… Schnitt über rund 11.750 EUR im Jahr, was in Summe einer absoluten Kaufkraft von 7,9 Billionen Euro in Europa entspricht. Das Vorkrisenniveau konnte damit allerdings noch nicht erreicht werden.
Österreichs Kaufkraft hat auch im vergangenen Jahr um 2,5% zugelegt.
Trend: Der Abwärtstrend konnte in vielen Ländern gestoppt werden!
Während 2009 über 20 Länder in Europa mit Kaufkraftrückgängen leben mussten, waren es 2010 nur mehr 7 Staaten. Die meisten Länder konnten den Abwärtstrend in puncto Kaufkraft also stoppen. Auch in den „Krisenländern“ Ungarn …
… Verlusten vom Freitag vor sich hin. Nordseeöl (Brent) bewegte sich oberhalb der 100-Dollar-Grenze, gewann kaum nennenswert hinzu. US-Leichtöl (WTI), derzeit massenhaft verfügbar, verlor ebenso verschwindend wenig, rutschte jedoch unter die 89-Dollar-Grenze. Analysten sehen jedoch keinen dauerhaften Abwärtstrend und vermuten durch die politische Krise im Maghreb eine solide Absicherung der Preise nach unten.
Einmal mehr werden sich die Preise also nach den Finanztiteln richten. Und die hatten es zum Wochenanfang in sich. Anleger misstrauen zunehmend …
… gleichzeitig aussteigen wollten. Dass dann der Ausgang zu eng wird, liegt auf der Hand und große Kursverluste in kurzer Zeit sind die Folge.
Daher weiterhin meine Empfehlung die Gewinne am Aktienmarkt nun zu sichern, und mit Shortprodukten vom nächsten Abwärtstrend profitieren.
In dieser Woche registrierten wir viele marktbewegende Meldungen, allen voran die Senkung des Kreditratings Japans. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Japans von "AA" auf "AA-" abgestuft. Die Ratingagentur begründete ihren Schritt mit der weiter …
… geltenden Bonds überzeichnet gewesen und sorgen so für eine gewisse Beruhigung. Irland, das erste Land, welches unter den Rettungsschirm schlüpfte, soll davon profitieren. In der laufenden Woche ist der Bund-Future gefallen. Mittelfristig befindet er sich weiterhin im Abwärtstrend. Die Referenzgröße für die Entwicklung der Bauzinsen zeigt dementsprechend tendenziell deren Anstieg an.
Kurz erklärt: Was ist die EnEV?
Mit Zuckerrohr und Peitsche: Dieses alte bismarcksche Politikmodell trifft ein wenig auch auf den Bereich der energetischen Sanierung in …
… stabil halten, eventuell sogar erhöhen. Diese Maßnahme betrifft dann logischerweise alle Euro-Länder, würde dort die Rohstoffe teurer machen und die Nachfrage belasten.
Darüber brauchten sich Heizölverbraucher heute in Deutschland noch keine Gedanken zu machen. Sie profitierten vom Abwärtstrend beim Rohöl, der beide Referenzsorten in den vergangenen 48 Stunden deutlich mehr als 2 US-Dollar je Barrel an Verlusten bescherte. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL, eine Abnahme von 3.000 Litern vorausgesetzt, kostete bundesweit durchschnittlich 76,10 Euro, …
… Erhöhung. Der „Euro-Rettungsschirm“ - frisch gewähltes „Börsenunwort des Jahres“ - soll zunächst nicht weiter ausgeweitet werden. Er soll Eurostaaten vor der Pleite retten. In der laufenden Woche ist der Bund-Future leicht gefallen. Mittelfristig befindet er sich im Abwärtstrend. Die Referenzgröße für die Entwicklung der Bauzinsen zeigt mittelfristig tendenziell deren Anstieg an.
Kurz erklärt: Was ist eine 1a- und 1b-Finanzierung?
