… Opioide deklarieren? Wer übernimmt die Kosten ambulanter und stationärer Hospizdienste – und wo gibt es das nächste Hospiz? Wer hilft bei juristischen Fragen am Lebensende? Diese Fragen zeigen exemplarisch die große Bandbreite, die oft weit über das medizinische und pharmazeutische Fachwissen von Ärzten und Apothekern hinausreicht.
Erreichbar ist das Schmerz- und Palliativtelefon unter 01805 2382366 von Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, am Freitag von 9 bis 16 Uhr. Der Anruf kostet 12 Cent pro Minute, ab Januar wegen einer Preiserhöhung für …
… "immer mehr bezahlen zu müssen und trotzdem kaum besser dadurch arbeiten zu können" bewahrheitet sich. Angesichts der teuren Softwareanschaffung, den notwendigen Einrichtungskosten und den zusätzlichen monatlichen Software - Pflegekosten müssen wir hier für einen Wandel kämpfen.
Die den Ärzten nachgesagte Trägheit im Bezug auf Innovation trifft für unsere Anbieter nicht nur zu sondern sind ein Grund für die den Ärzten dadurch aufgezwungene Trägheit. Von den Ärzten wird mit dem Blick auf Wirtschaftlichkeit ein "ethisches Unternehmen" Arztpraxis …
… diesem Lesegerät erhält er passiv-drahtlos seinen Strom. Anhand der Pulmonal-Blutdruckwerte können schon Tage oder Wochen vor einem akuten Problemfall Verschlechterungen der Herzleistung oder lebensbedrohliche Erscheinungen wie Lungenödeme erkannt werden. Die regelmäßigen Messwerte machen es Ärzten möglich, die Medikamentendosis des Patienten anpassen, um in vielen Fällen eine Einlieferung ins Krankenhaus zu verhindern. Bisher waren diese Werte nur in größeren Zeitabständen mittels eines Katheters im Krankenhaus zu bekommen.
Die Kardiologen Sievert …
… vorhandene Praxis-Software können medizinische Daten direkt aus der Arzt-EDV in eine netzbasierte elektronische Patientenakte für Ärzte und Praxisnetze oder die LifeSensor Gesundheitsakte des Patienten kopiert werden. Dort stehen sie anderen berechtigten Ärzten jederzeit zur Verfügung.
Klinik-Vernetzungslösung ICW ProfessionalGate
Ähnlich wie ICW Praxis4More bei Ärzten verbindet ICW ProfessionalGate bisher inkompatible Informationssysteme von Krankenhäusern miteinander. Die berechtigten Ärzte der angeschlossenen Kliniken können so in einer virtuellen …
… den Betroffenen unangenehm sind, z.B. Problemzonen der Schuppenflechte wie die Kopfhaut oder die Genitalien.
Information und Hilfestellung für Schuppenflechte-Patienten bietet das Service Center Psoriasiswelt in Berlin an. Hier sitzt ein Team bestehend aus Ärzten, Pflegepersonal und Sozialrechts-Spezialisten. Die kostenlose telefonische Hotline ist werktags von 10 bis 17 Uhr geschaltet, am „Aktionstag Schuppenflechte“ sogar bis 19 Uhr. Das Internetportal www.psoriasiswelt.de bietet zahlreiche Artikel zur Schuppenflechte, aktuelle Neuigkeiten aus …
Walldorf/Düsseldorf, 26. Oktober 2006 – Auf der MEDICA 2006 stellt der eHealth-Spezialist InterComponentWare AG (ICW) eine neuartige Lösung für die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten vor:
ICW Praxis4More ergänzt vorhandene Praxisverwaltungs-Systeme und ermöglicht so – unabhängig vom Hersteller der eingesetzten Arzt-Systeme – den Austausch medizinischer Daten in Arztnetzen und im Rahmen von Verträgen zur Integrierten Versorgung sowie die Anlage und Pflege einer LifeSensor Gesundheitsakte für Patienten. Die vorhandene Arzt-Software muss …
… ergänzen sich zum Wohle des Patienten sinnvoll.
Gerade Kureinrichtungen stellen für den Patienten einen Ort dar, in dem er sich ganz fern von seinem täglichen Umfeld und persönlichen Belastungen erholen kann und neue Energien für die Zukunft tankt. Unterstützt wird er von einem Team von Ärzten, Schwester und Pflegern, aber gesund werden muß er selbst.
