… werde das Zentrum in den bestehenden Praxen der beiden Ärzte betrieben, es ziehe aber zum 1. Juli in neue Räume in der Brunnenstraße 12 um.
Hartjes wies auch darauf hin, dass das vor wenigen Wochen gegründete Zentrum selbstverständlich mit allen Ärzten und Krankenhäusern zusammenarbeite, auch wenn das Johanniter-Krankenhaus in Gronau der Betreiber sei. „Die freie Arztwahl ist in unserem Land eine wichtige Errungenschaft für Patienten und Versicherte und es ist uns sehr wichtig, dass dies erhalten bleibt“.
Medizinische Versorgungszentren wie das …
Das Handicap vieler Golfer: Fuß-Beschwerden
Golfen ist gesund - wenn man nicht nur mit dem Elektro-Caddy unterwegs ist...
Zügiges Gehen beim Golfspielen wird von Ärzten ausdrücklich zur Prävention und Rehabilitation von Stoffwechsel- und Herzkreislauf-Erkrankungen empfohlen. Vorausgesetzt, der Golfer ist gut zu Fuß. Neben Rückenbeschwerden, die beim Schwung behindern, sind es aber oft Schmerzen im Bereich des Hüft- und Kniegelenkes sowie der Füße, die den Golfer vom Gehen abhalten.
Häufige Beschwerden: Spreizfuß-Probleme, drückende Schuhe und …
… dies soll auch so bleiben. Viele ältere oder auch kranke Menschen wären verloren ohne ihren Apotheker.
Gerade kranke und ältere Menschen sind auf den Apotheker angewiesen, weil dessen medizinisches Wissen oft dem Wissen eines Arztes gleichkommt.
Die Apotheker tun das, wozu den Ärzten durch unsere Gesundheitspolitik keine Möglichkeit gegeben wird: Sie nehmen sich Zeit für die Menschen und hören ihnen zu – denn sie sind nicht wie die Ärzte an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die es den Ärzten unmöglich machen, sich genügend Zeit für ihre Patienten …
… vergangenen 20 Jahre eindrucksvoll ausgebaut. Mittlerweile hat das hannoversche Erfolgsunternehmen rund 15.000 Praxen ausgestattet und ist somit seit gut 2 Jahrzehnten das meistinstallierte Arztinformationssystem bundesweit. Dabei wird MEDISTAR nicht nur von den 21.500 Ärzten angewandt, sondern vor allem von ihren Medizinischen Fachangestellten. Jede Medizinische Fachangestellte muss die Funktionen des praxisinternen Arztinformationssystems uneingeschränkt beherrschen. Da ein Großteil der Praxen mit MEDISTAR ausgestattet ist, hat sich der Cornelsen …
… sowie die Entwicklung von Fortbildungsprogrammen und steht Herrn Dr. Gastmann bei der Weiterentwicklung unserer orthopädischen Klinik als erfahrener Klinikmediziner fachlich zur Seite. „Herr Dr. Berthold hat sehr gute Kontakte zu wichtigen zuweisenden Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten, Operateuren und Kostenträgern, das erleichtert mir den Einstieg und den Aufbau partnerschaftlicher Beziehungen“ so der neue Chefarzt. Dr. Gastmanns Ziele für die kommende Zeit sind klar definiert, „sowohl eine hohe Patientenzufriedenheit als auch die Einführung …
… entnommenen Gewebeproben allerdings nicht immer aus dem Teil der Gebärmutterhöhle entnommen werden, der tatsächlich erkrankt ist.
Dr. Elysia Moschos und ihr Team zeigten nunmehr, dass eine Saline infusion sonography (SIS, Kochsalzlösungs-Infusions-Sonographie), ein neues minimal-invasives Verfahren, Ärzten einen besseren Überblick geben kann.
