LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend bei den Rohöl-Notierungen scheint vorerst gestoppt. Dabei bleibt die unterschiedliche Entwicklung erhalten. Die amerikanische Referenzsorte WTI zeigt sich trotz der um 1,6 Millionen Barrel gestiegenen Rohölvorräte (nach Schätzungen des American Petroleum Institute) in den USA stärker mit leichter Aufwärtstendenz, während ihr europäisches Pendant Brent seitwärts driftet, und das nun schon 24 Stunden lang. Wesentliche Impulse fehlen, die könnten von der OPEC kommen. Das Kartell entscheidet morgen, ob es die Ölförderung …
… ist der niedrigste Stand seit September 2010“, weiß der Branchendienst Commerzbank Commodity Research über die amerikanische Referenzsorte. Übersetzt: Spekulanten glauben nicht an einen weiter steigenden Ölpreis. Deswegen könnte der seit Mai deutlich anhaltende Abwärtstrend uns noch eine Weile begleiten.
In Deutschland folgten die Heizöl-Preise jedoch der Entwicklung am Vormittag und stiegen auch von einem schwächeren Euro bedingt an, wie von uns in unserer Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12201&title=Roh%F6l+macht+Gewinnsprung). …
… dieses Kurzzeithoch zu verdanken ist. Ordentlich verdient am Nachmittag, sogleich ging es ans Gewinnabschöpfen. Mit dem Ist-Stand (aktuelle Barrelpreise: Nordseeöl Brent 98 Dollar, US-Leichtöl WTI 83 Dollar) ist jetzt wieder das Niveau erreicht, das den grundsätzlichen Abwärtstrend-Erwartungen auf Basis der Fundamentaldaten entspricht. Die weisen nämlich weiterhin eher auf sinkende Ölpreise hin – noch immer laufen die Saudi-Pumpen stärker als sie müssten, noch immer lahmt die weltweite Nachfrage. Chinas unerwartete Leitzinssenkung unterstreicht dies …
LEIPZIG. (Ceto) Die erwarteten Aufwärtskorrekturen bei den Rohölnotierungen sind ausgeblieben. Mehr noch: Nach der am Morgen beschriebenen vorübergehenden Seitwärtsbewegung geht der Preisrutsch munter weiter! Gegenüber dem Frühhandel verlor ein Fass Nordseeöl erneut deutlich an Wert, kostet am Nachmittag mit 111,50 Dollar beinahe 2 Dollar weniger. Auch US-Leichtöl verlor über die amerikanische Nacht hinweg noch vor Eröffnung der Märkte jenseits des Atlantiks mehr als einen Dollar und wird zur Stunde für 96,50 Dollar gehandelt. Offenbar zu sta…
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend der Rohölpreise scheint vorerst gestoppt, auch wenn die vermutete Aufwärtskorrektur, die solch katastrophalen Einbrüchen in der Regel folgt, ausblieb. Zwar gab es zarte Versuche einer Erholung. Doch die wurden am Nachmittag zunichte gemacht. Zu sehr wächst die Risikoangst der Anleger vor einer unsicheren Euro-Zone. In Griechenland und Frankreich kommen keine Freunde des Sparschweins, sondern vielmehr die des billigen Geldes an die Hebel der Macht. Eine Möglichkeit wäre die Destabilisierung der Einheitswährung, eine …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben die Kurve gekriegt! Zumindest führt der beständige, immer mal wieder durchbrochene Abwärtstrend der letzten Wochen am heutigen Mittwoch dazu, dass ein Fass Brent (Nordsee) am Nachmittag exakt so viel kostet wie am Valentinstag. Nämlich etwas unter 118 Dollar, einen Dollar pro Barrel weniger als im Frühhandel. Die Hochpreisphase zwischen dem Tag der Verliebten und dem heutigen scheint angesichts des anhaltenden Übergewichts preishemmender Faktoren erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Insbesondere war …
In den letzten Wochen gab es einen deutlichen Abwärtstrend bei den Tagesgeldzinsen. Der durchschnittliche Wert liegt nun nur noch knapp über dem Leitzins der EZB.
