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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Angst

Welt-AIDS-Tag 2005 – HIV – positive Frauen – eine vergessene Gruppe?
FrauenGesundheitsZentrum München e.V.

Welt-AIDS-Tag 2005 – HIV – positive Frauen – eine vergessene Gruppe?

… „Trotzdem kann und darf von einer „Normalisierung“ von HIV und AIDS noch nicht die Rede sein. Für Frauen sind vor allem die psychosozialen Folgen des Lebens mit der HIV-Infektion oder AIDS besonders schwerwiegend: Sie sind häufiger von Armut, existenzieller Not und Angst vor Ausgrenzung betroffen als Männer. Auch das Leben mit den schweren Nebenwirkungen der Medikamente ist sehr belastend. Bei Frauen mit Kindern verschärfen sich diese Probleme noch“. Seit über 12 Jahren stehen Frauen und Mädchen im Mittelpunkt der Arbeit des Projektes „Positive …
28.11.2005
Bild: Rostocker Bündnis gegen Depression
Lichtblick-Newsletter

Rostocker Bündnis gegen Depression

… abwechslungsreiche Programm führte der ehemalige Leistungssportler Christian Schenk, Zehnkampf-Olympiasieger von 1988 in Seoul. Als Schirmherr wird er dieses Bündnis begleiten. Dafür bringt er Erfahrungswissen ein. Schließlich litt Christian Schenk nach seiner sportlichen Laufbahn selbst unter Orientierungslosigkeit und Angstzuständen. Mit Hilfe eines Psychologen gelang es ihm, diese zu überwinden. Der ehemalige Profi Schenk steht dazu, er hat damit kein Problem. Das tut gut, nicht nur dem Bündnis, sondern vor allem Menschen mit depressiver Erkrankung, ihren …
23.11.2005
Bild: Tierische Helfer für Kinder in der Zahnklinik
art by hanja

Tierische Helfer für Kinder in der Zahnklinik

… machen ein Nickerchen...“. „Wir unterschätzen oft, wie sehr Bilder und Geschichten die Phantasie beflügeln und wie leicht sich die Stimmung mit Farbtönen beeinflussen lässt. Die Kinder tauchen in eine andere Welt ein, in der es gelingen kann, gemeinsam mit Freunden Angst und Schmerz zu überwinden“, sagt Hanja Nowicka. Die kleinen Patienten sind dank der tierischen Helfer aufmerksamer, offener und neugieriger. Sie verlieren schneller ihre Scheu und kommen gerne immer wieder zu den freundlich blickenden Tieren. Anna K. Morgenstern: „Unter Kindern …
07.11.2005
Bild: Angst vorm Zahnarzt weit verbreitetBild: Angst vorm Zahnarzt weit verbreitet
Zahnklinik Rhein-Ruhr

Angst vorm Zahnarzt weit verbreitet

Angstpatienten erfordern Fingerspitzengefühl und Erfahrung Mülheim im November 2005. Menschen, die unter krankhafter Zahnarztangst leiden, wissen selbst am besten um den zumeist schlechten Zustand ihrer Zähne. Doch obwohl Schmerzen und schlechtes Aussehen ihres kariösen Ge¬bisses sie immer wieder daran erinnern, erscheint die Angst vor einer Zahnbe¬handlung, in der Fachsprache Oralphobie genannt, unüberwindbar. Allein der Gedanke an einen Zahnarztbesuch bereitet Phobiepatienten – durch alle Ge¬sellschaftsschichten hindurch – Qualen und Alpträume. …
04.11.2005
Bild: Spätfolgen von EcstasyBild: Spätfolgen von Ecstasy
frauenportal.net

Spätfolgen von Ecstasy

… weil man ist breit und vergisst eigentlich die Welt um einen herum." Ecstasy gehörte ganz selbstverständlich zu ihren Wochenenden dazu. Irgendwann hatte sie nur noch Drogenbekannte. Katja wurde immer einsamer, in der Woche wollte sie sich am liebsten nur verkriechen. Sie bekam Angst vor anderen Menschen, vor dem, was sie über sie denken - von ihr erwarten. Nach zwei Jahren - mit achtzehn, fällt Katja in eine Depression. Mit Mühe schafft sie ihren Hauptschulabschluss. Ihre Pflegeeltern haben eigentlich mehr von ihr erwartet. Manchmal zeichnet sie, …
25.10.2005
Bild: Panik vs. Sachlichkeit - Informationsseite zur Vogelgrippe geht onlineBild: Panik vs. Sachlichkeit - Informationsseite zur Vogelgrippe geht online
vogelgrippe.de.ms Team