Oft stellen wir fest, daß wir im Urlaub oder eben der Kur viel besser schlafen, als zu Hause in unseren "eigenen 4 Wänden". Dies liegt nicht nur an der Luftveränderung, sondern auch am Wegfall häuslicher …
… Gewichtsreduktion entwickelt, das dem Jojo-Effekt entgegenwirkt. Lange setzt mit seiner Sanguinum-Kur auf fünf Erfolgskomponenten, die optimale Bedingungen für einen langfristigen Abnehmerfolg ermöglichen. Das Programm wird bundesweit an 23 Standorten von Ärzten und Heilpraktikern angeboten.
Die zusammen mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten und Oecotrophologen entwickelte Sanguinum-Kur ist eine ganzheitliche Alternative zu herkömmlichen Abnehmprogrammen, die sich ausschließlich auf die Nahrungszusammenstellung und -menge konzentrieren. …
… Museumsbesucher will die ICW dazu beitragen, die Akzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte zu erhöhen.
In der Sonderausstellung zeigt ICW auch die elektronische Gesundheitsakte LifeSensor, in der Bürger Kopien ihrer relevanten Gesundheitsdaten hoch sicher ablegen und sie ihren behandelnden Ärzten zur Verfügung stellen können. Damit kann jeder Bürger selbst dazu beitragen, die Kommunikation im Gesundheitswesen zu verbessern – für eine noch bessere Qualität der medizinischen Versorgung. Die Gesundheitsakte ist heute schon im Einsatz und kann später …
… und wirtschaftlichen Gesamtsituation geht es um eine integrierte und optimale Kommunikationsstrategie mit (künftigen) Patienten und deren Angehörige.
Eine klare und eindeutige Positionierung in der Region sowie auf den Fachgebieten erleichtert es Kliniken und Ärzten, die eigene Zielgruppe gezielt anzusprechen. Diese Positionierung sowie die gezielte Kommunikation mit den Patienten schließt das Internet mit ein.
Die kostenfreie Informationsbroschüre \"Eine Website, die Patienten anzieht\" beleuchtet Internetauftritte speziell auf die Zielgruppe …
… Aktivitäten. Durchschnittlich sind zwei Prozent der Weltbevölkerung an Psoriasis erkrankt, d.h. es gibt 120 Millionen Menschen auf allen Kontinenten, die davon betroffen sind. In Deutschland sind es mindestens 1,6 Millionen.
Die Krankheit wurde in der Öffentlichkeit und selbst von Ärzten bisher stark unterschätzt. Erst in den vergangenen Jahren haben ausführliche Studien zur Lebensqualität gezeigt, dass Psoriasis nicht tödlich ist, aber das Leben der Patienten ruinieren und ihre Pläne zerstören kann.
Psoriasis ist vielfältig: Sie tritt auch an Nägeln, …
… Zulassungsstudien nur ein Bruchteil der tatsächlichen schweren Impfnebenwirkungen erfasst werden. Deshalb komme der seit 2001 geltenden Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation besondere Bedeutung zu. Diese Meldepflicht sei jedoch unter den meldepflichtigen Ärzten und Heilpraktikern kaum bekannt. Sein Fazit: "Eine Aussage zur Häufigkeit von Impfkomplikationen ist mit den derzeitigen Erfassungsstrategien nicht möglich."
Wirksamkeitsnachweis auf das Labor beschränkt
Jürgen Fridrich, Vorsitzender des Vereins "Libertas & Sanitas …
Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf aufmerksam machen, dass demnächst eine kurze Stellungnahme zum Kommentar zur obigen gleichlautenden Pressemitteilung auf unserer Webseite erfolgen wird. Die Stellungnahme erscheint insoweit notwendig, um ggf. Missverständnisse vorzubeugen.