Die Royal Bank of Scotland zum Beispiel senkte um einen Prozentpunkt von 2,7 % auf 2,6 %. Bei der Ing DiBa erhalten Neukunden anstatt 2,5 % nur noch 2,25 %. Die Denizbank senkte den Zinssatz von 2,75 % auf 2,6 % und die Autobanken VW Bank und Audi Bank verzinsen für Bestandskunden Einlagen über 50.000 € nur noch mit 1,5 Prozent.
Ein Grund für diese Entwicklung dürfte in der großzügigen …
In den letzten Wochen gab es einen deutlichen Abwärtstrend bei den Tagesgeldzinsen. Der durchschnittliche Wert liegt nun nur noch knapp über dem Leitzins der EZB.
Die Royal Bank of Scotland zum Beispiel senkte um einen Prozentpunkt von 2,7 % auf 2,6 %. Bei der Ing DiBa erhalten Neukunden anstatt 2,5 % nur noch 2,25 %. Die Denizbank senkte den Zinssatz von 2,75 % auf 2,6 % und die Autobanken VW Bank und Audi Bank verzinsen für Bestandskunden Einlagen über 50.000 € nur noch mit 1,5 Prozent.
Ein Grund für diese Entwicklung dürfte in der großzügigen …
… amerikanischen Leichtöls (WTI) einen Dollar günstiger zu erstehen und kostet am Vormittag 102 Dollar. Ein Fass Nordseeöl (Brent) hat gar zwei Dollar an Wert verloren und wird für 120 Dollar gehandelt. Auch wenn das Bild der letzten Tage damit den grundsätzlichen Abwärtstrend nicht so recht widerspiegeln mag: Experten rechnen weiterhin mit eher fallenden Ölpreisen. Zu viele Nachrichten weisen in diese Richtung, allen voran die übereinstimmenden Berichte von OPEC und IEA über eine Überversorgung der Welt.
Am Beginn dieser Kalenderwoche ist das Sorgenkind …
… schwer, auch dem Analysten Klaus Bergmann: „Selbst der gemeine Spekulant gerät ins Straucheln ob der wilden Differenz der Daten. Aber das Lotteriespiel an der Börse blüht. Die Preise tanzen Cha-cha-cha. Eigentlich befinden sie sich in einem kurzfristigen Abwärtstrend. Gestern drehten sie aufwärts.“
Aufwärts drehte der Heizölpreis hierzulande nicht. Bei all den genannten ausgleichenden Faktoren keine große Überraschung. Erwartete geringe Aufschläge konnte womöglich der etwas festere Euro vollends kompensieren. Gestern unter 92 Euro gesunken, kosten 100 …
… Barrelpreis für Brent unter 120 Dollar. Da war er zwar gestern schon einmal kurzzeitig, am Mittwochnachmittag zeigt sich dieses Level stetiger. Die amtlichen Zahlen des DOE könnten sich jedoch auch in Europa preistreibend auf Brent auswirken.
Heizöl folgt dem allgemeinen Abwärtstrend der Rohölnotierungen wie angenommen um eine Treppenstufe nach unten, wenngleich sich der Euro nach freundlichen Börsenwerten etwas fester zeigt und gegenüber Tagesbeginn einen halben US-Cent auf 1,3150 Dollar zugelegt hat. 100 Liter leichtes Heizöl sind im 3000er-Paket für …
… Mio. Tonnen nachgefragt. Einen überdurchschnittlichen Verbrauchsanstieg von jährlich mehr als 3% wird in der Periode 2011 bis 2019 bei Ethanol sowie bei den Ethern erwartet. Neben den halogenierten Lösungsmitteln, die in Westeuropa und Nordamerika ihren Abwärtstrend fortsetzen, werden auch Aromaten und reine Kohlenwasserstoffe langfristig weiter an Bedeutung verlieren.
Unter anderem analysiert der weltweit umfassendste Report, wie sich der Einsatz von Lösungsmitteln in den einzelnen Absatzmärkten entwickeln wird. Zu den wichtigsten Nachfragern zählen …
… Bundesländern in Deutschland, heute die Osterferien. Und da kann etwas Kleingeld nie schaden.