Panik vs. Sachlichkeit - Informationsseite zur Vogelgrippe geht online

Jeden Tag erreichen uns über die Medien neue Meldungen zur Vogelgrippe. Nun muss eine Balance zwischen schnellem Handeln und wenig Panik gefunden werden. Ohne Frage handelt es sich um eine gefährliche Seuche, die aber nach wie vor unter Kontrolle ist. Hamsterkäufe, Angst und Panik sind derzeit fehl am Platz. Um aus dem Gewirr an Informationen die herauszufinden die hilfreich sind, trägt die Webseite http://www.vogelgrippe.de.ms momentan interessante Links zusammen und bietet ein Forum an in dem Fragen ausgetauscht werden können. Es ist keine aufwendig …
24.10.2005
Bild: Medwed & Werner auf der MaxVita Messe für Gesundheit und Lifestyle in München vom  21.-23.10.2005  - Forum am Deutschen Museum Stand Nr. 31Bild: Medwed & Werner auf der MaxVita Messe für Gesundheit und Lifestyle in München vom  21.-23.10.2005  - Forum am Deutschen Museum Stand Nr. 31
Medwd & Werner GbR

Medwed & Werner auf der MaxVita Messe für Gesundheit und Lifestyle in München vom 21.-23.10.2005 - Forum am Deutschen Museum Stand Nr. 31

… Standards aufwändig gereinigt und lebensmittelgerecht abgepackt. Ocean Gold® ergänzt den Tagesbedarf an Bor, Magnesium, Schwefel und weiteren Spurenelementen. Ocean Gold® ist für Schwangere und Stillende besonders zu empfehlen. Goji-Saft - Lycium barbarum -Kennen Sie die Goji-Beeren aus dem Himalaja? Nein? Keine Angst: Sie sind nicht allein. Goji ist in Deutschland noch recht unbekannt. Aber das sollte sich schnell ändern, denn: Diese kleine rote Beere hat vor, Ihre Augen zu öffnen. Die Menschen aus Zentralasien lieben und schätzen die Goji-Beere so …
14.10.2005
Gesundheit als Götze – Keine Chance für marktwirtschaftliche Reformen des Systems
medienbüro.sohn

Gesundheit als Götze – Keine Chance für marktwirtschaftliche Reformen des Systems

… aufmerksam, die sie dann auch für sich reklamieren. Wenn beispielsweise die Zeitschrift Time http://www.time.com eine Titelgeschichte zum Thema „Preventing a Heart Attack“ bringe, dann befällt den männlichen, stressgeplagten, Zigaretten rauchenden und Sport meidenden Patienten die Angst vor dem Infarkt. Oft wird dann eine so genannte Ballondilatation vorgenommen; anschließend werden feine Drahtgeflechte, so genannte Stents, eingesetzt, damit sich die gerade geöffnete Arterie nicht wieder verschließt. Der Spiegel-Autor Jörg Blech rät hingegen: „Sport …
10.10.2005
Bild: Informationen über Elektrosmog sehr gefragt
Das Gesunde Haus

Informationen über Elektrosmog sehr gefragt

… ihnen das Thema schon lange unter den Nägeln brennt.“ So musste er auf seiner Vortragsreise gleich mehrmals die Frage beantworten, wie er als Baubiologischer Gesundheitsberater zum Mobilfunk stehe und ob er vom Gebrauch eines Handys abrate. „Hier spürt man regelrecht die Angst der Zuhörer, die natürlich ungerne auf ihre liebgewonnene mobile Kommunikation verzichten möchten“, berichtet Nastasi und gibt Entwarnung. „Ein Handy - ich besitze ja selber eins - ist eine tolle Erfindung und es spricht nichts gegen die Benutzung, solange man sinnvoll damit …
27.09.2005
Expertensprechstunde zum Welt-Psoriasis-Tag
Psoriasis-Netz

Expertensprechstunde zum Welt-Psoriasis-Tag

… worden, dass kein Psoriatiker mehr aus einem Schwimmbad verwiesen werden darf. Trotzdem fühlen Psoriatiker, dass sie von den anderen Badegästen gemieden werden: Da werden sie scheel angesehen, Menschen ekeln sich vor ihnen oder haben Angst, sich anzustecken. Die einen machen entsprechende Bemerkungen, die anderen setzen sich deutlich weg. Wie das Psoriasis-Netz hilft --------------------------------------- Das Psoriasis-Netz ist die moderne Form der Selbsthilfe von Menschen, die an Schuppenflechte erkrankt sind. Auf diesem Internetportal können …
22.09.2005
Urologen-Kongress: Patientennahe Wissenschaft
Bettina-Cathrin Wahlers