Bei der Finanzierung einer Immobilie stellt die Bank Vermutungen darüber an, wie sicher die Rückzahlung der Kreditschuld …
… Baufinanzierungstrends: Weiterhin debattiert Europa über den richtigen Weg aus der Euro-Krise: auf der einen Seite die Befürworter eines Euro-Bonds, auf der anderen die Idee einer Beteiligung privater Gläubiger an den Kosten der Staatenrettung. Auch weiterhin im mittelfristigen Abwärtstrend befindet sich der Bund-Future, wenn er auch im Vergleich zur letzten Woche gestiegen ist. Die Referenzgröße für die Entwicklung der Bauzinsen zeigt somit tendenziell deren Anstieg an.
Kurz erklärt: Was sind eigentlich Elementarschäden?
Elementarschäden entstehen durch die …
… entschieden.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3625 US-Dollar. Insgesamt betrachtet hielt der bereits zum Wochenausklang gegenwärtige Auf- und Abwärtstrend weiter an. Zum heutigen Mittagshandel muss die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Tagesschluss von gestern weitere 0,9% abgeben und liegt bei 1,3508.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1971
… sich auf der Website auch keine direkten Kaufempfehlungen für bestimmte Handelspapiere.
Die Signalisierung durch daxtradingsignal.de erfolgt mittels sechs Arten von Signalen:
Long: Möglicher Beginn eines Aufwärtstrends
Short : Möglicher Beginn eines Abwärtstrends
SAVE Long: Unterbrechung eines Aufwärtstrends, möglicher Abbruch des Aufwärtstrends
SAVE Short: Unterbrechung eines Abwärtstrends, möglicher Abbruch des Abwärtstrends
SELL Long: Verkaufssignal, Gewinnrealisierung im Aufwärtstrend möglich
SELL Short: Verkaufssignal, Gewinnrealisierung im …
… den Jahren 2007/2008 noch einmal erreicht werden, denn der Hunger des Wirtschaftsriesen nach Rohstoffen reicht allein nicht aus, um die Bulkschifffahrt einträglich zu machen. Der Baltic Dry Index dokumentiert dies seit der Erholung von der großen Krise mit einem Abwärtstrend. Auch in diesem Segment wartet in den kommenden Jahren eine nicht unerhebliche Zahl von Schiffsneubauten auf ihre Auslieferung. Dies wird zusätzlichen Druck ausüben. Eine genaue Prognose des Marktes ist nicht möglich. Deshalb sollten Anleger über den Verkauf ihrer Beteiligung …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich gegenüber dem Vortag von 69,76 Euro pro 100 Liter auf 69,74 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Seitwärtstrend (±0,0%) bzw. einem äußerst minimalen Abwärtstrend von absolut 0,02 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind. Heute Morgen gingen wir aufgrund der Entwicklungen am Öl- sowie Devisenmarkt von einem erneut leichten Anstieg der Heizölpreise aus, sahen allerdings allgemein auch weiterhin Potential zum Seitwärtstrend, der …
… USD/Barrel gefallen. Schwächere Aktienmärkte, der feste Dollar und Sorgen über die Erholung der Wirtschaft waren Ursache hierfür. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Brentpreis gegenüber dem Vortag weitere 0,7% an Wert ein, sinkt auf 76,10 USD/Barrel. Damit setzt er seinen Abwärtstrend weiter fort.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2664 US-Dollar. Es fehlten Impulse. Frischer Wind dürfte im Laufe der Woche aufkommen: …
…
„Anleger, welche bereits jetzt die Schwäche der Finanzmärkte verstanden haben, nutzen die Gelegenheit des Rücklaufs und verkaufen ihre Positionen. Der DAX dreht wieder nach unten und beschleunigt. Mehr Anleger verkaufen. Das letzte Tief bei 5935 Punkten wird unterschritten. Der Abwärtstrend bestätigt sich und weitere Marktteilnehmer verkaufen. Ziel der Abwärtsbewegung ist der Bereich 5494 Punkte. Dort kommt es kurzzeitig zum Luftholen. Dieser Atemzug sollte den DAX in den Bereich 5645 Punkte führen. Die Unsicherheit bleibt aber weiter im Markt. …
Auf Basis unserer täglichen Preisermittlungen für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Tendenz für den heutigen Tag (Stand: 14.00 Uhr):
Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich gegenüber dem Vortag von 66,86 Euro pro 100 Liter auf 66,67 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht, wie heute Morgen progostiziert, einem Preisrückgang von 0,3% bzw. absolut von 0,19 Euro pro 100 Liter, w…
… EUR/m² nach. Zuletzt wurde 2006 ein ähnlich niedriger Wert registriert. „Bereits begonnene und noch anstehende Projektentwicklungen im hochwertigen Segment, zum Beispiel im Umfeld des Hauptbahnhofs, setzen die Mieten in Bestandsflächen unter Druck“, begründet Leska diese Entwicklung. Inzwischen dürfte der Abwärtstrend aber weitgehend zum Ende gekommen sein. Verglichen mit dem 1. Quartal gab die Spitzenmiete nur noch um wenige Cent nach.