Gegenüber dem Wochenbeginn sind ebenfalls Verluste zu konstatieren. Die europäische Referenzsorte verlor gut 3 Dollar je Barrel, die amerikanische sogar 3,50 Dollar. Daraus einen Abwärtstrend anzuleiten wäre jedoch verfrüht. Entscheidende Fundamentale Daten sprechen eher für einen Ölpreis auf weiterhin hohem Niveau, allen voran die starke Nachfrage aus China, die trotz aller Konjunkturgerüchte ungetrübt ist, und das Kriegsgeplänkel am Persischen Golf. Da …
… Preise wieder da, wo sie am Morgen starteten. Gleiches gilt für Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Den größten Aufreger brachten am Donnerstag die Börsen mit sich - neben dem schon obligaten Kriegsgeschrei zwischen Israel und Iran. Der DAX setzte seinen Abwärtstrend fort. Heute ging‘s noch deutlicher unter die 7.000er Marek als gestern. In ganz Europa zeigte sich ein ähnliches Bild. Experten lamentieren über die schleppende französische Konjunktur und den von Paris verlangten Billionen-Euro-Schutzschirm. Beim alten Erzfeind Großbritannien hingegen …
… Jahreshoch. Gegenüber Montag legten die Preise um 2,11 Euro zu.
LEIPZIG. (Ceto) Eigentlich, ja eigentlich standen die Zeichen vorm Wochenende gut für sinkende Heizölpreise. Nordseeöl (Brent) verlor im Laufe des Tages 1,50 US-Dollar je Barrel und setzt seinen gestern begonnen Abwärtstrend fort. Derzeit notiert es mit 116,50 Dollar nur gut 1 Dollar über dem Niveau vom Montag. Bei der amerikanischen Referenzsorte US-Leichtöl (WTI) sieht es ähnlich aus. Selbst die Euro-Verluste hielten sich zumindest bis Mittag trotz Griechenland-Zitterpartie in Grenzen. Der …
Wer eine Hypothek oder Finanzierung in CHF hat muss jetzt die künftige Zinsentwicklung richtig einschätzen. Damit lässt sich viel Geld sparen.
Die Renditen zehnjähriger Bundesobligationen haben ihren mehrmonatigen Abwärtstrend beendet; die Talsohle ist offenbar erreicht. Die starke Nachfrage ausländischer Anleger hatte für einen Sinkflug der Renditen gesorgt. Aktuell beträgt die Rendite rund 0,75 Prozent und ist damit so niedrig wie schon lange nicht mehr.
Dies gilt auch für die Zinssätze von variablen Hypotheken. Seit Frühsommer 2011 sinken sie …
… die Banken das Geld dann wieder bei der EZB parken - das Geld gelangt also nicht in den Kreislauf. So lange dies so bleibt, bringt auch die Zuführung von Liquidität in den Bankensektor reichlich wenig.
Charttechnisch sieht der Euro nach wie vor miserabel aus, der Abwärtstrend ist voll intakt. Der Sprung über den neuen Widerstand 1,2815 war wieder einmal nur Strohfeuer, auf der Unterseite markiert der Euro ständig neue Tiefs, ohne bislang den ganz großen Abverkauf zu starten. Unser erstes Kursziel bei 1,2460 hat weiter Bestand, während auf der Oberseite …
… beendet, ohne daß EURUSD schon in den Sinkflug übergegangen wäre. Eine wichtigere Weichenstellung erfolgte Ende Oktober: nach einem Anstieg über 1,42 ging es bis Jahresende kontinuierlich bergab, seit Mitte November praktisch ohne relevante Erholungen in einem intakten Abwärtstrend.