Urologen-Kongress: Patientennahe Wissenschaft

Hochkarätige Referenten und Inhalte: Die 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. in Düsseldorf startet mit der Pressekonferenz am 21. September Düsseldorf. Keine Angst vor heißen Eisen. Auf dem 57. Kongress ihrer Fachgesellschaft vom 21. bis 24. September in Düsseldorf bieten Deutschlands Urologen Diskussionsstoff. Top-Sujet der Eröffnungs-Pressekonferenz am 21. September, 10.30 Uhr im CCD: das Reiz-Thema PSA-Testung. Kaum eine medizinische Methode wird in der Öffentlichkeit so umstritten diskutiert wie die Blutuntersuchung …
08.09.2005
Bild: Konkurrenz für den Hamburger MichelBild: Konkurrenz für den Hamburger Michel
Bettina Wahlers

Konkurrenz für den Hamburger Michel

… sprechen eigentlich Bände - aber die deutschen Männer ab 45 Jahren stellen sich zu häufig taub. Nur etwa 15 - 20% Prozent von ihnen gehen zur Vorsorgeuntersuchung. Auf Hamburg bezogen bedeutet das, dass mehr als eine Viertelmillion Männer aus Angst, Unwissenheit oder falscher Scham ihr Leben aufs Spiel setzen. Das soll der Urolisk, der seit 2003 im Dienst der Prostatakrebsvorsorge-Aufklärung im deutschsprachigen Raum von Stadt zu Stadt zieht, ändern helfen. Unter der Schirmherrschaft von Gesundheitssenator Jörg Dräger und mithilfe vieler Prominenter …
22.08.2005
Bild: Das Gesunde Haus informierte in Heidelberg über Elektrosmog, Hochfrequenz und ErdstrahlenBild: Das Gesunde Haus informierte in Heidelberg über Elektrosmog, Hochfrequenz und Erdstrahlen
Das Gesunde Haus

Das Gesunde Haus informierte in Heidelberg über Elektrosmog, Hochfrequenz und Erdstrahlen

… Studien zeigen, dass sich das Blutbild beim Menschen und die Fortpflanzungsfähigkeit bei Tieren gravierend verändern – und das nach einem Telefonat von nur 90 Sekunden. Den interessierten Zuhörern zeigte er aber nicht nur die Gefahren dieser Technik, denn „Ich möchte niemanden Angst machen, ich selbst nutze auch Mobilfunktechnik. Wichtig ist, dass man mit dieser Technik sehr bewusst umgeht“, so Nastasi. Stattdessen zeigte er Möglichkeiten, sein Zuhause – auch mitten in der Stadt zu schützen. Passend zum Vortragsort wies der Baubiologe zudem auf die …
20.07.2005
Mit Nachdruck gegen Hochdruck
SBK

Mit Nachdruck gegen Hochdruck

… Stress und Rauchen zu den häufigsten Auslösern für Bluthochdruck. In dem Kurs erhält der Patient Tipps, wie er sich ausgewogenen ernähren und sich ausreichend bewegen kann. „Jede Erkrankung verunsichert den Betroffenen. Mit dem Schulungsangebot wollen wir dem Patienten die Angst nehmen und ihn motivieren, für ihre Gesundheit aktiv zu werden“, sagt Demmler. Mit den Hypertonieschulungen baut die SBK ihr Gesundheitsprogramm für chronisch Kranke „SBK MedPlus“ weiter aus. Ziel des Programms ist es, eine wirksame und qualitativ abgesicherte Behandlung …
07.07.2005
Bild: Grundschulzeit und Diabetes, ein Bericht von Marlies und  A. Peter KunzweilerBild: Grundschulzeit und Diabetes, ein Bericht von Marlies und  A. Peter Kunzweiler
ProConception Consulting Ltd. & Co. KG