Für diese Art der Untersuchung wird mit Hilfe eines Katheters Kochsalzlösung durch den Muttermund in die Gebärmutterhöhle verbracht, so dass der sonst nicht sichtbare Hohlraum aufgespannt und somit darstellbar …
… vernachlässigtes Zähneputzen und die Furcht vor der darauffolgenden negativen Diagnose. Die Folge: Viele Bürger gehen aus Angst zu spät oder auch gar nicht zum Zahnarzt.
Wie eine aktuelle Umfrage der DEVK zeigt, fürchten sich die Deutschen unter allen Ärzten am meisten vor Zahnärzten. Dabei beruht die Angst vorm Zahnarztbesuch bei vielen Patienten nicht auf eigenen, besonders schlechten Erfahrungen, sondern auf negativen Erzählungen anderer. Emotionen spielen beim Zahnarztbesuch eine große Rolle, Einfühlungsvermögen schätzen und suchen Patienten …
… eine derartige Patienteninfo (unten auszugsweise dargestellt) zur Verfügung zu stellen.
Bei der Wettbewerbszentrale waren, nachdem Ärzte die Patienteninformation in ihrer Praxis veröffentlicht hatten, zahlreiche Beschwerden von Patienten eingegangen. Nach deren Schilderungen seien sie von Ärzten bedrängt worden, in die AOK zu wechseln. Hintergrund ist der vom Bayerischen Hausärzteverband mit der AOK abgeschlossene Hausarztvertrag, der nach Auffassung des Verbandes die hausärztliche Versorgung auch durch eine angemessene Vergütung sichert. Andere …
… sind. Zumindest folgen aus der Vergangenheit keine Sprach- und Denkverbote, auch wenn in dem derzeitigen Diskurs über die Sterbehilfe es in Mode gekommen ist, sich in erster Linie an Hippokrates zu erinnern, der gleichsam für Generationen von Ärztinnen und Ärzten Pate für das von ihnen zu verinnerlichende Arztethos stand.
„Die Diskussionen zu Themen wie Sterbehilfe oder Fortpflanzungsmedizin etwa könne nur verstehen, wer moralische Werte historisch einordnen und begreifen kann“, so Fangerau weiter und hier dürfen dann schon leise Zweifel angemeldet …
… neuen Portalen an den Start. Auf www.dros-konzept.com erfährt auch das Ausland mehr über die Funktionstherapie mit der DROS®-Schiene. Auf www.implant24.com wiederum geht es ausschließlich um die schablonengeführte Implantologie. Mit allen drei Portalen bietet die GZFA ihren Zahnärzten eine anspruchsvolle und exklusive Plattform, um sich im Internet von Patienten finden zu lassen.
Das Portal für Zahngesundheit www.gzfa.de empfängt dauerhaft über 80 Prozent neue Besucher, die sich mehrere Minuten dort informieren. Die große Mehrzahl kommt aus Deutschland, …
… in der Darstellung des menschlichen Körpers und medizinischer Hilfsmittel.
Das Angebot: Kunden können sich ihre 3D-Grafik individuell bestellen und ganz nach ihren Vorstellungen produzieren lassen. Ein Pool von Bildern soll mittelfristig auch Ärzten mittels Lizenzmodellen die Verwendung von Grafiken und Animationen für die eigene Homepage kostengünstig ermöglichen.
3D-Producer Markus Schnatmann: „Die Hardwarevoraussetzungen für die speicherintensiven 3D-Programme sind seit einiger Zeit im gehobenen Consumersegment angekommen. Mehrkernprozessoren …
… Projekt spürbar verbessert. Gleichzeitig konnten Ausgaben vermieden werden, da unnötige Krankenhauseinweisungen und Krankenfahrten eingespart werden und damit den beteiligten Krankenkassen weniger Kosten entstehen. Dies schafft „eine doppelte Gewinnsituation“ – alle Beteiligten gewinnen und die Betreuungskosten werden gesenkt.
Im Fokus stand auch bei diesem Vortrag einmal mehr die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Ärzten und pflegerischem Fachpersonal im Gesundheitswesen auf der einen Seite und Patienten und Pflegebedürftigen auf der anderen Seite.