Nach wie vor besteht jedoch ein gewisser Druck auf die Mieten, zumal der Leerstand auch im 2. Quartal weiter anstieg. …
Auf Basis unserer täglichen Preisermittlungen für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Tendenz für den heutigen Tag (Stand: 14.00 Uhr):
Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich gegenüber dem Vortag von 66,31 Euro pro 100 Liter auf 65,98 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Preisrückgang von 0,5% bzw. absolut von 0,33 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen mögli…
… dass,die Arbeitsplätze Rückgewinnung,auf welcher viele Komentatoren haben ihre Hoffnung für die Amerikanische Wirtschaft basiert,ist ein Luftbild fast völlig von den Regierungsaugaben getrieben.Die haben auch gewarnt,dass wenn in die Zukunft Arbeitsdaten wurden ein Abwärtstrend angeben,dann würde die Regierung weitere unbekümmertere und verworfene Massnahmen nehmen,um die Arbeitslosen in Stellen einbringen,mit weiteren stimulierenden Massnahmen die den Steuerndefizit auf gefährlichen Gründen bringen würde,und sich genau so, wie die Europaische …
… 4,0 lag, sank diese hoffnungsvolle Grundstimmung aktuell stark ab. Derzeit halten die Meisten eine positive Entwicklung sogar eher für unwahrscheinlich; der Index drehte wieder in den negativen Bereich und notiert nun bei einem Wert von -1,4. Einen ebenso deutlichen Abwärtstrend zeigt auch der J.P. Morgan Asset Management Investor Confidence Index. Dieser misst ausschließlich die positiven Erwartungen der Befragten, umfasst also nur diejenigen, die zuversichtlich in die Zukunft blicken. Seit der letzten Befragung im März hat sich dieser Index fast …
… in der Stabgrösse als auch bei der Betrachtung der Intraday Charts zeigt. Die Volatilität zeugt von einer wieder extrem vorhandenen Verunsicherung in den Märkten. Aufgrund dieser Volatilität hat der Markt keine deutliche Richtung, er bildet zwar aktuell einen kleinen Abwärtstrend, aber dieser ist noch nicht nachhaltig ausgeprägt und der Markt befindet sich in einem Schwebezustand. Das Tief der bisherigen Abwärtsbewegung befand sich auf dem Niveau der großen Konsolidierungszone die von September bis November gebildet wurde.
Sowie nach unten, als auch …
… in der Stabgrösse als auch bei der Betrachtung der Intraday Charts zeigt. Die Volatilität zeugt von einer wieder extrem vorhandenen Verunsicherung in den Märkten. Aufgrund dieser Volatilität hat der Markt keine deutliche Richtung, er bildet zwar aktuell einen kleinen Abwärtstrend, aber dieser ist noch nicht nachhaltig ausgeprägt und der Markt befindet sich in einem Schwebezustand. Das Tief der bisherigen Abwärtsbewegung befand sich auf dem Niveau der großen Konsolidierungszone, die von September bis November gebildet wurde.