Dennoch sind - erstaunlicherweise - die meisten Banken optimistisch für EURUSD in 2012. Man erwartet durchschnittlich Kurse um 1,34/1,35 und billigt der Gemeinschaftswährung also leichtes Aufwärtspotential zu. Die Banken jedenfalls glauben nicht an den Niedergang des Euro, …
… wurden die Investoren in den letzten zwölf Monaten mit einer langanhaltenden und kräftigen Korrektur konfrontiert. Dies hat viele Anleger stark verunsichert und die Börsenstimmung nachhaltig verschlechtert. Doch wie geht es nun in 2012 weiter? Wird sich der Abwärtstrend weiter fortsetzen oder werden wir eine Auferstehung der Bullen erleben. Ausgehend von schwierigen und historisch einmaligen Rahmenbedingungen fällt die Antwort auf diese drängende Frage in diesem Jahr nicht ganz einfach. Dennoch beziehen die Analysten des „Erfolgreich Investieren …
… amerikanische Notenbank dazu beigetragen. Die Fed sprach sich erstens gegen Hilfen für die Euroländer aus, und zeigte sich zweitens auch nicht bereit, Signale in Richtung QE3 zu senden.
Charttechnisch ist der Euro nach wie vor schwer angeschlagen und handelt in einem intakten Abwärtstrend. Häufig verstärkt sich ein ohnehin bestehender Trend zwischen Weihnachten und Neujahr noch einmal, sodaß wir vermuten, daß der Euro im Bereich 1,2860 das Jahr beenden wird - und damit auf Jahressicht kaum verändert. Das Jahr 2012 jedoch könnte ziemlich ungemütlich …
Paketeria AG - Pharma Aktie im Milliardenmarkt
Mit dem Anstieg auf 2,22 hat Paketeria (ISIN DE000A0STYL7) am 28.11.2011 die 50 & 38-Tage-Linie nach oben gekreuzt. Die Paketeria-Aktie hat zudem ihren Abwärtstrend verlassen und verfügt nun über ein Kurspotenzial bis zu 18 Euro
Das Hauptprodukt stellt das nadelfreie Injektionssystem Injex, das Substanzen mit hohem Druck schmerzfrei unter die Haut bringt.
Das Unternehmen verfügt über hohe Markt- und Umsatzpotenziale in den kommenden Jahren. Führende Experten schätzen den Markt für Needle-Free …
… dann die konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken zur Senkung der Zinsen für Dollar-Swaps.
Der Euro schoss über die 1,35, handelt aktuell jedoch wieder unter diesem Niveau. Trotz des Kursanstiegs befindet sich der Euro nach wie vor in einem intakten Abwärtstrend - erst ein Bruch der Nackenlinie der Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei 1,3650 würde das charttechnische Bild aufhellen.
Stärker als Euro-Dollar reagiert der Dax auf die Aktionen der Notenbanken und steigt vom Tagestief fast 400 Punkte. Die Aktienmärkte feiern die zur Verfügung …
… angebliche Versuch, nun Elite-Bonds auf den Weg zu bringen, wäre ein weiteres Ausweichmanöver auf glattem Grund, das dann doch wieder am nächsten Baum landet.
Wir glauben, daß die deutschen Anleihen ihr Renditetief bereits gesehen haben, sprich der Bund-Future seit letzter Woche einen Abwärtstrend eingeleitet hat. Steigende Riskoaufschläge für deutsche Anleihen sind aber Gift für den Euro, weil der sichere Hafen zunehmend unsicher wird. Dann bleibt nur noch die EZB, die das Problem durch Anleihekäufe nur auf eine andere Ebene verschiebt, ohne es wirklich …
… Dienstleistung an, die für Kunden zu jeder Zeit attraktiv ist.
Als Fred Marfleet, CEO von Expense Reduction Analysts, das Unternehmen im Jahr 1992 in England gründete, befand sich die dortige Wirtschaft in einer Rezessionsphase und der Arbeitsmarkt im Abwärtstrend. Deshalb suchte Marfleet nach einer Geschäftsidee, die auf der einen Seite qualifizierten Professionals ein sicheres Einkommen bieten sollte, und auf der anderen Seite mittelständischen Betrieben dabei helfen würde, effizienter zu wirtschaften und damit Personalkürzungen zu vermeiden.
“Ich …
… Buy-Taste, weil die Perspektiven für den Euro auf einmal soo viel besser geworden sind. Faktisch aber wandert die Problematik erneut vom Bankensektor in den öffentlichen Bereich, ist ja ohnehin alternativlos.