Schulung für Onkologen soll Kommunikation mit Patienten verbessern
Freiburg/Heidelberg (jt) – Berichte von Betroffenen bestätigen immer wieder: In der Kommunikation zwischen Ärzten und Krebs-Patienten gibt es Schwachstellen. So sind beispielsweise bei einer Darmkrebserkrankung verschiedene Therapieoptionen möglich, was ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient erforderlich macht. Häufig sind Betroffene jedoch mit der Aufklärung über die möglichen Behandlungswege unzufrieden und fühlen sich von ihren Ärzten nicht ausreichend informiert. …
o der Geschäftsführer.
Medizinische Versorgungszentren wie das neue „Johanniter-Zentrum für medizinische Versorgung im Leinetal“ werden vom Bundesgesundheitsministerium seit einigen Jahren intensiv gefördert, um die ambulante mit der stationären Medizin besser zu vernetzen. Dadurch sollen Reibungsverluste verhindert, unnötige Kosten vermieden und eine hochwertige Medizin gesichert werden. Ende 2008 gab es in Deutschland rund 1.200 Medizinische Versorgungszentren mit mehr als 5.000 dort tätigen Ärzten.
Ein wegweisendes Fachbuch zur Gesundheitspolitik aus dem Linguamed Verlag liefert Lösungen in der verfahrenen Situation zwischen Ärzten, Krankenkassen und KVen.
Die aktuelle Gesundheitspolitik konfrontiert die Ärzteschaft mit einer Reihe komplizierter Gesetze, die erst auf den Weg gebracht, dann reguliert - um über kurz oder lang wieder dereguliert zu werden. Dieser Prozess findet in immer kürzer werdenden Abständen statt. Der letzte Akt, eine mögliche Reform der Neuregelung der Arzthonorare, die seit Januar als letzte Stufe des GSK-WSG (Wettbewerb-Stärkungsgesetz) …
… gewaltig und startet eine große Werbeoffensive. Teil dieser Offensive ist, dass für niedergelassene Ärzte ab dem 6. April 2009 alle Gebühren bezüglich des Onlinemarktplatzes entfallen. Die intermediport GbR hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um niedergelassenen Ärzten einen weiteren exklusiven Service zu anbieten zu können und das Portal noch attraktiver zu gestalten.
Damit sichert sich intermediport.de ein weiteres Alleinstellungsmerkmal in den Bereichen Onlinehandel & Marketing im medizintechnischen Sektor, um sich von der Konkurrenz …
… hat nicht nur seinen jährlich mehr als 260.000 Übernachtungs- und rund 1,6 Millionen Tagesgästen sondern auch seinen Einwohnern viel zu bieten: Die zahlreichen Möglichkeiten, um für die eigene Gesundheit aktiv zu werden, die rund 120 Therapeuten, das dichte Netz an Ärzten und das legendäre Wasser in den Europas größter Thermenlandschaft steht für viele an erster Stelle.
Auch die zahlreichen Freizeitangebote und die jährlich rund 2.200 Kulturveranstaltungen in Bad Füssing sind für viele ein entscheidendes Argument. „Unser Verein besteht nun schon …
… GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vom 1.4.2008 und auch das GKV-WOrgG vom 1.1.2009 zu weitgehenden Veränderungen der Versorgungslandschaft im Gesundheitswesen führen werden.
Anhand von praktischen Beispielen stellte er Sektorengrenzen überschreitende Versorgungskonzepte zwischen dem Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten dar. Diese weitgehenden Kooperationsmöglichkeiten erlauben es den Vertragsärzten, mit den Krankenkassen Selektivverträge z.B. zur besonderen ambulanten Versorgung nach § 73c SGB V oder auch Verträge der integrierten Versorgung nach §§ 140 …
… Beschwerden treten oft schon nach wenigen Behandlungen auf. Chronische Schmerzzustände des Rückens sowie Kopfschmerzen können so oft beseitigt werden.