Nicht nur an den Börsen …
… fallen.“
„Auffällig ist die extrem hohe Volatilität, die sich in der Grösse der Tagesstäbe auf dem Intraday-Chart und auch auf dem VIX (Volatilitätsindex) zeigt. Aufgrund dieser Volatilität hat der Markt keine deutliche Richtung, er bildet zwar aktuell einen kleinen Abwärtstrend, aber dieser ist noch nicht nachhaltig ausgeprägt und der Markt befindet sich in einem Schwebezustand,“ kommentiert Felix Lang die Marktlage.
„Für eine weitere langfristige Aufwärtsbewegung ist diese Korrektur gesund und von Nöten. Kurz- und mittelfristig ist es unwahrscheinlich, …
Antonio Biondo, geschäftsführender Gesellschafter der BB Wertpapier-Verwaltung GmbH (Augsburg) erklärt, warum man auf den Finanzmärkten einen mindestens mittelfristigen Abwärtstrend beobachten kann und gibt Tipps, wie man fähige Vermögensverwalter sucht und findet.
Seit der Griechenlandkrise ist auf den Finanzmärkten eine starke Verunsicherung zu spüren. Nicht nur der Euro befindet sich momentan auf Talfahrt, in allen Assetklassen sind Mittelabflüsse zu verzeichnen.
Durchbruch der 200 Tageslinie am Montag, 25. Mai 2010
Am Montag, 25. Mai 2010 …
… geöffneten Euro-Rettungsschirm vergingen nur wenige Tage.
So ein Ärger, schon wieder eine Chance verpasst. Aber genau genommen gibt es die von den Börsianern erhofften Wunschkorrekturen einfach nicht. Die einen Rückschläge fallen zu heftig aus, bei Salamicrashs hingegen bemerkt man den Abwärtstrend anfangs gar nicht. Andere Korrekturen gehen nicht tief genug und solche wie die jüngste sind zu schnell vorbei. Eines haben sie aber gemeinsam: Sie werden immer von schlechten Nachrichten begleitet, sonst würden die Kurse nicht in die Tiefe stürzen. …
… auch aktiven Tradern, vorbehalten. In den weltweiten Nachrichten hat der Ottonormalbürger davon jedoch kaum etwas mitbekommen.
Die Finanzmärkte waren bereits angeschlagen!
Die Finanzmärkte, wie auch die betroffenen Währungen, haben bereits einige Tage (einige auch Wochen) zuvor einen Abwärtstrend eingeläutet. Doch sind wir einmal realistisch. So lässt sich festhalten, dass die Finanzmärkte seit dem Tief der Finanzkrise Anfang 2009 immernoch sehr beeindruckend im Plus liegen, so dass die derzeit laufende Korrektur als notwendig angesehen werden …
In dieser Woche sollte man noch eine Rally der Erleichterung sehen, da Europa Griechenland aus der Verschuldung helfen wird. Die EU hat die Griechischen Staatsanleihen abgeschrieben um so Griechenland vor dem weiteren Abwärtstrend zu bewahren.
Das sollte der EU helfen den griechischen Domino-Stein zu stoppen bevor dieser die portugiesische Wirtschaft zu Fall bringt und damit auch Spanien nach sich ziehen könnte. Denn ein Problem in Spanien wäre die ultimative Katastrophe, da Spanien Schulden in einer so hohen Skala hat das es für die EU sehr schwer …
… der aktuellen Zulassungsstatistik von landwirt.com/traktoren stieg von 2005 bis 2009 der Absatz von Neutraktoren in Österreich um circa 20 Prozent auf etwa 7.000 Stück. Während 2010 in den ersten beiden Monaten der Rückgang rund 20 Prozent betrug, verringerte sich der Abwärtstrend im März auf vier Prozent. In Summe zeigen sich im ersten Quartal 2010 mit einem Marktrückgang von über zwölf Prozent, erstmals sichtbare Auswirkungen der viel zitierten Wirtschaftskrise. Eine genauere Prognose ist aber zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh.
