… führen sowie die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im System sichern. „Die Datensicherheit ist dabei besonders wichtig. Die Karte hat das Potenzial, als elektronischer Schlüssel zur einrichtungsübergreifenden Kooperation der über 80 Millionen Patienten mit den Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern, Apotheken und über Krankenkassen beizutragen. Die Karte stellt eine Kommunikationsschnittstelle zwischen den verschiedenen Trägern des Gesundheitswesens dar – in der Hand der Patienten“, ergänzt Reisinger.
Die elektronische Gesundheitskarte gibt gleichsam …
… den Charakter von Werbesprüchen. Die in 2003 praktizierten schnellen Prozessabläufe in der Transplantationsmedizin lassen vermuten, dass die Gespräche mit Angehörigen nicht so verlaufen, wie es die DSO oder das BMG vorgeben. Um Angehörige in dieser Situation zu einer Organspende zu bewegen, werden Ärzten, Pflegekräften und Transplantationskoordinatoren in Fortbildungen (DONOR ACTION und/oder European Donor Hospital Education Programm) geschult, die sogar von der Pharmaindustrie gesponsert werden.
INFORMATIONSSTELLE
Transplantation und Organspende
… welches vor kurzem im Münchner Künstlerhaus mit Experten aus den Branchen ITK, Beratung, Medizin und Medien stattfand. Der Roundtable des Wirtschaftskuriers gab Aufschluss über die jüngsten Entwicklungen bei der so genannten Gesundheitswirtschaft.
Die Akzeptanz der Gesundheitskarte bei Ärzten, Patienten und Datenschützern sei wichtiger als ein konkreter Starttermin. In dieser Frage waren sich alle Experten einig. Auf die Frage, ob bei der elektronischen Gesundheitskarte ein neues Desaster à la Toll Collect bei 140.000 Arztpraxen, 55.000 Zahnärzten, …
… im Krankenhaus. Wer seine gesetzlich vorgegebene Mindestfortbildung nicht nachweist, hat Sanktionen, zunächst in Form von Erlöskürzungen, im Extremfall bis hin zum Zulassungsentzug zu erwarten.
Die personelle Situation der Krankenhäuser ermöglicht es immer weniger Ärztinnen und Ärzten an medizinischen Kongressen teilzunehmen. Die meisten Kliniken tragen auch nicht mehr die Kosten für Kongressbesuche: Bestenfalls die Teilnahmegebühren aber keine Reise- und Hotelkosten. Auch die für Kongressbesuche aufgewandte Zeit geht größtenteils zu Lasten des …
… Teufelskreis durchbrochen werden, indem die Fußposition und damit die gesamte Haltung wieder normalisiert wird.
Nun ist eine neue Schuheinlage auf den deutschen Markt gekommen - Orthaheel. In Australien und England ist Orthaheel die Nummer Eins der von Ärzten empfohlenen und verkauften Schuheinlagen. Die Idee hinter Orthaheel ist einfach. Vasyli identifizierte in seiner langjährigen Tätigkeit mit über 50.000 Patienten die Hauptprobleme: Dämpfung, Stabilität und Normalisierung der Fußposition. Diese Komponenten setzte er unter biomechanischer Forschung …
… hat der Optiker darüber hinaus spezielle Angebote im Programm, wie zum Beispiel die Untersuchung auf Winkelfehlsichtigkeit, das so genannte „verdeckte Schielen“. Aber auch für die Großen ist bei Optiker Bruske gesorgt - während die Kleinen spielen, können sich die Eltern in Ruhe nach einer neuen Brille für sich umsehen.
Zudem ist Friedemann Bruske der berufsübergreifende Dialog mit Therapeuten und Ärzten besonders wichtig. Daher werden bei ihm regelmäßig Vorträge zu Themen rund ums Sehen gehalten.
Mehr Infos dazu unter www.augenoptik-bruske.de
… Vorerkrankungen, kann es zu unnötigen Verzögerungen kommen. Eine der ersten Anwendungen der für 2006 geplanten elektronischen Gesundheitskarte wird daher die Bereitstellung von Notfalldaten sein. Mit dem neuen Notfallzugriff der persönlichen elektronischen Gesundheitsakte LifeSensor stehen den Ärzten schon heute wichtige medizinische Daten im Notfall sofort zur Verfügung – jederzeit und weltweit.