Fehlstellungen des Kiefers oder eine Asymmetrie des Gesichtsschädels können sich auf den gesamten Bewegungsapparat auswirken und Kopf- sowie Rückenschmerzen verursachen.
Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Kieferorthopäden sollte erheblich verbessert werden, fordert der Mediziner Wolfgang Gerz aus München. Das Kiefergelenk ist das wichtigste Gelenk des Köpers betont der Arzt und Fachbuchautor.
… Qualitätssicherungssystem, die Verbindung von klinischer Forschung und Grundlagenforschung sind nach Auffassung der Deutschen Krebshilfe die Grundvoraussetzungen für solche Exzellenzzentren. Ebenso notwendig sind auch die Vernetzung und enge Kooperationen mit den umliegenden Krankenhäusern sowie den niedergelassenen Ärzten in der Region „So wollen wir einheitliche Strukturen, Prozesse und Standards schaffen, die für die Versorgung von Tumorpatienten zwingend notwendig sind“, sagte Wiestler bei der Pressekonferenz in Berlin.
Auf die zweite Ausschreibung hin gingen 18 …
… für viele Ärzte noch neue Betätigungsbereich sehr viel Verbesserungspotenzial, was hauptsächlich an mangelnden Kenntnissen in den Bereichen Marketing und Betriebswirtschaft liegt.
Genau hier setzt das neue Portalangebot der escrea GmbH an: Das erklärte Ziel ist es, Ärzten ihr Praxismarketing zu erleichtern und eventuelle Vorurteile zu diesem Thema abzubauen. Das Angebot fällt vielfältig aus und deckt alle für Ärzte relevanten Bereiche ab: von der Bereitstellung kostenloser Download- Vorlagen für Erinnerungskarten, Recallkarten, Praxisflyer oder …
… mit einem bestimmten Hilfsmittel bei einer spezifischen Indikation die besten Erfahrungen gemacht hat.
„Die Hilfsmittelrichtlinien wurden Ende vergangenen Jahres vom Gemeinsamen Bundesausschuss überarbeitet. Die Neufassung ist jetzt in Kraft getreten. Die Arztinformationskarte der eurocom hilft den Ärzten dabei, den Überblick über die Änderungen zu behalten und sich schnell zu orientieren“, so Dr. Ernst Pohlen, Geschäftsführer der eurocom e.V.
Die Arztinformationskarte „Hilfsmittel-Richtlinien“ im Format 11 x 16,5 cm kann ab sofort kostenlos bei …
… oftmals alle Bilder einer oder mehrerer Untersuchungen eines Patienten auf den Datenträger brennt, fällt es dem "Normalzuweiser" schwer sich durch den Bilderwust zu kämpfen. Das kostet Zeit (die dann wiederum am Patienten fehlt) und Zeit ist bei den Ärzten logischerweise knapp bemessen.
4. Bemühungen der Deutschen Röntgengesellschaft
Erste Bemühungen der Deutschen Röntgengesellschaft mit Offis Oldenburg im Jahr 2007 das Thema zu vereinfachen, scheitern an der Umsetzung im Alltag. Bislang hat sich kein großer PACS-Hersteller auf das Testat der DRG …
… Menschen leiden darunter. Nicht von ungefähr zählt man Venenerkrankungen deshalb auch zu den Volkskrankheiten. Aber: Venenleiden werden oft nicht ernst genommen. Sie seien ein rein kosmetische Problem, heißt es nicht nur von Betroffenen, sondern auch von Ärzten. Behandlungen finden in vielen Fällen nicht statt. Die Gefahr dabei: Aus einer anfänglich leichten Erkrankung können sich schwerwiegende gesundheitliche Probleme entwickeln.