Bereits Ende …
… der aktuellen Zulassungsstatistik von landwirt.com/traktoren stieg von 2005 bis 2009 der Absatz von Neutraktoren in Österreich um circa 20 Prozent auf etwa 7.000 Stück. Während 2010 in den ersten beiden Monaten der Rückgang rund 20 Prozent betrug, verringerte sich der Abwärtstrend im März auf vier Prozent. In Summe zeigen sich im ersten Quartal 2010 mit einem Marktrückgang von über zwölf Prozent, erstmals sichtbare Auswirkungen der viel zitierten Wirtschaftskrise. Eine genauere Prognose ist aber zum jetzigen Zeitpunkt noch zu früh.
Bereits Ende …
… Mietwachstum erwartet. In 33 % der in dem Bericht abgebildeten Städte* wird das Mietpreisniveau jedoch in den nächsten sechs Monaten zunächst zurückgehen, wohingegen in 57 % der Standorte eine Stabilisierung der Mieten erwartet wird. Zu den Städten mit anhaltendem Abwärtstrend werden voraussichtlich auch alle untersuchten deutschen Märkte zählen, wo im Jahresverlauf ein Rückgang der Spitzenmieten von durchschnittlich 3 % erwartet wird.
Lydia Brissy, Associate Director von Savills European Research, sagt: “In den meisten Städten ist der Flächenumsatz im 2. …
… Pending Home Sales deutlich schlechter als prognostiziert.
Der Euro konnte sich im Vergleich zum US Dollar in den vergangenen Tagen stabilisieren. Noch unklar ist, ob dies bereits eine Bodenbildung darstellt, oder ob es nur eine Korrektur im weiterhin intakten Abwärtstrend ist.
Wochenvorschau KW 10/ 2010
In der kommenden Handelswoche stehen nur wenige Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung an. Spannend wird es für die Märkte, ob sie weiter profitieren können und ob sogar neue Jahreshochs möglich sind. Insbesondere der Freitag könnte zumindest von …
Die Märkte präsentieren sich weiterhin unentschlossen, der Euro vs. US Dollar konsolidiert seitwärts in einem weiterhin intakten Abwärtstrend.
Charttechnisch betrachtet befindet sich der S&P 500 Index in unentschlossenem Terrain. Er notiert aktuell auf einem Niveau zwischen mehreren Konsolidierungszonen und somit gibt es nach oben signifikante Widerstände und nach unten klare Unterstützungslinien.
Kurzfristig ist es möglich, dass der Markt noch einmal Anlauf zu neuen Jahreshochs nimmt, wir sehen aber im Bereich von maximal 1.200 Punkten beim …
Heidelberg (18.02.2010) – Entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend am deutschen Arbeitsmarkt baut der deutsche Versicherer Heidelberger Lebensversicherung AG sowie die zugehörige Vertriebsgesellschaft, Heidelberger Leben – Clerical Medical Vertriebsmanagement GmbH, seinen Hauptsitz in Heidelberg weiter aus. Gut 80 neue Stellen werden in der Metropolregion Rhein-Neckar geschaffen.
Das Unternehmen sucht vornehmlich Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Kundendienst, Finanzen, Produktentwicklung sowie Vertrieb und Marketing. Die ersten Stellenausschreibungen …
… Industrieländer wie die Niederlande, Portugal und Italien.