Ist der Patient nicht ansprechbar oder bewusstlos, kann der behandelnde Arzt mit jedem Internet-Browser über eine verschlüsselte Verbindung auf den Notfalldatensatz …
Personalberater fordern Angleichung der der Einkommen von Ost-Ärzten auf Westniveau
In den neuen Ländern wird es immer schwieriger, offene Positionen in Krankenhäusern und Klinken mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen. Darauf hat der Personalberater Norman Krayer von suademus, Krayer & Reudenbach und medical.suademus+com hingewiesen.
Während in der gewerblichen Wirtschaft der Hinweis auf geringere Produktivität in Einzelfällen zuträfe, kämen Personalentscheider und beratende Firmen in Erklärungsnöte, wenn angesichts von Arbeitsüberlastungen …
… waren meist von der Effektivität überwältigt, denn oft hatten die entsprechenden Ängste und Phobien jahrzehntelang ihr Leben beeinträchtigt, wenn nicht sogar beherrscht. Bei all diesen Erfolgen legt die Palmtherapy großen Wert darauf, keine Wunder zu vollbringen, eng mit Ärzten aller Fachrichtungen zusammenzuarbeiten und alles mit wissenschaftlicher Argumentation zu untermauern. In den USA und in Israel sind derzeit medizinische Studien in Arbeit.
Die Arbeit von Moshe Zwang auf dem Gebiet der Handanalyse im Bereich der Hand-/Geistverbindung wurde …
… Eigenverantwortlichkeit – und diese gilt es im Unternehmen anzuregen.
Grundsätzlich muss die BGF jedoch als ein Mosaiksteinchen einer übergeordneten Aufklärungsarbeit gesehen werden. Eine wesentliche Verantwortung obliegt hier Politik und Wirtschaft. Aber auch eine breitflächig angelegte Wissensvermittlung in Schulen, Kindergärten, Beratungsleistungen bei Ärzten und der Erziehungsarbeit der Eltern tragen zu einer nachhaltigen Bildung eines Gesundheitsverhaltens bei.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Sabine Nölke
fon +49 40 879 737 83
… Themenbereichen „Diabetes“, „On Holiday“, „Business Travellers“, „Life/work“, „Nutrition“ und „Service“ finden die Besucher von www.diabetesgate.com umfassende Informationen zum deutschen Gesundheitssystem, Tipps, was vor einer Reise zu beachten ist, den richtigen Ansprechpartner vor Ort und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Diabetes. Darüber hinaus bietet die Seite wichtige und interessante Links, Downloads, Adressen von Diabetes-Schwerpunkt-Kliniken und -Ärzten sowie eine Übersicht über typisch deutsche Speisen und Getränke und vieles mehr.
… nach Ansicht von Professor Jürgen E. Gschwend (Uniklinik Ulm) und der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) nicht nur bereits bekannt, sondern auch nur für eine kleine Gruppe von Patienten uneingeschränkt geeignet.
Beschrieben wurde die Methode, die von den ostdeutschen Ärzten „Jenaer Harnblase“ getauft wurde, bereits vor Jahren von mehreren anderen Kollegen. Erst im August veröffentlichte eine italienische Arbeitsgruppe um Dr. Carlo Terrone erneut eine entsprechende Methode im European Journal of Urology. Von 1984 bis 1999 operierten die italienischen …
Das Hausarzt-Update ist ein Intensivkurs mit gänzlich neuartigem Format. Der Kurs soll Hausärzten und hausärztlich tätigen Internisten ermöglichen, innerhalb von 2 Tagen einen Fächer übergreifenden Überblick über die neuesten, praxisrelevanten Innovationen in den wichtigsten medizinischen Fächern zu bekommen. 18 namhafte Referenten stellen zusammenfassend die wichtigsten Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der letzten 2 Jahre in ihrem Fachgebiet dar.
Begleitend zur Veranstaltung wird ein Manuskript mit ca. 200 Seiten Umfang heraus gegeben, …
Kompakte Online-Informationsquelle für Epilepsie-Betroffene, Angehörige, Pflegekräfte, Heilberufe, Interessierte und Selbsthilfegruppen.
Seit kurzem steht allen Epilepsie-Betroffenen, Angehörigen, Pflegekräften, interessierten Personen, Selbsthilfegruppen, Ärzten und Apothekern das Epilepsieportal www.EpiNews.de sowie ein abonnierbarer monatlicher eMail-Newsletter zur Verfügung. Das professionelle medizinische Internet-Informationsangebot bietet ausgewählte neutrale Epilepsie-Nachrichten aus Forschung, Diagnose und Therapie.