Die Sektion Österreich der eurocom e.V. startete deshalb am vergangenen Mittwoch eine Aufklärungs- und Imagekampagne …
… dem Prinzip einer Belegarztklinik, bei dem niedergelassene Ärzte ne-ben der ambulanten Tätigkeit auch als Belegärzte operativ und stationär an der Sa-na-Klinik tätig sind, streben wir in der Versorgung eine noch engere Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten an. Grundsätzlich sind wir an Kooperationen immer interessiert“, so Dr. Brüggemann. Diese enge Zusammenarbeit aller Leistungsträger im Gesundheitssystem macht nicht nur wirtschaftlich Sinn, sondern steigert zugleich die Qualität der medizinischen Versorgung und die Patientenzufriedenheit. …
MÜNCHEN - 24. März 2009. In Deutschland hat jeder Patient das Recht auf freie Arztwahl, das heißt man kann also selbst entscheiden, bei welchem Arzt man sich in Behandlung begibt. Ebenso darf sich jeder bei verschiedenen Ärzten vorstellen und damit mehrere Kostenvoranschläge einholen. Doch ist die Möglichkeit einer zweiten Meinung vielen Patienten nicht bewusst und jenen, die davon wissen, oftmals zu umständlich und zeitaufwändig.
Wie so oft, geht´s im Internet einfacher: Die Internetplattform www.arzt-preisvergleich.de bietet einen Preisvergleich …
… Winfried Meißner die Abteilung leitet. Schon seit 2007 gibt es am Universitätsklinikum Jena ein palliativmedizinisches Ambulanzteam, das nun auch Teil der neu geschaffenen Abteilung für Palliativmedizin ist. Dessen Erfahrungen, vor allem bei der Vernetzung von Medizinischen Zentren, Hausärzten sowie Pflege- und Hospizeinrichtungen, fließen in die Arbeit der Abteilung ein. „Unser Hauptziel ist die Verbesserung der Lebensqualität für die Patienten und ihre Angehörigen“, so der Schmerzspezialist Meißner. „Dazu gehört – falls notwendig – auch die Betreuung …
… Arzthonorare. Zahlreiche Ärzte gehen derzeit auf die Straßen oder schließen ihre Praxen, da viele unterbezahlt sind. Besonders die niedergelassenen Ärzte sind von der ungleichen Verteilung betroffen. Darüber hinaus gibt es große regionale Unterschiede innerhalb Deutschlands.
„Wir geben den Ärzten praktische und sofort umsetzbare Maßnahmen an die Hand, sodass Sie selbst, ihre finanzielle Situation verbessern können“, so Merl-Stephan. „Der größte Kostenfaktor ist der Patient. Also müssen wir hier ansetzen und Patienten fernhalten“, so waren die anfänglichen …
… auch der minimalinvasiven Chirurgie auf. NOTES versucht die Vorteile beider Verfahren synergistisch zu kumulieren und auf die Schaffung von äußerlichen Narben zu verzichten. Für die Entwicklung von geeigneten Technologien dieser neuen Verfahren kommt der Zusammenarbeit von Ärzten und Ingenieuren zur Weiterentwicklung der Verfahren und Instrumente eine überragende Bedeutung zu. NOTES kommt vor allem für übergewichtige Menschen in Frage, bei denen aufgrund der Fettmasse bei konventionellen Operationen oft zur Wundheilungsstörungen kommt.
Über den …
… intuitiv per Touchscreen. Externe Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus sind nicht notwendig. "Die Einsatzkräfte bleiben dadurch jederzeit mobil und haben auch außerhalb der Rettungsfahrzeuge Zugriff auf sämtliche Daten", erklärt Grünberger. Ein integrierter Drucker macht es außerdem möglich, Ärzten und Krankenhausbediensteten bei Übergabe eines Patienten alle notwendigen Daten schnell und in leserlicher Form zur Verfügung zu stellen.
Das System hält sich selbst am neuesten Stand. Updates von Programm und Daten werden automatisch über Mobilfunk an alle …
… berücksichtigt werden. International ist das „infertility counselling“ schon lange ein selbstverständlicher Bestandteil der Kinderwunschtherapie. Für Deutschland wurden von BKiD Richtlinien für qualifizierte psychosoziale Beratung und für eine Kooperation mit den behandelnden Ärzten entwickelt (siehe: www.bkid.de).
