Schmelz-Hüttersdorf. Depressionen sind ein ernst zu nehmendes Leiden, von dem immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft heutzutage betroffen sind.
Existenzängste, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit mit enormen Geldeinbußen lassen viele in ein seelisches Loch fallen.
Die Angst, ihre Familien nicht mehr richtig ernähren zu können, ist bei den Menschen enorm angestiegen - viele kämpfen ums blanke Überleben.
Depressionen äußern sich in einem Gefühl der inneren Leere, alles erscheint trostlos und die Betroffenen können keine Freude mehr empfinden. Hinzu …
… sind, sorgen sich oft, wie es sein wird, wenn sie in eine gesundheitliche Notsituation geraten, oder wenn ganz plötzlich ein Versorgungsbedarf entsteht. Während oder nach einer schweren Krankheit oder nach einem Unfall mit Krankenhausaufenthalt kann es dazu kommen.
Diese Menschen haben Angst davor, dass sie nicht mehr in der Lage sind, rechtzeitig Hilfe zu organisieren, wenn sich solch eine Situation ergibt. Sie wollen dem vorbauen und eine Möglich-keit haben, wo Sie einfach und schnell umfassende Hilfe bekommen, für den Fall der Fälle, sozusagen …
Berlin (13.2.2009, mMv). "Dauernd von den Medien verbreitete Angst ist die Basis des Konsums", stellte das Schreckgespenst aller US-Mittelstands-Väter, der Journalist und Rocksänger Marilyn Manson, in dem Oscar-gekrönten Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" fest (2002). Im Rahmen des vom neuen US-Präsidenten Barack Obama ("Yes we can") vorgeschlagenen Wirtschaftsförderprogramms sind Ausgaben in Höhe von 870 Millionen US-Dollar (664 Mio Euro) vorgesehen, um die US-amerikanische Abwehrkraft gegen die bioterroristischen Gefahren einer Grippe-Pandemie …
Die Meinung aus Bibel und Koran, Schweinefleisch sei unrein, entsprach der damaligen Zeit und vor allem den klimatischen Verhältnissen des Ursprungslandes. Dass sich aber bis dato diese Ansicht hartnäckig hält und dafür nicht akzeptable Begründungen angeführt werden, zeugt von Sachunkenntnis und Dogmatismus, so der Leiter des Instituts für Gesundheitsprävention Andreas GRUSS.
In seinem Artikel „Schweinefleisch“
http://www.tortugaohg.de/resources/Ak-0109.pdf
geht er ausführlich auf die Hintergründe ein, die dem Schwein so einen schlechten L…
… des Meinungsforschungsinstitutes GfK im Auftrag von www.senicur-altenpflege.de hat nun ermittelt, wovor sich die Menschen am meisten fürchten und welche Wünsche sie im Hinblick auf das Alter haben.
