openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

IGP-Institut für Gesundheitsprävention

IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Institut für Gesundheitsprävention (IGP) Steinberg 9, D-94137 Bayerbach Leitung: Andreas GRUSS Tel.: +49 (0) 8536-1226 E-Mail: a.gruss@fachportal-gesundheit.de Webseite: www.fachportal-gesundheit.de

Über das Unternehmen

Das IGP-Institut für Gesundheitsprävention befasst sich objektiv mit gesundheitsvorbeugenden Maßnahmen und basiert auf den drei Säulen WAB (Wissen, Analytik, Beratung)

Aktuelle Pressemitteilungen von IGP-Institut für Gesundheitsprävention
Broilermast und Antibiotika
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Broilermast und Antibiotika

Hähnchenmast Bis zu acht verschiedene Antibiotika hat man im Futter für die Broilermast gefunden. Dies ergab eine Studie des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz. Generell muss zur Verabreichung von Antibiotika oder anderer Arzneien eine Indikation bestehen, der eine tierärztliche Behandlungs-Anordnung zugrunde liegt. Als Nebeneffekt weisen spezielle Antibiotika eine positive Wirkung auf das Wachstum der Tiere auf. Bei einer Mastdauer von ca. 35 Tagen ist dies dem Betriebsleiter natürlich nicht unangen…
14.11.2011
Präimplantationsdiagnose
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Präimplantationsdiagnose

Oberstes Gebot einer ethisch-humanitär orientierten Gesellschaft müsste es sein, unnötiges Leid von Menschen, hier speziell von Kindern und Eltern abzuwenden. Wer aber bewusst ein Kind zur Welt kommen lässt, bei dem genetische Schäden vorprogrammiert sind, die dem Kind dann erhebliches körperliches wie seelisches Leid verursachen, der ist in unseren Augen ein Heuchler, der das Leid von Menschen billigend in Kauf nimmt. Wer sich hinter angeblich moralischen Werten versteckt mit der Begründung man dürfe ungeborenes Leben nicht töten, der sollte…
19.10.2010
Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen

Der Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen nimmt immer weiter zu und dabei ist den wenigsten bekannt, dass diese Tendenz nicht nur verstärkt gesundheitliche, sondern auch volkswirtschaftliche Nebenwirkungen mit sich bringt. Außerdem wächst durch erhöhten Alkoholkonsum die Gewaltbereitschaft und somit die Anzahl an Straftaten. Dass Jugendliche an den Alkohol gelangen wird auch durch das oftmals Nichteinhalten des Gaststättengesetzes oder durch fehlende Ausweiskontrollen in Supermärkten begünstigt. Diese negative Entwicklung kann nur durch besser…
23.02.2009
Keine Angst vorm Schweinefleisch
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Keine Angst vorm Schweinefleisch

Die Meinung aus Bibel und Koran, Schweinefleisch sei unrein, entsprach der damaligen Zeit und vor allem den klimatischen Verhältnissen des Ursprungslandes. Dass sich aber bis dato diese Ansicht hartnäckig hält und dafür nicht akzeptable Begründungen angeführt werden, zeugt von Sachunkenntnis und Dogmatismus, so der Leiter des Instituts für Gesundheitsprävention Andreas GRUSS. In seinem Artikel „Schweinefleisch“ http://www.tortugaohg.de/resources/Ak-0109.pdf geht er ausführlich auf die Hintergründe ein, die dem Schwein so einen schlechten L…
11.02.2009
Wirkung von Kräutern im Wandel
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Wirkung von Kräutern im Wandel

Es bestehen für mich keine Zweifel an der Wirksamkeit von Heilkräutern, so der Leiter des Instituts für Gesundheitsprävention Andreas GRUSS. Allerdings ist aufgrund der Anbauweisen mit sinkender Qualität der einzelnen Kräuter zu rechnen. Diese hängt von der Quantität und Qualität der Inhaltstoffe ab. Es ist zu erwarten, dass mit zunehmender Zuchtauslese und Plantagenanbau genau diese Qualität sinkt. Wir werden es bald mit ähnlichen Auswirkungen zu tun haben wie z.B. bei neueren Apfelsorten, die im Vergleich zu alten Sorten in den letzten 50 J…
04.02.2009
Parteiverdrossenheit heißt nicht Politikverdrossenheit
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Parteiverdrossenheit heißt nicht Politikverdrossenheit

So unterschiedlich wie die Wahlergebnisse der Landtagswahl 2008 in Bayern auch immer ausgelegt werden, viel mehr sagt doch aus, dass 41,9 Prozent der Wahlberechtigten in Bayern nicht zur Wahl gingen. Sei es aus Desinteresse, Verdrossenheit oder Verhinderung. Fakt ist, das die CSU nur gerade mal von 25 Prozent und die Freien Wähler nur von etwa 5,9 Prozent der Wahlberechtigten eine Stimme erhielten (entsprechend die anderen Parteien). Dieses Ergebnis sollte die Medien beschäftigen und in die Überlegungen der Analysten besser einfließen. Denn d…
29.09.2008
Ist Biowein tatsächlich immer „bio“?
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Ist Biowein tatsächlich immer „bio“?