Finanzierungsmodelle zur Kinderwunschbehandlung müssen psychosoziale Beratung von Anfang an beinhalten. Psychosoziale Beratung wäre dann für alle Paare niederschwellig zugänglich und die Qualität der Kinderwunschtherapie würde im Interesse …
… wenn sie gerufen und gebraucht werden. Mittlerweile hat es auch stattgefunden. Alle Transplantationsbegleiter sind in der MHH Hannover bekannt gemacht worden und jede Station verfügt über die Namen und Adressen. Wir werden jetzt auf Anruf bestellt vom Pflegepersonal oder den Ärzten auf den einzelnen Stationen, die mit Transplantation zu tun haben.
Wir freuen uns auf eine lange und gute Zusammenarbeit und möchten uns bei allen Beteiligten recht herzlich für die Unterstützung dieses Projektes bedanken. Es ist eine gute Sache und sollte Schule machen. …
… morgen Termine an den Messplätzen für den ganzen Tag vergeben. Die interessierten Messebesucher waren beeindruckt von der verständlichen und aussagekräftigen Darstellung sowie der schnellen und schmerzfreien HRV Analyse“, so der Geschäftsführer Silko Günzel.
Die HRV-Analyse ist von Ärzten und Heilpraktikern einfach durchzuführen. In ca.7 Minuten werden 520 mal die Zeitabstände von Herzschlag zu Herzschlag (R-R Abstand) gemessen und in eine HRV-Analyse Software übertragen. Die Ergebnisse sind nicht nur für Therapeuten sondern auch für den Laien …
… Störung des Kindes besteht aber oft schon Tage bevor das endgültige Laborergebnis vorliegt. Schwangeren Frauen dann eine Zwangsbedenkzeit aufzuerlegen, erscheint im Einzelfall unzumutbar".
Der Deutsche Ärztinnenbund spricht sich gegen eine Sanktionierung von Ärztinnen und Ärzten und gegen die Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht aus. Die ärztliche Schweigepflicht darf nicht hinter Transparenz-, Statistik- und Kontroll-Bedürfnissen von Dritten zurücktreten. Auch den betroffenen schwer belasteten Frauen und Familien steht uneingeschränkter Schutz …
… Hauttherapie sowie auch in der Inneren Medizin. Jetzt steht die TDP-Gesellschaft mit der Internetseite www.TDP-Gesellschaft.de für alle Fragen und Informationen rund um die Einsatzmöglichkeiten dieses Therapiegerätes zur Verfügung. Die Interessengemeinschaft besteht aus Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten, Sozialwissenschaftlern und Ökonomen. Allen interessierten Personen dieser oder verwandter Berufsgruppen bietet sie ein Forum, auf dem Erfahrungen und Wissen ausgetauscht, erweitert und vertieft werden kann. Die Informationen unterliegen einer ständigen …
… bei der Ausübung seiner Tätigkeit sein soll, dem Patienten in erster Linie niemals Schaden zuzufügen.
Doch wohin sind wir heute in der Medizin gekommen?
Durch die Gesundheitspolitik scheint der Hypokritische Eid nicht mehr geltend zu sein.
Wie kann es sein, dass Bürokraten den Ärzten ins Handwerk pfuschen? Alles geht nur noch um das liebe Geld. Den Ärzten werden die Hände gebunden. Sie können ihre Patienten nicht mehr richtig behandeln.