Bettlägerig beziehungsweise ein Pflegefall zu werden, ist die größte Angst der Deutschen überhaupt (67,2 Prozent). Nach Berufsgruppen betrachtet, wird diese spezielle Form der „Inaktivität“ von Beamten sogar besonders gefürchtet (73 Prozent). Auf der „Grauensskala“ folgen sodann Hilfsbedürftigkeit und Abhängigkeit in bestimmten Bereichen (55,6 Prozent) …
… berät seit mehr als 35 Jahren Menschen aus aller Welt. Mit einer Mischung aus Akkupressur, Affirmationen, Atem- und Bewegungsübungen hilft er ihnen, Probleme kraft- und humorvoll zu lösen – und dies unabhängig davon, ob sie ihr Leben umkrempeln wollen, unter ständiger Angst leiden oder einfach nur unzufrieden mit der einen oder anderen Situation sind. Bekannte Persönlichkeiten wie Kate Moss, Robbie Williams, Robert de Niro und Madonna vertrauen schon seit Jahren auf Russells Wissen und Ratschläge. Seine Methoden sind einmalig einfach und von jedem …
… Lebenserwartung haben und für die das Hauptziel der Begleitung und Betreuung eine gute Lebensqualität ist,“ definiert Professor Dr. Friedemann Nauck, Direktor der Abteilung Palliativmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen, diese noch relativ junge medizinische Fachdisziplin. Um die Angst vor der „Sackgasse“ Palliativmedizin abzubauen, sollten sich Patienten und Angehörige eine Palliativstation einfach einmal ansehen, rät Nauck. Und auch der von der Deutschen Krebshilfe herausgegebene Film soll dazu beitragen, den Menschen die Angst vor einer …
Schätzungen zufolge vermeiden rund fünf bis zehn Prozent aller Deutschen aus Angst vor dem Zahnarzt notwendige Behandlungen. Darüber hinaus sind 20 Prozent der Patientinnen und Patienten, die mit Beschwerden in die Zahnarztpraxis kommen, psychisch beeinträchtigt. Schmerzen im Mund-, Kiefer-, Gesichts- und Zahnbereich können oft psychosomatische Ursachen haben. Der Beziehung zwischen Zahnarzt und Patient kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Der Zahnarzt sollte psychosomatische Ursachen erkennen können und betroffene Patienten behutsam auf die Möglichkeit …
Der Gesetzgeber hat nun so lange an der Stellschraube der Gesundheitsreform gedreht, dass sich keiner mehr auskennt, aber dass ausgerechnet Kinder, Behinderte sowie Angstpatienten die größten Verlierer sein sollen ist unverständlich. Bei besonders kleinen und ängstlichen Kindern kann nur mehr eine Grundversorgung oder Schmerzbehandlung gewährleistet werden.
Nach den neuen Regelungen sollen für ambulant tätige Anästhesisten (Narkoseärzte) bei zahnärztlichen Narkosen ab Januar 2009 künftig nur noch 29,- bis 49,- Euro bezahlt werden, unabhängig von …
… die Fehlstellung der Großzehe verlagern sich die Nerven auf der Unterseite des Fußes“, erklärt der Münchner Experte für Fußchirurgie Dr. Michael Magin. „Rutscht ein Nerv an die falsche Stelle, gehen sich die Patienten buchstäblich selbst auf die Nerven.“
Keine Angst vor der Fuß-OP
Lange Zeit galt die Ballenzeh-OP als langwieriger Eingriff mit ungewissem Ausgang. In den letzten Jahren hat sich die Fußchirurgie jedoch rasant weiterentwickelt. Eine der neueren und besonders schonenden Methoden ist die Operation nach Stoffella. Während bei früheren …
Die Krise macht Angst! Für viele Menschen steht gerade jetzt die Existenzangst im Vordergrund. Hetze, Überforderung und Angst sind ganz heimtückische, miese Lebensgefährten.
Der Arbeitsplatz ist Stressquelle Nr. 1: 75 % der Stressereignisse innerhalb einer Woche gehen darauf zurück. Auch für Betriebe und Wirtschaft kann vom «Gesundschrumpfen» nicht die Rede sein: Unternehmen tragen immense Kosten durch Qualitätseinbussen der Arbeit, reduziertes Engagement infolge innerer Kündigung, Absentismus und Motivationslosigkeit. Laut der Studie des Staatssekretariats …
… leisten, schmerzhafte Zähne werden gezogen, das ist die billigste Lösung. Auch bei den Kindern wird nicht auf Zahnerhaltung gesetzt, sondern die Zähne werden ihnen einfach gezogen, oftmals ohne Betäubung. Die Kinder und die Erwachsenen sind traumatisiert, haben panische Angst vor einer zahnärztlichen Untersuchung. Zahnlosigkeit hat eine Vielzahl von gesundheitlichen Konsequenzen, ganz abgesehen von dem Stigma der Armut, das schlechten oder fehlenden Zähnen anhaftet. Die Nahrung kann nicht zerkaut werden und wird somit vom Körper schlechter verwertet. …
Düsseldorf/Hamburg im Februar 2009. Falten, störende Fettpolster oder unschöne Brüste – vielen Menschen fallen belastende Makel ein, wenn sie an ihren Körper denken. Große Operationen scheuen Betroffene dennoch; meist aus Angst vor möglichen Risiken oder dem Getuschel ihrer Mitmenschen. „Verständlich“, findet Dr. Afschin Fatemi, Facharzt für Dermatologie und ärztlicher Leiter der S-thetic Clinicen Unna, Düsseldorf, Hamburg und München. „Wer gibt schon gerne zu, der Natur ein wenig nachgeholfen zu haben?“ Darum wendet der erfahrene Experte neue, schonende …
… in dumpfes Schweigen und ziehen sich zurück, bis sie den ersten Schock überwunden haben, und andere wollen gerade jetzt nicht allein sein und darüber reden.