Die Website www.EpiNews.de …
… Medikamente einnehmen soll oder muss, der interessiert sich für alternative Angebote. Gegen seriöse Hilfen ist nichts einzuwenden. Das Problem ist nur, auf dem Psychomarkt werden Angebote zur Heilung durch nicht zugelassene Personen offeriert. Anders ist es bei den Ärzten, die müssen sich nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft richten. Sie müssen den Patienten über Risiken und Nebenwirkungen aufklären. Verstöße regelt das Arzthaftungsrecht. Doch leider gibt es immer noch kein Gesetz, welches den Schutz von Verbrauchern vor missbräuchlicher …
… Unternehmen, das sich ernsthaft um eine feste Position in der europäischen Gesundheitsindustrie bemüht,“ erklärt Siddharth Saha.
In Deutschland hat die GSD zusätzlich das Managementinformationssystem MIS*DRG entwickelt. Diese Lösung hilft Klinikmanagern, Medizinkontrollern und leitenden Ärzten beim Einstieg in das neue DRG-basierte Abrechnungssystem und unterstützt die Optimierung des Leistungsportfolios von Krankenhäusern im Kontext der Vergütung nach DRGs.
„Neben den regulären Systemen für das Management ambulanter und stationärer Patienten …
Endlich eine preiswerte Lösung für Risikopatienten, Kinder und ältere Menschen, das ist das Feedback auf Messen und im Dialog mit Selbsthilfegruppen. Nachdem die Rettungsdienste in Deutschland bemustert wurden und die neue SOS-Notfallkapsel auf Messen, bei Ärzten und Apothekern vorgestellt wurde, steigert sich der Bekanntheitsgrad.
Das Komplettset mit Notfallkapsel, Minikrankenakte und Pin ist für 9,80 Euro bei der Firma diamed-depot-system direkt, in Apotheken/Online-Apotheken, beim Großhandel und bei Selbsthilfeverbänden erhältlich.
Wenn z.B. …
pro-CME ermöglicht zertifizierte Fortbildung und Punkteverwaltung für Fachärzte
13. Oktober 2004
Ab sofort steht Ärzten aller Fachrichtungen im Internet eine Fortbildungsplattform zur Verfügung, auf der sie sich über von Experten entwickelte Module auf unterschiedlichen Fachgebieten fortbilden und aktiv CME-Punkte sammeln können. Unter www.pro-cme.de erhalten Fachärzte außerdem als Mehrwert eine vollständige Punkteverwaltung angeboten, die eine umfassende Dokumentation aller Fortbildungsaktivitäten ermöglicht.
250 Fortbildungs - oder CME- (Engl. …
… werden unterschiedliche Datenmengen erfasst. Mit der Dateneingabe, z.B. bei größeren Anwendungsbeobachtungen, die bis zu 12000 Patienten umfassen können, wurden vor der Einführung von TELEform sogenannte CROs (Clinical-Research-Organisations) beauftragt. Bei Marketing-orientierten Befragungen, z.B. bei Ärzten, erfasste man die Daten manuell im eigenen Hause. Zur Datenverifizierung geben bei der manuellen Dateneingabe 2 Personen die Daten in 2 unterschiedliche Datenbanken ein, wonach ein Abgleich der beiden Datenbanken stattfindet. Nach umfangreichen …
… ist die Hauptindikation für teure Herztransplantationen.
Leider sind die Vorteile der spezifischen Immunadsorption noch nicht genügend kommuniziert. „Es gibt noch keinen ausreichenden Austausch zwischen den forschenden Wissenschaftlern und Unternehmen, den behandelnden Ärzten sowie den Kostenträgern, die über die Übernahme der Behandlungskosten entscheiden“, erläutert Affina-Geschäftsführer Reinhold Herbst und betont „Diese Lücke soll die Affina Academy füllen“. Die Academy plane dazu umfangreiche Aktivitäten: wissenschaftliche Veranstaltungen, …
… Herausforderungen in verschiedenen nationalen Märkten zu begegnen hatte. Dies gilt insbesondere für Deutschland, wo zum Jahresbeginn 2004 das GKV- Modernisierungsgesetz (GMG) in Kraft getreten ist. Dadurch bedingte Vorzieheffekte zum Jahresende 2003 sowie Verunsicherungen von Ärzten und Patienten, teilweise aufgrund noch offener Ausführungsbestimmungen, haben auch für STADA den Jahresauftakt im deutschen Markt beeinflusst. Zudem ist STADA bei Teilen des Sortiments massiv von Zwangsrabatten zu Gunsten der gesetzlichen Krankenversicherung betroffen. …