Energie - trotz Rückgang stabile Ergebnissituation
2009 ist der Primärenergieverbrauch in Deutschland gesunken und lag rund 6,5 Prozent unter dem des Vorjahrs. Wesentlicher Grund für den ungewöhnlich starken Abwärtstrend war die rückläufige gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Damit erreichte der Verbrauch das niedrigste Niveau seit Anfang der siebziger Jahre. Während die Erneuerbaren Energien um 4 Prozent zulegen konnten, mussten die fossilen Energieträger deutliche Rückgänge verbuchen. …
… CFDs, Aktien-Handel und Devisen-Handel, hat seine alljährlichen „Outrageous Claims“ veröffentlicht. Diese verfügen über ihre eigene Seite auf tradingfloor.com, dem Neuigkeiten-Portal des Strategieteams der dänischen Online-Bank.
Die zehn „Outrageous Claims“ für 2010 prophezeien einen Abwärtstrend des Chinesischen Yuan (CNY), das Hervortreten einer dritten politischen Partei in den USA, einen massiven Verfall des Zuckerpreises, die erste positive US-Außenhandelsbilanz seit der Ölkrise 1975 und den Bankrott des US-Sozialversicherungs-Fonds.
Die zehn …
… den Strukturwandel in der Branche deutlich unterstreichen. Die Top-Performer setzten mit innovativen Produkten und kreativen Preismodellen vermehrt auf Endkunden und Nutzer als Einnahmequelle. Damit reduzierten sie ihre Abhängigkeit vom Werbeumsatz, dessen ohnehin vorhandener struktureller Abwärtstrend von der Wirtschaftskrise noch zusätzlich verstärkt wird. Klassische werbefinanzierte Geschäftsmodelle verloren an Boden – nicht nur TV Sender rutschten in der Rangliste nach hinten, auch für etliche Zeitungsverlage haben sich die Vorzeichen weiter …
… Ländern oder Anlagestilen. Darüber hinaus ist der Fonds nicht an einen Vergleichsindex gebunden. Er investiert global und ist zu mindestens 80 Prozent in Euro währungsgesichert.
Das macht sich bezahlt: „Mit dieser Strategie konnte sich der Fonds zwar nicht ganz dem Abwärtstrend der Märkte vom Herbst 2008 entziehen – er konnte die Abwärtsbewegung jedoch begrenzen. Zudem lässt sich eine schöne Kontinuität der Erträge des Fonds vor und nach der extremen Kapitalmarktsituation beobachten“, erläutert Tilmann Galler, Experte für Aktien- und Multi Asset-Fonds …
… Werbemittelbranche, mit zum Teil hohen Umsatzeinbußen, gibt es erste Anzeichen für einen leichten Aufwärtstrend. Bedingt durch das Weihnachtsgeschäft gehen die Zahlen wieder leicht nach oben. Aber auch für das kommende Jahr werden steigende Umsatzzahlen erwartet. Der Abwärtstrend scheint gestoppt.
Inzwischen sind die Aussichten für das erste Quartal 2010, für den Werbeartikel-Import, sehr optimistisch. Die Industriekunden besinnen sich wieder auf den Werbeartikel als Verkaufsverstärker, was die Nachfrage natürlich erhöht
Clevere Werbeartikel-Händler haben die …
… mit leichten Schwankungen. Genauso ist die Region Mitte-West auch im Langzeitvergleich unterdurchschnittlich vorsorgeaffin. Im Nord-Westen konnte der Aufwärtstrend nicht ganz beibehalten werden, es gab allerdings zuletzt nur einen leichten Rückgang der Sparquote. Besonders deutlich ist der Abwärtstrend dagegen in den der neuen Bundesländern – hier hat sich die Sparquote seit dem letzten Jahr dramatisch reduziert: „Die tiefe Rezession, verbunden mit der Sorge um den Arbeitsplatz, führt erneut zu gegensätzlichen Verhaltensmustern der deutschen Anleger: …
… von Oracle-, c++ und SAP-Projekten. Besonders SAP setzt ein deutlich positives Highlight und steigt auf ein Jahreshoch.
Mit dieser leichten Tendenz zur Stabilisierung befindet sich der Marktmonitor im Deutschlandtrend. Denn nach einem schwierigen Jahr mit einem krisenbedingten Abwärtstrend in der Zahl der Projekte und vielen pessimistischen Einschätzungen häufen sich auch die positiven Prognosen aus der Wirtschaft.