Mit der heutigen Aufwärtsbewegung hat der Euro seinen kurzfristigen Abwärtstrend gebrochen, sodaß weitere Zugewinne durchaus wahrscheinlich sind. Die nächsten Widerstände warten bei 1,3680 und 1,3720, gefolgt vom Mai-Tief bei 1,3830. Auf der Unterseite sollte der Euro nun nicht mehr die 1,3520/30 unterbieten.
Auch der Dax hat eine positive …
… Rohöl-Anleger zur Finanzpolitik. Gestern setzten sie – ob und berechtigt oder nicht – viele Hoffnungen in den maßgeblich von Angela Merkel vorangetriebenen EU-Rettungsschirm. Der soll die Finanzmisere vor allem bei südlichen Mitgliedern der Euro-Zone stoppen. Gestoppt wurde auf jeden Fall der Abwärtstrend beim Rohöl. Der kehrte sich gestern dramatisch um. Nordseeöl (Brent) gewann rund 3 US-Dollar ja Barrel hinzu, US-Leichtöl (WTI) sogar 4 Dollar. Der Trend hält im Morgenhandel an. Beide Referenzsorten setzen ihren Anstieg fort. Das gilt ebenfalls für das per …
Der Abwärtstrend beim Öl blieb auch heute intakt. Die Kruse gabendeutlich nach, deutlicher als der Heizölpreis hierzulande. Das lag zum einen am nicht ganz so stark von den Verlusten betroffenen Brent, zum anderen am weiterhin schwachen Euro. Der Durchschnittspreis für die 38. KW liegt nun bei 84,98 Euro. Gegenüber dem Wochenbeginn ist Heizöl um 1,22 Euro günstiger.
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend bei den Rohölnotierungen hielt auch vorm Wochenende an. Nordseeöl (Brent) ging noch mal um 1 US-Dollar je Barrel runter und liegt knapp über 104 Dollar. …
… 7 oder mehr Prozent per anno generieren kann. Auch starke Finanzmarktschwankungen werden durch die lange Anlagedauer und die flexibel agierenden Fondsmanager im Laufe der Zeit kompensiert und führen zu einem merklich positiven Ertrag. Ist ein lange dauernder Abwärtstrend an den Börsen spürbar, wird der Fondsmanager zu defensiven Strategien wechseln und diese bei Erholung wieder verändern. Da zu den Riester Rente Produkten selbst ein ausreichender historischer Betrachtungszeitraum fehlt, müssen ähnliche Fondsprodukte betrachtet werden. Hier zeigt …
… vors Gesicht, dann sieht mich keiner". Oder: "es geht aufwärts, sprach die Maus, als die Katze sie die Treppe hochtrug".
Hinzu kam der große Verfall am Freitag sowie die Eindeckung von Short-Positionen, doch blieb der Dax trotz der Erholung in einem intakten Abwärtstrend. Seit heute aber ist wieder ein bißchen Realismus eingekehrt - Realismus insofern, als man wieder die ungelösten Probleme im Blick hat und nicht mehr die "China-rettet-die-Welt"-Karte spielt.
Zumindest scheint die Frage beantwortet zu sein, warum der Dax in den letzten Wochen die …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend beim Rohöl, von vielen Analysten prognostiziert und von Verbrauchern erhofft, scheint nun langsam zu greifen. Seit Freitagmorgen verloren die Notierungen rund 3 US-Dollar je Barrel – eine Tendenz, die im Morgenhandel anhält. Beim US-Leichtöl (WTI) könnte diese Bewegung zumindest heute schwächer ausfallen, was jedoch nur am dortigen Feiertag, der eigenartigerweise Labor Day, sprich Arbeitstag heißt, liegt.
In den USA liegt auch der Hauptgrund für die derzeitige Baisse bei so gut wie allen Rohstofftiteln und Aktien. …
… Lage – sprich: der Ölwelt, wie sie ist, sondern den Aktienmärkten, also der Welt als Wille und Vorstellung. Und die zogen wegen eben jener Irene an, allen voran die Versicherungsaktien, die vor dem Wirbelwind abgestürzt waren.
