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Situation psychisch kranker Menschen durch Arbeitstrainings nachhaltig verbessern

03.03.200908:02 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Patienten profitieren von Zuspruch und machen große Fortschritte

Hamburg, 26.01.2009. Die Psychiatrie-Einrichtung „GRIPS - Arbeit und Rehabilitation“ mit Sitz in Hamburg und Salzwedel bietet chronisch psychisch Kranken realitätsnahe Arbeitstrainings und entwickelt Projekte, in denen konkrete Arbeitssituationen eingeübt werden. Ziel der Therapieform ist die gesellschaftliche Wiedereingliederung.



EU und Bund fördern Projektidee

Ein aktuelles Beispiel, das von „GRIPS“ durchgeführt wird, ist ein Fotoprojekt, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds gefördert wurde, und noch bis zum 25. März im Zentrum für Soziale Psychiatrie in der Hansestadt Salzwedel ausgestellt wird. Eine Gruppe von 20 Patienten erstellte rund 500 sensibel und professionell inszenierte fotografische Porträts der Einwohner Salzwedels. Die Vorbereitung, Durchführung und das Feedback der Bevölkerung auf die Ausstellung zeigen eine positive Wirkung auf das psychische Befinden der Patienten.

Berufsnahe Trainings als Therapiekonzept

„Bei vielen psychiatrischen Diagnosen können wir heute sagen, dass chronisch psychische Krankheiten kein Schicksal mehr sein müssen. Wir gehen erfolgreich therapeutische Wege, die eine gesellschaftliche Reintegration unserer Patienten zum Ziel haben, indem sie berufliche Perspektiven und eine Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben ermöglichen. Die Teilnehmer dieser Projekte sind engagiert und gehen ihren neuen Aufgaben gerne nach. Sicherlich müssen wir zunächst Motivationsarbeit leisten, was jedoch im Kern der psychischen Krankheiten begründet ist. Wenn die Angst vor Kontakten und dem Miteinander überwunden ist, können wir eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes unserer Rehabilitanden verzeichnen“, freut sich Dr. Nicolas Nowack, Gründer der Dr. Nowack Gruppe, die die Einrichtung „GRIPS - Arbeit und Rehabilitation“ entwickelte. „Gerne bieten wir auch anderen sozialen Trägern und Kliniken Beratungen und Konzepte an, die die Situation ihrer Patienten nachhaltig verbessern“, so Nowack weiter.

Zusammenarbeit mit norddeutschen Unternehmen

„GRIPS - Arbeit und Rehabilitation“ erstellt genaue Analysen der individuellen Situation des Betroffenen und vermittelt im Anschluss ein Arbeitstraining, das auf den Teilnehmer und dessen Fähigkeiten zugeschnitten ist. Im Zuge des Trainings zeigt sich ein Rückgang der psychiatrischen Symptome. „Die Wertschätzung der Arbeit und die dadurch entstehende Steigerung des Selbstwertgefühls unserer Klienten sind wichtige und große Schritte innerhalb der Therapie. Wir freuen uns über die Mitarbeit und die Offenheit von Unternehmen im Großraum Hamburg und Salzwedel, die unsere erfolgreiche Arbeit unterstützen und ermöglichen“, sagt Volker Thomas, Projektleiter von „GRIPS – Arbeit und Rehabilitation“. Norddeutsche Unternehmen aus dem Dienstleistungs- oder technisch produzierenden Bereich, die an dem Projekt teilnehmen möchten, können sich bei der Dr. Nowack Gruppe melden.


Weitere Informationen finden Sie im Internet:
www.dr-nowack-gruppe.de, www.gemeinde-psychiatrie.de

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