Grundschulzeit und Diabetes, ein Bericht von Marlies und A. Peter Kunzweiler

… Überzuckerung zu verhindern und Hilfestellung für den Alltag im Umgang mit der Krankheit zu erhalten. Es muss allerdings für Eltern unmissverständlich sein, dass Lehrkräfte medizinische Laien sind und auch nur diese Maßstäbe können an deren Handeln angelegt werden. Die Angst mancher Lehrer vor straf- oder disziplianarrechtlichen Konsequenzen ist deshalb unserer Meinung nach, unbegründet. Tritt bei einem diabetischen Schüler z.B. durch eine Über- oder Unterzuckerung ein bedrohlicher Zustand ein, ist die Lehrkraft - genauso wie jeder andere Bürger auch- …
04.07.2005
Unser Darm – ein intelligentes Organ
Yakult Deutschland GmbH

Unser Darm – ein intelligentes Organ

… dosierter Menge ausgeschüttet werden – dafür sorgt unser Gehirn im Bauch. Die Nervenzellen im Darm nehmen Informationen aus dem Körper auf. Sie registrieren, wie ganz sensible Messinstrumente, was im Körper los ist, und erkennen, ob wir uns freuen, wütend sind oder Angst haben. Das Bauchhirn verarbeitet diese Informationen und speichert sie. In ähnlichen Situationen wird das im Darm gespeicherte Wissen abgerufen, so dass wir „aus dem Bauch heraus“ entscheiden und reagieren können. Die Nerven im Darm kommunizieren darüber hinaus mit unserem Gehirn …
24.06.2005
Bild: Brisantes Thema stieß im Rhein-Neckar-Kreis auf breites Interesse: 400 Zuhörer bei Vortragsreihe zum Thema „Krank durch Strahlung?“
Das Gesunde Haus

Brisantes Thema stieß im Rhein-Neckar-Kreis auf breites Interesse: 400 Zuhörer bei Vortragsreihe zum Thema „Krank durch Strahlung?“

… und zeigten damit, dass ihnen das Thema schon lange unter den Nägeln brennt.“ So musste er gleich mehrmals die Frage beantworten, wie er als Baubiologischer Ge­sundheitsberater zum Mobilfunk stehe und ob er vom Gebrauch eines Handys abrate. „Hier spürte man regelrecht die Angst der Zuhörer, die natürlich ungerne auf ihre liebgewonnene mobile Kommunikation verzichten möchten“, erinnert sich Nastasi und gibt Entwarnung. „Ein Handy - ich besitze ja selber eins - ist eine tolle Er­findung und es spricht nichts gegen die Benutzung, solange man sinnvoll …
11.05.2005
Bild: Wenn die Flamme erlischt - Burnout als Volkskrankheit
akademie.de

Wenn die Flamme erlischt - Burnout als Volkskrankheit

… Volkskrankheit Was zunächst mit Lustlosigkeit anfängt, kann auf Dauer zu einer schweren Krankheit werden. Burnout lautet die Diagnose. Immer mehr Menschen sind davon betroffen und fühlen sich im Berufsleben überfordert. Mit der schlechten Wirtschaftslage wächst zudem die Angst, darüber offen zu sprechen. akademie.de hat Experten befragt und eine Liste mit Kontaktstellen zusammengestellt. (04.05.2005) Aus dem Gesundheitsreport 2005 der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) geht hervor, dass der Krankenstand im Jahr 2004 von 3,5 Prozent auf …
04.05.2005
Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung

… des „Hirntodes“ in eine Klinik verlegt wird, die Organentnahmen und -implantationen vornehmen kann. Wenn man im Hinblick auf eine mögliche Organentnahme dazu übergehen würde, Intensivpatienten in Transplantationszentren zu verlegen, noch bevor der „Hirntod“ absehbar ist, wäre die Angst vieler Menschen berechtigt, die glauben, man würde im Fall eines schweren Unfalls oder einer intensivmedizinischen Behandlung nicht adäquat behandelt, sobald man einen Organspendeausweis bei sich trägt. Ängste, die auch der DSO bekannt sind. Prof. Dr. Kirste nennt …
22.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst

… in Kauf, dass Angehörige unter zeitlichen und/oder moralischen Druck gesetzt werden. Was daraus folgen kann, beschreibt Renate Greiner von der Elterninitiative Kritische Aufklärung über Organspende (KAO) in der Broschüre „Organspende – nie wieder“ (emu-Verlag): „Im Nachhinein breiten sich Angst und Entsetzen aus. Das Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, überwältigt, denn was verlassen wurde, war ein Lebender und kein Toter. Niemand kann die Angehörigen aus diesem Alptraum herausführen, weil keiner leugnen kann, dass sie tatsächlich warme, …
22.03.2005
GRÜNE JUGEND: Prohibition macht krank!
GRÜNE JUGEND

GRÜNE JUGEND: Prohibition macht krank!