Angehörige sollten den Patienten behutsam darauf ansprechen, ob er über seine Krankheit reden möchte.
Die Angst ist bei allen Beteiligten dominierend. Dabei ist es jedoch besonders wichtig, dass die Angehörigen dem Kranken so normal wie möglich begegnen und kein verkrampftes Schweigen entstehen zu lassen.
Soweit es möglich ist, sollte der gewöhnliche Alltagsablauf aufrecht gehalten werden …
… ein Patient braucht – durch Physiotherapie sowie Anleitung zu Qi-Gong und Ernährungsberatung ergänzt. Insbesondere Erkrankungen, wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis, aber auch Störungen im Bewegungsapparat oder Migrä¬ne können gut mit Akupunktur behandelt werden.
Und wer Angst vor dem „Pieksen“ hat: es können auch statt Nadeln Samenkörner auf die Ohrmuscheln geklebt werden.
Wenn Sie mehr über Traditionelle Chinesische Medizin erfahren wollen, klicken Sie hier
Weitere Informationen finden sich unter http://www.tcm-ausstellung.de und http://www.tcm-buch.de …
… zum körperlichen und seelischen Aufbau an. Das Intensivseminar vermittelt körperliche und mentale Techniken aus der Tradition des medizinischen Qigong und hilft, die schweren Nebenwirkungen der Chemotherapie wesentlich zu verbessern. Die körperliche Kraft kehrt zurück, die mentalen Übungen zeigen Wege, aus Angst und Depression herauszukommen. Die wieder gewonnene seelische und körperliche Stabilität sind die Basis für ein neues Lebensgefühl – die Lebensfreude kehrt zurück. Das Seminar findet täglich von 9 Uhr bis 12 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18 Uhr …
… Rahmen ambulanter Entwöhnungsbehandlung ein Programm für eine spezielle Paartherapie entwickelt.
Partnerinnen von Alkoholikern werden physisch wie psychisch massiv beeinträchtigt: Magen- und Darm-Beschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Hypertonie und Herzerkrankungen; Depression, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Angstzustände, Erschöpfung.
Alice Crames: "Im Laufe der Suchtentwicklung wird das Suchtmittel für den Abhängigen immer wichtiger, und die Beziehung zu den Angehörigen verliert an Bedeutung, was für diese enttäuschend, verwirrend und verletzend …
An verschiedenen Gelegenheiten hält Dr. Udo Baer Vorträge über „Die geheimen Gefühle der Kinder“.
Es gibt zahlreiche Gefühle, die Kinder und Jugendlichen nicht oder selten in Worten äußern können: Von der Liebe über das Verantwortungsgefühl bis zu Angst und Schuld. Oft werden diese von Verstummen oder anderen Verhaltensweisen verdeckt.
Dr. Udo Baer stellt in seinen Vortägen diese Gefühle vor und zeigt wie man Kindern durch kreativtherapeutische Therapie helfen kann diese Gefühle zu erkennen und auszudrücken.
Hamburg 14.02.2009, Wedeler Landstraße …
… zu, verträglich zu klären, ob Ihr Kind mit Down Syndrom zur Welt kommen wird. Forscher der Universität Stanford entwickelten einen Test, der Aufschluss über die Frage „Down Syndrom ja oder nein“ gibt. Und dies anhand eines simplen Bluttests.