Der Abwärtstrend, von einigen Analysten als unabdingbar eingeschätzt, ist, zumindest vorerst, abgewendet. Heizölverbraucher in Deutschland müssen deswegen mit Aufschlägen rechnen. Dank eines stärkeren Euros dürften diese jedoch milde ausfallen.
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… in die US-Wirtschaft fließt. Und das landet zu großen Teilen, welch Binsenweisheit, über kurz oder lang da, wo es den größten Profit verspricht – an den Rohstoffbörsen. Das wiederum wirkt stärker aufwärts als ein fundamental, sprich logisch begründeter Abwärtstrend.
Die hiesigen Heizölpreise verhielten sich nicht ganz so ruhig wie ihre internationalen Pendants, sondern stiegen wie schon gestern an. Die Bezugskosten für die 100-Liter-Partie belaufen sich bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern bundesdurchschnittlich auf 82,30 Euro, das sind 63 …
… Herdenverhalten, automatisierte Verkaufsorders, die bei Unterschreitung bestimmter Stop-Loss-Kursuntergrenzen zur Sicherung von Gewinnen oder der Begrenzung von Verlusten wirksam werden, sowie Spekulanten, die bei fallenden Kursen auf einen weiteren Absturz wetten, beschleunigen den Abwärtstrend.
Ob die Marktentwicklung des Augusts 2011 in der Rückbetrachtung als Crash, Kursrutsch, Eintritt in einen Bärenmarkt oder lediglich als reinigendes Gewitter eines die makroökonomische Gemengelage ignorierenden heißgelaufenen Marktes in die Geschichtsbücher eingehen …
… mit rasantem Abstieg und langsamen Wiederanstieg verbuchen die Rohölnotierungen gegenüber Montag unterm Strich ein Plus von 3 US-Dollar je Barrel – vorausgesetzt, heute passiert nichts Dramatisches. Im Morgenhandel sieht es nicht danach aus. Allenfalls lässt sich ein leichter Abwärtstrend erkennen. Damit jedoch auf mehr Realismus an den Warenterminbörsen zu schließen – die Versorgungslage mit Öl bleibt weiterhin sehr komfortabel – wäre jedoch verfehlt. Es mangelt schlicht an Wirtschaftsnachrichten, mit denen man die Preise treiben oder drücken könnte. …
… USA.
Die fundamentale Lage der Märkte bleibt jedoch unverändert, und das heißt: Gut! Die Versorgung ist ausreichend, die Bestände außerordentlich hoch und die Nachfrage wird übereinstimmend für das 2. Halbjahr skeptischer eingeschätzt, so dass der seit 14 Tagen anhaltende Abwärtstrend nach wie vor intakt ist. Analysten sehen Brent denn auch eher bei Werten um die 100 US-Dollar je Barrel zum Ende des Jahres hin (s. a. BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau, 6/2011, Seiten 12f. Zum kostenfreien Probeabo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html.
Heizölkunden …
Runter, rauf, doch wie geht’s weiter? Der Abwärtstrend beim Rohöl scheint nun schon seit anderthalb Wochen in Takt, insofern waren die gestrigen Verluste ein kleines Finale vor weiteren Abwärtsbewegungen. Die Gründe – schwächelnde Konjunktur rund um den Globus, haben wenigstens ein Gutes: der deutsche Heizölpreis sank zum Wochenende deutlich.
LEIPZIG. (Ceto) Das Ab und Auf an den Warenterminbörsen fand auch heute seine Fortsetzung. Nach den Verlusten von gestern rauschten im Morgenhandel die Kurse weiter, scheinbar im freien Fall. Dann stabilisierten …
… massenhaft aus Rohstoffpapieren, Nordseeöl (Brent) verlor so in nur wenigen Stunden 6 US-Dollar je Barrel, bei US-Leichtöl (WTI) immerhin 4 Dollar. Das befindet sich nun auf dem tiefsten Stand seit Februar. Im Morgenhandel scheinen sich die Kurse zu stabilisieren, doch der Abwärtstrend scheint intakt. Und das hat mehrere Gründe.