Wie sollen Ärzte diesen Eid halten, wenn ihnen dies vom Staat verwehrt wird? Die Kassenpatienten, die jeden …
… erläutert Christian Schwegler, der sich nach seiner schulmedizinischen Ausbildung in der chinesischen Medizin weiterbildete und nun als Arzt am Zentrum für TCM seine Promotion über die Möglichkeiten der Akupunktur erarbeitet. „Die Lager bezüglich alternativer Heilmethoden sind unter Ärzten gespalten. Wir Ärzte vom Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin sehen es als unsere Aufgabe, gerade hier in einem Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg aktiv zu forschen, um durch wissenschaftliche Studien zu beweisen, wo unsere Medizin hilft“, betont …
… vadis?“ ist dabei ein Thema, mit dem sich die brandenburgischen Mediziner aus verschiedenen Fachrichtungen befassen werden. „Unser Ziel ist es, möglichst das gesamte Spektrum der Medizin abzudecken, um ein breites Fachpublikum zu erreichen. Deshalb bieten wir den Ärzten vor Ort die herausragenden Kongresshighlights der vergangenen Monate in den jeweiligen Fachgebieten an. Ob Kardiologie, Urologie oder Gastroenterologie – wir sprechen insgesamt zwölf Fachgebiete an“, erklärt Dr. Udo Wolter, der Präsident der LÄKB, das Kongresskonzept.
Zur Premiere …
…
Ziel ist das gemeinschaftliche Zusammenführen von Jung und Alt sowie die Förderung der sozialen Gemeinschaft. Das Projekt „Akademie der Generationen“ betreibt breitgefächerte Bildungs-und Aufklärungsarbeit. Durch aktive Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Dienstleistern, Ärzten, Bildungsträgern, der Kommune, der Kirche sowie anderen Vereinigungen werden aktive Kooperationen gegründet, um den Bürgerinnen und Bürgern, eine Plattform der Bildung und Informationen im Pflegeheim Lichtenberg zur Verfügung zu stellen.
Die Akademie veranstaltet …
… die bereits drei Wochen vor Beginn ausgebuchte Veranstaltung zeigt, welche Bedeutung das Thema ‚Nachsorge und Rehabilitation’ hat.
In der Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung diskutieren Selbsthilfeverbände und -organisationen mit Ärzten und Neuropsychologen. „Gemeinsam suchen wir Lösungsansätze für die unzureichende Versorgung hirnverletzter Menschen in der Phase nach der postakuten Rehabilitation“, unterstreicht Ute-Henriette Ohoven, Präsidentin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung.
Während Akutbehandlung …
… Gaumen- oder Rachenmandeln entfernt oder Paukenröhrchen in das Trommelfell eingesetzt werden müssen. Einen weiteren Schwerpunkt der Klinik stellt die Diagnostik und Therapie von Hör- und Gleichgewichtsstörungen dar.
Der neuen Klinikdirektorin liegt ein enger Kontakt mit den niedergelassenen HNO-Ärzten am Herzen, denen sie sich bereits bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Januar vorgestellt hat. Am 25. April 2009 richtet sie am Klinikum Kassel die 4-Städte-Tagung (Erfurt, Fulda, Kassel, Suhl) aus, die der Weiterbildung von niedergelassenen sowie in …
… Kooperationspartner oder neue Karriere geboten werden und starten im Zukunfts- und Wachstumsmarkt Nr.1 Nehmen Sie Teil, am Geschäft der Zukunft.
Hoch dotierte Gastredner geben Ihnen Fachinformationen über die Einzigartigkeit der Wirkweisen der SYNERGY Produkte. Erfahren Sie von Professoren, Ärzten, Forschern und Hochleistungssportlern, was es auf sich hat mit dem, was in den USA von der Presse als „Das Durchbruchsprodukt des Jahrhunderts“ genannt wurde. (Quelle: Success Magazin)
Treffen Sie das Europa Management von SYNERGY Worldwide sowie weitere TOP …
… ausgehen, bei großen Firmen wie Opel oder der Flughafen AG wäre dies darüber hinaus Regionen übergreifend, so Weber.
Wer die Rolle dieses „Gatekeepers“ bzw. in der Folge auch „Case-Managers für Prävention“ einnehmen wird, ist noch vollkommen offen. Neben den Hausärzten bieten sich schon zahlreiche Akteure an. Die Koordination durch regionale „Gesundheitsnetze“ aber auch die Entwicklung eines neuen „Berufsbildes“ wäre eine interessante Perspektive, so die Medizinerin Dr. Jutta Dick und Uto Scheidt in ihrem Beitrag. Bislang existieren keine Standards …
… rund 18 Euro! Und dies ist nicht Verdienst, sondern Umsatz. Bei etwa 60 Prozent Praxiskosten bleibt den Kolleginnen und Kollegen nach Abzug von Krankenversicherung, Altersvorsorge und Steuern ein Fünf-Euro-Schein.