Besonders groß scheint die Angst vor dem Down Syndrom bei „älteren Eltern“ zu sein, da diverse Studien belegen, dass mit jedem Lebensjahr auch das Risiko für Schädigungen des Babys prozentual ansteigen.
Der neue Test soll nun möglichst frühzeitig Aufschluss über die Gesundheit des Ungeborenen geben und das …
… Dr. Nowack, der sich seit 1995 mit mehreren Institutionen der von ihm gegründeten Dr. Nowack Gruppe der gesellschaftlichen Wiedereingliederung psychisch erkrankter Menschen widmet. „Wir wollen mit diesem Projekt die Kommunikationsprobleme unserer Patienten trainieren und ihre Angst vor Kontakten überwinden. Chronisch psychische Krankheiten sind kein Schicksal. Gerade wenn jahrelange Behandlung keine entscheidende Verbesserung gebracht hat ist es wichtig, an die individuelle Motivation und die vorhandenen Ressourcen in der Therapie anzuknüpfen. Wir …
… jameda.“ „Durch meine Zusammenarbeit mit jameda erreiche ich direkt Patienten, die gerade auf der Suche nach einem Arzt sind. Ich kann sie über Gesundheitsthemen informieren und versuche, die Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu fördern. Mein Ziel ist es, den Menschen die Angst vor dem Arzt und der Medizin zu nehmen“, so Professor Grönemeyer.
Wie der Titel der neuen Kolumne auf jameda.de zeigt, gibt es für Professor Grönemeyer nicht nur eine Art der Medizin. Er will Brücken schlagen zwischen Schulmedizin sowie alternativen und psychologischen …
"Alkoholismus ist eine Folge von massiven Gefühlsverletzungen. Ist die Angst beseitigt und das Selbstwertgefühl wiederhergestellt, kann ein Ex-Alkoholiker trinken, wenn er möchte - doch er wird es nicht mehr aus der ‚Sucht' heraus tun." Andreas Winter, erfolgreicher Tiefenpsychologe und Autor des neuen Psychocoach-Ratgebers "Der Geist aus der Flasche", im Gespräch über seinen speziellen Ansatz im Kampf gegen den Alkoholismus.
Laut Statistik haben mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland Alkoholprobleme. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?
Winter: …
… Managementaufgabe. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Gesundheit und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer. „Die Lebensqualität am Arbeitsplatz zu steigern“, nennt Grauer als eines der Hauptziele des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Gerade in Zeiten von Erfolgs- und Leistungsdruck oder Angst vor dem Arbeitplatzverlust gelte es, die persönlichen Ressourcen zu stärken. Genauso erhöht ein gutes Betriebsklima die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie deren Leistungsfähigkeit und verbessert die interne Kommunikation. „Dabei ist es enorm wichtig, alle Beschäftigten …
… holt mich hier raus“ von RTL einen geeigneten Anlass für Diskussionen zum Thema Gesundheit. Speziell die sogenannten Dschungelprüfungen der letzten Tage boten erfolgreiche Strategien zur Bewälltigung Phobischer Störungen.
So bezwang zum Beispiel Giulia Siegel ihre Angst vor Spinnen durch konzentrierte Ablenkung und mentale Ablenkung. Diese Fernsehunterhaltung bietet somit auch wertvolle Anregungen für eigentherapeutische Ansätze bei Phobien. Aus diesem Anlass begleitet die Redaktion von PatientenWieIch das Geschehen und veröffentlichte auch ein …
… aufgefordert, ihren Unmut über diese ethische Instrumentalisierung entsprechend zu formulieren. Mit der Kammermitgliedschaft geht nicht zugleich der Verlust individueller Grundrechte einher und insofern würde ich mir wünschen, dass die andersdenkenden Ärztinnen und Ärzte ohne Angst vor berufsrechtlichen Sanktionen oder ethischer Stigmatisierung zumindest ihre freie Meinung (!) und wenn dies geboten ist, sich auch zur freien (!) Gewissensentscheidung bekennen können.