Es geht in dem Plädoyer nicht um Zynismus, sondern um die Forderung nach einer gesetzlichen Regelung im Bereich der Sterbehilfeproblematik, die auch den Ärzten ein Mehr an zwingend gebotener Rechtssicherheit bietet.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Barth
… Diabetes-Patienten von einem MARVECS-Team dabei unterstützt, ihre Krankheit richtig zu "managen". Von der richtigen Handhabung des Insulin-Pens bis hin zur Dokumentation der Blutzuckerwerte werden die Patienten dabei ganz persönlich betreut. Ein Angebot, das sowohl bei den behandelnden Ärzten als auch bei den Patienten selbst auf steigendes Interesse stößt. „Mit dem Diabetes-Patienten-Service ist es uns gelungen, die Therapietreue der Patienten und damit die Voraussetzung für eine optimale Therapie deutlich zu verbessern. Auch die Zahl der Therapieabbrüche, …
… und Kommunikationstrainer begleitet. Die Idee ist aus einer Fortbildungsreihe zur Arzt-Patienten-Kommunikation an der Park-Klinik entstanden, bei der zunächst Schauspieler in die Rolle der Patienten geschlüpft waren. Der Psychologe hat inzwischen bei rund 60 Ärztinnen und Ärzten in der Park-Klinik Weißensee die Gespräche mit den Patienten am Krankenbett beobachtet und daraus Verbesserungsvorschläge für ihr Gesprächsverhalten abgeleitet.
Dipl.- Psych. Philip Andresen: „Ein Autoverkäufer wird in der Regel besser in der Gesprächsführung geschult …
… demonstrieren, was man vorbeugend tun kann, bevor die Beschwerden kommen und bieten gut gelaunt ihre Fitness-, Entspannungs- und Wohlfühlgeräte für zuhause und für Gruppensport an.
Man spürt, wie ernst es allen ist. Nicht nur den Fitness-Experten, sondern auch den Ärzten, die mir bereitwillig in Interviews Auskunft geben. Denn auch wenn es ihr Job ist, Rückenleiden zu behandeln, schlimmstenfalls zu operieren, plädieren sie dafür, dass wir Zweibeiner frühzeitig die Bewegungs-Initiative ergreifen.
Dr. med. Peter Krause, Gastgeber des Rückentages im …
… Patienten in besonderer Weise. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) und als Träger einer im Haus befindlichen Krankenpflegeschule trägt das St. Hedwig-Krankenhaus mit viel Erfolg seit Jahren zur Ausbildung zukünftiger Generationen von Ärzten und Pflegepersonal bei.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem weiteren Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der …
… befürchten ansteht, kann hier nur ein rein vorsorgliches Gespräch mit dem Haftpflichtversicherer, ggf. auch über die Kammer mit Blick auf die Rahmenverträge, empfohlen werden, ansonsten droht im Falle einer obsiegenden Klage den Ärzten die Existenzvernichtung.
>>> mehr Informationen dazu finden Sie u.a. in
Berufshaftpflichtversichtung ist für Ärzte von existentieller Bedeutung - Folge 11 der Reihe "Arzt und Recht"
(aus Rheinisches Ärzteblatt 6/2002)
http://www.aekno.de/htmljava/c/haftpflicht1.htm
In diesem Zusammenhang soll auch nicht …
… http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/10/12/182a0501.asp?cat=/politik/gesundheitssystem_uns
Kurze Anmerkung:
Die prinzipiellen Bedenken, die in dem kurzen Statement geäußert werden, sind erheblich. Insbesondere mit Blick auf die nach wie vor rechtlich nicht abgesicherte Kooperationsbeziehung zwischen Arzt und Gesundheitsschwester drohen hier sowohl den Ärzten als auch den Pflegenden haftungsrechtliche Risiken. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die ärztlichen Primärpflichten, namentlich der Anamnese und Diagnose, die keiner Delegation zugänglich sind. Mag auch in Teilen die Therapie einer …
… informieren.
Die Verbraucher-Genossenschaft Naturavital stellt auf der Messe ihr deutschlandweit einzigartiges Produkt, den Gesundheitsrechtschutz, vor. Für einen Monatsbeitrag von 3,70 Euro für Einzelpersonen und 4,50 Euro für Familien deckt der Gesundheitsrechtschutz Streitigkeiten mit Ärzten, Klinken oder der Krankenversicherung ab. Heike Hatzmann über die Besonderheit der Versicherung: „Anders als bei den üblicherweise am Markt angebotenen Rechtsschutzversicherungen springt der Gesundheitsrechtschutz ab der ersten anwaltlichen Beratung ein und nicht …
… Umfeldgegebenheiten, z.B. Stress, die individuellen Lebensbedingungen bis zur täglichen Körper-, Geistes- und Seelenpflege.
