… Studien zeigen, dass sich das Blutbild beim Menschen und die Fortpflanzungsfähigkeit bei Tieren gravierend verändern – und das nach einem Telefonat von nur 90 Sekunden. Den interessierten Zuhörern zeigte er aber nicht nur die Gefahren dieser Technik, denn „Ich möchte niemanden Angst machen, ich selbst nutze auch Mobilfunktechnik. Wichtig ist, dass man mit dieser Technik sehr bewusst umgeht“, so Nastasi. Stattdessen zeigte er Möglichkeiten, sein Zuhause – auch mitten in der Stadt zu schützen.
Passend zum Vortragsort wies der Baubiologe zudem auf die …
… Stress und Rauchen zu den häufigsten Auslösern für Bluthochdruck. In dem Kurs erhält der Patient Tipps, wie er sich ausgewogenen ernähren und sich ausreichend bewegen kann. „Jede Erkrankung verunsichert den Betroffenen. Mit dem Schulungsangebot wollen wir dem Patienten die Angst nehmen und ihn motivieren, für ihre Gesundheit aktiv zu werden“, sagt Demmler.
Mit den Hypertonieschulungen baut die SBK ihr Gesundheitsprogramm für chronisch Kranke „SBK MedPlus“ weiter aus. Ziel des Programms ist es, eine wirksame und qualitativ abgesicherte Behandlung …
… Überzuckerung zu verhindern und Hilfestellung für den Alltag im Umgang mit der Krankheit zu erhalten.
Es muss allerdings für Eltern unmissverständlich sein, dass Lehrkräfte medizinische Laien sind und auch nur diese Maßstäbe können an deren Handeln angelegt werden. Die Angst mancher Lehrer vor straf- oder disziplianarrechtlichen Konsequenzen ist deshalb unserer Meinung nach, unbegründet. Tritt bei einem diabetischen Schüler z.B. durch eine Über- oder Unterzuckerung ein bedrohlicher Zustand ein, ist die Lehrkraft - genauso wie jeder andere Bürger auch- …
… dosierter Menge ausgeschüttet werden – dafür sorgt unser Gehirn im Bauch.
Die Nervenzellen im Darm nehmen Informationen aus dem Körper auf. Sie registrieren, wie ganz sensible Messinstrumente, was im Körper los ist, und erkennen, ob wir uns freuen, wütend sind oder Angst haben. Das Bauchhirn verarbeitet diese Informationen und speichert sie. In ähnlichen Situationen wird das im Darm gespeicherte Wissen abgerufen, so dass wir „aus dem Bauch heraus“ entscheiden und reagieren können. Die Nerven im Darm kommunizieren darüber hinaus mit unserem Gehirn …
… und zeigten damit, dass ihnen das Thema schon lange unter den Nägeln brennt.“
So musste er gleich mehrmals die Frage beantworten, wie er als Baubiologischer Gesundheitsberater zum Mobilfunk stehe und ob er vom Gebrauch eines Handys abrate. „Hier spürte man regelrecht die Angst der Zuhörer, die natürlich ungerne auf ihre liebgewonnene mobile Kommunikation verzichten möchten“, erinnert sich Nastasi und gibt Entwarnung. „Ein Handy - ich besitze ja selber eins - ist eine tolle Erfindung und es spricht nichts gegen die Benutzung, solange man sinnvoll …
… Volkskrankheit
Was zunächst mit Lustlosigkeit anfängt, kann auf Dauer zu einer schweren Krankheit werden. Burnout lautet die Diagnose. Immer mehr Menschen sind davon betroffen und fühlen sich im Berufsleben überfordert. Mit der schlechten Wirtschaftslage wächst zudem die Angst, darüber offen zu sprechen. akademie.de hat Experten befragt und eine Liste mit Kontaktstellen zusammengestellt.
(04.05.2005) Aus dem Gesundheitsreport 2005 der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) geht hervor, dass der Krankenstand im Jahr 2004 von 3,5 Prozent auf …
… des „Hirntodes“ in eine Klinik verlegt wird, die Organentnahmen und -implantationen vornehmen kann.