Wie kann ein scheinbar geforderter Dialog in unserer Gesellschaft einzufordern …
… Hintergrund dieser Aktion erklären sie so: Wir können von anderen nur das erwarten, was wir bereit sind uns selbst zu geben. Die Liebe zu sich selbst, Selbstliebe, ist die Basis für ein erfülltes, harmonisches und gesundes Leben. Egal wie wir es auch nennen, Angst, Schuld, Glück, Zufriedenheit, Religion, Vollkommenheit, Wahrheit, Erfüllung, Harmonie, Hier und Jetzt, letztendlich, -im Kern-, sind wir auf der Suche nach Liebe. Aus den Erfahrungen in ihrer Arbeit wissen sie jedoch, dass die Liebe zu uns selbst und zu anderen, meistens in der Dominanz …
… oder Multipler Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen. Bei Schluckstörungen können während des Essens oder Trinkens Anteile von Speisen oder Getränken in die Luftröhre gelangen. Oft geschieht dies unbemerkt, manchmal sind aber auch massiver Husten oder gar Erstickungsanfälle die Folge. Laien können krankhafte Schluckstörungen nicht immer erkennen. Neben der Angst vor dem Essen, die manche Patienten entwickeln, können Schluckstörungen auch zu Gewichtsverlust und Flüssigkeitsmangel, aber auch Mangelernährung und Lungenentzündungen führen.
Je größer die Angst des Patienten, desto größer seine Risiken während und nach der Operation. Daher sieht die Anästhesistin und Intensivmedizinerin Dr. Ingeborg Dornberger die Patienteninformation als zentrale ärztliche Aufgabe. Da Kranke im üblichen Klinik-Stress nicht alle Informationen aufnehmen und verarbeiten können, hat die Berliner Ärztin zur konzentrierten Lektüre einen Ratgeber geschrieben: "Wissenswertes vor und nach einer Operation" - mit zusätzlichen Kurzfassungen in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Türkisch.
Der Leser …
… depressiven Patienten steht als Thema im Vordergrund. Dies ergab eine Umfrage von Medizinpsychologen der Universität Münster. Entsprechend haben sie ein detailliertes Fortbildungsmanual entwickelt und publiziert.
In der Gewichtung folgen die Themen Krankheitsbewältigung, Angst, eigener Selbstschutz, klagsame Patienten, Verbesserung des Arbeitsklimas im Team, Umgang mit Schwer- und Todkranken, Gesprächsführung mit Patienten und Angehörigen, Probleme der Nähe/Distanz zu Patienten, Compliance-Fragen, eigene Auseinandersetzung mit Tod und Sterben.
…
… und agieren sie auf Kosten ihrer Opfer aus.“
Jessica Hund ergänzt: „Leider erstrecken sich die meisten Mobbingfälle über einen längeren Zeitraum hinweg, da wir heutzutage in einer Wegschaugesellschaft leben, in der sich jeder nur noch um sich selbst kümmert oder einfach auch Angst hat, selbst in die Schusslinie der Mobber zu geraten.
Dabei wäre es so wichtig, die Initiative zu ergreifen, wenn man Zeuge eines Mobbingfalles wird. Man kann zum Beispiel dem Betroffenen in einem Gespräch seine Unterstützung und Hilfe anbieten.“
Sylvia Poth meint: „Aber …
… Medikamenteneinnahme und andere Behandlungsempfehlungen zu erhöhen. Einen besonderen Vorteil sieht Peitz in der Kontaktaufnahme per Telefon: „So erreichen wir auch jene, die eine Therapie beim Fachspezialisten nicht wahrnehmen können oder wollen – sei es aus Angst vor Stigmatisierung oder weil entsprechende Angebote in Wohnortnähe fehlen.“
Literaturhinweise:
Simon Gilbody, Peter Bower, Janine Fletcher, David Richards, Alex J. Sutton: Collaborative Care for Depression. A Cumulative Meta-analysis and Review of Longer-term Outcomes. In: Archives of …
… der Behandlungstage von Menschen mit der Diagnose „psychische Störung“ die der Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen. (vgl. Report akut-stationäre Versorgung 2008 der GEK).