Das Wort „Bio“ suggeriert, das betreffende Produkt bestehe gänzlich aus ökologisch kontrollierten Ausgangs- und Zusatzstoffen. Es lässt den Konsumenten im Glauben damit ein gesundes Nahrungsmittel zu kaufen. Schaut man aber genauer hin, stellt man fest, dass in Bioweinen meist genauso viel Gesamtschwefel enthalten ist wie in herkömmlichen. Leider steht nach dem neuen Deklarationsgesetz nur auf dem Etikett, dass der Wein Schwefel enthält, aber nicht wie viel. Dies trifft übrigens auf viele Bioprodukte zu. Meist ist nur der Hauptbestandteil aus…
10.09.2008
Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen

Seelische, geistige und körperliche Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut. Andreas GRUSS vom Institut für Gesundheitsprävention hält es daher für unverantwortlich, wenn dieses vorsätzlich verletzt wird, nur um die eigenen Grenzen kennen zu lernen, nur eines Kicks wegen, wie es beim Extrem-Bergsteigen jüngst geschah. Es ist auch nicht einzusehen, dass für so einen vorsätzlichen Leichtsinn die Allgemeinheit bezahlen muss. Leider stellt dies ein allgemeines Problem dar, das in vielen Bereichen anzutreffen ist. In wie weit muss die Gemeinschaf…
17.07.2008
Bessere Milchqualität rechtfertigt auch einen höheren Preis
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Bessere Milchqualität rechtfertigt auch einen höheren Preis

Eine gute Milchqualität hat eben seinen Preis, nur leider wird dies nicht allein dadurch erreicht, indem Landwirte selbst ihre Produkte vermarkten. Laut Andreas Gruss, Leiter des Instituts für Gesundheitsprävention, ist die Qualität deshalb noch lange nicht besser. So lange Kühe mit Silage gefüttert werden, wird deren Milch nie höchste Qualitätsanforderungen bezüglich des Geschmacks befriedigen. Die Säuren der Silage werden nämlich auf die Milch übertragen und beeinträchtigen deren Geschmack erheblich und zwar negativ. Bauern, die mehr für i…
06.07.2008
Lebensmittelqualität hat seinen Preis, auch die Milch
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Lebensmittelqualität hat seinen Preis, auch die Milch

Jeder stellt hohe Anforderungen an die Qualität von Lebensmitteln. Doch wie soll diese gewährleistet werden, wenn niemand bereit ist dafür auch das nötige Geld auszugeben. Nicht nur dass deutsche Bauern, verglichen mit dem Weltmarkt, für das wichtige Lebensmittel Milch am wenigsten bezahlt bekommen, wie sollen sie bei einer derartigen Preisexplosion in nahezu allen Lebensbereichen gerade in Deutschland diese Qualität sichern können, wenn kaum die Entstehungskosten gedeckt sind. Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts erhielt der Landwirt c…
04.06.2008
Forderung nach weniger Bürokratie in der Landwirtschaft
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Forderung nach weniger Bürokratie in der Landwirtschaft

Andreas Gruss, Leiter des Instituts für Gesundheitsprävention (IGP), befürchtet, dass durch eine weitere Überbürokratisierung die Lebensmittelproduktion in Deutschland zu teuer, damit unrentabel und global gesehen nicht konkurrenzfähig wird. In der landwirtschaftlichen Nutzviehproduktion werden zunehmend Betriebe stillgelegt oder ausgesiedelt. Die Verlagerung der Fleischproduktion ins Ausland birgt aber die Gefahr, kaum noch einen Einfluss auf die Lebensmittelsicherheit zu haben. Die steht dann nur noch auf dem Papier. Schon jetzt wird in eur…
06.05.2008
Aufklärung über Gesundheitsprävention an Schulen vernachlässigt
IGP-Institut für Gesundheitsprävention

Aufklärung über Gesundheitsprävention an Schulen vernachlässigt

Andreas Gruss vom Institut für Gesundheitsprävention (IGP) beklagt, dass an den Schulen zu wenig objektive Aufklärung über Ernährung und Gesundheitsprävention betrieben wird. Es bedarf sicherlich nicht eines extra eingerichteten Schulfachs, um sachliche Informationen über Gesundheit und Ernährung einfließen zu lassen. Jedoch sollte zumindest objektiv über Vorbeugemaßnahmen referiert und nachgedacht werden. Hierzu gehören nicht allein die Ernährung, nur weil angeblich jedes zweite Kind in Deutschland übergewichtig ist, sondern eher die Grü…
17.04.2008
1
Sie lesen gerade: IGP-Institut für Gesundheitsprävention Presse – Pressemitteilung