Während der Hochpreisphasen im Frühjahr und im Juli mangelte es keineswegs an Öl. Die Konjunktur ließ in Amerika mehr, in Europa weniger zu wünschen übrig. Über allem schwebte zudem die Finanzkrise in beiden Wirtschaftsbereichen, …
… Litern auf Ebene BRD beträgt damit 0,10 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Auch Brent gibt nach. Hier fällt das Minus etwas größer aus, nämlich 0,6%. Die Kosten für ein Barrel belaufen sich aktuell auf 115,70 US-Dollar. Grund für den Abwärtstrend ist die Flaute der US-Wirtschaft (wir berichteten davon). Nachdem das API gestern seine Zahlen zu den US-Beständen veröffentlicht hat, steht heute der Bericht des DoE an. Experten rechnen mit einem Rückgang der Ölbestände.
Die Gemeinschaftswährung kann zum heutigen Mittagshandel 0,9% …
LEIPZIG. (Ceto) Der kurze Abwärtstrend, den die Ölpreise gestern einschlugen, hielt nicht lange. Im Morgenhandel holten sie die gestrigen Verluste wieder auf und bewegen sich nun seitwärts. Anlass für den erneuten Anstieg der Notierungen waren die Lagerdaten des American Petroleum Institute, wegen des Feiertages zu Wochenbeginn erst gestern veröffentlicht. Demnach kam es zu drastischen und von Analysten in dieser Höhe nicht erwarteten Abbauten beim Rohöl (- 3,2 Millionen Barrel), Diesel und Heizöl (- 1,6 Millionen Barrel) und Benzin (- 1,9 Millionen …
… der Intercontinental Exchange (ICE) wird in London die Nordseeölsorte Brent gehandelt. Doch genau wie ihr amerikanisches Pendant WTI hielten sich Mengen und Margen auch ohne Feiertag arg in Grenzen. Allenfalls ist bei den wenigen Kontrakten, die gehandelt wurden, ein leichter Abwärtstrend zu erkennen.
Dass die generelle Abwärtsdrift in Gang sei, sehen auch mehrere Analysten so. Der Schritt der Internationalen Energie Agentur (IEA) war wohl richtig, auch in Europa 30 Millionen Tonne Rohöl-Reserven auf den Markt zu werfen. Zumal dessen hohe Qualität …
… eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt absolut 0,24 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Rohöl der Sorte Brent klettert heute Mittag starke 1,1% nach oben. Ein Barrel kostet zur Stunde 107,20 US-Dollar. Der Abwärtstrend der letzten Tage ist damit gestoppt. Die Internationale Energieagentur (IEA) erfährt indes derzeit von verschiedenen Seiten Kritik. Sie hatte letzte Woche angekündigt, strategische Reserven anzubieten, um den Markt zu entlasten.
Der Euro büßt heute Mittag wieder 0,2% an Boden ein, …
LEIPZIG. (Ceto) Auch wenn Nordseeöl (Brent) gestern etwas von den starken Verlusten ausgleichen konnte (die europäische Referenzsorte legte zum Abend um rund 3 US-Dollar je Barrel zu) – im Morgenhandel zeigte der Pfeil weiter nach unten. Die Freigabe der strategischen Ölreserven, von einigen Analysten zwar mengenmäßig als wenn auch großer Tropfen auf den heißen Stein belächelt, entfaltet eine zwar erhoffte, aber ungeahnte psychologische Wirkung. Anleger schauen nun verstärkt auf die fundamentalen Daten. Und siehe da – Öl ist genug da. Das war…
… letzte Woche von der IEA angekündigte Freigabe strategischer Ölreserven. Der in letzter Zeit feste Greenback ist weiter verantwortlich für die kräftigen Abschläge am Ölmarkt.