Dieser Trend ist alarmierend. Die Ursachen sind vielfältig. Die Menschen fühlen sich beruflich oder privat überfordert oder haben Angst vor der Zukunft; häufig ist es das Gefühl in einer unerträglichen, ausweglosen Situation gefangen zu sein, das die Leute unter starken Stress setzt. Wenn dann noch ein weiterer Faktor hinzukommt wie eine Trennung, Kündigung oder gar der Tod …
… kann viele verschiedene Ursachen haben. Neben altersbedinger Muskelschwäche sind es vor allem Operationen im Beckenbereich, etwa an Blase oder Prostata, die zu Inkontinenz führen können. Besonders leiden die Betroffenen unter der damit einhergehenden gesellschaftlichen Ausgrenzung. Aus Angst davor, in eine peinliche Situation zu geraten, verlassen viele nur noch selten die „sichere“ Wohnung und meiden größere Menschenmengen. „Inkontinenz ist noch immer ein Tabuthema“, erklärt Dr. Dirk Kusche, Chefarzt der Klinik für Urologie im Prosper-Hospital. …
… hat über ihre Panikattacken gesiegt und ein Buch darüber geschrieben – Große Resonanz auf Internetseite
Marion Bohn aus Herxheim litt 20 Jahre lang unter Panikattacken und traute sich alleine nicht aus dem Haus. Dann entwickelte sie ihre eigene Methode, um ihre Angst zu besiegen. Erfolgreich. Sie beschreibt sie in ihrem Buch „Panikattacke sucht neuen Wirkungskreis“. Die allererste Panikattacke traf sie wie eine unsichtbare Klammer, die sie umschnürte und zur Bewegungsunfähigkeit erstarren ließ. Anfang 20 war sie damals, und mit ihrer Freundin auf …
über Operationsmethoden und Chemotherapien sowie die Nachsorge der Krebsart, deren Verbreitung in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Bei den Männern ist Blasenkrebs immerhin bereits die vierthäufigste und bei den Frauen die achthäufigste Krebsart.
Ein einem Infofilm wird Ulrich Bergfried begleitet. Der ehemalige Manager erkrankte vor einem Jahr an Harnblasenkrebs und spricht nun offen über den Schock der ersten Diagnose, den täglichen Umgang mit der Erkrankung und die Angst vor einem erneuten Ausbruch.
… Aserbeidschan bis hin zu Australien zunehmend das Strafrecht dazu benutzt wird, die HIV-Übertragung oder HIV positive Menschen strafrechtlich zu verfolgen. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Kriminalisierung ein Klima des Leugnens, der Verheimlichung und der Angst schafft – und damit einen Nährboden für kontinuierliche und schnelle Ausbreitung von HIV. Keine Hinweise hingegen gibt es dafür, dass strafrechtliche Verfolgungen die HIV-Übertragungsrate verringert.
In Deutschland gelten HIV-Übertragungen dann als strafbar, wenn der Träger/die Trägerin …
„Zeitdruck, hohe Anforderungen und Angst vor Arbeitsplatzverlust bestimmen den Alltag vieler Arbeitnehmer in Deutschland und gefährden somit ihre Gesundheit. Diese belastende Arbeitsatmosphäre kann Auslöser für verschiedene psychische und körperliche Erkrankungen sein.“ so Dr. Marian Cebulla, Diplompsychologe in der Abteilung für Onkologische und Kardiologische Rehabilitation in der Klinik St. Irmingard in Prien. In seinem Vortrag präsentiert Dr. Cebulla die neuesten Erkenntnisse zum arbeitsbedingten Stress. Demnach sind etwa 24% der Beschäftigten …
u einem längeren Spaziergang nutzen (Sie wissen doch, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung), oder auch mal wieder auf den ungenutzten Heimtrainer zu steigen, verhindert zuverlässig eine Gewichtszunahme.