So spricht der DIHK zwar von einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes von 4,8% für 2009, die DIHK-Konjunkturumfrage habe jedoch ergeben, …
… nach Fahrzeug und Wohnort erheblich auf die Höhe Ihrer jährlichen Kosten auswirken. Auch 2010 werden die Risikostufen einiger Fahrzeuge angehoben – im Besonderen soll es dieses Mal die Nutzer der Abwrackprämie betreffen. Doch auch unabhängig von den Typklassen gibt es Bestrebungen, dem Abwärtstrend bei den Beiträgen ein Ende zu bereiten. Ist nun ernstlich Schluss mit sinkenden Prämien?
Fakt ist, die Erhöhung der Beiträge wird seitens der Versicherer schon seit mehreren Jahren angekündigt, am Ende blieb es mit den Drohungen aber doch immer nur bei …
… Mio. m² stehen aktuell etwa 1,32 Mio. m² leer. Auch für die kommenden Monate ist nicht von einer signifikanten Erhöhung des Leerstands auszugehen, da das Flächenfertigstellungsvolumen auf niedrigem Niveau verbleiben wird.
Eine negative Entwicklung verzeichneten die Mietpreise, die ihren Abwärtstrend fortsetzten. Die Spitzenmiete ging gegenüber dem letzten Quartal um rund 0,40 EUR/m² auf ca. 21,60 EUR/m² zurück, die Durchschnittsmiete reduzierte sich um 0,33 EUR/m² auf 11,02 EUR/m². Beide Werte liegen damit unter ihrem Vorjahresniveau (- 2,7 % bzw. …
… vorher intensiv als möglicher Mietinteressent am Markt tätig war", so Martin Angersbach. Die Spitzenmiete (39,00 €/qm ein Top Objekt, ansonsten 34,00 €/qm) und die Durchschnittsmieten (16,00 €/qm) liegen deutlich unter ihrem Vorjahresniveau (42,00 €/qm und 21,50 €/qm). Der Abwärtstrend hat sich jedoch verlangsamt und es gab nahezu keine Veränderung der Mietpreise zu den Halbjahreswerten 2009.
Detailergebnisse für das dritte Quartal 2009: Insgesamt ist die Vermietungsleistung in den Monaten Juli bis September 2009 mit 63.000 qm gegenüber dem Vorjahresergebnis …
… Markt ist zu heiß gelaufen und bedarf einer Phase der Abkühlung,“ so Raab.
Sowohl der deutsche als auch der amerikanische Aktienmarkt suchen aktuell nach einer Richtung. Für beide gilt, dass die Aufwärtsdynamik merklich nachgelassen hat, beide sich aber auch gegen einen Abwärtstrend sträuben.
„Wenn das, was wir in diesem Jahr schon zwei Mal gesehen haben, irgendeine Aussagekraft hat, sollten wir äußerst genau auf die am 07. Oktober 2009 beginnende Earnings Season (Q3) achten. Die vergangenen beiden Earnings Seasons gaben die Marschrichtung für die …
… der untersuchten Warengruppen verdrängen. Die Bau- und Heimwerkermärkte erwirtschafteten in 2008 einen Umsatz von über 2,1 Milliarde Euro bzw. einen Marktanteil von 8,9%. Insbesondere in den Jahren 2005 und 2006 konnten sie deutliche Umsatzsprünge verbuchen. Einen klaren Abwärtstrend zeigt der Sanitär- und Badfachhandel. Sowohl das Umsatzvolumen als auch der Marktanteil verringerten sich seit 2004 merklich.
Die generelle Marktentwicklung sowie die Wirtschafts- und Finanzkrise machen es der Branche derzeit schwer, mit Optimismus in die Zukunft zu …
Das Oberlandesgericht Saarbrücken verurteilte in einer Entscheidung vom Januar 2003 eine Bank, die dem Anleger für rd. EURO 25,00 die ausgesprochen hatte, sich an einem Fonds zu beteiligen, der zu diesem Zeitpunkt bereits schon einen starken Abwärtstrend aufwies.