Die bis jetzt ca. 200 Absolventen des Bildungsganges sind in den verschiedensten Branchen und Berufsfeldern als Gesundheitscoaches tätig. Dazu gehören neben Ärzten, Medizinischem Fachpersonal, Pflegeberufen, Lehrern, Führungskräften auch Personen, die z.B. Gesundheits-, Abnehm- und Sportgruppen leiten. Es handelt sich bei Gesundheits- und Mentaltrainern in den meisten Fällen um eine zusätzliche Qualifikation im eigenen Berufsfeld. Weiterhin …
Weitere Aufwertung von Impfungen auf wissenschaftlichem Sand gebaut
München (pts/05.10.2006/10:00) - Öffentlich empfohlene Impfungen sollen Pflichtleistung werden. Doch: Über Nutzen und Risiken von Impfstoffen liegen gar keine gesicherten Daten vor! Eine Arbeitsgemeinschaft aus Ärzten, Journalisten und Elternverbänden informiert über unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit der Impfpolitik in der Bundesrepublik.
Einladung zur Pressekonferenz - um Anmeldung wird gebeten - Donnerstag, 12. Okt. 2006, 10:30 bis 12:00 Uhr, München, Ratskeller, Marienplatz
Die …
… von Kurz- und Weitsichtigkeit an. Auch Billiganbieter aus dem Ausland rühren kräftig die Werbetrommel und führen dieses Operationsverfahren mittlerweile verstärkt durch. Umso schwieriger gestaltet sich für Patienten die Auswahl der richtigen Klinik mit entsprechend qualifizierten Ärzten, denn ein misslungener Eingriff am Auge hat oft weitreichende Konsequenzen. „Das neue TÜV-Prüfzeichen schafft hier Abhilfe und sorgt für deutlich mehr Transparenz für Patienten“, sagt Dr. Christian Horstmann, Ärztlicher Direktor der Artemis Laserklinik in Frankfurt, …
… unvoreingenommene und patientenindividuelle Kombination von Schulmedizin und Naturheilverfahren. Der Fokus der Klinik liegt dabei auf der Behandlung von chronischen Schmerzerkrankungen sowie psychosomatischen Krankheitsbildern.
Zur individuellen und ganzheitlichen Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder steht ein vielseitig und kompetent ausgebildetes Team aus Schulmedizinern, naturheilkundlichen Ärzten, Psychologen sowie Therapeuten und Gesundheitstrainern unter der Leitung des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. med. Thorsten Doering zur Verfügung.
… ignorieren." Wir propagieren eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge, kombiniert aus gesunder Ernährung, körperlicher Ertüchtigung, konventioneller und alternativer Medizin und Geistigem Heilen.Mittlerweile wird das Geistige Heilen auf der ganzen Welt gelehrt und praktiziert von Ärzten, Krankenschwestern, Heilpraktikern genauso wie von Menschen aller Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten. Insbesondere in Entwicklungsländern, wo Schulmedizin teuer oder nicht verfügbar ist, kann das Geistige Heilen auch alleine große Hilfe leisten.
Behandelt werden …
… durch den Datenaustausch mit der web-basierten Gesundheitsakte LifeSensor bereits eine wesentliche freiwillige Anwendung der eHealthcare-Infrastruktur: In der persönlichen Gesundheitsakte können Bürger Kopien ihrer relevanten Gesundheitsdaten übersichtlich ablegen und sie ihren Ärzten und Apothekern zur Verfügung stellen. Diese fortgeschrittene Gesundheitskarten-Lösung ist schon seit 2005 in einem ersten Feldtest im badischen Walldorf im Einsatz.