Hier finden Sie eine Seite aus dem 14-Tagetest >>> Der 8. Tag Bewegung hilft
Fazit: Wer jetzt abnehmen will, braucht den Zeitpunkt des Beginns, wegen der bevorstehenden Feiertage, nicht zu verschieben. Wer bereits auf dem Weg zum Normalgewicht ist, muss keine Angst vor den Feiertagen haben.
… Argument, dass bei kompletter Herausnahme der Gebärmutter kein Krebs mehr in diesem Bereich entstehen kann, ist sehr fragwürdig. Jede Organentnahme bedarf einer strengen Indikation. Es ist nicht zu akzeptieren, wie das früher häufig erfolgte, dass die Gebärmutter zur Empfängnisverhütung, aus Angst vor Krebs oder als Begleiteingriff bei Beckenbodenoperationen entfernt wird.
Wenn aus Krebsangst gesunde Organe entfernt werden, - wo soll man da anfangen? Bei der Brust, beim Darm, bei der Lunge, also bei Organen, die viel häufiger entarten?
Außerdem weiß …
… Patienten“ sind hochzufrieden“, das konnte Praxismanagerin und ZMF Anika Orbach bereits nach der Anlaufphase feststellen. Auch Geschäftsleute, Unternehmer und viele, die unter hohem Termindruck stehen, schätzen diesen neuen Service.
Freier Zugriff auf eine Arztpraxis bedeutet eben auch, Angst und Barrieren leichter überwinden zu können und kein dauerbesetztes Telefon zu erleben. Statt eines Anrufbeantworters in der Mittagspause oder einer Terminvergabe erst in 3-4 Wochen kann nun jeder leichter zum Zahnarzt vordringen. „Der Mehraufwand lohnt sich. …
Viele unter uns werden geplagt von Depressionen und Angst. Besonders jetzt in der trüben Jahreszeit fällt es ihnen sehr schwer den Alltag zu bewältigen. Als Ursache für Winterdepressionen werden Störungen des biologischen Tagesrhythmus angenommen.
Wer selber zu dieser Gruppe dazu gehört, weiß dass, wenn es erst einmal begonnen hat, man vor einem großen leeren Loch sitzt. Lähmende Angst schnürt einem die Kehle zu und man ist Handlungsunfähig. Arbeiten ist eigentlich nicht möglich aber diejenigen die es trotzdem müssen, quälen sich mühsam durch den …
… an Essanfällen, bei denen sie oft unkontrolliert riesige Mengen Nahrungsmittel verschlingen, um diese anschließend wieder durch selbst herbeigeführtes Erbrechen oder durch die Einnahme von Abführmitteln loszuwerden. Denn auch bei diesem Krankheitsbild haben die Betroffenen große Angst vor dem Dicksein.
Durch die Ess-Brech-Attacken versuchen sie, innere Spannungen oder innere Leere zu betäuben.
Genau wie Esssüchtige leiden Bulimiekranke unbewusst an Hunger nach Liebe, weshalb sie zur Kompensation Unmengen an Nahrungsmitteln zu sich nehmen. Anders …
… mit einer chronischen Lungenerkrankung neigen dazu, körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Dadurch kommt es zu einem Abbau von Muskulatur, und die verbleibende ist überfordert. Dieses verstärkt wieder die Atemnot. Es entsteht ein Teufelskreis, da sich die Betroffenen aus Angst vor Beschwerden immer weniger bewegen. Daher ist ein Training zu empfehlen, durch das die Patienten Muskeln aufbauen und ihre Belastbarkeit testen können.