Der Bankkunde wurde von seinem Anlageberater der Bank hierauf nicht hingewiesen. Nachdem er sein Kapital vollständig verloren hatte, verlangte er von der Bank Schadensersatz.
Das OLG Saarbrücken gab dem Anleger Recht. Bei der Beratung über eine Geldanlage muss eine Bank den Kunden ungefragt …
… beginnt sich dieser Abschwung in leicht sinkenden Mieten widerzuspiegeln, berichtet Savills, eines der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen.
Der jährliche Einzelhandelsmarktbericht zeigt auf, dass die Mieten in Shoppingcentern wie auch Fachmarktzentren seit Ende 2008 einen Abwärtstrend aufweisen, und dies vorwiegend in Märkten wie London, Istanbul, Barcelona und Madrid, die zuletzt bedeutendes Wachstum verzeichnet hatten. Die Spitzenmieten sind gegenüber dem Vorjahresstichtag im Durchschnitt um 6 % gefallen. In Paris, …
… die Auswirkungen der internationalen Finanzmarktkrise und den allgemeinen Konjunktureinbruch nicht zuletzt durch rückläufige Platzierungsergebnisse sowie fehlende Investitionsmöglichkeiten merklich zu spüren. Egal ob Dubai-Fonds, Schiffe, Flugzeuge, Immobilien: ganze Branchen sind vom Abwärtstrend, der im September 2008 mit der Lehman-Pleite eingesetzt hatte, betroffen.
Gleichwohl werden in den Emissionsprospekten dieser Unternehmen weiterhin gerade zu euphorisch Wachstumsraten aller Märkte ohne Einschränkungen fortgeschrieben. Es scheint, als hätten …
… dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen deutlichen Rückgang um etwas mehr als 30 %. Damit setzte sich der schon im 1. Quartal begonnene zyklische Abschwung auch im 2. Quartal fort. Dies spiegelt sich auch im Mietniveau wider: Zwar konnte der Abwärtstrend der flächengewichteten Durchschnittsmiete auf einem Niveau von 11,34 Euro/m²/Monat zunächst gestoppt werden, allerdings ging die Spitzenmiete erneut leicht um 2,7 % zurück (21,95 Euro/m²/Monat). Beide Kennziffern liegen damit etwas mehr als 1 % unter dem jeweiligen Vorjahresniveau. Infolge der …
… einsteigen.
Klaus J. Pitter-Kilfitt, Vorstand der AVIMA AG, warnt hingegen eindringlich vor einem verfrühtem Wiedereinstieg. Nach seiner Einschätzung handelt es sich bei der Kursrallye der letzten Tage lediglich um ein kurzes Zwischenhoch in einem nach wie vor anhaltenden Abwärtstrend. Denn ganz im Gegensatz zum derzeitig vorherrschenden Hyperoptimismus stellt sich die wirtschaftliche Realität immer noch katastrophal dar.
Man sollte nicht vergessen, dass die Rezession von 2001 gerade einmal zwei Quartale anhielt – im Vergleich zur aktuellen Situation …
… dem guten Vorjahreswert von 23,2 Mio. Euro zurückblieb. In der Region Mittel- und Osteuropa führte ein massiver Einbruch beim Absatz banknaher Produkte zu einem Umsatzrückgang um 33,2 Prozent auf 21,7 Mio. Euro. Auch die Region Süd- und Westeuropa konnte sich dem Abwärtstrend nicht entziehen. Hier sank der Umsatz auf 11,6 Mio. Euro (nach 13,8 Mio. Euro im Vor-jahr). Grund des Umsatzrückgangs war insbesondere die Entwicklung in Österreich: Waren die Vorjahre hier von einer Ausrichtung auf Produkte geprägt, die auf Aktien oder Immobilien basieren, …