Die Gesundheitsakte LifeSensor harmoniert dank offener Schnittstellen perfekt mit eHealthcare-Infrastrukturlösungen, …
… Arztpraxen und medizinische Dienstleister wie eine Apotheke, ein Labor und eine physiotherapeutische Praxis finden ab Ende 2007 auf den vier Etagen des Facharztzentrums ein ideales Arbeitsumfeld mit einem ambulanten OP-Zentrum sowie einer angegliederten Tagesklinik. Bei Bedarf steht den Ärzten des Facharztzentrums auch die Intensivstation der Klinik zur Verfügung. „Ambulante und stationäre Strukturen greifen an Ort und Stelle perfekt ineinander“, sagt Hubert Haupt. Für die Patienten bedeutet das: kurze Wege. Das gilt auch für die Ärzte. Sie können …
Untersuchung der von Studierenden der Universität Witten/Herdecke gegründeten Unternehmensberatung NOHETO! belegt unterschiedliches Therapieverhalten von Ärzten und Ärztinnen
Ärztinnen unterscheiden sich in ihrem Therapieverhalten von ihren männlichen Kollegen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie der von Studierenden der Universität Witten/Herdecke gegründeten und betriebenen Unternehmensberatung "NOHETO!" auf Grundlage von 32 qualitativen Tiefeninterviews und einer repräsentativen Befragung von über 200 Allgemeinmedizinern, Praktikern und …
… diese Therapiekonzepte vor allem theoretisch vermittelt werden und die praktischen Aspekte nicht in ausreichendem Umfang berücksichtigt werden können. Darüber hinaus erfordern viele dieser Therapiekonzepte die gemeinsame Überzeugung und den gemeinsamen Willen von Ärzten und Pflegekräften sie im klinischen Alltag auch wirklich umzusetzen. Vor diesem Hintergrund entstand ein neues Veranstaltungsformat aus berufgruppenspezifischen und gemeinsamen Vorträgen, Seminaren und Workshops, das Kenntnisse und Motivation zu gemeinsamem, konzeptorientiertem Handeln …
… für die Betreuung von Patienten in stationären Alteneinrichtungen, die nicht selten den Gefahren einer polypharmakologischen Behandlung ausgesetzt sind. Gerade in diesem Bereich sollten tunlichst Kooperations- und Kommunikationsdefizite nicht nur zwischen den Ärzten, sondern auch den Pflegenden vermieden werden. Trotz der wünschenswerten Professionalisierungstendenzen der Pflege sollte das pharmakologische therapeutische Konzept ausschließlich den Ärzten vorbehalten sein. Die Behandlung eines geriatrischen Alterspatienten – zumal mit gerontopsychiatrischen …
… Informationsbedarf zu dieser Stoffwechsel-Erkrankungen sowie zu Diagnose, Therapieoptionen und Präventionsmaßnahmen. Die Internetseite www.zuckerberatung.de bietet sowohl laienverständliche Darstellungen für Betroffene als auch Fachinformationen für Ärzte. Das ärztliche Beratungsportal bietet Diabetikern und Ärzten auch viele Informationen über moderne Insulinpumpentherapie, sowie die kontinuierliche Blutzuckermessung.
Nutzen für den Patienten:
Diabetiker und ihre Angehörigen können sich auf der Webseite über Probleme rund um das Thema informieren. …
… Optimierung des Organisationsgrades ist eine alltägliche unternehmerische Aufgabe, um die Kosten zu beherrschen und im Wettbewerb zu bestehen.
In Krankenhäusern dagegen bleibt es allzu oft dabei, zu beklagen, dass der Anteil der administrativen Aufgaben an der Arbeitszeit bei Ärzten und Pflegekräften mehr als 20 Prozent beträgt.
Die Potenziale zur Reduktion von Lohn- und Materialkosten im Krankenhausalltag sind in den meisten Kliniken so hoch, dass die im kommenden Jahr fehlenden 4,5 Prozent aus den verfügbaren Mitteln leicht ausgleichbar sind …
… auf geeignete Spezialisten. Ärzte und Gesundheitsbeauftragte haben Gelegenheit zum kommunikativen Austausch. Dem behandelnden Arzt erleichtert das Internet-Portal außerdem die Zusammenarbeit mit informierten Patienten.
Das Expertenteam besteht aus Fachärzten verschiedener Fachrichtungen. Das Portal ist in folgende Bereiche gegliedert:
• Morbus Parkinson
• Diagnostik und Therapie
• Interaktive Features
• Eingang für Ärzte
• Fragen an den Arzt
• Expertenforen
Parkinson-wissen.de ist ein kostenfreies Internetportal, das die Qualimedic.com AG in Kooperation …
… im Praxis-Einsatz.
