initiatoren Hochkonjunktur haben und mit satten Renditeversprechen auf Kundenfang gehen und die Angst der Menschen vor einem Alter in Armut ausnutzen, hochaktuell - einfach ein Meisterstück," so Rechtsanwalt Walter Späth, Partner bei Dr. Rohde & Späth Rechtsanwälte und BSZ® e.V.-Vertrauensanwalt.
Der, bisher in Deutschland einmalige Film, ermöglicht einen ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Einblick in die unseriöse Variante des Anlagegeschäfts, es wird dokumentiert, wie Wirtschaftsprüfer an der Nase herumgeführt wurden, und zu welchen Mitteln der Mensch greift, um möglichst viel Geld zu sparen. Es geht um Finanzen, Immobilien, Sicherheit und vor allem um Vertrauen.
Dem Regisseur Alexander Adolph ist dabei das Kunststück gelungen, nach jahrelanger Recherche geeignete Kandidaten für seinen Film zu gewinnen, nämlich vier echte Millionenbetrüger, die dazu bereit waren, in mehrtägigen Interviews alles über ihre Schandtaten auszusagen. So unterschiedlich die Charaktere, so unterschiedlich sind auch die Geschichten und Methoden, mit denen die Betrüger ihre Kunden um gigantische Beträge geprellt haben.
Der eine, Thorsten S., gab sich als Diplomat und persönlicher Freund Joschka Fischers aus, den er in Wirklichkeit nur aus dem Fernsehen kannte und organisierte in einem kleinen Ort in Mecklemburg-Vorpommern eine Nato-Sicherheitskonferenz und stellte so die ganze Ortschaft auf den Kopf. Als die örtliche Polizei ihn schließlich verhaften wollte, gaukelte er dieser vor, dass er diplomatische Immunität genieße - und entkam.
Der zweite, Mark Z., betätigte sich als freier Vermögensberater und betrog seine Kunden nach Strich und Faden, so verkaufte er dubiose Immobilien, die ihm gar nicht gehörten und strich dabei gigantische Gewinne ein.
Der dritte, Jürgen H., einer der „prominentesten" Millionenbetrüger Deutschlands, erleicherte vor allem die Hamburger High-Society um Millionenbeträge und dachte sich teilweise absolut utopische Geschichten aus, um das Geld seiner Kunden locker zu machen, wie z.B. die, dass er zum Millenium eine Reise zum Mond plane, und der Kunde mitfliegen könne und dann vom Mond aus seinen Lieben zuwinken könne, der Preis für das Ticket sollte sich auf schlappe 5 Millionen Dollar belaufen.
Der vierte, Peter G., fuhr extra mit geliehenen dicken Autos vor Banken vor, um diesen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
BSZ® e.V. - Urteil zu diesem Film: Sehr empfehlenswert
Der BSZ® e.V. verlost auf seiner Homepage www.fachanwalt-hotline.de (ein Filmauschnitt macht dort Appetit auf den Kinobesuch) 10 x 2 Eintrittskarten für den Film die Hochstapler.
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