Die Gemeinschaftswährung bewegt sich heute Mittag 0,2% aufwärts. Der Wechselkurs liegt damit bei 1,4210 US-Dollar.Abwärtstrend bestätigt: Die Heizölpreise gehen auch heute Mittag wieder zurück. Der Kurs liegt zur Stunde bei 79,80 Euro pro 100 Liter und damit 1,4% unter dem Schlusskurs von Freitagabend. Die absolute Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der …
… sich die Notierungen einmal mehr an den Finanzwerte. Hier zeigte sich dank des Rettungspaketes ein stärkerer Euro. Das und die Verluste vom Freitag brachten deutschen Kunden Abschläge.
Rohöl zeigte sich heute kaum bewegt. Am Nachmittag wurde ein anfänglicher Abwärtstrend gestoppt, als der Krisenfonds zur Euro-Rettung verkündet wurde. Daraufhin stabilisierte sich die Gemeinschaftswährung, auch die Ölnotierungen zogen etwas an und glichen die Verluste vom Morgen wieder aus. Analysten bezweifeln jedoch, ob diese Entwicklung nachhaltig sein wird. Mit …
… Bamberger PROJECT Fonds Gruppe konnte in den ersten vier Monaten des Jahres 2011 ihren Gesamtumsatz zum Vorjahr um 92 Prozent auf etwa 17 Millionen Euro steigern. Damit hat sich das Bamberger Emissionshaus dem allgemeinen Abwärtstrend bei den Anbietern Geschlossener Fonds entzogen.
PROJECT ist Spezialist im Bereich eigenkapitalbasierter professioneller Immo¬bilienentwicklung und realisiert als einziger Anbieter Geschlossener Immobilienfonds Projektentwicklungen nur an ausgesuchten deutschen Metropolstandorten. Derzeit sind zwei Beteiligungen mit einem …
… Niveau (Nordseeöl Brent bei 122 Dollar, US-Leichtöl WTI bei 108 Dollar) hinaus, um dieses und noch ein bisschen mehr gegenüber dem Wochenanfang zu verlieren. Denn da waren die beiden internationalen Referenzsorten noch runde 1,60 Dollar teurer.
Ob dieser Abwärtstrend anhält, bleibt abzuwarten. Vieles spricht dafür, so die reduzierten Nachfrageerwartungen und die, wenn auch kriegerische, so doch stabile Lage in Libyen. Anderes wiederum dagegen, so der vermehrte Ölbedarf insbesondere beim Wiederaufbau in Japan. Wichtigstes Argument für steigende Preise …
… angestiegene Inflation im Euro-Raum, die derzeit 2,6 Prozent beträgt. Und das klassische Mittel gegen die Inflation ist es, Geld teurer zu machen. Sprich: die Zinsen zu erhöhen. Der Bund-Future ist diese Woche gefallen und folgt damit weiter seinem Abwärtstrend. Die Zinsen verlaufen entgegengesetzt und zeigen weiterhin nach oben. Baugeld wird also in Zukunft immer teurer werden.
Kurz erklärt: Was sind eigentlich Grunderwerbsnebenkosten?
Wenn ein künftiger Bauherr sich nach einem geeigneten Grundstück umsieht, muss er berücksichtigen, dass mit …
… das Gesamtjahr ist ein Flächenumsatz von knapp 500.000 m² und damit ein geringfügiges Plus gegenüber dem Vorjahr (483.000 m²) zu erwarten. Der Hamburger Bürovermietungsmarkt befindet sich damit nach wie vor auf einem soliden Aufwärtspfad. Da das Flächenfertigstellungsvolumen demgegenüber einen Abwärtstrend zeigt – in diesem Jahr dürften etwa 220.000 m² neue Büroflächen auf den Markt kommen (2010: ca. 305.000 m²) – ist im Jahresverlauf mit einem leichten Leerstandsabbau zu rechnen. Vor diesem Hintergrund haben sowohl die Durchschnitts- als auch die …
Heizölpreise: Der Heizölpreis liegt heute Mittag bei erneut weicheren 87,29 € pro 100 Liter, hat damit kräftige 1,0% nachgelassen gegenüber gestern Abend. Heute Morgen hatte sich dieser durch den stärkeren Euro bedingte Abwärtstrend bereits abgezeichnet. Die Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht damit absolut 0,92 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Die Preisbildung beeinflusst haben:
1. der Brentpreis: Nachdem …