Bereits im Jahr 2000 hat die ICW mit LifeSensor die erste elektronische Gesundheitsakte auf dem deutschen Markt eingeführt. Nutzer der LifeSensor Gesundheitsakte können Kopien ihrer medizinischen Daten hoch sicher online ablegen und sie so ihren behandelnden Ärzten jederzeit übersichtlich zur Verfügung stellen. LifeSensor ist unter anderem in einem bayerischen Arztnetz mit etwa 350 beteiligten Medizinern im Einsatz, dem vor kurzem in einer Studie der Universität Erlangen der höchste Reifegrad aller untersuchten deutschen und schweizerischen …
… und Endoprothetik, Korrektur von Fußfehlstellungen oder moderne Schnarchtherapie großen Anklang. „Wir waren beeindruckt, wie groß die Nachfrage an den modernen Entwicklungen und Behandlungstrends ist. So nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit und stellten unseren Ärzten und Physiotherapeuten viele individuelle Fragen“, freut sich Josef Jürgens, Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Kurfürstenklinik Bremen. Besonders gut kamen auch die Möglichkeit der Analyse der eigenen Gangart, die Wohlfühl-Massagen und das gemeinsame Nordic Walking unter Anleitung …
… Patienten in besonderer Weise. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) und als Träger einer im Haus befindlichen Krankenpflegeschule trägt das St. Hedwig-Krankenhaus mit viel Erfolg seit Jahren zur Ausbildung zukünftiger Generationen von Ärzten und Pflegepersonal bei.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem weiteren Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der …
… so dass weder die BÄK noch die entsprechenden Landesärztekammern eine „Zwangsethik“ einführen können. Sofern also der Gesetzgeber in eng begrenzten Fällen die Möglichkeit eines assistierten Suizids eröffnen sollte, obliegt die Entscheidung für eine Teilnahme hieran ausnahmslos bei den einzelnen Ärzten und nicht einer Berufsorganisation.
Die Diskussion wird in jedem Falle weitergehen, bis irgendwann einmal das Bundesverfassungsgericht Stellung bezogen hat.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie u.a.
unter http://www.iqb-info.de
Ihr Lutz Barth
… werde; sie könne nur noch den Kopf bewegen, schlucken und mit Hilfe einer Trachealkanüle sehr mühsam sprechen. Trotz ihrer Lähmung habe sie am ganzen Körper Schmerzempfindungen. Angesichts dieses Zustandes habe sie den Wunsch, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Ihren Sterbewunsch habe sie mit ihrem Ehemann, der gemeinsamen Tochter, den behandelnden Ärzten, einem Psychologen, dem Pflegepersonal und dem zuständigen Geistlichen besprochen, die ihren Wunsch respektieren.
mehr dazu >>> http://www.iqb-info.de/VG_Koeln_Suizid.htm
Ihr Lutz Barth
… monatlich fachärztlichen Rat. Dieser Service ist gratis! Wir versuchen, eine Querfinanzierung über Banner und Sponsoren sowie andere Dienstleistungen der Qualimedic.com AG zu erreichen, so Dr. Fischbach Die Nutzer werden selbstverständlich von qualifizierten Ärzten (Fachärzten) beraten. Hinter jeder Beratung erscheint der Name des beratenden Arztes in Form eines Links http://hausarzt.qualimedic.de/Forum-13420.html. Wer auf http://www.zuckerberatung.de/Mitarbeiter_198.html klickt, sieht, wer der beratende Arzt ist, wo er praktiziert, welche Qualifikation …
… Fach- und Klinikaußendiensten aktiv dazu genutzt, um in den letzten drei Jahren den Aufbau ausgewählter Spezialisten-Teams um 50 % zu steigern. Zudem werden innovative Lösungen, wie etwa die realitätsnahe Verkaufsschulung mit praktizierenden Ärzten High-Impact-Selling-Training, gezielt vorangetrieben.