Die COPD Selbsthilfegruppen haben alle in ihrer Region mehrere Lungensportgruppen, in denen Patienten mit chronischen …
… auch viele Zuhörer größere Schmerzen bei dieser Behandlungsmethode. Diese konnte Dr. Weiss schnell beruhigen. „Wir führen die Operation auch absolut schmerzfrei in Schlafnarkose durch“, betonte der Zahnarzt. Dieses seltene Anästhesieverfahren eigne sich auch ganz allgemein für Patienten, die Angst vorm Zahnarzt haben, so Weiss, der für seinen informativen Vortrag im Annahof viel Beifall erhielt.
Anschließend standen die Anästhesieärzte der Opus DC Dentalklinik und die Zahntechniker des Dentallabor Grau aus Ulm den Besuchern im Infobereich Rede …
… kein Schlafmittel mehr. Jetzt kann ich mindestens vier bis fünf Stunden schlafen.“ Auch ihr Allgemeinbefinden habe sich „merklich verbessert“. So gehörten Verdauungsstörungen und Nervosität für sie der Vergangenheit an.
Ein 90-Jähriger Schweizer stellt fest, Altersbeschwerden wie Gleichgewichtsstörungen und die Angst vorm Fallen seien durch die Nutzung der Matte ebenso verschwunden wie sein zu hoher Blutdruck. Kurz: Die Matte habe sein Leben „wieder lebenswert“ gemacht. Eine andere Anwenderin lobt, das regelmäßige Gehen auf der Matte habe sie von …
… zu stellen. Außerdem haben wir so die Möglichkeit, neben unseren Leistungsschwerpunkten im Bereich HNO-Operationen, speziellen Untersuchungsmöglichkeiten für Kinder und ästhetischen Eingriffen, auch uns und unsere Räumlichkeiten darzustellen. Wir hoffen somit – gerade auch Kindern – die Angst vor einem Arztbesuch nehmen zu können. Aber auch den erwachsenen Patienten soll durch die Präsentation unserer Praxis die Schwellenangst genommen werden“, so das erfahrene Ärzteteam aus der Hansestadt.
Neben den klassischen HNO-Verfahren haben sich die Ärzte …
… den Betroffenen. Und so formuliert er in seinem neuen Buch eine These, die so provokant wie pragmatisch ist und die Aufmerksamkeit auf persönliche Gründe statt pathologische Symptome lenkt: Alkoholismus sei demnach keine Krankheit, sondern eine spezielle Kompensation von Angst!
Warum Menschen zu Trinkern werden, sei keine Folge eines Unfalls, einer Infektion und erst recht nicht die Folge von gelegentlichem Kontakt mit Alkohol. Den Alkohol einfach aus dem Körper wegzulassen verhindere daher zwar alkoholbedingte Organschädigungen, befreie einen …
… der in Hannover erstmals vorgestellt wurde.
MDK-Forderungen an die Wäscheversorgung
„Inzwischen haben wir ein fast doppelt so hohes Wäscheaufkommen in Seniorenheimen wie vor zehn Jahren“, berichtete rhw-Experte Sascha Kühnau, der in seinem Vortrag auch ein wenig die Angst vor den MDK-Forderungen bezüglich der Wäscheversorgung nehmen konnte. Wichtig sei vor allem, dass die Abläufe einem Dritten gut verständlich sind.
Das rhw-Organistions-Team konnte bereits die Referenten für das 7. rhw-Hygieneforum am 30.Oktober 2009 in Hannover bekanntgeben: …
… erfahrenen Laserexperten auf dem Gebiet der Dermatologie zu finden. Fortbildungsveranstaltungen wie diese sollen dazu beitragen, dass Bilder von nicht gelungenen Laserbehandlungen aus den Medien verschwinden und sich Frauen wie Männer mit medizinischen oder ästhetischen Problemen vertrauensvoll und ohne Angst an den Arzt ihrer Wahl wenden können. Diesem Qualitätsversprechen werden wir weiter treu bleiben“, so der Präsident der DDL, Dr. med. Wolfgang Kimmig. Das vorrangige Ziel der DDL wird daher auch weiterhin die Aus- und Fortbildung ihrer Mitglieder …