… der Legalität in die Illegalität wandert. Nach dem Verbot von Alkohol in den USA stieg die Zahl der Abhängigen, der Schwarzmarkt florierte und der illegalisierte Alkoholmarkt wurde mit aller Gewalt umkämpft. Söder ist der Auffassung, dass die Menschen durch Angst vom Drogenkonsum abgehalten werden. Genau das halten wir für einen wenig effektiven Ansatz. Die repressive Prohibitions-Strategie der konservativen Parteien ist gescheitert - das zeigen Jahr für Jahr die Berichte der Drogenbeauftragten. Wir setzen stattdessen auf Aufklärung anstatt auf …
06.12.2004
Hyperaktivität im Vorschulalter - Hilfe aus dem Internet
Klaus-Martin Meyer

Hyperaktivität im Vorschulalter - Hilfe aus dem Internet

… Kindern durch einen pädagogisch verständnisvolleren Umgang gemildert oder behoben werden können. Eine Art der Verhaltensauffälligkeiten ist das hyperaktive Verhalten bei Kindern. Diese fallen durch kognitive, soziale und motorische Entwicklungsdefizite auf, zu deren Hauptmerkmalen Angst, Unsicherheit, Aggression, Hyperaktivität und ein stark gestörtes oder wenig entwickeltes Selbstwertgefühl gehören. Hyperaktives Verhalten bei Kindern äußert sich in einem hohen Niveau der kindlichen Handlungen und Aktivität, auch in Situationen, in denen dies unangemessen …
29.11.2004
Eröffnung des neuen Wirbelsäulen-Zentrums in den Kliniken Harthausen
Lüttecke

Eröffnung des neuen Wirbelsäulen-Zentrums in den Kliniken Harthausen

… Patienten mit Wirbelsäulenproblemen in unsere Behandlung“ betont Dr. Leidinger. Bei den Vorträgen der Experten und Führungen können sich die Besucher ein Bild vom Wirbelsäulenzentrum der Klinik machen. „Wirbelsäulenerkrankungen machen auch heute noch vielen Menschen Angst. Dabei bieten wir inzwischen den Patienten eine breite Palette effektiver Behandlungsmöglichkeiten an“. Je nach Patient und Diagnose wird durch das Wirbelsäulenzentrum eine medikamentöse, eine semi-invasive oder chirurgische Behandlung (z.B. mikrochirurgische und minimal-invasive …
17.11.2004
Selbsthilfe fordert Qualität in der Psychiatrie
Lichtblick-Newsletter

Selbsthilfe fordert Qualität in der Psychiatrie

… Menschen betrifft es in Mecklenburg-Vorpommern? Ulrike Schob: Zum Beispiel erkrankt einer von hundert Menschen einmal in seinem Leben an einer Schizophrenie. In Mecklenburg-Vorpommern betrifft es 18 000 Menschen. An einer Depression leiden hier 90 000 Menschen. Für Abhängigkeitskrankheiten, Borderline, Angst und Zwangsstörungen liegen uns keine Zahlen vor. Jeder kann sich aber vorstellen, dass die Familien in diesem Bereich ungeheure Arbeit leisten. Dennoch - die Ursachen für Suizid liegen zu 60 Prozent in Depressionen begründet, zu 20 Prozent in …
22.10.2004
Viele ältere Menschen haben Angst vor der Hilflosigkeit und Unselbständigkeit im Alter – Senioren-Training der Geriatrie Klinik Rosenheim hilft, auch im Alter länger fit und mobil zu bleiben
Lüttecke

Viele ältere Menschen haben Angst vor der Hilflosigkeit und Unselbständigkeit im Alter – Senioren-Training der Geriatrie Klinik Rosenheim hilft, auch im Alter länger fit und mobil zu bleiben

Viele ältere Menschen haben Angst vor der Hilflosigkeit und Unselbständigkeit im Alter – Senioren-Training der Geriatrie Klinik Rosenheim hilft, auch im Alter länger fit und mobil zu bleiben Immer mehr ältere Menschen haben Angst vor der Hilflosigkeit und Unselbständigkeit im höheren Alter. „Viele ältere Menschen haben Sorge davor, dass sie zum Beispiel ihr vertrautes Zuhause verlassen müssen und in ein Pflegeheim eingewiesen werden“ erklärt Dr. Peter Klostermann vom Klinikum Charité. Dies belegt eine aktuelle Studie des Berliner Universitätsklinikums. …
05.10.2004

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