„Unser Ziel ist klar: Wir wollen der Kooperationspartner Nr. 1 für strategisches Out-sourcing im niedergelassenen wie im Spezialaußendienst werden, indem wir unseren Kunden nachhaltigen Mehrwert durch gesteigerte Flexibilität garantieren“, schließt …
… der Gedanken und Vorstellungen zu mobilisieren, um körperlich, geistig und emotional vital zu leben, uns neu in Form zu bringen bzw. zu halten.“
Die Referenten bilden Menschen mit den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen und Berufen aus. Neben Ärzten, Heilpraktikern, Menschen aus allen Bereichen der Pädagogik, der Pflege, aus Sozial- und Gesundheitsberufen, Mitarbeiter des betrieblichen Gesundheitswesens usw. Viele Teilnehmer nutzen die Ausbildung, um einen Wiedereinstieg oder eine berufliche Umorientierung vorzubereiten. Einige wollen auch …
… z. B. die Eingabe von „ein Brötchen mit Butter und Schinken“ oder „eine Stunde Joggen“ und die Kilokalorien werden errechnet. Die sonst so mühselige Kaloriensuche und -berechnung entfällt.
KiloCoach bietet jedoch noch mehr. Das Experten-Team, bestehend aus Ärzten, Ernährungs- und Sportwissenschaftlern, steht den Usern mit vielen Ratschlägen, einem moderierten Forum und ausführlichen Kommentaren zur persönlichen Ernährungs- und Abnehmsituation helfend zur Seite. Die Auswertung der Nutzerdaten zum einjährigen Bestehen des Programms im Mai 2006 belegen …
… schädlichen Nebenwirkungen zu schützen. Mit den 12 Salzen des Lebens, die für das Funktionieren jeder einzelnen Körperzelle lebensnotwendig sind, legte Dr. Schüßler vor über 100 Jahren den Grundstein für ein übersichtliches Heilsystem, das inzwischen auch von vielen Ärzten angewandt wird.
Die Erfahrungsheilkunde zeigt, dass die Heilkräfte der Schüßler Mineralsalze gerade bei Kindern besonders schnell umgesetzt werden, weil ihr Organismus noch über eine große Reaktionsfähigkeit verfügt und die naturkonformen Reize die Abwehrkräfte stimulieren und die …
… Patienten in besonderer Weise. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) und als Träger einer im Haus befindlichen Krankenpflegeschule trägt das St. Hedwig-Krankenhaus mit viel Erfolg seit Jahren zur Ausbildung zukünftiger Generationen von Ärzten und Pflegepersonal bei.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem weiteren Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der …
… Arbeitsmedizinische Dienste und Institutionen. Die GPK, eine 100%ige Tochter des medizinischen Unternehmens DistriVax, wurde 1999 gegründet mit dem Wunsch, eine der führenden Anbieter für innovative Dienstleistungen im Bereich Prävention und Kommunikation zu werden.
Mit ihrem Angebot wendet sich die GPK ausschließlich an medizinische Fachkreise. Zu den Leistungen und Services zählen u.a.: Versorgung von impfenden Ärzten, aktueller Informationspool für Mediziner und Fachpersonal, Kooperationen mit Branchenpartnern, effektives Online-Bestellmanagement.
… Apothekersystemen – automatische Wechselwirkungs- und Kontraindikations-Checks für Medikamente durchgeführt werden. Darüber hinaus lassen sich medizinische Dokumente mit der elektronischen Gesundheitsakte LifeSensor austauschen, so dass sie mit Zustimmung des Patienten allen behandelnden Ärzten und Apothekern zur Verfügung gestellt werden können. Eine solche erweiterte Konnektor-Version ist bereits in einem ersten Gesundheitskarten-Feldtest in Walldorf im Einsatz.
Peter Reuschel, Vorstandsvorsitzender der ICW: „Wir werden unsere Healthcare Connector …
… erhalten dadurch die Chance, ihren wissenschaftlich ermittelten Leistungsstandard kennen zu lernen. Auffällige Behandlungen wurden von den neun paritätisch besetzten Fachgruppen der LQS in Strukturierten Dialogen mit den betreffenden Ärzten und Verantwortlichen der Kliniken besprochen, Verbessungsmöglichkeiten erarbeitet und Vereinbarungen zur künftigen Vorgehensweise getroffen. Mit diesem Verfahren sollen die Leistungen auch in Zukunft sukzessive optimiert werden.
Kontakt:
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Dreifertstraße …
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Ziel des Spitta Verlages ist die publizistische Beratung und Unterstützung von Zahnärzten und Ärzten sowie aller, die im human- und zahnmedizinischen Bereich Verantwortung tragen. Die medizinischen und zahnmedizinischen Produkte vermitteln ihnen Fachwissen und unterstützen den Fortschritt.
Oberste Maxime bei der Entwicklung der Fachbücher …