Wenn man im Hinblick auf eine mögliche Organentnahme dazu übergehen würde, Intensivpatienten in Transplantationszentren zu verlegen, noch bevor der „Hirntod“ absehbar ist, wäre die Angst vieler Menschen berechtigt, die glauben, man würde im Fall eines schweren Unfalls oder einer intensivmedizinischen Behandlung nicht adäquat behandelt, sobald man einen Organspendeausweis bei sich trägt. Ängste, die auch der DSO bekannt sind. Prof. Dr. Kirste nennt …
… in Kauf, dass Angehörige unter zeitlichen und/oder moralischen Druck gesetzt werden.
Was daraus folgen kann, beschreibt Renate Greiner von der Elterninitiative Kritische Aufklärung über Organspende (KAO) in der Broschüre „Organspende – nie wieder“ (emu-Verlag):
„Im Nachhinein breiten sich Angst und Entsetzen aus. Das Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, überwältigt, denn was verlassen wurde, war ein Lebender und kein Toter. Niemand kann die Angehörigen aus diesem Alptraum herausführen, weil keiner leugnen kann, dass sie tatsächlich warme, …
… der Legalität in die Illegalität wandert. Nach dem Verbot von Alkohol in den USA stieg die Zahl der Abhängigen, der Schwarzmarkt florierte und der illegalisierte Alkoholmarkt wurde mit aller Gewalt umkämpft.
Söder ist der Auffassung, dass die Menschen durch Angst vom Drogenkonsum abgehalten werden. Genau das halten wir für einen wenig effektiven Ansatz. Die repressive Prohibitions-Strategie der konservativen Parteien ist gescheitert - das zeigen Jahr für Jahr die Berichte der Drogenbeauftragten. Wir setzen stattdessen auf Aufklärung anstatt auf …
… Kindern durch einen pädagogisch verständnisvolleren Umgang gemildert oder behoben werden können. Eine Art der Verhaltensauffälligkeiten ist das hyperaktive Verhalten bei Kindern. Diese fallen durch kognitive, soziale und motorische Entwicklungsdefizite auf, zu deren Hauptmerkmalen Angst, Unsicherheit, Aggression, Hyperaktivität und ein stark gestörtes oder wenig entwickeltes Selbstwertgefühl gehören.
Hyperaktives Verhalten bei Kindern äußert sich in einem hohen Niveau der kindlichen Handlungen und Aktivität, auch in Situationen, in denen dies unangemessen …
… Patienten mit Wirbelsäulenproblemen in unsere Behandlung“ betont Dr. Leidinger.
Bei den Vorträgen der Experten und Führungen können sich die Besucher ein Bild vom Wirbelsäulenzentrum der Klinik machen. „Wirbelsäulenerkrankungen machen auch heute noch vielen Menschen Angst. Dabei bieten wir inzwischen den Patienten eine breite Palette effektiver Behandlungsmöglichkeiten an“. Je nach Patient und Diagnose wird durch das Wirbelsäulenzentrum eine medikamentöse, eine semi-invasive oder chirurgische Behandlung (z.B. mikrochirurgische und minimal-invasive …
… Menschen betrifft es in Mecklenburg-Vorpommern?
Ulrike Schob: Zum Beispiel erkrankt einer von hundert Menschen einmal in seinem Leben an einer Schizophrenie. In Mecklenburg-Vorpommern betrifft es 18 000 Menschen. An einer Depression leiden hier 90 000 Menschen. Für Abhängigkeitskrankheiten, Borderline, Angst und Zwangsstörungen liegen uns keine Zahlen vor. Jeder kann sich aber vorstellen, dass die Familien in diesem Bereich ungeheure Arbeit leisten. Dennoch - die Ursachen für Suizid liegen zu 60 Prozent in Depressionen begründet, zu 20 Prozent in …
Viele ältere Menschen haben Angst vor der Hilflosigkeit und Unselbständigkeit im Alter – Senioren-Training der Geriatrie Klinik Rosenheim hilft, auch im Alter länger fit und mobil zu bleiben
Immer mehr ältere Menschen haben Angst vor der Hilflosigkeit und Unselbständigkeit im höheren Alter. „Viele ältere Menschen haben Sorge davor, dass sie zum Beispiel ihr vertrautes Zuhause verlassen müssen und in ein Pflegeheim eingewiesen werden“ erklärt Dr. Peter Klostermann vom Klinikum Charité. Dies belegt eine aktuelle Studie des Berliner Universitätsklinikums. …