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat den Ärzten neben festen Preisen durch die Neuordnung der vertragsärztlichen Vergütung auch Planungs- und Kalkulationssicherung versprochen. Die aktuelle Entwicklung belegt allerdings das Scheitern der verfehlten Gesundheitspolitik. „Diese gefährdet die ambulante urologische Versorgung und führt zu …
… Bruchsal ist, dass die bestellte Ware innerhalb von 24 Stunden geliefert wird. Durch die Zuverlässigkeit und das große Angebot an Praxisbedarf, Produkten zur enteralen Ernährung sowie Laborbedarf erfreut sich das Unternehmen größter Beliebtheit - nicht nur bei Ärzten und Krankenhäusern, sondern auch beim Endkunden.
Der Shop umfasst alle Produkte, die im täglichen Praxis- und Klinikbedarf benötigt werden. Von Verbandsmaterial bis hin zu Desinfektionsmitteln. Neben der großen Produktpalette verfügt der Shop auch über eine detaillierte Beschreibung …
… wuchs die Zahl der Ärzte in den DRK Kliniken Berlin von 436 auf 469, dies entspricht einem Zuwachs von 7 Prozent. Durch den Tarifvertrag mit ver.di werden seit jetzt 5 Jahren individuell in den Kliniken Arbeitszeitmodelle von den Ärzten mit von der Geschäftsführung bereitgestellter, professioneller Hilfe erarbeitet und nach Genehmigung durch den Betriebsrat eingeführt. In keiner Abteilung der DRK Kliniken Berlin gibt es mithin Arbeitszeitregelungen für Ärzte, die einseitig durch den Arbeitgeber vorgegeben worden wären. Nach Bereitschaftsdiensten …
… Dr. med. Nina Buschek, Ärztin und Medizinredakteurin von NetDoktor.de. Das Gesundheitsportal hat aktuell das derzeit größte Online-Informationsangebot zum Thema Brustkrebs erstellt.
Im Mittelpunkt des Themenspecials stehen rund 50 laienverständliche Texte, erstellt von Krebsspezialisten, Ärzten und Betroffenen zum aktuellen Stand der Forschung. "Wir freuen uns, dass wir Dagmar Nierwetberg von der Universitätsfrauenklinik Essen, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Brustkrebsexpertin, als Autorin und Beraterin für das Projekt gewinnen …
… 330.000 Frakturen jährlich, davon ca. 160.000 Wirbelsäulen- und Hüft-nahe Frakturen, an denen über 30.000 ältere Menschen versterben und ihr Leben um etwa 8 Jahre verkürzen. Es ist grundgesetzliche und humanitäre Pflicht der Solidargemeinschaft, es den Ärzten zu ermöglichen, diese Krankheit effektiv zu behandeln: Dies hat gemäß dem dt. Sozialgesetzbuch zu geschehen, nach dem nach allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse unter Berücksichtigung des medizinischen Fortschritts nach Notwendigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit. …
… ziehen neue Bewohner in das Gesundheits- und Pflegezentrum Goldenherz ein. Seit Dezember hat dieses neue Pflegezentrum in der ehemaligen Brotfabrik Wittler geöffnet und bietet speziell für alte und kranke Menschen eine besondere Pflege mit eigenen Ärzten und Therapeuten an. Neben speziellen Rehabilitations- und Betreuungsleistungen für Mehrfacherkrankte gibt es eine fachlich hochwertige Pflege von Demenz-Erkrankten und für Wachkomapatienten.
Die ärztliche Versorgung ist von Anfang an gewährleistet durch drei praktizierenden Ärzte. Jetzt wurden …